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	<title>Natürliche kreativität &#8211; designkunst</title>
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	<title>Natürliche kreativität &#8211; designkunst</title>
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		<title>There is no creativity if there is a motive behind it</title>
		<link>https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 10:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder: Warum der Sinn des Sinnlosen manchmal das Sinnvollste ist. Kreativität ist ein merkwürdiges Wesen, und doch steht sie auf den ersten drei Plätzen (je&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Oder: Warum der Sinn des Sinnlosen manchmal das Sinnvollste ist.</em></p>
<p>Kreativität ist ein merkwürdiges Wesen, und doch steht sie auf den ersten drei Plätzen (je nach Quelle) für die wichtigsten Skills der Zukunft. Letzteres wäre Grund genug, sich stärker mit ihr auseinanderzusetzen, statt einseitig in der Faszination von Künstlicher Intelligenz zu schwelgen.</p>
<p><span id="more-10093"></span></p>
<h2>Kreativität</h2>
<p>Was ist also Kreativität? Einige behaupten, sie kommt, wenn man sie nicht ruft und versteckt sich, wenn man sie braucht. Andere lesen sie von erbrachten Leistungen ab, also eher am Resultat und im Blick zurück. Ich sehe schon meine Designerkollegen stirnrunzelnd den Kopf schütteln, ist Design doch immer mit einem Ziel, also einem Motiv, verbunden. Allerdings wissen wir auch alle, dass Kreativität in einem zu eng geschnürten Korsett aus Gründen, Zielen oder KPIs, wie ein Teenager reagiert: mit Trotz oder plötzlicher Unsichtbarkeit. (Übrigens, eine tiefere Beschäftigung mit Kreativität und der Kreativität der Natur finden Sie in meinem Buch <a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>)</p>
<h3>There is no creativity if there is a motive behind it</h3>
<p>Auch wenn der Satz nach einem Zen-Koan sich anhört, über den man meditierend zum Verständnis kommen sollte, stellt man auf den dritten Blick fest: Dieser Satz enthält eine unangenehme, tiefere Wahrheit.</p>
<p>In ihm liegt die große Herausforderung im Design und in jeder zweckgebundenen Lösungssuche: die eigene Freiheit vom Briefing, also dem Motiv, dem Zweck, zu finden, um frei und ungebunden in den leeren Raum der Möglichkeiten treten zu können. Und selbst hier geht es noch immer um die Freiheit vor der Zweckfreiheit. Also, wenn ich mit dem Ziel, eine kreative Lösung zu finden, mich frei zu machen glaube, funktioniert es nicht. Logisch, hier ist wieder ein Motiv am Start. Man könnte auch einfach sagen, wenn man aufgibt, kreativ zu sein, gibt es eine Chance – aber kein Garant – für die Kreativität. Anders ausgedrückt, wenn die Kreativität merkt, dass du etwas von ihr willst, zieht sie sich zurück.</p>
<p>Das führt zu dem provokanten Satz: <strong>„There is no creativity if there is a motive behind it.“</strong></p>
<h3><strong>Der Kuss der Muse </strong></h3>
<p>Natürlich heißt das nicht, dass wir uns nicht mit dem Thema der Lösungssuche beschäftigen sollen oder gar müssen – ganz im Gegenteil. Ein tiefes Eintauchen in die Problematik ist notwendig, ebenso wie das Verständnis für die verschiedensten Aspekte und Beteiligungen. Das ist die Voraussetzung für den Kuss der Muse. Der trifft uns jedoch erst, wenn der Kopf woanders ist, wenn die Präsenz dich voller Genuss die Tasse Tee genießen lässt, dich nichts mehr belastet und du freudig einfach bist. Dann kann der Kuss dich erreichen und schenkt dir Ideen, die dich vor Begeisterung vom Stuhl aufspringen lassen.</p>
<h3><strong>»Wissen ist die Basis. Freiheit die Kunst.«*</strong></h3>
