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	<title>Markenunternehmen &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>Markenunternehmen &#8211; designkunst</title>
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		<title>Ghosting im Job</title>
		<link>https://designkunst.com/ghosting-im-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Wenn Menschen in der Inbox verdampfen</h2>
<p>Es gibt viele ungelöste Rätsel in dieser Welt: Gibt es außerirdisches Leben? Wer hat die Socken aus der Waschmaschine gestohlen? Und vor allem: Warum antwortet Michael nicht mehr auf meine Mails, obwohl er doch eine Rückmeldung versprach?<span id="more-9563"></span></p>
<h4>Das moderne Berufs-Ghosting</h4>
<p>Ja, das Phänomen des plötzlichen Abtauchens ist längst nicht mehr nur ein Problem der Dating-Welt. Nein, Ghosting hat sich auch in der Arbeitswelt etabliert – mit einer Perfektion, die selbst Houdini neidisch machen würde. Ein Termin wurde versprochen? Puff. Eine Präsentation sollte längst vorliegen? Pustekuchen. Die Zusammenarbeit klang in der letzten E-Mail noch euphorisch? Stille. Absolute, ohrenbetäubende Stille.</p>
<h3>Wie sieht das typische Ghosting-Verhalten aus?</h3>
<p><strong>• Die nebulöse Zusage</strong>: „Ich melde mich noch diese Woche!“ (Klingt vielversprechend. Ist aber leider so belastbar wie ein Keks in heißem Tee.)</p>
<p><strong>• Das plötzliche Verstummen</strong>: der angepeilte Termin kommt und geht – keine Antwort. Vielleicht hat der Hund das Laptop gefressen?</p>
<p><strong>• Die verzweifelte Nachfass-Mail</strong>: „Hallo, Michael, nur zur Erinnerung…“ (Sie fügen ein freundliches Emoji hinzu, um nicht bedürftig zu wirken.)</p>
<p><strong>• Die völlige Verdampfung</strong>: Keine Antwort. Kein Lebenszeichen. Vielleicht existiert Michael gar nicht mehr? Ist er ein Mythos? Eine Sage?</p>
<h4>Was hat das mit Respekt zu tun?</h4>
<p>Einfach nicht mehr zu antworten, hat so viel mit Professionalität zu tun wie ein Clown in der Buchhaltung. Es ist nicht nur unhöflich, sondern auch ineffizient – und sicherlich entgegen allen Markenstrategien. Die meisten Menschen wissen: In einer vernetzten Welt gibt es kaum etwas Wertvolleres und Nachhaltigeres als Verlässlichkeit. Und doch – nur mit etwas Glück – wird sie oft mit den Worten „Sorry, habe gerade viel zu tun“ oder „Oh, ich war krank“ vom Tisch gewischt. (Spoiler: Nein, haben Sie nicht.)<br />
So bekommen Sie keine qualifizierten Mitarbeiter*innen, weil Sie sich selbst disqualifizieren.</p>
<h4>Warum hilft das niemandem?</h4>
<p>Neben dem offensichtlichen Ärgernis (ein einfaches „Nein“ wäre hilfreicher gewesen) entstehen durch dieses Verhalten unnötige Verzögerungen, Missverständnisse und ein genereller Vertrauensverlust Ihres Unternehmens und Ihrer Person. Und die Suchenden werden frustriert, und müssen in Coaching-Sessions wieder aufgebaut werden. Stellen Sie sich vor, Piloten oder Ärzte würden einfach aufhören zu kommunizieren. Klingt absurd? Genau. Ist es auch.</p>
<h3>Wie wäre es mit einem kleinen Experiment?</h3>
<p>Wenn Sie das nächste Mal keine Lust haben zu antworten, stellen Sie sich einfach vor, Ihr Name stünde für immer auf einer öffentlichen Ghosting-Liste. So als moderne Business-Warnung: „Achtung, antwortet nie!“ Klingt unangenehm? Vielleicht doch lieber eine kurze Rückmeldung tippen?</p>
<p><strong>Meine Bitte:</strong> Kommunikation ist wie Zähneputzen – regelmäßig und konsequent hält es die Beziehungen gesund und baut sie auf. Übrigens, KI kann Ihnen nicht behilflich sein, um gute  Beziehungen aufzubauen, zu bewahren und lebendig zu halten! Allerdings können Sie viel von KI lernen, die Anfrage wird wiederholt und es kommt auf jeden Fall eine Antwort! Also: Finger auf die Tastatur und raus mit der Antwort! Sonst fragen sich bald alle, ob Sie nicht vielleicht doch von Aliens entführt wurden.</p>

