<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>vdid &#8211; designkunst</title>
	<atom:link href="https://designkunst.com/tag/vdid/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://designkunst.com</link>
	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Feb 2026 08:50:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://designkunst.com/wp-content/uploads/2018/10/designkunst_favicon-32x32.png</url>
	<title>vdid &#8211; designkunst</title>
	<link>https://designkunst.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zwischen Intuition und Algorithmus</title>
		<link>https://designkunst.com/zwischen-intuition-und-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AIempoweringID]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Datascience]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Schüller]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[VDID Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=10325</guid>

					<description><![CDATA[– Design im Zeitalter von Daten und KI Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion Kann ein Algorithmus kreativ sein? Seit über zwei Jahren leite&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>– Design im Zeitalter von Daten und KI</strong></h2>
<h4><strong><em>Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion</em></strong></h4>
<h3></h3>
<p><strong>Kann ein Algorithmus kreativ sein?<br />
</strong>Seit über zwei Jahren leite ich im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> die Gruppe <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">AI Empowering ID </a>und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir KI sinnvoll im Industriedesign einsetzen können – und was wir wirklich verstehen müssen. Eins jedoch ist klar: Ohne Daten keine KI.</p>
<p>Umso mehr freue ich mich, dass ich <a id="ember947" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/schuellerstats/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schueller, AEUStat</a> gewinnen konnte, das Thema Daten in Beziehung zum Design zu setzen und neue Perspektiven zu eröffnen.<span id="more-10325"></span></p>
<h3>Intuition oder Algorithmus?</h3>
<p>Denn Design ist ein Spiegel von <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> – doch mit der rasant steigenden Leistungsfähigkeit generativer KI stellt sich die Frage: braucht es  noch menschliche Designer*innen? Algorithmen können heute nicht nur analysieren, sondern auch gestalten, vorausahnen – so wird behauptet –, und inspirieren. Doch lässt sich Ästhetik mithilfe von Daten und Wahrscheinlichkeiten produzieren oder lediglich imitieren? Dieser Vortrag zeigt Beispiele, wie datengetriebene Ansätze und KI-Werkzeuge die Maschine zum Designer werden lassen und öffnet die Diskussion, was menschliche von maschineller Kreativität unterscheidet. (Lesenswert könnte auch der Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature</a> für Sie sein) Ein Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion.</p>
<h3>Dr. Katharina Schüller</h3>
<p><em><a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a> ist akkreditierte Statistikerin (AEUStat) und zählt zu den führenden Expertinnen für Data Science, Künstliche Intelligenz und Statistik. Zu ihren Top-Themen gehören Datenstrategien, Data Literacy, Daten- &amp; KI-Ethik und Diversity. </em><br />
<em>Bereits 2003 gründete sie die Firma STAT-UP Statistical Consulting &amp; Data Science, die sie bis heute als CEO leitet. Mit ihrem Team berät sie internationale Top-Konzerne sowie Bundesbehörden dabei, Datenstrategien und Modelle zu entwickeln, um datenbasierte Entscheidungen mit Hilfe von Statistik, KI und Machine Learning zu treffen. Ihr Wissen über Daten und Statistik gibt sie in Vorträgen und Workshops weiter und vermittelt ihre Kompetenz zudem als Bestseller-Autorin.</em><br />
<em>Weitere Erfolge sind Auszeichnungen wie etwa der Sonderpreis in der Marktforschung von planung&amp;analyse oder der Digital Female Leader Award.</em></p>
<p><strong>Termin</strong>: 18.02.2026 | 18:00-20.00 digital</p>
<p><strong>Verbindliche Anmeldung via </strong><strong><a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-design-im-zeitalter-von-daten-und-ki-tickets-1982300572374?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a> hier</strong><br />
für VDID Mitglieder kostenfrei – Extern Interessierte 15€ Schutzgebühr.</p>
<p><strong>#VDID #KI #AIempoweringID #Daten #Datascience</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>smart design shift</title>
		<link>https://designkunst.com/smart-design-shift-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 10:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[ID empowering AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreatvität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9938</guid>

					<description><![CDATA[Drei Abende – sechs Impulse – unzählige Denkanstöße In der Sommerreihe &#8222;smart design shift&#8220; der VDID Projektgruppe Wirtschaft waren an drei Abenden im August sechs&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Abende – sechs Impulse – unzählige Denkanstöße</h2>
