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	<title>Unternehmenskultur &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>Unternehmenskultur &#8211; designkunst</title>
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		<title>Ästhetik ist Strategie</title>
		<link>https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.« Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt? Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #0099af;"><strong>»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.«</strong></span></h2>
<p>Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt?</p>
<p>Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur. Tatsächlich aber kommt er aus der deutschen Politik. Nils Cattien, Gärtner am <a href="https://www.bundespraesident.de/DE/amt-und-aufgaben/amtssitze/schloss-bellevue/schloss-bellevue_node.html" target="_blank" rel="noopener">Schloss Bellevue,</a> wo unser Bundespräsident internationale Gäste empfängt, beschreibt damit die Haltung, mit der er und sein Team den 96.500 qm großen Park pflegen: immer blühend, nie welk – begleitet von einer „Park-Bibel“, die festlegt, wie alles sein muss und wie es ist.</p>
<p>Genau hier liegt eine wichtige Grundlage für jede Markenbildung:</p>
<h3>Ästhetik – der Schlüssel zur Markenentwicklung</h3>
<p>So wie im Schlossgarten Regeln, Haltung und Sorgfalt den Rahmen bilden, braucht auch jedes Unternehmen ein Style-Guide oder Design Manual – die Bibel der Marke. Entscheidend ist weniger das Dokument, sondern die Haltung dahinter: Wer eine Marke weiterentwickeln will, muss Ästhet sein. Das Dokument allerdings, wenn regelmässig gepflegt, ist notwendig und hilfreich – wie für den Gärtner.<br />
Übrigens, ist das nicht wirklich neu, die Ästhetik der Natur auf das Design zu übertragen hat Geschichte, mehr dazu finden Sie unter dem spannenden Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature.</a></p>
<p>Marken, die nur kurzfristig agieren, riskieren, dass sie welken wie ein ungepflegtes Beet. Marken, die mit Haltung arbeiten, schaffen dagegen Beständigkeit – unabhängig von Führungspersonen oder Moden – und blühen auf.</p>
<h3>Langfristigkeit &amp; Authentizität</h3>
<p>Von Schloss Bellevue lernen heißt auch, in Jahrzehnten statt in Kampagnen zu denken.<br />
Der Garten lehrt Beständigkeit, die Küche Authentizität. Regionale Produzenten, vergessene Methoden wie das Einwecken, Geduld mit Zutaten wie den schwarzen Walnüssen, die vier bis fünf Jahre reifen – all das zeigt, wie Qualität durch Werte entsteht.</p>
<p>Übertragen auf Markenentwicklung bedeutet das:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>• Nähe zum Echten statt Austauschbarkeit</strong><br />
<strong>• Langfristigkeit statt Schnellschuss</strong><br />
<strong>• Haltung statt Lautstärke</strong></p>
<h3>Ästhetik ist Strategie. Ästhetik als Haltung.</h3>
<p>Deutschland präsentiert sich im Schloss Bellevue unaufgeregt freundlich, zugewandt, bescheiden, angemessen, bewusst normal – und gerade darin würdevoll. Keine Werbung, keine Inszenierung. Understatement reicht.</p>
<p>Für Markenunternehmen gilt das Gleiche: <strong>Allen eine Form geben.</strong><br />
Gestaltung ordnet Vielfalt, macht sie lesbar und gibt jedem Einzelnen Raum, Teil des Ganzen zu sein.</p>
<h3 data-start="2145" data-end="2203">Fazit: Ästhetik ist Marke</h3>
<p data-start="2204" data-end="2358">Die Haltung im Schloss Bellevue zeigt mehr als deutlich, dass Ästhetik kein Luxus ist, sondern ein strategisches Prinzip. Hier sorgt die strategische Kreativität für Beständigkeit, schafft Klarheit – Aspekte, die auch Ihre Marke nahbar und würdevoll stark macht.</p>
<p data-start="2522" data-end="2740"><strong>Wollen Sie das umsetzen?</strong><br data-start="2546" data-end="2549" />Ich bin Ihre Partnerin für die strategische Kreativität in der Markenentwicklung – vom Produkt über die Kommunikation bis hiner zur Unternehmenskultur. Gemeinsam entwickeln wir Ihre &#8222;Bibel&#8220;, und eine Haltung, die Ihre langfristig Marke blühen lässt – nahbar, liebevoll, langfristig.</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">👉 <a href="mailto: info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="2607" data-end="2660">Kontakt aufnehmen und den nächsten Schritt gehen</strong></a><br />
👉 oder abonnieren Sie meinen Newsletter &#8222;<a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Gestaltung:zyklus</a>&#8222;, der regelmäßig unregelmäßig erscheint!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h6 data-start="2604" data-end="2662"></h6>
<h6 data-start="2604" data-end="2662">Ich bedanke mich beim Spiegel für den ausführlichen Bericht über die Arbeit im Schloss Bellevue, der Grundlage für diesen Blogbeitrag ist. Spiegel 36 | 29.08.2025 S. 30-34<br />
Foto: © obs/Beuth Verlag GmbH/Udo Lauer</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Newsletter</title>
		<link>https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 09:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting by design]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1765453144540"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><span style="color: #0099af;"><strong>Gestaltung:zyklus</strong> </span></h1>
