<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>design leadership &#8211; designkunst</title>
	<atom:link href="https://designkunst.com/tag/design-leadership/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://designkunst.com</link>
	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Dec 2025 10:46:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://designkunst.com/wp-content/uploads/2018/10/designkunst_favicon-32x32.png</url>
	<title>design leadership &#8211; designkunst</title>
	<link>https://designkunst.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>form follows nature</title>
		<link>https://designkunst.com/form-follows-nature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 10:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[form follows nature]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9945</guid>

					<description><![CDATA[Wie strategische Kreativität den Unterschied macht Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="uk-grid-medium uk-grid">
<div class="uk-width-1-3@s uk-first-column">
<div class="uk-margin-left">
<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
</div>
</div>
<div class="uk-width-2-3@s">
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während Maschinen rechnen, bleibt die entscheidende Frage: Wer gestaltet eigentlich? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die immer stärker von Algorithmen regiert wird?</p>
<p><span id="more-9945"></span></p>
<h3>form follows … AI?</h3>
<p>Wir Alle kennen das Mantra „form follows function“. Später von frog in „form follows emotion“ charmant verdreht. Doch wer erinnert sich noch an das Originalzitat von Louis Henry Sullivan von 1896? Hier war es ein poetischer Lobgesang auf die Natur, der am Ende festhält: „..form ever follows function. [Das ist das Gesetz.]&#8220;</p>
<p><em>„… It is the pervading law of all things organic and inorganic, of all things physical and metaphysical, of all things human and all things superhuman, of all true manifestations of the head, of the heart, of the soul, that the life is recognizable in its expression, that form ever follows function. This is the law.“</em></p>
<p>Und heute? Glaubt man den KI-Enthusiasten, heißt es: „form follows AI“. Aber stimmt das wirklich?</p>
<h3><strong>KI im Business-Alltag</strong></h3>
<p>Keine Frage: Künstliche Intelligenz hat ihre Stärken (auch wenn „Intelligenz“ hier eher Marketing- als Biologiebegriff ist). Sie automatisiert, analysiert gigantische Datenmengen, trifft blitzschnelle Entscheidungen, kennt weder Müdigkeit noch Urlaubsanspruch – und bekommt dafür gigantische Entwicklungsbudgets. Laut McKinsey flossen allein 2024 rund 1,1 Milliarden Dollar in KI-Entwicklung. Die Jobangebote in diesem Bereich stiegen um unfassbare +985 %.</p>
<p>Doch ein Blick in die Praxis zeigt: KI ist ein Assistent – kein Orakel. Sie kann schneller recherchieren, moodboards bauen oder Managementroutinen übernehmen. Aber jemand muss ihr sagen, wohin die Reise gehen soll.</p>
<p>Denn: Wer entscheidet über Ästhetik, Nachhaltigkeit, über Werte? Wer erkennt das Unvorhersehbare? Wer hat Empathie? Wer bringt die wirklich neuen Ideen? Der Mensch. KI ist nicht kreativ. Punkt.</p>
<p><strong>Power Play oder Partnerschaft?</strong></p>
<p>Wenn es den Menschen für die wirklich wichtigen Fragen braucht – warum investieren wir dann Milliarden in KI, aber deutlich weniger in die Entwicklung unserer eigenen Intelligenz?</p>
<h3><strong>Wunderwerk Mensch</strong></h3>
<p>Unser Gehirn ist schließlich ein echtes Wunderwerk: rund 86 Milliarden Nervenzellen, jede mit bis zu 100.000 Synapsen verbunden, die zusammengenommen ein Netzwerk von einer halben Million Kilometern ergeben – das sind zehnmal Erde–Mond! Und das alles mit einer Signalgeschwindigkeit von bis zu 100 m/s bei einem ständigen Wechsel von elektrischem Impus und chemischer Transportation. Oder, spannender formuliert: ein stetiger Wechsel von Raum und Zeit ist, und von Materie und Energie.</p>
