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	<title>industriedesign &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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		<title>cigno – süss wie die Liebe</title>
		<link>https://designkunst.com/cigno-suess-wie-die-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[1985]]></category>
		<category><![CDATA[Bayrischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1785833572162"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 data-start="143" data-end="192">1985 – Eine Espressomaschine. eine Idee ihrer Zeit voraus.</h2>
<h3><em>Was man sieht, ist die Form.<br />
Was man nicht sieht, ist die Idee dahinter.</em></h3>
<p><span id="more-11636"></span></p>

		</div>
	</div>

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			<p>Nichts ist unmöglich – nicht nur bei Toyota, sondern offenbar auch auf LinkedIn.</p>
<p>Manchmal führt eine unerwartete Verbindung zu einer Geschichte, die Jahrzehnte zurückreicht. In meinem Fall begann sie mit der Liebe zum Espresso – den ich selbst inzwischen kaum noch trinke.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>So fand mich die Vernetzung mit <a href="https://www.linkedin.com/in/radu-ferendino-4ba3101bb/" target="_blank" rel="noopener">Radu Ferendino</a>, einem ausgewiesenen Kenner historischer Espressomaschinen für die Gastronomie. Der gemeinsame Bezug: meine Diplomarbeit „cigno“ von 1985 – oder genauer gesagt: sein tiefes Wissen über Espressomaschinen und ein Bild von meiner Website <a href="https://designkunst.com/produktistmarke">designkunst.com/produktistmarke</a>.</p>
<p>Was dann folgte, überraschte mich, freute – und tatsächlich machte es mich auch ein wenig stolz.</p>
<p>Manchmal braucht es den Blick von außen, um zu erkennen, welche Ideen ihrer Zeit voraus waren. Radu Ferendino hat mir erlaubt, sein ausführliches Feedback über &#8222;cigno&#8220; hier zu teilen:</p>

		</div>
	</div>

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			<p><em>»Vom Wasser zum Kaffee auf direktem Weg.</em></p>
<p><em>Sehr konsequentes Design, das rein der Funktion folgt und nur eine Leitung zulässt.</em><br />
<em>Relevanz erhält Ihr Design für mich im unmittelbaren Bezug zu den Gastro-Espressomaschinen der 1980er Jahre. Sie waren Ihrer Zeit aber so was von voraus! Chapeau! Das heute (in der Kaffeeszene) bekannte Modbar System kam erst zwei Jahrzehnte später! Die Idee der &#8222;modularen Kaffeebar&#8220; (Boiler, Pumpe und Steuerung sind unter dem Tresen montiert; sichtbar ist die Brühgruppe / der Siebträger) wird erst seit 2013 in Partnerschaft mit La Marzocco angeboten, das Konzept entstand 2007 (<a href="https://modbar.com/" target="_blank" rel="noopener">modbar.com</a>). Es gibt auch einen Wettbewerber, der 2015 nachgezogen hat (Mavam). Und es gibt auch einen TopBrewer von Scanomat, hier sieht man nur einen schlanken, gebogenen Zapfhahn (und ein Touchdisplay), erinnert optisch an ihre Cigno, ist aber eher Kaffeeautomat als Siebträgermaschine.</em></p>
<p><em>Sie sind diesen gestalterischen Schritt schon 1986 gegangen! Alles, was es &#8222;oben&#8220; nicht braucht, aus dem Weg geräumt, reduziert bis zum maximal möglichen; stimmige Proportionen; passende Farbe (n). Ein radikaler Gegenentwurf zum Markt, der damals nur wenig ansprechende klobige Kästen an die Rückwände der Bars stellte. Sie zeichneten dagegen weich, harmonisch und in der Bedienung face to the customer!</em></p>
<p><em>Sehr schön! Ein Bruch mit dem Herkömmlichen.«</em></p>

		</div>
	</div>

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			<h3>cigno – süss wie die Liebe. Das Unsichtbare</h3>
<p>Kann ich dem noch etwas hinzufügen? Ja. Denn bei gutem Design ist längst nicht alles sichtbar. Ein Bild erzählt viel. Aber eben nicht die ganze Geschichte.<br />
Auf dem Foto sieht man den Siebträger in einer offenen Situation: Die Tassen werden gerade gefüllt. Man sieht die klare Form, die Proportionen, die Reduktion. Man sieht die Idee. Was man nicht sieht, ist das, was dieser Idee vorausging.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Recherche. Über Kaffee, Kaffeezubereitung, Maschinen. Trendanalyse. Gespräche. Beobachtung. Unzählige Skizzen. Verworfenes. Neu Gedachtes. Und vor allem: die Menschen, die später mit diesem Produkt arbeiten würden. Eine qualitative Befragung von Gastronomen und Mitarbeitern, die täglich mit Espressomaschinen arbeiteten, brachte eine klare Erkenntnis: Sie wollten verantwortlich für die Qualität sein, also selbst aufbrühen – und keinen automatisierten Knopf drücken. Das war ein wichtiger Ausgangspunkt für die Gestaltung.</p>
<p>Und dann gibt es noch etwas, das man bei einem Guten Design nicht sehen sollte: die Reparaturfähigkeit. Heute würden wir sagen: Nachhaltigkeit. Damals war es schlicht eine Frage guter Gestaltung und einer der Funktionen, die erfüllt werden mussten. Ein Handgriff – und die Maschine öffnet sich. Alles liegt sauber geordnet und zugänglich vor einem. Kein unnötiges Zerlegen, kein kompliziertes Suchen, kein Kampf gegen das eigene Produkt.</p>
<p>Übrigens, belohnt wurde meine Diplomarbeit, &#8222;cigno&#8220; – die Espressomaschine für die Gastronomie, mit dem Bayrischen Staatspreis für Nachwuchsdesigner (den es leider nicht mehr gibt). Es war bereits mein zweiter Designpreis – der erste erwarb mein Lesemöbel &#8222;Schnecke&#8220;.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1786357244047" >
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			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11648" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_1-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11649" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_2-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11650" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_3-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1786352252921" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Design &gt; Form</h3>
