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	<title>Nachhaltigkeit &#8211; designkunst</title>
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		<title>CBO, CDO oder beides?</title>
		<link>https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
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			<h2>Der kreative Kopf hinter jeder starken Marke</h2>
<p>In immer mehr Unternehmen wird klar: Marketing allein reicht nicht aus, um eine Marke nachhaltig zu formen. Genau hier kommt ein Mandat ins Spiel, deren Titel erstaunlich unklar ist. Heißt sie Chief Brand Manager (CBM), Chief Brand Officer (CBO), Chief Design Officer (CDO, könnte aber auch als Chief Data Officer gelten) oder Chief Growth Officer (CGO)? Vielleicht auch alles zusammen – oder einfach: die Person, die dafür sorgt, dass Marke, Innovation und Kultur sinnvoll zusammenspielen?<span id="more-10336"></span></p>
<p>Unabhängig vom Titel ist es ein hoch-kreative Kopf, der die Design-, Marken- und Erlebnisstrategie – intern wie extern – verantwortet und sorgt dafür, dass Produkte und Marke langfristig strahlen – nach innen wie nach außen, und stets in enger Abstimmung mit CEO, Vorstand und Mitarbeitenden – und, immer auch mit dem Blick auf die Kunden und deren Bedürfnisse.</p>

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			<h3>Silo-Denken?</h3>
<p>Titel sind das eine. Inhalte das andere. Denn keiner der gängigen C-Level-Titel beschreibt wirklich vollständig, was hier gebraucht wird. Man könnte noch den Chief Creative Officer ins Feld führen – doch  dieser Titel ist agenturgetrieben und auch mehrfach belegt. Also: Lassen wir die Titel beiseite und konzentrieren wir uns auf die eigentliche Funktion.</p>

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			<h3>Anspruch: Ganzheitlichkeit en détail</h3>
<p>Diese Funktion ist ebenso vielfältig wie anspruchsvoll: von der Analyse und Definition der Markenidentität über die Steuerung der visuellen und sprachlichen Gestaltung bis hin zur Sicherstellung einer konsistenten Kundenerfahrung. Kreativität, Ideenreichtum, strategisches Denken, und ein feines Gespür für Menschen, Trends, Markt und Nachhaltigkeit sind hier untrennbar miteinander verbunden. Ganzheitliches Denken ist genauso gefragt wie Liebe zum Detail.</p>
<p>Diese Schnittstellenfunktion vermittelt Sinn und Richtung, hält Marke, Design (vom Industriedesign bis zur UX) und Innovation lebendig, fördert kreative Prozesse, stärkt die Unternehmenskultur und bringt Menschen, Markt und Technologie zusammen. Nicht in getrennten Zuständigkeiten, sondern eingebettet in eine Gesamtperspektive – und dennoch aufmerksam für jeden einzelnen Touchpoint. Nochmals erwähnt sei hier, das geht nur in enger Abstimmung mit den Stakeholdern.</p>

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			<h3>Willkommen im echten Leben</h3>
<p>Eine der größten Hürden liegt in der klaren Definition der Position – hier ist die beste Definition keine Definition. Denn Design- und Markendenken berührt nahezu alle Bereiche eines Unternehmens und verlangt einen engen Austausch mit dem Vorstand und ein hohes Verständnis für die Produkte, für alle Bereichen, für das Umfeld und für die Kunden.</p>
<h4>Grundlagen</h4>
<p>Häufig beginnt die Arbeit bei den Basics: Werte, Leitlinien, Kultur – vieles muss analysiert, geschärft, konsequent umgesetzt oder neu gedacht werden. Ein strukturiertes Design- und Markenhandbuch, klare Templates und gezielte Schulungen helfen, diesen Wandel nachhaltig zu verankern, besonders auch für neue Mitarbeitende und wachsende Organisationen.<br />
Konkret heißt das, Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Product in eine Einheit mit den Werten und der Haltung des Unternehmens zu verbinden, gefolgt von der operativen Implementierung.</p>
<h4>Strategische Kreativität</h4>
<p>Doch damit nicht genug. Die Marke muss strategisch aufgebaut, ästhetisch-emotional kommuniziert und gleichzeitig fachlich korrekt und verständlich vermittelt werden – gerade wenn es um komplexe oder technische Inhalte geht. Und zusätzlich geht es darum, eine kreative Kultur zu fördern: ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen sich sicher fühlen, Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Innovation aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Für mich impliziert <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">strategische Kreativität </a>auch die Intergration der Natur, das <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Lernen aus der Natur</a> und machbare nachhaltigen Schritte einzuleiten. Im Kleinen wie im Großen. Direkt umsetzbare ebenso wie Visionen als Ausrichtung.</p>
<p>Ziel ist immer auch eine zukunftsträchtige Unternehmenskultur, die u.a. Krisen vermeidet, extrem schnell reagierend oder, wenn notwendig, entsprechend kommuniziert.</p>
<h4>Vision und Trends</h4>
<p>Mein Verständnis dieser Aufgabe bringt außerdem den Blick nach vorn ins Unternehmen: Welche Trends kommen? Welche Technologien, Materialien oder Geschäftsmodelle könnten relevant werden? Wo entstehen neue Chancen für Produkte, Services oder Märkte?<br />
Konkret: Utopien entwickeln, Fragen stellen, hinterfragen (z. B.zum <a href="https://designkunst.com/die-kunst-des-dienens-eine-philosophische-betrachtung/" target="_blank" rel="noopener">Thema Arbeit</a>) und eine gelebte Offenheit für das Neue – und immer wieder das Gedachte auf den wesentlichen Kern zu <a href="https://designkunst.com/overloaded/" target="_blank" rel="noopener">reduzieren.</a></p>
<h4>Herausforderungen, na klar</h4>
<p><a href="https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/" target="_blank" rel="noopener">Herausforderungen</a> stehen mehr als genug bereit. Derzeitig ist klar, es wird schneller, und verschiedene Richtungen müssen bedacht werden – auch unangenehme. Einer der vielen Gründe für die bewusste Offenheit des Wirkungsfeldes selbst. Zum anderen ist einer der Schwierigkeiten die Messbarkeit des Markenwerts. Brand Equity lässt sich nur indirekt erfassen, auch wenn Studien, etwa von <a href="https://designkunst.com/erfolgsfaktor-design/" target="_blank" rel="noopener">McKinsey</a>, längst belegen, wie stark Design- und Markenorientierung mit wirtschaftlichem Erfolg korrelieren.</p>