<p>Das dem so ist, beweisen die größten kreativen Durchbrüche der Menschheit: Penicillin wurde nicht erfunden, sondern vergessen – und zwar von einem Wissenschaftler, der sein Labor so ordentlich führte wie ein Rockmusiker seine Steuererklärung. Auch die Post-it-Notes entstanden nicht aus der Absicht, das Büro der Zukunft zu revolutionieren, sondern aus einem gescheiterten Versuch, einen superstarken Kleber zu entwickeln. Der Chemiker, der dafür verantwortlich war, machte also im Prinzip Karriere, weil sein Klebstoff <em>nicht</em> klebte.<br />
Viele Erfindungen begannen als Nebensache, angebliche Zufallsprodukt, beim Spazierengehen oder im Halbschlaf.</p>
<h3><strong>Paradoxon</strong></h3>
<p>Je absichtsloser wir handeln, also ohne Erwartungen an den nächsten Designpreis, desto tiefer wird die Quelle, aus der wir schöpfen können. Wer sucht, findet nichts. Wer loslässt, findet alles.</p>
<p>Wie also können wir die Kreativität finden und fördern? Ein weiteres Paradoxon: wir können nichts &#8222;tun&#8220;. Die gute Nachricht: Kreativität ist ein Teil von uns, sie ist unser natürliches Erbe. <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität ist unsere Natur.</a> Was wir jedoch können, ist die Umstände und Umgebungen so zu gestalten, dass der kreative Fluss Raum finden kann – in uns und um uns. Dazu gehören Spaziergänge im Wald – alleine ohne Quasselstrippe neben dir – Naturerlebnisse, Stille, ein Gespräch über moralische Verantwortung mit deiner Computermaus oder einfach im eigenen Sein verweilen. Kurz, alles, was uns in die vollständige Präsenz bringt, hilft.</p>
<p><strong>Und, wenn die Kreativität dich küsst, lass es geschehen!</strong></p>
<p>Denn am Ende stimmt’s: <span style="color: #0099af;">There is no creativity if there is a motive behind it.</span><br />
Aber es gibt jede Menge Motive, die eigene Kreativität zu fördern – sobald du vergisst, dass du welche hast.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&gt; Interessiert an einer Zusammenarbeit? Dann schreiben Sie mir bitte eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a>.<br />
&gt; Bekommen Sie schon regelmäßig unregelmäßig meinen Newsletter? Nein? Dann melden Sie sich doch bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>* Zitat © Dr. Sybs Bauer</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>#kreativität #beyond #Muse #formationaturalis #paradox</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>overloaded</title>
		<link>https://designkunst.com/overloaded/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 10:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764325560286"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Die Kunst, sich nicht zu verlieren</h2>
<p>Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber nach Wochen der unaufhörlichen Politikdominanz, die nicht aufhören will, sehne ich mich danach, alle sozialen Medien hinter mir zu lassen. Warum? Zu viel Input. Zu absurd das Gelesene. Und vor allem: zu schwierig, sich davon nicht beeinflussen zu lassen.Schlicht: overloaded.<span id="more-9540"></span></p>
<h3>Overloaded an Informationen</h3>
<p>Und leider auch ein <a href="https://designkunst.com/wenn-zu-viel-zum-problem-wird/" target="_blank" rel="noopener">Zuviel</a> an unnützem Wissen. Ein Beispiel gefällig? Was bringt es Ihnen wirklich zu wissen, dass jemand auf irgendeinem Kongress war? (Übrigens: Gibt es heute überhaupt noch ein Thema, das nicht zum „Summit“ erhoben wird?) Viel wertvoller wären weiterführende Links zu tiefgründigen Vorträgen oder Einblicke in inspirierende Diskussionen. Doch sind wir ehrlich – ist das nicht oft nur Ablenkung? Das Gefühl, dabei sein zu müssen, informiert zu sein, und vielleicht sogar mit einem Kommentar sichtbar zu werden? Aufmerksamkeit als Währung. Und täglich erreichen mich neue Angebote, wie ich mehr Likes sammeln kann – als ob Likes automatisch zu sinnvollen Aufträgen führten.</p>