<p>Das ist eine der wichtigsten Lektionen damals wie heute: Gutes Design beginnt nicht bei der Form. Es beginnt dort, wo Menschen und Unternehmen gerade stehen. Bei ihren Bedürfnissen. Ihren Gewohnheiten. Ihren Widersprüchen. Ihren Möglichkeiten. Und eigentlich bei dem, was sie selbst noch gar nicht sehen können. Das gilt für ein Produkt genauso wie für eine Marke, eine Organisation oder einen Veränderungsprozess.</p>
<h4>Produkt ist Marke</h4>
<p>Meine Arbeit hat sich deshalb über die Jahre immer wieder erweitert: vom Produkt zur Marke, von der Gestaltung zur Strategie, von sichtbaren Lösungen zu den Systemen und Haltungen dahinter.</p>
<p><strong>Mich interessiert das Wesentliche.</strong></p>
<p>Was ist wirklich da?<br />
Was wird gebraucht?<br />
Was kann weg?<br />
Was darf entstehen?<br />
Und was wird möglich, wenn wir den Blickwinkel verändern?</p>
<p>Deshalb ist „cigno“ – und damit meine Ausbildung – für mich heute noch genauso aktuell wie damals. Nicht, weil es seiner Zeit voraus war (obwohl, das auch), sondern weil gutes Design zeitlos zu sein hat. Es macht das Wesentliche sichtbar – und alles andere überflüssig.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1786351995952" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Das Wesentliche erkennen. Möglichkeiten gestalten. Zukunft bewegen.</strong><br />
<strong>Interesse an einem gemeinsamen Perspektivwechsel? Sprechen wir darüber.</strong></p>
<p><strong><a href="mailto:info@designkunst.com">Dr. Sybs Bauer</a>, <a href="https://designkunst.com">designkunst</a></strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ende des Ganzen</title>
		<link>https://designkunst.com/das-ende-des-ganzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
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		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Design ist tot.<br />
Es arbeitet jetzt in neun Abteilungen.</h1>
<p>Was einst ein lebendiger Organismus war, wird heute vielerorts wie ein Uhrwerk zerlegt. Man schraubt die Teile auseinander, verteilt sie auf Abteilungen, benennt sie um und erklärt jedes einzelne Zahnrad zur eigenen Disziplin. Das Ganze verschwindet aus dem Blick.<br />
<span id="more-11590"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Aus Form wird <em>Styling</em>.<br />
Aus Orientierung wird <em>User Experience</em>.<br />
Aus Sprache wird <em>Content</em>.<br />
Aus Identität wird <em>Branding</em>.<br />
Aus Beziehung wird <em>Customer Journey</em>.<br />
Aus Innovation wird <em>Business Transformation</em>.<br />
Aus Materialverständnis wird <em>Engineering</em>.<br />
Aus Ästhetik wird <em>Marketing</em>.<br />
Aus Kreativität wird <em>Innovation Management</em>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="isSelectedEnd">Jeder Bereich beansprucht ein Stück dessen, was ursprünglich Teil eines ganzheitlichen Gestaltungsverständnisses war. Dabei sind all diese Felder keine voneinander getrennten Welten. Sie sind Ausdruck derselben Disziplin – sie betrachten lediglich unterschiedliche Ebenen eines gemeinsamen Ganzen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Das verlorene Ganze</h3>
<p class="isSelectedEnd">Ein Produkt entsteht nicht mehr aus einer gemeinsamen Idee, sondern aus Übergaben. Erst entwickeln Ingenieurinnen und Ingenieure die Technik, anschließend optimiert das Marketing die Botschaft, dann gestaltet eine Agentur die Oberfläche, eine UX-Abteilung den digitalen Kontakt, eine Strategieberatung das Geschäftsmodell und schließlich soll eine Markenagentur allem einen einheitlichen Ausdruck verleihen. Das Ergebnis funktioniert oft – und wirkt dennoch wie ein Puzzle, dessen Teile zwar passen, aber nie gemeinsam gewachsen sind.</p>
<p>Diese Zersplitterung ist kein Zufall. Sie folgt einer Denkweise, die Komplexität in messbare Einheiten zerlegt. Strategieberatungen wie McKinsey haben diesen Blick über Jahrzehnte geprägt: Unternehmen werden in Funktionen, Prozesse, KPIs und Optimierungsfelder aufgeteilt. Für nahezu jedes Themenfeld entsteht eine eigene Methodik, ein eigenes Framework und ein eigenes Beratungsangebot.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580">Gleichzeitig lässt sich eine gegenläufige Entwicklung beobachten. Während Gestaltung in Unternehmen immer weiter in Spezialdisziplinen zerfällt, übernehmen Strategieberatungen zunehmend genau jene Arbeitsweisen, die ursprünglich aus der Gestaltung stammen: menschenzentrierte Entwicklung (UX), iterative Prozesse (<a href="https://designkunst.com/design-thinking-2/" target="_blank" rel="noopener">design thinking</a>), Visualisierung komplexer Zusammenhänge (sketching), Prototyping, <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a>, Co-Creation oder systemisches Denken – kurz, <a href="https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/" target="_blank" rel="noopener">angewandte Kunst</a>. Doch sie erscheinen unter neuen Begriffen wie <em data-start="1420" data-end="1445">Business Transformation</em>, <em data-start="1447" data-end="1459">Experience</em>, <em data-start="1461" data-end="1473">Innovation</em>, <em data-start="1475" data-end="1493">Venture Building</em> oder <em data-start="1499" data-end="1520">Strategic Foresight</em>.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580"><strong>Das Wort Design verschwindet – seine Methoden bleiben.</strong></p>
<p data-start="1585" data-end="1928">Das ist kein sprachliches Detail. Wer die Begriffe prägt, prägt auch die Wahrnehmung. Aus einer integrativen Disziplin wird ein Werkzeugkasten für Managementprozesse. Gestaltung wird zur Methode, obwohl sie weit mehr ist: eine Haltung, die Produkt, Marke, Kommunikation, Technologie, Kultur und Wirtschaft zu einem sinnvollen Ganzen verbindet.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Was Design wirklich bedeutet</h3>
