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	<title>Nachhaltigkeit &#8211; designkunst</title>
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	<title>Nachhaltigkeit &#8211; designkunst</title>
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		<title>Ghosting im Job</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Wenn Menschen in der Inbox verdampfen</h2>
<p>Es gibt viele ungelöste Rätsel in dieser Welt: Gibt es außerirdisches Leben? Wer hat die Socken aus der Waschmaschine gestohlen? Und vor allem: Warum antwortet Michael nicht mehr auf meine Mails, obwohl er doch eine Rückmeldung versprach?<span id="more-9563"></span></p>
<h4>Das moderne Berufs-Ghosting</h4>
<p>Ja, das Phänomen des plötzlichen Abtauchens ist längst nicht mehr nur ein Problem der Dating-Welt. Nein, Ghosting hat sich auch in der Arbeitswelt etabliert – mit einer Perfektion, die selbst Houdini neidisch machen würde. Ein Termin wurde versprochen? Puff. Eine Präsentation sollte längst vorliegen? Pustekuchen. Die Zusammenarbeit klang in der letzten E-Mail noch euphorisch? Stille. Absolute, ohrenbetäubende Stille.</p>
<h3>Wie sieht das typische Ghosting-Verhalten aus?</h3>
<p><strong>• Die nebulöse Zusage</strong>: „Ich melde mich noch diese Woche!“ (Klingt vielversprechend. Ist aber leider so belastbar wie ein Keks in heißem Tee.)</p>
<p><strong>• Das plötzliche Verstummen</strong>: der angepeilte Termin kommt und geht – keine Antwort. Vielleicht hat der Hund das Laptop gefressen?</p>
<p><strong>• Die verzweifelte Nachfass-Mail</strong>: „Hallo, Michael, nur zur Erinnerung…“ (Sie fügen ein freundliches Emoji hinzu, um nicht bedürftig zu wirken.)</p>
<p><strong>• Die völlige Verdampfung</strong>: Keine Antwort. Kein Lebenszeichen. Vielleicht existiert Michael gar nicht mehr? Ist er ein Mythos? Eine Sage?</p>
<h4>Was hat das mit Respekt zu tun?</h4>
<p>Einfach nicht mehr zu antworten, hat so viel mit Professionalität zu tun wie ein Clown in der Buchhaltung. Es ist nicht nur unhöflich, sondern auch ineffizient – und sicherlich entgegen allen Markenstrategien. Die meisten Menschen wissen: In einer vernetzten Welt gibt es kaum etwas Wertvolleres und Nachhaltigeres als Verlässlichkeit. Und doch – nur mit etwas Glück – wird sie oft mit den Worten „Sorry, habe gerade viel zu tun“ oder „Oh, ich war krank“ vom Tisch gewischt. (Spoiler: Nein, haben Sie nicht.)<br />
So bekommen Sie keine qualifizierten Mitarbeiter*innen, weil Sie sich selbst disqualifizieren.</p>
<h4>Warum hilft das niemandem?</h4>
<p>Neben dem offensichtlichen Ärgernis (ein einfaches „Nein“ wäre hilfreicher gewesen) entstehen durch dieses Verhalten unnötige Verzögerungen, Missverständnisse und ein genereller Vertrauensverlust Ihres Unternehmens und Ihrer Person. Und die Suchenden werden frustriert, und müssen in Coaching-Sessions wieder aufgebaut werden. Stellen Sie sich vor, Piloten oder Ärzte würden einfach aufhören zu kommunizieren. Klingt absurd? Genau. Ist es auch.</p>
<h3>Wie wäre es mit einem kleinen Experiment?</h3>
<p>Wenn Sie das nächste Mal keine Lust haben zu antworten, stellen Sie sich einfach vor, Ihr Name stünde für immer auf einer öffentlichen Ghosting-Liste. So als moderne Business-Warnung: „Achtung, antwortet nie!“ Klingt unangenehm? Vielleicht doch lieber eine kurze Rückmeldung tippen?</p>
<p><strong>Meine Bitte:</strong> Kommunikation ist wie Zähneputzen – regelmäßig und konsequent hält es die Beziehungen gesund und baut sie auf. Übrigens, KI kann Ihnen nicht behilflich sein, um gute  Beziehungen aufzubauen, zu bewahren und lebendig zu halten! Allerdings können Sie viel von KI lernen, die Anfrage wird wiederholt und es kommt auf jeden Fall eine Antwort! Also: Finger auf die Tastatur und raus mit der Antwort! Sonst fragen sich bald alle, ob Sie nicht vielleicht doch von Aliens entführt wurden.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Kooperation</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit, wie Sie Ihre Kultur verbessern können, damit auch die Suche nach neuen, qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingt und bewährte bleiben?</p>
<p>Dann rufen Sie mich an oder schreiben eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-mail.</a></p>

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			<h3>NEWSLETTER</h3>
<p>Regelmäßig unregelmäßig verschicken wir aus dem Kreativstudio designkunst den Newsletter &#8222;Gestaltung:zyklus&#8220; mit Themen über Design, Markenbildung und aktuellen Themen wie diesen.</p>
<p><a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Newsletter ANMELDUNG</a></p>

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		<title>wenn zu viel zum Problem wird</title>
		<link>https://designkunst.com/wenn-zu-viel-zum-problem-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 13:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[designstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[reduktion]]></category>
		<category><![CDATA[sustainability]]></category>
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					<description><![CDATA[oder warum Minimalismus dein bester Freund ist In der Welt der Technik und des kreativen Problemlösens gibt es eine weit verbreitete Krankheit: Die Verliebtheit in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>oder warum Minimalismus dein bester Freund ist</h2>
<p>In der Welt der Technik und des kreativen Problemlösens gibt es eine weit verbreitete Krankheit: Die Verliebtheit in das &#8222;Mehr&#8220;. Mehr Funktionen, mehr Materialien, mehr Diskussionen – mehr von allem. Klingt toll? Ist es aber nicht. Denn wenn Sinnhaftigkeit auf der Strecke bleibt, wird das &#8222;Mehr&#8220; schnell zum Problem. Willkommen in der Welt von Over-Engineering, Over-Thinking und Over-Design – ausdehnbare Phänomene, die Unternehmen unnötig kompliziert, teuer und ineffektiv machen.<span id="more-9520"></span></p>
<h3>Wenn Ingenieure ihre Arbeit zu sehr lieben</h3>
