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	<title>leadership &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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		<title>Die beste Führungseigenschaft? Lieben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Mutig, oder? Allein diese Worte auszusprechen: „Die beste Führungseigenschaft ist lieben.“ Ich höre förmlich die Einwände: „Oje, typisch Frau – so emotional!“ Oder: „Liebe hat&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mutig, oder?</h2>
<p>Allein diese Worte auszusprechen: „<em>Die beste Führungseigenschaft ist lieben</em>.“ Ich höre förmlich die Einwände: „<em>Oje, typisch Frau – so emotional!</em>“ Oder: „<em>Liebe hat im Business nichts verloren, hier zählen Fakten</em>.“ Doch ist das wirklich so?</p>
<p>Natürlich wurden wir alle darauf konditioniert, dass Liebe etwas ist, das in romantische Beziehungen gehört – oder vielleicht noch in die Familie. Aber schauen wir genauer hin: Wir lieben unsere Kinder, unsere Haustiere, unseren Garten, in dem wir mit Stolz das Wachsen und Gedeihen beobachten. Doch im Business? Bloß nicht!  Dort herrscht oft das Motto: „<em>Professionalität ist Emotionslosigkeit.</em>“ Ein Satz, den ich nur zu gut kenne. Oder: „<em>Du brauchst eine dickere Haut</em>“, wenn männliche Kollegen ihre vermeintliche Überlegenheit zur Schau stellen.</p>
<p>Aber mal ehrlich: Wer liebt, was er tut, macht es besser – oder sogar exzellent. Das wissen wir auch alle. Liebe ist die Vision der Gegenwart. Sie ist die ektasische Freude und Glückseeligkeit im Moment. Liebe ist die Gewissheit der Ungewissen, die Gewissheit der Vision und des Verstehens. Sie ist Seelenstärke. Lieben ist Leben. Ideale ohne Frage, und doch wichtige Zielrichtungen – der Weg und das Ziel. Und in jedem Moment unterliegt es uns selbst, ob wir uns für diese Ausrichtung entscheiden, oder für ihr Gegenteil.</p>
<p>Wenn wir die eingefahrenen Denkweisen zur Seite legen, wird klar: Lieben gehört ins Business, und zwar mitten hinein ins Zentrum von Führung. Denn:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>• Wer liebt, inkludiert alles und jeden.</strong></p>
<p><strong>• Wer liebt, schützt das Leben.</strong></p>
<p><strong>• Wer liebt, hört zu, sieht sein Gegenüber und will neugierig verstehen und ist frei von (Vor-)urteilen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe schafft Vertrauen, sie verbindet, und sie richtet den Blick auf das Wachstum aller Beteiligten, nicht nur auf den eigenen Vorteil. Eine Führungskraft, die liebt, ist empathisch, offen und respektvoll. Lieben ist keine Schwäche – lieben ist Stärke. Lieben kreiert, motiviert und fördert langfristige Bindungen. Kurz: Lieben ist eine ethische Haltung, die das Leben in all seinen Facetten wertschätzt. Lieben ist das Handeln ohne Worte.</p>
<p>Es gibt unzählige Worte, die mit Liebe gleichzusetzen sein könnten: Hingabe, Freiheit, Harmonie, Lebendigkeit, Verbindung, Schönheit und das Leben selbst. Und trotzdem scheuen wir uns oft davor, es auszusprechen. Warum? Vielleicht ist gerade jetzt, in der Adventszeit mit dem Fokus auf das „<em>Fest der Liebe</em>“, der perfekte Moment, um Liebe auch in der Führung zu feiern.</p>
<p><strong>Denn wer liebt, führt nicht nur – er inspiriert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Design</title>
		<link>https://designkunst.com/design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 08:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[design leader]]></category>
		<category><![CDATA[designstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bedeutet Design für mich als Designerin? Immer wieder werde ich gefragt, was meine Arbeit als Designerin ausmacht. In einer Zeit, in der das Wort&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Was bedeutet Design für mich als Designerin?</h3>
<p>Immer wieder werde ich gefragt, was meine Arbeit als Designerin ausmacht. In einer Zeit, in der das Wort Design inflationär verwendet wird und Beratungsfirmen Designbüros aufkaufen, aber gleichzeitig den eigentlichen Begriff verwässern, ist es entscheidend, dem Design wieder Bedeutung zu verleihen.</p>
<h3>Design ist Differenzierung</h3>
<p>Design ist nicht nur ein Schlagwort, sondern das ultimative Instrument zur Differenzierung jeder Unternehmensmarke. Es ist eine herausfordernde Aufgabe, die Ästhetik und Funktionalität mit den ökonomischen und ökologischen Anforderungen vereint – sowohl im Produkt als auch in der Marke. Unser Ziel ist es, Produkte zu entwickeln, die nicht nur die Bedürfnisse der Nutzer erfüllen, sondern auch eine zukunftsfähige Haltung verkörpern und die Marke stärken. Dabei bilden der einzigartige Kern des Unternehmens gepaart mit der Unternehmensvision stets die Grundlage für unser Schaffen.</p>
<h3>Design ist Entwicklung</h3>