<p>Und es reicht noch immer nicht: Das Gehirn ist nicht allein. Es gibt das Bauchhirn – eigenständig lebensfähig – und das Herz als Informationsgeber. Spätestens hier wird klar: Der Kopf ist zwar wichtig, aber sicher nicht die herrschende „Zentrale“.</p>
<p>Und das Beeindruckendste: Alles begann mit zwei winzigen Zellen, die all das Wissen bereits in sich trugen.</p>
<h3><strong>Wie weiß die Raupe, dass sie ein Schmetterling wird?</strong></h3>
<p>Wie weiß jede Zelle, was sie zu tun hat? Wie weiß das Neugeborene, dass es atmen muss? Oder wie verwandelt sich eine Raupe in einen Schmetterling? Die Natur arbeitet mit einer Intelligenz, die kooperiert statt konkurriert, die frei von Bewertungen ist und Form aus innerem Wissen gestaltet. Diese Intelligenz ist unzerstörbar, nachhaltig und kreativ – mit Millionen Jahren Erfahrung.<br />
Ihr größter Nachteil? Der Mensch selbst. Unsere Konditionierungen, Glaubenssätze und unbewussten Muster blockieren oft, was eigentlich möglich wäre.</p>
<h3><strong>NI + MI + KI = Zukunftsformel</strong></h3>
<p>Mein Plädoyer: eine Synergie aus den drei Intelligenzen:<br />
<strong>NI</strong> – Natürliche Intelligenz: das vererbte, intuitive Urwissen.<br />
<strong>MI</strong> – Menschliche Intelligenz: die Fähigkeit zu abstrahieren, zu entscheiden, kreativ zu denken.<br />
<strong>KI</strong> – Künstliche Intelligenz: das Tool zur Wissensaneignung, Analyse und Automatisierung.<br />
Nur im Dreiklang entsteht wahre Innovationskraft.</p>
<h3><strong>Strategische Kreativität trainieren (Pathways)</strong></h3>
<p>Wie lässt sich diese strategische Kreativität trainieren? Hier ein paar Wege:</p>
<p><strong>· Pathway Wissensaneignung</strong><br />
Wer KI nutzen will, muss sie verstehen – genauso wie Materialien, Fachwissen oder neue Technologien. Ohne Lernen geht nichts.</p>
<p><strong>· Pathway Natur-Ethik</strong><br />
Die Prinzipien der Natur sind Lehrstoff als Vorbild für nachhaltige Innovationsentwicklung: vielfältig, neutral, kooperativ. Design Leadership übernimmt diese Haltung der kreativen Strategie als ethische Grundlage für zukunftsfähiges Gestalten.</p>
<p><strong>· Pathway Leere</strong><br />
Meditation, Kunst, Musik oder Zeit in der Natur schaffen geistige Entrümpelung. In der Leere entstehen neue Ideen – ohne Ballast der Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft.</p>
<p><strong>· Pathway Freiräume</strong><br />
Kreativität braucht Raum – räumlich, geistig und organisatorisch. Scheitern muss erlaubt sein, starre Prozesse dürfen Innovation nicht ersticken. Eine innere Freiheit ist der Weg und das Ziel.</p>
<p><strong>· Pathway Beziehungen</strong><br />
Natur ist Beziehung: zwischen Menschen, zwischen Mensch und Produkt, zwischen Mensch und Natur, zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Vertrauen, Kooperation und offene Kommunikation sind der Humus für Innovation. Hier sind mehr als nur Skills gefragt.</p>
<h3><strong>Lebendige Wechselwirkungen</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur strahlt nach außen und wirkt doppelt zurück. Wer strategische Kreativität etabliert, macht Mitarbeitende zu Botschafter:innen – freiwillig und überzeugend.</p>
<h3><strong>Wirkung &amp; Wachstum</strong></h3>
<p>Kreativität ist unser wichtigstes Kapital. Kreativität diffundiert – nach innen und außen. Wo sie wächst, entstehen Innovationen, die Unternehmen reifen lassen. Monetärer Erfolg? Kommt fast von selbst als Nebenprodukt.</p>
<h3><strong>Design Leadership – Pflichtfach für die Zukunft</strong></h3>
<p>Wenn Kreativität die Schlüsselkompetenz der Zukunft ist – und das bestätigt sogar das <a href="https://www.weforum.org/" target="_blank" rel="noopener">World Economic Forum</a> – dann ist klar: Strategische Kreativität ist Pflicht, nicht Kür.<br />