<p>In technischen Unternehmen wird die strategische Verantwortung besonders anspruchsvoll: Will man die Marke prägen, muss Technik verstanden, Innovationsprozesse gekannt und zugleich die Fähigkeit mitgebracht werden, komplexe Inhalte verständlich, attraktiv und markengerecht zu vermitteln. Funktionalität, Ästhetik, Service und Usability sollten keine Buzzwords sein, sondern echtes Handwerkszeug.</p>
<p>Man könnte hier noch weitere Trendbegriffe einbringen – wie Diversity, KI und Digitalisierung – ebenso Soft Skills, wie Empathie, Optimismus – und, vielleicht das Wichtigste von allen, ein sehr große Portion Neugier – die typischen Eigenschaften für Menschen, die <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Ästhetik</a> nicht nur im Formalen sehen, sondern als ganzheitlichen Wert und als gelebte Haltung.</p>

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			<h3>Fazit: Die Chief ohne Titel</h3>
<p>Diese „Chief-Position ohne Titel“ verbindet <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität mit Strategie,</a> Innovation mit Markenführung, Kommunikation mit nachhaltiger Unternehmenskultur und Vision mit operativer Realität.</p>
<p>Wer diese Position erfolgreich besetzt, steht mit in der Verantwortung, dass Produkte, Mitarbeitende und Marke langfristig an Strahlkraft gewinnen, das Unternehmen sich klar differenziert, die Unternehmenskultur erblüht und die Marke zum echten Wettbewerbsvorteil wird – und Wachstum die Folge ist.</p>
<h4>Superheld oder Superwoman?</h4>
<p>Nein, diese Rolle ist keine Superhelden-Position, sondern eine hochprofessionelle, systemisch denkende Gestalterrolle. Nicht „alles können“, sondern Zusammenhänge kritisch hinterfragen, verstehen, orchestrieren und in Wirkung bringen. Oder anderes ausgedrückt, hier wird das gefordert, was Automaten nicht können.</p>
<h4>Kurz gesagt</h4>
<p>Es ist Ihre <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Designerin,</a> die mit Freude an Ästhetik und der Zusammenarbeit mit Menschen, Disziplinen und Ideen so verbindet, dass daraus ein stimmiges Ganzes für den Erfolg des Unternehmens entsteht. Mit einer Haltung, die weder laut, noch heroisch ist, sondern klar, verbindend und konsequent.</p>

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			<h3>Warum dieses Wirkungsfeld zu mir passt</h3>
<p>Weil ich Ästhetik, Gestaltung, Strategie und die verschiedenen Bereiche nicht als getrennte Einheiten sehe, sondern als gemeinsames Wirkungsfeld für den Erfolg aller. Weil ich das Ganze wie die Details wahrnehme und den Fokus immer auf den Kern richte. Weil ich Verantwortung ernst nehme, Qualität schützen will und Beziehungen nicht leichtfertig in Fragen stelle. Denn das &#8222;Wie&#8220; – ethisch, menschlich, pro Natur –ist in allen Bereichen immer Teil der Ästhetik und Teil der Marke, denn es wird immer auch unbewusst mit kommuniziert.<br />
In dieser Position setze ich mein technisches Wissen, meine forschende und ästhetische Haltung, meine Liebe zur Natur und meine langjährige Coaching-Erfahrung für Ihren Erfolg ein.<br />
Und die<a href="https://designkunst.com/strategie/" target="_blank" rel="noopener"> Resultate</a> aus vergangenen Projekten überzeugen!</p>

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			<h3>Interessiert?</h3>
<p>Sie wollen mehr erfahren, wie ich als &#8222;Chief ohne Titel&#8220; bei Ihnen aktiv werden kann?<br />
Dann vereinbaren Sie bitte direkt einen Termin per mail unter sybs(add)designkunst.com<br />
Das digitale Erstgespräch ist kostenfrei (max. 1,5 Stunden)!</p>
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		<title>SPECIAL OFFER</title>
		<link>https://designkunst.com/special-offer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 10:52:27 +0000</pubDate>
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			<h2><strong>Wie geht&#8217;s jetzt weiter?</strong></h2>

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			<p><span style="color: #0099af;"><em>Ein 1-Tages Workshop-Angebot für Produktverliebte in produzierenden Unternehmen, die vor wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen stehen. Ein special offer am Ende des Jahres!</em></span></p>

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			<h3>Was Unternehmen sich wünschen</h3>
<p>• Innovationen fördern, Entwicklung neuer, besserer Produkte.<br />
• Steigerung der Effektivität, klare Verantwortlichkeiten und weniger Fehltage.<br />
• Kosten einsparen, Margen steigern und Verkaufszahlen steigern.</p>

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	</div>

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			<h3>Ihre Situation</h3>
<p>• Unsicher, was im Unternehmen konkret verändert werden sollte.<br />
• Die Konkurrenz ist stärker, Märkte werden schwieriger.<br />
• Fehlende Kooperationen zwischen den Fachbereichen, Kapazitäten fehlen.<br />
• Zeitdruck: raus aus den roten Zahlen oder rein in Innovationen.</p>

		</div>
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			<h3><span style="color: #0099af;">Die Lösung: „Wie geht&#8217;s jetzt weiter?“-Workshop</span></h3>
<p><em>Strukturiert, pragmatisch-kreativ und humorvoll: ein Workshop der Klarheit, Fokus und konkrete Ergebnisse liefert. Mit <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr.-Ing. Sybs Bauer MA(RCA), Diplom Designerin</a></em></p>
<h4><strong>Inhalte</strong></h4>
<p>• Die Fragen: Was läuft gut, was blockiert? Machen oder lassen?<br />
• Wohin wollen wir – als Team, als Unternehmen, als Organisation?<br />
• Welche Themen sind jetzt wirklich, wirklich entscheidend?<br />
• Strategische Optionen: Welche Wege stehen uns offen – und welche passen zu uns?<br />
• Konkreter Aktionsplan mit Verantwortlichkeiten für eine schnelle Umsetzung.</p>
<h4><strong>Output</strong></h4>
<p>• Klarheit woher wir kommen, eine gemeinsame Standortanalyse<br />
• Eine gemeinsame Ausrichtung wohin wir gehen: das Machen wir &#8211; das lassen wir<br />
• Klarer Aktionsplan mit Verantwortlichkeiten<br />
• Neue Energie und im Team</p>
<h4><strong>Dauer und Format</strong></h4>
<p>• 90 Min. Vorgespräch und Vorab-Analyse<br />
• 6 St. Workshop vor Ort (3 + 3 Std. zzgl. Pausen), kompakt und lösungsorientiert<br />
• 90 Min. Follow-Up Session zur Umsetzungssicherung</p>
<h4><strong>Investition im Special Offer End of Year Price:<br />
</strong></h4>
<p><strong>Special Price: 2.450 €* (statt 3.000 €*) Gültig für alle Interessierten, die über meine Webpage zur mir finden.<br />
</strong>Sie wollen tiefer gehen? Deep Dive in Abstimmung mit Ihnen: ab 4.500 €* bis 6.500 €*<br />