<p>Als Designerin beschäftige ich mich mit der Entwicklung von Produkten, Prozessen, Geschäftsmodellen und Marken. Es ist unsere Aufgabe, Ästhetik mit einer Vielzahl anderer Anforderungen zu vereinen. Produkte und Marken, sei es in der analogen oder digitalen Welt, müssen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, technologischer und vor allem nachhaltiger Aspekte gestaltet werden. Dabei ist es essentiell, dass das Design authentisch, benutzerfreundlich, recycelbar und langlebig ist.</p>
<h3>Design ist Zukunft</h3>
<p>Die Gestaltung einer wünschenswerten Zukunft erfordert nicht nur ästhetische Kompetenz, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Marke und die Psychologie. Wir müssen in der Lage sein, über den Tellerrand hinauszudenken und uns den bevorstehenden Transformationen mit Utopien zu nähern. Denn letztendlich ist es das Design, das die Zukunft formt.</p>
<h3>Design ist Leadership</h3>
<p>Für eine erfolgreiche Umsetzung sind klare Kommunikation, Organisationstalent und Führungsqualitäten unerlässlich. Als Designerinnen und Designer tragen wir eine hohe Verantwortung und müssen diese mit Entschlossenheit und Überzeugung tragen.</p>
<h3>Design ist Strategie</h3>
<p>Design ist eine ganzheitliche Aufgabe, eng verknüpft mit der strategischen Unternehmensführung und dem Marketing. Es ist die Kunst, die Vision des Unternehmens in greifbare Produkte und Marken zu übersetzen.</p>
<h3>Design ist designkunst</h3>
<p>Suchen Sie eine Designerin, die nicht nur Ihre Produkte versteht, sondern auch Ihre Marke? Dann zögern Sie nicht, mich per mail info(add)designkunst.com oder telefonisch 040 2369 0894 zu kontaktieren und vereinbaren Sie einen Termin!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#designleader #design #nachhaltigkeit #transformation #Markenbewusstein #strategie</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kreativität im Fokus</title>
		<link>https://designkunst.com/kreativitaet-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 09:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[creativeminds]]></category>
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					<description><![CDATA[German Creative Economy Summit Ein vielfältiger Event der Gedanken, Ideen und Fakten! Die Hamburger Kreativgesellschaft hat zum ersten zweitägigen German Creative Economy Summit ein. Es&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>German Creative Economy Summit</h2>
<p>Ein vielfältiger Event der Gedanken, Ideen und Fakten! Die Hamburger Kreativgesellschaft hat zum ersten zweitägigen <a href="https://kreativgesellschaft.org/presse/pressemitteilungen/recap-german-creative-economy-summit-2024/" target="_blank" rel="noopener">German Creative Economy Summit ein.</a> Es eingeladen und die Luft war erfüllt von kreativer Energie. Vom ersten Moment an war klar: Hier pulsiert das Herz der Kreativwirtschaft!</p>
<p>Spannende Vorträge, die uns inspirierten und die Gedanken in Bewegung setzten. Die Auswahl war so vielfältig, dass die Entscheidung schwerfiel, welchem Vortrag man beiwohnen sollte. Aber wer braucht schon Entscheidungen, wenn alle Optionen so inspirierend sind?</p>
<p>Die Organisation? Einwandfrei! Jeder Vortrag begann pünktlich, keine Zeit wurde verschwendet. Und während die Gedanken noch in den Vorträgen hingen, genossen wir die Mittagspause, umgeben von der herzlichen Frühlingssonne Hamburgs.</p>
<p>Von fesselnden Vorträgen bis hin zu tiefgründigen Diskussionen &#8211; die Vielfalt der Präsentationsformen machte die Veranstaltung zu einem wahren Erlebnis! Und die persönliche Note, die Live-Interviews u.a. mit Judith Rakers und Henning Besser von Deichkind einbrachten, machte das Ganze noch lebendiger.</p>
<h3>Einblicke</h3>
<p>Egbert Rühl, Geschäftsführer der <a href="https://kreativgesellschaft.org/" target="_blank" rel="noopener">Hamburger Kreativgesellschaft</a>, eröffnete die Veranstaltung, gefolgt von einem digitalen Grußwort von Michael Kellner, Ansprechpartner für die Kreativbranche der Bundesregierung, (die Designbranche erwähnte er nicht), und der <a href="https://www.hamburg.de/bkm/senator-carsten-brosda/18315772/eroeffnung-german-creative-economy-summit/" target="_blank" rel="noopener">Rede</a> des Hamburger Senators für Kultur und Medien, Dr. Brosda voller Power. Er forderte einen Perspektivenwechsel in der Politik, um das Selbstverständnis der Kreativwirtschaft zu stärken. Aus der Hamburger Historie bewies er, dass Kreativität und Kaufmannstum sich nicht ausschließen. Der Komponist Georg Philipp Telemann organisierte erstmalig öffentliche Konzerte und erfand dafür Eintrittskarten und das Abo-System. „Kreativität und Ökonomie müssen sich als Dinge verstehen, die sich intrinsisch miteinander verschränken.“</p>
<h3>noch mehr Einblicke</h3>