<p>In der Sommerreihe &#8222;smart design shift&#8220; der <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Projektgruppe Wirtschaft</a> waren an drei Abenden im August sechs höchst unterschiedliche, inspirierende und bereichernde Impulsvorträge zu hören. Trotz sommerlich-verlockenden Wetters fanden zahlreiche Interessierte den Weg an ihre Computer. Das Ergebnis: lebhafte Debatten, spannende Fragen und Anmerkungen, die wir in unserer <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Projektgruppe</a> „WirtschaftsMacht IndustrieDesign“ weiter vertiefen werden.</p>
<h3>Auftakt</h3>
<p>Der Auftakt-Abend stand ganz im Zeichen der Design Skills. Thorsten Dreßler und Linda Schmidt machten deutlich, dass Soft Skills – also die bewusste Arbeit an der eigenen Persönlichkeit – zu den entscheidenden Zukunftskompetenzen zählen. Kommunikation, Empathie und Diplomatie sind hier ebenso gefragt, wie die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge klar zu vermitteln.</p>
<h3>Zweiter Teil</h3>
<p>Im zweiten Teil führte ich unsere Zuhörer*innen in die Welt der Künstlichen Intelligenz mit den Veränderungen und Herausforderungen für unsere Branche : Die Zukunft braucht verantwortungsbewusste, entscheidungsfreudige Designer:innen. Mehr noch – ich plädierte für eine Trias aus Menschlicher Intelligenz (MI), Künstlicher Intelligenz (KI) und Natürlicher Intelligenz (NI). Hier verweise ich auch sehr gerne auf meine Forschungsarbeit, veröffentlicht unter dem Titel <a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis.</a><br />
Diese drei Formen von Wissensaneignung, Training des eigenen Denkens und unserer natürlichen Ressource, sollten gleichwertig trainiert und genutzt werden und führt zu einer neuen Art von <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-05-design-leadership-im-ki-prozaen" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership.</a> KI kann zwar Daten in Perfektion liefern, doch gerade im Bereich ESG (Environmental, Social, Governance) zeigt sich die Schwierigkeit. Auf die ging Angelo Schulz in seinem Vortrag zur nachhaltigen Produktentwicklung durch Green Controlling ein: Wo findet man die richtigen Informationen, wie bringt man sie sinnvoll zusammen? Für Designer:innen oft eine beinahe unlösbare Aufgabe. Er zeigte beispielhaft, wie die Kooperation mit fachspezifischen Agenturen helfen kann, tiefergehende Analysen zu ermöglichen. Gleichzeitig eröffnet sich die Chance, Softwarelösungen zu entwickeln, die Nachhaltigkeit objektiver in der Produktentwicklung bewerten können.</p>
<h3>Dritter Teil</h3>
<p>Der dritte Abend – gestaltet von Michael Grewer und Simon Meyer – rückte die Rolle von Design als Beratung ins Zentrum. Mit Beispielen und Zahlen belegten sie die Herausforderungen, vor denen die Designbranche steht. Überraschungsgast <a href="https://2025.mcbw.de/sprecherinnen/detail/speaker/simon-betsch-2" target="_blank" rel="noopener">Simon Betsch</a> (KMS München) brachte zusätzliche Aspekte ein. Leider sind auch Themen wie Preisverfall, Imageverlust und das fehlende Bewusstsein für die langfristige Wertschöpfung von Design nach wie vor präsent. <em>„Wir sind im Moment wieder meilenweit davon entfernt, dass der Designwert für unternehmerischen Erfolg anerkannt wird“</em>, so Simon Betsch treffend. Deshalb ist es wichtig, Begrifflichkeiten mit Auftraggeber:innen frühzeitig zu klären und darauf zu achten, dass die Qualität des Entwurfs nicht betriebswirtschaftlichen Zwängen geopfert wird.</p>
<p>Grundsätzliches Ziel: Statt mit bloßem Werkvertrag sollte ein partnerschaftlicher Dienstleistungsvertrag die Zusammenarbeit verbindlich regeln. Und Langfristigkeit ist nicht nur im Endergebnis gefragt, sondern auch in der Kooperation!</p>
<h3><strong>Unser Fazit:</strong> <strong>Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen!</strong></h3>
<p>Denn wer Verantwortung trägt, schafft Werte – und erhält die Anerkennung, die ihr/ihm zusteht.</p>
<p><strong>Interessiert? </strong><br />
links zu drei Fachbeiträge:<br />
<a href="https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen-2/" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership</a><br />
<a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-01-design-als-strategische-beratung" target="_blank" rel="noopener">Design als Beratung</a><br />
<a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-08-nachhaltige-produktentwicklung" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltige Produktentwicklung</a></p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir und kennen, sprechen erste Möglichkeiten an und die mögliche Vorgehensweise. Schreiben Sie mir bitte info(add)designkunst.com oder rufen an unter 040 23 69 0894 für eine Terminvereinbarung!</p>
<p>Übrigens, kennen Sie unseren Newsletter <strong><span style="color: #0099af;">Gestaltung:zyklus?</span></strong><br />
Regelmäßig unregelmäßig gibt es kurze Beiträge zum Design, zur Markenbildung, zu Veranstaltungen und/oder einfach ein paar Gedanken. <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Titel/Grafik: ©Sybs Bauer</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>smart design shift</title>
		<link>https://designkunst.com/smart-design-shift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 18:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsmachtdesign]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9869</guid>

