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	<title>markenentwicklung &#8211; designkunst</title>
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	<title>markenentwicklung &#8211; designkunst</title>
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		<title>Marke nicht gleich Marketing</title>
		<link>https://designkunst.com/marke-nicht-gleich-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 11:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist doch logisch, glauben Sie? Nein, ist es nicht. Die Namensähnlichkeit der Marke und Marketing verleitet zu leicht, die Marken-Entwicklung der Marketing-Abteilung zu überlassen. Eine&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch logisch, glauben Sie? Nein, ist es nicht. Die Namensähnlichkeit der <em>Marke</em> und <em>Marketing</em> verleitet zu leicht, die <em>Marken</em>-Entwicklung der <em>Marketing</em>-Abteilung zu überlassen. Eine gelebte Realität in vielen Unternehmen. Die Definition von „Marketing&#8220; ist jedoch deutlich: „Marketing beschreibt ein Konzept der marktorientierten Unternehmensführung, das darauf ausgerichtet ist, die Bedürfnisse (potenzieller) Kunden zu befriedigen. Dies umfasst neben operativen Maßnahmen, die die Kaufentscheidung beeinflussen sollen, auch alle anderen Unternehmensbereiche. Außerdem wird unter Marketing der Unternehmensbereich verstanden, der für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen verantwortlich ist.“</p>
<h4>Marktorientierung?</h4>
<p>Ich höre das große <em>Aber</em>. „Marktorientierung“ und „Bedürfnisse des Marktes“ heißt nichts anderes, als dass vom Kunden aus das Produkt, das Produktportfolio und auch die Marke bestimmt wird. Der Weg eines Markenunternehmens geht jedoch immer von Innen nach Außen. Ein Beispiel (sorry, wieder mal die gleiche Firma): hätte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple" target="_blank" rel="noopener"><em>Apple</em></a> vor der Entwicklung des<em> iPhones</em> den Markt gefragt oder gar Bedürfnisse der Kunden erkundet, wäre dieses Produkt nie zustande gekommen. Warum? Weil der damalige Markt mit Mobiltelefonen längst übersättigt und das Bedürfnis, z. B. mit dem Mobiltelefon zu fotografieren, nicht vorhanden war. Die Initiative kam aus (damals) utopischen Ideen der Industriedesigner*innen, die in einem Produkt Verbindungen schafften, die sonst niemand sah. Und aus dem Mut der Führungsspitze in der ihr eigenen Wertehaltung, den Nutzer in der Handhabung miteinzubeziehen.</p>
<h4>Produkt macht Marke</h4>
<p>Das heißt nichts anderes, als dass immer das Produkt zuerst da ist und mit diesem Werte und Haltung eines Unternehmens festgelegt ist – im Idealfall schriftlich im Design- und Markenhandbuch – dann kann die Vermarktung innerhalb des festgelegten Rahmens einer Marke nach Außen treten.</p>
<p>Das heißt nicht, dass die Bedürfnisse des Marktes unwichtig sind, aber sie sind immer in der aktuellen Situation verankert und gelten nicht für die Zukunft. Aber jedes neue Produkt muss im Markt der Zukunft seinen Platz finden. Wer in der Produktentwicklung zu Hause ist, weiß, dass diese mitunter Jahre dauern kann. Und mit Blick auf die Nachhaltigkeit sogar eine (alte) neue, umfassende und notwendige Langfristigkeit beinhalten muss. Das passt zum Marken-Denken: denn auch eine Marke wird auf Jahrzehnte angelegt. Somit gleichen sich die Produktentwicklung und Markenentwicklung an: nachhaltig und langfristig. <a href="https://designkunst.com/produkt-ist-marke/" target="_blank" rel="noopener">Produkt ist Marke &#8211; Marke ist Produkt.</a></p>
<h4>Für eine Zukunft nach der Zukunft</h4>
<p>Hier unterscheiden wir uns bei <em>designkunst</em> auch deutlich von Marketing- und Werbeagenturen – und noch deutlicher von klassischen Unternehmensberatungen. Wir kennen die Produktentwicklung. Wir integrieren das Produkt und das Produktportfolio in die Markenstärkung oder nach Insolvenzen und Start-ups für den Aufbau einer Marke. Dabei agieren wir datenbasiert im Screening, kreativ in der Konzeption und wirtschaftlich in der Ausführung. Wir gehen immer von Innen nach Außen, sprich vom Wesenskern, vom Sinn (neudeutsch <em>purpose</em>), in eine ganzheitliche Visualisierung – und <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener">integrieren unsere schützenswerte Natur</a>. Unser Motto: Ihr Erfolg ist unser Erfolg.</p>