* zzgl. Fremd- und Reisekosten</p>
<p>Angebot als pdf zum download: <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/01/workshop-Wie-geht-es-weiter.pdf">workshop Wie geht es weiter?</a></p>
<p>Buchung und Infos direkt bei Dr. Sybs Bauer: sybs(add)designkunst.com</p>

		</div>
	</div>
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		<item>
		<title>Jury Design und Kunsthandwerk</title>
		<link>https://designkunst.com/jury-design-und-kunsthandwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Designjury]]></category>
		<category><![CDATA[Förderpreis Kunsthandwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Koppel 66]]></category>
		<category><![CDATA[Laudatio]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764857185495"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 data-start="613" data-end="663"><strong data-start="616" data-end="663">Ein Ort, der gestaltet – und gestaltet wird</strong></h2>
<p data-start="665" data-end="990">Die historischen Räume der ehemaligen Maschinenfabrik in der <a href="https://koppel66.de/event/koppelmesse-advent-2025/" target="_blank" rel="noopener">Koppel 66</a> Hamburg verwandeln sich auch dieses Jahr in ein pulsierendes Refugium für handwerkliche Exzellenz. Insgesamt präsentieren rund 70 Ausstellende aus ganz Deutschland ihre Werke – zusätzlich zu den 14 Ateliers, die das Haus das ganze Jahr über prägen. <span id="more-10152"></span>Auffällig ist die frische Dynamik: Zahlreiche neue Kunsthandwerker:innen wagen in diesem Jahr den Sprung nach St. Georg, darunter viele junge Talente, die mit mutigen Ideen, nachhaltigen Materialien und zeitgemäßen Formen neue Wege zeigen.</p>
<p data-start="1235" data-end="1526">Damit das Erlebnis sich mit jedem Besuch wandelt, wechselt zur Halbzeit der Messe ein großer Teil der Ausstellenden – ein Konzept, das Neugier belohnt und Wiederkommen fast schon selbstverständlich macht. Wer wirklich <em data-start="1453" data-end="1459">alle</em> Schätze entdecken will, sollte also mehr als einmal vorbeischauen. Und zu entdecken gibt es reichlich: Ob für Freund:innen, Familie oder das eigene Zuhause – die Koppel 66 ist ein vibrierender Marktplatz der Inspiration, perfekt für alle, die nach einzigartigen Weihnachtsgeschenken suchen.</p>
<h2 data-start="1758" data-end="1821"><strong data-start="1761" data-end="1819">Höhepunkt: Die feierliche Verleihung des Förderpreises</strong></h2>
<p data-start="1822" data-end="1859"><strong data-start="1822" data-end="1859">Samstag, 29.11.2025, ab 15:30 Uhr</strong></p>
<p data-start="1861" data-end="2043">Ein besonderer Glanzpunkt der Adventsmesse ist die Verleihung des Förderpreises für besonderes Kunsthandwerk, der am 29. November 2025 feierlich überreicht wurde. Der mit 900 Euro dotierte Preis wird jährlich von einer unabhängigen Fachjury vergeben und würdigt herausragende gestalterische und handwerkliche Leistungen. Der Preisträger steht in diesem Jahr für Design und Nachhaltigkeit – zwei Leitmotive, die federführend für das zeitgenössische Kunsthandwerk sind. Dr. Sybs Bauer, eine der drei Jurorinnen, hielt die Laudatio auf den Preisträger <a href="https://berndgoertz.design/" target="_blank" rel="noopener">Bernd Görtz</a>. Preisträchtig sind nicht nur seine Ergebnisse (siehe Bild), sondern ganz besonders seine Experimentierfreudigkeit, seine Ausdauer und Suche nach nachhaltigen Materialien, deren Verarbeitung und Gestaltung.</p>
<p data-start="2382" data-end="2710">Dr. Sybs Bauer seit über 20 Jahren in St. Georg wohnend und arbeitend, engagiert sich sehr gerne in der Jury und im Stadtteil. Ob mit Kunstausstellungen der <a href="https://designkunst.com/st-georg-in-farbe-kunst-die-den-stadtteil-verzauberte/" target="_blank" rel="noopener">Bunten Galerie,</a> oder eben in der Jury für den Förderpreis in der Koppel 66. Mit ihrem geschulten Blick für Formensprache, Materialqualität und gesellschaftliche Relevanz trägt sie seit vielen Jahren maßgeblich zu der hohen Anerkennung bei, die der Preis über die Jahre erlangt hat.</p>
<h2 data-start="2994" data-end="3067"><strong data-start="2997" data-end="3067">Ein Erlebnis, das bleibt – und sich doch immer wieder neu erfindet</strong></h2>
<p data-start="3069" data-end="3277">Die Adventsmesse der Koppel 66 ist längst mehr als ein Ausstellungstermin. Sie ist ein Ritual, ein kreativer Treffpunkt, ein Ort der Begegnung – und Jahr für Jahr ein inspirierender Auftakt zur Adventszeit. Zwischen historischen Ziegeln, drei Etagen voller Ideen und den warmen Stimmen der Kunsthandwerker:innen wird deutlich: Hier entsteht nicht nur Kunst. Hier entsteht Atmosphäre – und Gemeinschaft.</p>
<p data-start="3476" data-end="3574"><strong data-start="3476" data-end="3574" data-is-last-node="">Kommen Sie vorbei, tauchen Sie ein und lassen Sie sich von den handwerklichen Fertigkeiten verzaubern.</strong></p>
<h6 data-start="3476" data-end="3574"><strong data-start="3476" data-end="3574" data-is-last-node=""><br />
</strong><br />
Produktfotos: © Bernd Görtz</h6>

		</div>
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		<title>BIOINTELLIGENZ – Wenn Technik von der Natur lernt</title>
		<link>https://designkunst.com/biointelligenz-wenn-technik-von-der-natur-lernt/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:13:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren, sich anzupassen und zu regenerieren – so wie es Lebewesen seit Millionen von Jahren tun? Genau darum geht es bei der Biointelligenz – einem Zukunftskonzept, das Biologie, Technik und Digitalisierung verbindet, um nachhaltige Innovation und intelligente Wertschöpfung neu zu denken.</em><span id="more-9980"></span></p>
<h3>Baden-Württemberg als Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung</h3>
<p>Der erste Biointelligenz Summit in Stuttgart war mehr als nur ein Austausch von Ideen – er markiert einen Meilenstein in der Entwicklung biointelligenter Technologien in Deutschland. Das Land Baden-Württemberg gründet ein neues Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung am Technologie- und Innovationscampus S-TEC in Stuttgart. Gefördert wird dieser Innovationsort aus Natur und Technologie vom <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/wirtschaftsministerin-dr-hoffmeister-kraut-gibt-startschuss-fuer-the-biointelligence" target="_blank" rel="noopener">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus</a> unter Dr. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit rund 8,9 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen der Plattform „Strategische Technologien für Europa“.  <a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzA3NTE" target="_blank" rel="noopener">SWR Aktuell</a> integrierte einen Bericht über Nervenzellen als Co-Prozess des Computers über den Summit (09:31-11:12), ebenso der <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4138b0806ff84006/" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a> im rbb24 Inforadio.<br />