<p>Es beginnt mit einem simplen Produkt. Doch dann schaltet sich die Technikbegeisterung ein, und plötzlich hält die Kaffeetasse Stürze aus dem Weltall aus, zeigt digital den Kaffeestand an und kostet so viel wie ein Kleinwagen. Klingt übertrieben? Leider nein. <strong>Over-Engineering</strong> ist über Jahre Normalität geworden und steht sich jetzt selbst im Wege.</p>
<p>Viel zu oft werden Produkte überkonstruiert, mit unnötig vielen verschiedenen Materialien und aufwendigen Produktionsprozessen, die nur eines tun: Kosten in die Höhe treiben mit dem Argument, der user möchte es. Wer hier clever agiert, reduziert die Materialvielfalt und spart nicht nur in der Beschaffung, sondern auch in der Produktion und Wartung – ohne dass das Produkt seine Funktion verliert. Denn seien wir mal ehrlich: Die meisten Menschen wollen einfach nur Kaffee trinken – nicht im All, sondern hier im Büro (wobei ich lieber Tee serviere).</p>
<h3>Tödliche Meetings und verpasste Chancen</h3>
<p>Wenn sich Unternehmen in endlosen Diskussionen über eventuelle Details verheddern, weiter denken und auf Sicherheit bedacht sind, anstatt zu machen, nenne ich das <strong>Over-Thinking</strong>. Hierarchien, Rechthaberei und Perfektionszwang verhindern schnelle Entscheidungen – ein fataler Fehler in einer Welt, in der Innovation das Tempo vorgibt.</p>
<p>Marktführende Unternehmen verstehen, dass Design nicht nur gut aussehen muss, sondern ein strategisches Werkzeug ist. Ein durchdachtes Innovationsmanagement mit klaren Prozessen und nutzerzentrierter Gestaltung bringt Bewegung in festgefahrene Strukturen. Übrigens: Auch die Umwelt freut sich, wenn Dinge effizient und nachhaltig entwickelt werden – denn jeder überflüssige Entscheidungsweg kostet nicht nur Nerven, sondern auch Ressourcen.</p>
<h3>Over-Design</h3>
<p>Gutes Design ist wie ein gut geschnittenes Outfit: Es setzt Akzente, bringt Klarheit und lenkt den Fokus auf das Wesentliche. Doch wenn Designer (auf Gendern wird bewusst verzichtet) übermütig werden, entstehen Produkte, die zwar spektakulär aussehen, aber niemand versteht oder deren Funktion nicht im Verhältnis der Kosten und des Materialaufwands steht oder gar am User vorbei gehen. Beispiel? Die Temial, die Teemaschine von Vorwerk.</p>
<p>Gerade in der Digitalisierung und bei den sogenannten „Internet of Things“ (IoT) sehen wir das häufig. Anstatt neue Möglichkeiten wirklich auszunutzen, werden alte Konzepte einfach 1:1 ins Digitale übertragen – mit allen ihren Schwächen. Beispiel gefällig? Steuererklärungen online. Wer jemals mit ELSTER gearbeitet hat, weiß, was ich meine: eine Formular-Navigation, unnötige Seiten und ein Design, welches eher abschreckt als hilft. (kleiner Tipp: ChatGPT Elster hilft beim Ausfüllen)</p>
<p>Dazu kommt, dass Nachhaltigkeit im digitalen Bereich kaum Beachtung findet. Doch Serveranlagen, KI-Modelle und bewegte Bilder verschlingen Unmengen an Energie und Ressourcen. Ein kluges Design denkt daher nicht nur an den Nutzer, sondern auch an die langfristigen Auswirkungen.</p>
<h3>Warum Reduktion die Zukunft ist</h3>
<p>Die beste Designstrategie ist oft die simpelste: Reduktion. Nicht um des Minimalismus willen, sondern weil weniger mehr ist. Eine kluge Gestaltung sorgt für intuitive Benutzerfreundlichkeit, einfache Produktion und langfristige Nachhaltigkeit. Weniger Materialeinsatz bedeutet weniger Kosten, weniger Energieverbrauch und am Ende ein langlebiges, zukunftsfähiges Produkt.<br />
Nach Wochen des Wahlkampfs wäre für mich auch eine Reduktion von Worten erstrebenswert – was meinen Sie?</p>
<p>Ergo, statt sich in der Komplexitätsfalle zu verheddern, ist der beste Weg eine ganzheitliche Designstrategie, die Einfachheit, Effizienz und Nutzerfreundlichkeit kombiniert, zu integrieren. Ihre Kunden – und unsere Umwelt – werden es Ihnen danken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #0099af;">Sie brauchen einen Design-Experten an Ihrer Seite?<br />
</span></strong><strong><span style="color: #0099af;">Dann lassen Sie uns gemeinsam Großes (und Einfaches!) erschaffen.</span></strong><br />
<strong><span style="color: #0099af;"><a style="color: #0099af;" href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontaktieren Sie mich noch heute!</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Jahr 2025</title>
		<link>https://designkunst.com/neues-jahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 13:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Jahresbeginn – Zeit für Reflexion und Neuanfang Der Beginn eines neuen Jahres lädt uns ein, innezuhalten, das Vergangene zu betrachten und den Blick nach&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ein Jahresbeginn – Zeit für Reflexion und Neuanfang</strong></h2>
<p>Der Beginn eines neuen Jahres lädt uns ein, innezuhalten, das Vergangene zu betrachten und den Blick nach vorne zu richten. Welche Ziele setzen Sie sich? Welche Träume möchten Sie verwirklichen? Doch in diesen turbulenten Zeiten fühlen sich klassische Vorsätze wie „mehr Sport treiben“ oder „weniger Zeit auf Social Media verbringen“ oft unzureichend an. Was wir uns im Grunde wünschen, ist etwas Tiefergehendes: Frieden, weniger Chaos und einen echten, respektvollen Dialog – über die großen wie auch die kleinen Themen unseres Lebens.</p>
<p>Ist das eine zu große Aufgabe für die Einzelne, den Einzelnen? Ganz und gar nicht. Denn wahrer Frieden beginnt in uns selbst. Jeder von uns hat die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten. Es beginnt damit, die eigenen inneren Konflikte zu erkennen und zu lösen, Frieden mit sich selbst zu schließen. Mit dieser inneren Ausgeglichenheit fällt es leichter, in Dialog zu treten – auch bei schwierigen Themen. Eine friedvolle oder zumindest friedlichere Haltung kann Berge versetzen und Türen öffnen, die vorher verschlossen schienen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Brücken bauen – Inspiration und Balance</h3>
<p>In meiner Arbeit, vor allem wenn es um ganzheitliche Markenbildung und eine nachhaltige Creative Culture geht, sehe ich mich als Brückenbauer. Ich verbinde unterschiedliche Abteilungen und Persönlichkeiten, um sie nicht nur in die strategische Ausrichtung einzubinden, sondern sie dafür zu begeistern. Das ist stets eine Herausforderung, denn jede und jeder bringt eigene Perspektiven und Ziele mit. Dennoch bleibt es ein vertrauter Prozess, der immer wieder aufs Neue inspiriert.</p>