					<description><![CDATA[Drei inspirierende Online-Impulse zu Zukunftsthemen smart design shift – Die ökonomische und strategische Bedeutung von Design wächst – und mit ihr die Frage, wie sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei inspirierende Online-Impulse zu Zukunftsthemen</h2>
<p>smart design shift – Die ökonomische und strategische Bedeutung von Design wächst – und mit ihr die Frage, wie sich Designer:innen und Agenturen künftig positionieren: Was wollen wir gestalten, und wie können wir mit unserer Expertise in den derzeitigen Herausforderungen wirksamer werden?</p>
<p>Diese Überlegung werden aktuell in der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID-</a>Projektgruppe „Wirtschaftsmacht Design“ lebhaft diskutiert. Das Ziel: Die Wichtigkeit von Design in den Fokus zu setzen und Design als beratende Disziplin zu positionieren, denn Design hat Einfluss auf Entscheidungen, auf Prozesse, auf Kultur – und auf monetären Erfolg. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppe ermöglicht dabei vielfältige Perspektiven, fundierte Analysen und produktive Kontroversen. Seien Sie dabei!</p>
<p>In der dreiteiligen online VDID Sommerreihe teilen Industriedesignerinnen und -designer aktuelle Erkenntnisse, geben Impulse – und laden zur Diskussion ein. Mit dabei Dr. Sybs Bauer, Projektleiterin der <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Gruppe</a> &#8222;ID empowering AI&#8220;, die über ID+AI sprechen wird.</p>
<p>Seien Sie gespannt!</p>
<p><strong>design skills | 11.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Linda Schmidt und Thorsten Dreßler<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-1-tickets-1489737497959?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p><strong>ID+AI+ESG | 18.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Dr. Sybs Bauer und Angelo Schulz<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-2-tickets-1491864770689?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p><strong>design change | 25.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Michael Grewer und Simon Mayer mit special guest: Simon Betsch<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-3-tickets-1491994197809?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Eine Veranstaltung des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a><br />
Grafik: © Sybs Bauer</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The value of design vs KI</title>
		<link>https://designkunst.com/the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 16:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KPA]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kuteno]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftgestalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9780</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>mit dem VDID auf der KPA/Kuteno</h2>
<p>Mit drei pointierten Fachvorträgen war der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> prominent auf der Gemeinschaftsmesse von <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> und <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen vertreten – einem Treffpunkt für Entscheider:innen und Expert:innen der kunststoffverarbeitenden Industrie, bei dem Maschinen, Komponenten, Materialien und technische Innovationen der KMUs im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Unter der eloquenten Moderation von Messeleiterin <a href="https://www.linkedin.com/in/babette-bell-munich/?original_referer=https%3A%2F%2Fwww%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;originalSubdomain=de" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell</a> widmete sich ein ganzer Themenblock dem Design – kuratiert und gestaltet vom VDID. Die anschließenden Gespräche bei Snacks und angeregter Atmosphäre zeigten: Design bewegt.<span id="more-9780"></span></p>
<h3>VDID</h3>
<p>Den Auftakt machte Dr. Sybs Bauer, Vorsitzende des VDID Nord. Sie stellte nicht nur den Verband vor, sondern auch die immense Bandbreite und Bedeutung des Industriedesigns – ein Appell an die Branche, Gestaltungskompetenz strategisch zu denken.</p>
<h3>Design trifft KI</h3>
<p>Im Anschluss nahm Ehsan Aghdami das Publikum mit auf eine Reise unter dem Titel „Design trifft KI – Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert“. Sein Plädoyer: Die menschliche Schöpfungskraft in den Mittelpunkt stellen. Denn KI, so Aghdami, bleibt ein mächtiges, aber imitierendes Werkzeug – die echte Kreativität bleibt menschlich.</p>
<h3>Design trifft Design</h3>
<p>Ein weiteres Highlight war der Vortrag „Design meets Design“ von Marco <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Reichle</a> und <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Martin Hahn</a>. Ihr innovatives Projekt verband Oberflächenstruktur mit Technologie: hauchdünne Verbundmaterialien aus Aluminium und Kunststoff kombiniert mit filigranen LED-Flächen, die Ambientebeleuchtung, Shy-Tech-Effekte und Touch-Interaktivität ermöglichen – natürlich 100% recyclebar. Eine Designrevolution – insbesondere für die Automobilindustrie, die nun über „matt oder glänzend“ hinausdenken kann.</p>
<h3>Design Leadership im KI-Prozess</h3>