<p>Veronica D&#8217;Souza präsentierte ihr spannendes Projekt in Afrika, Raphael Gielgen erläuterte seine Erkenntnisse als weltreisender Trendscout für Vitra und Tim Schumacher beweist mit<a href="https://www.ecosia.org/" target="_blank" rel="noopener"> Ecosia</a>, dassWirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erfolgreich vereinbar ist. Zum Thema Nachhaltigkeit träumte Karel Golta, wie wir in 100 Jahren leben werden. An dieser Stelle  verweise ich auf die VDID-Projektgruppe, die 222 Jahre in die Zukunft blickte, mit <a href="https://utopia4europe.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">Utopia4europe</a> am New European Bauhaus den VDID platzierte und die gleichnamige Veranstaltung in Berlin 2022.<br />
<a href="https://new-european-bauhaus.europa.eu/index_en" target="_blank" rel="noopener">New European Bauhaus</a> wurde natürlich auch vorgestellt, ebenso wie die <a href="https://www.wdc2026.org/de" target="_blank" rel="noopener">World Design City Frankfurt</a>.</p>
<h3>last but not least</h3>
<p>Die Veranstaltung endete wie sie begann, mit einem Highlight: Der freie Journalist und Autor <a href="https://www.wolflotter.com/" target="_blank" rel="noopener">Wolf Lotter</a>, bekannt aus <a href="https://www.brandeins.de/" target="_blank" rel="noopener">brand eins</a> und durch seine Bücher, bezeichnete die Kreativen als kreative Wissensarbeiter und erläuterte, dass Deutschland seit den 70er Jahren längst kein Industrieland mehr ist, da es mehr kreative Wissensarbeiter gibt als Industriearbeiter. Er erläuterte die Studie von Dr. Shelly Carson an der Harvard University, in der Kreative als die &#8218;Gestörten&#8216; im Gegensatz zu den &#8218;Gehemmten&#8216;, die nicht-kreativen bezeichnet werden (nachzulesen in seinem Buch „Die Gestörten“ oder tiefergehend in meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>). Er stellt die wichtige Frage, ob die Kreativen wissen, dass sie wissen? Unbekannt war sicherlich nicht nur mir, dass Manager ihren Ursprung als Gefängnisaufseher haben und von der aufkeimenden Industrie abgeworben wurden, im festen Glauben, dass militärische Prinzipien auch hier die richtigen seien. Daraus abgeleitet behauptet er, dass Manager das Problem eher aufrechterhalten wollen, statt es zu lösen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #af0de0;">Sein Fazit: Kreative haben die Pflicht zu stören!</span><br />
<span style="color: #af0de0;">Sein Wunsch: Manager sollten ein Praktikum bei Kreativen machen.</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wunderbar! Allerdings würde ich die Manager nicht so billig davonkommen lassen. Ich coache sehr gerne die Manager, um die Schönheit der Kreativität zu entdecken und aber verlange dafür auch ein angemessenes Honorar! Denn, wie Dr. Brosda erwähnte, Kreativität und Kaufmannstum gehören zusammen.</p>
<p><strong>Denn, Kreativität ist nicht nur ein Luxus, sondern eine Notwendigkeit! Und das wurde in zwei Vorträgen mit Zahlen belegt &#8211; sie gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten zukünftiger Führungskräfte. (<a href="https://designkunst.com/kreativitaet-und-wirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">siehe nächster Blogbeitrag</a>)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=kreativit%C3%A4t&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="5" target="_blank" rel="noopener">#Kreativität</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=innovation&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="6" target="_blank" rel="noopener">#Innovation</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=gcesummit2024&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="7" target="_blank" rel="noopener">#GCEsummit2024</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=leadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="8" target="_blank" rel="noopener">#Leadership</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=futureskills&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="9" target="_blank" rel="noopener">#FutureSkills</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=staytuned&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="10" target="_blank" rel="noopener">#StayTuned</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=creativeminds&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="11" target="_blank" rel="noopener">#CreativeMinds</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Rezensionen formatio naturalis</title>
		<link>https://designkunst.com/rezensionen-formatio-naturalis/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:16:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Feedback von Leserinnen und Lesern Wunderbares Feedback erreichte mich von begeisterten Leser:innen. Das muss ich einfach teilen! Wenn Sie auch gerne Ihre Feedback mir schicken&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Feedback von Leserinnen und Lesern</h2>
