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	<title>strategische Kreativität &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>strategische Kreativität &#8211; designkunst</title>
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		<title>CBO, CDO oder beides?</title>
		<link>https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769431766269"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Der kreative Kopf hinter jeder starken Marke</h2>
<p>In immer mehr Unternehmen wird klar: Marketing allein reicht nicht aus, um eine Marke nachhaltig zu formen. Genau hier kommt ein Mandat ins Spiel, deren Titel erstaunlich unklar ist. Heißt sie Chief Brand Manager (CBM), Chief Brand Officer (CBO), Chief Design Officer (CDO, könnte aber auch als Chief Data Officer gelten) oder Chief Growth Officer (CGO)? Vielleicht auch alles zusammen – oder einfach: die Person, die dafür sorgt, dass Marke, Innovation und Kultur sinnvoll zusammenspielen?<span id="more-10336"></span></p>
<p>Unabhängig vom Titel ist es ein hoch-kreative Kopf, der die Design-, Marken- und Erlebnisstrategie – intern wie extern – verantwortet und sorgt dafür, dass Produkte und Marke langfristig strahlen – nach innen wie nach außen, und stets in enger Abstimmung mit CEO, Vorstand und Mitarbeitenden – und, immer auch mit dem Blick auf die Kunden und deren Bedürfnisse.</p>

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			<h3>Silo-Denken?</h3>
<p>Titel sind das eine. Inhalte das andere. Denn keiner der gängigen C-Level-Titel beschreibt wirklich vollständig, was hier gebraucht wird. Man könnte noch den Chief Creative Officer ins Feld führen – doch  dieser Titel ist agenturgetrieben und auch mehrfach belegt. Also: Lassen wir die Titel beiseite und konzentrieren wir uns auf die eigentliche Funktion.</p>

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			<h3>Anspruch: Ganzheitlichkeit en détail</h3>
<p>Diese Funktion ist ebenso vielfältig wie anspruchsvoll: von der Analyse und Definition der Markenidentität über die Steuerung der visuellen und sprachlichen Gestaltung bis hin zur Sicherstellung einer konsistenten Kundenerfahrung. Kreativität, Ideenreichtum, strategisches Denken, und ein feines Gespür für Menschen, Trends, Markt und Nachhaltigkeit sind hier untrennbar miteinander verbunden. Ganzheitliches Denken ist genauso gefragt wie Liebe zum Detail.</p>
<p>Diese Schnittstellenfunktion vermittelt Sinn und Richtung, hält Marke, Design (vom Industriedesign bis zur UX) und Innovation lebendig, fördert kreative Prozesse, stärkt die Unternehmenskultur und bringt Menschen, Markt und Technologie zusammen. Nicht in getrennten Zuständigkeiten, sondern eingebettet in eine Gesamtperspektive – und dennoch aufmerksam für jeden einzelnen Touchpoint. Nochmals erwähnt sei hier, das geht nur in enger Abstimmung mit den Stakeholdern.</p>

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			<h3>Willkommen im echten Leben</h3>
<p>Eine der größten Hürden liegt in der klaren Definition der Position – hier ist die beste Definition keine Definition. Denn Design- und Markendenken berührt nahezu alle Bereiche eines Unternehmens und verlangt einen engen Austausch mit dem Vorstand und ein hohes Verständnis für die Produkte, für alle Bereichen, für das Umfeld und für die Kunden.</p>
<h4>Grundlagen</h4>
<p>Häufig beginnt die Arbeit bei den Basics: Werte, Leitlinien, Kultur – vieles muss analysiert, geschärft, konsequent umgesetzt oder neu gedacht werden. Ein strukturiertes Design- und Markenhandbuch, klare Templates und gezielte Schulungen helfen, diesen Wandel nachhaltig zu verankern, besonders auch für neue Mitarbeitende und wachsende Organisationen.<br />
Konkret heißt das, Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Product in eine Einheit mit den Werten und der Haltung des Unternehmens zu verbinden, gefolgt von der operativen Implementierung.</p>
<h4>Strategische Kreativität</h4>