Nur wer natürliche Intelligenz versteht und mit menschlicher und künstlicher Intelligenz kombiniert, schafft nachhaltige Transformation.</p>
<p>Industriedesigner:innen sind dabei prädestiniert, den Wandel zu führen: neugierig, mutig und immer auf der Suche nach funktionaler, nachhaltiger Ästhetik. Bleibt noch, Sullivans‘ Zitat in seinen ursprünglichen Inhalt klar zu benennen:</p>
<h2><strong>Form follows nature</strong></h2>
<p>Vortrag von Dr. Sybs Bauer</p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail info(add)designkunst.com oder rufen mich an unter 040 23 69 08 94</p>
<p>Kennen Sie meinen regelmäßig unregelmäßig erscheinenden Newsletter Gestaltung:zyklus? Nein?<br />
Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>smart design shift</title>
		<link>https://designkunst.com/smart-design-shift-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 10:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[ID empowering AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreatvität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9938</guid>

					<description><![CDATA[Drei Abende – sechs Impulse – unzählige Denkanstöße In der Sommerreihe &#8222;smart design shift&#8220; der VDID Projektgruppe Wirtschaft waren an drei Abenden im August sechs&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Abende – sechs Impulse – unzählige Denkanstöße</h2>
<p>In der Sommerreihe &#8222;smart design shift&#8220; der <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Projektgruppe Wirtschaft</a> waren an drei Abenden im August sechs höchst unterschiedliche, inspirierende und bereichernde Impulsvorträge zu hören. Trotz sommerlich-verlockenden Wetters fanden zahlreiche Interessierte den Weg an ihre Computer. Das Ergebnis: lebhafte Debatten, spannende Fragen und Anmerkungen, die wir in unserer <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Projektgruppe</a> „WirtschaftsMacht IndustrieDesign“ weiter vertiefen werden.</p>
<h3>Auftakt</h3>
<p>Der Auftakt-Abend stand ganz im Zeichen der Design Skills. Thorsten Dreßler und Linda Schmidt machten deutlich, dass Soft Skills – also die bewusste Arbeit an der eigenen Persönlichkeit – zu den entscheidenden Zukunftskompetenzen zählen. Kommunikation, Empathie und Diplomatie sind hier ebenso gefragt, wie die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge klar zu vermitteln.</p>
<h3>Zweiter Teil</h3>
<p>Im zweiten Teil führte ich unsere Zuhörer*innen in die Welt der Künstlichen Intelligenz mit den Veränderungen und Herausforderungen für unsere Branche : Die Zukunft braucht verantwortungsbewusste, entscheidungsfreudige Designer:innen. Mehr noch – ich plädierte für eine Trias aus Menschlicher Intelligenz (MI), Künstlicher Intelligenz (KI) und Natürlicher Intelligenz (NI). Hier verweise ich auch sehr gerne auf meine Forschungsarbeit, veröffentlicht unter dem Titel <a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis.</a><br />
Diese drei Formen von Wissensaneignung, Training des eigenen Denkens und unserer natürlichen Ressource, sollten gleichwertig trainiert und genutzt werden und führt zu einer neuen Art von <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-05-design-leadership-im-ki-prozaen" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership.</a> KI kann zwar Daten in Perfektion liefern, doch gerade im Bereich ESG (Environmental, Social, Governance) zeigt sich die Schwierigkeit. Auf die ging Angelo Schulz in seinem Vortrag zur nachhaltigen Produktentwicklung durch Green Controlling ein: Wo findet man die richtigen Informationen, wie bringt man sie sinnvoll zusammen? Für Designer:innen oft eine beinahe unlösbare Aufgabe. Er zeigte beispielhaft, wie die Kooperation mit fachspezifischen Agenturen helfen kann, tiefergehende Analysen zu ermöglichen. Gleichzeitig eröffnet sich die Chance, Softwarelösungen zu entwickeln, die Nachhaltigkeit objektiver in der Produktentwicklung bewerten können.</p>