<p>Was gibt mir dabei Kraft und Orientierung? Die Natur. Sie ist meine größte Lehrmeisterin, eine Quelle unerschöpflicher Weisheit. Eine ihrer wertvollsten Lektionen hat sich tief in mir verankert: die Verbundenheit mit allem, das Streben nach Balance und die Fähigkeit, im richtigen Moment loszulassen. Genau diese Essenz spiegelt sich in meinem Buch <em>formatio naturalis</em>, das mit einer Botschaft der Natur schließt, die mir besonders am Herzen liegt:</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #0099af;"><strong>»<em>Tritt zur Seite und gib der Leere Raum, damit die Fülle des natürlichen Kreierens entstehen kann.« </em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Komplex? Vielleicht. Doch diese Botschaft fordert nicht Rückzug oder Untätigkeit. Sie lädt uns ein, Wissen zu sammeln, es loszulassen und dem natürlichen Fluss Raum zu geben. Die Natur führt uns diesen Kreislauf eindrucksvoll vor Augen: Ein Samen fällt zur Erde, ruht geduldig, bis er keimt und wächst. Ein Baum lässt seine Blätter fallen, die andere Lebewesen nähren, und erhält dafür neue Energie. Durch dieses Wechselspiel entsteht Balance – eine Dynamik, die aus Leere neue Fülle schafft.<br />
Dasselbe Prinzip gilt für Dialoge, strategische Ideen oder Designprozesse. Manchmal braucht es die Geduld, Gedanken ruhen zu lassen, um Klarheit zu gewinnen und die stimmige Richtung zu erkennen. So entsteht Raum für kreative Erneuerung und nachhaltiges Wachstum – in der Natur wie in der Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mach Platz und lass der Natur ihren Lauf</h3>
<p>Im kreativen Prozess wie im persönlichen Leben bedeutet das: Verstehen Sie die Fragestellung in ihrer Tiefe, und lassen Sie dann Ihre überkomplexen Gedankenmuster und Kontrollmechanismen los. Schaffen Sie Raum – inneren Freiraum, der sich oft wie von selbst öffnet, sobald wir unsere eigenen Barrieren beiseite räumen.</p>
<p>Versuchen Sie es: Tauchen Sie ein in eine natürliche Stille, in der intuitive und organische Lösungen ihren Ursprung haben. Es klingt simpel – und doch ist es eine Herausforderung. Denn dieser Ansatz widerspricht unserem gewohnten (und oft wirtschaftlich getriebenen) Denken. Gleichzeitig ist er verblüffend einfach, weil er unserer inneren Natur entspricht.</p>
<p>Alles in uns strebt nach Balance. Und genau deshalb funktioniert es.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>formatio naturalis</em></a> teile ich zahlreiche Ansätze, die den Fokus auf das natürliche Werden und eine ungehinderte Ideenfindung für Innovationen legen. Ich bin überzeugt, dass ein gestalterischer Prozess, der sich an der Natur orientiert, neue Perspektiven eröffnet, kreative Lösungen hervorbringt – und dabei auch noch Freude bereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ergo ist meine Vision für die Wirtschaft, für unser gesellschaftliches und persönliches Leben für das Jahr 2025 – und darüber hinaus: Mehr von der Natur zu lernen, uns mehr dem natürlichen Kreieren zu öffnen und freudvoll jeden Moment zu genießen. </strong><br />
<strong>In diesem Sinne wünsche ich euch ein kreatives, nachhaltiges und erfülltes Jahr 2025!</strong></p>
<p><strong>Ihre Dr. Sybs Bauer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Visionäre für eine nachhaltige Zukunft</title>
		<link>https://designkunst.com/zwei-visionaere-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[C2C]]></category>
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		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Braungart]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kooperation mit Dr. Michael Braungart und designkunst Jetzt ist es offiziell: Dr. Sybs Bauer und Dr. Michael Braungart gehen gemeinsame Wege. Mit ihrer Kooperation vereinen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Kooperation mit Dr. Michael Braungart und designkunst</strong></h3>
<p>Jetzt ist es offiziell: Dr. Sybs Bauer und Dr. Michael Braungart gehen gemeinsame Wege. Mit ihrer Kooperation vereinen sie nicht nur ihre Visionen, sondern auch ihre Leidenschaft für die Natur und ihre unermüdliche Mission, Unternehmen zu einer echten Cradle-to-Cradle-Mentalität zu verhelfen. Diese Partnerschaft vereint zwei Pioniere, die die Natur als Lehrmeisterin betrachten – eine Zusammenarbeit, die wirklich nachhaltig ist.</p>
<h3>Dr. Michael Braungart</h3>
<p>Dr. Michael Braungart, international renommierter Chemiker und Umweltvisionär, prägte gemeinsam mit seinem Team zwischen 1989 und 1991 das bahnbrechende Cradle-to-Cradle-Konzept, damals bekannt als „Intelligentes Produktesystem“ (IPS). In einem Forschungsprojekt des Schweizer Chemiekonzerns Ciba-Geigy legten sie den Grundstein für eine Revolution im nachhaltigen Design. Heute ist Braungart Gründer und wissenschaftlicher Leiter von BRAUNGART EPEA https://braungart-epea.com/, einem weltweit tätigen Umweltforschungs- und Beratungsinstitut mit Sitz in Hamburg. Mehr unter <a href="https://michaelbraungart.com/michael-braungart/" target="_blank" rel="noopener">https://michaelbraungart.com/michael-braungart/</a></p>
<p>Mit seiner Ausbildung in Chemie und Verfahrenstechnik, seinem Engagement bei Greenpeace und seiner Professur an der Leuphana Universität Lüneburg hat Braungart viele globale Umweltprobleme angegangen. Ob als Gastprofessor in den Niederlanden oder als Vordenker einer intelligenten Produktionsweise – er verfolgt unermüdlich das Ziel, das Design von Produkten und Systemen neu zu denken, um eine Welt ohne Abfall zu schaffen.</p>
<h3>Dr. Sybs Bauer</h3>
<p>Mit ihrer umfassenden Expertise und Forschungsarbeit an der TU München bringt <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> als Industriedesignerin die perfekte Ergänzung in diese Kooperation ein. Ihre Kompetenzen sind der Schlüssel zur Transformation der Kreativ- und Innovationskultur in Unternehmen. Sie ist maßgeblich an der Konzeption und Implementierung von Designs für Produkte und Systeme beteiligt, die den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>»Es braucht echtes Verständnis von Innovation, Qualität und Schönheit.« Prof. Dr. Michael Braungart<br />