Hier darf man allerdings anmerken, dass der Informationsfluss in unseren Nervenzellen im Gehirn elektrisch-chemisch im Wechsel stattfindet, also nicht nur elektrisch, und unsere Zellen grundsätzlich nur eine begrenzte Lebenszeit besitzen.</p>
<h3>Aber, was ist Biointelligenz überhaupt?</h3>
<p>Biointelligenz bezeichnet die Verbindung biologischer Prinzipien mit technischen und digitalen Systemen. Im Gegensatz zur Künstlichen Intelligenz geht es hier nicht alleine um Datenverarbeitung, sondern um die Übertragung biologischer Fähigkeiten auf technische Anwendungen – etwa Selbstorganisation, Anpassungsfähigkeit und Selbst-Regeneration. Als Ziel stehen nachhaltige und adaptive Produktionssysteme, effiziente Ressourcennutzung und langlebige, lernfähige Technologien im Vordergrund.<br />
Oder, kurz gesagt: Biointelligenz ist die bewusste Schnittstelle zwischen Biologie, Technik und Digitalisierung – und macht biologische Prinzipien technisch nutzbar. (Wer mehr wissen will, informiere sich bitte unter <a href="http://ipa.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener">ipa Frauenhofer Institut</a>)</p>
<h3>Natürliche Intelligenz – die Quelle nachhaltiger Innovation</h3>
<p>In meiner Forschungsarbeit an der TUMünchen ist die Bedeutung der Natürlichen Intelligenz (NI) – also auf die Fähigkeit des Lebens selbst, Informationen wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu interagieren – einer der wichtigsten Resultate und steht daher im Fokus als Basis unserer Handelns. Dieses Wissen über die Entwicklungsprinzipien der Natur ist ein wichtiger Aspekt für die bewusste Integration in die Forschungen der Biointelligenz, damit wirklich nachhaltige Ergebnisse entstehen. Das klingt ähnlich, ist es jedoch nicht.<br />
Es freut mich sehr, dass ich meinen Beitrag aus dem Design als Wissenstransfer und Kommunikation zum Nutzer als auch meine Gedanken zur Natürlichen Intelligenz – siehe auch mein Buch<a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener"> formatio naturalis</a> – in der Podiumsdiskussion und in Einzelgesprächen einbringen konnte.</p>
<p>Denn, im Unterschied zur Biointelligenz ist die Natürliche Intelligenz evolutionär entstanden und bildet die Basis jeder nachhaltigen Entwicklung. Wir tragen dieses Wissen in uns – und das ist die freudige Nachricht – welches wir jedoch zu gerne und zu leicht vernachlässigen. Während Künstliche Intelligenz (KI) Daten analysiert, die Biointelligenz die Natur in die Technik bringen will, arbeitet die Natürliche Intelligenz mit Intuition, Vernetzung und Kontext – sie erkennt intuitive Zusammenhänge und Lösungen, lange bevor diese messbar sind. Eine perfekte Symbiose:</p>
<p><span style="color: #0099af;"><strong>Von der Biointelligenz zur Technik,</strong></span><br />
<span style="color: #0099af;"><strong>mit der Natürlichen Intelligenz, die sie leitet</strong>.</span></p>
<h3>Vom Lernen zum Leben – die Zukunft der Biointelligenz</h3>
<p>Wenn wir beginnen, Technologie als Fortsetzung des Lebendigen zu verstehen, entsteht ein neues Innovationsverständnis: Eines, in dem Maschinen von der Natur lernen, Wirtschaft ökologisch denkt und Technologie regenerativ wirkt. Für mich ist klar, die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung liegt nicht allein in Algorithmen oder Automatisierung, sondern in der Verbindung von der Natürlicher Intelligenz mit der Biointellligenz (hier ist KI enthalten) für die Technik. Lesen Sie gerne auch meinen Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature </a>oder sprechen mich direkt an.</p>
<p><strong>Die Zukunft<br />
</strong><strong> ist </strong><strong>natürlich intelligent.<br />
Für eine biointelligente Technik.</strong></p>
<p><span style="color: #0099af;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</span></p>
<p><strong>Interesse an mehr? Dann abonnieren Sie unseren <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter!</a><br />
oder schreiben Sie mir eine <a href="mailto:info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener">Mail</a></strong></p>
<p>#Biointelligenz #NatürlicheIntelligenz #formationaturalis #Nachhaltigkeit #Innovation #Forschung #Design #DesignThinking #KI #Digitalisierung #FraunhoferIPA #BadenWürttemberg #SustainableInnovation #Bioengineering #TechnologieDerZukunft</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>form follows nature</title>
		<link>https://designkunst.com/form-follows-nature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 10:43:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie strategische Kreativität den Unterschied macht Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="uk-grid-medium uk-grid">
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<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
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<div class="uk-width-2-3@s">
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während Maschinen rechnen, bleibt die entscheidende Frage: Wer gestaltet eigentlich? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die immer stärker von Algorithmen regiert wird?</p>
<p><span id="more-9945"></span></p>
<h3>form follows … AI?</h3>
<p>Wir Alle kennen das Mantra „form follows function“. Später von frog in „form follows emotion“ charmant verdreht. Doch wer erinnert sich noch an das Originalzitat von Louis Henry Sullivan von 1896? Hier war es ein poetischer Lobgesang auf die Natur, der am Ende festhält: „..form ever follows function. [Das ist das Gesetz.]&#8220;</p>
<p><em>„… It is the pervading law of all things organic and inorganic, of all things physical and metaphysical, of all things human and all things superhuman, of all true manifestations of the head, of the heart, of the soul, that the life is recognizable in its expression, that form ever follows function. This is the law.“</em></p>