<h3>Overloaded an Konsum</h3>
<p>Noch gravierender ist unser Konsumverhalten – eigentlich unser Hauptproblem. Denn wir konsumieren Informationen und Produkte unreflektiert, oft getrieben von äußeren Einflüssen, in der Hoffnung, damit innere Defizite auszugleichen. Der bekannte Designer <a href="https://designkunst.com/die-wiederentdeckung-des-industriedesigners-louis-l-lepoix/" target="_blank" rel="noopener">Louis L. Lepoix</a> sagte in den 70er Jahren treffend: „Die Welt ist in Unordnung geraten.“ Damals meinte er die äußere Welt – heute ist die Unordnung exponentiell gewachsen.</p>
<h3>Ordnung beginnt im Inneren</h3>
<p>Die Herausforderung liegt auf der Hand: Wir müssen unsere Welt wieder in Ordnung bringen. Doch, und hier liegt ein entscheidender Denkfehler, dies gelingt nur, wenn wir zuerst unsere innere Welt klären. Warum? Weil unser unstillbarer Hunger nach Konsum und Informationen darauf basiert, dass wir ihnen einen Wert zuschreiben – unseren eigenen Wert. Geld, Titel und Macht erscheinen als Mittel zur Anerkennung, doch in Wahrheit geht es um eine tiefere Sehnsucht: die nach Liebe und Zugehörigkeit. Werbung spielt virtuos mit dieser Illusion – und ein Teil von uns will sie nur allzu gerne glauben.</p>
<h3>Was ist unser wahrer Wert?</h3>
<p>Doch unser Wert liegt nicht in unserem Kontostand oder unserer Visitenkarte. Er liegt in unserer Lebendigkeit, in unserer Existenz selbst. Das wahre Wunder ist das Leben – Ihr Leben. Ihr Herz, das schlägt, Ihr Atem, der fließt. Der Wert liegt in der Tatsache, dass zwei Zellen sich vermehrten, Sie wachsen ließen – dass Sie dies hier lesen können.<br />
Könnten wir diesen Wert wirklich erkennen, würde sich vieles in unserem Leben anders fügen – nicht nur leichter, sondern auch sinnvoller.</p>
<h3>Die zwei Seelen in unserer Brust</h3>
<p>Wie Goethe es durch Faust ausdrückt: „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.“ Die eine strebt nach äußerer Anerkennung, nach Macht, nach Besitz. Die andere sucht nach innerem Gleichgewicht, nach Sinn und Authentizität – kurz, nach sich selbst.<br />
Hier braucht es ein neues Verständnis. Ein Wandel vom Haben zum Sein. Der Psychoanalytiker Erich Fromm hat dies bereits meisterhaft in seinem Buch <a href="https://www.amazon.de/Haben-oder-Sein-seelischen-Gesellschaft/dp/342334234X" target="_blank" rel="noopener">Haben oder Sein</a> beschrieben. Doch wie jeder Wandel erfordert auch dieser Training – so, wie unser Körper, wollten wir ihn für einen Marathon trainieren. Es braucht bewusste Praxis, Reflexion und einen offenen, ehrlichen Austausch. Hier liegt die wichtigste Grundlage für eine <a href="https://designkunst.com/strategie/" target="_blank" rel="noopener">kreative Unternehmensstrategie</a> und ein erfolgreiches <a href="https://designkunst.com/formbildung/#trainings" target="_blank" rel="noopener">Innovationsmanagement</a>.</p>
<h3>Gemeinsam eine neue Richtung einschlagen</h3>
<p>Wenn wir nachhaltige Veränderungen, echte Innovationen und eine Welt schaffen wollen, die nicht nur funktioniert, sondern floriert, dann ist es an der Zeit, unsere Gedanken bis zum Wesentlichen zu verdichten – um dann gemeinsam ins Handeln zu kommen. Wahre Veränderung braucht jedoch eine gemeinsame Vision, und die lässt sich am besten durch das <em>Utopisieren</em> entdecken . (Eine faszinierende Methode übrigens, die oft zu überraschenden Erkenntnissen führt, entwickelt von der PG Design.Ethik im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID,</a> an der ich seit Jahren teilnehme.)<br />