<p>Wunderbares Feedback erreichte mich von begeisterten Leser:innen. Das muss ich einfach teilen! Wenn Sie auch gerne Ihre Feedback mir schicken wollen, werde ich es ebenfalls gerne veröffentlichen – natürlich nur mit Ihrer Zustimmung! Sie haben mein Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>formatio naturalis</em></a> noch nicht bestellt? Dann können Sie das <a href="https://keaedition-verlag.com/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> sofort nachholen! Vergessen Sie bitte nicht, Ihre vollständige Adresse anzugeben und die Anzahl der Bücher, die Sie zugesandt bekommen wollen!</p>
<p><em>»Nach 15 Minuten Versinken, Lesen, neugierigem Blättern folgt jetzt ganz herzlich ein wunderbares Wouuuuuh”. Mutig, facettenreich, elegant und kreativ hat sich Sybs Bauer einem großen Thema gestellt: Chapeau!«</em></p>
<h6>Dr. Walter Taud</h6>
<p><em>»Wie es sich für ein Sachbuch gehört: Sauber gegliedert und verständlich aufgebaut. Da die Autorin sich dem Thema umfassend und interdisziplinär nähert, bleibt einem die Wahl, Bereiche, die einem vertraut sind, zu überspringen und sich den noch unbekannten zu widmen. Damit steht das Buch in der guten Tradition der Enzyklopädisten, geeignet für Laien und Spezialisten zugleich. Hochwertig, professionell und gefällig, dem Thema gerecht</em>.«</p>
<h6>Timo Piecha</h6>
<p><em>»Sehr ansprechend und es macht richtig Spaß, darin zu blättern. Für die vielen verschiedenen Elemente haben Sie eine wundervolle Form gefunden, es wirkt gar nicht überladen, im Gegenteil weht da eine Leichtigkeit durch die Seiten und Ihre Illustrationen finde ich ganz zauberhaft.«</em></p>
<h6>Cornelia Adomeit</h6>
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		<title>formatio naturalis</title>
		<link>https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 09:43:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 42px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1663952669893"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><span style="color: #00596f;"><strong>formatio naturalis</strong></span></h1>
<h4><span style="color: #00596f;"><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst </em></span><br />
<span style="color: #00596f;"><em>und was wir von ihr lernen können</em></span></h4>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 42px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1663952669893"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die Vorbestellungen <strong>&#8222;formatio naturalis&#8220;</strong> sind längst alle ausgeliefert, die ersten Bestellungen der Buchhandlungen ebenso. Es ist eine Freude, zu erleben, dass das Thema interessiert und auch gerne verschenkt wird. Daher denken Sie bitte jetzt schon, dass auch dieses Jahr Weihnachten kommen wird! Was gäbe es Schöneres, als die Vereinigung von Natur-Wissen und Ästhetik zu verschenken?</p>
<p>Für Ihre Entscheidung, sich den Gestaltungsprinzipien der Natur zu widmen, finden Sie untenstehend Einblicke aus dem Inhalt und die vollständigen Angaben.<br />
Ich freue mich sehr, dass das Wissen in die Welt darf! Ich freue mich, wenn es zum Nachdenken anregt oder gar zum Umdenken, wenn es zu ernsten Diskussionen führt und zum Innehalten. Und natürlich freue ich mich über reichhaltige <a href="https://keaedition.com" target="_blank" rel="noopener">Bestellungen</a>!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 42px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1663952669893"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 style="text-align: center;">DIE ERSTEN RÜCKMELDUNGEN</h2>

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			<p><span style="color: #993366;"><em>»Sehr ansprechend und es macht richtig Spaß, darin zu blättern. Für die vielen verschiedenen Elemente haben Sie eine wundervolle Form gefunden, es wirkt gar nicht überladen, im Gegenteil weht da eine Leichtigkeit durch die Seiten und Ihre Illustrationen finde ich ganz zauberhaft.«</em> </span>Cornelia Adomeit (Berlin)</p>

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			<p><span style="color: #993366;"><em>»Wie es sich für ein Sachbuch gehört: Sauber gegliedert und verständlich aufgebaut. Da du dich deinem Thema ja umfassend und interdisziplinär näherst, bleibt einem die Wahl, Bereiche, die einem vertraut sind, zu überspringen und sich den noch unbekannten zu widmen. Damit steht das Buch in der guten Tradition der Enzyklopädisten, geeignet für Laien und Spezialisten zugleich. Hochwertig, professionell und gefällig, dem Thema gerecht</em>.«</span> Timo Piecha (Berlin)</p>

		</div>
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			<p><span style="color: #993366;"><em>»Nach 15 Minuten Versinken, Lesen, neugierigem Blättern folgt jetzt ganz herzlich ein wunderbares Wouuuuuh”. Mutig, facettenreich, elegant und kreativ hast du dich einem großen Thema gestellt: Chapeau!«</em></span> Dr. Walter Taud (Berlin)</p>

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			<p><span style="color: #993366;"><em>»Da steckt so viel Kraft und Wissen und Energie drinnen.«</em> </span>Ralf Dzioblowski (Austria)</p>