<p>Wie schnell sich die Welt verändert, erleben wir jetzt seit einigen Jahren. Einem Tornado gleich wechseln die Prioritäten. Nichts zeigt deutlicher, wie wichtig Stabilität und Vertrauen sind. Übrigens, zwei Komponenten, die eine gelebte <a href="https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener">Marke</a> und <a href="https://designkunst.com/die-gute-form/" target="_blank" rel="noopener">gutes Produktdesign</a> immer beinhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sind interessiert an einer Zusammenarbeit? Kontaktieren Sie uns!<br />
Per Mail info(add)designkunst.com oder unter 040 2369 0894</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quo vadis?</title>
		<link>https://designkunst.com/quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation. Was und wie wird die Zukunft? Und was ist mit der gewohnten Kontrolle?</p>
<p>Gestalten ohne zu wissen, wohin der Weg führen wird, ist die Grundhaltungen meiner Arbeit als Designerin. Natürlich kenne ich das Briefing und was das Ziel sein sollte, aber wie das Ergebnis aussehen wird, ist noch offen und liegt im Nebel. Meine Kunden vertrauen mir – und ich mir ebenfalls. Es ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die eine Designerin (und ein Designer) mitbringen muss: eine unstillbare Neugier und das Vertrauen, dass der Weg zum richtigen Ergebnis führen wird – in dem gesetzten Zeitplan und mit den vorhandenen Mitteln.</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Zugegeben, Übung und langjährige Erfahrung sind hilfreich. Aber es ist die Haltung, die im Design liegt, die derzeit am meisten gebraucht wird: das offene Eintauchen in die Ungewissheit. Die Neugierde nach einer Lösung. (Übrigens, das hat nichts mit der hochgelobten Methode <a href="https://designkunst.com/design-thinking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">design thinking</a> to tun.) Zurück zu unserer Haltung. Hierbei ist es extrem wichtig, die Lösungssuche als einen Prozess zu verstehen, indem jeder Moment wichtig und richtig ist – auch alle Aspekte, die wieder fallen gelassen werden. Nichts ist hier eine Zeitverschwendung. Eine zu hohe Zielorientierung im Prozess behindert den Weg, ebenso wie Druck oder Ablenkung. Unser Design-Prozess kann am besten mit der altbekannten chinesischen Weisheit erklärt werden: Der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Aktionismus, also etwas tun um des Tuns willen, führt meist nicht zu wirklich erfolgreichen Ergebnissen. Hinter ihm steckt eher Druck und Angst vor der Zukunft und vor der Herausforderung. In Krisenzeiten ist jedoch eher das passive Zulassen die beste Alternative, was nicht heißt, die Hände in den Schoss zu legen. Bewegung findet hier genauso statt, allerdings nicht sofort und nicht unbedingt im außen sichtbar. Das nervöse unbedingt-Tun-wollen muss zur Seite geschoben werden, um nüchtern die Situation in einen kreativen Prozess zu transformieren. Ruhe bewahren würde man umgangssprachlich raten.</p>
<h4>Haltung, Werte und Statements</h4>
<p>Wie im Design, gilt es in jedem Bereich, was alle machen, ist noch lange nicht richtig und noch weniger nachahmungswürdig. Eine Kopie ist eine Kopie und bleibt eine Kopie. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden. Ein <a href="https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markenunternehmen</a> lebt mit klaren selbstbewussten und authentischen Werten, kommuniziert in Statements, visualisiert in einer besonderen Gestaltung – immer ein Stückchen voraus, immer <a href="https://designkunst.com/holistisch-wassolldassein/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">holistisch</a>.</p>
<p>Was ist Ihr Statement?<br />
Heute heißt mein Statement: <strong>NI statt KI</strong>. Mehr dazu beim nächsten Mal.</p>
<p>Sie suchen Unterstützung für Ihr Statement oder für Ihre Markenentwicklung?<br />