<p>Regelmäßig unregelmäßig erscheint der Newsletter <strong><span style="color: #0099af;">Gestaltung:zyklus</span></strong> von <a href="https://designkunst.com/" target="_blank" rel="noopener">designkunst.</a><br />
Hier gibt es Wissenswertes, Trends und Gedanken zum Design, zur Markenentwicklung und über die Prinzipien der Natur. Manchmal auch Antworten auf Leserfragen. Übrigens bereits seit 2003!</p>

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			<p>Natürlich können Sie jederzeit mit mir in Kontakt treten, Themen vorschlagen oder Fragen stellen! Diskussionen sind willkommen und erwünscht!<br />
Auch wenn ich Sie ungerne als Leserin und Leser verliere, ist eine Abmeldung jederzeit möglich.</p>

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		<title>wir müssen reden &#8230;</title>
		<link>https://designkunst.com/wir-muessen-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 12:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; über das Reden Reden ist eine grundlegende Fähigkeit, die Menschen seit Jahrhunderten nutzen, um Informationen auszutauschen, Beziehungen aufzubauen und ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230; über das Reden</h2>
<p>Reden ist eine grundlegende Fähigkeit, die Menschen seit Jahrhunderten nutzen, um Informationen auszutauschen, Beziehungen aufzubauen und ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Das Reden wird jedoch zunehmend zu einer Herausforderung, insbesondere wenn es um schwierige Themen oder unterschiedliche Meinungen geht.</p>
<p>Zwar liest man häufig über &#8222;cancel culture&#8220;, glaubt sie allerdings in den sozialen Netzwerken zuhause. Gemeint sind die digitalen Meinungsbildungen, die zu Stornierungen oder ähnlichem führen. Und wie sieht es im Berufsalltag aus? Wir alle kennen Mobbing und schlechte Chefs. Wir kennen auch diejenigen, die sich gerne mit vielen Worten und wenig Gesagtem aufblähen. Aber es erscheint mir, dass Werte sich zunehmend leise verabschieden. Für Unternehmenskulturen eine neue Herausforderung. Was ich meine? Ein Beispiel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hören macht taub</h2>
<p>Bei vielen online Veranstaltungen teilen Menschen ihr Wissen. Die folgenden Diskussionen sind selten wertschätzende Dialoge. Auffällig oft wird etwas diskutiert, was nicht gesagt wurde. Oder anders ausgedrückt, es wird über die nicht-erfüllten Erwartungen gesprochen. Ergo, das Nicht-gesagte wird besprochen, statt das Gesagte. Damit wird direkt und indirekt Kritik am Vortragenden geübt, dass nicht das gehört wurde, was gehört werden wollte. Weitere Zuhörer:innen schließen sich hier gerne an, die Rückendeckung liegt ja bereits vor. Diejenigen, die eventuell Interesse an dem Inhalt hätten, kommen nicht zu Wort –  ähnlich dem Inhalt selbst. Es ist derart offensichtlich, dass gehört wird, was gehört werden will – oder nicht gehört, was nicht gehört werden will.</p>
<p>Aus der biologischen Sicht ist das nicht sehr verwunderlich. Denn unsere Sinnesorgane täuschen uns. Korrekter muss es heißen, wir täuschen uns selbst. Was unsere Sinnesorgane aufnehmen, ist das Eine. Was bei uns ankommt, das Andere. Mehrfach von uns unbewusst zensiert und mit unserer Geschichte abgeglichen, bleibt circa 30%, oder mehr, Information auf der Strecke. Im obigen Beispiel heißt die Geschichte &#8222;Erwartungshaltung&#8220;. Es könnten aber auch alte Feindschaften, Konkurrenzdenken, uraltes aus der eigenen Vergangenheit sein, Angst oder natürlich auch die eigene Überzeugung Recht zuhaben, als Barriere zu einem wirklichen Zuhören fungieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sehen macht blind</h2>
<p>Viel anders geht es auch unserm Sehen nicht. Auch die Zäpfchen im Auge nehmen zwar alles korrekt auf, aber bis das Gesehene bei uns ankommt, wird zensiert – von uns und unserer ureigenen Geschichte! Bleiben wir beim Beispiel der Vorträge. Hier wird häufig der Inhalt visuell hinterlegt (nein, hier sind nicht die schlechten Text-PPP gemeint). Die Visualisierung unterstützt normalerweise den Inhalt und ist Teil des Ganzen. Man könnte also hoffe, wenn es mit dem Hören nicht klappt, dann mit dem Sehen? Oder die sinnvolle und erhoffte gegenseitige Verstärkung? Allerdings reicht auch das nicht aus, wenn die eigene Geschichte wichtiger ist, als eine neugierige offene Haltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ganzheitliche Wahrnehmung</h2>
<p>Um zu einer ganzheitlichen Wahrnehmung zu gelangen, muss man sich seiner eigenen Zensur bewusst sein. Man muss seine eigene <em>psychologische Zeit</em> zu Hause lassen und sich voll und ganz der Situation hingeben. Mit Offenheit und Neugier im Jetzt. In einer emotionale Intelligenz der direkten Selbstreflexion. Nur so kann das <em>So-Sein</em>, wie es Erich Fromm in seiner nicht so einfachen Definition von Kreativität es nannte, wahrgenommen werden. Diese Haltung ist unabdingbar, will man eine wertschätzende Diskussion um Inhalte führen und aus dem Gehörten und Gesehenen Lernaspekte mitnehmen. Klar ist, mit der Haltung der Erwartungen oder dem Recht-haben ist niemand aufnahmefähig für neue Ideen. Gerade im beruflichen Umfeld sollte das jedem und jeder klar werden! Neugier ist also gefragt!</p>
