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	<title>industriedesign &#8211; designkunst</title>
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	<title>industriedesign &#8211; designkunst</title>
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		<title>Veröffentlichung L3</title>
		<link>https://designkunst.com/veroeffentlichung-l3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;unauffällig und doch erfreulich Erika Kübler, die Lebensgefährtin von Louis Lucien Lepoix, und Martin Foessleitner, ehemaliger Leiter von designaustria, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;unauffällig und doch erfreulich</h2>
<p>Erika Kübler, die Lebensgefährtin von <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Louis Lucien Lepoix</a>, und <a href="http://hi-pe.live" target="_blank" rel="noopener">Martin Foessleitner</a>, ehemaliger Leiter von <a href="https://www.designaustria.at/" target="_blank" rel="noopener">designaustria</a>, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele Texte von und über den Industriedesigner Lepoix. In der Veröffentlichung L3 findet sich auch <a href="https://designkunst.com/der-zukunft-voraus/" target="_blank" rel="noopener">mein Beitrag</a> zum Kongress und zur Ausstellung in Stadthagen. Das erfüllt mich mit Stolz und Freude!</p>
<h3>Warum L3?</h3>
<p>Weil Louis Lucien Lepoix – L3, den ich glücklicherweise persönlich kennenlernen durfte, weit mehr war als ein begnadeter Gestalter. Er war – und ist bis heute – ein inspirierendes Vorbild, sowohl für die Industrie als auch für uns Industriedesigner*innen. Seine technische Ästhetik war stets durchdrungen von einer unverwechselbaren Haltung, von innerer Klarheit und einer formalen Eleganz, die weit über reine Funktionalität hinausging.</p>
<p>Gerade deshalb reicht sein Werk über das Industriedesign hinaus: Es umfasst Malerei, Grafik und Architektur. In allem zeigt sich sein Denken, das nie in Schubladen gefangen war, sondern immer nach Verbindung und Ausdruck suchte. Lepoix verstand es, Schönheit und Zweck zu vereinen – aus einer tiefen Überzeugung heraus, einer tiefen, inneren Haltung, dass Gestaltung Verantwortung bedeutet.</p>
<h3>Archiv Lepoix</h3>
<p>Das Archiv in Baden-Baden ist heute ein besonderer Schatz – entstanden durch die Initiative seiner Lebensgefährtin. Es ist ein lebendiges Zeugnis eines überaus produktiven Lebens mit mehr als 3.000 Produktgestaltungen. Und es macht uns, in dieser digital beschleunigten Gegenwart, fast ein wenig neidisch: Eine Fülle an Skizzen, Entwürfen und Dokumentationen, die zeigen, wie man Ideen mit Konsequenz, Leidenschaft und ästhetischer Klarheit verfolgt.</p>
<h3>Design ist mehr als funktionale Form</h3>
<p>Design ist Haltung – im Denken und im Handeln. Es ist die Kunst, Schönheit mit zeitloser Strahlkraft hervorzubringen. Das zeigt die Einstellung von Lepoix und genau darin liegt der Schlüssel für eine gesunde, ganzheitliche Zukunft. Unsere Herausforderungen sind heute zwar komplexer, unsere Werkzeuge moderner, doch die entscheidende Haltung bleibt dieselbe.</p>
<h3>L3AB</h3>
<p>Aus diesem Geist entstand die Weiterbildungsreihe <a href="http://lepoix.info/lab" target="_blank" rel="noopener">„L3AB“</a>, die für alle Teilnehmenden ein großer Gewinn sein wird.</p>
<p>Mit mir können Sie dabei in den Bereich der <strong>Methodik und Theorie</strong> eintauchen. Ich werde Ihnen ein tiefes Verständnis des User-Centered Design – die Kunst, Produkte intuitiv bedienbar zu gestalten (früher hieß es schlicht <em>Ergonomie</em>) nahe bringen. Dabei geht es immer um die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Für eine wirklich holistische Sicht für unser Heute wird diese Achse um die Beziehung <strong>Mensch–Natur</strong> ergänzt. Theorie hilft der Praxis, ersetzt sie aber nicht. Und Methodiken sollte man kennen, um sie dann zur Seite zu schieben.</p>
<p>So entsteht eine Trias, die neue Nutzererlebnisse schafft und echte <em>Win–Win–Win</em>-Geschichten schreibt.</p>
<p><strong>Wer in die Zukunft fliegen will,</strong><br />
<strong>muss zuerst tief eintauchen – </strong><br />
<strong>um dann mit realistischen Ergebnissen </strong><br />
<strong>sicher im Jetzt zu landen.</strong></p>
<p>Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei Martin Foessleitner über die <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Lepoix</a> Webpage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-9910 size-large" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg" alt="" width="1024" height="439" /><br />