		</div>
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			<h3>Kooperation</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit, wie Sie Ihre Kultur verbessern können, damit auch die Suche nach neuen, qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingt und bewährte bleiben?</p>
<p>Dann rufen Sie mich an oder schreiben eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-mail.</a></p>

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			<h3>NEWSLETTER</h3>
<p>Regelmäßig unregelmäßig verschicken wir aus dem Kreativstudio designkunst den Newsletter &#8222;Gestaltung:zyklus&#8220; mit Themen über Design, Markenbildung und aktuellen Themen wie diesen.</p>
<p><a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Newsletter ANMELDUNG</a></p>

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			</item>
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		<title>Vertrauen – das wichtigste Kapital</title>
		<link>https://designkunst.com/vertrauen-das-wichtigste-kapital/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen schenken]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Unternehmen, das auf Dauer als Marke erfolgreich sein will, weiß: Vertrauen ist das wertvollste Gut. Es wirkt auf verschiedenen Ebenen – sei es bei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen, das auf Dauer als Marke erfolgreich sein will, weiß: Vertrauen ist das wertvollste Gut. Es wirkt auf verschiedenen Ebenen – sei es bei der Produktqualität, bei der Kundenkommunikation oder intern im Team. Doch am Ende ist Vertrauen immer eine höchstpersönliche Angelegenheit.</p>
<h3>Vertrauen kommt nicht per Dekret</h3>
<p>Vertrauen ist keine Einbahnstraße und schon gar keine Selbstverständlichkeit. Es lässt sich nicht erzwingen, sondern muss verdient werden. Das gilt für Unternehmen genauso wie für zwischenmenschliche Beziehungen und – ja, leider auch – in der Politik.<br />
Hier die sieben Grundpfeiler, auf denen Vertrauen ruht:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>• Ehrlichkeit &amp; Authentizität: </strong>Wer sich verstellt, wird entlarvt. Früher oder später.</p>
<p><strong>• Aktives Zuhören &amp; Verständnis: </strong>Zuhören ist keine Pause im Reden.</p>
<p><strong>• Verlässlichkeit, Verbindlichkeit &amp; Konsequenz: </strong>Wer A sagt, sollte auch B liefern.</p>
<p><strong>• Empathie &amp; Verständnis: </strong>Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, ist Gold wert.</p>
<p><strong>• Klarheit, Transparenz &amp; Offenheit: </strong>Geheimniskrämerei und schwammige Aussagen zerstören Vertrauen.</p>
<p><strong>• Selbst Vertrauen schenken: </strong>Wer Misstrauen sät, wird kein Vertrauen ernten.</p>
<p><strong>• Kompetenz &amp; Werte: </strong>Ohne Substanz hilft auch das schönste Lächeln nicht.</p>
<p>Diese Prinzipien gelten überall – in Unternehmen, im Privaten und auch in der Politik.</p>
<h3>Vertrauen in der Politik – ein rares Gut</h3>
<p>Wenn Wähler:innen ihre Stimme abgeben, dann schenken sie einer Partei (und ihren Protagonisten) ihr Vertrauen. Doch mal ehrlich: Wie oft fühlt es sich wirklich so an? In der politischen Arena wirkt es manchmal eher wie ein Pokerspiel mit gezinkten Karten – Versprechungen hier, Beschönigungen da und am Ende bleibt das Gefühl, dass keiner so richtig die großen Herausforderungen anpackt. Und in diesem Jahr werden Versprechungen schon vor der Wahl gebrochen.</p>
<h3>Was wir brauchen?</h3>
<p>Vielleicht geht es Ihnen ähnlich wie mir. Wo nur soll man das Kreuzchen machen? Fast will ich provokativ behaupten, Parteien hätten ausgedient, zumindest dieses ständige, grundsätzliche Gegeneinander.<br />
Die Herausforderungen sind so groß, dass wir alle Kräfte benötigen, um sie respektvoll und super schnell zu bewältigen. Mit Zuversicht und gerne auch mit einer Portion Humor.</p>
