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	<title>innovation &#8211; designkunst</title>
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	<title>innovation &#8211; designkunst</title>
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		<title>Das Ende des Ganzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:48:55 +0000</pubDate>
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			<h1>Design ist tot.<br />
Es arbeitet jetzt in neun Abteilungen.</h1>
<p>Was einst ein lebendiger Organismus war, wird heute vielerorts wie ein Uhrwerk zerlegt. Man schraubt die Teile auseinander, verteilt sie auf Abteilungen, benennt sie um und erklärt jedes einzelne Zahnrad zur eigenen Disziplin. Das Ganze verschwindet aus dem Blick.<br />
<span id="more-11590"></span></p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Aus Form wird <em>Styling</em>.<br />
Aus Orientierung wird <em>User Experience</em>.<br />
Aus Sprache wird <em>Content</em>.<br />
Aus Identität wird <em>Branding</em>.<br />
Aus Beziehung wird <em>Customer Journey</em>.<br />
Aus Innovation wird <em>Business Transformation</em>.<br />
Aus Materialverständnis wird <em>Engineering</em>.<br />
Aus Ästhetik wird <em>Marketing</em>.<br />
Aus Kreativität wird <em>Innovation Management</em>.</p>

		</div>
	</div>
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			<p class="isSelectedEnd">Jeder Bereich beansprucht ein Stück dessen, was ursprünglich Teil eines ganzheitlichen Gestaltungsverständnisses war. Dabei sind all diese Felder keine voneinander getrennten Welten. Sie sind Ausdruck derselben Disziplin – sie betrachten lediglich unterschiedliche Ebenen eines gemeinsamen Ganzen.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Das verlorene Ganze</h3>
<p class="isSelectedEnd">Ein Produkt entsteht nicht mehr aus einer gemeinsamen Idee, sondern aus Übergaben. Erst entwickeln Ingenieurinnen und Ingenieure die Technik, anschließend optimiert das Marketing die Botschaft, dann gestaltet eine Agentur die Oberfläche, eine UX-Abteilung den digitalen Kontakt, eine Strategieberatung das Geschäftsmodell und schließlich soll eine Markenagentur allem einen einheitlichen Ausdruck verleihen. Das Ergebnis funktioniert oft – und wirkt dennoch wie ein Puzzle, dessen Teile zwar passen, aber nie gemeinsam gewachsen sind.</p>
<p>Diese Zersplitterung ist kein Zufall. Sie folgt einer Denkweise, die Komplexität in messbare Einheiten zerlegt. Strategieberatungen wie McKinsey haben diesen Blick über Jahrzehnte geprägt: Unternehmen werden in Funktionen, Prozesse, KPIs und Optimierungsfelder aufgeteilt. Für nahezu jedes Themenfeld entsteht eine eigene Methodik, ein eigenes Framework und ein eigenes Beratungsangebot.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580">Gleichzeitig lässt sich eine gegenläufige Entwicklung beobachten. Während Gestaltung in Unternehmen immer weiter in Spezialdisziplinen zerfällt, übernehmen Strategieberatungen zunehmend genau jene Arbeitsweisen, die ursprünglich aus der Gestaltung stammen: menschenzentrierte Entwicklung (UX), iterative Prozesse (<a href="https://designkunst.com/design-thinking-2/" target="_blank" rel="noopener">design thinking</a>), Visualisierung komplexer Zusammenhänge (sketching), Prototyping, <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a>, Co-Creation oder systemisches Denken – kurz, <a href="https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/" target="_blank" rel="noopener">angewandte Kunst</a>. Doch sie erscheinen unter neuen Begriffen wie <em data-start="1420" data-end="1445">Business Transformation</em>, <em data-start="1447" data-end="1459">Experience</em>, <em data-start="1461" data-end="1473">Innovation</em>, <em data-start="1475" data-end="1493">Venture Building</em> oder <em data-start="1499" data-end="1520">Strategic Foresight</em>.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580"><strong>Das Wort Design verschwindet – seine Methoden bleiben.</strong></p>
<p data-start="1585" data-end="1928">Das ist kein sprachliches Detail. Wer die Begriffe prägt, prägt auch die Wahrnehmung. Aus einer integrativen Disziplin wird ein Werkzeugkasten für Managementprozesse. Gestaltung wird zur Methode, obwohl sie weit mehr ist: eine Haltung, die Produkt, Marke, Kommunikation, Technologie, Kultur und Wirtschaft zu einem sinnvollen Ganzen verbindet.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Was Design wirklich bedeutet</h3>
<p class="isSelectedEnd">Marken entstehen nicht durch das Nebeneinander von Spezialdisziplinen. Sie entstehen aus Kohärenz. Aus einer Haltung, die – wie oben erwähnt – sich in Produkten, Kommunikation, Services, Räumen, digitalen Erlebnissen und Unternehmenskultur gleichermaßen (visuell) ausdrückt. Wird diese Verbindung aufgegeben, verliert ein Unternehmen mit der Zeit seine innere Identität – und damit seine Orientierungskraft.</p>
<p>All diese Bereiche gehören im Kern zu einer Disziplin: Gestaltung. Design. Design als die kreative Fähigkeit, sicher in der Unsicherheit zu sein, mit kreativen Gedanken zu überraschen und komplexe Zusammenhänge in eine sinnvolle, verständliche und erlebbare Form zu bringen. Design, ganz besonders Industriedesign, verbindet Wirtschaft mit Kultur, Technologie mit Menschlichkeit und Innovation mit Verantwortung.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Die Aufgabe von Design Leadership</h3>
<p class="isSelectedEnd">Genau deshalb braucht es eine <a href="https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/" target="_blank" rel="noopener">Gestaltungsführung</a>, die nicht die beste Oberfläche, die effizienteste Kampagne oder den schönsten Touchpoint sucht, sondern das Ganze im Blick behält. Eine Design Leaderin oder ein Design Leader verbindet Strategie mit Produktentwicklung, Kommunikation mit Unternehmenskultur, Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung. Nicht, um jede Einzeldisziplin zu ersetzen, sondern um ihre gemeinsame Richtung zu sichern.</p>