<a href="https://www.lepoix.info/shop" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu Lepoix und über das Buch</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ID+KI+ESG</title>
		<link>https://designkunst.com/id-ki-esg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 18:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[ESG]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[online Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[smart design shift (2) ID+KI+ESG ist das Thema des zweiten Abend der VDID Online-Reihe &#8222;smart design shift&#8220; am 18.08.2025 um 18:00. Wir laden alle Interessierten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>smart design shift (2)</strong></h1>
<p>ID+KI+ESG ist das Thema des zweiten Abend der VDID Online-Reihe &#8222;smart design shift&#8220; am 18.08.2025 um 18:00. Wir laden alle Interessierten zu den zwei Impulsvorträgen ein – über &#8222;Design Leadership im KI-Prozän&#8220; und &#8222;Nachhaltige Produktentwicklung durch Green Controlling&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Design Leadership im KI-Prozän</strong><br />
<em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></p>
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Ära, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen blitzschnell trifft. Doch während Maschinen berechnen, bleibt die Frage: Wer gestaltet? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen gesteuert wird?<br />
Trotz oder gerade wegen KI ist Design Leadership der Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg, denn die menschliche Kreativität bleibt unersetzlich. Es braucht Designpersönlichkeiten, die Ästhetik und Ethik in den KI-Einsatz integrieren – für nachhaltigen Markenerfolg und visionäre Produktentwicklung.<br />
Denn, wer Kreativität strategisch einsetzt, gestaltet die Zukunft im Hier und Heute.</p>
<p><em>Impulsvortrag von <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer,</a> designkunst</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachhaltige Produktentwicklung durch Green Controlling<br />
</strong><em>Design trifft Daten – Nachhaltigkeit gezielt entwickeln</em></p>
<p>Nachhaltigkeit wird in Zukunft als weiterer Faktor in der Produktentwicklung noch wichtiger werden und sich zu den multifaktoriellen Einflüssen in der Entwicklung einreihen. Das ist Fakt, legislativ international beschlossene Tatsache.<br />
Die internationale Gesetzgebung wird den Fokus weiter auf ressourceneffiziente Produkte lenken: Mit dem European Green Deal oder entsprechender chinesischer Gesetzgebung (CSDS – teilweise bereits ab 2026) sind die Grundsteine bereits gelegt. Wer international Produkte vertreibt, wird um nachhaltige Produkte nicht mehr herumkommen. Dabei fordern die unterschiedlichsten Regularien den Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Produkte ab. Vom CO2 Footprint, über die Reparaturfähigkeit und die Ersatzteilverfügbarkeit wird sich für stückzahlenstarke Produkte einiges ändern.</p>
<p><em>Impulsvortrag von Angelo Schulz, https://defortec.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung über <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-smart-design-shifting-part-2-tickets-1491864770689?aff=ebdsoporgprofile&amp;_gl=1*1xqsx64*_up*MQ..*_ga*Mzc2MDI1NDkzLjE3NTQ5ODMxNzI.*_ga_TQVES5V6SH*czE3NTQ5ODMxNzEkbzEkZzAkdDE3NTQ5ODMxNzEkajYwJGwwJGgw" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></strong></p>
<p>Für alle, die Lust haben, den kreativen und nachhaltigen Kompass in einer KI-Welt neu auszurichten. Seien Sie dabei!</p>
<h6></h6>
<h6>Eine Veranstaltung der Projektgruppe Wirtschaftsmachtdesign, VDID.<br />
Grafik: Sybs Bauer</h6>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>smart design shift</title>
		<link>https://designkunst.com/smart-design-shift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 18:36:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei inspirierende Online-Impulse zu Zukunftsthemen smart design shift – Die ökonomische und strategische Bedeutung von Design wächst – und mit ihr die Frage, wie sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei inspirierende Online-Impulse zu Zukunftsthemen</h2>
<p>smart design shift – Die ökonomische und strategische Bedeutung von Design wächst – und mit ihr die Frage, wie sich Designer:innen und Agenturen künftig positionieren: Was wollen wir gestalten, und wie können wir mit unserer Expertise in den derzeitigen Herausforderungen wirksamer werden?</p>