<p>Und heute? Glaubt man den KI-Enthusiasten, heißt es: „form follows AI“. Aber stimmt das wirklich?</p>
<h3><strong>KI im Business-Alltag</strong></h3>
<p>Keine Frage: Künstliche Intelligenz hat ihre Stärken (auch wenn „Intelligenz“ hier eher Marketing- als Biologiebegriff ist). Sie automatisiert, analysiert gigantische Datenmengen, trifft blitzschnelle Entscheidungen, kennt weder Müdigkeit noch Urlaubsanspruch – und bekommt dafür gigantische Entwicklungsbudgets. Laut McKinsey flossen allein 2024 rund 1,1 Milliarden Dollar in KI-Entwicklung. Die Jobangebote in diesem Bereich stiegen um unfassbare +985 %.</p>
<p>Doch ein Blick in die Praxis zeigt: KI ist ein Assistent – kein Orakel. Sie kann schneller recherchieren, moodboards bauen oder Managementroutinen übernehmen. Aber jemand muss ihr sagen, wohin die Reise gehen soll.</p>
<p>Denn: Wer entscheidet über Ästhetik, Nachhaltigkeit, über Werte? Wer erkennt das Unvorhersehbare? Wer hat Empathie? Wer bringt die wirklich neuen Ideen? Der Mensch. KI ist nicht kreativ. Punkt.</p>
<p><strong>Power Play oder Partnerschaft?</strong></p>
<p>Wenn es den Menschen für die wirklich wichtigen Fragen braucht – warum investieren wir dann Milliarden in KI, aber deutlich weniger in die Entwicklung unserer eigenen Intelligenz?</p>
<h3><strong>Wunderwerk Mensch</strong></h3>
<p>Unser Gehirn ist schließlich ein echtes Wunderwerk: rund 86 Milliarden Nervenzellen, jede mit bis zu 100.000 Synapsen verbunden, die zusammengenommen ein Netzwerk von einer halben Million Kilometern ergeben – das sind zehnmal Erde–Mond! Und das alles mit einer Signalgeschwindigkeit von bis zu 100 m/s bei einem ständigen Wechsel von elektrischem Impus und chemischer Transportation. Oder, spannender formuliert: ein stetiger Wechsel von Raum und Zeit ist, und von Materie und Energie.</p>
<p>Und es reicht noch immer nicht: Das Gehirn ist nicht allein. Es gibt das Bauchhirn – eigenständig lebensfähig – und das Herz als Informationsgeber. Spätestens hier wird klar: Der Kopf ist zwar wichtig, aber sicher nicht die herrschende „Zentrale“.</p>
<p>Und das Beeindruckendste: Alles begann mit zwei winzigen Zellen, die all das Wissen bereits in sich trugen.</p>
<h3><strong>Wie weiß die Raupe, dass sie ein Schmetterling wird?</strong></h3>
<p>Wie weiß jede Zelle, was sie zu tun hat? Wie weiß das Neugeborene, dass es atmen muss? Oder wie verwandelt sich eine Raupe in einen Schmetterling? Die Natur arbeitet mit einer Intelligenz, die kooperiert statt konkurriert, die frei von Bewertungen ist und Form aus innerem Wissen gestaltet. Diese Intelligenz ist unzerstörbar, nachhaltig und kreativ – mit Millionen Jahren Erfahrung.<br />
Ihr größter Nachteil? Der Mensch selbst. Unsere Konditionierungen, Glaubenssätze und unbewussten Muster blockieren oft, was eigentlich möglich wäre.</p>
<h3><strong>NI + MI + KI = Zukunftsformel</strong></h3>
<p>Mein Plädoyer: eine Synergie aus den drei Intelligenzen:<br />
<strong>NI</strong> – Natürliche Intelligenz: das vererbte, intuitive Urwissen.<br />
<strong>MI</strong> – Menschliche Intelligenz: die Fähigkeit zu abstrahieren, zu entscheiden, kreativ zu denken.<br />
<strong>KI</strong> – Künstliche Intelligenz: das Tool zur Wissensaneignung, Analyse und Automatisierung.<br />
Nur im Dreiklang entsteht wahre Innovationskraft.</p>
<h3><strong>Strategische Kreativität trainieren (Pathways)</strong></h3>
<p>Wie lässt sich diese strategische Kreativität trainieren? Hier ein paar Wege:</p>
<p><strong>· Pathway Wissensaneignung</strong><br />
Wer KI nutzen will, muss sie verstehen – genauso wie Materialien, Fachwissen oder neue Technologien. Ohne Lernen geht nichts.</p>
<p><strong>· Pathway Natur-Ethik</strong><br />
Die Prinzipien der Natur sind Lehrstoff als Vorbild für nachhaltige Innovationsentwicklung: vielfältig, neutral, kooperativ. Design Leadership übernimmt diese Haltung der kreativen Strategie als ethische Grundlage für zukunftsfähiges Gestalten.</p>
<p><strong>· Pathway Leere</strong><br />
Meditation, Kunst, Musik oder Zeit in der Natur schaffen geistige Entrümpelung. In der Leere entstehen neue Ideen – ohne Ballast der Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft.</p>
<p><strong>· Pathway Freiräume</strong><br />
Kreativität braucht Raum – räumlich, geistig und organisatorisch. Scheitern muss erlaubt sein, starre Prozesse dürfen Innovation nicht ersticken. Eine innere Freiheit ist der Weg und das Ziel.</p>
<p><strong>· Pathway Beziehungen</strong><br />
Natur ist Beziehung: zwischen Menschen, zwischen Mensch und Produkt, zwischen Mensch und Natur, zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Vertrauen, Kooperation und offene Kommunikation sind der Humus für Innovation. Hier sind mehr als nur Skills gefragt.</p>
<h3><strong>Lebendige Wechselwirkungen</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur strahlt nach außen und wirkt doppelt zurück. Wer strategische Kreativität etabliert, macht Mitarbeitende zu Botschafter:innen – freiwillig und überzeugend.</p>
<h3><strong>Wirkung &amp; Wachstum</strong></h3>
<p>Kreativität ist unser wichtigstes Kapital. Kreativität diffundiert – nach innen und außen. Wo sie wächst, entstehen Innovationen, die Unternehmen reifen lassen. Monetärer Erfolg? Kommt fast von selbst als Nebenprodukt.</p>
<h3><strong>Design Leadership – Pflichtfach für die Zukunft</strong></h3>
<p>Wenn Kreativität die Schlüsselkompetenz der Zukunft ist – und das bestätigt sogar das <a href="https://www.weforum.org/" target="_blank" rel="noopener">World Economic Forum</a> – dann ist klar: Strategische Kreativität ist Pflicht, nicht Kür.<br />
Nur wer natürliche Intelligenz versteht und mit menschlicher und künstlicher Intelligenz kombiniert, schafft nachhaltige Transformation.</p>
<p>Industriedesigner:innen sind dabei prädestiniert, den Wandel zu führen: neugierig, mutig und immer auf der Suche nach funktionaler, nachhaltiger Ästhetik. Bleibt noch, Sullivans‘ Zitat in seinen ursprünglichen Inhalt klar zu benennen:</p>
<h2><strong>Form follows nature</strong></h2>
<p>Vortrag von Dr. Sybs Bauer</p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail info(add)designkunst.com oder rufen mich an unter 040 23 69 08 94</p>
<p>Kennen Sie meinen regelmäßig unregelmäßig erscheinenden Newsletter Gestaltung:zyklus? Nein?<br />
Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ästhetik ist Strategie</title>