<p>Denn wirtschaftlicher Erfolg entsteht selten durch die Optimierung einzelner Bereiche. Er entsteht, wenn alles auf dieselbe Idee einzahlt. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, ob eine Marke nur aus einzelnen Maßnahmen besteht oder ob sie von einer tragfähigen inneren Logik zusammengehalten wird. Unternehmen, die Krisen überstehen, besitzen meist genau diese Kohärenz: Sie wissen, wer sie sind, wofür sie stehen und wie sich dies in jedem Kontakt mit der Welt widerspiegelt.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Die Natur kennt keine Abteilungen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Natur kennt keine Abteilung für Form, keine für Funktion und keine für Kommunikation. Ein Blatt verhandelt nicht mit seiner Farbe. Eine Blüte stimmt ihre Geometrie nicht mit einer externen Markenberatung ab. Alles entsteht gleichzeitig – aus derselben inneren Logik. Schönheit, Funktion, Stabilität, Anpassungsfähigkeit und Kommunikation wachsen als Einheit.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener"><strong>form follows nature</strong></a></p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Zeit für ein Comeback</h3>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung unserer Zeit: Nicht immer neue Disziplinen zu erfinden, sondern den Mut zu entwickeln, das Verbindende wieder zu sehen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Design ist nicht tot.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Tot ist lediglich die Vorstellung, dass Gestaltung nur eine Disziplin unter vielen sei.</p>
<p>Sie war schon immer die Kunst, das Ganze zu erkennen.<br />
Und genau das brauchen Unternehmen heute mehr denn je.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Gemeinsam das Ganze gestalten</h3>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Ihr Unternehmen vor der Herausforderung steht, Komplexität zu ordnen, Veränderung zu gestalten oder seine Identität für die Zukunft zu schärfen, begleiten wir Sie dabei, die verbindenden Kräfte wieder sichtbar zu machen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit über 30 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Produkt, Marke, Strategie und Innovation verbinde ich gestalterisches Denken mit wissenschaftlicher Neugier und einem ganzheitlichen Blick auf Systeme. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die langfristig tragen.</p>
<p>Denn Zukunft entsteht dort, wo Menschen, Wissen und Perspektiven zusammenkommen.<br />
Lassen Sie uns wieder das Ganze gestalten.</p>
<p><strong>Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: Peggy Choucair</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Innnovation im KI Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/innovation-im-ki-prozaen-wie-kreativitaet-den-unterschied-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:39:01 +0000</pubDate>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Wie Kreativität den Unterschied macht</h1>
<p><strong><em>Alle sprechen über die Chancen der Künstlichen Intelligenz. Über ihre Möglichkeiten. Über ihre Geschwindigkeit. Darüber, wie sie unsere Arbeit verändert und künftig verändern wird. Weniger gesprochen wird über ihre Schattenseiten – über ihren Ressourcenverbrauch, ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf uns Menschen.</em></strong><span id="more-11572"></span></p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>AI Act vs Daten Center</h3>
<p>Während in Europa der AI Act den Einsatz von KI stärker reguliert und ab dem 1. August 2026 die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte verpflichtend wird, entstehen weltweit immer neue riesige Daten Center, die den Weg in eine umfassende KI-Zukunft ebnen sollen. Der technologische Fortschritt scheint kaum aufzuhalten. Umso wichtiger ist es, ihn nicht nur technisch, sondern auch ökologisch und menschlich zu betrachten. Die kulturellen und ästhetische Veränderungen seien diesmal ausgenommen.</p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 class="isSelectedEnd">Ist KI der heilige Gral – oder der faule?</h3>
<p>Mit unserem White Book <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf"><strong>Innovation im KI Prozän</strong></a> von<a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener"> Dr. Sybs Bauer</a> möchten wir Ihren Blick weiten. Es beinhaltet Fakten, Denkanstöße und Inspirationen für eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Verstehen Sie uns nicht falsch, wir lieben technische Erneuerungen. Daher ist das weder Plädoyer für noch gegen KI, sondern eine Einladung, bewusster Entscheidungen zu treffen: Wo kann KI sinnvoll unterstützen? Ist sie wirklich hilfreich und langfristig Kosten günstiger? Oder sollten wir eher weiter in die Zukunft schauen und jetzt schon Grenzen ziehen?</p>
<p>Ebenso steht eine weitere wichtige Frage im Raum: Was ist mit unserer menschlichen und der natürlichen Intelligenz?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Feedback und Diskussion</h3>
<p>Lesen Sie das White Book (das PDF öffnet sich per Klick auf das untenstehende Titelbild). Und geben Sie gerne Feedback! Wir suchen die Diskussion. Denn dort, wo Menschen miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven zulassen, Gedanken weiterspinnen und gemeinsam nach besseren Antworten suchen, entsteht weit mehr als Konsens:</p>
<p><strong>Hier entstehen Demokratie, Erkenntnis und echter Fortschritt.<br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
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			<p>Übrigens, wer tiefer in die Natürliche Intelligenz eintauchen will, empfehlen wir das Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</em></a>, ebenfalls von Dr. Sybs Bauer. Sie können es auch direkt mit einer E-mail an uns bestellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gemeinsam für eine Bessere Zukunft</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit mit designkunst?<br />
Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></p>

		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Design Leadership im KI-Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 16:04:14 +0000</pubDate>
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			<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
<p>Auf der <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> / <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen präsentierte sich der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> mit einer inspirierenden Vortragsreihe rund um die Rolle von Industriedesign im Zeitalter der Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Von strategischer Kreativität über smarte Materialien bis hin zu ethischen Fragen der KI – spannende Impulse von Ehsan Aghdami, <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Marco Reichle</a> und Martin Hahn, <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Firma Kurz</a>, und von mir, <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/">Dr. Sybs Bauer</a>, moderiert von der Messeleitung <a href="https://www.easyfairs.de/" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell,</a> machten deutlich: Nur im Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Gestaltung entstehen wirklich zukunftsfähige Innovationen.</p>
<p>Bei Snacks, Drinks und großem Interesse aus dem Publikum wurden die Themen in lebendigen Gesprächen weiter vertieft – Design als Dialog!</p>
<h3>Vortrag<br />
Design Leadership im KI-Zeitalter</h3>
<p><strong><em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></strong></p>
<p>Wir alle haben einen Weg hinter uns – mit Höhen, Tiefen und Herausforderungen in unserer Arbeit, und sicherlich auch in anderen Lebensbereichen. Vielleicht hatten Sie, so wie ich, das Glück, dass Ihr Beruf mehr ist als nur ein Job – eine Berufung? Wenn Sie heute hier sitzen, dann haben Sie vieles bereits gemeistert, Hindernisse überwunden, vieles gelernt, innerlich gewachsen – und das verdient Anerkennung. Also: Gratulieren Sie sich selbst! Feiern Sie Ihre ganz persönliche Schatzkiste an Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen, die Sie bis hier und heute getragen hat. Und gratulieren Sie auch Ihrer Sitznachbarin oder Ihren Kolleg:innen – denn wir alle sind mehr als nur geradlinige Lebensläufe.</p>
<p>In der aktuellen Zeit, in denen die Herausforderungen von allen Seiten auf uns ein prasseln, erinnern Sie sich bitte an genau diese Ihre Ressourcen. Und wenn es einmal zu viel wird – gehen Sie in den Wald und schreien, wenn’s gut tut! Danach lade ich Sie gern auf eine Tasse Tee ein. Denn ja: Die Zukunft ist ungewiss. Aber das war sie immer schon.</p>
<p>Weiterlesen bitte im <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/Design-Leadership-im-KI-Prozaen_Dr.-Sybs-Bauer._28.05.2025.pdf">Design Leadership im KI-Prozaen_Dr. Sybs Bauer_15.05.2025.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben Anmerkungen? Sind neugierig auf mehr?</strong><br />
<strong>Treten Sie in Kontakt info(ad)designkunst.com</strong></p>
<p>Interesse am Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreative Unternehmenskultur</title>
		<link>https://designkunst.com/kreative-unternehmenskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
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			<h2><strong>Kreative Unternehmenskultur – Der Nährboden für Innovation</strong></h2>
<p>Kreativität ist der Treibstoff der Innovation – sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Neuem, Bestehendem und den Herausforderungen unserer Zeit. Ohne Ideen keine Innovation. Eigentlich logisch, oder? Wobei hier erwähnt werden muss, dass Innovationen nicht immer technologischer Natur sein müssen. Doch was bedeutet das konkret: eine &#8222;kreative Unternehmenskultur&#8220;? Und wie lässt sie sich nachhaltig etablieren?</p>
<p>Eine solche Kultur gedeiht nicht von selbst. Sie braucht fruchtbaren Boden – einen Rahmen, der Freiraum und Struktur harmonisch verbindet. Nur so können auch vermeintlich verrückte Ideen das Licht der Welt erblicken und in marktfreie Innovationen wachsen. Hier die essenziellen Säulen für eine inspirierende Unternehmenskultur:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>• Eine klare Vision als kreativer Kompass: </strong>Ohne Richtung keine Bewegung.</p>
<p><strong>• Offene und transparente Kommunikation: </strong>Der kreative Funke braucht Sauerstoff.</p>
<p><strong>• Fehlertoleranz &amp; Lernkultur: </strong>Fehler sind keine Sackgassen, sondern Wegweiser.</p>
<p><strong>• Transparente Feedbackkultur: </strong>Konstruktives Feedback ist der Spiegel der Weiterentwicklung.</p>
<p><strong>• Eigenverantwortung &amp; kreative Freiheit: </strong>Mitarbeitende sind keine Rädchen im Getriebe, sondern Gestalter:innen.</p>
<p><strong>• Innovationsworkshops &amp; interdisziplinäre Zusammenarbeit: </strong>Kreativität braucht Formate.</p>
<p><strong>• Schnelle Entscheidungswege: </strong>Bürokratische Hürden bremsen Ideen aus.</p>
<p><strong>• Inspirierendes Arbeitsumfeld: </strong>Räume beeinflussen Denken.</p>
<p><strong>• Zeit für Experimente &amp; spielerisches Denken: </strong>Spielerischer Umgang mit Herausforderungen öffnet neue Denkwege.</p>
<p><strong>• Anerkennung &amp; Wertschätzung: </strong>Kreative Leistungen verdienen Applaus!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Designhaltung als Schlüssel zur Veränderung</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur wächst nicht über Nacht – sie muss gelebt werden. Das bedeutet, eine Designhaltung, also eine gestaltende Haltung zu kultivieren: neugierig bleiben, reflektieren und kontinuierlich verbessern. Wer Verbesserungen oder Veränderungen als gestalterischen Prozess begreift, und sich dieser verpflichtet, schafft wird eine Kultur, in der das Wir zur Haltung und Kreativität zur treibenden Kraft wird – und selbst Innovationen innoviert.</p>