<p class="isSelectedEnd">Marken entstehen nicht durch das Nebeneinander von Spezialdisziplinen. Sie entstehen aus Kohärenz. Aus einer Haltung, die – wie oben erwähnt – sich in Produkten, Kommunikation, Services, Räumen, digitalen Erlebnissen und Unternehmenskultur gleichermaßen (visuell) ausdrückt. Wird diese Verbindung aufgegeben, verliert ein Unternehmen mit der Zeit seine innere Identität – und damit seine Orientierungskraft.</p>
<p>All diese Bereiche gehören im Kern zu einer Disziplin: Gestaltung. Design. Design als die kreative Fähigkeit, sicher in der Unsicherheit zu sein, mit kreativen Gedanken zu überraschen und komplexe Zusammenhänge in eine sinnvolle, verständliche und erlebbare Form zu bringen. Design, ganz besonders Industriedesign, verbindet Wirtschaft mit Kultur, Technologie mit Menschlichkeit und Innovation mit Verantwortung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die Aufgabe von Design Leadership</h3>
<p class="isSelectedEnd">Genau deshalb braucht es eine <a href="https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/" target="_blank" rel="noopener">Gestaltungsführung</a>, die nicht die beste Oberfläche, die effizienteste Kampagne oder den schönsten Touchpoint sucht, sondern das Ganze im Blick behält. Eine Design Leaderin oder ein Design Leader verbindet Strategie mit Produktentwicklung, Kommunikation mit Unternehmenskultur, Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung. Nicht, um jede Einzeldisziplin zu ersetzen, sondern um ihre gemeinsame Richtung zu sichern.</p>
<p>Denn wirtschaftlicher Erfolg entsteht selten durch die Optimierung einzelner Bereiche. Er entsteht, wenn alles auf dieselbe Idee einzahlt. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, ob eine Marke nur aus einzelnen Maßnahmen besteht oder ob sie von einer tragfähigen inneren Logik zusammengehalten wird. Unternehmen, die Krisen überstehen, besitzen meist genau diese Kohärenz: Sie wissen, wer sie sind, wofür sie stehen und wie sich dies in jedem Kontakt mit der Welt widerspiegelt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Die Natur kennt keine Abteilungen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Natur kennt keine Abteilung für Form, keine für Funktion und keine für Kommunikation. Ein Blatt verhandelt nicht mit seiner Farbe. Eine Blüte stimmt ihre Geometrie nicht mit einer externen Markenberatung ab. Alles entsteht gleichzeitig – aus derselben inneren Logik. Schönheit, Funktion, Stabilität, Anpassungsfähigkeit und Kommunikation wachsen als Einheit.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener"><strong>form follows nature</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Zeit für ein Comeback</h3>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung unserer Zeit: Nicht immer neue Disziplinen zu erfinden, sondern den Mut zu entwickeln, das Verbindende wieder zu sehen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Design ist nicht tot.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Tot ist lediglich die Vorstellung, dass Gestaltung nur eine Disziplin unter vielen sei.</p>
<p>Sie war schon immer die Kunst, das Ganze zu erkennen.<br />
Und genau das brauchen Unternehmen heute mehr denn je.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Gemeinsam das Ganze gestalten</h3>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Ihr Unternehmen vor der Herausforderung steht, Komplexität zu ordnen, Veränderung zu gestalten oder seine Identität für die Zukunft zu schärfen, begleiten wir Sie dabei, die verbindenden Kräfte wieder sichtbar zu machen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit über 30 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Produkt, Marke, Strategie und Innovation verbinde ich gestalterisches Denken mit wissenschaftlicher Neugier und einem ganzheitlichen Blick auf Systeme. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die langfristig tragen.</p>
<p>Denn Zukunft entsteht dort, wo Menschen, Wissen und Perspektiven zusammenkommen.<br />
Lassen Sie uns wieder das Ganze gestalten.</p>
<p><strong>Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: Peggy Choucair</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innnovation im KI Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/innovation-im-ki-prozaen-wie-kreativitaet-den-unterschied-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Wie Kreativität den Unterschied macht</h1>
<p><strong><em>Alle sprechen über die Chancen der Künstlichen Intelligenz. Über ihre Möglichkeiten. Über ihre Geschwindigkeit. Darüber, wie sie unsere Arbeit verändert und künftig verändern wird. Weniger gesprochen wird über ihre Schattenseiten – über ihren Ressourcenverbrauch, ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf uns Menschen.</em></strong><span id="more-11572"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>AI Act vs Daten Center</h3>
<p>Während in Europa der AI Act den Einsatz von KI stärker reguliert und ab dem 1. August 2026 die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte verpflichtend wird, entstehen weltweit immer neue riesige Daten Center, die den Weg in eine umfassende KI-Zukunft ebnen sollen. Der technologische Fortschritt scheint kaum aufzuhalten. Umso wichtiger ist es, ihn nicht nur technisch, sondern auch ökologisch und menschlich zu betrachten. Die kulturellen und ästhetische Veränderungen seien diesmal ausgenommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3 class="isSelectedEnd">Ist KI der heilige Gral – oder der faule?</h3>