<p>Denn wir brauchen dringend einen Kanzler (auf Gendern wird bewusst verzichtet), der Brücken baut, statt Gräben zu vertiefen. Der ehrlich, transparent und werteorientiert handeln kann – nach innen und nach außen. Jemanden, der die globalen Zusammenhänge versteht, aber auch mit Autokraten diplomatisch umgehen kann. Kurz: jemanden, der die obigen Prinzipien lebt. Vielleicht hilft ja auch Ihnen, die oben genannten Punkte als Anhaltspunkt heranzuziehen, wer als Kandidat geeignet wäre.</p>
<p>Noch besser wäre es natürlich, ja, schon fast ideal, wenn nicht nur der Kanzler, sondern auch seine Partei diese Werte nicht nur auf Wahlplakaten propagieren, sondern sie tatsächlich vorleben würde. Denn Vertrauen ist wie Porzellan: Schnell zerbrochen, aber sehr, sehr schwer zu reparieren.</p>
<p>Grundsätzlich wünschte ich mir, dass der Anspruch von Willi Brand laut hinausgerufen wird (übrigens gilt das auch in Unternehmen):</p>
<h3>»Mehr Demokratie wagen!«</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quo vadis?</title>
		<link>https://designkunst.com/quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskunst]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation. Was und wie wird die Zukunft? Und was ist mit der gewohnten Kontrolle?</p>
<p>Gestalten ohne zu wissen, wohin der Weg führen wird, ist die Grundhaltungen meiner Arbeit als Designerin. Natürlich kenne ich das Briefing und was das Ziel sein sollte, aber wie das Ergebnis aussehen wird, ist noch offen und liegt im Nebel. Meine Kunden vertrauen mir – und ich mir ebenfalls. Es ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die eine Designerin (und ein Designer) mitbringen muss: eine unstillbare Neugier und das Vertrauen, dass der Weg zum richtigen Ergebnis führen wird – in dem gesetzten Zeitplan und mit den vorhandenen Mitteln.</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Zugegeben, Übung und langjährige Erfahrung sind hilfreich. Aber es ist die Haltung, die im Design liegt, die derzeit am meisten gebraucht wird: das offene Eintauchen in die Ungewissheit. Die Neugierde nach einer Lösung. (Übrigens, das hat nichts mit der hochgelobten Methode <a href="https://designkunst.com/design-thinking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">design thinking</a> to tun.) Zurück zu unserer Haltung. Hierbei ist es extrem wichtig, die Lösungssuche als einen Prozess zu verstehen, indem jeder Moment wichtig und richtig ist – auch alle Aspekte, die wieder fallen gelassen werden. Nichts ist hier eine Zeitverschwendung. Eine zu hohe Zielorientierung im Prozess behindert den Weg, ebenso wie Druck oder Ablenkung. Unser Design-Prozess kann am besten mit der altbekannten chinesischen Weisheit erklärt werden: Der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Aktionismus, also etwas tun um des Tuns willen, führt meist nicht zu wirklich erfolgreichen Ergebnissen. Hinter ihm steckt eher Druck und Angst vor der Zukunft und vor der Herausforderung. In Krisenzeiten ist jedoch eher das passive Zulassen die beste Alternative, was nicht heißt, die Hände in den Schoss zu legen. Bewegung findet hier genauso statt, allerdings nicht sofort und nicht unbedingt im außen sichtbar. Das nervöse unbedingt-Tun-wollen muss zur Seite geschoben werden, um nüchtern die Situation in einen kreativen Prozess zu transformieren. Ruhe bewahren würde man umgangssprachlich raten.</p>
<h4>Haltung, Werte und Statements</h4>
<p>Wie im Design, gilt es in jedem Bereich, was alle machen, ist noch lange nicht richtig und noch weniger nachahmungswürdig. Eine Kopie ist eine Kopie und bleibt eine Kopie. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden. Ein <a href="https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markenunternehmen</a> lebt mit klaren selbstbewussten und authentischen Werten, kommuniziert in Statements, visualisiert in einer besonderen Gestaltung – immer ein Stückchen voraus, immer <a href="https://designkunst.com/holistisch-wassolldassein/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">holistisch</a>.</p>
