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	<title>designstrategie &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>designstrategie &#8211; designkunst</title>
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		<title>wenn zu viel zum Problem wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 13:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[designstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[oder warum Minimalismus dein bester Freund ist In der Welt der Technik und des kreativen Problemlösens gibt es eine weit verbreitete Krankheit: Die Verliebtheit in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>oder warum Minimalismus dein bester Freund ist</h2>
<p>In der Welt der Technik und des kreativen Problemlösens gibt es eine weit verbreitete Krankheit: Die Verliebtheit in das &#8222;Mehr&#8220;. Mehr Funktionen, mehr Materialien, mehr Diskussionen – mehr von allem. Klingt toll? Ist es aber nicht. Denn wenn Sinnhaftigkeit auf der Strecke bleibt, wird das &#8222;Mehr&#8220; schnell zum Problem. Willkommen in der Welt von Over-Engineering, Over-Thinking und Over-Design – ausdehnbare Phänomene, die Unternehmen unnötig kompliziert, teuer und ineffektiv machen.<span id="more-9520"></span></p>
<h3>Wenn Ingenieure ihre Arbeit zu sehr lieben</h3>
<p>Es beginnt mit einem simplen Produkt. Doch dann schaltet sich die Technikbegeisterung ein, und plötzlich hält die Kaffeetasse Stürze aus dem Weltall aus, zeigt digital den Kaffeestand an und kostet so viel wie ein Kleinwagen. Klingt übertrieben? Leider nein. <strong>Over-Engineering</strong> ist über Jahre Normalität geworden und steht sich jetzt selbst im Wege.</p>
<p>Viel zu oft werden Produkte überkonstruiert, mit unnötig vielen verschiedenen Materialien und aufwendigen Produktionsprozessen, die nur eines tun: Kosten in die Höhe treiben mit dem Argument, der user möchte es. Wer hier clever agiert, reduziert die Materialvielfalt und spart nicht nur in der Beschaffung, sondern auch in der Produktion und Wartung – ohne dass das Produkt seine Funktion verliert. Denn seien wir mal ehrlich: Die meisten Menschen wollen einfach nur Kaffee trinken – nicht im All, sondern hier im Büro (wobei ich lieber Tee serviere).</p>
<h3>Tödliche Meetings und verpasste Chancen</h3>
<p>Wenn sich Unternehmen in endlosen Diskussionen über eventuelle Details verheddern, weiter denken und auf Sicherheit bedacht sind, anstatt zu machen, nenne ich das <strong>Over-Thinking</strong>. Hierarchien, Rechthaberei und Perfektionszwang verhindern schnelle Entscheidungen – ein fataler Fehler in einer Welt, in der Innovation das Tempo vorgibt.</p>
<p>Marktführende Unternehmen verstehen, dass Design nicht nur gut aussehen muss, sondern ein strategisches Werkzeug ist. Ein durchdachtes Innovationsmanagement mit klaren Prozessen und nutzerzentrierter Gestaltung bringt Bewegung in festgefahrene Strukturen. Übrigens: Auch die Umwelt freut sich, wenn Dinge effizient und nachhaltig entwickelt werden – denn jeder überflüssige Entscheidungsweg kostet nicht nur Nerven, sondern auch Ressourcen.</p>
<h3>Over-Design</h3>
<p>Gutes Design ist wie ein gut geschnittenes Outfit: Es setzt Akzente, bringt Klarheit und lenkt den Fokus auf das Wesentliche. Doch wenn Designer (auf Gendern wird bewusst verzichtet) übermütig werden, entstehen Produkte, die zwar spektakulär aussehen, aber niemand versteht oder deren Funktion nicht im Verhältnis der Kosten und des Materialaufwands steht oder gar am User vorbei gehen. Beispiel? Die Temial, die Teemaschine von Vorwerk.</p>
<p>Gerade in der Digitalisierung und bei den sogenannten „Internet of Things“ (IoT) sehen wir das häufig. Anstatt neue Möglichkeiten wirklich auszunutzen, werden alte Konzepte einfach 1:1 ins Digitale übertragen – mit allen ihren Schwächen. Beispiel gefällig? Steuererklärungen online. Wer jemals mit ELSTER gearbeitet hat, weiß, was ich meine: eine Formular-Navigation, unnötige Seiten und ein Design, welches eher abschreckt als hilft. (kleiner Tipp: ChatGPT Elster hilft beim Ausfüllen)</p>
<p>Dazu kommt, dass Nachhaltigkeit im digitalen Bereich kaum Beachtung findet. Doch Serveranlagen, KI-Modelle und bewegte Bilder verschlingen Unmengen an Energie und Ressourcen. Ein kluges Design denkt daher nicht nur an den Nutzer, sondern auch an die langfristigen Auswirkungen.</p>