<p>Mit unserem White Book <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf"><strong>Innovation im KI Prozän</strong></a> von<a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener"> Dr. Sybs Bauer</a> möchten wir Ihren Blick weiten. Es beinhaltet Fakten, Denkanstöße und Inspirationen für eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Verstehen Sie uns nicht falsch, wir lieben technische Erneuerungen. Daher ist das weder Plädoyer für noch gegen KI, sondern eine Einladung, bewusster Entscheidungen zu treffen: Wo kann KI sinnvoll unterstützen? Ist sie wirklich hilfreich und langfristig Kosten günstiger? Oder sollten wir eher weiter in die Zukunft schauen und jetzt schon Grenzen ziehen?</p>
<p>Ebenso steht eine weitere wichtige Frage im Raum: Was ist mit unserer menschlichen und der natürlichen Intelligenz?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Feedback und Diskussion</h3>
<p>Lesen Sie das White Book (das PDF öffnet sich per Klick auf das untenstehende Titelbild). Und geben Sie gerne Feedback! Wir suchen die Diskussion. Denn dort, wo Menschen miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven zulassen, Gedanken weiterspinnen und gemeinsam nach besseren Antworten suchen, entsteht weit mehr als Konsens:</p>
<p><strong>Hier entstehen Demokratie, Erkenntnis und echter Fortschritt.<br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1784710336435"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf" class="vc_single_image-wrapper  " target="_blank" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän">
	<img decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Titel_Innovation-im-KI-Prozaen-420x600.png" width="420" height="600" alt="Titelblatt des whitbooks Innovation im KI Prozän von Dr Sybs Bauer" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän" loading="lazy" /></a>

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			<p>Übrigens, wer tiefer in die Natürliche Intelligenz eintauchen will, empfehlen wir das Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</em></a>, ebenfalls von Dr. Sybs Bauer. Sie können es auch direkt mit einer E-mail an uns bestellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gemeinsam für eine Bessere Zukunft</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit mit designkunst?<br />
Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></p>

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	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>World Industrial Design Day 2026</title>
		<link>https://designkunst.com/world-industrial-design-day-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 07:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[WIDD]]></category>
		<category><![CDATA[WIDD 2026]]></category>
		<category><![CDATA[world industrial design day]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>World industrial Design Day – 29.06.2026</h1>
<p><strong><em>»Wo Designer*innen vorangehen, entsteht Resilienz.</em></strong></p>
<p><strong><em>…. Jeden Tag schaffen Designerinnen Resilienz – nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Menschen, Organisationen und Gemeinschaften, für die wir tätig sind.« </em></strong><a href="https://wdo.org/programmes/widd/" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>WIDD</em></strong></a><span id="more-11524"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Design. Resilienz. Schauen wir genauer hin.</h3>
<p>Das Wort Resilienz stammt vom lateinischen resilire – zurückspringen, abprallen, nicht anhaften. Heute wird es fast inflationär verwendet. Es beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, sich Veränderungen anzupassen und trotz Widrigkeiten handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p>Aber genau darin liegt das Problem: Der Begriff beschreibt ein Ergebnis, nicht den Weg dorthin.</p>
<p>Designer*innen schaffen keine Resilienz. Sie schaffen Bedingungen, unter denen Menschen, Organisationen und Gesellschaften mit Veränderungen umgehen können. Sie machen Möglichkeiten sichtbar, bevor sie offensichtlich werden. Sie stellen Fragen, bevor andere merken, dass etwas nicht oder nicht mehr funktioniert.</p>
<p>Das ist der entscheidende Unterschied.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Der Mensch, die Designerin und Designer</h3>
<p>Kreative Menschen gelten häufig als belastbar. Tatsächlich ist oft das Gegenteil der Fall.</p>
<p>Wer kreativ arbeitet, nimmt mehr wahr. Studien legen nahe, dass besonders kreative Menschen äußere Reize nicht filtern können. Ihnen fehlt tatsächlich eine Hemmzone im Gehirn (siehe <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis,</a> S.120 ff). Sie beobachten intensiver, denken vernetzter und zweifeln häufiger. Gerade diese Offenheit macht sie empfindlicher – nicht robuster.</p>
<p><strong>Und doch leben Kreative sicher in der Unsicherheit.</strong></p>
<p>Und genau darin liegt ihre besondere Fähigkeit: Sie erwarten keine Gewissheit. Sie können gestalten, obwohl noch keine Lösung sichtbar ist. Das leere Blatt – heute meist eine leere Datei – ist für sie eine freudige Einladung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Der Designprozess</h3>
<p><em>»Ich habe einen Beruf, in dem ich glücklich sein muss.«</em></p>
<p>Diesen Satz hörte ich vor vielen Jahren von einem Intoneur bei Steinway. Er beschreibt sehr gut, worum es auch im Design geht. Gestalten verlangt Konzentration, Präzision und Offenheit zugleich. Es bedeutet, Bestehendes infrage zu stellen und etwas hervorzubringen, das vorher noch nicht existierte. Ablenkungen jeglicher Art zerstören den Prozess.</p>
<p>Doch Kreativität entsteht niemals allein.</p>
<p>Sie braucht Vertrauen.</p>
<p>Nicht das höflich-experimentelle Interesse eines Auftraggebers, der <em>»mal schauen möchte, was Design so liefert«</em>. Sondern echtes Vertrauen in einen Prozess, dessen Ergebnis anfangs niemand kennt. Ideen müssen entstehen dürfen. Die »<em>unkontrollierte Kreativität«</em> will diskutiert, verworfen, weiterentwickelt und manchmal gegen Gewohnheiten verteidigt werden. Das verlangt Vertrauen und Mut – auf beiden Seiten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717267274"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Was Design wirklich schafft</h3>