<h3>Dritter Teil</h3>
<p>Der dritte Abend – gestaltet von Michael Grewer und Simon Meyer – rückte die Rolle von Design als Beratung ins Zentrum. Mit Beispielen und Zahlen belegten sie die Herausforderungen, vor denen die Designbranche steht. Überraschungsgast <a href="https://2025.mcbw.de/sprecherinnen/detail/speaker/simon-betsch-2" target="_blank" rel="noopener">Simon Betsch</a> (KMS München) brachte zusätzliche Aspekte ein. Leider sind auch Themen wie Preisverfall, Imageverlust und das fehlende Bewusstsein für die langfristige Wertschöpfung von Design nach wie vor präsent. <em>„Wir sind im Moment wieder meilenweit davon entfernt, dass der Designwert für unternehmerischen Erfolg anerkannt wird“</em>, so Simon Betsch treffend. Deshalb ist es wichtig, Begrifflichkeiten mit Auftraggeber:innen frühzeitig zu klären und darauf zu achten, dass die Qualität des Entwurfs nicht betriebswirtschaftlichen Zwängen geopfert wird.</p>
<p>Grundsätzliches Ziel: Statt mit bloßem Werkvertrag sollte ein partnerschaftlicher Dienstleistungsvertrag die Zusammenarbeit verbindlich regeln. Und Langfristigkeit ist nicht nur im Endergebnis gefragt, sondern auch in der Kooperation!</p>
<h3><strong>Unser Fazit:</strong> <strong>Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen!</strong></h3>
<p>Denn wer Verantwortung trägt, schafft Werte – und erhält die Anerkennung, die ihr/ihm zusteht.</p>
<p><strong>Interessiert? </strong><br />
links zu drei Fachbeiträge:<br />
<a href="https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen-2/" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership</a><br />
<a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-01-design-als-strategische-beratung" target="_blank" rel="noopener">Design als Beratung</a><br />
<a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-08-nachhaltige-produktentwicklung" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltige Produktentwicklung</a></p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir und kennen, sprechen erste Möglichkeiten an und die mögliche Vorgehensweise. Schreiben Sie mir bitte info(add)designkunst.com oder rufen an unter 040 23 69 0894 für eine Terminvereinbarung!</p>
<p>Übrigens, kennen Sie unseren Newsletter <strong><span style="color: #0099af;">Gestaltung:zyklus?</span></strong><br />
Regelmäßig unregelmäßig gibt es kurze Beiträge zum Design, zur Markenbildung, zu Veranstaltungen und/oder einfach ein paar Gedanken. <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Titel/Grafik: ©Sybs Bauer</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The value of design vs KI</title>
		<link>https://designkunst.com/the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 16:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KPA]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kuteno]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftgestalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9780</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>mit dem VDID auf der KPA/Kuteno</h2>
<p>Mit drei pointierten Fachvorträgen war der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> prominent auf der Gemeinschaftsmesse von <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> und <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen vertreten – einem Treffpunkt für Entscheider:innen und Expert:innen der kunststoffverarbeitenden Industrie, bei dem Maschinen, Komponenten, Materialien und technische Innovationen der KMUs im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Unter der eloquenten Moderation von Messeleiterin <a href="https://www.linkedin.com/in/babette-bell-munich/?original_referer=https%3A%2F%2Fwww%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;originalSubdomain=de" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell</a> widmete sich ein ganzer Themenblock dem Design – kuratiert und gestaltet vom VDID. Die anschließenden Gespräche bei Snacks und angeregter Atmosphäre zeigten: Design bewegt.<span id="more-9780"></span></p>