»Ich liebe Schönheit. Das ist es doch, um was es wirklich geht: unsere Welt mit Schönheit zu bereichern.« Dr. Sybs Bauer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>creating like nature</title>
		<link>https://designkunst.com/creating-like-nature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Güte in der Grösse]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturprinzipien]]></category>
		<category><![CDATA[neudenken]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenk]]></category>
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					<description><![CDATA[Lernen von der Natur »Study nature, love nature, stay close to nature. It will never fail you.« Frank Lloyd Wright, Architekt (1867-1959) &#160; Die Natur&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lernen von der Natur</h2>
<p><strong><em>»Study nature, love nature, stay close to nature.</em> It will never fail you.«</strong> Frank Lloyd Wright, Architekt (1867-1959)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Natur zeigt uns tagtäglich, wie es geht: 100 % recycelbar, voller Innovation, erstaunlicher Vielfalt und überraschender Kooperation. Sie beeindruckt uns durch ihre unermessliche Großzügigkeit und atemberaubende Schönheit – ein ständiges Wunderwerk des Lebens.</p>
<p>In einer Zeit, in der der Ruf nach echter Innovation lauter ist als je zuvor, stellt sich eine grundlegende Frage: Reicht es aus, einfach nur Bestehendes zu optimieren? Was, wenn unsere Annahmen von Grund auf falsch sind? Ich bin überzeugt, dass wir nur dann wirklich transformieren können, wenn wir beginnen, die brillanten Prinzipien der Natur als Leitfaden zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Natur in uns</strong></h3>
<p>Es gibt zwei wesentliche Aspekte, die wir verstehen müssen: Erstens, wir sind ein Teil der Natur, untrennbar mit ihr verbunden, also ein Naturprodukt – auch wenn manche dies gerne anders sehen. Zweitens, wir sind ebenso ein Produkt der Gesellschaft, in der wir leben, geformt durch ihre Glaubenssätze und Erwartungen. So originell wir uns auch manchmal fühlen mögen, wir wiederholen oft bloß das, was uns vorgegeben wurde.</p>
<p>Doch als Wesen der Natur tragen wir ein unermessliches Wissen in uns. Jeden Tag leben wir dieses Wissen: Neugeborene entwickeln sich, unser Herz schlägt, ohne dass wir es bewusst steuern – außer natürlich, wenn Technologie wie ein Herzschrittmacher eingreifen muss. Gleichzeitig aber leben wir auch die unbewussten Konditionierungen der Gesellschaft, die uns in ihren Mustern festhält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Güte in der Grösse</h3>
<p>Erst wenn wir die Natur als unseren Lehrmeister anerkennen, beginnen wir, die Welt in ihrer Tiefe zu schätzen. Wir erkennen, dass unsere Aufgabe nicht nur darin besteht, weniger schädlich zu sein – sondern aktiv nützlich. Ganz in dem Sinne von Wilhelm von Humboldt, der sagte: <em><strong>„Der allgemeine Charakter der Natur ist Güte in der Größe.“</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>formatio naturalis</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die Welt der natürlichen Formgebung, das Bildende, aktive Tun, die kreative Kraft der Bildung, das Lernen und des Resultats der Form. Mein Buch „<a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>“ lädt Sie ein, sich von der Natur inspirieren zu lassen – in einen Dialog mit sich selbst zu treten und der Natur-Intelligenz (NI) ihren Raum zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Greifen Sie jetzt zu</strong>: Dieses Buch ist übrigens nicht nur lesenswert, sondern auch die perfekte Weihnachtsüberraschung für Ihre Mitarbeitenden, Kunden und Dienstleister*innen! Ihr Team wird vor Freude strahlen, und Ihr guter Geschmack wird zum Gesprächsthema! Übrigens: Bei hohen Stückzahlen lässt der <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">keaedition-verlag</a> auch noch den Preis purzeln – also doppelt geschenkt!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit &#8211; Für Sie gefunden</title>
		<link>https://designkunst.com/nachhaltigkeit-fuer-sie-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 16:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Eu nachhaltigkeitsregularien]]></category>
		<category><![CDATA[eu nachhaltigkeitsziele]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[net zero 2050]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Umdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Von der Natur lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Wisssen]]></category>
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					<description><![CDATA[net zero 2050 Sauber aufgelistet, unterteilt und übersichtlich präsentiert: Die EU-Regularien für das Nachhaltigkeitziel net zero 2050.  Die hat Circulaw aus den Niederlanden zusammengetragen. Als ich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>net zero 2050</h2>
<p>Sauber aufgelistet, unterteilt und übersichtlich präsentiert: Die <a href="https://www.circulaw.nl/European_green_deal.pdf" target="_blank" rel="noopener">EU-Regularien</a> für das Nachhaltigkeitziel net zero 2050.  Die hat <a href="https://www.circulaw.nl/en" target="_blank" rel="noopener">Circulaw</a> aus den Niederlanden zusammengetragen. Als ich das zuerst sah, dachte ich: wau, dann sind viele und, brauchen wir wirklich noch mehr Regularien?</p>
<p>Besonders tragisch finde ich das <a href="https://diezuversichtlichen.de/" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> mit den Psychologen Christian Stöcker und dem Unternehmer Reinhard Schneider. Noch besser wäre es wohl, wenn ihr deren Bücher lest, zum Beispiel „Männer, die die Welt verbrennen“ und „Die Ablenkungsfalle“. Ich habe sie noch nicht gelesen, aber sie klingen interessant. Warum ist das tragisch?</p>