<p>Den Abschluss bildete erneut <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> mit ihrem inspirierenden Vortrag „Design Leadership im KI-Prozess – Wie strategische Kreativität den Unterschied macht“. Sie rief dazu auf, Künstliche und Natürliche Intelligenz nicht gegeneinander auszuspielen, sondern gemeinsam mit menschlicher Kreativität ein innovatives Dreigestirn zu bilden. Denn nur im Zusammenspiel dieser Kräfte entstehen wirklich zukunftsfähige und nachhaltige Produkte.</p>
<p>Spannende Diskussionen mit interessierten Besucher:innen rundeten die Vortragsreihe bei Snacks und Getränken ab und machten den Themenblock auch zwischenmenschlich zu einem echten Highlight.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank an die Messeleiterin Babette Bell!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraft der Farbe</title>
		<link>https://designkunst.com/kraft-der-farbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 13:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[design post]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft der Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Digel]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Rieke]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=8674</guid>

					<description><![CDATA[Industriedesigner*innen sind nicht gerade dafür bekannt, viel Farbe einzusetzen. Meist treten sie selbst in Schwarz auf und ihre Produkte sind zurückhaltend neutral. Kein Wunder, handelt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Industriedesigner*innen sind nicht gerade dafür bekannt, viel Farbe einzusetzen. Meist treten sie selbst in Schwarz auf und ihre Produkte sind zurückhaltend neutral. Kein Wunder, handelt es sich doch meist um technische Produkte, Investitionsgüter oder Maschinen, bei denen die Funktion klar im Vordergrund steht. Oder das Corporate Design des Kunden bestimmt die Farbwelt.</p>
<p>Dennoch ist Farbe ein wichtiges Gestaltungselement. Sei es am Produkt selbst, im Interface, in der User Experience im digitalen Bereich oder im Marketing. Ein ganzheitliches Markenerlebnis muss alle Aspekte gleichwertig behandeln. Und Farbe wird immer mehr zum Trend. Das hat sicher mit der Tristesse der Weltlage zu tun, aber auch mit den neuen Möglichkeiten.</p>
<h3>VDID in Köln</h3>
<p>Zwei spannende Vorträge konnte man am gleichnamigen Event des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> in der <a href="https://www.designpost.de/" target="_blank" rel="noopener">Design Post Köln</a> hören. Zum einen erläuterte Prof. Dipl.-Des. Timo Rieke, Lehre und Research Farbdesign an der HAWK Hildesheim in seinem Vortrag <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2023-11-14-farben-2025" target="_blank" rel="noopener">FARBEN &#8211; SPIEGEL DER GESELLSCHAFT </a>die Vorgehensweise bei RAL wie Trendfarben entstehen. Seit über 50 Jahren werden Lifestyle-Magazine, unter anderem Schöner Wohnen, ausgewertet – längst natürlich digital, zu Farbclustern in hell, dunkel und bunt zusammengefasst, gemischt und wieder geclustert. Längst hat RAL den Farben auch emotionale Begriffe zugeordnet, und doch bleibt die bekannte RAL-Nummer bestehen. Eine Übersicht der Trendfarben 25+ zeigte anschaulich die Veränderung der Farbwahrnehmung durch Material und Form. Fast könnte man behaupten, erst die Form macht die Farbe.</p>
<p>Der zweite Vortrag , <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2023-11-14-die-kraft-der-farbe-colour-energy" target="_blank" rel="noopener">Colour Energy </a><em>oder, muss ein Fahrzeug mit zu viel CO2-Ausstoß vor Scham erröten?</em> von Prof. Marion Digel, Folkwang Universität der Künste, zeigte den manuellen Ansatz mit Studierenden auf der Suche nach der richtigen Farbe für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben.</p>
<p>In beiden Vorträgen wurde die tiefe Beziehung der Farbe zu Form, Licht und Umgebung verdeutlicht. Klar wurde, ohne Form ist Farbe nichts. Und ohne Licht noch weniger. Und eher unbeabsichtigt zeigten die beiden Vorträge, wie wichtig es ist, zuerst den Prozess in der Tiefe zu verstehen, um das Digitale die Arbeit übernehmen lassen zu können. Timo Rieke präsentierte einen faszinierenden Umgang mit Daten, die durch die Erfahrung von Farbdesigner*innen in einem geschlossenen System die Arbeit sinnvoll erleichtern. Für mich ein wunderbares Beispiel, wie KI richtig, ergebnisorientiert und sicher in einem begrenzten Rahmen eingesetzt werden sollte.</p>
<p>Vielen Dank an die Vortragenden, den <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID,</a> <a href="https://www.designpost.de/" target="_blank" rel="noopener">Design Post</a> und das VDID Orga-Team um <a href="https://www.niruk.de/" target="_blank" rel="noopener">Nina Ruthe</a> und Thomas Flachsland.</p>
<h6>Bild: © RAL, Trendfarben 2025</h6>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WIDD &#038; VDID</title>
		<link>https://designkunst.com/widd-vdid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 08:39:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[#thefuturewewant]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt ist Marke]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[VDID Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[WDO]]></category>
		<category><![CDATA[Wertsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[WIDD]]></category>