<p>Was ist Ihr Statement?<br />
Heute heißt mein Statement: <strong>NI statt KI</strong>. Mehr dazu beim nächsten Mal.</p>
<p>Sie suchen Unterstützung für Ihr Statement oder für Ihre Markenentwicklung?<br />
Dann rufen Sie an unter 040 2369 0894!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Krise &#038; Best Practice</title>
		<link>https://designkunst.com/die-krise-und-best-practice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 08:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[best practice]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Leben und unsere Überzeugungen stehen kopf. „Systemrelevanz“ wird sicherlich das Unwort des Jahres. Kunst und Kultur gaben uns die Chance, trotz „Social Distancing“ digitale&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Leben und unsere Überzeugungen stehen kopf. „Systemrelevanz“ wird sicherlich das Unwort des Jahres. Kunst und Kultur gaben uns die Chance, trotz „Social Distancing“ digitale Erlebnisse in unsere Wohnung zu holen, und doch sind diese Bereiche nicht in der „Systemrelevanz“ aufgenommen. Das Corona-Virus zwang und zwingt uns, uns auf uns selbst zu konzentrieren; auf die eigene Familie, auf Beziehungen, auf gärende Konflikte und auf unsere Ängste. Gleichzeitig erleben wir auch viele schöne Momente des Zusammenhalts. Wir erleben eine Zeit, in der vieles an die Oberfläche kommt, was lange im Verborgenen harrte, wie Skandale um Tierwohl, Bilanzfälschungen und Börsenskandale und Korruption –  letzteres nennen wir lieber Lobbyismus, das klingt schöner.</p>
<p>Ein Umdenken scheint unausweichlich. Für jede Einzelne, für jeden Einzelnen. Sind die gängigen Superlative, wie mehr, schneller, größer noch der richtige Weg? Was bedeutet die Krise für Markenunternehmen? Ob umdenken oder neue Markenstrategien, in jedem Falle ist Kreativität gefragt: Neue kreative Lösungen als Antwort der neuen Nutzerbedürfnisse, mit Empathie kommunizieren und bewusste Markenerlebnisse gestalten. Und, mehr als je zuvor, sind Inhalte und Unterhaltung gefordert. Die kollektiven Ängste sollten hierbei nicht ignoriert, sondern wahrgenommen und möglichst auch genommen werden. Dann wird die Krise für (Marken-)Unternehmen zur Chance.</p>
<h4>Drei Beispiele, die beeindrucken</h4>
<p>1_ Neben Opern en demand gab es bei der Staatsoper Hamburg die Serie „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=V0fC44aF270&amp;t=75s" target="_blank" rel="noopener">Junge komm‘ bald wieder</a>“ (Beispiel). Mitglieder der Philharmoniker und der Staatsoper präsentierten Musik an Orten, die während dem Shut-down nicht oder nur eingeschränkt zugänglich waren: vom Schwimmbad über das Fitnessstudio bis hin zur Traditionskneipe. Alle Videos finden Sie <a href="https://www.youtube.com/user/PhilharmonikerHH/videos" target="_blank" rel="noopener">hier.</a> Ein kleiner Musikbeitrag für alle zuhause. Hochwertig in der musikalischen Qualität und mit einer interessanten Kameraführung.</p>
<p>2_ Die Werbespots bei Mercedes-Benz wurden alle zurückgezogen und stattdessen eine #stayhome <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-0FW06RoW-o&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werbung</a> platziert. Aber nicht nur das, sondern auch gleich mit einem Dank an alle, die in der Krisenzeit Verantwortung tragen mussten.</p>
<p>3_ Kreativ im Text ist der Twitterbeitrag von Nike, der ebenfalls für das zu Hause bleiben plädiert, nur in Nike Worten: #Playinside. #Playfortheworld.“ Nike bezieht eine klar Stellung, nämlich, dass wir alle im gleichen Boot sitzen: Now more than ever, we are one team</p>