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<p>Übrigens, der „Blauer Engel“ im Papier verpflichtet, klimaneutraler Druck in Hamburg ebenso. Daher ist das Buch nicht eingeschweißt, was gleichzeitig bedeutet, dass es nicht über den Großhandel logistisch gehandhabt werden kann. Das hat zur Folge, dass Ihre Bestellung, das gilt auch für den Buchhandel und Unternehmen, nur direkt über <a href="https://keaedition.com/" target="_blank" rel="noopener">keaedition </a>möglich sind. Natürlich können Sie den Buchladen Ihres Vertrauens bitten, <strong>formatio naturalis</strong> für Sie zu bestellen.</p>
<p>Das bringt mich zu einem weiteren Thema: Durch die ISBN Nummer ist das Buch ohne Abstimmung auf verschiedenen Plattformen gelistet, u.a. auf Amazon und gilt hier als nicht lieferbar – der Grund ist der fehlende Großhandel. Das stimmt natürlich nicht. Allerdings bin ich mir auch sicher, dass alle Leserinnen und Leser gerne auf Amazon &amp; Co verzichten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>formatio naturalis<br />
</strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur<br />
und was wir von ihr lernen können</em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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<p><strong>ISBN </strong>978-3-00-072715-3<br />
<strong>Sprache</strong> _ Deutsch<br />
<strong>Erscheinungsjahr _ </strong>2022<br />
<strong>Seiten _</strong> 272<br />
<strong>Abbildungen _</strong> 6 farbige Grafiken (4c), 21 Tier-Illustrationen mit Erläuterungen, 15 Vintage Zeichnungen (1c)<br />
<strong>Format _ </strong>170 x 240 x 20 mm<br />
<strong>Einband _</strong> offener Rücken, Fadenbindung<br />
<strong>Druck _</strong> enviro pure, 100 % Recyclingpapier (Blauer Engel, EU-Ecolabel, FSC)<br />
100 % klimaneutral in Hamburg gedruckt<br />
<strong>Preis _</strong> <strong>49,95 EUR</strong> zzgl. Versand (3,50 EUR innerhalb D)<br />
<strong>Bestellung _</strong> <b>mail info(add)keaedition-verlag.com</b></p>
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		<title>Gender als Strategie</title>
		<link>https://designkunst.com/gender-als-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 14:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Genderexpertise]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Jahren werde ich immer wieder von der Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) in Wien gebeten, Gutachten zu schreiben. Die eingereichten Projekte darf ich unter dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren werde ich immer wieder von der <a href="https://www.ffg.at/" target="_blank" rel="noopener"><em>Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH</em></a> (FFG) in Wien gebeten, Gutachten zu schreiben. Die eingereichten Projekte darf ich unter dem Gender-Gesichtspunkt betrachten und bewerten. Eine spannende Aufgabe mit Einblicken in neue Forschungsthemen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Gendern oder Gender?</h4>
<p>Das Gender-Thema kam zu mir ungewollt. Aber als Frau in einem eher männlich-dominierten Beruf kam ich nicht umhin, mir über manche Gegebenheiten und Angebote Gedanken zu machen. Als 1989 das Design Center Stuttgart sich dem Thema Frauen im Design widmete und ich während des gleichnamigen Kongresses viele tolle Designerinnen kennenlernen durfte, engagierte ich mich direkt für und bei der Gründung des <em>designerinnen forum</em>. Jahre später wurde ich als 1. Vorsitzende eingeladen für entsprechende Vorträge, Diskussionen und Workshops und avancierte so zu einer Gender-Expertin. Obwohl ich mein Ziel, Frauen im Design sichtbar zu machen, immer deutlich kommunizierte (dachte ich zumindest), begriff die männliche Designwelt unsere Aktivitäten als Angriff. Ganz bewusst lud ich männliche Kollegen zu unseren Design-Tagungen, was intern zu Differenzen führte. Auch wurde zunehmend offensichtlich, dass eine Vorwurfshaltung mehr Anklang fand als die Selbstverantwortung. Der logische Schluss führte zu einer Trennung  – aber ich behielt das Thema.</p>
<p>Heute sieht die Welt etwas anders aus. Aber immer noch wird Gender häufig als reines Frauenthema einsortiert, teilweise um die Diversität erweitert. Die <em>#metoo-Bewegung</em>, Quotenregelungen und Gendersternchen emotionalisieren die Diskussionen noch mehr – und das Wesentliche wird verpasst. Denn eigentlich ist dieses Thema ein wichtiges gesamtgesellschaftliches Thema und beinhaltet jeden und jede. Eine Gewichtung oder Beurteilung zwischen Mann und Frau ist hier völlig fehl am Platze. Beide Geschlechter stecken in kollektiven und persönlichen Konditionierungen. Beide Geschlechter lassen viel zu häufig die <em>gewaltfreie Kommunikation</em> vermissen. Natürlich gehören veraltete Machtstrukturen der <em>toxischen Männlichkeit</em> aufgebrochen, aber die Bilder im Kopf müssen auf beiden Seiten transformiert werden. Keine Seite ist besser oder schlechter. Kurz, der echte Dialog ist gefragt.<br />