<p>Doch damit nicht genug. Die Marke muss strategisch aufgebaut, ästhetisch-emotional kommuniziert und gleichzeitig fachlich korrekt und verständlich vermittelt werden – gerade wenn es um komplexe oder technische Inhalte geht. Und zusätzlich geht es darum, eine kreative Kultur zu fördern: ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen sich sicher fühlen, Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Innovation aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Für mich impliziert <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">strategische Kreativität </a>auch die Intergration der Natur, das <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Lernen aus der Natur</a> und machbare nachhaltigen Schritte einzuleiten. Im Kleinen wie im Großen. Direkt umsetzbare ebenso wie Visionen als Ausrichtung.</p>
<p>Ziel ist immer auch eine zukunftsträchtige Unternehmenskultur, die u.a. Krisen vermeidet, extrem schnell reagierend oder, wenn notwendig, entsprechend kommuniziert.</p>
<h4>Vision und Trends</h4>
<p>Mein Verständnis dieser Aufgabe bringt außerdem den Blick nach vorn ins Unternehmen: Welche Trends kommen? Welche Technologien, Materialien oder Geschäftsmodelle könnten relevant werden? Wo entstehen neue Chancen für Produkte, Services oder Märkte?<br />
Konkret: Utopien entwickeln, Fragen stellen, hinterfragen (z. B.zum <a href="https://designkunst.com/die-kunst-des-dienens-eine-philosophische-betrachtung/" target="_blank" rel="noopener">Thema Arbeit</a>) und eine gelebte Offenheit für das Neue – und immer wieder das Gedachte auf den wesentlichen Kern zu <a href="https://designkunst.com/overloaded/" target="_blank" rel="noopener">reduzieren.</a></p>
<h4>Herausforderungen, na klar</h4>
<p><a href="https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/" target="_blank" rel="noopener">Herausforderungen</a> stehen mehr als genug bereit. Derzeitig ist klar, es wird schneller, und verschiedene Richtungen müssen bedacht werden – auch unangenehme. Einer der vielen Gründe für die bewusste Offenheit des Wirkungsfeldes selbst. Zum anderen ist einer der Schwierigkeiten die Messbarkeit des Markenwerts. Brand Equity lässt sich nur indirekt erfassen, auch wenn Studien, etwa von <a href="https://designkunst.com/erfolgsfaktor-design/" target="_blank" rel="noopener">McKinsey</a>, längst belegen, wie stark Design- und Markenorientierung mit wirtschaftlichem Erfolg korrelieren.</p>
<p>In technischen Unternehmen wird die strategische Verantwortung besonders anspruchsvoll: Will man die Marke prägen, muss Technik verstanden, Innovationsprozesse gekannt und zugleich die Fähigkeit mitgebracht werden, komplexe Inhalte verständlich, attraktiv und markengerecht zu vermitteln. Funktionalität, Ästhetik, Service und Usability sollten keine Buzzwords sein, sondern echtes Handwerkszeug.</p>
<p>Man könnte hier noch weitere Trendbegriffe einbringen – wie Diversity, KI und Digitalisierung – ebenso Soft Skills, wie Empathie, Optimismus – und, vielleicht das Wichtigste von allen, ein sehr große Portion Neugier – die typischen Eigenschaften für Menschen, die <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Ästhetik</a> nicht nur im Formalen sehen, sondern als ganzheitlichen Wert und als gelebte Haltung.</p>

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			<h3>Fazit: Die Chief ohne Titel</h3>
<p>Diese „Chief-Position ohne Titel“ verbindet <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität mit Strategie,</a> Innovation mit Markenführung, Kommunikation mit nachhaltiger Unternehmenskultur und Vision mit operativer Realität.</p>
<p>Wer diese Position erfolgreich besetzt, steht mit in der Verantwortung, dass Produkte, Mitarbeitende und Marke langfristig an Strahlkraft gewinnen, das Unternehmen sich klar differenziert, die Unternehmenskultur erblüht und die Marke zum echten Wettbewerbsvorteil wird – und Wachstum die Folge ist.</p>
<h4>Superheld oder Superwoman?</h4>
<p>Nein, diese Rolle ist keine Superhelden-Position, sondern eine hochprofessionelle, systemisch denkende Gestalterrolle. Nicht „alles können“, sondern Zusammenhänge kritisch hinterfragen, verstehen, orchestrieren und in Wirkung bringen. Oder anderes ausgedrückt, hier wird das gefordert, was Automaten nicht können.</p>