<figure id="attachment_4572" aria-describedby="caption-attachment-4572" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4572 size-medium" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2020/07/beste_1-300x224.jpg" alt="Junge komm bald wieder" width="300" height="224" /><figcaption id="caption-attachment-4572" class="wp-caption-text">Staatsoper Hamburg in der Alsterschwimmhalle</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4569" aria-describedby="caption-attachment-4569" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4569 size-medium" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2020/07/best_2-300x224.jpg" alt="Werbung Mercedes Benz" width="300" height="224" /><figcaption id="caption-attachment-4569" class="wp-caption-text">Corona-Werbung von Mercedes Benz</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4570" aria-describedby="caption-attachment-4570" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4570 size-medium" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2020/07/best_3-300x224.jpg" alt="Twitterbeitrag Nike" width="300" height="224" /><figcaption id="caption-attachment-4570" class="wp-caption-text">Twitterbeitrag Nike während Corona</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marke ohne Authentizität, geht das?</title>
		<link>https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 08:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Adidas zerstört mit nur einer Nachricht sein Image. Dieses Mal sind es keine Insider, die die Authentizität infrage stellen, sondern die neue Markenphilosophie landet in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adidas zerstört mit nur einer Nachricht sein Image. Dieses Mal sind es keine Insider, die die Authentizität infrage stellen, sondern die neue Markenphilosophie landet in jedem Wohnzimmer: „Die drei Streifen von Adidas dürften jetzt in der öffentlichen Wahrnehmung für drei Begriffe stehen: Inakzeptabel, unanständig und asozial.“* Ein Image-Verlust, der dem Unternehmen weit mehr kosten wird, als die Mieten im April. Und der Weg wird ein langer sein. Selbst die Frage muss erlaubt sein, ob Sportsgeist und Fairness jemals wieder Gewicht im Markenbild haben werden? Wie schnell vergessen die Menschen? Oder wird barfuß der neue Trend?</p>
<p>Andere Markenunternehmen folgen. Die Ängste vor dem Gesichtsverlust und dem monetären Downhill wiegen schwerer als eine besonnene langfristige Planung. Wenn schon die SPD „Schlamperei“* Türen öffnet, sollte man diese doch auch nützen, oder nicht? Und Schnelligkeit, hier sind zumindest Sportschuhe hilfreich, ist doch unabdingbar, will man zu den Gewinnern gehören – verlieren können andere. Und Visionen erarbeiten? Nein, da hält man sich lieber an das Zitat von Helmut Schmidt, wer Visionen habe, möge zum Arzt gehen.</p>
<p>Unsere Prägung vom Gewinnen und Verlieren kocht gerade ein ganz eigenes Süppchen, gewürzt mit einer großen Portion Angst vor dem Tod. Wir scheinen überzeugt zu sein, den Tod genauso kontrollieren zu können wie Produktionsabläufe. Ob der Tod sich daran hält? Wohl kaum.</p>
<p>Der Suppentopf ist voller Aktionismus, viel Gerede, reißerischen Überschriften, schlechten selbst gemachten Videos, wenig Inhalt, noch weniger Kreativität, falsche Zahlen und so auch einige falsche Schlussfolgerungen. Man ist versucht zu glauben, KI sei schon am Werk: einmal vorne Bullshit eingeben, millionenfacher Bullshit kommt hinten raus. Verhaltensweisen, die klar auf Überforderungen hinweisen, die wiederum nur die Existenzangst und die Angst vor Veränderung überdecken. Der Corona-Virus zeigt uns mehr als deutlich, wie sehr wir Sklaven unserer Ängste sind.</p>
<p>Deswegen müssen wir dringend über Angst reden.<br />
Und über den Tod.</p>
<p>Und, wir müssen über Visionen reden.<br />
Damit unser Handeln wieder eine Richtung bekommt.</p>
<h6>*Tagesschau-Sprecher Holger Ohmstedt, 31.03.2020</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
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