		<link>https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:42:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.« Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt? Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #0099af;"><strong>»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.«</strong></span></h2>
<p>Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt?</p>
<p>Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur. Tatsächlich aber kommt er aus der deutschen Politik. Nils Cattien, Gärtner am <a href="https://www.bundespraesident.de/DE/amt-und-aufgaben/amtssitze/schloss-bellevue/schloss-bellevue_node.html" target="_blank" rel="noopener">Schloss Bellevue,</a> wo unser Bundespräsident internationale Gäste empfängt, beschreibt damit die Haltung, mit der er und sein Team den 96.500 qm großen Park pflegen: immer blühend, nie welk – begleitet von einer „Park-Bibel“, die festlegt, wie alles sein muss und wie es ist.</p>
<p>Genau hier liegt eine wichtige Grundlage für jede Markenbildung:</p>
<h3>Ästhetik – der Schlüssel zur Markenentwicklung</h3>
<p>So wie im Schlossgarten Regeln, Haltung und Sorgfalt den Rahmen bilden, braucht auch jedes Unternehmen ein Style-Guide oder Design Manual – die Bibel der Marke. Entscheidend ist weniger das Dokument, sondern die Haltung dahinter: Wer eine Marke weiterentwickeln will, muss Ästhet sein. Das Dokument allerdings, wenn regelmässig gepflegt, ist notwendig und hilfreich – wie für den Gärtner.<br />
Übrigens, ist das nicht wirklich neu, die Ästhetik der Natur auf das Design zu übertragen hat Geschichte, mehr dazu finden Sie unter dem spannenden Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature.</a></p>
<p>Marken, die nur kurzfristig agieren, riskieren, dass sie welken wie ein ungepflegtes Beet. Marken, die mit Haltung arbeiten, schaffen dagegen Beständigkeit – unabhängig von Führungspersonen oder Moden – und blühen auf.</p>
<h3>Langfristigkeit &amp; Authentizität</h3>
<p>Von Schloss Bellevue lernen heißt auch, in Jahrzehnten statt in Kampagnen zu denken.<br />
Der Garten lehrt Beständigkeit, die Küche Authentizität. Regionale Produzenten, vergessene Methoden wie das Einwecken, Geduld mit Zutaten wie den schwarzen Walnüssen, die vier bis fünf Jahre reifen – all das zeigt, wie Qualität durch Werte entsteht.</p>
<p>Übertragen auf Markenentwicklung bedeutet das:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>• Nähe zum Echten statt Austauschbarkeit</strong><br />
<strong>• Langfristigkeit statt Schnellschuss</strong><br />
<strong>• Haltung statt Lautstärke</strong></p>
<h3>Ästhetik ist Strategie. Ästhetik als Haltung.</h3>
<p>Deutschland präsentiert sich im Schloss Bellevue unaufgeregt freundlich, zugewandt, bescheiden, angemessen, bewusst normal – und gerade darin würdevoll. Keine Werbung, keine Inszenierung. Understatement reicht.</p>
<p>Für Markenunternehmen gilt das Gleiche: <strong>Allen eine Form geben.</strong><br />
Gestaltung ordnet Vielfalt, macht sie lesbar und gibt jedem Einzelnen Raum, Teil des Ganzen zu sein.</p>
<h3 data-start="2145" data-end="2203">Fazit: Ästhetik ist Marke</h3>
<p data-start="2204" data-end="2358">Die Haltung im Schloss Bellevue zeigt mehr als deutlich, dass Ästhetik kein Luxus ist, sondern ein strategisches Prinzip. Hier sorgt die strategische Kreativität für Beständigkeit, schafft Klarheit – Aspekte, die auch Ihre Marke nahbar und würdevoll stark macht.</p>
<p data-start="2522" data-end="2740"><strong>Wollen Sie das umsetzen?</strong><br data-start="2546" data-end="2549" />Ich bin Ihre Partnerin für die strategische Kreativität in der Markenentwicklung – vom Produkt über die Kommunikation bis hiner zur Unternehmenskultur. Gemeinsam entwickeln wir Ihre &#8222;Bibel&#8220;, und eine Haltung, die Ihre langfristig Marke blühen lässt – nahbar, liebevoll, langfristig.</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">👉 <a href="mailto: info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="2607" data-end="2660">Kontakt aufnehmen und den nächsten Schritt gehen</strong></a><br />
👉 oder abonnieren Sie meinen Newsletter &#8222;<a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Gestaltung:zyklus</a>&#8222;, der regelmäßig unregelmäßig erscheint!</p>
<h6 data-start="2604" data-end="2662"></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6 data-start="2604" data-end="2662"></h6>
<h6 data-start="2604" data-end="2662">Ich bedanke mich beim Spiegel für den ausführlichen Bericht über die Arbeit im Schloss Bellevue, der Grundlage für diesen Blogbeitrag ist. Spiegel 36 | 29.08.2025 S. 30-34<br />
Foto: © obs/Beuth Verlag GmbH/Udo Lauer</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichung L3</title>
		<link>https://designkunst.com/veroeffentlichung-l3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:40:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8230;unauffällig und doch erfreulich Erika Kübler, die Lebensgefährtin von Louis Lucien Lepoix, und Martin Foessleitner, ehemaliger Leiter von designaustria, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;unauffällig und doch erfreulich</h2>
<p>Erika Kübler, die Lebensgefährtin von <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Louis Lucien Lepoix</a>, und <a href="http://hi-pe.live" target="_blank" rel="noopener">Martin Foessleitner</a>, ehemaliger Leiter von <a href="https://www.designaustria.at/" target="_blank" rel="noopener">designaustria</a>, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele Texte von und über den Industriedesigner Lepoix. In der Veröffentlichung L3 findet sich auch <a href="https://designkunst.com/der-zukunft-voraus/" target="_blank" rel="noopener">mein Beitrag</a> zum Kongress und zur Ausstellung in Stadthagen. Das erfüllt mich mit Stolz und Freude!</p>
<h3>Warum L3?</h3>
<p>Weil Louis Lucien Lepoix – L3, den ich glücklicherweise persönlich kennenlernen durfte, weit mehr war als ein begnadeter Gestalter. Er war – und ist bis heute – ein inspirierendes Vorbild, sowohl für die Industrie als auch für uns Industriedesigner*innen. Seine technische Ästhetik war stets durchdrungen von einer unverwechselbaren Haltung, von innerer Klarheit und einer formalen Eleganz, die weit über reine Funktionalität hinausging.</p>