<p>Hier die <a href="https://designkunst.com/form-follows-function-yes-or-no/" target="_blank" rel="noopener">Natur als Vorbild zu</a> nutzen macht doppelt Sinn: denn wenn die Prinzipien der Natur in den Innovationsprozessen übernommen werden, ist die Chance sehr groß, auch nachhaltige Innovationen zu generieren.</p>
<h4></h4>
<h4>Neugierig geworden?</h4>
<p>Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zu einer kreativen Unternehmenskultur mit der <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Ästhetik als Strategie</a>, angepasst an Ihr Unternehmen. <span style="color: #0099af;"><a style="color: #0099af;" href="https://designkunst.com/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Sprechen Sie mich an</a>!</span></p>

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		<title>Kreativität und Wirtschaft</title>
		<link>https://designkunst.com/kreativitaet-und-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 12:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor design]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft auf einem Tiefpunkt: Nur ein Drittel der Unternehmen will seine Innovationsaktivitäten in den kommenden Monaten ausweiten, 15 Prozent wollen sie reduzieren.</p>
<h3>Woran liegt das?</h3>
<p>Mit 71% wird der Mangel an Fachkräften als Grund für die Innovationszurückhaltung genannt, gefolgt vom bürokratischen Aufwand mit 68% (2020 noch 63%). An dritter Stelle steht mit 40 Prozent der hohe Aufwand für Schutzrechte. Letzteres überrascht. Immerhin liegen beispielsweise 82% der weltweit angemeldeten Patente zum autonomen Fahren bei deutschen Herstellern. Im Vergleich dazu müssten sich Tech-Giganten wie Apple, Google und Tesla eigentlich schämen, denn sie halten gerade einmal 7% der weltweiten Patente – zusammen!</p>
<h3>Fehlende Visionen?</h3>
<p>Für Deutschland als Industrieland (was es laut Wolf Lotter nicht mehr ist) sind nur zwei Unternehmen unter den 100 wertvollsten, Siemens nach einem Rekordjahr 2023 auf Platz 88 und SAP auf Platz 61 (Ernst&amp;Young, 2023). Selbst aus Europa kommen nur 19 der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt – 2007 waren es noch 46.<br />
Apple bleibt hier auf Platz 1.</p>
<h3>Neue Technologien</h3>
<p>Hier wird laut Bikom-Studie zwar eine hohe Bedeutung gemessen, nicht aber die Nutzung. Datenanalyse und Big Data halten 92% für wichtig, aber nur 36% setzen sie ein, ähnlich sieht es bei KI aus: 72% halten KI für wichtig, aber nur 15% setzen sie im eigenen Unternehmen ein. Natürlich ist es hier nicht verwunderlich, dass im Jahr 2021 nur 25 neue Unternehmen im Bereich KI in Deutschland gegründet wurden. Erstaunlich ist hingegen, dass Deutschland bei den Hidden Champions weit vor den USA auf Platz 1 liegt!</p>
<h3>Erfinden ja, umsetzen nein?</h3>
<p>Das populärste Beispiel ist nach wie vor der MP3-Player. Entwickelt wurde das Format ab 1982 unter der Leitung von Hans-Georg Musmann von einer Gruppe um Karlheinz Brandenburg am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit AT&amp;T Bell Labs und Thomson. Realisiert von Apple und durch Design zum Hit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Kreativen, also die Designer*innen, sollten idealerweise in die technologische Forschung integriert werden, damit die Technologie im Produkt als Innovation die Welt erblicken kann.<br />
Ohnehin ist Kreativität längst zu einem wichtigen Faktor geworden. Und steht je nach Studie auf Platz 1 oder 3 der wichtigsten Fähigkeiten, die die Arbeit der Zukunft &#8211; und schon heute &#8211; braucht. Kein Wunder, denn die Herausforderungen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels lassen sich nur mit kreativen Ideen lösen. Zum Vergleich: in 2015 lag Kreativität noch auf Platz 10 (Future Jobs Report, World Economic Forum).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kennen Sie die Kreativität in Ihrem Unternehmen? </strong><br />
<strong>Wollen Sie Ihre Mitarbeiter*innen in Sachen Kreativität trainieren?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann sollten wir Kontakt miteinander aufnehmen!<br />
Gemeinsam stellen wir genau das richtige Paket für Ihr Unternehmen zusammen. Von Workshops, Kommunikation über die Freiheit der natürlichen Intelligenz Ihrer Mitarbeiter*innen bis hin zu Einzelcoachings – für den Offenen Raum der Möglichkeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>info(add)designkunst.com  oder +49(0)40 23690894</p>
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<p><a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=kreativit%C3%A4t&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="5" target="_blank" rel="noopener">#Kreativität</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=innovation&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="6" target="_blank" rel="noopener">#Innovation</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=leadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="8" target="_blank" rel="noopener">#designLeader</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=futureskills&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="9" target="_blank" rel="noopener">#FutureSkills</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=creativeminds&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="11" target="_blank" rel="noopener">#CreativeMinds #DeutscheWirtschaft</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kreativität im Fokus</title>
		<link>https://designkunst.com/kreativitaet-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 09:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[creativeminds]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