Dann rufen Sie an unter 040 2369 0894!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die neue Marke GIG</title>
		<link>https://designkunst.com/neue-marke-gig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 14:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[corporate design]]></category>
		<category><![CDATA[designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[logo entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Webpage design]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Firma: eine neuer Auftritt. Eine ganzheitlicher Markenentwicklung von Anfang an. Konzeptionell und beratend steht designkunst der GIG Gesellschaft für Integrative Gesundheitsversorgung zur Seite&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Firma: eine neuer Auftritt. Eine ganzheitlicher <a href="https://designkunst.com/referenzen/gig-markenentwicklung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markenentwicklung</a> von Anfang an. Konzeptionell und beratend steht designkunst der GIG Gesellschaft für Integrative Gesundheitsversorgung zur Seite und entwickelt ein Erscheinungsbild. Das Ergebnis ist ein klarer Auftritt: weder aufdringlich noch zu leise, seriös und vertrauensbildend. Die drei Buchstaben im Logo werden durch eine unsichtbare Linie verbunden. Unsichtbar deswegen, weil dass, was uns lebendig macht, auch nicht wirklich erklärbar ist, dafür ist unsere Medizin umso klarer und hilft uns immer wieder. Durchgängig dominieren die Hauptfarben blau und weiss, die die Seriosität unterstreichen. Ein Design Manual hilft für die zukünftige Entwicklung und neuen Mitarbeiter*innen die neue Marke visuell zu leben.</p>
<p>Neben der Logo-Entwicklung wurde auch der gesamte Geschäftsbereich, inklusive einem Word-Template und die Webpage erarbeitet und programmiert. Die vorhandenen unterschiedlichen Fotos (Fotograf: Martin Steffen, Bochum) werden für die Webpage überarbeitet. Der Slogan, <strong>Ein starkes Herz für die Ambulante Medizin,</strong> der die Arbeit der Kardiologen in der Ambulanten Medizin direkt auf den Punkt bringt und ansprechende Überschriften, vervollständigen die ganzheitliche Arbeit für die neue Gesellschaft <a href="https://gig-med.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GIG</a>.</p>
<p>Wir wünschen Ihr gutes Gelingen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Thesen für gute Designer*innen</title>
		<link>https://designkunst.com/10-thesen-fuer-gute-designerinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 12:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[10 Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Designer*innen]]></category>
		<category><![CDATA[gute Designerin]]></category>
		<category><![CDATA[markenentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Designerin Gutes Design wird von guten Designer*innen gemacht – und von guten Auftraggeber*innen. Beides wird oft unterschätzt. Nicht jede Designer*in liefert gutes Design, das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gute Designerin</h2>
<p>Gutes Design wird von guten Designer*innen gemacht – und von guten Auftraggeber*innen.<br />
Beides wird oft unterschätzt. Nicht jede Designer*in liefert gutes Design, das muss ehrlicherweise erwähnt werden. Fehlt jedoch den Managern in der Entscheidungsebene das Verständnis für Design wird es ebenfalls schwierig. Aber wenn die Entscheider kein Verständnis für Design haben, wird es auch schwierig. Doch woran erkennt man einen guten Designer/eine gute Designerin? Eine fundierte Ausbildung (Studium) und Erfahrung sind offensichtlich erkennbare Kriterien. Vielseitigkeit ist ein weiteres, denn diese zeigt deutlich, ob und wie sich Ihr zukünftiger Partner auf verschiedene Aufgaben einlassen kann und offen für neue Themen ist. Anhand der <a href="https://designkunst.com/gutes-design/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">10 Thesen für gutes Produktdesign, die meist Dieter Rams</a> zugeschrieben werden, deren Urheber aber <a href="https://designkunst.com/10-thesen-gutes-design/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Fritz Eichler</a> ist, lässt sich auch der Mensch dahinter einschätzen und erkennen. Übrigens: Alle Punkte bereichern Ihr Unternehmen – aber nicht alle sind immer leicht verdaulich.</p>