<p>Entsteht ein Zusammenarbeit mit Ihrer Designerin dauerhaft, verändert sich mehr als ein Produkt. Es entsteht eine Haltung. Eine Organisation lernt, Fragen wichtiger zu nehmen als schnelle Antworten. Sie entwickelt die Fähigkeit, Unsicherheit als Ausgangspunkt für Neues zu verstehen. Sie passt sich den Veränderungen nicht an, sondern beginnt, sie selbst bewusst zu gestalten.</p>
<p>Ist das gemeint, wenn heute von Resilienz gesprochen wird? Eher weniger. Daher will ich es gerne anders benennen:</p>
<p><strong>Es ist eine ästhetische Haltung. Gestaltung wird zur Strategie.</strong></p>
<p>Zukunft entsteht dort, wo Menschen den Mut haben, Gewohntes infrage zu stellen, auch ihre eigenen Konditionierungen, und neue Möglichkeiten zu denken, zu träumen und zu gestalten.</p>
<p>Dann ist Design weit mehr als nur Problemlösung. Dann ist Design ein Gewinn für alle.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Den Einleitungssatz vom WIDD ändere ich daher in:</strong></p>
<h2>Gemeinsam Mit Designer*innen<br />
wird Zukunft bewusst gestaltbar.</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WDC – Safe the date</title>
		<link>https://designkunst.com/wdc-safe-the-date/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 06:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformative Kraft des Design]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[WDC]]></category>
		<category><![CDATA[World Capital Design]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910511268"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Frankfurt – <a href="https://wdc2026.org/de/kalender" target="_blank" rel="noopener">WOLRD CAPITAL DESIGN</a><br />
safe the date</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950171445"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p><span style="color: #ff0000;"><strong>SAFE THE DATE</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Transformative Kraft des Design</strong></span></p>
<p><strong>29.-31. Oktober 2026<br />
<a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> Veranstaltung</strong><br />
<strong>Wo: Frankfurt / Offenbach</strong></p>
<p><span id="more-11426"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950178700"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Was passiert, wenn Design nicht nur gestaltet, sondern verändert?<br />
Wenn kreative Köpfe, Industrie, KI, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung aufeinandertreffen?</p>
<p>Drei Tage voller Impulse, Diskussionen und neuer Perspektiven erwarten Sie beim Design Forum 2026 mit dem Schwerpunkt Industrie-, Produkt- und UX-Design – unter dem Motto:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950181684"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>World Design Capital</h3>
<p>Alle zwei Jahre verleiht die <a href="https://wdo.org/" target="_blank" rel="noopener">World Design Organization</a> (WDO) den Titel World Design Capital (WDC) an eine Stadt oder Region. Im Laufe der letzten Jahre richtet sich das Programm nach verschiedenen Themenschwerpunkten, die Alltagsfrage aufwerfen, dem Programm eine lebendige Struktur geben und die unterschiedlichen Facetten und Potentiale von Design erlebbar machen.</p>
<p>Unter dem Motto &#8222;<a href="https://wdc2026.org/de" target="_blank" rel="noopener">Design for Democracy</a>&#8220; verwandelt sich Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet in diesem Jahr zur internationalen Bühne für Design.</p>
<p>Zahlreiche Veranstaltungen unterschiedlicher Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und Personen zeigen Interessierten, was Design leisten kann – für die Gesellschaft, die Demokratie und für den Einzelnen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950190867"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die transformative Kraft des Designs</h3>
<p>Die VDID Veranstaltung startet mit Award-Verleihung der HfG, Lehrgebiet Industrial Design, einer der Kooperationspartnern. Der Höhepunkt wird die nachmittägliche Veranstaltung mit Keynotes, Panel Talks und Networking. In einem offenes Barcamp am Folgetag entstehen ein Ort Ideen, Austausch und Zukunftsfragen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950208383"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Themenschwerpunkte u.a. der Panels</h3>
<h4><strong>• Begrüssung </strong></h4>
<h4><strong>• Keynote Speaker</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Ausbildung</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Praxis</strong></h4>
<h4><strong>• Entrepreneuership &amp; Design</strong></h4>
<p>anschliessend Networking</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910533555"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Im offenen Barcamp am Samstag, 31.Oktober vereinen sich die VDID Projektgruppen, das VDID LAB, Hessendesign, der Deutscher Werkbund, DDC und WDC und die Teilnehmenden als Impulsgeber. Diskutiert werden Themen wie künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Ethik, Wirtschaft und mehr.</p>
<p><strong> </strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910471800"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>#SaveTheDate #TransformativeKraftDesDesigns #WDC #VDID</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichung L3</title>
		<link>https://designkunst.com/veroeffentlichung-l3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
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		<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[L3]]></category>
		<category><![CDATA[L3AB]]></category>
		<category><![CDATA[lepoix]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