<p>Ein Beispiel sind folgende Zahlen: Weltweit werden in der fossilen Energiewirtschaft jedes Jahr 1 Billion $ verdient (nach Steuern). Gleichzeitig kassiert die fossile Energiewirtschaft weltweit jedes Jahr Subventionen in Höhe von 1,3 Billionen $ – und zwar aus Steuergeldern. Das hier etwas nicht stimmt, liegt auf der Hand.</p>
<p>Weitere Beispielen lassen einen skeptisch werden, wie sinnvoll die vielen EU-Regularien wohl tatsächlich sind. Denn leider mischten hier auch einige einflussreiche Lobbisten mit weltweiten Netzwerken mit, die gegen jegliche Nachhaltigkeit sind. Auch die aktuelle Satiresendung „Die Anstalt“ (ZDF) zeigt, wie die Industrie die Technik als Heiligen Gral vorstellt, um auch weiterhin in gleichem Maße CO₂ ausstoßen zu können. Die Sendung ist immer hervorragend recherchiert und nachlesbar.</p>
<h3>Wandel</h3>
<p>Wenn man diese Infos bekommt, ist die Stimmung wohl eher nicht besser.</p>
<p>Und doch gibt es auch viele positive Nachrichten, zum Beispiel, dass die Energie- und Mobilitätswende weltweit voranschreitet. Auch beim Bäumepflanzen zeigen Indien und afrikanische Länder gemeinsam, wie man dem Klimawandel begegnen kann.</p>
<h3>Und wie sieht es bei Ihnen aus?</h3>
<p>Jedes Unternehmen steht vor enormen Herausforderungen, wenn es die EU-Vorschriften einhalten will. Für die Manager unter Ihnen habe ich Hilfe für den Mittelstand gefunden: <a href="https://knuthenkel.de/online-seminare/nachhaltigkeitsberichterstattung/" target="_blank" rel="noopener">Excel-Tabellen</a> für die Nachhaltigkeits- und Finanzberichterstattung als Templates.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste in jedem Unternehmen ist jedoch der erste Schritt: Verständnis, Vertrauen und Freude an dieser Transformation in den Unternehmen aufzubauen und zu fördern. Denn nur wenn man etwas gerne tut, wird es auch gut. Hier sind Führungskräfte gefragt.</p>
<h3>Wie das geht?</h3>
<p>Das erklärt mein Buch <strong><a href="https://keaedition.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a>.</strong> Nein, es ist kein Rezept, das man einfach anwenden kann und alles wird gut. Dieses Umdenken muss trainiert werden, so wie man seinen Körper für einen Marathon trainiert.</p>
<p>Gerne begleite ich Ihr Unternehmen in der Transformation. Es ist eine kreative Transformation zu meiner Lebendigkeit und mehr Natürlichkeit. Wie? Mit Seminaren, Vorträgen und Einzel-Coaching.<br />
<strong>Interessiert? Dann schreiben Sie mir bitte eine mail unter info(add)designkunst.com</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktor Design</title>
		<link>https://designkunst.com/erfolgsfaktor-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 14:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor design]]></category>
		<category><![CDATA[gutes Design]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[»Design sollte eine Topmanagement-Aufgabe sein.*« &#160; Design ist mehr als nur Form und Farbe. Es geht um eine effektive Gestaltung von Prozessen, Innovationen und Kulturen.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>»Design sollte eine Topmanagement-Aufgabe sein.*«</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Design ist mehr als nur Form und Farbe. Es geht um eine effektive Gestaltung von Prozessen, Innovationen und Kulturen. Wer also in Design und Designer*innen investiert, wird mit wirtschaftlichen Erfolg belohnt. Und das gilt für jede Branche. </strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Design ist in vielen Unternehmen nicht integriert. So das Ergebnis einer aktuelle Studie, die 300 börsennotierte Unternehmen über einen Zeitraum von fünf Jahren begleitete. Der Grund ist wenig überraschend: Design ist schwer messbar. Noch schwerer fällt es den Unternehmen, die Bewertung der Designer*innen objektiv einzuschätzen. Zwei Gründe, warum das Budjet offenbar nicht sinnvoll definiert werden kann. McKinsey, Initiator der Studie, hat die Notwendigkeit von Design längst erkannt und zahlengetrieben, wie Unternehmensberatungsfirmen nun mal sind, daraufhin den Design Index MDI entwickelt. Dieser beweist, wie deutlich Design wirkt &#8211; egal ob im Produkt-, Service- oder Experience-Design. Es wird gemessen, gemessen und nochmals gemessen. Manager lieben Zahlen, liefern sie doch den Beweis für das, was sie tun. Wie wäre es, statt des monetären Erfolgs die Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeiter eines Unternehmens zu messen? Die Unternehmenskultur und das Umweltbewusstsein zu integrieren? Oder besser noch das Glücksempfinden von Mensch und Natur?</p>
<p>Die Studie zeigt auch: Die designstärksten Unternehmen beobachten die Designleistung genauso genau wie ihre Umsätze und Kosten. Das überrascht mich als Designerin nicht, denn wer für ein Unternehmen im Design agiert, wird Design auch effektiv und ganzheitlich in das Unternehmen integrieren (wollen).</p>
<h3>Bewertung?</h3>
<p>Bewertungskriterien für den wirtschaftlichen Erfolg von Design könnten direkt im Designprozess festgelegt werden, sind aber nur langfristig aussagekräftig und auch nur dann, wenn Design wirklich die ganzheitliche Position einnehmen darf. Denn manche Designleistungen, etwa im Produktdesign, können nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit Marketing und Vertrieb eine Einheit bilden, die Qualität der Produkte dem Design entspricht und die Unternehmenskultur die Werte des Designs trägt. Auch die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeiter*innen sind wichtige Faktoren für den Erfolg. Eine eindeutige klare Messbarkeit des wirtschaftlichen Erfolges des Design ist somit nicht möglich. Die Messung müsste ganzheitlich betrachtet werden. Und ja, das ist extrem schwierig. Auch bin ich überzeugt, dass jedes Unternehmen nur mit individuell angepassten Bewertungskriterien, die gemeinsam zwischen dem Unternehmen, der Designabteilung bzw. Designer*innen und dem Controlling festgelegt werden, erfolgen sollte.</p>
<p>Designorientierte Unternehmen haben wirtschaftlich die Nase vorn. Das ist zumindest eine Aussage, die jedes Unternehmen bewegen sollte, Design zu integrieren!</p>