<h3>Warum Reduktion die Zukunft ist</h3>
<p>Die beste Designstrategie ist oft die simpelste: Reduktion. Nicht um des Minimalismus willen, sondern weil weniger mehr ist. Eine kluge Gestaltung sorgt für intuitive Benutzerfreundlichkeit, einfache Produktion und langfristige Nachhaltigkeit. Weniger Materialeinsatz bedeutet weniger Kosten, weniger Energieverbrauch und am Ende ein langlebiges, zukunftsfähiges Produkt.<br />
Nach Wochen des Wahlkampfs wäre für mich auch eine Reduktion von Worten erstrebenswert – was meinen Sie?</p>
<p>Ergo, statt sich in der Komplexitätsfalle zu verheddern, ist der beste Weg eine ganzheitliche Designstrategie, die Einfachheit, Effizienz und Nutzerfreundlichkeit kombiniert, zu integrieren. Ihre Kunden – und unsere Umwelt – werden es Ihnen danken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #0099af;">Sie brauchen einen Design-Experten an Ihrer Seite?<br />
</span></strong><strong><span style="color: #0099af;">Dann lassen Sie uns gemeinsam Großes (und Einfaches!) erschaffen.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #0099af;"><a style="color: #0099af;" href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontaktieren Sie mich noch heute!</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design</title>
		<link>https://designkunst.com/design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 08:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bedeutet Design für mich als Designerin? Immer wieder werde ich gefragt, was meine Arbeit als Designerin ausmacht. In einer Zeit, in der das Wort&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was bedeutet Design für mich als Designerin?</h3>
<p>Immer wieder werde ich gefragt, was meine Arbeit als Designerin ausmacht. In einer Zeit, in der das Wort Design inflationär verwendet wird und Beratungsfirmen Designbüros aufkaufen, aber gleichzeitig den eigentlichen Begriff verwässern, ist es entscheidend, dem Design wieder Bedeutung zu verleihen.</p>
<h3>Design ist Differenzierung</h3>
<p>Design ist nicht nur ein Schlagwort, sondern das ultimative Instrument zur Differenzierung jeder Unternehmensmarke. Es ist eine herausfordernde Aufgabe, die Ästhetik und Funktionalität mit den ökonomischen und ökologischen Anforderungen vereint – sowohl im Produkt als auch in der Marke. Unser Ziel ist es, Produkte zu entwickeln, die nicht nur die Bedürfnisse der Nutzer erfüllen, sondern auch eine zukunftsfähige Haltung verkörpern und die Marke stärken. Dabei bilden der einzigartige Kern des Unternehmens gepaart mit der Unternehmensvision stets die Grundlage für unser Schaffen.</p>
<h3>Design ist Entwicklung</h3>
<p>Als Designerin beschäftige ich mich mit der Entwicklung von Produkten, Prozessen, Geschäftsmodellen und Marken. Es ist unsere Aufgabe, Ästhetik mit einer Vielzahl anderer Anforderungen zu vereinen. Produkte und Marken, sei es in der analogen oder digitalen Welt, müssen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, technologischer und vor allem nachhaltiger Aspekte gestaltet werden. Dabei ist es essentiell, dass das Design authentisch, benutzerfreundlich, recycelbar und langlebig ist.</p>
<h3>Design ist Zukunft</h3>
<p>Die Gestaltung einer wünschenswerten Zukunft erfordert nicht nur ästhetische Kompetenz, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Marke und die Psychologie. Wir müssen in der Lage sein, über den Tellerrand hinauszudenken und uns den bevorstehenden Transformationen mit Utopien zu nähern. Denn letztendlich ist es das Design, das die Zukunft formt.</p>
<h3>Design ist Leadership</h3>
<p>Für eine erfolgreiche Umsetzung sind klare Kommunikation, Organisationstalent und Führungsqualitäten unerlässlich. Als Designerinnen und Designer tragen wir eine hohe Verantwortung und müssen diese mit Entschlossenheit und Überzeugung tragen.</p>
<h3>Design ist Strategie</h3>
<p>Design ist eine ganzheitliche Aufgabe, eng verknüpft mit der strategischen Unternehmensführung und dem Marketing. Es ist die Kunst, die Vision des Unternehmens in greifbare Produkte und Marken zu übersetzen.</p>
<h3>Design ist designkunst</h3>