		<category><![CDATA[world industrial design day]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft gestalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=8247</guid>

					<description><![CDATA[World Industrial Design Day Von einem vorigen Beitrag wissen Sie längst, dass am 29. Juni der World Industrial Design Day (WIDD) gefeiert wird! Und der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>World Industrial Design Day</h2>
<p>Von einem vorigen Beitrag wissen Sie längst, dass am 29. Juni der World Industrial Design Day (<a href="https://wdo.org/programmes/widd/" target="_blank" rel="noopener">WIDD)</a> gefeiert wird! Und der Verein Deutscher Industrie Designer (VDID) ist natürlich dabei! Ich wurde gebeten, den Vortrag <strong><a href="https://designkunst.com/produkt-ist-marke-2/" target="_blank" rel="noopener">Produkt ist Marke</a></strong> in dieser Veranstaltung einzubringen, stärker fokussiert auf mittelständische Unternehmen. Was ich natürlich sehr gerne mache.</p>
<h3>Marke oder doch nicht?</h3>
<p>Und schon kommt eine Frage der Marke auf, die Sie vielleicht kennen? Was tun, wenn man in einer mediokren Grafik, die keiner Markenidentität folgt, eingebunden wird, und der eigenen diametral gegenüber steht? Verändere ich für meinen Post auf meiner Webpage die Grafik? Oder erlaube ich auf meiner Webpage eine Nicht-Gestaltung? Eine Frage, der ich bisher in dieser Form selbst noch nicht gegenüberstand. Dabei bin ich für mich selbst nicht so zimperlich wie bei Kunden, schließlich ist meine Aufgabe, der Marke meiner Kunden treu zu bleiben, sie zu inszenieren und mit Leben zu füllen, wobei meine Vorlieben hier wirklich nichts zu suchen haben.<br />
Es gibt immer Gründe für ein gutes Design. Und Inhalt ist für mich immer der Ausgangspunkt. Hier heisst das, für eine Veranstaltung unter dem Dach des World Industrial Design Day ist es für mich eine Pflicht – und Ehre – das Logo des WIDDs, welches international auftauchen wird, zu nutzen. Ohne dieses könnte die Veranstaltung auch irgendwann stattfinden. Denn das Ziel ist, die Veranstaltung einzugliedern in die internationale Gemeinschaft der Industrie-Designer*innen und den Fokus auf die zunehmende Wichtigkeit von Industriedesign zu lenken.<br />
Das ist einer der Punkte für meine Entscheidung, die Ankündigung zu verändern. Das zweite Argument ist, ich bespiele mit meinem Buch <strong><a href="https://designkunst.com/world-industrial-design-day/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a> </strong>eine weitere Veranstaltung zum WIDD, somit tauchen hier auch beide Veranstaltungen in ähnlichem Look auf. Die VDID Veranstaltung werden Sie in einem anderen Outfit auf der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> Seite und auf Linkedin finden. Zwar distanziere ich mich von der Grafik, doch der Inhalt ist vielversprechend – versprochen:</p>
<h3>VDID zum WIDD: Industriedesign als ganzheitliche Wertsteigerung</h3>
<p>Schöngeister als Unternehmensberater? Kreative haben keine Zahlen im Kopf? Design kostet nur? Vorurteile dieser Art gibt es viele. Dabei ist längst bekannt, dass erst die Integration professioneller Gestaltung ein Unternehmen in ein Markenunternehmen transformiert.</p>
<p>Jede Innovation transportiert Werte. Wir sprechen von Produkten, die Technik, Wirtschaftlichkeit und Mensch zu einer Einheit verschmelzen lassen. Weniger im Fokus ist, dass der Ausgangspunkt jeder Marke immer das Produkt ist. Wer könnte also strategisch besser für die Zukunft beraten, als Industrie-Designerinnen und Designer, die die Haltung bereits in den Innovationen sichtbar machen?</p>
<p>Müssen wir noch erwähnen, dass Design Innovationsvorteile bietet, Mehrwert generiert, den Unternehmenserfolg erhöht und Nachhaltigkeit seit vielen Jahren als Selbstverständlichkeit inkludiert? Wir im VDID sagen „ja“. Weil die Herausforderungen unserer Zeit beide, Sie als Unternehmen und uns als schöpferische Wertetransformatoren, verlangt. Denn nur gemeinsam können wir die Zukunft gestalten, die wir uns erträumen.</p>
<h3><a href="https://www.eventbrite.de/e/world-industrial-design-day-consulting-by-design-tickets-648730870497" target="_blank" rel="noopener">ANMELDUNG</a></h3>
<p>Freuen Sie sich auf drei inspirierende Impulsvorträge mit Schwerpunkten, die jedes Unternehmen umtreiben. Aber noch wichtiger, wir geben Ihnen am World Industrial Design Day Raum für Fragen an Industriedesigner*innen, die Sie schon immer fragen wollten, aber nie wagten zu fragen. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p><a href="https://www.eventbrite.de/e/world-industrial-design-day-consulting-by-design-tickets-648730870497" target="_blank" rel="noopener">EVENTBRITE</a></p>
<p><a href="https://www.eventbrite.de/e/world-industrial-design-day-consulting-by-design-tickets-648730870497" target="_blank" rel="noopener"> #design4abetterworld #thefuturewewant #industrialdesign</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Produkt ist Marke</title>
		<link>https://designkunst.com/produkt-ist-marke-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2023 08:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[branddesign]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[designstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Markendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt ist Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Value of design]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[VDID Event]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftgestalten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7870</guid>