Übrigens blickt das <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Zukunftsinstitut</em></a> positiv in die Geschlechterfrage, denn  hier wird die neue Männlichkeit als <a href="https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/warum-maenner-zentrale-treiber-des-feminismus-werden/?utm_source=facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=Zukunftsreport22&amp;utm_content=artikel-maenner-treiber-feminismus&amp;fbclid=IwAR27Ave3qcSy42eZAEATUNGdhisH3I5zx2ra2KQhzNkC1BVSE1dPw3Ezbb4" target="_blank" rel="noopener">zentrale Treiber des Feminismus</a> als Trend vorgestellt.</p>
<h4></h4>
<h4>Ebenbürtigkeit als Ziel und Weg</h4>
<p>Das Ziel, die Ebenbürtigkeit zwischen den Menschen zu erreichen, muss immer wieder betont werden. Man könnte sagen, wenn über Gender gesprochen wird, ist es im Grunde eine Diskussion über soziale Verantwortung, Gleichberechtigung und Humanität. Wie geht der Mensch mit Mensch um? Jede und jeder einzelne muss sich dieser Frage erst einmal selbst stellen. Doch die Gender-Relevanz ist immer auch eine Frage der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens: Wer sind wir? Wie wollen wir miteinander kommunizieren und mit Problemen umgehen? Anschließend kann die Umsetzung für eine 50:50 Aufteilung konzeptioniert und implementiert werden.</p>
<p>Gender Relevanz ist eine lebendige Strategieaufgabe. Der Prozess ist nie abgeschlossen. Er muss dauerhaft aktiv gelebt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Genderwashing</h4>
<p>Denn das Sternchen alleine oder Frauen mit Migrationshintergrund in der Werbung einzusetzen ist nur ein <em>genderwashing</em>, ähnlich dem <em>greenwashing</em>. Ein Gender-Image zu präsentieren, hinter dem oft nicht viel steckt, werden die Verbraucher*innen merken. Ganz sicher. Bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeiter*innen hilft ein genderwashing ebenfalls nur kurzfristig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das geht besser! Sehr gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg. Schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie an unter 040 2369 0894</p>
<p>Übrigens, Gender Relevanz ist gelebte Nachhaltigkeit!<br />
Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quo vadis?</title>
		<link>https://designkunst.com/quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskunst]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation. Was und wie wird die Zukunft? Und was ist mit der gewohnten Kontrolle?</p>
<p>Gestalten ohne zu wissen, wohin der Weg führen wird, ist die Grundhaltungen meiner Arbeit als Designerin. Natürlich kenne ich das Briefing und was das Ziel sein sollte, aber wie das Ergebnis aussehen wird, ist noch offen und liegt im Nebel. Meine Kunden vertrauen mir – und ich mir ebenfalls. Es ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die eine Designerin (und ein Designer) mitbringen muss: eine unstillbare Neugier und das Vertrauen, dass der Weg zum richtigen Ergebnis führen wird – in dem gesetzten Zeitplan und mit den vorhandenen Mitteln.</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Zugegeben, Übung und langjährige Erfahrung sind hilfreich. Aber es ist die Haltung, die im Design liegt, die derzeit am meisten gebraucht wird: das offene Eintauchen in die Ungewissheit. Die Neugierde nach einer Lösung. (Übrigens, das hat nichts mit der hochgelobten Methode <a href="https://designkunst.com/design-thinking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">design thinking</a> to tun.) Zurück zu unserer Haltung. Hierbei ist es extrem wichtig, die Lösungssuche als einen Prozess zu verstehen, indem jeder Moment wichtig und richtig ist – auch alle Aspekte, die wieder fallen gelassen werden. Nichts ist hier eine Zeitverschwendung. Eine zu hohe Zielorientierung im Prozess behindert den Weg, ebenso wie Druck oder Ablenkung. Unser Design-Prozess kann am besten mit der altbekannten chinesischen Weisheit erklärt werden: Der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Aktionismus, also etwas tun um des Tuns willen, führt meist nicht zu wirklich erfolgreichen Ergebnissen. Hinter ihm steckt eher Druck und Angst vor der Zukunft und vor der Herausforderung. In Krisenzeiten ist jedoch eher das passive Zulassen die beste Alternative, was nicht heißt, die Hände in den Schoss zu legen. Bewegung findet hier genauso statt, allerdings nicht sofort und nicht unbedingt im außen sichtbar. Das nervöse unbedingt-Tun-wollen muss zur Seite geschoben werden, um nüchtern die Situation in einen kreativen Prozess zu transformieren. Ruhe bewahren würde man umgangssprachlich raten.</p>
<h4>Haltung, Werte und Statements</h4>