<h4>Kurz gesagt</h4>
<p>Es ist Ihre <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Designerin,</a> die mit Freude an Ästhetik und der Zusammenarbeit mit Menschen, Disziplinen und Ideen so verbindet, dass daraus ein stimmiges Ganzes für den Erfolg des Unternehmens entsteht. Mit einer Haltung, die weder laut, noch heroisch ist, sondern klar, verbindend und konsequent.</p>

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			<h3>Warum dieses Wirkungsfeld zu mir passt</h3>
<p>Weil ich Ästhetik, Gestaltung, Strategie und die verschiedenen Bereiche nicht als getrennte Einheiten sehe, sondern als gemeinsames Wirkungsfeld für den Erfolg aller. Weil ich das Ganze wie die Details wahrnehme und den Fokus immer auf den Kern richte. Weil ich Verantwortung ernst nehme, Qualität schützen will und Beziehungen nicht leichtfertig in Fragen stelle. Denn das &#8222;Wie&#8220; – ethisch, menschlich, pro Natur –ist in allen Bereichen immer Teil der Ästhetik und Teil der Marke, denn es wird immer auch unbewusst mit kommuniziert.<br />
In dieser Position setze ich mein technisches Wissen, meine forschende und ästhetische Haltung, meine Liebe zur Natur und meine langjährige Coaching-Erfahrung für Ihren Erfolg ein.<br />
Und die<a href="https://designkunst.com/strategie/" target="_blank" rel="noopener"> Resultate</a> aus vergangenen Projekten überzeugen!</p>

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			<h3>Interessiert?</h3>
<p>Sie wollen mehr erfahren, wie ich als &#8222;Chief ohne Titel&#8220; bei Ihnen aktiv werden kann?<br />
Dann vereinbaren Sie bitte direkt einen Termin per mail unter sybs(add)designkunst.com<br />
Das digitale Erstgespräch ist kostenfrei (max. 1,5 Stunden)!</p>
<h6></h6>

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</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>There is no creativity if there is a motive behind it</title>
		<link>https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 10:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder: Warum der Sinn des Sinnlosen manchmal das Sinnvollste ist. Kreativität ist ein merkwürdiges Wesen, und doch steht sie auf den ersten drei Plätzen (je&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Oder: Warum der Sinn des Sinnlosen manchmal das Sinnvollste ist.</em></p>
<p>Kreativität ist ein merkwürdiges Wesen, und doch steht sie auf den ersten drei Plätzen (je nach Quelle) für die wichtigsten Skills der Zukunft. Letzteres wäre Grund genug, sich stärker mit ihr auseinanderzusetzen, statt einseitig in der Faszination von Künstlicher Intelligenz zu schwelgen.</p>
<p><span id="more-10093"></span></p>
<h2>Kreativität</h2>
<p>Was ist also Kreativität? Einige behaupten, sie kommt, wenn man sie nicht ruft und versteckt sich, wenn man sie braucht. Andere lesen sie von erbrachten Leistungen ab, also eher am Resultat und im Blick zurück. Ich sehe schon meine Designerkollegen stirnrunzelnd den Kopf schütteln, ist Design doch immer mit einem Ziel, also einem Motiv, verbunden. Allerdings wissen wir auch alle, dass Kreativität in einem zu eng geschnürten Korsett aus Gründen, Zielen oder KPIs, wie ein Teenager reagiert: mit Trotz oder plötzlicher Unsichtbarkeit. (Übrigens, eine tiefere Beschäftigung mit Kreativität und der Kreativität der Natur finden Sie in meinem Buch <a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>)</p>
<h3>There is no creativity if there is a motive behind it</h3>
<p>Auch wenn der Satz nach einem Zen-Koan sich anhört, über den man meditierend zum Verständnis kommen sollte, stellt man auf den dritten Blick fest: Dieser Satz enthält eine unangenehme, tiefere Wahrheit.</p>
<p>In ihm liegt die große Herausforderung im Design und in jeder zweckgebundenen Lösungssuche: die eigene Freiheit vom Briefing, also dem Motiv, dem Zweck, zu finden, um frei und ungebunden in den leeren Raum der Möglichkeiten treten zu können. Und selbst hier geht es noch immer um die Freiheit vor der Zweckfreiheit. Also, wenn ich mit dem Ziel, eine kreative Lösung zu finden, mich frei zu machen glaube, funktioniert es nicht. Logisch, hier ist wieder ein Motiv am Start. Man könnte auch einfach sagen, wenn man aufgibt, kreativ zu sein, gibt es eine Chance – aber kein Garant – für die Kreativität. Anders ausgedrückt, wenn die Kreativität merkt, dass du etwas von ihr willst, zieht sie sich zurück.</p>