					<description><![CDATA[Design als Erfolgsfaktor Ihrer Markenstrategie Das Design-Produkt (oder die Dienstleistung) manifestiert die funktional-ästhetischen Werte, Inhalte und die Unternehmensvision, die Umwelt, Menschen und Märkte gleichermaßen emotional&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Design als Erfolgsfaktor Ihrer Markenstrategie</h3>
<p>Das Design-Produkt (oder die Dienstleistung) manifestiert die funktional-ästhetischen Werte, Inhalte und die Unternehmensvision, die Umwelt, Menschen und Märkte gleichermaßen emotional berührt. Wird die Einheit von Produkt und Marke wiederbelebt, setzt die Markenstrategie das Unternehmen optimal und einzigartig in Szene. Dann wird Sinn, Produkt und Kultur übergreifend, ganzheitlich und einheitlich als Marke sichtbar und die Designhaltung das Werkzeug für eine Wertsteigerung durch Wertschöpfung.</p>
<p><strong>consulting by design</strong><br />
Schöngeister als Unternehmensberater? Kreative haben keine Zahlen im Kopf? Design kostet nur? Vorurteile dieser Art gibt es viele. Dabei ist längst bekannt, dass erst die Integration professioneller Gestaltung ein Unternehmen in ein Markenunternehmen transformiert.<br />
Jede Innovation transportiert Werte. Wir sprechen von Produkten, die Technik, Wirtschaftlichkeit und Mensch zu einer Einheit verschmelzen lassen. Weniger im Fokus ist, dass der Ausgangspunkt jeder Marke immer das Produkt ist. Wer könnte also strategisch besser für die Zukunft beraten, als Industrie-Designerinnen und Designer, die die Haltung bereits in den Innovationen sichtbar machen?<br />
Müssen wir noch erwähnen, dass Design Innovationsvorteile bietet, Mehrwert generiert, den Unternehmenserfolg erhöht und Nachhaltigkeit seit vielen Jahren als Selbstverständlichkeit inkludiert? Wir im VDID sagen „ja“. Weil die Herausforderungen unserer Zeit beide, Sie als Unternehmen und uns als schöpferische Wertetransformatoren, verlangt. Denn nur gemeinsam können wir die Zukunft gestalten, die wir uns erträumen.</p>
<p>Freuen Sie sich auf den letzten der vier inspirierenden Impulsvorträge der Vortragsreihe <strong>consulting by design </strong>der VDID Projektgruppe Wirtschaft.</p>
<h4 class="p1">Produkt ist Marke<br />
<em>Design als Erfolgsfaktor Ihrer Markenstrategie</em></h4>
<p class="p1">Vortrag online am 22.06.2023 | 18:00 Uhr<br />
Dr. Sybs Bauer<br />
Anmeldung: <a href="mailto:info@vdid.de">VDID </a>oder über designkunst info(add)designkunst.com<a href="mailto:info@vdid.de"><br />
</a>Veranstalter: <a href="https://VDID.de" target="_blank" rel="noopener">VDID </a></p>
<h3>Über Dr. Sybs Bauer</h3>
<p>Nach einer handwerklichen Ausbildung diplomierte <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Sybs Bauer</a> im Industriedesign in Deutschland, am Royal College of Art in London und promovierte an der Technischen Universität in München. Nach 16 Jahren als angestellte als Projekt- und Entwicklungsleiterin in verschiedenen Designbüros und in der Industrie, gründete Sybs Bauer ihr eigenes Studio designkunst 1996 in Caracas Venezuela, 2000 in Hamburg. Ihr Schwerpunkt liegt in ganzheitlichen Markenstrategien, im Industriedesign und der visuellen Kommunikation<em>. </em>Sybs Bauer lehrt(e) an internationalen Universitäten, ist Jurorin internationaler Designpreise, Referentin und Moderatorin und Autorin verschiedener Veröffentlichungen, u.a. 2022 das Sachbuch: <strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Richtlinie 2424</title>
		<link>https://designkunst.com/richtlinie-2424/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 10:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth verlag]]></category>
		<category><![CDATA[DIN NOrm]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinie 2424]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7720</guid>

					<description><![CDATA[Industriedesign – Nutzer zentrierte Gestaltung im Produktentwicklungsprozess Industriedesign ist heute mehr als je zuvor zu einem maßgeblichen Faktor für die Qualität von Produkten, deren Wahrnehmbarkeit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="font-weight: 400;">Industriedesign – Nutzer zentrierte Gestaltung im Produktentwicklungsprozess<strong><br />
</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Industriedesign ist heute mehr als je zuvor zu einem maßgeblichen Faktor für die Qualität von Produkten, deren Wahrnehmbarkeit am Markt und damit auch für die Identität der Unternehmen und ihrer Marken geworden. <a href="https://designkunst.com/produkt-ist-marke/" target="_blank" rel="noopener">Produkt macht Marke</a>, ist mein Credo. Es ist damit wesentlicher Bestandteil einer zeitgemäßen, innovativen Produktentwicklung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Um dieses Wissen in die Praxis zu bringen, verfassten der Berufsverband VDID (Verein Deutscher Industrie Designer) und  der VDI  (Verein Deutscher Ingenieure) die Richtlinie VDI/VDID 2424. Sie ist an alle in den Produkt-Entstehungsprozessen organisatorisch und operativ involvierten Personen adressiert, insbesondere an Ingenieur:innen, Industriedesigner:innen und Produktmanager:innen.<br />