<p>Wie im Design, gilt es in jedem Bereich, was alle machen, ist noch lange nicht richtig und noch weniger nachahmungswürdig. Eine Kopie ist eine Kopie und bleibt eine Kopie. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden. Ein <a href="https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markenunternehmen</a> lebt mit klaren selbstbewussten und authentischen Werten, kommuniziert in Statements, visualisiert in einer besonderen Gestaltung – immer ein Stückchen voraus, immer <a href="https://designkunst.com/holistisch-wassolldassein/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">holistisch</a>.</p>
<p>Was ist Ihr Statement?<br />
Heute heißt mein Statement: <strong>NI statt KI</strong>. Mehr dazu beim nächsten Mal.</p>
<p>Sie suchen Unterstützung für Ihr Statement oder für Ihre Markenentwicklung?<br />
Dann rufen Sie an unter 040 2369 0894!</p>
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			</item>
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		<title>Osterblüte</title>
		<link>https://designkunst.com/osterbluete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 08:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der 40-tägigen Fastenzeit – in 2020 heißt Fastenzeit eher Quarantäne – feiern wir das wichtigste Fest des Christentums: die Auferstehung. Allerdings ist Ostern weit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der 40-tägigen Fastenzeit – in 2020 heißt Fastenzeit eher Quarantäne – feiern wir das wichtigste Fest des Christentums: die Auferstehung. Allerdings ist Ostern weit älter als die christliche Kirche, denn schon zu heidnischen Zeiten wurde zu Ehren der germanischen Lichtgöttin ‚Eostrae‘ ihr Sieg über die Dunkelheit des Winters zelebriert. Das Licht ist Hoffnungsgeber – übrigens in allen Religionen – und Ostern ist der Siegeszug über die Hoffnungslosigkeit und die Verzweiflung, über den Hass und den Tod und trägt die Hoffnung zur Besserung gegen alles, was uns immer wieder zu Boden drückt. Mit Ostern wird das Ende der neue Anfang.</p>
<p>Mit dem Licht erwacht die Natur um uns zu neuem Leben – und nichts hält sie auf. Sie gibt sich voll und schenkt sich sich selbst. Keine Blüte hält sich zurück, kein Wachstum bleibt stehen und kein Balztanz verschoben. Kein Baum stoppt vor lauter Angst vor der Zukunft seine jungen Triebe, die sich mit aller Kraft entfalten wollen.</p>
<p>Nicht nur, aber gerade in schwierigen Zeiten ist jeder Baum, jede Pflanze und jedes Entenpaar wundervolle und perfekte Vorbilder für den Menschen. Sie erinnern uns an unsere Heimat, die Natur. Denn der Mensch ist nicht getrennt, sondern ist Teil derselben. Diese (gefühlte) Erkenntnis ist großartig, denn sie ermächtigt uns, die gleichen Fähigkeiten in uns zu entdecken; die gleiche Lebendigkeit im Hier und Jetzt zu sein, und das gleiche Streben nach dem Aufblühen wie die Apfelbäume im Alten Land.</p>
<p>Sich selbst in der eigenen strahlenden Blüte an die Welt verschenken, was gibt es Schöneres?</p>
<p>designkunst wünscht allen Leserinnen und Lesern, dass alle dunklen Gedanken im Licht verblassen und neue voller Zuversicht erblühen.<br />
Frohe Ostern und bleiben Sie gesund!</p>
<h6>*Bild: © Composition mit &#8222;Pink Lady&#8220;, Sybs Bauer 2019</h6>
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		<title>Marke ohne Authentizität, geht das?</title>
		<link>https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 08:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[markenentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Adidas zerstört mit nur einer Nachricht sein Image. Dieses Mal sind es keine Insider, die die Authentizität infrage stellen, sondern die neue Markenphilosophie landet in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adidas zerstört mit nur einer Nachricht sein Image. Dieses Mal sind es keine Insider, die die Authentizität infrage stellen, sondern die neue Markenphilosophie landet in jedem Wohnzimmer: „Die drei Streifen von Adidas dürften jetzt in der öffentlichen Wahrnehmung für drei Begriffe stehen: Inakzeptabel, unanständig und asozial.“* Ein Image-Verlust, der dem Unternehmen weit mehr kosten wird, als die Mieten im April. Und der Weg wird ein langer sein. Selbst die Frage muss erlaubt sein, ob Sportsgeist und Fairness jemals wieder Gewicht im Markenbild haben werden? Wie schnell vergessen die Menschen? Oder wird barfuß der neue Trend?</p>
<p>Andere Markenunternehmen folgen. Die Ängste vor dem Gesichtsverlust und dem monetären Downhill wiegen schwerer als eine besonnene langfristige Planung. Wenn schon die SPD „Schlamperei“* Türen öffnet, sollte man diese doch auch nützen, oder nicht? Und Schnelligkeit, hier sind zumindest Sportschuhe hilfreich, ist doch unabdingbar, will man zu den Gewinnern gehören – verlieren können andere. Und Visionen erarbeiten? Nein, da hält man sich lieber an das Zitat von Helmut Schmidt, wer Visionen habe, möge zum Arzt gehen.</p>