<h3>VDID</h3>
<p>Den Auftakt machte Dr. Sybs Bauer, Vorsitzende des VDID Nord. Sie stellte nicht nur den Verband vor, sondern auch die immense Bandbreite und Bedeutung des Industriedesigns – ein Appell an die Branche, Gestaltungskompetenz strategisch zu denken.</p>
<h3>Design trifft KI</h3>
<p>Im Anschluss nahm Ehsan Aghdami das Publikum mit auf eine Reise unter dem Titel „Design trifft KI – Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert“. Sein Plädoyer: Die menschliche Schöpfungskraft in den Mittelpunkt stellen. Denn KI, so Aghdami, bleibt ein mächtiges, aber imitierendes Werkzeug – die echte Kreativität bleibt menschlich.</p>
<h3>Design trifft Design</h3>
<p>Ein weiteres Highlight war der Vortrag „Design meets Design“ von Marco <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Reichle</a> und <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Martin Hahn</a>. Ihr innovatives Projekt verband Oberflächenstruktur mit Technologie: hauchdünne Verbundmaterialien aus Aluminium und Kunststoff kombiniert mit filigranen LED-Flächen, die Ambientebeleuchtung, Shy-Tech-Effekte und Touch-Interaktivität ermöglichen – natürlich 100% recyclebar. Eine Designrevolution – insbesondere für die Automobilindustrie, die nun über „matt oder glänzend“ hinausdenken kann.</p>
<h3>Design Leadership im KI-Prozess</h3>
<p>Den Abschluss bildete erneut <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> mit ihrem inspirierenden Vortrag „Design Leadership im KI-Prozess – Wie strategische Kreativität den Unterschied macht“. Sie rief dazu auf, Künstliche und Natürliche Intelligenz nicht gegeneinander auszuspielen, sondern gemeinsam mit menschlicher Kreativität ein innovatives Dreigestirn zu bilden. Denn nur im Zusammenspiel dieser Kräfte entstehen wirklich zukunftsfähige und nachhaltige Produkte.</p>
<p>Spannende Diskussionen mit interessierten Besucher:innen rundeten die Vortragsreihe bei Snacks und Getränken ab und machten den Themenblock auch zwischenmenschlich zu einem echten Highlight.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank an die Messeleiterin Babette Bell!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KPA Bad Salzuflen &#124; The Value of Design vs. KI</title>
		<link>https://designkunst.com/kpa-bad-salzuflen-the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 14:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[designleadership]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KPA]]></category>
		<category><![CDATA[KPA bad salzuflen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Value of design]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9739</guid>

					<description><![CDATA[Die neue Plattform für Kunststofflösungen Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die KPA, ein langjähriger Partner des VDID, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-3d2e32a2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3d2e32a2" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<h2>Die neue Plattform für Kunststofflösungen</h2>