Sie beschreibt die notwendigen Aspekte für einen erfolgreichen Prozess in der Produktentwicklung: die Strategie, Planung, Konzept, Entwurf und die Ausarbeitung. Bei jeder Entwicklung wird dieser zwischen den Akteuren entsprechend der Aufgabenstellung abgestimmt.</p>
<h3>Innovative, marktorientierte Produktgestaltung</h3>
<p style="font-weight: 400;">Folgenden Aspekte der innovativen und marktorientierten Produktgestaltung sind berücksichtigt:</p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">Der Mensch/Nutzer steht im Fokus der Produktgestaltung</li>
<li style="font-weight: 400;">Industriedesign ist Teil der Unternehmens- und Markenstrategie</li>
<li style="font-weight: 400;">Ziele, Aktivitäten und Methoden des Industriedesigns sind integraler Bestandteil des Produktentwicklungsprozesses</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Natürlich sind auch die Definitionen der wichtigste Begriffe aus Design und Entwicklung nach zu lesen. Verschiedene Aufgabenstellungen aus der Praxis werden grundlegend erläutert. Beispiele sind hierbei: Welche Anforderungen soll ein Modell erfüllen? Wie gewährleistet man Produktsicherheit und Arbeitsschutz? Wie werden Schutzrechte organisiert? Checklisten und Beispiele zur Umsetzung in die Praxis werden ergänzend aufgeführt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Andreas Schmieg, Leiter des Gremiums: „Die 2424 wird die Zusammenarbeit von Designer:innen und Ingenieur:innen deutlich erleichtern und damit verbessern. Das Ziel sind gute, marktfähige Produkte für die Menschen. Ingenieur:innen wie Designer:innen profitieren stark von dieser Richtlinie und werden bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt.“</p>
<h3>Richtlinie 2424</h3>
<p style="font-weight: 400;">Die Richtlinie VDI/VDID Richtlinie 2424 wurde über etwa acht Jahre von knapp zwanzig Industriedesigner:innen und Ingenieur:innen völlig neu erarbeitet. Nach einer Vorveröffentlichung und der breiten Diskussion in Fachkreisen beschreibt sie offiziell den „Stand der Technik“ und erscheint zweisprachig (deutsch-englisch) im Februar 2023 im <a href="https://www.beuth.de/" target="_blank" rel="noopener">Beuth Verlag</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Über den VDID</em></strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Der<strong><a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener"> VDID</a></strong> e.V. vertritt seit 1959 qualifiziert ausgebildete und professionell arbeitende Industriedesigner:innen in Deutschland. Die Mitgliedschaft im VDID ist Ausdruck erwiesener Professionalität. Der VDID fungiert als ganzheitlich ausgerichtete Institution, die sowohl im Auftrag ihrer Mitglieder als auch im gesellschaftlichen Kontext handelt. Dank seines exzellenten Netzwerkes und eines stetigen Austauschs mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Medien und Bildungseinrichtungen hilft der VDID bei der beruflichen Orientierung am Markt. Er schafft die Basis für einen breiten Dialog. Er gibt Orientierung, veranschaulicht die Wirkung von Design, nutzt die Öffentlichkeit und fördert die generelle Entwicklung von Industriedesign.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>utopitisieren</title>
		<link>https://designkunst.com/utopitisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 10:34:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[2222]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Flughöhe]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Paradigmenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[utopia4europe]]></category>
		<category><![CDATA[utopie]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[was wäre wenn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7488</guid>

					<description><![CDATA[Was verbindet Werte mit Nachhaltigkeit und Ethik mit Flughöhe? Am Samstag, 12. November 2022, folgten ca 50 Teilnehmer*innen der Bitte, in der Veranstaltung Create utopia&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was verbindet Werte mit Nachhaltigkeit und Ethik mit Flughöhe?</strong></p>
<p>Am Samstag, 12. November 2022, folgten ca 50 Teilnehmer*innen der Bitte, in der Veranstaltung <strong>Create utopia</strong> über Utopien und deren Gestaltung sich einzubringen. Moderiert von Stefan Eckstein diskutierten auf dem Podium <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a>, Stefan Lippert und Manja Unger-Büttner über mögliche Träume und Zukünfte und den daraus folgenden Transformationen und der Position des Designs und der Designer*innen – mit dem Publikum. Parallel skizzierte David Lippert das Gesprochene auf ein Storyboard.</p>
<p>Die überregionale VDID Projektgruppenarbeit (Wolfgang Baier, Dr. Sybs Bauer, Stefan Eckstein, Frederike Kintscher-Schmidt, Stefan Lippert, Marcel Oelschläger, Nina Ruthe, Johanna Tiffe, Manja Unger-Büttner, Rainer Zimmermann) hatte ihre Utopien in 8 Themenschwerpunkten präsentiert, die aus dem Publikum verlesen wurden. Die Eingangsstatements reichten aus, um eine sehr angeregte Diskussion, in der Fragen, Ideen und Anmerkungen mit und im Publikum entstehen liessen. Die Fragen um Werte beschäftigte uns lange. Ist Wert gleich Wert? Können Werte ohne Wissen existieren? Und, wie kann uns Ästhetik bei der Wertfindung helfen oder visa versa?</p>