<p>Unsere Prägung vom Gewinnen und Verlieren kocht gerade ein ganz eigenes Süppchen, gewürzt mit einer großen Portion Angst vor dem Tod. Wir scheinen überzeugt zu sein, den Tod genauso kontrollieren zu können wie Produktionsabläufe. Ob der Tod sich daran hält? Wohl kaum.</p>
<p>Der Suppentopf ist voller Aktionismus, viel Gerede, reißerischen Überschriften, schlechten selbst gemachten Videos, wenig Inhalt, noch weniger Kreativität, falsche Zahlen und so auch einige falsche Schlussfolgerungen. Man ist versucht zu glauben, KI sei schon am Werk: einmal vorne Bullshit eingeben, millionenfacher Bullshit kommt hinten raus. Verhaltensweisen, die klar auf Überforderungen hinweisen, die wiederum nur die Existenzangst und die Angst vor Veränderung überdecken. Der Corona-Virus zeigt uns mehr als deutlich, wie sehr wir Sklaven unserer Ängste sind.</p>
<p>Deswegen müssen wir dringend über Angst reden.<br />
Und über den Tod.</p>
<p>Und, wir müssen über Visionen reden.<br />
Damit unser Handeln wieder eine Richtung bekommt.</p>
<h6>*Tagesschau-Sprecher Holger Ohmstedt, 31.03.2020</h6>
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		<title>Gestalte dein Leben</title>
		<link>https://designkunst.com/gestalte-dein-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid tom Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 17:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskunst]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769859630739"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Gestalten ist mehr als Gestalten</h2>
<p>Im Design werden Briefings erfüllt und eine Vision in Form manifestiert. Im Leben gestalten wir unbewusst und oft mit fragwürdigem Ausgang, zumindest mit einem, den wir so eigentlich dann doch nicht wollten. Wir finden uns in schwierigen Situationen wieder, Konflikten, erleben Verluste und Unzufriedenheiten. Wir erleben Momente voller Emotionen, die von Resignation bis hin zu Burnout oder Depressionen reichen können. Letztere inzwischen die häufigsten Gründe für Fehltage in Unternehmen.</p>
<h3>Der Umgang mit Konflikten</h3>
<p>Hinter allen Problemen liegen Konflikte begraben. Meist unbewusst und verdrängt. Im beruflichen Leben entstehen diese häufig durch falsch verstandene Führungsarten und fehlende Teambildung. Hier unterliegen wir dem Missverständnis, dass es ausschließlich um Verträge, um die Einhaltung von Absprachen und um eine professionelle Distanz zu Kollegen*innen ginge und dass Professionalität Emotionslosigkeit sei (das wurde mich immer wieder als junge Designerin eingebläut). Weit gefehlt.</p>
<h4>Vorbei am Mensch-Sein</h4>
<p>Ein Knackpunkt, der dringend nach einem Paradigmenwechsel schreit. Für einen echten Erfolg bedarf es ein In-Beziehung-Sein<em>.</em> Also ist die Aufgabe, in Beziehung zu treten, Beziehungen zu lernen und wachsen lassen zu können. Oft übersehen und unterschätz, ist die wichtigste Beziehung, die Beziehung zu sich selbst. Es gilt, diese auf der tiefsten Ebene zu verstehen, um unsere innere Sturheit des Recht-Haben-Wollens loslassen zu können und in ein 100% Vertrauen einzutauchen.</p>
<h4>Selbstverantwortung</h4>
<p>Der Weg ist nicht so schwierig, wie angenommen, aber auch nicht mal eben getan. Im beruflichen Umfeld als auch im privaten wird eine veränderte Führungsqualität gefragt: die Verantwortung für das eigene Leben, für die eigenen Entscheidungen – und auch für die Resonanz des Gesprächspartners und der Situation. Wir sprechen hier nicht von der halben Verantwortung, wie sie häufig in Unternehmen anzutreffen ist, sondern von der 100 % Verantwortung. Das beinhaltet das eigene Denken, Handeln und auch das eigene Fühlen.</p>
<p>In der vollständigen Verantwortung stehend, verändern wir unsere Fragen, wir verlassen das Urteilen und öffnen einen inneren Raum für erfolgreiche Lösungswege. Aus dem eher unbewussten wird ein bewusster Gestaltungsprozess der Beziehungen. Das Resultat: mehr Erfolg.</p>
<h3>Training ist alles</h3>
<p>Wie unsere Muskeln für eine gesunde Beweglichkeit trainiert werden müssen, muss auch unser Geist für verbesserte Beziehungen trainiert werden – auch und gerade im beruflichen Umfeld. Hier wie da liegt es an uns, uns zu entscheiden. Wollen wir offen, neugierig und kreativ sein oder bevorzugen wir das Beschwerden, Schuldzuweisungen und Distanz zu anderen Menschen? Wie wir ins Fitness-Studio gehen, um unseren Body zu stählern, ist es angebracht, in Seminaren und Coachings unsere Denkstrukturen zu erweitern, unsere Gefühlswelten kennenzulernen und Beziehungen zu verbessern.</p>
<h3>Seminar &amp; Coaching</h3>
<p>Grundlage aller Seminare von Dr. Sybs Bauer ist eine langjährige Coaching-Erfahrung und ihre Forschungsarbeit, veröffentlicht unter dem Titel<a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener"> formatio naturalis.</a></p>
<p>Interessiert? Für Infos und Buchung eines Seminars oder Vortrags können Sie direkt Dr. Sybs Bauer info(add)designkunst.com kontaktieren.</p>

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