<p>Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die <a href="https://www.kpa-messe.de/kpa-bad-salzuflen/?_gl=1*o8sk49*_up*MQ..*_ga*MjE1NDE2ODUwLjE3NDY4MDAxMjE.*_ga_0XQQ7SXCDW*czE3NDY4MDAxMjAkbzEkZzEkdDE3NDY4MDA0NDYkajAkbDAkaDA." target="_blank" rel="noopener">KPA</a>, ein langjähriger Partner des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen der Industrieregion Ostwestfalen-Lippe. Mit starker Nähe zu Maschinenbau, Elektrotechnik, Möbel- und Lebensmittelindustrie trifft die neue Fachmesse genau ins industrielle Zentrum. Gemeinsam mit der parallel stattfindenden <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">KUTENO</a> entsteht ein starker Treffpunkt für alle, die Kunststoffprodukte entwickeln, einkaufen oder einsetzen. Freuen Sie sich auf praxisnahe Lösungen, neue Kontakte und geballte Kompetenz rund um technische Kunststoffanwendungen! (Ankündigung KPA)</p>
<p><span id="more-9739"></span></p>
</div>
<h3><strong>The Value of Design vs. KI</strong></h3>
<p>Unter dem Titel <strong>The Value of Design vs. KI</strong> wird am zweiten Messetag, Mittwoch, den 4. Mai 2025, ab 13:00 Uhr, VDID Designer*innen die Teilnehmenden auf eine kreative Reise mitnehmen (Vortragssprache deutsch), u.a. halte ich ebenfalls einen Vortrag (siehe unten). Im direkten Anschluss kann bei dem Design-Treff in lockerer Atmosphäre weiter diskutiert werden – Drinks und Snacks stehen für das laibliche Wohl parat.</p>
<p><em>Künstliche Intelligenz revolutioniert das Produktdesign – doch ersetzt sie den kreativen Prozess? KI kann Entwürfe generieren, Trends analysieren und Materialeinsparungen optimieren. Doch wahres Design geht über Algorithmen hinaus: Es verbindet Funktionalität mit Emotion, Nutzerbedürfnisse mit Markenidentität. Während KI die Effizienz steigert, bleibt der menschliche Blick entscheidend für Ästhetik, Ergonomie und Innovation. Die Zukunft liegt in der intelligenten Symbiose – smart und bedeutungsvoll.</em></p>
</div>
<p><strong>Design trifft KI: Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert<br />
</strong><em>Wie sieht die transformative Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) im modernen Designprozess aus?<br />
</em>von Ehsan Aghdami</p>
<div class="elementor-element elementor-element-3d2e32a2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3d2e32a2" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<p><strong>Design meets Design<br />
</strong><em>Wie Lasertexturen zusammen mit Dekorationen völlig neue und innovative Designmöglichkeiten schaffen<br />
</em>von Marco Reichle, Martin Hahn</p>
</div>
<p><strong>Design Leadership im KI-Prozän</strong><br />
<em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht<br />
</em>von Dr. Sybs Bauer</p>
<p style="padding-left: 40px;">Willkommen im KI-Prozän – einer Ära, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen blitzschnell trifft. Doch während Maschinen berechnen, bleibt die Frage: Was heißt es für uns Menschen? Und wer gestaltet? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen gesteuert wird?<br />
Dieser Vortrag beleuchtet, warum Design Leadership der Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg ist. KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber die menschliche Kreativität bleibt unersetzlich. Gerade jetzt braucht es Designpersönlichkeiten, die Ästhetik und Ethik in den KI-Einsatz integrieren – für nachhaltigen Markenerfolg und visionäre Produktentwicklung.<br />
Wer Kreativität strategisch einsetzt, gestaltet die Zukunft im Hier und Heute.</p>
<div class="elementor-element elementor-element-3d2e32a2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3d2e32a2" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
<div class="elementor-widget-container">
<p>Ich freute mich sehr über die Einladung von unserem VDID Fördermitglied KPA und hoffe, viele von meinen Leserinnen und Lesern dort zu treffen!</p>
<p><strong>Sehen wir uns auf der KPA?</strong><br />
Trotzdem interessiert an den Inhalten? Dann schreiben Sie mir eine E-mail: info(add)designkunst.com</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design Leadership</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2022 09:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[wertschöpfung durch design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=6865</guid>