<p>Das führt zu dem provokanten Satz: <strong>„There is no creativity if there is a motive behind it.“</strong></p>
<h3><strong>Der Kuss der Muse </strong></h3>
<p>Natürlich heißt das nicht, dass wir uns nicht mit dem Thema der Lösungssuche beschäftigen sollen oder gar müssen – ganz im Gegenteil. Ein tiefes Eintauchen in die Problematik ist notwendig, ebenso wie das Verständnis für die verschiedensten Aspekte und Beteiligungen. Das ist die Voraussetzung für den Kuss der Muse. Der trifft uns jedoch erst, wenn der Kopf woanders ist, wenn die Präsenz dich voller Genuss die Tasse Tee genießen lässt, dich nichts mehr belastet und du freudig einfach bist. Dann kann der Kuss dich erreichen und schenkt dir Ideen, die dich vor Begeisterung vom Stuhl aufspringen lassen.</p>
<h3><strong>»Wissen ist die Basis. Freiheit die Kunst.«*</strong></h3>
<p>Das dem so ist, beweisen die größten kreativen Durchbrüche der Menschheit: Penicillin wurde nicht erfunden, sondern vergessen – und zwar von einem Wissenschaftler, der sein Labor so ordentlich führte wie ein Rockmusiker seine Steuererklärung. Auch die Post-it-Notes entstanden nicht aus der Absicht, das Büro der Zukunft zu revolutionieren, sondern aus einem gescheiterten Versuch, einen superstarken Kleber zu entwickeln. Der Chemiker, der dafür verantwortlich war, machte also im Prinzip Karriere, weil sein Klebstoff <em>nicht</em> klebte.<br />
Viele Erfindungen begannen als Nebensache, angebliche Zufallsprodukt, beim Spazierengehen oder im Halbschlaf.</p>
<h3><strong>Paradoxon</strong></h3>
<p>Je absichtsloser wir handeln, also ohne Erwartungen an den nächsten Designpreis, desto tiefer wird die Quelle, aus der wir schöpfen können. Wer sucht, findet nichts. Wer loslässt, findet alles.</p>
<p>Wie also können wir die Kreativität finden und fördern? Ein weiteres Paradoxon: wir können nichts &#8222;tun&#8220;. Die gute Nachricht: Kreativität ist ein Teil von uns, sie ist unser natürliches Erbe. <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität ist unsere Natur.</a> Was wir jedoch können, ist die Umstände und Umgebungen so zu gestalten, dass der kreative Fluss Raum finden kann – in uns und um uns. Dazu gehören Spaziergänge im Wald – alleine ohne Quasselstrippe neben dir – Naturerlebnisse, Stille, ein Gespräch über moralische Verantwortung mit deiner Computermaus oder einfach im eigenen Sein verweilen. Kurz, alles, was uns in die vollständige Präsenz bringt, hilft.</p>
<p><strong>Und, wenn die Kreativität dich küsst, lass es geschehen!</strong></p>
<p>Denn am Ende stimmt’s: <span style="color: #0099af;">There is no creativity if there is a motive behind it.</span><br />
Aber es gibt jede Menge Motive, die eigene Kreativität zu fördern – sobald du vergisst, dass du welche hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&gt; Interessiert an einer Zusammenarbeit? Dann schreiben Sie mir bitte eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a>.<br />
&gt; Bekommen Sie schon regelmäßig unregelmäßig meinen Newsletter? Nein? Dann melden Sie sich doch bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>* Zitat © Dr. Sybs Bauer</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>#kreativität #beyond #Muse #formationaturalis #paradox</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ästhetik ist Strategie</title>
		<link>https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[schloss Bellevue]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.« Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt? Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #0099af;"><strong>»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.«</strong></span></h2>
<p>Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt?</p>