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					<description><![CDATA[German Creative Economy Summit Ein vielfältiger Event der Gedanken, Ideen und Fakten! Die Hamburger Kreativgesellschaft hat zum ersten zweitägigen German Creative Economy Summit ein. Es&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>German Creative Economy Summit</h2>
<p>Ein vielfältiger Event der Gedanken, Ideen und Fakten! Die Hamburger Kreativgesellschaft hat zum ersten zweitägigen <a href="https://kreativgesellschaft.org/presse/pressemitteilungen/recap-german-creative-economy-summit-2024/" target="_blank" rel="noopener">German Creative Economy Summit ein.</a> Es eingeladen und die Luft war erfüllt von kreativer Energie. Vom ersten Moment an war klar: Hier pulsiert das Herz der Kreativwirtschaft!</p>
<p>Spannende Vorträge, die uns inspirierten und die Gedanken in Bewegung setzten. Die Auswahl war so vielfältig, dass die Entscheidung schwerfiel, welchem Vortrag man beiwohnen sollte. Aber wer braucht schon Entscheidungen, wenn alle Optionen so inspirierend sind?</p>
<p>Die Organisation? Einwandfrei! Jeder Vortrag begann pünktlich, keine Zeit wurde verschwendet. Und während die Gedanken noch in den Vorträgen hingen, genossen wir die Mittagspause, umgeben von der herzlichen Frühlingssonne Hamburgs.</p>
<p>Von fesselnden Vorträgen bis hin zu tiefgründigen Diskussionen &#8211; die Vielfalt der Präsentationsformen machte die Veranstaltung zu einem wahren Erlebnis! Und die persönliche Note, die Live-Interviews u.a. mit Judith Rakers und Henning Besser von Deichkind einbrachten, machte das Ganze noch lebendiger.</p>
<h3>Einblicke</h3>
<p>Egbert Rühl, Geschäftsführer der <a href="https://kreativgesellschaft.org/" target="_blank" rel="noopener">Hamburger Kreativgesellschaft</a>, eröffnete die Veranstaltung, gefolgt von einem digitalen Grußwort von Michael Kellner, Ansprechpartner für die Kreativbranche der Bundesregierung, (die Designbranche erwähnte er nicht), und der <a href="https://www.hamburg.de/bkm/senator-carsten-brosda/18315772/eroeffnung-german-creative-economy-summit/" target="_blank" rel="noopener">Rede</a> des Hamburger Senators für Kultur und Medien, Dr. Brosda voller Power. Er forderte einen Perspektivenwechsel in der Politik, um das Selbstverständnis der Kreativwirtschaft zu stärken. Aus der Hamburger Historie bewies er, dass Kreativität und Kaufmannstum sich nicht ausschließen. Der Komponist Georg Philipp Telemann organisierte erstmalig öffentliche Konzerte und erfand dafür Eintrittskarten und das Abo-System. „Kreativität und Ökonomie müssen sich als Dinge verstehen, die sich intrinsisch miteinander verschränken.“</p>
<h3>noch mehr Einblicke</h3>
<p>Veronica D&#8217;Souza präsentierte ihr spannendes Projekt in Afrika, Raphael Gielgen erläuterte seine Erkenntnisse als weltreisender Trendscout für Vitra und Tim Schumacher beweist mit<a href="https://www.ecosia.org/" target="_blank" rel="noopener"> Ecosia</a>, dassWirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erfolgreich vereinbar ist. Zum Thema Nachhaltigkeit träumte Karel Golta, wie wir in 100 Jahren leben werden. An dieser Stelle  verweise ich auf die VDID-Projektgruppe, die 222 Jahre in die Zukunft blickte, mit <a href="https://utopia4europe.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">Utopia4europe</a> am New European Bauhaus den VDID platzierte und die gleichnamige Veranstaltung in Berlin 2022.<br />
<a href="https://new-european-bauhaus.europa.eu/index_en" target="_blank" rel="noopener">New European Bauhaus</a> wurde natürlich auch vorgestellt, ebenso wie die <a href="https://www.wdc2026.org/de" target="_blank" rel="noopener">World Design City Frankfurt</a>.</p>
<h3>last but not least</h3>
<p>Die Veranstaltung endete wie sie begann, mit einem Highlight: Der freie Journalist und Autor <a href="https://www.wolflotter.com/" target="_blank" rel="noopener">Wolf Lotter</a>, bekannt aus <a href="https://www.brandeins.de/" target="_blank" rel="noopener">brand eins</a> und durch seine Bücher, bezeichnete die Kreativen als kreative Wissensarbeiter und erläuterte, dass Deutschland seit den 70er Jahren längst kein Industrieland mehr ist, da es mehr kreative Wissensarbeiter gibt als Industriearbeiter. Er erläuterte die Studie von Dr. Shelly Carson an der Harvard University, in der Kreative als die &#8218;Gestörten&#8216; im Gegensatz zu den &#8218;Gehemmten&#8216;, die nicht-kreativen bezeichnet werden (nachzulesen in seinem Buch „Die Gestörten“ oder tiefergehend in meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>). Er stellt die wichtige Frage, ob die Kreativen wissen, dass sie wissen? Unbekannt war sicherlich nicht nur mir, dass Manager ihren Ursprung als Gefängnisaufseher haben und von der aufkeimenden Industrie abgeworben wurden, im festen Glauben, dass militärische Prinzipien auch hier die richtigen seien. Daraus abgeleitet behauptet er, dass Manager das Problem eher aufrechterhalten wollen, statt es zu lösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #af0de0;">Sein Fazit: Kreative haben die Pflicht zu stören!</span><br />
<span style="color: #af0de0;">Sein Wunsch: Manager sollten ein Praktikum bei Kreativen machen.</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wunderbar! Allerdings würde ich die Manager nicht so billig davonkommen lassen. Ich coache sehr gerne die Manager, um die Schönheit der Kreativität zu entdecken und aber verlange dafür auch ein angemessenes Honorar! Denn, wie Dr. Brosda erwähnte, Kreativität und Kaufmannstum gehören zusammen.</p>