<p>Erwähnt werden muss auch, dass für eine fruchtbare Zusammenarbeit ein hohes Maß an Offenheit und Vertrauen auf beiden Seiten notwendig ist. Kein blindes Vertrauen, sondern ein Vertrauen, wie Sie es auch Ihrem Arzt, Ihrem Anwalt oder Ihrem Steuerberater entgegenbringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass Sie als Auftraggeber mitarbeiten, denn Ihre Expertise, Ihre Erfahrung und Ihre Inhalte sind wichtige Bausteine für gutes Design.</p>
<p>Gutes Design ist immer das Ergebnis einer guten Zusammenarbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>Gute Designer*innen sind neugierig und vielseitig</em></h4>
<p>Die Möglichkeiten für Ideen sind endlos. Gute Designer*innen wissen das; sie sind offen und neugierig auf alles Neue. Sie sind vielseitig, hören gut zu und stellen Fragen, um Sie und Ihr Problem zu verstehen. Gestaltung ist für gute Designer*innen kein Selbstzweck.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen fokussieren sich auf Ihre Kunden</em></h4>
<p>Jedes Produkt, jede Webpage und jede Dienstleistung will aktiv genutzt werden. Die Funktionen müssen erfüllt werden – Primärfunktionen ebenso wie psychologische und ästhetische Funktionen. Gute Designer*innen fokussieren sich immer auf die Nutzung und setzen sich für diesen Weg ein. Und natürlich berücksichtigen sie dabei die Kosten, Ihr Unternehmen und Sie als Auftraggeber.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen lieben Schönheit</em></h4>
<p>Das Schöne bereichert unser Leben. Ästhetisch hochwertige Produkte werden mit Achtsamkeit und Freude genutzt. Gute Designer*innen gestalten mit dieser Achtsamkeit und Freude und bringen diese Qualitäten in die Zusammenarbeit ein. Das bereichert Ihr Team und langfristig Ihr gesamtes Unternehmen. Denn schön kann nur sein, was gut gemacht ist, und gut machen kann man nur, wenn man mit Freude dabei ist. Ergo, gute Designer*innen lieben ihren Job.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen verstehen Ihr Produkt</em></h4>
<p>Produkte müssen klar, verständlich und selbsterklärend sein. Gute Designer*innen bohren nach, suchen nach der sinnvollen Struktur und vereinfachen diese auf das Wesentliche; manchmal müssen viele Fragen beantwortet werden. Gute Designer*innen bringen Ihr Produkt oder Ihr Unternehmen zum Sprechen. Das braucht Zeit und Raum in der Entwicklung.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen sind ehrlich</em></h4>
<p>Ehrlichkeit in der Zusammenarbeit ist unabdingbar, wenn es Ihnen wirklich um ein gutes Produkt oder eine gute Marke geht. Gute Designer*innen sind keine Handlanger, die persönliche Vorlieben umsetzen, sondern das Sprachrohr Ihrer Kunden und der Schönheit. Das Vertrauen als Basis für diese Ehrlichkeit bringen Sie als Kunde mit. Ehrliche Produkte können nur von ehrlichen Designer*innen (und Auftraggeber*innen) gemacht werden.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen dienen</em></h4>
<p>Design ist eine Dienstleistung. Gute Designer*innen dienen dem Produkt und der Marke – und immer auch dem Endkunden, der Ästhetik und der Natur. Gute Designer*innen sind selbst neutral. Sie nehmen sich zurück, um der Aufgabe Raum zu geben. Selbstverwirklichung suchen sie in anderen Bereichen, aber nicht im Gestalten für Sie als Auftraggeber.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen sind verantwortungsvoll</em></h4>
<p>Verantwortlich mit der Aufgabe umzugehen, bedeutet für einen Designer immer, zwischen zwei Stühlen zu sitzen. Auf dem einen Stuhl sitzen Sie als Auftraggeber, auf dem anderen Ihre Kunden. Manchmal sind es sogar noch mehr Stühle, wenn zum Beispiel in Ihrem Unternehmen Uneinigkeit zwischen Vertrieb, Marketing und Konstruktion herrscht. Design verbindet. Gute Designer*innen nehmen diese Verantwortung an und suchen immer die Einheit, das Verbindende, die Ganzheitlichkeit.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen sind holistisch und konsequent bis ins letzte Detail</em></h4>