<p>DieEichel, die ich hier in den Händen halte, demonstriert das natürliche Wissen, denn in ihr ist die 1000-jährige Eiche enthalten. Kein Boabab und auch keine Kastanie kann daraus entstehen. Um eine Eiche werden zu können bedarf es einer Nicht-Einmischung, sei es vom Eichhörnchen, dem Wildschwein oder dem Menschen. Und wenn wir etwas beitragen können, dann nur die Rahmenbedingungen für die Kinder der Bäume zu optimieren. Ähnlich ist die Lösungssuche im Designprozess: Ein Wissen im Nichtwissen, eine Ahnung, die in den richtigen Rahmenbedingungen reifen und sich entfalten möchte.</p>
<p>Der Blick auf das Jahr 2222 zeigt auf, wie die Diskussion um Utopien zur Methode werden kann, um unser Denken von den Begrenzungen der derzeitigen Situation zu befreien und gleichzeitig aber Lösungen und ein neues Denken für das Jetzt liefern kann. Experimentales – oder gar radikal neues – Denken fördert die eigene Vorstellungskraft. So wurde mit reichhaltigen Denkanstößen bei Suppe und Wein weiter gesponnen und sich ausgetauscht.</p>
<p>Eine faszinierende Möglichkeit, anzuregen grenzenlos zu träumen, um neue Wege für jetzige Herausforderungen zu finden. Einige der Punkte sind auf der Webpage <a href="https://utopia4europe.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">utopia4europe </a>nach zu lesen. Übrigens ist der VDID durch diese Arbeit Partner im EU-Projekt <a href="https://new-european-bauhaus.europa.eu/index_en" target="_blank" rel="noopener">New European Bauhaus.</a></p>
<p>Was wäre, wenn Sie sich in Ihrem Unternehmen solch einer Diskussion stellten?<br />
Neugierig? Dann schreiben Sie uns eine Mail info(add)designkunst.com.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Create Utopia</title>
		<link>https://designkunst.com/create-utopia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 09:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[create utopia]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[New European Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[utopie]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7410</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Vordenken. Hinterfragen. Gestalten.<br />
Was verbindet Werte mit Nachhaltigkeit und Ethik mit Flughöhe?</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 33px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die möglichen Zukünfte sind zahllos. Als VDID Partner des New European Bauhaus lädt die Projektgruppe Ethik &amp; Werte ein, Wege in eine erstrebenswerte Zukunft zu diskutieren und Wegweiser für die Gesellschaft zu setzen: als Designende und an Zukunftsfragen Interessierte.</p>
<p>Anhand zukünftiger Lebens-, Konsum- und Produktionsszenarien werden Perspektiven für nötige radikale sozio-ökonomische und politische Paradigmenwechsel debattiert: Um nachhaltige Zukünfte zu erreichen, sind Zielformulierungen nötig, die über das Alltägliche hinausgehen. Ziel sollten neue Haltungen sein – diese entstehen kaum, wenn nur das Alte verändert wird. Anstatt mit Dystopien zu drohen, müssen Utopien entwickelt werden. Diese dienen als Werkzeug, um Designer:innen, potenzielle Auftraggeber:innen, Politik usw. für das Konstruieren neuer Werthorizonte zu sensibilisieren.</p>
<p>Wie kann eine utopische Zielstellung die Gestaltung eines neuen Verständnisses von suffizienten Lebens- und Wirtschaftsstilen möglich machen? Welche Strategien und Vorbilder sind nötig, um kulturellen Wandel, gesellschaftliche und ökonomische Transformationen anzustoßen und ins &#8222;Doing&#8220; zu übertragen? Welche Rolle sollte Design dabei spielen?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 33px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Am <strong>Samstag, 12. November 2022, von 17:00 – 21:00 Uhr</strong> werden die Utopien der VDID Projektgruppe vorgestellt und anschließend in einer Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung entsprechende Gestaltungspotenziale diskutiert und in Sketchnotes verbildlicht.</p>
<p>­­<strong>Es diskutieren mit Ihnen:</strong></p>
<p><strong>Was wäre, wenn 2222 die Einheit Natur-Mensch im Mittelpunkt stünde?</strong><br />
Dr.-Ing. Sybs Bauer, designkunst, Hamburg</p>
<p><strong>Was wäre, wenn wir ins Jahr 2222 reisen könnten?</strong><br />
Stefan Lippert, UP Designstudio, Stuttgart</p>
<p><strong>Was wäre, wenn Werte von Flughöhe abhängen?</strong><br />
Manja Unger-Büttner, Designphilosophin und Technikethikerin, Dresden/Glashütte</p>
<p><strong>Einführung:</strong> Frederike Kintscher-Schmidt, VDID Vizepräsidentin<br />
<strong>Moderation:</strong> Stefan Eckstein, Eckstein Design, München<br />
<strong>Sketchnotes:</strong> David Lippert, Hochschule Pforzheim</p>
<p><strong>Ort:</strong> Refugio Berlin, Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin</p>
<p><strong>Datum:</strong> Samstag, 12. November 2022, 17 – 21.00 h</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 33px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Anmeldungen über <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-focusoncreate-utopia-tickets-428030680287" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a>.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 33px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