<p><strong>Denn, Kreativität ist nicht nur ein Luxus, sondern eine Notwendigkeit! Und das wurde in zwei Vorträgen mit Zahlen belegt &#8211; sie gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten zukünftiger Führungskräfte. (<a href="https://designkunst.com/kreativitaet-und-wirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">siehe nächster Blogbeitrag</a>)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=kreativit%C3%A4t&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="5" target="_blank" rel="noopener">#Kreativität</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=innovation&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="6" target="_blank" rel="noopener">#Innovation</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=gcesummit2024&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="7" target="_blank" rel="noopener">#GCEsummit2024</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=leadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="8" target="_blank" rel="noopener">#Leadership</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=futureskills&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="9" target="_blank" rel="noopener">#FutureSkills</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=staytuned&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="10" target="_blank" rel="noopener">#StayTuned</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=creativeminds&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="11" target="_blank" rel="noopener">#CreativeMinds</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreative Prozesse neu denken</title>
		<link>https://designkunst.com/kreative-prozesse-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissen]]></category>
		<category><![CDATA[neu denken]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Umdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Wertewandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Neuinterpretation kreativer Prozesse manifestiert den gelebten Umweltschutz &#160; Die Neuinterpretation der kreativer Prozesse, die sich an den Gestaltungsprinzipien der Natur orientiert, manifestiert in kreativen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Neuinterpretation kreativer Prozesse manifestiert den gelebten Umweltschutz</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Neuinterpretation der kreativer Prozesse, die sich an den Gestaltungsprinzipien der Natur orientiert, manifestiert in kreativen Organisationen, Prozessen und Ergebnissen den gelebten Umweltschutz. Diese Neuinterpretation ist nicht nur für das Design, sondern für die gesamte Wertschöpfungskette, für jede notwendige Transformation von Unternehmenskulturen, also für Organisationen aller Art, und selbst für jedes individuelle Handeln, unabdingbar.</p>
<p>Diese kreative Neuinterpretation ist für die drei wichtigen Geschäftsprozesse nicht nur sinnvoll, sondern sichern auch langfristig den Erfolg: Kreative Führung, Transformative Innovation und die Verantwortung für Werte und den Wandel und werden im Folgenden interpretiert.</p>
<h2>Kreative Führung</h2>
<p>In jeder Organisation steckt transformatives Potenzial. Allerdings braucht es Führungsprozesse, die sich an Kreativitätsbedingungen orientieren. Darunter fallen kooperieren statt konkurrieren, Freiheit statt Regeln und offene Vielfalt statt geschlossene Gruppen. Mit anderen Worten: es geht um Vertrauen, Leichtigkeit und Freude als die wichtigsten Grundvoraussetzungen für die Entstehung kreativer Ergebnisse, oder wirtschaftlich ausgedrückt, Innovationen. Nur so eröffnen sich Möglichkeiten und Chancen in und über Wertschöpfungsketten hinweg. Eines der vielen wirtschaftlichen Ziele ist aus dem industriellem Abfall Materialgewinnung und ein Start-up aus Upcycling.</p>
<h2>Transformative Innovation</h2>
<p>Zunehmend richten sich Innovationen auch auf kreative Prozesse, Geschäftsmodelle und Strukturen. Gleichzeitig gilt nach wie vor die radikale Reduzierung, Effizienz, Materialtrennung und Abfallverwertung. Es ist eine Rückbesinnung auf eine ästhetische Werte-Orientierung, die Upcycling-Materialien mehrfachen Zyklen der Wiederverwendung unterwirft. Grundsätzlich sind Innovationen das Ergebnis kreativer Prozesse mit dem Ziel, den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, den Lebenszyklus von Produkten zu verlängern und die ökologischen Auswirkungen zu minimieren, besser noch, die ökologische Vielfalt zu fördern. Zukunft gestalten – die Aufgabe von Design.</p>
<h2>Verantwortung für Werte und Wandel</h2>
<p>Von der Natur lernen, bindet  Strukturen kooperativ ein, vernetzt und schätzt die Vielfalt. Mit gestalteten Prinzipien, Praktiken und Wissen, werden diese sich langfristig verbreiten und Verhalten und danit Prozesse für Chancen und Wissen in Organisationen ermöglichen. Gleichzeitig helfen inhaltliche Geschichten rund um Produkte, Systeme und Prozesse das Bewusstsein für den ökologischen Fußabdruck bei allen beteiligten Akteuren als Inspiration für verantwortungsvolles Handeln zu fördern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Ein Umdenken auf Basis von Naturwissen ebnet den Weg für neues Handeln und eine nachhaltige Zukunft. </em></strong><strong><em>Sie wollen mehr erfahren? Rufen Sie mich an unter 040 2369 0894 oder schreiben Sie mir eine mail info(add)designkunst.com!</em></strong></p>
<p>Naturprozesse und -prinzipien interessiert Sie? Dann lesen Sie (oder verschenken) das Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>utopitisieren</title>
		<link>https://designkunst.com/utopitisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 10:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[2222]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Flughöhe]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Paradigmenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[utopia4europe]]></category>
		<category><![CDATA[utopie]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[was wäre wenn]]></category>