<p>Nicht erst seit heute wissen wir, dass das Hören und Sehen gelernt werden muss. Das ist wirklich nicht neu, aber wird um ein Vielfaches wichtiger, wenn man das Überschwappen der bewertenden Kommunikation der sozialen Netzwerke ausgleichen will. Es ist also mehr als nur notwendig, hier aktiv sich dem Thema zu stellen und auch aktiv zu trainieren. Mit Verständnis unserer Psyche und Natur wird das Training leichter. Ziel dabei ist keine Perfektion, sondern ein respektvoller Umgangston mit der Möglichkeit, auch über die Kommunikation selbst zu sprechen. Hinter Worten liegen Gefühle, hinter Gefühle unser ureigenes Wertesystem. Sprache ist also weit mehr nur Sprache. Eine kreative Unternehmenskultur braucht dringend fruchtbare Dialoge in einer<em> transformatorischen Kommunikatio</em>n, um Lösungen für uns alle zu finden! Und für den Erfolg!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #0099af;"><em><strong>»Kreativität ist die Fähigkeit, zu sehen (oder bewusst wahrzunehmen) und zu antworten. [&#8230;] Wenn wir uns eines Baumes, den wir sehen, voll bewusst sind, wenn wir ihn in seiner vollen Wirklichkeit, in seinem So-Sein sehen und auf sein So-Sein mit unserer ganzen Person antworten, dann machen wir eine Erfahrung, die die Voraussetzung dafür ist, den Baum malen zu können.« Erich Fromm</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Reden als positive Erfahrung</h3>
<p>Wer sich eine positive Erfahrung als Ziel setzt, für sich und andere, sollte für den Anfang die simplen Punkte beachten. Für die, die tiefer gehen wollen, ist die <em>Transformatorische Kommunikation</em> das richtige. Interessiert? Dann kontaktieren Sie mich bitte!</p>
<p>• Zuhören: Aktives zuhören und der Versuch, die Perspektive des anderen zu verstehen, bevor man antwortet.<br />
• Respekt: Respektvoll und freundlich bleiben, selbst wenn man anderer Meinung ist.<br />
• Klarheit: Klar und deutlich sprechen, damit die Botschaft möglichst verstanden werden kann.<br />
• Offenheit: Offenheit und Ehrlichkeit sind notwendig, um Missverständnisse zu vermeiden und Vertrauen aufzubauen.<br />
• Empathie: In die Lage des anderen zu versetzen, trägt dazu bei, die Kommunikation zu vertiefen.<br />
• Humor: Humor hilft fast immer, eine angespannte Situation zu entschärfen.<br />
• Pausen: Dem Gesagten einen Zwischenraum geben, für die Reflektion und das Verständnis</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>© Grafik: Sybs Bauer, in formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design Leadership</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 09:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[wertschöpfung durch design]]></category>
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					<description><![CDATA[oder leadership by design Die englische Sprache hat längst die Business-Welt erobert, doch manchmal lohnt es sich, genauer zu hinterfragen. Was genau ist Design Leadership?&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>oder leadership by design</h3>
<p>Die englische Sprache hat längst die Business-Welt erobert, doch manchmal lohnt es sich, genauer zu hinterfragen. Was genau ist <em>Design Leadership</em>? Oder, auf Deutsch, eine <em>gestalterische Führung</em>? Sind hier Designer*innen gefragt oder ist es ein neues Wort für einen Führungsstil? Ich forschte nach. Es heißt nichts anderes, als dass Designer*innen, die <em>design leader </em>oder l<em>eadership by design</em>, die Führung übernehmen können und für eine kreative Kultur auch sollen. Die Worte <em>leadership</em>, <em>lead</em> oder <em>leader</em> sind jedoch missverständlich. Denn Design führt nicht. Design ist eine Haltung, die Werte und Lebendigkeit schafft. Design ist eine Strategie, in der die Kreativität in den Vordergrund gestellt wird und die Rahmenbedingungen gestaltet werden – und der Erfolg darf folgen. Allerdings weist der englische Begriff auch auf die Möglichkeit hin, dass Industrie-Designer*innen als Führungskraft jedes Unternehmen bereichern – das bestätige ich sofort.<br />
Wie, fragen Sie? Ich nenne Ihnen einige Punkte, bleibe aber in der deutschen Sprache und nutze für <em>design lead</em> hier ganz bewusst das <em>Industrie-Design</em>. Warum Industrie-Designer*in und nicht nur Designer*in? Das erläutert die Herkunft und Arbeitsweise gleich der erste Punkt:</p>
<h4>1. Moderation und Brückenbauer</h4>
<p>Industrie-Designer*innen sind es gewohnt verschiedene Bereiche zu verbinden – von der Konstruktion, Marketing bis zum Vertrieb, vom Top-Management über die Produktion bis zum User und Umwelt, von effektiver Produktion über wirtschaftliches Denken bis zu neuen Materialien. Aus unserer Erfahrung steigert die kreative Moderation Leistung, Glaubwürdigkeit und Anerkennung im Unternehmen – und zwar auf allen Managementebenen.</p>
<p>Die natürlichen Fähigkeiten der Kreativen in dieser speziellen Designsparte liegen in unserer ganzheitlichen Arbeitsweise. Mit unserem Ideenreichtum, technischen und wirtschaftlichen Hintergrund gestalten wir in einem langfristigen Denken Werte, Prozesse und Organisationen. Wir integrieren verschiedene Bereiche in eine Ausrichtung und vereinen Unternehmens-, Innovations- und Markenziele.</p>
<h4>2. Vom creative being zum design thinking</h4>