<p>Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur. Tatsächlich aber kommt er aus der deutschen Politik. Nils Cattien, Gärtner am <a href="https://www.bundespraesident.de/DE/amt-und-aufgaben/amtssitze/schloss-bellevue/schloss-bellevue_node.html" target="_blank" rel="noopener">Schloss Bellevue,</a> wo unser Bundespräsident internationale Gäste empfängt, beschreibt damit die Haltung, mit der er und sein Team den 96.500 qm großen Park pflegen: immer blühend, nie welk – begleitet von einer „Park-Bibel“, die festlegt, wie alles sein muss und wie es ist.</p>
<p>Genau hier liegt eine wichtige Grundlage für jede Markenbildung:</p>
<h3>Ästhetik – der Schlüssel zur Markenentwicklung</h3>
<p>So wie im Schlossgarten Regeln, Haltung und Sorgfalt den Rahmen bilden, braucht auch jedes Unternehmen ein Style-Guide oder Design Manual – die Bibel der Marke. Entscheidend ist weniger das Dokument, sondern die Haltung dahinter: Wer eine Marke weiterentwickeln will, muss Ästhet sein. Das Dokument allerdings, wenn regelmässig gepflegt, ist notwendig und hilfreich – wie für den Gärtner.<br />
Übrigens, ist das nicht wirklich neu, die Ästhetik der Natur auf das Design zu übertragen hat Geschichte, mehr dazu finden Sie unter dem spannenden Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature.</a></p>
<p>Marken, die nur kurzfristig agieren, riskieren, dass sie welken wie ein ungepflegtes Beet. Marken, die mit Haltung arbeiten, schaffen dagegen Beständigkeit – unabhängig von Führungspersonen oder Moden – und blühen auf.</p>
<h3>Langfristigkeit &amp; Authentizität</h3>
<p>Von Schloss Bellevue lernen heißt auch, in Jahrzehnten statt in Kampagnen zu denken.<br />
Der Garten lehrt Beständigkeit, die Küche Authentizität. Regionale Produzenten, vergessene Methoden wie das Einwecken, Geduld mit Zutaten wie den schwarzen Walnüssen, die vier bis fünf Jahre reifen – all das zeigt, wie Qualität durch Werte entsteht.</p>
<p>Übertragen auf Markenentwicklung bedeutet das:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>• Nähe zum Echten statt Austauschbarkeit</strong><br />
<strong>• Langfristigkeit statt Schnellschuss</strong><br />
<strong>• Haltung statt Lautstärke</strong></p>
<h3>Ästhetik ist Strategie. Ästhetik als Haltung.</h3>
<p>Deutschland präsentiert sich im Schloss Bellevue unaufgeregt freundlich, zugewandt, bescheiden, angemessen, bewusst normal – und gerade darin würdevoll. Keine Werbung, keine Inszenierung. Understatement reicht.</p>
<p>Für Markenunternehmen gilt das Gleiche: <strong>Allen eine Form geben.</strong><br />
Gestaltung ordnet Vielfalt, macht sie lesbar und gibt jedem Einzelnen Raum, Teil des Ganzen zu sein.</p>
<h3 data-start="2145" data-end="2203">Fazit: Ästhetik ist Marke</h3>
<p data-start="2204" data-end="2358">Die Haltung im Schloss Bellevue zeigt mehr als deutlich, dass Ästhetik kein Luxus ist, sondern ein strategisches Prinzip. Hier sorgt die strategische Kreativität für Beständigkeit, schafft Klarheit – Aspekte, die auch Ihre Marke nahbar und würdevoll stark macht.</p>
<p data-start="2522" data-end="2740"><strong>Wollen Sie das umsetzen?</strong><br data-start="2546" data-end="2549" />Ich bin Ihre Partnerin für die strategische Kreativität in der Markenentwicklung – vom Produkt über die Kommunikation bis hiner zur Unternehmenskultur. Gemeinsam entwickeln wir Ihre &#8222;Bibel&#8220;, und eine Haltung, die Ihre langfristig Marke blühen lässt – nahbar, liebevoll, langfristig.</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">👉 <a href="mailto: info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="2607" data-end="2660">Kontakt aufnehmen und den nächsten Schritt gehen</strong></a><br />
👉 oder abonnieren Sie meinen Newsletter &#8222;<a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Gestaltung:zyklus</a>&#8222;, der regelmäßig unregelmäßig erscheint!</p>
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<h6 data-start="2604" data-end="2662"></h6>