<p>Gerade deshalb reicht sein Werk über das Industriedesign hinaus: Es umfasst Malerei, Grafik und Architektur. In allem zeigt sich sein Denken, das nie in Schubladen gefangen war, sondern immer nach Verbindung und Ausdruck suchte. Lepoix verstand es, Schönheit und Zweck zu vereinen – aus einer tiefen Überzeugung heraus, einer tiefen, inneren Haltung, dass Gestaltung Verantwortung bedeutet.</p>
<h3>Archiv Lepoix</h3>
<p>Das Archiv in Baden-Baden ist heute ein besonderer Schatz – entstanden durch die Initiative seiner Lebensgefährtin. Es ist ein lebendiges Zeugnis eines überaus produktiven Lebens mit mehr als 3.000 Produktgestaltungen. Und es macht uns, in dieser digital beschleunigten Gegenwart, fast ein wenig neidisch: Eine Fülle an Skizzen, Entwürfen und Dokumentationen, die zeigen, wie man Ideen mit Konsequenz, Leidenschaft und ästhetischer Klarheit verfolgt.</p>
<h3>Design ist mehr als funktionale Form</h3>
<p>Design ist Haltung – im Denken und im Handeln. Es ist die Kunst, Schönheit mit zeitloser Strahlkraft hervorzubringen. Das zeigt die Einstellung von Lepoix und genau darin liegt der Schlüssel für eine gesunde, ganzheitliche Zukunft. Unsere Herausforderungen sind heute zwar komplexer, unsere Werkzeuge moderner, doch die entscheidende Haltung bleibt dieselbe.</p>
<h3>L3AB</h3>
<p>Aus diesem Geist entstand die Weiterbildungsreihe <a href="http://lepoix.info/lab" target="_blank" rel="noopener">„L3AB“</a>, die für alle Teilnehmenden ein großer Gewinn sein wird.</p>
<p>Mit mir können Sie dabei in den Bereich der <strong>Methodik und Theorie</strong> eintauchen. Ich werde Ihnen ein tiefes Verständnis des User-Centered Design – die Kunst, Produkte intuitiv bedienbar zu gestalten (früher hieß es schlicht <em>Ergonomie</em>) nahe bringen. Dabei geht es immer um die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Für eine wirklich holistische Sicht für unser Heute wird diese Achse um die Beziehung <strong>Mensch–Natur</strong> ergänzt. Theorie hilft der Praxis, ersetzt sie aber nicht. Und Methodiken sollte man kennen, um sie dann zur Seite zu schieben.</p>
<p>So entsteht eine Trias, die neue Nutzererlebnisse schafft und echte <em>Win–Win–Win</em>-Geschichten schreibt.</p>
<p><strong>Wer in die Zukunft fliegen will,</strong><br />
<strong>muss zuerst tief eintauchen – </strong><br />
<strong>um dann mit realistischen Ergebnissen </strong><br />
<strong>sicher im Jetzt zu landen.</strong></p>
<p>Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei Martin Foessleitner über die <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Lepoix</a> Webpage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-9910 size-large" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg" alt="" width="1024" height="439" /><br />
<a href="https://www.lepoix.info/shop" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu Lepoix und über das Buch</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design ist keine Kunst. Doch!</title>
		<link>https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 07:07:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand</h2>
<p id="ember603" class="ember-view reader-text-block__paragraph">Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen, verkennt die tiefgreifende kulturelle, ästhetische und kreative Dimension, die gutes Design ausmacht. Wer Design auf eine rein funktionale, auftragsbezogene Dienstleistung reduziert, unterschätzt sein eigentliches Potenzial – und degradiert es zum bloßen Handwerk. Doch Design ist weit mehr als das: Es ist eine angewandte Kunstform, die Sinn, Form und Funktion auf höchstem gestalterischem Niveau vereint.</p>
<p>Wer dem Design das Künstlerische abspricht, tut so, als wäre es lediglich Technik oder bloßes Ausführen – dabei ist es genau das Zusammenspiel aus Intuition, Erfahrung, Kreativität und Kontextbewusstsein, das Design zur Kunst erhebt. Denn Design gestaltet nicht nur Dinge, es gestaltet Bedeutung, Wahrnehmung, Orientierung – es gestaltet Wirklichkeit – unabhängig der Problemstellung.</p>
<h3>Kunst als Begriff</h3>
<p>Dass der Begriff &#8222;Kunst&#8220; aus dem Altgriechischen <em>téchnē</em> stammt – also aus dem Begriff für das „Gemachte“ im Gegensatz zum Natürlich-Vorgefundenen – macht deutlich, wie eng Kunst und Gestaltung von Anfang an verknüpft waren. Alles, was vom Menschen bewusst geformt wird, fällt in diesen ursprünglichen Kunstbegriff. Design erfüllt dieses Kriterium vollumfänglich – es ist die bewusste, gestaltende Antwort des Menschen auf eine Aufgabe.</p>
<p>Auch unsere alltägliche Sprache zeugt davon: Wir sprechen ganz selbstverständlich von <em>Lebenskunst</em>, <em>Kochkunst</em> oder <em>Redekunst</em> – und niemand käme auf die Idee, darüber zu diskutieren, ob es sich dabei „wirklich“ um Kunst handelt. Warum also wird ausgerechnet beim Design eine so künstliche Trennlinie gezogen? (siehe den ergänzenden Blogbeitrag <a href="https://designkunst.com/designoderkunst/" target="_blank" rel="noopener">Design oder Kunst?</a>)</p>
<h3>Gegensätze?</h3>
<p>Der scheinbare Gegensatz zwischen freier Kunst (damit ist immer nur die bildende Kunst gemeint, nie Theater, Musik oder das Schreiben) – und gebundenem Design ist konstruiert – und unproduktiv. Denn auch große Kunstwerke jeder Art entstehen im Spannungsfeld von Kontext, Auftrag, Material und Zeitgeist. Und auch Design ist keineswegs bloße Dienstleistung – es ist die kreative, oft visionäre Auseinandersetzung mit komplexen Anforderungen und menschlichen Bedürfnissen. Genau darin liegt seine künstlerische Qualität.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen liegt hier eine enorme Chance: Wer Design nicht als künstlerisches Denken in Form und Funktion begreift, sondern nur als Handwerk und Styling, verspielt dessen strategische Kraft. Wer jedoch erkennt, dass gutes Design nichts Geringeres ist als die Kunst, Komplexität sichtbar, Nutzen spürbar und Markenidentität erlebbar zu machen – der nutzt Design nicht nur, der profitiert von ihm.</p>
<h2 id="ember609" class="ember-view reader-text-block__paragraph"><span style="color: #0099af;">Design ist Kunst.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Eine, die Wirkung erzeugt.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Und genau deshalb ist Design in Unternehmen unverzichtbar.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Design Leadership im KI-Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 16:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[neue Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