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		<category><![CDATA[theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;unauffällig und doch erfreulich Erika Kübler, die Lebensgefährtin von Louis Lucien Lepoix, und Martin Foessleitner, ehemaliger Leiter von designaustria, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;unauffällig und doch erfreulich</h2>
<p>Erika Kübler, die Lebensgefährtin von <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Louis Lucien Lepoix</a>, und <a href="http://hi-pe.live" target="_blank" rel="noopener">Martin Foessleitner</a>, ehemaliger Leiter von <a href="https://www.designaustria.at/" target="_blank" rel="noopener">designaustria</a>, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele Texte von und über den Industriedesigner Lepoix. In der Veröffentlichung L3 findet sich auch <a href="https://designkunst.com/der-zukunft-voraus/" target="_blank" rel="noopener">mein Beitrag</a> zum Kongress und zur Ausstellung in Stadthagen. Das erfüllt mich mit Stolz und Freude!</p>
<h3>Warum L3?</h3>
<p>Weil Louis Lucien Lepoix – L3, den ich glücklicherweise persönlich kennenlernen durfte, weit mehr war als ein begnadeter Gestalter. Er war – und ist bis heute – ein inspirierendes Vorbild, sowohl für die Industrie als auch für uns Industriedesigner*innen. Seine technische Ästhetik war stets durchdrungen von einer unverwechselbaren Haltung, von innerer Klarheit und einer formalen Eleganz, die weit über reine Funktionalität hinausging.</p>
<p>Gerade deshalb reicht sein Werk über das Industriedesign hinaus: Es umfasst Malerei, Grafik und Architektur. In allem zeigt sich sein Denken, das nie in Schubladen gefangen war, sondern immer nach Verbindung und Ausdruck suchte. Lepoix verstand es, Schönheit und Zweck zu vereinen – aus einer tiefen Überzeugung heraus, einer tiefen, inneren Haltung, dass Gestaltung Verantwortung bedeutet.</p>
<h3>Archiv Lepoix</h3>
<p>Das Archiv in Baden-Baden ist heute ein besonderer Schatz – entstanden durch die Initiative seiner Lebensgefährtin. Es ist ein lebendiges Zeugnis eines überaus produktiven Lebens mit mehr als 3.000 Produktgestaltungen. Und es macht uns, in dieser digital beschleunigten Gegenwart, fast ein wenig neidisch: Eine Fülle an Skizzen, Entwürfen und Dokumentationen, die zeigen, wie man Ideen mit Konsequenz, Leidenschaft und ästhetischer Klarheit verfolgt.</p>
<h3>Design ist mehr als funktionale Form</h3>
<p>Design ist Haltung – im Denken und im Handeln. Es ist die Kunst, Schönheit mit zeitloser Strahlkraft hervorzubringen. Das zeigt die Einstellung von Lepoix und genau darin liegt der Schlüssel für eine gesunde, ganzheitliche Zukunft. Unsere Herausforderungen sind heute zwar komplexer, unsere Werkzeuge moderner, doch die entscheidende Haltung bleibt dieselbe.</p>
<h3>L3AB</h3>
<p>Aus diesem Geist entstand die Weiterbildungsreihe <a href="http://lepoix.info/lab" target="_blank" rel="noopener">„L3AB“</a>, die für alle Teilnehmenden ein großer Gewinn sein wird.</p>
<p>Mit mir können Sie dabei in den Bereich der <strong>Methodik und Theorie</strong> eintauchen. Ich werde Ihnen ein tiefes Verständnis des User-Centered Design – die Kunst, Produkte intuitiv bedienbar zu gestalten (früher hieß es schlicht <em>Ergonomie</em>) nahe bringen. Dabei geht es immer um die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Für eine wirklich holistische Sicht für unser Heute wird diese Achse um die Beziehung <strong>Mensch–Natur</strong> ergänzt. Theorie hilft der Praxis, ersetzt sie aber nicht. Und Methodiken sollte man kennen, um sie dann zur Seite zu schieben.</p>
<p>So entsteht eine Trias, die neue Nutzererlebnisse schafft und echte <em>Win–Win–Win</em>-Geschichten schreibt.</p>
<p><strong>Wer in die Zukunft fliegen will,</strong><br />
<strong>muss zuerst tief eintauchen – </strong><br />
<strong>um dann mit realistischen Ergebnissen </strong><br />
<strong>sicher im Jetzt zu landen.</strong></p>
<p>Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei Martin Foessleitner über die <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Lepoix</a> Webpage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9910 size-large" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg" alt="" width="1024" height="439" srcset="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg 1024w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-300x129.jpg 300w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-768x330.jpg 768w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2.jpg 1480w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<a href="https://www.lepoix.info/shop" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu Lepoix und über das Buch</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ID+KI+ESG</title>
		<link>https://designkunst.com/id-ki-esg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Id+KI+ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[smart design shift (2) ID+KI+ESG ist das Thema des zweiten Abend der VDID Online-Reihe &#8222;smart design shift&#8220; am 18.08.2025 um 18:00. Wir laden alle Interessierten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>smart design shift (2)</strong></h1>
<p>ID+KI+ESG ist das Thema des zweiten Abend der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> Online-Reihe &#8222;smart design shift&#8220; am 18.08.2025 um 18:00. Wir laden alle Interessierten zu den zwei Impulsvorträgen ein – über &#8222;<a href="https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership im KI-Prozän</a>&#8220; und &#8222;Nachhaltige Produktentwicklung durch Green Controlling&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Design Leadership im KI-Prozän</strong><br />
<em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></p>
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Ära, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen blitzschnell trifft. Doch während Maschinen berechnen, bleibt die Frage: Wer gestaltet? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen gesteuert wird?<br />