<h3>Gutes Design</h3>
<p><em><span style="color: #0099af;">&gt; Gutes Design ist Chefsache und gehört nicht eine mittlere Führungsebene.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #0099af;">&gt; Gutes Design ist immer ganzheitlich und übernimmt Verantwortung in und mit bereichsübergreifende Teams.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #0099af;">&gt; Gutes Design ist ein Prozess: Analysieren, recherchieren, Ideen entwickeln, testen, korrigieren, umsetzen, beobachten.</span></em></p>
<p><em><span style="color: #0099af;">&gt; Gutes Design ist mehr als nur nutzerorientiert. Gutes Design ist eine Haltung und prägt die Unternehmenskultur und -marke. </span></em></p>
<p><em><span style="color: #0099af;">&gt; Gutes Design ist immer nachhaltig – digital und analog.</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Design ist ein lebendiger Prozess, der stetig aktualisiert, verbessert und sich selbst erneuert. Das ist nur mit einem ganzheitlichen Denken mit Fokus auf das Detail möglich.</p>
<p>Sie interessieren sich für eine Designhaltung in Ihrem Unternehmen? Oder suchen design-orientierte Bewertungskriterien? Dann schreiben Sie mir eine mail unter info(add)designkunst.com oder rufen Sie mich unter 040 2369 0894 an!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>* McKinsey, Dr. Alexander Krieg</h6>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit und Beratung</title>
		<link>https://designkunst.com/nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Design als Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachhaltigkeit. Was wird gefordert? Wie kann es lebendig werden? Und wieso ist Industrie-Design als Beratungskompetenz wichtig? Fragen an Dr. Sybs Bauer &#160; Dr. Sybs Bauer,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachhaltigkeit. Was wird gefordert? Wie kann es lebendig werden? Und wieso ist Industrie-Design als Beratungskompetenz wichtig?</h2>
<p>Fragen an Dr. Sybs Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Dr. Sybs Bauer, zunächst eine Frage zu Ihrer Vergangenheit: Haben Sie sich schon immer mit Nachhaltigkeits- und Kommunikationsthemen beschäftigt?</strong></em></p>
<p>Ich komme aus einer Ausbildung, in der es das Wort <em>Nachhaltigkeit</em> noch nicht gab, wohl aber das Denken dahinter: Gutes Design sollte langlebig und reparaturfreundlich sein, die Trennung der Materialien bei der Entsorgung war selbstverständlich. Gleichzeitig verlangte ästhetisches Design schon immer einen reduzierten Materialeinsatz und eine effektive Produktion. Diese Einstellung habe ich bis heute beibehalten. Hinzu kam, dass ich als Frau in einer Männerdomäne im Berufsalltag oft mit unüberwindbaren Vorurteilen zu kämpfen hatte, was mich schon früh zum Thema Kommunikation und Psychologie führte. Und der dritte Aspekt ist meine <a href="https://designkunst.com/es-ist-nie-zu-spaet/" target="_blank" rel="noopener">Dissertation</a>, die sich mit den natürlichen Prinzipien der Entwicklung beschäftigt. So verbinde ich drei verschiedene Bereiche, nämlich das Design, also die funktionale Ästhetik, die Psychologie, also den Menschen, und die Natur in ihrer Gesamtheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Wie sind Sie als Designerin zur Beratung gekommen?</strong></em><br />
Als Industriedesignerin, so viel Zeit muss sein. Warum ist das wichtig? Industrie Design ist Problemlösungskompetenz, ist die transformative Kraft, agiert als Brückenbauer und visualisiert Werte mit einem hohen Maß an Ästhetik! Gleichzeitig reduziert gutes Industriedesign den Materialeinsatz, vereinfacht Prozesse und ist Bindeglied zwischen Mensch, Technik und Natur. Also ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Ich bin von Berufs wegen neugierig und entwerfe Visionen für die Zukunft. Aber zurück zur Frage. Der ganzheitliche Blick auf die Marke eines produzierenden Unternehmens ist intern meist nicht vorhanden. Und im Gegensatz zu klassischen Unternehmensberatungen oder Agenturen verstehe ich die Produktentwicklung. Vor allem aber verstehe ich die kreativen Prozesse für Innovationen. Für mich die wichtigste Komponente für die Herausforderungen der Zukunft. Gepaart mit einer großen Portion Kreativität und dem oben genannten Dreiklang kann ich Unternehmen schnell und flexibel beraten und begleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Sie begleiten Transformationsprozesse, die die Ausrichtung von Unternehmen und Organisationen verändern. Wie gehen Sie dabei vor?<br />
</em></strong>In Ihrer Frage klingt das sehr groß. Das Wichtigste für mich ist, mich zu 100 % auf das Unternehmen einzulassen. Ich muss seine Herausforderungen verstehen, aber auch seine Chancen sehen! Und das muss in der Regel schnell gehen. Daraus ergibt sich die Vorgehensweise, die mit dem Management abgestimmt wird. Mein erster Ansatz ist, keine Standardmethode anzuwenden, denn jedes Unternehmen ist anders. Warum? Jede Methode, ob agil oder nicht, ist nur dann von Erfolg gekrönt, wenn die Teilnehmer*innen mitmachen!<br />
Deshalb ist es wichtig, die verschiedenen Bereiche, die oft im Clinch liegen, zu verbinden, <a href="https://designkunst.com/strategie/" target="_blank" rel="noopener">bridging gaps,</a> nenne ich das. Hier Blockaden aufzulösen und Komplexität zu vereinfachen, sehe ich als Teil meiner Aufgabe. Dann kann der Kern des Gemeinsamen freigelegt und gemeinsam definiert werden. Erst dann können wir uns alle in die gleiche Richtung bewegen &#8211; und ins Handeln kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wie gestalten Sie den Prozess der Themen- und Ideenfindung in Unternehmen?</em></strong><br />
Das Wichtigste ist, einen Möglichkeitsraum zu schaffen. Das heißt Freiheit und Vertrauen. Erst dann können Ideen entstehen. Meine Beteiligung besteht vor allem darin, Fragen zu stellen. Fragen, die noch nie gestellt worden sind. Das Hinterfragen von alltäglichen Konditionierungen. Und mich ganz auf das Team und die Situation einzulassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Was fällt Ihnen zuerst zum Thema Nachhaltigkeit ein?<br />