<p>Design Thinking hat wohl inzwischen jeder schon gehört. Ja, es kommt aus dem Industrie-Design. Kein Wunder also, dass wir Industrie-Designer*innen diese Haltung leben. In der Vorgehensweise sprengen wir jedoch jedes design thinking Programm mit einer ungeahnten Tiefe. Oft vergessen wird allerdings, dass zuerst ein creative being gefragt ist. Denn was hilft eine Methode, wenn die Ideen fehlen? Und hier liegt der Knackpunkt für Unternehmen, denn ein kreatives Sein ist gefordert. Ist es vorhanden, verändert es gleichzeitig die Kultur zu noch mehr <a href="https://designkunst.com/creatio-continua/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a>! Eine in sich steigernde Spirale. Das Resultat ist immer eine unsichtbare und monetäre Wertschöpfung.</p>
<h4>3. Nutzer Orientierung</h4>
<p>Wir Industrie-Designer*innen sind immer Fürsprecher für die Nutzer (User), für die Funktionen und die bestmögliche Reduktion – und seit langem auch für die Umwelt. Wir generieren Ideen, die inspirieren und eröffnen neue Wege. Das geht allerdings nur, wenn Design als Haltung ein Teil der strategischen Ausrichtungen ist und Unternehmen uns Designer*innen ins Top-Management holen. Dann wird die Marke gestärkt, der immateriellen Wert wird gesteigert und die Zukunft nachhaltig gestaltet!</p>
<h4>4. Wertsteigerung durch Wertschöpfung</h4>
<p>Die Wertschöpfung beinhaltet das Schöpferische, das Gestaltende. Das gelingt nur mit sinnvollen Ideen, die wiederum als Basis die strategische Ausrichtung benötigten. Hier kann das Industrie-Design gleich mit mehreren Aspekten punkten: mit Effizienz, Klarheit und Authentizität. Gleichzeitig schafft es einen Mehrwert für die Marke. Hier muss erinnert werden, dass das Produkt (oder die Dienstleistung) immer der Ausgangspunkt ist – und auch immer sein sollte. <a href="https://designkunst.com/produkt-macht-marke/" target="_blank" rel="noopener">Produkt macht Marke – und Marke das Produkt</a>.</p>
<h4>5. Zukunft und Visionen</h4>
<p>Viele von uns Industrie-Designer*innen sind immer auch forschend unterwegs.Das macht uns zu perfekten Partner*innen für inspirierende Zukunftsszenarien und Zukunftsstrategien. Wir überraschen und fordern mit Ideen, visualisieren und testen. Aber wie schon in Punkt 1 erwähnt, implementieren wir auch Strategien und Konzeptionen über alle operativen Funktionen hinweg. Ich überrasche mit meiner <a href="https://designkunst.com/formbildung/" target="_blank" rel="noopener">Forschung</a>, die ab August als Buch erhältlich ist.</p>
<h4>6. Kommunikation</h4>
<p>Das <a href="https://designkunst.com/markenbild/" target="_blank" rel="noopener">Markenbild </a>visualisiert den Markenkern, immer geprägt durch das Produkt bzw. Dienstleistung. Wie ein Hoheitszeichen ist es Form, nicht der Inhalt selbst. Das gilt es zu leben und lebendig zu halten. In der Kommunikation, intern wie extern, vermischt sich Form mit Inhalt. Professionelle Designer*innen achten hier genau auf jedes Detail, ohne das einheitliche Ganze aus dem Blick zu verlieren. Das mag anfänglich anstrengend sein, aber langfristig hocheffizient.</p>
<h4>7. Einheit in der Vielfalt</h4>
<p><a href="https://designkunst.com/10-thesen-gutes-design/" target="_blank" rel="noopener">Gutes Design</a> verbindet und bietet einen Mehrwert. Gutes Design integriert ebenbürtig Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen. Wer könnte also besser die Einheit in der Vielfalt erkennen und gestalten als wir Industrie-Designer*innen? Wir sehen Möglichkeiten, lange vor anderen und sind in der Lage sie in die Realität zu transformieren. Wir verbinden Mensch, Natur und Produkt. Ich bin mir sicher, es würde Sie überraschen, welch ein Reich von Möglichkeiten Ihnen mit uns Kreativen offen stehen könnte!</p>
<h4>8. Designer*innen als Geschäftsleute</h4>
<p>Industrie-Designer*innen sind kreative Macher. Ein Aspekt, der jede neue Aufgabe bedingt. Oft wird jedoch vergessen, wie effizient wir gestalten und wirtschaftliche Aspekte verbessern – am Produkt, im Prozess oder in der Produktion. Hinzu sind viele von uns selbst in Büros geschäftlich tätig, also unternehmerisch aktiv. Zwar ist der Schwerpunkt in unserer Arbeit weniger auf Zahlen ausgerichtet, ignoriert werden diese deswegen noch lange nicht.</p>
<h4>9. Neugier und Empathie</h4>
<p>Wichtige Eigenschaft von vielen Designer*innen, unabhängig der Sparte, sind Offenheit für Neues, eine neutrale Neugier und das Zuhören. Meist sind wir schnell lernfähig und noch mehr lernwillig. Durchaus auch mal verspielt und freudig bei der Sache. Denn das Neue ist unser Designer-Leben! Diese kreativ-ästhetische Haltung ist das Design Leadership, welches ungeahnte Richtungen eröffnet und die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens auch nachhaltig stärkt – intern wie extern.</p>
<p>Habe ich Sie neugierig gemacht? Sind Sie interessiert, mehr über design leadeship zu erfahren?<br />
Dann mailen Sie unter info(add)designkunst.com oder rufen Sie an 040 23690894!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gender als Strategie</title>