<p>Ganzheitlich und mit Liebe zum Detail. Nichts wird der Willkür überlassen. Präzise und gründlich auch in der Arbeitsweise. Und natürlich pünktlich und zuverlässig. Das ist Ausdruck des Respekts Ihnen als Auftraggeber gegenüber und spiegelt sich im Ergebnis für Ihre Kunden wider. Selbstverständlich sind Sie als Auftraggeber auch respektvoll gegenüber Ihrem Partner.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen denken langfristig</em></h4>
<p>Nachhaltiges Design ist zeitloses Design. Sie spart Ressourcen, minimiert den Materialaufwand und die Kosten. Das nennt man heute ökologisch und nachhaltig. Das oft zitierte &#8222;Weniger ist mehr&#8220; zeigt sich hier besonders.</p>
<h4><em>Gute Designer*innen reduzieren</em></h4>
<p>So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Immer die Konzentration auf das Wesentliche. Zurück zum Reinen, zum Einfachen – auch und gerade in der Zusammenarbeit. Zuhören, klare Fragen, klare Antworten, weniger Blabla. Das bringt nicht nur Schnelligkeit und Klarheit in Ihr Team, sondern macht auch allen Beteiligten mehr Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie wollen Ihr Unternehmen mit gutem Design bereichern? Dann rufen Sie mich an unter 040 22369 0894</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Normal oder normal?</title>
		<link>https://designkunst.com/normal-oder-normal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2020 15:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Neuausrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Shutdown steht die Frage im Raum, wie wird der Weg zurück zur Normalität? In meinen Augen, eine falsche Fragestellung. Denn ein Zurück in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Shutdown steht die Frage im Raum, wie wird der Weg zurück zur Normalität? In meinen Augen, eine falsche Fragestellung. Denn ein Zurück in die Welt der Normalität, so wie wir sie kannten, wird es nicht geben. Und eine andere Frage erscheint mir viel wichtiger, wollen wir das denn überhaupt zurück?</p>
<p>Adidas verzeichnete 2019 ein Gewinn von 1,9 Mrd. EUR und bekommt aufgrund von Corona 3 Mrd. EUR Kredit (13.04.2020), zahlt dafür doch seine Mieten und muss ein paar Einschränkungen hinnehmen, um weiter wie bisher zu arbeiten. Armani, der super schnell seinen Betrieb auf Masken umstellte, positioniert sich mit einer neuen alten Langlebigkeit für seine Mode und kündigt an, auf die ständigen 3&#215;4 saisonalen Erneuerungen zu verzichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wir haben die Wahl</h4>
<p>Zwei Beispiele, zwei Wahlmöglichkeiten. Weiter wie bisher mit allen Konsequenzen für Umweltverschmutzung, dem Ausnutzen von Billiglohnländern, dem Streben nach immer mehr und möglichst viel Gewinn für die eigene Kasse? Masse statt Klasse? Oder in eine neue Zukunft, zurück zur Qualität, die auch Jahre später noch Freude bereitet? Langlebige Produkte mit einer langlebigen Gestaltung, ohne Einbau von Bruch nach Ablauf der Garantie?</p>
<p>In meiner Ausbildung zur Designerin war eine langlebige Qualität immer das Ziel. Eine zurückhaltende klare Formgebung, die „Gute Form“, die auch nach Jahren im Gebrauch noch Gültigkeit hat. Als Teil der Gestaltung war eine leichte Reparaturfähigkeit und Material trennende Entsorgung für die Wiederverwertbarkeit integriert. Irgendwann und irgendwo muss dieses in der Designausbildung verloren gegangen sein. Oder ist es eher den McKinseys zu verdanken, alles nur in Gewinn zu messen und für Design Leadership Positionen nicht mal mehr eine fundierte Designausbildung zu fordern?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Qualität als Entscheidung</h4>
<p>Qualität ist eine Entscheidung. Qualität wird gelebt. Jeden Tag aufs Neue. In den Produkten, in der Marke und im Umgang mit anderen und des Gesamten. Und ja, auch im eigenen ganz persönlichen Leben. Zugegeben, das ist nicht immer leicht. Diese Wahl muss jede und jeder und jedes Unternehmen treffen. Auch das Unternehmen Bundesrepublik Deutschland. Für die daraus resultierenden richtungsweisenden Fragen und Entscheidungen muss dringend Einsteins Zitat als richtig erkannt und gelebt werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: left;"><strong>„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“</strong></h4>