</strong></em>Gleich mehrere Aspekte: Die Natur und ihre 100%ige Wiederverwertbarkeit. Selbstverantwortung, Entscheidungsfindung und Beziehungsmanagement. Und das Jetzt, in dem die freie, natürliche Kreativität zu Hause ist. Kurz: eine Transformation unseres Denkens, die wir so dringend brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Lohnt es sich für Unternehmen, in Nachhaltigkeit zu investieren?</strong></em><strong><em><br />
</em></strong>Auf jeden Fall. Auch wenn es im Moment schwierig erscheint und finanzielle Mittel erfordert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Unternehmen mit dem Thema Natur auseinandersetzen muss. Warum also nicht jetzt? Jetzt ist immer der richtige Zeitpunkt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Wo glauben Sie, sich als Beraterin in puncto Nachhaltigkeit profilieren zu können bzw. zu müssen?</strong></em><strong><em><br />
</em></strong>Nachhaltigkeit und die Förderung der Biodiversität sind und müssen immer mehr zur Normalität werden, wenn die Menschheit überleben will. Es geht nicht nur um Vermeidung, z.B. den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren, sondern auch um Schaffung. Mit anderen Worten: Abfall ist nicht mehr Abfall, sondern Material für Neues, wie es die Kreislaufwirtschaft fordert. Das alles geht aber nur, wenn wir verstehen, dass die wirklich große Transformation in uns selbst stattfindet, damit sie sich im Außen manifestieren kann. Das beginnt damit, dass wir uns als Teil der Natur erleben und verstehen, dass die Wunden der Natur unsere Wunden sind. Es ist an der Zeit, dass wir von unserem hohen Thron als Krönung der Schöpfung herabsteigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Inwieweit trifft Ihr Beratungsansatz ‚formatio naturalis‘ auf Ihr eigenes Leben zu?</strong></em><strong><em><br />
</em></strong>Äußerlich habe ich vieles davon immer als selbstverständlich erlebt. Meine Eltern waren noch Kriegskinder, das heißt, Überfluss und Wegwerfen gab es bei uns nicht. Zum Beispiel wurden Papier und Eisenteile akribisch gesammelt und wiederverwertet. Außerdem habe ich immer vegetarisch gegessen (damals ein Affront). Seit über 23 Jahren habe ich kein Auto mehr. Ich bin auch viel mit meinem Hund in Wald und Wiesen unterwegs. Aber wirklich wichtig ist, dass ich mich vor vielen Jahren auf die innere Transformation eingelassen habe &#8211; das ist ein ständiger Prozess, nicht immer einfach, aber sehr bereichernd! Wer einmal das Gefühl hatte, mit der Natur zu verschmelzen, erkennt die unglaubliche freudvolle Kraft und versteht, was es bedeutet, Teil eines Ganzen zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Hat sich in Ihrem Nachhaltigkeitsbestreben über die Jahre etwas geändert?<br />
</em></strong>Viele Jahre lang sind meine Vorschläge ins Leere gelaufen. So einfache Dinge wie die Produktion mit umweltfreundlichen Materialien wurden in den Unternehmen gar nicht diskutiert. Interne Strukturen verhinderten oft die Möglichkeiten. In der Werkstoffwelt hat sich viel geändert und es wird sich noch mehr ändern (müssen). Das stimmt mich sehr, sehr optimistisch! Die internen Strukturen und die Kultur zu verbessern, liegt mir sehr am Herzen, denn sie sind entscheidend für den so wichtigen kreativen Output &#8211; und für die Unternehmensmarke als Ganzes! Daher wünsche ich mir, dass mein Buch <a href="https://keaedition.com/" target="_blank" rel="noopener"> &#8218;formatio naturalis&#8216;</a> den einen oder anderen (vor allem Führungskräfte) anregt, tiefer in eine innere Transformation einzutauchen. Und das begleite ich sehr gerne. Denn es geht um &#8217;s Ganze!<br />
Denn in jedem von uns steckt so viel Potenzial, das entdeckt werden will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie wollen mehr wissen? Treten Sie in Kontakt per mail <span style="color: #000000;"><strong>info(add)designkunst.com</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchbesprechung &#8222;formatio naturalis&#8220;</title>
		<link>https://designkunst.com/buchbesprechung-formatio-naturalis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchkritik]]></category>
		<category><![CDATA[editorial design]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Formbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gutbefindung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[natürlich kreieren]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[»uneingeschränkte Leseempfehlung« von Dr. Oliver Mack, Xm Institute Eine wunderbare Buchbesprechung meines Buches formatio naturalis, die mir große Freude bereitete zu lesen! Dr. Oliver Mack&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>»uneingeschränkte Leseempfehlung«</strong></h2>
<p><a href="https://xm-institute.com/xm-blog/buchbesprechung-formatio-naturalis-bauer-s/https://xm-institute.com/xm-blog/buchbesprechung-formatio-naturalis-bauer-s/" target="_blank" rel="noopener">von Dr. Oliver Mack, Xm Institute</a></p>
<p class="title-heading-left">Eine wunderbare Buchbesprechung meines Buches <strong>formatio naturalis</strong>, die mir große Freude bereitete zu lesen! Dr. Oliver Mack stellt mein Buch und mich als Autorin vor (erster Abschnitt), erläutert den Inhalt des Buches (nicht abgebildet) und endet mit seinem Fazit (zweiter Abschnitt). Die gesamte Buchbesprechung finden Sie <a href="https://xm-institute.com/xm-blog/buchbesprechung-formatio-naturalis-bauer-s/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und auf <a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7064160430419517440/" target="_blank" rel="noopener">linkedin.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Das Buch und die Autorin</b></h2>