		<link>https://designkunst.com/gender-als-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 14:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Genderexpertise]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren werde ich immer wieder von der <a href="https://www.ffg.at/" target="_blank" rel="noopener"><em>Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH</em></a> (FFG) in Wien gebeten, Gutachten zu schreiben. Die eingereichten Projekte darf ich unter dem Gender-Gesichtspunkt betrachten und bewerten. Eine spannende Aufgabe mit Einblicken in neue Forschungsthemen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Gendern oder Gender?</h4>
<p>Das Gender-Thema kam zu mir ungewollt. Aber als Frau in einem eher männlich-dominierten Beruf kam ich nicht umhin, mir über manche Gegebenheiten und Angebote Gedanken zu machen. Als 1989 das Design Center Stuttgart sich dem Thema Frauen im Design widmete und ich während des gleichnamigen Kongresses viele tolle Designerinnen kennenlernen durfte, engagierte ich mich direkt für und bei der Gründung des <em>designerinnen forum</em>. Jahre später wurde ich als 1. Vorsitzende eingeladen für entsprechende Vorträge, Diskussionen und Workshops und avancierte so zu einer Gender-Expertin. Obwohl ich mein Ziel, Frauen im Design sichtbar zu machen, immer deutlich kommunizierte (dachte ich zumindest), begriff die männliche Designwelt unsere Aktivitäten als Angriff. Ganz bewusst lud ich männliche Kollegen zu unseren Design-Tagungen, was intern zu Differenzen führte. Auch wurde zunehmend offensichtlich, dass eine Vorwurfshaltung mehr Anklang fand als die Selbstverantwortung. Der logische Schluss führte zu einer Trennung  – aber ich behielt das Thema.</p>
<p>Heute sieht die Welt etwas anders aus. Aber immer noch wird Gender häufig als reines Frauenthema einsortiert, teilweise um die Diversität erweitert. Die <em>#metoo-Bewegung</em>, Quotenregelungen und Gendersternchen emotionalisieren die Diskussionen noch mehr – und das Wesentliche wird verpasst. Denn eigentlich ist dieses Thema ein wichtiges gesamtgesellschaftliches Thema und beinhaltet jeden und jede. Eine Gewichtung oder Beurteilung zwischen Mann und Frau ist hier völlig fehl am Platze. Beide Geschlechter stecken in kollektiven und persönlichen Konditionierungen. Beide Geschlechter lassen viel zu häufig die <em>gewaltfreie Kommunikation</em> vermissen. Natürlich gehören veraltete Machtstrukturen der <em>toxischen Männlichkeit</em> aufgebrochen, aber die Bilder im Kopf müssen auf beiden Seiten transformiert werden. Keine Seite ist besser oder schlechter. Kurz, der echte Dialog ist gefragt.<br />
Übrigens blickt das <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Zukunftsinstitut</em></a> positiv in die Geschlechterfrage, denn  hier wird die neue Männlichkeit als <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/warum-maenner-zentrale-treiber-des-feminismus-werden/?utm_source=facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=Zukunftsreport22&amp;utm_content=artikel-maenner-treiber-feminismus&amp;fbclid=IwAR27Ave3qcSy42eZAEATUNGdhisH3I5zx2ra2KQhzNkC1BVSE1dPw3Ezbb4" target="_blank" rel="noopener">zentrale Treiber des Feminismus</a> als Trend vorgestellt.</p>
<h4></h4>
<h4>Ebenbürtigkeit als Ziel und Weg</h4>
<p>Das Ziel, die Ebenbürtigkeit zwischen den Menschen zu erreichen, muss immer wieder betont werden. Man könnte sagen, wenn über Gender gesprochen wird, ist es im Grunde eine Diskussion über soziale Verantwortung, Gleichberechtigung und Humanität. Wie geht der Mensch mit Mensch um? Jede und jeder einzelne muss sich dieser Frage erst einmal selbst stellen. Doch die Gender-Relevanz ist immer auch eine Frage der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens: Wer sind wir? Wie wollen wir miteinander kommunizieren und mit Problemen umgehen? Anschließend kann die Umsetzung für eine 50:50 Aufteilung konzeptioniert und implementiert werden.</p>
<p>Gender Relevanz ist eine lebendige Strategieaufgabe. Der Prozess ist nie abgeschlossen. Er muss dauerhaft aktiv gelebt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Genderwashing</h4>
<p>Denn das Sternchen alleine oder Frauen mit Migrationshintergrund in der Werbung einzusetzen ist nur ein <em>genderwashing</em>, ähnlich dem <em>greenwashing</em>. Ein Gender-Image zu präsentieren, hinter dem oft nicht viel steckt, werden die Verbraucher*innen merken. Ganz sicher. Bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeiter*innen hilft ein genderwashing ebenfalls nur kurzfristig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das geht besser! Sehr gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg. Schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie an unter 040 2369 0894</p>
<p>Übrigens, Gender Relevanz ist gelebte Nachhaltigkeit!<br />
Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Natur und Kreativität</title>
		<link>https://designkunst.com/natur-und-kreativitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2021 11:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[natürlich kreieren]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Formbildung]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[Derzeitig scheint sich alles um diese beiden Wörter Natur und Kreativität zu drehen. Mitunter fällt noch das Wort Innovation oder Klimawandel. Überall wird der Frage&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeitig scheint sich alles um diese beiden Wörter Natur und Kreativität zu drehen. Mitunter fällt noch das Wort Innovation oder Klimawandel. Überall wird der Frage nach gegangen, wie wollen wir leben? Zahlreiche Utopien sprießen aus dem Boden. Architekten begrünen ihre Hausfassaden – belassen aber den Stahlbeton hinter dem Grün. E-Mobility wird beworben und gefördert – obwohl neue Landschaften für die notwendigen Materialien verwüstet werden. Produkte aus Holz loben sich selbst, sie seien aus nachwachsenden Rohstoffe, also Teil der Kreislaufwirtschaft – obwohl dafür Bäume gefällt werden müssen.</p>