<p>Auf der <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> / <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen präsentierte sich der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> mit einer inspirierenden Vortragsreihe rund um die Rolle von Industriedesign im Zeitalter der Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Von strategischer Kreativität über smarte Materialien bis hin zu ethischen Fragen der KI – spannende Impulse von Ehsan Aghdami, <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Marco Reichle</a> und Martin Hahn, <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Firma Kurz</a>, und von mir, <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/">Dr. Sybs Bauer</a>, moderiert von der Messeleitung <a href="https://www.easyfairs.de/" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell,</a> machten deutlich: Nur im Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Gestaltung entstehen wirklich zukunftsfähige Innovationen.</p>
<p>Bei Snacks, Drinks und großem Interesse aus dem Publikum wurden die Themen in lebendigen Gesprächen weiter vertieft – Design als Dialog!</p>
<h3>Vortrag<br />
Design Leadership im KI-Zeitalter</h3>
<p><strong><em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></strong></p>
<p>Wir alle haben einen Weg hinter uns – mit Höhen, Tiefen und Herausforderungen in unserer Arbeit, und sicherlich auch in anderen Lebensbereichen. Vielleicht hatten Sie, so wie ich, das Glück, dass Ihr Beruf mehr ist als nur ein Job – eine Berufung? Wenn Sie heute hier sitzen, dann haben Sie vieles bereits gemeistert, Hindernisse überwunden, vieles gelernt, innerlich gewachsen – und das verdient Anerkennung. Also: Gratulieren Sie sich selbst! Feiern Sie Ihre ganz persönliche Schatzkiste an Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen, die Sie bis hier und heute getragen hat. Und gratulieren Sie auch Ihrer Sitznachbarin oder Ihren Kolleg:innen – denn wir alle sind mehr als nur geradlinige Lebensläufe.</p>
<p>In der aktuellen Zeit, in denen die Herausforderungen von allen Seiten auf uns ein prasseln, erinnern Sie sich bitte an genau diese Ihre Ressourcen. Und wenn es einmal zu viel wird – gehen Sie in den Wald und schreien, wenn’s gut tut! Danach lade ich Sie gern auf eine Tasse Tee ein. Denn ja: Die Zukunft ist ungewiss. Aber das war sie immer schon.</p>
<p>Weiterlesen bitte im <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/Design-Leadership-im-KI-Prozaen_Dr.-Sybs-Bauer._28.05.2025.pdf">Design Leadership im KI-Prozaen_Dr. Sybs Bauer_15.05.2025.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben Anmerkungen? Sind neugierig auf mehr?</strong><br />
<strong>Treten Sie in Kontakt info(ad)designkunst.com</strong></p>
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		<item>
		<title>The value of design vs KI</title>
		<link>https://designkunst.com/the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 16:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KPA]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kuteno]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftgestalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9780</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>mit dem VDID auf der KPA/Kuteno</h2>
<p>Mit drei pointierten Fachvorträgen war der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> prominent auf der Gemeinschaftsmesse von <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> und <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen vertreten – einem Treffpunkt für Entscheider:innen und Expert:innen der kunststoffverarbeitenden Industrie, bei dem Maschinen, Komponenten, Materialien und technische Innovationen der KMUs im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Unter der eloquenten Moderation von Messeleiterin <a href="https://www.linkedin.com/in/babette-bell-munich/?original_referer=https%3A%2F%2Fwww%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;originalSubdomain=de" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell</a> widmete sich ein ganzer Themenblock dem Design – kuratiert und gestaltet vom VDID. Die anschließenden Gespräche bei Snacks und angeregter Atmosphäre zeigten: Design bewegt.<span id="more-9780"></span></p>
<h3>VDID</h3>
<p>Den Auftakt machte Dr. Sybs Bauer, Vorsitzende des VDID Nord. Sie stellte nicht nur den Verband vor, sondern auch die immense Bandbreite und Bedeutung des Industriedesigns – ein Appell an die Branche, Gestaltungskompetenz strategisch zu denken.</p>
<h3>Design trifft KI</h3>
<p>Im Anschluss nahm Ehsan Aghdami das Publikum mit auf eine Reise unter dem Titel „Design trifft KI – Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert“. Sein Plädoyer: Die menschliche Schöpfungskraft in den Mittelpunkt stellen. Denn KI, so Aghdami, bleibt ein mächtiges, aber imitierendes Werkzeug – die echte Kreativität bleibt menschlich.</p>
<h3>Design trifft Design</h3>
<p>Ein weiteres Highlight war der Vortrag „Design meets Design“ von Marco <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Reichle</a> und <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Martin Hahn</a>. Ihr innovatives Projekt verband Oberflächenstruktur mit Technologie: hauchdünne Verbundmaterialien aus Aluminium und Kunststoff kombiniert mit filigranen LED-Flächen, die Ambientebeleuchtung, Shy-Tech-Effekte und Touch-Interaktivität ermöglichen – natürlich 100% recyclebar. Eine Designrevolution – insbesondere für die Automobilindustrie, die nun über „matt oder glänzend“ hinausdenken kann.</p>
<h3>Design Leadership im KI-Prozess</h3>
<p>Den Abschluss bildete erneut <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> mit ihrem inspirierenden Vortrag „Design Leadership im KI-Prozess – Wie strategische Kreativität den Unterschied macht“. Sie rief dazu auf, Künstliche und Natürliche Intelligenz nicht gegeneinander auszuspielen, sondern gemeinsam mit menschlicher Kreativität ein innovatives Dreigestirn zu bilden. Denn nur im Zusammenspiel dieser Kräfte entstehen wirklich zukunftsfähige und nachhaltige Produkte.</p>
<p>Spannende Diskussionen mit interessierten Besucher:innen rundeten die Vortragsreihe bei Snacks und Getränken ab und machten den Themenblock auch zwischenmenschlich zu einem echten Highlight.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank an die Messeleiterin Babette Bell!</strong></p>

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