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					<description><![CDATA[Was verbindet Werte mit Nachhaltigkeit und Ethik mit Flughöhe? Am Samstag, 12. November 2022, folgten ca 50 Teilnehmer*innen der Bitte, in der Veranstaltung Create utopia&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was verbindet Werte mit Nachhaltigkeit und Ethik mit Flughöhe?</strong></p>
<p>Am Samstag, 12. November 2022, folgten ca 50 Teilnehmer*innen der Bitte, in der Veranstaltung <strong>Create utopia</strong> über Utopien und deren Gestaltung sich einzubringen. Moderiert von Stefan Eckstein diskutierten auf dem Podium <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a>, Stefan Lippert und Manja Unger-Büttner über mögliche Träume und Zukünfte und den daraus folgenden Transformationen und der Position des Designs und der Designer*innen – mit dem Publikum. Parallel skizzierte David Lippert das Gesprochene auf ein Storyboard.</p>
<p>Die überregionale VDID Projektgruppenarbeit (Wolfgang Baier, Dr. Sybs Bauer, Stefan Eckstein, Frederike Kintscher-Schmidt, Stefan Lippert, Marcel Oelschläger, Nina Ruthe, Johanna Tiffe, Manja Unger-Büttner, Rainer Zimmermann) hatte ihre Utopien in 8 Themenschwerpunkten präsentiert, die aus dem Publikum verlesen wurden. Die Eingangsstatements reichten aus, um eine sehr angeregte Diskussion, in der Fragen, Ideen und Anmerkungen mit und im Publikum entstehen liessen. Die Fragen um Werte beschäftigte uns lange. Ist Wert gleich Wert? Können Werte ohne Wissen existieren? Und, wie kann uns Ästhetik bei der Wertfindung helfen oder visa versa?</p>
<p>DieEichel, die ich hier in den Händen halte, demonstriert das natürliche Wissen, denn in ihr ist die 1000-jährige Eiche enthalten. Kein Boabab und auch keine Kastanie kann daraus entstehen. Um eine Eiche werden zu können bedarf es einer Nicht-Einmischung, sei es vom Eichhörnchen, dem Wildschwein oder dem Menschen. Und wenn wir etwas beitragen können, dann nur die Rahmenbedingungen für die Kinder der Bäume zu optimieren. Ähnlich ist die Lösungssuche im Designprozess: Ein Wissen im Nichtwissen, eine Ahnung, die in den richtigen Rahmenbedingungen reifen und sich entfalten möchte.</p>
<p>Der Blick auf das Jahr 2222 zeigt auf, wie die Diskussion um Utopien zur Methode werden kann, um unser Denken von den Begrenzungen der derzeitigen Situation zu befreien und gleichzeitig aber Lösungen und ein neues Denken für das Jetzt liefern kann. Experimentales – oder gar radikal neues – Denken fördert die eigene Vorstellungskraft. So wurde mit reichhaltigen Denkanstößen bei Suppe und Wein weiter gesponnen und sich ausgetauscht.</p>
<p>Eine faszinierende Möglichkeit, anzuregen grenzenlos zu träumen, um neue Wege für jetzige Herausforderungen zu finden. Einige der Punkte sind auf der Webpage <a href="https://utopia4europe.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">utopia4europe </a>nach zu lesen. Übrigens ist der VDID durch diese Arbeit Partner im EU-Projekt <a href="https://new-european-bauhaus.europa.eu/index_en" target="_blank" rel="noopener">New European Bauhaus.</a></p>
<p>Was wäre, wenn Sie sich in Ihrem Unternehmen solch einer Diskussion stellten?<br />
Neugierig? Dann schreiben Sie uns eine Mail info(add)designkunst.com.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Über Bücher</title>
		<link>https://designkunst.com/ueber-buecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid tom Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 13:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[desgin]]></category>
		<category><![CDATA[editorial design]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[natürliche Formbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7428</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1666274442560"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Warum lesen wir?</h2>

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			<p>Die Buchmesse zog viele Lesewillige nach Frankfurt. Was gibt es Neues und was ist lesenswert? Muss man Precht und Welzer lesen, den Buchpreisgewinner Kim de l&#8217;Horizon oder Serhij Zhadan, der mit seinem Hass auf Russen den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt? Die Vorlieben der Thematik ist das eine, die Qualität, sprich das Editorial Design, eines Buches eine andere. Mit Design werden die Fragen noch erweitert: Wie wird von den Leserinnen und Leser ein Buch ausgesucht und welche Erwartungen werden gesetzt und welche erfüllt?</p>
<p>Wie bei der Markenbildung, gilt auch beim Buch, der erste Blick ist entscheidend. Ist das Cover ansprechend? Spannend gestaltet und erzählt es schon die Geschichte des Inhalts? Der Titel ist ähnlich wichtig, aber schon an zweiter Stelle. Es folgt das haptische Erlebnis. Wie fühlt sich das Papier, dick oder dünn? Ist es angenehm? Hat es eine Qualität, die meine Finger erhaschen und ein Wohlgefühl in mir auslösen? Es gibt wunderbare Papiere. Aber ist nicht längst das wichtigste Kriterium, ob das Papier aus einer Kreislaufwirtschaft stammt? Das Optimum, ein haptisch schöner <a href="https://www.blauer-engel.de/de" target="_blank" rel="noopener">blauer Engel</a>.</p>
<p>Sind die ersten Hürden genommen, wird direkt rein geblättert. Unbewusst fragen wir uns, werde ich ein Echo meines Wissens wiederfinden oder werde ich überrascht mit Neuem? Was dann passiert beschreibt Christian Lehnert in wunderbaren Worten:</p>

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			<p><em>»Ein Buch vereint, wie kaum ein anderes Ding, in sich zwei Naturen: eine verschlossene Stofflichkeit und eine offene geistige Bewegung. Es schweigt als Körper [&#8230;] und es verzweigt sich luftig in die vielen Lesarten seines Inneren, über Zeiten und weite Räume hinweg. Beide Naturen sind ungeschieden und unvermischt. Eine gibt es nur durch die andere, und doch haben beide nicht unbedingt etwas miteinander zu tun.«</em></p>