<p>Mir erscheinen diese zahlreichen Beiträge als zu oberflächlich. Viele davon sind nicht wirklich neu, wobei man zugeben muss, dass das Thema selbst ebenfalls nicht neu ist. Als Designerin geht es mir um Klarheit und immer um das Wesentliche – erst muss die Aufgabe in ihrer Tiefe verstanden werden. Dann kann die Lösungssuche beginnen.</p>
<p>Grundsätzlich gibt es für mich zwei grundlegende Aspekte zu beachten:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>1. Die sterbende Artenvielfalt ist das Hauptproblem des Menschen, weniger der Klimawandel.</h4>
<p>Täglich sterben ca. 150 Tierarten. Seit den 70er Jahren sind 70%der Wirbeltiere ausgestorben. Unsere Monokulturen werden immer anfälliger. Mit jedem Verlust wird das Öko-System schwächer – und wir als Menschheit. Hier zeigt sich, vor welchem Problem wir wirklich stehen: Wir befinden uns bereits mitten in einer globalen Ökokrise. Der Klimawandel ist eines der Themen innerhalb dieser Krise. Das muss uns bewusst sein. Die gute Nachricht in der schlechten: Die Populationsforschung prognostiziert einen baldigen Knick in dem Bevölkerungswachstum. Es geht wieder rückwärts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>2. Die Transformation fängt bei jeder und jedem Einzelnen an.</h4>
<p>Sie können es auch Erneuerung, Umdenken, Paradigmenwechsel oder Rückbesinnung nennen. Wichtig ist zu erkennen, dass wir alle unseren Teil beitragen müssen. Weniger Verpackung, kein Online-Handel (hier werden für die Versandpackung unsere und norwegische Bäume gefällt), bewussteres Essen, recycelbare Produkte sind durchaus sinnvolle Maßnahmen. Und doch, die Transformation fängt zuallererst in unserem Inneren an. Wenn wir uns die Vermüllung unserer Städte, die gerade nach der Lockt-Down-Phase exorbitant ins Auge sticht, anschauen, sehen wir, wie wenig Respekt – noch weniger Liebe – für ein bisschen Natur noch vorhanden ist. Fehlender Respekt im Außen gelebt, ist jedoch auch immer ein fehlender Respekt im Inneren, also ein fehlender Respekt zu sich selbst. In seinem Handeln zeigt sich, wie der Mensch zu sich selbst steht.</p>
<p>Die Transformation ist die Erneuerung der Verbindung zu sich selbst. Sich selbst wieder als Teil der Natur zu erleben. Da wir dem Denken viel Raum geben, ist das Verständnis essenziell und kann nur mit Selbstreflexion und einem ständigen mentalen Training erweitert und vertieft werden.</p>
<p>Dann, ja, dann sind zukunftsweisende Lösungen und Innovationen möglich. Hier werden sich die Marken von morgen herauskristallisieren.</p>
<p>Interessiert? Wir begleiten Sie auf dem Weg der Transformation! Mit Workshops, Vorträgen und Kreativ-Coachings. In dem <a href="https://designkunst.com/formbildung/"><strong>Natural Creative Change</strong></a> unter Beachtung natürlicher Gestaltungsprinzipien.<br />
Rufen Sie uns an 040 2369 0894 oder schreiben Sie uns eine mail info(add)designkunst.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2021 &#8211; ein Jahr der Möglichkeiten</title>
		<link>https://designkunst.com/2021-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 15:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Leer und unschuldig Gerade mal ein paar Tage alt ist es, das Jahr 2021 und löst ein turbulent vollgestopftes Jahr 2020 ab. Ständige Nachrichten wirbelten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Leer und unschuldig</h4>
<p>Gerade mal ein paar Tage alt ist es, das Jahr 2021 und löst ein turbulent vollgestopftes Jahr 2020 ab. Ständige Nachrichten wirbelten um uns herum, erst Trump, dann übertrumpft von Corona. Es schien, wie wenn ein gieriger Aufmerksamkeitskampf ausgefochten würde. Hier zu Lande nicht viel weniger als auf der anderen Seite des Atlantiks. Wer wird gehört, wem geglaubt? Was sind Fakten, was fake news?</p>
<p>Jetzt, gerade mal ein paar Tage alt, beginnt eine neue unbeschriebene Zeit voller Möglichkeiten. Eigentlich beginnt diese jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jeden Moment. Aber am Anfang eines Jahres ist sie bewusster und präsenter. Die Zukunft ist offen, leer und unberührt. Es liegt an uns, nützen wir das Potential oder stopfen wir es jetzt schon voll mit Vermutungen und Hochrechnungen – und nehmen der Zukunft die Chance, eine ganz neue Richtung einzunehmen. Die Offenheit, diese Leere, ist unabdingbar für die Fülle der Möglichkeiten. Erst dann kann das unbegrenzte Potential erkannt und gesehen werden.</p>
<p>Dann, inmitten dieser Leere, fängt der faszinierende Akt des Gestaltens an, sich zu entfalten.*</p>
<h4>Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein glückliches Jahr 2021!<br />
Keep safe &amp; healthy!</h4>
<p>Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>* Sie wollen Ihren kreativen Prozess verbessern? Dann rufen Sie an 040 2369 0894!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quo vadis?</title>