<p>Suchen Sie eine Designerin, die nicht nur Ihre Produkte versteht, sondern auch Ihre Marke? Dann zögern Sie nicht, mich per mail info(add)designkunst.com oder telefonisch 040 2369 0894 zu kontaktieren und vereinbaren Sie einen Termin!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#designleader #design #nachhaltigkeit #transformation #Markenbewusstein #strategie</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Produkt ist Marke</title>
		<link>https://designkunst.com/produkt-ist-marke-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 08:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Design als Erfolgsfaktor Ihrer Markenstrategie Das Design-Produkt (oder die Dienstleistung) manifestiert die funktional-ästhetischen Werte, Inhalte und die Unternehmensvision, die Umwelt, Menschen und Märkte gleichermaßen emotional&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Design als Erfolgsfaktor Ihrer Markenstrategie</h3>
<p>Das Design-Produkt (oder die Dienstleistung) manifestiert die funktional-ästhetischen Werte, Inhalte und die Unternehmensvision, die Umwelt, Menschen und Märkte gleichermaßen emotional berührt. Wird die Einheit von Produkt und Marke wiederbelebt, setzt die Markenstrategie das Unternehmen optimal und einzigartig in Szene. Dann wird Sinn, Produkt und Kultur übergreifend, ganzheitlich und einheitlich als Marke sichtbar und die Designhaltung das Werkzeug für eine Wertsteigerung durch Wertschöpfung.</p>
<p><strong>consulting by design</strong><br />
Schöngeister als Unternehmensberater? Kreative haben keine Zahlen im Kopf? Design kostet nur? Vorurteile dieser Art gibt es viele. Dabei ist längst bekannt, dass erst die Integration professioneller Gestaltung ein Unternehmen in ein Markenunternehmen transformiert.<br />
Jede Innovation transportiert Werte. Wir sprechen von Produkten, die Technik, Wirtschaftlichkeit und Mensch zu einer Einheit verschmelzen lassen. Weniger im Fokus ist, dass der Ausgangspunkt jeder Marke immer das Produkt ist. Wer könnte also strategisch besser für die Zukunft beraten, als Industrie-Designerinnen und Designer, die die Haltung bereits in den Innovationen sichtbar machen?<br />
Müssen wir noch erwähnen, dass Design Innovationsvorteile bietet, Mehrwert generiert, den Unternehmenserfolg erhöht und Nachhaltigkeit seit vielen Jahren als Selbstverständlichkeit inkludiert? Wir im VDID sagen „ja“. Weil die Herausforderungen unserer Zeit beide, Sie als Unternehmen und uns als schöpferische Wertetransformatoren, verlangt. Denn nur gemeinsam können wir die Zukunft gestalten, die wir uns erträumen.</p>
<p>Freuen Sie sich auf den letzten der vier inspirierenden Impulsvorträge der Vortragsreihe <strong>consulting by design </strong>der VDID Projektgruppe Wirtschaft.</p>
<h4 class="p1">Produkt ist Marke<br />
<em>Design als Erfolgsfaktor Ihrer Markenstrategie</em></h4>
<p class="p1">Vortrag online am 22.06.2023 | 18:00 Uhr<br />
Dr. Sybs Bauer<br />
Anmeldung: <a href="mailto:info@vdid.de">VDID </a>oder über designkunst info(add)designkunst.com<a href="mailto:info@vdid.de"><br />
</a>Veranstalter: <a href="https://VDID.de" target="_blank" rel="noopener">VDID </a></p>
<h3>Über Dr. Sybs Bauer</h3>
<p>Nach einer handwerklichen Ausbildung diplomierte <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Sybs Bauer</a> im Industriedesign in Deutschland, am Royal College of Art in London und promovierte an der Technischen Universität in München. Nach 16 Jahren als angestellte als Projekt- und Entwicklungsleiterin in verschiedenen Designbüros und in der Industrie, gründete Sybs Bauer ihr eigenes Studio designkunst 1996 in Caracas Venezuela, 2000 in Hamburg. Ihr Schwerpunkt liegt in ganzheitlichen Markenstrategien, im Industriedesign und der visuellen Kommunikation<em>. </em>Sybs Bauer lehrt(e) an internationalen Universitäten, ist Jurorin internationaler Designpreise, Referentin und Moderatorin und Autorin verschiedener Veröffentlichungen, u.a. 2022 das Sachbuch: <strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Thesen Gutes Design von Dr. Fritz Eichler, braun</title>
		<link>https://designkunst.com/10-thesen-gutes-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2022 13:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[designstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[gute Form]]></category>