<p>Das heutige Buch “<a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis</strong></a>” ist mit dem Untertitel “Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können” gekennzeichnet. So scheint es, als reihe es sich in die sich mit Bionik beschäftigen, der Frage nach der Übertragung Funktionalitäten aus der Natur auf die Technik. Doch weit gefehlt: Die Autorin Sybs Bauer ist Designerin. Das Buch stellt, wie sie im Dankeswort am Ende des Buches beschreibt, ihre Beschäftigung mit dem Thema im Rahmen ihrer Dissertation an der TU München im Fachbereich Industriedesign dar. Und wie soll man es in Gänze beschreiben, es verbindet in einem Streifzug durch die Naturwissenschaften den aktuellen Stand des Wissens mit der Frage nach den Lehren hieraus für Kreativität, Schaffenskraft, Arbeit und Leben an sich.</p>
<p>Das Buch ist schön gestaltet und gesetzt und wundervoll durch Skizzen der Autorin auf Basis von Fotographien illustriert. Die rund 275 Seiten beinhalten neben einem Vorwort, einem Endnoten- und Quellenverzeichnis eine Danksagung und einen kurzen Lebenslauf von Sybs Bauer. Nach einer handwerklichen Ausbildung diplomierte sie als Industriedesignerin und erweiterte ihr Wissen durch Stipendien und Stationen im In- und Ausland. Heute wirkt sie als Designerin und Beraterin in Hamburg.</p>
<p>[&#8230;] zur gesamten Buchbesprechung finden Sie bei <a href="https://xm-institute.com/xm-blog/buchbesprechung-formatio-naturalis-bauer-s/" target="_blank" rel="noopener">xm-institute</a> veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Fazit</b></h2>
<p>Man merkt dem Buch beim Lesen die Faszination und und Neugier an, von der Sybs Bauer angetrieben ist. Das Buch scheint weit mehr, als eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Natur und Design, es erscheint mir als echte Herzensangelegenheit. Immer wieder sprüht es von Euphorie bei dem der eigene Lern- und Entwicklungsprozess der Autorin immer wieder durchscheint. Und von den<span class="Apple-converted-space"> </span>individuellen Erkenntnissen, die sie aus der Beschäftigung mit den naturwissenschaftlichen Themen zieht.</p>
<p>Mit hat das Lesen des Buches sehr viel Freude bereitet. Es bietet dem interessierten Leser einerseits einen guten und leicht verständlichen Abriss zu aktuellen Themen der Naturwissenschaft, wie auch viele Denkanstöße, die aus diesen heraus für andere Bereiche, wie Design, Kreativität, Organisation und Führung aber auch individuelle Entwicklung resultieren. Auch wenn man nicht immer zu den selben Schlüssen kommt, macht es dennoch Freude, auf den Pfaden der Gedanken von Sybs Bauer mitzuwandern. Doch auch ein wenig konstruktive Kritik bei allem Lob sei erlaubt: Im Bereich der menschlichen Psyche hätte ich mir andere Fundierungen als C.G. Jung und seine analytische Psychologie gewünscht, da diese im Gegensatz zu den naturwissenschaftlichen Quellen doch bereits etwas in die Jahre gekommen ist. Hier hätten aktuellere Ansätze das Bild ebenso gut abrunden können. Doch bin ich mir durchaus auch der Leistung bewusst, die ein Buch dieser Breite erfordert und so sei dies nur am Rande erwähnt und es darf darauf hingewiesen werden, dass dies die uneingeschränkte Leseempfehlung von mir in feinster Weise schmälert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meinen herzlichsten Dank an Dr. Oliver Mack!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Design segeln Sie auch im Nebulösen auf Kurs</title>
		<link>https://designkunst.com/mit-design-segeln-sie-auch-im-nebuloesen-auf-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:12:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[einlassen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nebulös]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7902</guid>

					<description><![CDATA[Einlassen und Zulassen Es gibt vieles, was für Design und die Zusammenarbeit mit Designer*innen spricht. Effizienz, höhere Erträge oder Markenstärkung, wären nur einige. Doch das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einlassen und Zulassen</h2>
<p>Es gibt vieles, was für Design und die Zusammenarbeit mit Designer*innen spricht. Effizienz, höhere Erträge oder Markenstärkung, wären nur einige. Doch das Wichtigste in der derzeitigen Komplexität der Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, erscheint mir unsere Fähigkeit, uns nicht von Unbekannten aufhalten zu lassen. Wir stochern nicht im Nebel, sondern halten Kurs. Als Designerin ist das fast Alltag, denn jede neue Aufgabe ist wie ein Nebelfeld, wie ein Ahnen, was sichtbar werden könnte. Ein schöpferischer Prozess wie aus dem Nichts. Als Seglerin ist für mich der Nebel das Medium, welches Steuerfrau, Schiff, Welle und Wind verschmelzen lässt. Gesegelt wird nach Gefühl mit einem vollständigen Einlassen auf die Naturgewalten. Eine wunderbare Erfahrung!</p>
<p>Natürlich setzen beide Bereiche Wissen, Kompetenz und Erfahrung voraus, aber auch Mut und Vertrauen sind wichtig, sich dem Unbekannten und dem Unsichtbaren zu stellen. Gleichzeitig ist das Zulassen notwendig, ein Zulassen, dass es Unwissen gibt, Unbekanntes und Unerfahrenes. Eine Angstfreiheit vor dem Unbekannten und vor dem Neuen. Oder einfach, eine grenzenlose Neugier. Mit dieser Design-Haltung werden Fakten mit Emotionen vereint. Und genau das ist es, was wir brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rezept oder Freiheit?</h3>
<p>Rezepte oder Methoden sind in dieser Situation nicht hilfreich. Neues kann nicht mit alten Rezepten und Methoden entstehen. Auch das muss akzeptiert werden. Einlassen auf Neues, heißt auch, sich auf neue Wege einlassen, experimentieren und verwerfen. Auf das Unbekannte einlassen und das Nichtwissen zulassen. Obwohl das bereits schon eine hohe Kunst ist, möchte ich noch einen Schritt tiefer gehen: Erinnern Sie sich und stellen Sie sich Ihren eigenen Wünschen. Wohin treibt uns unsere tiefste Sehnsucht?<br />
Unternehmensführungen und Führungskräfte, gerade im Innovationsbereich, sind gut beraten, hier einen Fokus zu legen. Wie? Heuern Sie Designer*innen an und nehmen Sie uns Kreative mit an Bord nehmen! Ich stehe Ihnen sehr gerne zur Verfügung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neugierig geworden?<br />
Sprechen Sie mich an 040 23 69 0894, vereinbaren Sie einen Termin, info(add)designkunst.com und wir finden Ihre Möglichkeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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