		<link>https://designkunst.com/quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskunst]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation. Was und wie wird die Zukunft? Und was ist mit der gewohnten Kontrolle?</p>
<p>Gestalten ohne zu wissen, wohin der Weg führen wird, ist die Grundhaltungen meiner Arbeit als Designerin. Natürlich kenne ich das Briefing und was das Ziel sein sollte, aber wie das Ergebnis aussehen wird, ist noch offen und liegt im Nebel. Meine Kunden vertrauen mir – und ich mir ebenfalls. Es ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die eine Designerin (und ein Designer) mitbringen muss: eine unstillbare Neugier und das Vertrauen, dass der Weg zum richtigen Ergebnis führen wird – in dem gesetzten Zeitplan und mit den vorhandenen Mitteln.</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Zugegeben, Übung und langjährige Erfahrung sind hilfreich. Aber es ist die Haltung, die im Design liegt, die derzeit am meisten gebraucht wird: das offene Eintauchen in die Ungewissheit. Die Neugierde nach einer Lösung. (Übrigens, das hat nichts mit der hochgelobten Methode <a href="https://designkunst.com/design-thinking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">design thinking</a> to tun.) Zurück zu unserer Haltung. Hierbei ist es extrem wichtig, die Lösungssuche als einen Prozess zu verstehen, indem jeder Moment wichtig und richtig ist – auch alle Aspekte, die wieder fallen gelassen werden. Nichts ist hier eine Zeitverschwendung. Eine zu hohe Zielorientierung im Prozess behindert den Weg, ebenso wie Druck oder Ablenkung. Unser Design-Prozess kann am besten mit der altbekannten chinesischen Weisheit erklärt werden: Der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Aktionismus, also etwas tun um des Tuns willen, führt meist nicht zu wirklich erfolgreichen Ergebnissen. Hinter ihm steckt eher Druck und Angst vor der Zukunft und vor der Herausforderung. In Krisenzeiten ist jedoch eher das passive Zulassen die beste Alternative, was nicht heißt, die Hände in den Schoss zu legen. Bewegung findet hier genauso statt, allerdings nicht sofort und nicht unbedingt im außen sichtbar. Das nervöse unbedingt-Tun-wollen muss zur Seite geschoben werden, um nüchtern die Situation in einen kreativen Prozess zu transformieren. Ruhe bewahren würde man umgangssprachlich raten.</p>
<h4>Haltung, Werte und Statements</h4>
<p>Wie im Design, gilt es in jedem Bereich, was alle machen, ist noch lange nicht richtig und noch weniger nachahmungswürdig. Eine Kopie ist eine Kopie und bleibt eine Kopie. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden. Ein <a href="https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markenunternehmen</a> lebt mit klaren selbstbewussten und authentischen Werten, kommuniziert in Statements, visualisiert in einer besonderen Gestaltung – immer ein Stückchen voraus, immer <a href="https://designkunst.com/holistisch-wassolldassein/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">holistisch</a>.</p>
<p>Was ist Ihr Statement?<br />
Heute heißt mein Statement: <strong>NI statt KI</strong>. Mehr dazu beim nächsten Mal.</p>
<p>Sie suchen Unterstützung für Ihr Statement oder für Ihre Markenentwicklung?<br />
Dann rufen Sie an unter 040 2369 0894!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8230; oder doch nicht?</title>
		<link>https://designkunst.com/oder-doch-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Formbildung]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[sustainability]]></category>
		<category><![CDATA[Thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[Umdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=4603</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Nachhaltige Lösungen</h2>
<p>Derzeitig wird viel geschrieben und diskutiert, wie Design für die wichtigen Fragen unserer Zeit Antworten finden kann. Vieles setzt meiner Meinung nach viel zu spät an. Technikverliebtheit, umweltbewusste Materialien und findige Schlagwörter alleine werden die Probleme der Zukunft nicht lösen. Was genau ich meine?</p>
<p>Als Beispiel nehme ich die vielversprechendste Initiative, „<a href="https://c2c.ngo/" target="_blank" rel="noopener">cradle-to-cradle“</a>, die ohne Frage noch am weitesten reicht. Hier steht der Kreislauf im Vordergrund, mit den drei wichtigsten Aspekten (<a href="https://c2c-ev.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a>)</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>• Nährstoff bleibt Nährstoff</strong><br />
Alles wird zu Nahrung oder Nährstoffen für etwas anderes.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>• Nutzung erneuerbarer Energien:</strong><br />
Die Energie entspringt Sonne, Wind, Wasser und Erde.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>• Unterstützung von Diversität:</strong><br />
Es gibt eine schier unendliche Vielfalt.</p>
<p>Aber reicht das aus? Eine Tasche aus Baum, umweltbewusst gedruckte Kinderbücher oder massive Holzwände? (alles drei ausgezeichnete Produkte der <a href="https://c2c-ev.de/category/produkte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">cradle-to-cradle</a> Initiative.)<br />