		<category><![CDATA[gutes Design]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den 10 Thesen für gutes Design fällt meist der Name Dieter Rams. Weniger bekannt ist, dass die ursprünglichen 10 Thesen von Dr. Fritz Eichler,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den 10 Thesen für gutes Design fällt meist der Name <a href="https://designkunst.com/gutes-design/" target="_blank" rel="noopener">Dieter Rams</a>. Weniger bekannt ist, dass die ursprünglichen 10 Thesen von Dr. Fritz Eichler, Vorstand Gestaltung der braun AG bereits in 1972/1973 als Anleitung verfasst wurden und erst 1995 von Dieter Rams modifiziert. Eichler prägte die Designorientierung mit dem Gründern Artur und Erwin Braun und verknüpfte das Unternehmen mit der Ulmer Schule. Otl Aicher und Hans Gugelot wurden feste Ansprechpartner. Man könnte fast vermuten, dass der plötzliche Tod des Architekten und Designers Hans Gugelot 1965, der maßgeblich die Formensprache in den braun Produkten verantwortete, für Fritz Eichler Anlass war, die erarbeitete Designphilosophie in Worte zusammenzufassen. Wer Interesse an der braun-Geschichte hat, wird im letzten Heft <a class="" href="https://www.designundtext.com/epaper-zero/index.html#0" target="_blank" rel="noopener">Design+Design zero</a> fündig. Wenig ist den ursprünglichen Punkten hinzuzufügen, und sie sind im Original klarer als so mancher Versuch, diese umzuformulieren. Hier das vollständige Original als pfd <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2021/12/3.7.pdf">10 thesen gutes design</a> zum download.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>GUTES DESIGN</h3>
<p>Die Voraussetzung für gutes Design, und so auch für eine langfristige Marke, ist ein klares strategisches Unternehmenskonzept. Hier muss Design als Aufgabe des gesamten Unternehmens zur Chefsache werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<h5>Die Einheitlichkeit: <em>Design orientiert sich nicht an starren Regeln, sondern an den Zielen und Gegebenheiten, die eine Aufgabe an sie stellt</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Funktion: <em>Der Gebrauch ist für uns Ausgangspunkt und Ziel jeder Gestaltung.</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Ordnung: <em>Jede Gestaltung ist für uns erst brauchbar, wenn sie eine durchdachte Ordnung hat.</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Ergonomie: <em>Formgestaltung wird für Menschen gemacht und muss auf die Kräfte, die Maße, die Sinne des Menschen abgestimmt sein.</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Einfachheit: <em>Gutes Design heißt möglichst wenig Design.</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Ausgewogenheit: <em>Design bringt alle einzelnen Elemente in die richtigen Proportionen.</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Sorgfalt: <em>Für Designer*innen gibt es keine Nebensächlichkeiten.</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Der Ausdruck: <em>Gutes Design ist Ausdruck hoher Qualität, fortschrittlicher Technik und neuartiger Gebrauchseigenschaften</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Innovation: <em>Design geht neue Wege, weil es sich an der Entwicklung der Technik und den Änderungen des Verhaltens der Menschen orientiert.</em></h5>
</li>
<li>
<h5>Die Zusammengehörigkeit: <em>Design stellt die Dinge in den Zusammenhang eines sinnvollen Programms.</em></h5>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://designkunst.com/gutes-design/" target="_blank" rel="noopener">Vergleichen Sie diese 10 Thesen mit denen, die Dieter Rams als seine ausgab.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marke nicht gleich Marketing</title>
		<link>https://designkunst.com/marke-nicht-gleich-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2022 11:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[designstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbild]]></category>