Trotz oder gerade wegen KI ist Design Leadership der Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg, denn die menschliche Kreativität bleibt unersetzlich. Es braucht Designpersönlichkeiten, die Ästhetik und Ethik in den KI-Einsatz integrieren – für nachhaltigen Markenerfolg und visionäre Produktentwicklung.<br />
Denn, wer Kreativität strategisch einsetzt, gestaltet die Zukunft im Hier und Heute.</p>
<p><em>Impulsvortrag von <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer,</a> designkunst</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhaltige Produktentwicklung durch Green Controlling<br />
</strong><em>Design trifft Daten – Nachhaltigkeit gezielt entwickeln</em></p>
<p>Nachhaltigkeit wird in Zukunft als weiterer Faktor in der Produktentwicklung noch wichtiger werden und sich zu den multifaktoriellen Einflüssen in der Entwicklung einreihen. Das ist Fakt, legislativ international beschlossene Tatsache.<br />
Die internationale Gesetzgebung wird den Fokus weiter auf ressourceneffiziente Produkte lenken: Mit dem European Green Deal oder entsprechender chinesischer Gesetzgebung (CSDS – teilweise bereits ab 2026) sind die Grundsteine bereits gelegt. Wer international Produkte vertreibt, wird um nachhaltige Produkte nicht mehr herumkommen. Dabei fordern die unterschiedlichsten Regularien den Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Produkte ab. Vom CO2 Footprint, über die Reparaturfähigkeit und die Ersatzteilverfügbarkeit wird sich für stückzahlenstarke Produkte einiges ändern.</p>
<p><em>Impulsvortrag von Angelo Schulz, https://defortec.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung über <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-smart-design-shifting-part-2-tickets-1491864770689?aff=ebdsoporgprofile&amp;_gl=1*1xqsx64*_up*MQ..*_ga*Mzc2MDI1NDkzLjE3NTQ5ODMxNzI.*_ga_TQVES5V6SH*czE3NTQ5ODMxNzEkbzEkZzAkdDE3NTQ5ODMxNzEkajYwJGwwJGgw" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></strong></p>
<p>Für alle, die Lust haben, den kreativen und nachhaltigen Kompass in einer KI-Welt neu auszurichten. Seien Sie dabei!</p>
<h6></h6>
<h6>Eine Veranstaltung der Projektgruppe Wirtschaftsmachtdesign, VDID.<br />
Grafik: Sybs Bauer</h6>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>smart design shift</title>
		<link>https://designkunst.com/smart-design-shift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 18:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsmachtdesign]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9869</guid>

					<description><![CDATA[Drei inspirierende Online-Impulse zu Zukunftsthemen smart design shift – Die ökonomische und strategische Bedeutung von Design wächst – und mit ihr die Frage, wie sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei inspirierende Online-Impulse zu Zukunftsthemen</h2>
<p>smart design shift – Die ökonomische und strategische Bedeutung von Design wächst – und mit ihr die Frage, wie sich Designer:innen und Agenturen künftig positionieren: Was wollen wir gestalten, und wie können wir mit unserer Expertise in den derzeitigen Herausforderungen wirksamer werden?</p>
<p>Diese Überlegung werden aktuell in der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID-</a>Projektgruppe „Wirtschaftsmacht Design“ lebhaft diskutiert. Das Ziel: Die Wichtigkeit von Design in den Fokus zu setzen und Design als beratende Disziplin zu positionieren, denn Design hat Einfluss auf Entscheidungen, auf Prozesse, auf Kultur – und auf monetären Erfolg. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppe ermöglicht dabei vielfältige Perspektiven, fundierte Analysen und produktive Kontroversen. Seien Sie dabei!</p>
<p>In der dreiteiligen online VDID Sommerreihe teilen Industriedesignerinnen und -designer aktuelle Erkenntnisse, geben Impulse – und laden zur Diskussion ein. Mit dabei Dr. Sybs Bauer, Projektleiterin der <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Gruppe</a> &#8222;ID empowering AI&#8220;, die über ID+AI sprechen wird.</p>
<p>Seien Sie gespannt!</p>
<p><strong>design skills | 11.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Linda Schmidt und Thorsten Dreßler<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-1-tickets-1489737497959?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p><strong>ID+AI+ESG | 18.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Dr. Sybs Bauer und Angelo Schulz<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-2-tickets-1491864770689?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p><strong>design change | 25.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Michael Grewer und Simon Mayer mit special guest: Simon Betsch<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-3-tickets-1491994197809?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Eine Veranstaltung des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a><br />
Grafik: © Sybs Bauer</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design ist keine Kunst. Doch!</title>
		<link>https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 07:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[design ist eine hohe kunst]]></category>
		<category><![CDATA[designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9854</guid>

					<description><![CDATA[Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand</h2>
<p id="ember603" class="ember-view reader-text-block__paragraph">Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen, verkennt die tiefgreifende kulturelle, ästhetische und kreative Dimension, die gutes Design ausmacht. Wer Design auf eine rein funktionale, auftragsbezogene Dienstleistung reduziert, unterschätzt sein eigentliches Potenzial – und degradiert es zum bloßen Handwerk. Doch Design ist weit mehr als das: Es ist eine angewandte Kunstform, die Sinn, Form und Funktion auf höchstem gestalterischem Niveau vereint.</p>