					<description><![CDATA[oder leadership by design Die englische Sprache hat längst die Business-Welt erobert, doch manchmal lohnt es sich, genauer zu hinterfragen. Was genau ist Design Leadership?&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>oder leadership by design</h3>
<p>Die englische Sprache hat längst die Business-Welt erobert, doch manchmal lohnt es sich, genauer zu hinterfragen. Was genau ist <em>Design Leadership</em>? Oder, auf Deutsch, eine <em>gestalterische Führung</em>? Sind hier Designer*innen gefragt oder ist es ein neues Wort für einen Führungsstil? Ich forschte nach. Es heißt nichts anderes, als dass Designer*innen, die <em>design leader </em>oder l<em>eadership by design</em>, die Führung übernehmen können und für eine kreative Kultur auch sollen. Die Worte <em>leadership</em>, <em>lead</em> oder <em>leader</em> sind jedoch missverständlich. Denn Design führt nicht. Design ist eine Haltung, die Werte und Lebendigkeit schafft. Design ist eine Strategie, in der die Kreativität in den Vordergrund gestellt wird und die Rahmenbedingungen gestaltet werden – und der Erfolg darf folgen. Allerdings weist der englische Begriff auch auf die Möglichkeit hin, dass Industrie-Designer*innen als Führungskraft jedes Unternehmen bereichern – das bestätige ich sofort.<br />
Wie, fragen Sie? Ich nenne Ihnen einige Punkte, bleibe aber in der deutschen Sprache und nutze für <em>design lead</em> hier ganz bewusst das <em>Industrie-Design</em>. Warum Industrie-Designer*in und nicht nur Designer*in? Das erläutert die Herkunft und Arbeitsweise gleich der erste Punkt:</p>
<h4>1. Moderation und Brückenbauer</h4>
<p>Industrie-Designer*innen sind es gewohnt verschiedene Bereiche zu verbinden – von der Konstruktion, Marketing bis zum Vertrieb, vom Top-Management über die Produktion bis zum User und Umwelt, von effektiver Produktion über wirtschaftliches Denken bis zu neuen Materialien. Aus unserer Erfahrung steigert die kreative Moderation Leistung, Glaubwürdigkeit und Anerkennung im Unternehmen – und zwar auf allen Managementebenen.</p>
<p>Die natürlichen Fähigkeiten der Kreativen in dieser speziellen Designsparte liegen in unserer ganzheitlichen Arbeitsweise. Mit unserem Ideenreichtum, technischen und wirtschaftlichen Hintergrund gestalten wir in einem langfristigen Denken Werte, Prozesse und Organisationen. Wir integrieren verschiedene Bereiche in eine Ausrichtung und vereinen Unternehmens-, Innovations- und Markenziele.</p>
<h4>2. Vom creative being zum design thinking</h4>
<p>Design Thinking hat wohl inzwischen jeder schon gehört. Ja, es kommt aus dem Industrie-Design. Kein Wunder also, dass wir Industrie-Designer*innen diese Haltung leben. In der Vorgehensweise sprengen wir jedoch jedes design thinking Programm mit einer ungeahnten Tiefe. Oft vergessen wird allerdings, dass zuerst ein creative being gefragt ist. Denn was hilft eine Methode, wenn die Ideen fehlen? Und hier liegt der Knackpunkt für Unternehmen, denn ein kreatives Sein ist gefordert. Ist es vorhanden, verändert es gleichzeitig die Kultur zu noch mehr <a href="https://designkunst.com/creatio-continua/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a>! Eine in sich steigernde Spirale. Das Resultat ist immer eine unsichtbare und monetäre Wertschöpfung.</p>
<h4>3. Nutzer Orientierung</h4>
<p>Wir Industrie-Designer*innen sind immer Fürsprecher für die Nutzer (User), für die Funktionen und die bestmögliche Reduktion – und seit langem auch für die Umwelt. Wir generieren Ideen, die inspirieren und eröffnen neue Wege. Das geht allerdings nur, wenn Design als Haltung ein Teil der strategischen Ausrichtungen ist und Unternehmen uns Designer*innen ins Top-Management holen. Dann wird die Marke gestärkt, der immateriellen Wert wird gesteigert und die Zukunft nachhaltig gestaltet!</p>