		<category><![CDATA[markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist doch logisch, glauben Sie? Nein, ist es nicht. Die Namensähnlichkeit der Marke und Marketing verleitet zu leicht, die Marken-Entwicklung der Marketing-Abteilung zu überlassen. Eine&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist doch logisch, glauben Sie? Nein, ist es nicht. Die Namensähnlichkeit der <em>Marke</em> und <em>Marketing</em> verleitet zu leicht, die <em>Marken</em>-Entwicklung der <em>Marketing</em>-Abteilung zu überlassen. Eine gelebte Realität in vielen Unternehmen. Die Definition von „Marketing&#8220; ist jedoch deutlich: „Marketing beschreibt ein Konzept der marktorientierten Unternehmensführung, das darauf ausgerichtet ist, die Bedürfnisse (potenzieller) Kunden zu befriedigen. Dies umfasst neben operativen Maßnahmen, die die Kaufentscheidung beeinflussen sollen, auch alle anderen Unternehmensbereiche. Außerdem wird unter Marketing der Unternehmensbereich verstanden, der für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen verantwortlich ist.“</p>
<h4>Marktorientierung?</h4>
<p>Ich höre das große <em>Aber</em>. „Marktorientierung“ und „Bedürfnisse des Marktes“ heißt nichts anderes, als dass vom Kunden aus das Produkt, das Produktportfolio und auch die Marke bestimmt wird. Der Weg eines Markenunternehmens geht jedoch immer von Innen nach Außen. Ein Beispiel (sorry, wieder mal die gleiche Firma): hätte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apple" target="_blank" rel="noopener"><em>Apple</em></a> vor der Entwicklung des<em> iPhones</em> den Markt gefragt oder gar Bedürfnisse der Kunden erkundet, wäre dieses Produkt nie zustande gekommen. Warum? Weil der damalige Markt mit Mobiltelefonen längst übersättigt und das Bedürfnis, z. B. mit dem Mobiltelefon zu fotografieren, nicht vorhanden war. Die Initiative kam aus (damals) utopischen Ideen der Industriedesigner*innen, die in einem Produkt Verbindungen schafften, die sonst niemand sah. Und aus dem Mut der Führungsspitze in der ihr eigenen Wertehaltung, den Nutzer in der Handhabung miteinzubeziehen.</p>
<h4>Produkt macht Marke</h4>
<p>Das heißt nichts anderes, als dass immer das Produkt zuerst da ist und mit diesem Werte und Haltung eines Unternehmens festgelegt ist – im Idealfall schriftlich im Design- und Markenhandbuch – dann kann die Vermarktung innerhalb des festgelegten Rahmens einer Marke nach Außen treten.</p>
<p>Das heißt nicht, dass die Bedürfnisse des Marktes unwichtig sind, aber sie sind immer in der aktuellen Situation verankert und gelten nicht für die Zukunft. Aber jedes neue Produkt muss im Markt der Zukunft seinen Platz finden. Wer in der Produktentwicklung zu Hause ist, weiß, dass diese mitunter Jahre dauern kann. Und mit Blick auf die Nachhaltigkeit sogar eine (alte) neue, umfassende und notwendige Langfristigkeit beinhalten muss. Das passt zum Marken-Denken: denn auch eine Marke wird auf Jahrzehnte angelegt. Somit gleichen sich die Produktentwicklung und Markenentwicklung an: nachhaltig und langfristig. <a href="https://designkunst.com/produkt-ist-marke/" target="_blank" rel="noopener">Produkt ist Marke &#8211; Marke ist Produkt.</a></p>
<h4>Für eine Zukunft nach der Zukunft</h4>
<p>Hier unterscheiden wir uns bei <em>designkunst</em> auch deutlich von Marketing- und Werbeagenturen – und noch deutlicher von klassischen Unternehmensberatungen. Wir kennen die Produktentwicklung. Wir integrieren das Produkt und das Produktportfolio in die Markenstärkung oder nach Insolvenzen und Start-ups für den Aufbau einer Marke. Dabei agieren wir datenbasiert im Screening, kreativ in der Konzeption und wirtschaftlich in der Ausführung. Wir gehen immer von Innen nach Außen, sprich vom Wesenskern, vom Sinn (neudeutsch <em>purpose</em>), in eine ganzheitliche Visualisierung – und <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener">integrieren unsere schützenswerte Natur</a>. Unser Motto: Ihr Erfolg ist unser Erfolg.</p>
<p>Wie schnell sich die Welt verändert, erleben wir jetzt seit einigen Jahren. Einem Tornado gleich wechseln die Prioritäten. Nichts zeigt deutlicher, wie wichtig Stabilität und Vertrauen sind. Übrigens, zwei Komponenten, die eine gelebte <a href="https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener">Marke</a> und <a href="https://designkunst.com/die-gute-form/" target="_blank" rel="noopener">gutes Produktdesign</a> immer beinhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie sind interessiert an einer Zusammenarbeit? Kontaktieren Sie uns!<br />
Per Mail info(add)designkunst.com oder unter 040 2369 0894</p>
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