<p>Wer dem Design das Künstlerische abspricht, tut so, als wäre es lediglich Technik oder bloßes Ausführen – dabei ist es genau das Zusammenspiel aus Intuition, Erfahrung, Kreativität und Kontextbewusstsein, das Design zur Kunst erhebt. Denn Design gestaltet nicht nur Dinge, es gestaltet Bedeutung, Wahrnehmung, Orientierung – es gestaltet Wirklichkeit – unabhängig der Problemstellung.</p>
<h3>Kunst als Begriff</h3>
<p>Dass der Begriff &#8222;Kunst&#8220; aus dem Altgriechischen <em>téchnē</em> stammt – also aus dem Begriff für das „Gemachte“ im Gegensatz zum Natürlich-Vorgefundenen – macht deutlich, wie eng Kunst und Gestaltung von Anfang an verknüpft waren. Alles, was vom Menschen bewusst geformt wird, fällt in diesen ursprünglichen Kunstbegriff. Design erfüllt dieses Kriterium vollumfänglich – es ist die bewusste, gestaltende Antwort des Menschen auf eine Aufgabe.</p>
<p>Auch unsere alltägliche Sprache zeugt davon: Wir sprechen ganz selbstverständlich von <em>Lebenskunst</em>, <em>Kochkunst</em> oder <em>Redekunst</em> – und niemand käme auf die Idee, darüber zu diskutieren, ob es sich dabei „wirklich“ um Kunst handelt. Warum also wird ausgerechnet beim Design eine so künstliche Trennlinie gezogen? (siehe den ergänzenden Blogbeitrag <a href="https://designkunst.com/designoderkunst/" target="_blank" rel="noopener">Design oder Kunst?</a>)</p>
<h3>Gegensätze?</h3>
<p>Der scheinbare Gegensatz zwischen freier Kunst (damit ist immer nur die bildende Kunst gemeint, nie Theater, Musik oder das Schreiben) – und gebundenem Design ist konstruiert – und unproduktiv. Denn auch große Kunstwerke jeder Art entstehen im Spannungsfeld von Kontext, Auftrag, Material und Zeitgeist. Und auch Design ist keineswegs bloße Dienstleistung – es ist die kreative, oft visionäre Auseinandersetzung mit komplexen Anforderungen und menschlichen Bedürfnissen. Genau darin liegt seine künstlerische Qualität.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen liegt hier eine enorme Chance: Wer Design nicht als künstlerisches Denken in Form und Funktion begreift, sondern nur als Handwerk und Styling, verspielt dessen strategische Kraft. Wer jedoch erkennt, dass gutes Design nichts Geringeres ist als die Kunst, Komplexität sichtbar, Nutzen spürbar und Markenidentität erlebbar zu machen – der nutzt Design nicht nur, der profitiert von ihm.</p>
<h2 id="ember609" class="ember-view reader-text-block__paragraph"><span style="color: #0099af;">Design ist Kunst.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Eine, die Wirkung erzeugt.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Und genau deshalb ist Design in Unternehmen unverzichtbar.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="ember-view reader-text-block__paragraph">Sie sind Interessiert Ihre Komplexität sichtbar zu machen? Treten Sie bitte in <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Interessiert an dem Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</strong></h4>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI und ID &#8211; Hype oder geht das vorbei?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-und-id-hype-oder-geht-das-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche INtellilgenz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9817</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>KI und ID – KI ist überall</h2>
<p>– in Schlagzeilen, Gesprächen, Köpfen. Seit zwei Jahren leite ich eine Projektgruppe im VDID aus interessierter Industriedesigner*innen und einer Juristin, um die Potenziale von KI für das Industriedesign zu erforschen. Was geht, was macht Sinn? Externe Vorträge, spannende Diskussionen und analoge wie digitale Workshops prägen unsere Reise.</p>
<p>Inzwischen werde ich für Keynote Speakerin angefragt und schrieb einen Fachbeitrag zum Thema, den Sie u.a. auf der <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-05-28-ki-and-id-oder-nur-ein-hype" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>-Seite finden. Und natürlich finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, diesen auch unten stehend als pdf!</p>
<p>Übrigens geht das Arbeiten mit KI auch offline, rechtlich sicher – hierfür organisierten wir aus der KI-Gruppe eine <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/veranstaltungen/detail/2025-06-23-ai-tools-for-designers" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildung</a>. Die Anmeldefrist läuft bald aus, aber es wird sicherlich eine Wiederholung stattfinden. Und, zu meiner großen Freude: Die Skizze feiert ihr Comeback! Ein analoger Hoffnungsschimmer im digitalen Sturm.</p>
<h3>Vortrag<br />
&#8222;KI &amp; ID – oder nur ein Hype, der vorbeigeht?&#8220;</h3>
<p>Von Moodboards, die zurückschauen, bis zu KI-Agenten, die viele Aufgaben gleichzeitig übernehmen – wieviel künstliche Intelligenz ist im Industriedesign hilfreich? Und was wird morgen noch unsere Aufgabe sein? Prozess 2.0 – oder wie KI dem Design Beine macht.<br />
Der klassische Designprozess – von der Recherche, Briefing, Konzept, Ideenfindung, Ausarbeitung bis hin zum Prototyping und Testing – ist längst nicht tot. Aber er hat Gesellschaft bekommen. KI-Tools schleichen sich nicht etwa leise ein, sie tanzen mit Codes und bunten Interfaces direkt in unsere kreativen Workflows. Was früher eine qualitative Recherche war, ist heute eine Promptbasierte Abfrage. Was schlägt KI als KI-Tools für den Designprozess vor? (Ergänzungen in kursiv Schrift)</p>
<p>Lesen Sie weiter im pdf! <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/KIID_25.pdf">Vortrag &#8222;KI&amp;ID_Hype oder kann das weg?&#8220; von Dr. Sybs Bauer</a></p>
<p><strong>Sie sind interessiert an mehr? Dann treten Sie bitte in</strong> <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></p>

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