<h4>4. Wertsteigerung durch Wertschöpfung</h4>
<p>Die Wertschöpfung beinhaltet das Schöpferische, das Gestaltende. Das gelingt nur mit sinnvollen Ideen, die wiederum als Basis die strategische Ausrichtung benötigten. Hier kann das Industrie-Design gleich mit mehreren Aspekten punkten: mit Effizienz, Klarheit und Authentizität. Gleichzeitig schafft es einen Mehrwert für die Marke. Hier muss erinnert werden, dass das Produkt (oder die Dienstleistung) immer der Ausgangspunkt ist – und auch immer sein sollte. <a href="https://designkunst.com/produkt-macht-marke/" target="_blank" rel="noopener">Produkt macht Marke – und Marke das Produkt</a>.</p>
<h4>5. Zukunft und Visionen</h4>
<p>Viele von uns Industrie-Designer*innen sind immer auch forschend unterwegs.Das macht uns zu perfekten Partner*innen für inspirierende Zukunftsszenarien und Zukunftsstrategien. Wir überraschen und fordern mit Ideen, visualisieren und testen. Aber wie schon in Punkt 1 erwähnt, implementieren wir auch Strategien und Konzeptionen über alle operativen Funktionen hinweg. Ich überrasche mit meiner <a href="https://designkunst.com/formbildung/" target="_blank" rel="noopener">Forschung</a>, die ab August als Buch erhältlich ist.</p>
<h4>6. Kommunikation</h4>
<p>Das <a href="https://designkunst.com/markenbild/" target="_blank" rel="noopener">Markenbild </a>visualisiert den Markenkern, immer geprägt durch das Produkt bzw. Dienstleistung. Wie ein Hoheitszeichen ist es Form, nicht der Inhalt selbst. Das gilt es zu leben und lebendig zu halten. In der Kommunikation, intern wie extern, vermischt sich Form mit Inhalt. Professionelle Designer*innen achten hier genau auf jedes Detail, ohne das einheitliche Ganze aus dem Blick zu verlieren. Das mag anfänglich anstrengend sein, aber langfristig hocheffizient.</p>
<h4>7. Einheit in der Vielfalt</h4>
<p><a href="https://designkunst.com/10-thesen-gutes-design/" target="_blank" rel="noopener">Gutes Design</a> verbindet und bietet einen Mehrwert. Gutes Design integriert ebenbürtig Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen. Wer könnte also besser die Einheit in der Vielfalt erkennen und gestalten als wir Industrie-Designer*innen? Wir sehen Möglichkeiten, lange vor anderen und sind in der Lage sie in die Realität zu transformieren. Wir verbinden Mensch, Natur und Produkt. Ich bin mir sicher, es würde Sie überraschen, welch ein Reich von Möglichkeiten Ihnen mit uns Kreativen offen stehen könnte!</p>
<h4>8. Designer*innen als Geschäftsleute</h4>
<p>Industrie-Designer*innen sind kreative Macher. Ein Aspekt, der jede neue Aufgabe bedingt. Oft wird jedoch vergessen, wie effizient wir gestalten und wirtschaftliche Aspekte verbessern – am Produkt, im Prozess oder in der Produktion. Hinzu sind viele von uns selbst in Büros geschäftlich tätig, also unternehmerisch aktiv. Zwar ist der Schwerpunkt in unserer Arbeit weniger auf Zahlen ausgerichtet, ignoriert werden diese deswegen noch lange nicht.</p>
<h4>9. Neugier und Empathie</h4>
<p>Wichtige Eigenschaft von vielen Designer*innen, unabhängig der Sparte, sind Offenheit für Neues, eine neutrale Neugier und das Zuhören. Meist sind wir schnell lernfähig und noch mehr lernwillig. Durchaus auch mal verspielt und freudig bei der Sache. Denn das Neue ist unser Designer-Leben! Diese kreativ-ästhetische Haltung ist das Design Leadership, welches ungeahnte Richtungen eröffnet und die Glaubwürdigkeit Ihres Unternehmens auch nachhaltig stärkt – intern wie extern.</p>
<p>Habe ich Sie neugierig gemacht? Sind Sie interessiert, mehr über design leadeship zu erfahren?<br />
Dann mailen Sie unter info(add)designkunst.com oder rufen Sie an 040 23690894!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