Wenn wir dieses Denken mit den Gestaltungsprinzipien der Natur verweben (mehr dazu in meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>), rückt die Wahrnehmung ihrer tiefen Schönheit in den Mittelpunkt. Und was wir als schön empfinden, wollen wir bewahren – fast wie von selbst führt uns dieser Prozess zurück zu unserem eigenen Natur-Sein.</p>
<p>Sie fragen, wie der Weg aussehen mag? Lassen Sie uns diesen Prozess nicht nur theoretisieren, sondern praktisch gestalten. Lassen Sie uns Erfahrungen austauschen, Ideen entwickeln und echte Veränderungen anstoßen.</p>
<h3><strong>Sind Sie dabei? Dann lassen Sie uns ins Gespräch kommen – ich freue mich auf den Austausch!<br />
Rufen Sie mich an 040 23690894 oder scheiben Sie mir eine Mail: info(add)designkunst.com</strong></h3>
<p>Newsletter</p>
<p>Kennen Sie unseren Newsletter? Nein?<br />
Regelmäßig unregelmäßig erscheint er mit Themen über Design, Markenbildung, Unternehmenskultur und aktuellen Gedanken.<br />
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		<title>Die große Entschleunigung</title>
		<link>https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[antroprozän]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Unternehmenskultur]]></category>
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<h3><strong>Eine Utopie?</strong></h3>
<p>Jein. Denn wenn 1953 die Ära der „großen Beschleunigung“ eingeläutet wurde und damit – zumindest aus geologischer Perspektive – das Holozän durch das Anthropozän abgelöst wurde, drängt sich eine logische Schlussfolgerung auf: Wir brauchen dringend eine große Entschleunigung.</p>
<p>Das Anthropozän steht für eine Epoche, in der der Mensch die Erde in nie dagewesener Weise beeinflusst hat – insbesondere seit der rasanten Konsumsteigerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wissenschaftler belegen diesen Eingriff in die Natur mit erschreckender Klarheit. Ein Beispiel: Die Spuren von Plutonium, die durch Atomtests freigesetzt wurden, lassen sich selbst in den entlegensten Seen der Welt nachweisen. Dieser Umstand gilt als ein zentraler Beweis für den menschlichen Einfluss auf unseren Planeten. Hierzu finden Sie den inhaltsreichen Beitrag <a href="https://www.arte.tv/de/videos/111677-000-A/anthropozaen-der-beginn-eines-neuen-zeitalters/" target="_blank" rel="noopener">Anthroprozän </a>auf Arte.</p>
<p>Doch anstatt diese Erkenntnisse als Weckruf zu verstehen, setzt die Welt auf immer neue Innovationen – oft beschränkt auf Buzzwords wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Dabei bleibt die kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und möglichen Folgen solcher Technologien meist auf der Strecke. Noch problematischer: Wir greifen weiterhin auf die Denkweisen zurück, die die heutigen Probleme überhaupt erst verursacht haben, in der Hoffnung, sie könnten uns aus der Krise führen.</p>
<p>Wie Albert Einstein einst treffend sagte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Psychologie würde ihm zustimmen – zumindest, solange keine tiefgreifende Reflexion stattfindet. Dafür braucht es nicht zwangsläufig eine Therapie. Es genügt, wenn wir bereit sind, unser Denken, Fühlen und Handeln regelmäßig zu hinterfragen. Eine Haltung der Neugier, Offenheit und Achtsamkeit einzunehmen, kann den entscheidenden Unterschied machen.</p>