Es stimmt, das Holz eines gefällten Baum kann zwar 100% wieder in den Naturkreislauf zurückfallen, aber nur, wenn das Produkt ohne weitere chemische Bestandteile bleibt. Allerdings ist dann noch der Weg vom Baum zum Produkt zu beachten. Denn die Maschinen, insbesondere die großen Anlagen für die Massenproduktion, sind alles andere als cradle-to-cradle Produkte.</p>
<p>Und schon beim Fällen der Bäume fehlt das Verständnis des Waldes, denn mit den Schwermaschinen werden Waldböden für ca. 50 Jahre zerstört. Und ein viel wichtigeres Thema bleibt ebenfalls außen vor: der gefällte Baum selbst und die fehlende Sauerstoffproduktion.</p>
<h3>oder doch nicht &#8211; ein gefällter Baum</h3>
<p>Eine hundertjährige Buche besitzt ca. 600.000 Blätter auf ca. 1.2000 qm. Sie produziert jährlich ca. 4,5 Tonnen Sauerstoff und nimmt 6 Tonnen Kohlendioxid und 1 Tonne Staub auf. Diese Buche verdunstet ca. 400 Liter Wasser bei einer Bodenfläche von 3 x 3m. Um diesen Baum gleichwertig zu ersetzen, müssten 200 Jungbäume für einen Kostenfaktor von 150.000 EUR gepflanzt werden.</p>
<p>Das sind die Kosten &#8222;nur&#8220; des gefällten Baums. Der wirkliche Kostenfaktor für das Holz eines Produktes, egal um was es sich handelt, wird immer höher, je mehr man den gesamten Prozess betrachtet. Schlagwörter wie Nachhaltigkeit, nachwachsende Rohstoffe, cradle-to-cradle etc. verlieren hier an Bedeutung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>gefällter Baum + zerstörte Böden + Holzbearbeitungsmaschine + Energieaufwand = echte Produktkosten</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solange wir nicht unsere Wälder naturgerecht aufforsten, die Forstwirtschaft umstellen und wirklich für jeden gefällten Baum entsprechend neue pflanzen, ist jedes Holzprodukt, welches sich nachhaltig nennt, eine Lüge.</p>
<p><strong>Eine Lüge, die uns Menschen die Luft zum Atmen nimmt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die gute Form</title>
		<link>https://designkunst.com/die-gute-form/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2020 11:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[die Gute Form]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Formbildung]]></category>
		<category><![CDATA[qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätskriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wert]]></category>
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					<description><![CDATA[Reden wir über die &#8222;gute Form&#8220;, Qualität und Wert – eine Fortsetzung. Die &#8222;gute Form&#8220; und den Wunsch nach einer gemeinsamen Sprache für die funktionale&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Reden wir über die &#8222;gute Form&#8220;, Qualität und Wert – eine Fortsetzung.</p>
<p>Die &#8222;gute Form&#8220; und den Wunsch nach einer gemeinsamen Sprache für die funktionale Ästhetik brachte bereits 1907 Designer, Hersteller und Architekten im Deutschen Werkbund zusammen. »Der Zweck des Bundes ist die Veredelung der gewerblichen Arbeit im Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk durch Erziehung, Propaganda und geschlossene Stellungnahme zu einschlägigen Fragen.« stand in der Satzung. Der <a href="https://www.deutscher-werkbund.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutsche Werkbund</a> vertrat einen ethisch fundierten Qualitätsbegriff, der Materialgerechtigkeit, Zweckmäßigkeit, Gediegenheit und Nachhaltigkeit beinhaltete.</p>
<p>„Im Deutschen Werkbund arbeiten Künstler mit Handwerkern und Fabrikanten zusammen und zwar gegen den Schund zugunsten der Qualitätsarbeit. Es ist etwa der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Ruskin" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ruskinsche</a> Gedankenkreis, aber moderner, praktischer und weniger eng determiniert. Es handelt sich um den Geschmack als moralische Angelegenheit, aber Moral ist hier gleichbedeutend mit Volkswirtschaft.“ schrieb <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Hesse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hermann Hesse</a> 1912 über den Werkbund.<br />
Noch heute könnte man behaupten, Moral sei der Erfolg der Volkswirtschaft, und doch ist längst klar, eine wirklich echte Moral ist gefordert; eine holistische Moral, die die Natur und das Wohlergehen aller integriert. Die Zukunft erzeugt immer einen neuen Gestaltungsbedarf, heute jedoch mehr denn je. Denn heute stehen auch unsere Werte und unser Denken als Quelle unseres Handelns im Fokus. Hier muss das Gestalten beginnen.</p>
<p>Einen interessanten Ansatz für eine holistische Qualitätsprüfung überlieferte uns <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sokrates" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sokrates</a>. Seine drei Fragen, oder auch drei Siebe genannt, unterziehen jedem Wort und jeder Nachricht einer Prüfung. Drei Fragen, die sich inhaltlich auf die Gesamtheit beziehen und nicht auf egoistisch materielle Gründe. Drei Fragen, die umgesetzt, Qualität und Wert erzeugen. Mit diesen Fragen kann gut und stimmig jede Handlung, jedes Produkt und jede Entscheidung kurz und prägnant geprüft werden.</p>
<ol>
<li>
<h3><strong>Wahrheit.</strong> [Ist es wahr?]</h3>
</li>
<li>
<h3><strong>Güte.</strong> [Ist es gut?]</h3>
</li>
<li>
<h3><strong>Notwendigkeit.</strong> [Ist es notwendig?]</h3>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