<h6 data-start="2604" data-end="2662">Ich bedanke mich beim Spiegel für den ausführlichen Bericht über die Arbeit im Schloss Bellevue, der Grundlage für diesen Blogbeitrag ist. Spiegel 36 | 29.08.2025 S. 30-34<br />
Foto: © obs/Beuth Verlag GmbH/Udo Lauer</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">
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		<title>ID+KI+ESG</title>
		<link>https://designkunst.com/id-ki-esg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Id+KI+ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[online Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[smart design shift (2) ID+KI+ESG ist das Thema des zweiten Abend der VDID Online-Reihe &#8222;smart design shift&#8220; am 18.08.2025 um 18:00. Wir laden alle Interessierten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>smart design shift (2)</strong></h1>
<p>ID+KI+ESG ist das Thema des zweiten Abend der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> Online-Reihe &#8222;smart design shift&#8220; am 18.08.2025 um 18:00. Wir laden alle Interessierten zu den zwei Impulsvorträgen ein – über &#8222;<a href="https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership im KI-Prozän</a>&#8220; und &#8222;Nachhaltige Produktentwicklung durch Green Controlling&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Design Leadership im KI-Prozän</strong><br />
<em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></p>
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Ära, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen blitzschnell trifft. Doch während Maschinen berechnen, bleibt die Frage: Wer gestaltet? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen gesteuert wird?<br />
Trotz oder gerade wegen KI ist Design Leadership der Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg, denn die menschliche Kreativität bleibt unersetzlich. Es braucht Designpersönlichkeiten, die Ästhetik und Ethik in den KI-Einsatz integrieren – für nachhaltigen Markenerfolg und visionäre Produktentwicklung.<br />
Denn, wer Kreativität strategisch einsetzt, gestaltet die Zukunft im Hier und Heute.</p>
<p><em>Impulsvortrag von <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer,</a> designkunst</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhaltige Produktentwicklung durch Green Controlling<br />
</strong><em>Design trifft Daten – Nachhaltigkeit gezielt entwickeln</em></p>
<p>Nachhaltigkeit wird in Zukunft als weiterer Faktor in der Produktentwicklung noch wichtiger werden und sich zu den multifaktoriellen Einflüssen in der Entwicklung einreihen. Das ist Fakt, legislativ international beschlossene Tatsache.<br />
Die internationale Gesetzgebung wird den Fokus weiter auf ressourceneffiziente Produkte lenken: Mit dem European Green Deal oder entsprechender chinesischer Gesetzgebung (CSDS – teilweise bereits ab 2026) sind die Grundsteine bereits gelegt. Wer international Produkte vertreibt, wird um nachhaltige Produkte nicht mehr herumkommen. Dabei fordern die unterschiedlichsten Regularien den Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Produkte ab. Vom CO2 Footprint, über die Reparaturfähigkeit und die Ersatzteilverfügbarkeit wird sich für stückzahlenstarke Produkte einiges ändern.</p>
<p><em>Impulsvortrag von Angelo Schulz, https://defortec.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung über <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-smart-design-shifting-part-2-tickets-1491864770689?aff=ebdsoporgprofile&amp;_gl=1*1xqsx64*_up*MQ..*_ga*Mzc2MDI1NDkzLjE3NTQ5ODMxNzI.*_ga_TQVES5V6SH*czE3NTQ5ODMxNzEkbzEkZzAkdDE3NTQ5ODMxNzEkajYwJGwwJGgw" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></strong></p>
<p>Für alle, die Lust haben, den kreativen und nachhaltigen Kompass in einer KI-Welt neu auszurichten. Seien Sie dabei!</p>
<h6></h6>
<h6>Eine Veranstaltung der Projektgruppe Wirtschaftsmachtdesign, VDID.<br />
Grafik: Sybs Bauer</h6>
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		<title>KPA Bad Salzuflen &#124; The Value of Design vs. KI</title>