<p>Diese Haltung ist typisch für kreative Menschen. Kein Wunder also, dass Kreativität heute als eine der wichtigsten Führungsqualitäten gilt. Kreativität basiert auf einer neutralen, offenen Neugier, die uns dazu einlädt, Neues zu entdecken und andere Perspektiven zuzulassen und sollte in der Liste der Führungsqualitäten aufgenommen werden. Wer das ebenfalls erkannte, ist IDEO, das Studio, welches das Konzept des Design Thinking populär machte, propagiert heute Kreativität und Neugier als zentrale Werkzeuge für Führung, Innovation und Wandel.</p>
<h4></h4>
<h3>Neugier und Kreativität</h3>
<p>Neugier und Kreativität sind zutiefst persönliche Fähigkeiten, die jede und jeder trainieren kann – und sollte. Hier beginnt die eigentliche Transformation: Wenn wir uns selbst und anderen mit Offenheit, Neugier und Kreativität begegnen, wird Zusammenarbeit nicht nur leichter und freudvoller, sondern auch nachhaltig erfolgreicher.</p>
<p>Denken Sie daran: Jede Innovation basiert auf Ideen – und Ideen entstehen durch Kreativität!<br />
Und wie sollte sie besser entstehen als mit der natürlichen Ressource in uns und dem Vorbild der Natur um uns?<br />
Dazu mehr in meinem &#8222;gefühlten Sachbuch&#8220; <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskkunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neugierig geworden?</strong><br />
Ich begleite Sie und Ihr Team gerne auf diesem Weg zu einer Vertiefung der Kreativität, also Innovation und Transformation in eine natürlich-kreative Unternehmenskultur.<br />
Schreiben Sie mir unter <strong><a rel="noopener">info(add)designkunst.com</a></strong>, und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
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		<title>Rezensionen formatio naturalis</title>
		<link>https://designkunst.com/rezensionen-formatio-naturalis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Feedback von Leserinnen und Lesern Wunderbares Feedback erreichte mich von begeisterten Leser:innen. Das muss ich einfach teilen! Wenn Sie auch gerne Ihre Feedback mir schicken&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Feedback von Leserinnen und Lesern</h2>
<p>Wunderbares Feedback erreichte mich von begeisterten Leser:innen. Das muss ich einfach teilen! Wenn Sie auch gerne Ihre Feedback mir schicken wollen, werde ich es ebenfalls gerne veröffentlichen – natürlich nur mit Ihrer Zustimmung! Sie haben mein Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>formatio naturalis</em></a> noch nicht bestellt? Dann können Sie das <a href="https://keaedition-verlag.com/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> sofort nachholen! Vergessen Sie bitte nicht, Ihre vollständige Adresse anzugeben und die Anzahl der Bücher, die Sie zugesandt bekommen wollen!</p>
<p><em>»Nach 15 Minuten Versinken, Lesen, neugierigem Blättern folgt jetzt ganz herzlich ein wunderbares Wouuuuuh”. Mutig, facettenreich, elegant und kreativ hat sich Sybs Bauer einem großen Thema gestellt: Chapeau!«</em></p>
<h6>Dr. Walter Taud</h6>
<p><em>»Wie es sich für ein Sachbuch gehört: Sauber gegliedert und verständlich aufgebaut. Da die Autorin sich dem Thema umfassend und interdisziplinär nähert, bleibt einem die Wahl, Bereiche, die einem vertraut sind, zu überspringen und sich den noch unbekannten zu widmen. Damit steht das Buch in der guten Tradition der Enzyklopädisten, geeignet für Laien und Spezialisten zugleich. Hochwertig, professionell und gefällig, dem Thema gerecht</em>.«</p>
<h6>Timo Piecha</h6>
<p><em>»Sehr ansprechend und es macht richtig Spaß, darin zu blättern. Für die vielen verschiedenen Elemente haben Sie eine wundervolle Form gefunden, es wirkt gar nicht überladen, im Gegenteil weht da eine Leichtigkeit durch die Seiten und Ihre Illustrationen finde ich ganz zauberhaft.«</em></p>
<h6>Cornelia Adomeit</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
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