<p>Mit anderen Worten, die Zeiten sind vorbei, allein in der Technik oder in der gerade boomenden Digitalisierung die Lösungen aller Probleme zu sehen. Für zukunftsweisende Lösungen müssen wieder Fragen nach zutiefst menschlichen Bedürfnissen und nach verbesserten Lebensqualitäten gestellt werden. Fragen, die die Gesamtheit und den Einklang mit der Natur beinhalten. Und diese Fragen mit ihren Antworten sind entscheidend. Sie gehören integriert; nein, sie gehören inkludiert!</p>
<p>Wie soll das gehen? Auch hier kann uns nur eine Rückkehr an eine der Grundlagen unserer Demokratie führen: die offene, respektvolle Debatte. Wir müssen dringend wieder lernen zu streiten und streitbar zu werden. Die anstehenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen sind zu wichtig, um sie wenigen zu überlassen und zu wichtig, um andere Meinungen sofort in Feindbilder zu verwandeln. Eine offene Debatte mit mehreren Akteuren, u. a. mit kreativen Querdenkern, wird uns gerade in Krisenzeiten vor falschen Entscheidungen schützen und die richtigen sich entwickeln lassen.</p>
<p>Und was in Krisen richtig ist, kann ohne Krisen nicht falsch sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marke ohne Authentizität, geht das?</title>
		<link>https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 08:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Adidas zerstört mit nur einer Nachricht sein Image. Dieses Mal sind es keine Insider, die die Authentizität infrage stellen, sondern die neue Markenphilosophie landet in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adidas zerstört mit nur einer Nachricht sein Image. Dieses Mal sind es keine Insider, die die Authentizität infrage stellen, sondern die neue Markenphilosophie landet in jedem Wohnzimmer: „Die drei Streifen von Adidas dürften jetzt in der öffentlichen Wahrnehmung für drei Begriffe stehen: Inakzeptabel, unanständig und asozial.“* Ein Image-Verlust, der dem Unternehmen weit mehr kosten wird, als die Mieten im April. Und der Weg wird ein langer sein. Selbst die Frage muss erlaubt sein, ob Sportsgeist und Fairness jemals wieder Gewicht im Markenbild haben werden? Wie schnell vergessen die Menschen? Oder wird barfuß der neue Trend?</p>
<p>Andere Markenunternehmen folgen. Die Ängste vor dem Gesichtsverlust und dem monetären Downhill wiegen schwerer als eine besonnene langfristige Planung. Wenn schon die SPD „Schlamperei“* Türen öffnet, sollte man diese doch auch nützen, oder nicht? Und Schnelligkeit, hier sind zumindest Sportschuhe hilfreich, ist doch unabdingbar, will man zu den Gewinnern gehören – verlieren können andere. Und Visionen erarbeiten? Nein, da hält man sich lieber an das Zitat von Helmut Schmidt, wer Visionen habe, möge zum Arzt gehen.</p>
<p>Unsere Prägung vom Gewinnen und Verlieren kocht gerade ein ganz eigenes Süppchen, gewürzt mit einer großen Portion Angst vor dem Tod. Wir scheinen überzeugt zu sein, den Tod genauso kontrollieren zu können wie Produktionsabläufe. Ob der Tod sich daran hält? Wohl kaum.</p>
<p>Der Suppentopf ist voller Aktionismus, viel Gerede, reißerischen Überschriften, schlechten selbst gemachten Videos, wenig Inhalt, noch weniger Kreativität, falsche Zahlen und so auch einige falsche Schlussfolgerungen. Man ist versucht zu glauben, KI sei schon am Werk: einmal vorne Bullshit eingeben, millionenfacher Bullshit kommt hinten raus. Verhaltensweisen, die klar auf Überforderungen hinweisen, die wiederum nur die Existenzangst und die Angst vor Veränderung überdecken. Der Corona-Virus zeigt uns mehr als deutlich, wie sehr wir Sklaven unserer Ängste sind.</p>
<p>Deswegen müssen wir dringend über Angst reden.<br />
Und über den Tod.</p>
<p>Und, wir müssen über Visionen reden.<br />
Damit unser Handeln wieder eine Richtung bekommt.</p>
<h6>*Tagesschau-Sprecher Holger Ohmstedt, 31.03.2020</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
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