		<link>https://designkunst.com/kpa-bad-salzuflen-the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 14:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[KPA bad salzuflen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Value of design]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Plattform für Kunststofflösungen Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die KPA, ein langjähriger Partner des VDID, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-3d2e32a2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3d2e32a2" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<h2>Die neue Plattform für Kunststofflösungen</h2>
<p>Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die <a href="https://www.kpa-messe.de/kpa-bad-salzuflen/?_gl=1*o8sk49*_up*MQ..*_ga*MjE1NDE2ODUwLjE3NDY4MDAxMjE.*_ga_0XQQ7SXCDW*czE3NDY4MDAxMjAkbzEkZzEkdDE3NDY4MDA0NDYkajAkbDAkaDA." target="_blank" rel="noopener">KPA</a>, ein langjähriger Partner des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen der Industrieregion Ostwestfalen-Lippe. Mit starker Nähe zu Maschinenbau, Elektrotechnik, Möbel- und Lebensmittelindustrie trifft die neue Fachmesse genau ins industrielle Zentrum. Gemeinsam mit der parallel stattfindenden <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">KUTENO</a> entsteht ein starker Treffpunkt für alle, die Kunststoffprodukte entwickeln, einkaufen oder einsetzen. Freuen Sie sich auf praxisnahe Lösungen, neue Kontakte und geballte Kompetenz rund um technische Kunststoffanwendungen! (Ankündigung KPA)</p>
<p><span id="more-9739"></span></p>
</div>
<h3><strong>The Value of Design vs. KI</strong></h3>
<p>Unter dem Titel <strong>The Value of Design vs. KI</strong> wird am zweiten Messetag, Mittwoch, den 4. Mai 2025, ab 13:00 Uhr, VDID Designer*innen die Teilnehmenden auf eine kreative Reise mitnehmen (Vortragssprache deutsch), u.a. halte ich ebenfalls einen Vortrag (siehe unten). Im direkten Anschluss kann bei dem Design-Treff in lockerer Atmosphäre weiter diskutiert werden – Drinks und Snacks stehen für das laibliche Wohl parat.</p>
<p><em>Künstliche Intelligenz revolutioniert das Produktdesign – doch ersetzt sie den kreativen Prozess? KI kann Entwürfe generieren, Trends analysieren und Materialeinsparungen optimieren. Doch wahres Design geht über Algorithmen hinaus: Es verbindet Funktionalität mit Emotion, Nutzerbedürfnisse mit Markenidentität. Während KI die Effizienz steigert, bleibt der menschliche Blick entscheidend für Ästhetik, Ergonomie und Innovation. Die Zukunft liegt in der intelligenten Symbiose – smart und bedeutungsvoll.</em></p>
</div>
<p><strong>Design trifft KI: Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert<br />
</strong><em>Wie sieht die transformative Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) im modernen Designprozess aus?<br />
</em>von Ehsan Aghdami</p>
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<p><strong>Design meets Design<br />
</strong><em>Wie Lasertexturen zusammen mit Dekorationen völlig neue und innovative Designmöglichkeiten schaffen<br />
</em>von Marco Reichle, Martin Hahn</p>
</div>
<p><strong>Design Leadership im KI-Prozän</strong><br />
<em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht<br />
</em>von Dr. Sybs Bauer</p>
<p style="padding-left: 40px;">Willkommen im KI-Prozän – einer Ära, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen blitzschnell trifft. Doch während Maschinen berechnen, bleibt die Frage: Was heißt es für uns Menschen? Und wer gestaltet? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen gesteuert wird?<br />
Dieser Vortrag beleuchtet, warum Design Leadership der Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg ist. KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber die menschliche Kreativität bleibt unersetzlich. Gerade jetzt braucht es Designpersönlichkeiten, die Ästhetik und Ethik in den KI-Einsatz integrieren – für nachhaltigen Markenerfolg und visionäre Produktentwicklung.<br />
Wer Kreativität strategisch einsetzt, gestaltet die Zukunft im Hier und Heute.</p>
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<div class="elementor-widget-container">