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<p>Wie sehr es das eine nur mit dem anderen geben kann, wird in dem Buch <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis</strong></a> von Sybs Bauer mit der Naturwissenschaft erläutert und verständlich dargelegt. Die offene geistige Haltung ist auch in jeder Forschung und noch wichtiger für neue Erkenntnisse, die das Licht der Welt erblicken wollen, die wichtigste Grundlage.<br />
Eine thematische Forschung heisst auch, viele Bücher zu lesen. Mitunter auch so manchem Irrwege folgen, um schlussendlich den geschriebenen Inhalt in eine inhaltlich passende Form zu gestalten. Und wieder kommt das Editorial Design zum Zuge. Wenn hier etwas besonderes geschaffen werden will, bedarf es mehr als nur ein doc-file zum Drucker zu liefern. Freude, Engagement und Freiheit sind notwendig, um schöne Bücher hervorzubringen.</p>
<p>Zu den aktuellen Neuerscheinungen, die nicht auf der Buchmesse zu finden sind, gehört <strong>formatio naturalis</strong> von Sybs Bauer. Über die große Frage, wie die wunderbaren ästhetischen Formen, Farben und Prinzipien, die uns so sehr begeistern, der Natur gelingen, lädt <strong>formatio naturalis</strong> auf eine spannende Forschungsreise ein, die in überraschende Möglichkeiten für den eigenen kreativen Prozess münden. Das Buch können Sie direkt bei der <a href="https://keaedition.com" target="_blank" rel="noopener">keaedition</a> bestellen.</p>
<p>Bitte bedenken Sie jetzt schon, auch in diesem Jahr kommt Weihnachten ganz plötzlich – wie wäre es, wenn Sie Mitarbeiter*innen, Kunden oder Kooperationspartnern dieses Jahr Wissen über die Natur, sich selbst und der Förderung der Kreativität (somit der Innovation) verschenken?</p>
<p>Folgen Sie der Spur der Natur und wundern Sie sich über so manches, was den Menschen zum Menschen macht. Rätsel werden bleiben, aber die eigene Haltung wird leicht und demütig. Das Buch <strong>formatio naturalis</strong> von <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Sybs Bauer</a> gibt Hoffnung für die Transformation, die so dringend notwendig ist, auf dem Weg zu einer echten Nachhaltigkeit. Natürlich lesen Sie den Inhalt auf einem blauen engelhaften Recycling Papier.</p>
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<div class="column">
<p>Übrigens können Sie <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> auch für eine Lesung und für einen Vortrag einladen oder zu Diskussion bitten. Schreiben Sie Sybs Bauer per Mail info(add)designkunst.com direkt an.</p>
<p>Wie wollen <strong>formatio naturalis</strong> bestellen? Dann gehen Sie bitte auf die <a href="https://keaedition.com/" target="_blank" rel="noopener">keaedition</a> Seite</p>
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		<title>Dringend mehr Kreativität</title>
		<link>https://designkunst.com/mehr-kreativitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 10:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
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		<category><![CDATA[Paradigmenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[Überall wird von Veränderung gesprochen – ohne, dass sich wirklich etwas verändert. Die großen Themen wie Künstlichen Intelligenz, Big Data und Digitalisierung sind omnipräsent. Dabei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Überall wird von Veränderung gesprochen – ohne, dass sich wirklich etwas verändert. Die großen Themen wie Künstlichen Intelligenz, Big Data und Digitalisierung sind omnipräsent. Dabei kommt der eigentliche Kern jeder Transformation, nämlich Kreativität und smarte Strategien, irgendwie zu kurz. Klicks, Likes und Influenzerposts scheinen wichtiger zu sein, als Inhalt. Kein Wunder, glaubt man Chefredakteur Jürgen Scharrer von Horizont: „Die Werbeindustrie ist geprägt von Managern, die für Mut und Disruption plädieren – und die dann doch alle das Gleiche sagen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Unternehmen brauchen zuallererst Ideen.</h4>
<p>Dabei brauchen Unternehmen Ideen. Ideen, die echte Innovationen für die Zukunft kreieren. Ideen für eine smarte Strategie. Die Umkehrung, also die Suche im Außen, oder eine Anpassung an eine ausgewählte Zielgruppe, wird keine langanhaltende Transformation nach sich ziehen. Der erfolgreiche Weg ist immer von innen nach außen gerichtet. So ist zum Beispiel der auffällige hippe Versuch, die frisch entdeckte Zielgruppe der Jugendlichen anzusprechen (der intern noch lange nicht gelebt wird), ein erstaunlicher Versuch neue Märkte zu erobern. Erstaunlich deswegen, weil die Generation der Babyboomer das Geld besitzt, welches die Jugend erst noch verdienen muss, um die angebotenen Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Ein anderer Kritikpunkt ist, dass wir im alten Denken neue Innovationen hervorbringen zu wollen, was per se nicht gelingen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Unternehmen brauche Ideen für die Natur in ihrer Gesamtheit – mit uns</h4>
<p>Das Ziel ist uns allen klar: eine lebenswerte Zukunft für die Enkel unserer Enkel. Gute Ideen, die bisher fruchteten, reichen für innovative Ideen oder eine erfolgreiche Markenbildung nicht mehr aus. Das neue Ziel inkludiert die Natur in ihrer Gesamtheit, sprich mit uns als Naturwesen, gleichberechtigt mit der gesamten belebten und unbelebten Natur. Keine leichte Aufgabe, aber machbar. Voraussetzung: ein Paradigmenwechsel. Mit einer Portion Offenheit und Verständnis ist dieser gar nicht so schwer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Für eine Zukunft der Zukunft.</h4>
<div class="ArticleCopy">Wir begleiten Sie auf dem Weg der Transformation. In kleinen Schritten oder großen. Ganz nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten.<br />
Ganzheitlich en détail.</div>
<div class="ArticleCopy">Interessiert? Schreiben Sie uns info(add)designkunst.com!</div>
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