<p>Ich freute mich sehr über die Einladung von unserem VDID Fördermitglied KPA und hoffe, viele von meinen Leserinnen und Lesern dort zu treffen!</p>
<p><strong>Sehen wir uns auf der KPA?</strong><br />
Trotzdem interessiert an den Inhalten? Dann schreiben Sie mir eine E-mail: info(add)designkunst.com</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Kreative Unternehmenskultur</title>
		<link>https://designkunst.com/kreative-unternehmenskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[natur als Vorbild]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776672358490"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h2><strong>Kreative Unternehmenskultur – Der Nährboden für Innovation</strong></h2>
<p>Kreativität ist der Treibstoff der Innovation – sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Neuem, Bestehendem und den Herausforderungen unserer Zeit. Ohne Ideen keine Innovation. Eigentlich logisch, oder? Wobei hier erwähnt werden muss, dass Innovationen nicht immer technologischer Natur sein müssen. Doch was bedeutet das konkret: eine &#8222;kreative Unternehmenskultur&#8220;? Und wie lässt sie sich nachhaltig etablieren?</p>
<p>Eine solche Kultur gedeiht nicht von selbst. Sie braucht fruchtbaren Boden – einen Rahmen, der Freiraum und Struktur harmonisch verbindet. Nur so können auch vermeintlich verrückte Ideen das Licht der Welt erblicken und in marktfreie Innovationen wachsen. Hier die essenziellen Säulen für eine inspirierende Unternehmenskultur:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>• Eine klare Vision als kreativer Kompass: </strong>Ohne Richtung keine Bewegung.</p>
<p><strong>• Offene und transparente Kommunikation: </strong>Der kreative Funke braucht Sauerstoff.</p>
<p><strong>• Fehlertoleranz &amp; Lernkultur: </strong>Fehler sind keine Sackgassen, sondern Wegweiser.</p>
<p><strong>• Transparente Feedbackkultur: </strong>Konstruktives Feedback ist der Spiegel der Weiterentwicklung.</p>
<p><strong>• Eigenverantwortung &amp; kreative Freiheit: </strong>Mitarbeitende sind keine Rädchen im Getriebe, sondern Gestalter:innen.</p>
<p><strong>• Innovationsworkshops &amp; interdisziplinäre Zusammenarbeit: </strong>Kreativität braucht Formate.</p>
<p><strong>• Schnelle Entscheidungswege: </strong>Bürokratische Hürden bremsen Ideen aus.</p>
<p><strong>• Inspirierendes Arbeitsumfeld: </strong>Räume beeinflussen Denken.</p>
<p><strong>• Zeit für Experimente &amp; spielerisches Denken: </strong>Spielerischer Umgang mit Herausforderungen öffnet neue Denkwege.</p>
<p><strong>• Anerkennung &amp; Wertschätzung: </strong>Kreative Leistungen verdienen Applaus!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Designhaltung als Schlüssel zur Veränderung</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur wächst nicht über Nacht – sie muss gelebt werden. Das bedeutet, eine Designhaltung, also eine gestaltende Haltung zu kultivieren: neugierig bleiben, reflektieren und kontinuierlich verbessern. Wer Verbesserungen oder Veränderungen als gestalterischen Prozess begreift, und sich dieser verpflichtet, schafft wird eine Kultur, in der das Wir zur Haltung und Kreativität zur treibenden Kraft wird – und selbst Innovationen innoviert.</p>
<p>Hier die <a href="https://designkunst.com/form-follows-function-yes-or-no/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Vorbild zu</a> nutzen macht doppelt Sinn: denn wenn die Prinzipien der Natur in den Innovationsprozessen übernommen werden, ist die Chance sehr groß, auch nachhaltige Innovationen zu generieren.</p>
<h4></h4>
<h4>Neugierig geworden?</h4>
<p>Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zu einer kreativen Unternehmenskultur mit der <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Ästhetik als Strategie</a>, angepasst an Ihr Unternehmen. <span style="color: #0099af;"><a style="color: #0099af;" href="https://designkunst.com/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Sprechen Sie mich an</a>!</span></p>

		</div>
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