<p>Diese Überlegung werden aktuell in der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID-</a>Projektgruppe „Wirtschaftsmacht Design“ lebhaft diskutiert. Das Ziel: Die Wichtigkeit von Design in den Fokus zu setzen und Design als beratende Disziplin zu positionieren, denn Design hat Einfluss auf Entscheidungen, auf Prozesse, auf Kultur – und auf monetären Erfolg. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Gruppe ermöglicht dabei vielfältige Perspektiven, fundierte Analysen und produktive Kontroversen. Seien Sie dabei!</p>
<p>In der dreiteiligen online VDID Sommerreihe teilen Industriedesignerinnen und -designer aktuelle Erkenntnisse, geben Impulse – und laden zur Diskussion ein. Mit dabei Dr. Sybs Bauer, Projektleiterin der <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Gruppe</a> &#8222;ID empowering AI&#8220;, die über ID+AI sprechen wird.</p>
<p>Seien Sie gespannt!</p>
<p><strong>design skills | 11.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Linda Schmidt und Thorsten Dreßler<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-1-tickets-1489737497959?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p><strong>ID+AI+ESG | 18.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Dr. Sybs Bauer und Angelo Schulz<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-2-tickets-1491864770689?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p><strong>design change | 25.08.2025 · 18–20 Uhr</strong><br />
<strong>mit Michael Grewer und Simon Mayer mit special guest: Simon Betsch<br />
</strong>Anmeldung via <a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurssmart-design-shifting-part-3-tickets-1491994197809?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Eine Veranstaltung des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a><br />
Grafik: © Sybs Bauer</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design ist keine Kunst. Doch!</title>
		<link>https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 07:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand</h2>
<p id="ember603" class="ember-view reader-text-block__paragraph">Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen, verkennt die tiefgreifende kulturelle, ästhetische und kreative Dimension, die gutes Design ausmacht. Wer Design auf eine rein funktionale, auftragsbezogene Dienstleistung reduziert, unterschätzt sein eigentliches Potenzial – und degradiert es zum bloßen Handwerk. Doch Design ist weit mehr als das: Es ist eine angewandte Kunstform, die Sinn, Form und Funktion auf höchstem gestalterischem Niveau vereint.</p>
<p>Wer dem Design das Künstlerische abspricht, tut so, als wäre es lediglich Technik oder bloßes Ausführen – dabei ist es genau das Zusammenspiel aus Intuition, Erfahrung, Kreativität und Kontextbewusstsein, das Design zur Kunst erhebt. Denn Design gestaltet nicht nur Dinge, es gestaltet Bedeutung, Wahrnehmung, Orientierung – es gestaltet Wirklichkeit – unabhängig der Problemstellung.</p>
<h3>Kunst als Begriff</h3>
<p>Dass der Begriff &#8222;Kunst&#8220; aus dem Altgriechischen <em>téchnē</em> stammt – also aus dem Begriff für das „Gemachte“ im Gegensatz zum Natürlich-Vorgefundenen – macht deutlich, wie eng Kunst und Gestaltung von Anfang an verknüpft waren. Alles, was vom Menschen bewusst geformt wird, fällt in diesen ursprünglichen Kunstbegriff. Design erfüllt dieses Kriterium vollumfänglich – es ist die bewusste, gestaltende Antwort des Menschen auf eine Aufgabe.</p>
<p>Auch unsere alltägliche Sprache zeugt davon: Wir sprechen ganz selbstverständlich von <em>Lebenskunst</em>, <em>Kochkunst</em> oder <em>Redekunst</em> – und niemand käme auf die Idee, darüber zu diskutieren, ob es sich dabei „wirklich“ um Kunst handelt. Warum also wird ausgerechnet beim Design eine so künstliche Trennlinie gezogen? (siehe den ergänzenden Blogbeitrag <a href="https://designkunst.com/designoderkunst/" target="_blank" rel="noopener">Design oder Kunst?</a>)</p>
<h3>Gegensätze?</h3>
<p>Der scheinbare Gegensatz zwischen freier Kunst (damit ist immer nur die bildende Kunst gemeint, nie Theater, Musik oder das Schreiben) – und gebundenem Design ist konstruiert – und unproduktiv. Denn auch große Kunstwerke jeder Art entstehen im Spannungsfeld von Kontext, Auftrag, Material und Zeitgeist. Und auch Design ist keineswegs bloße Dienstleistung – es ist die kreative, oft visionäre Auseinandersetzung mit komplexen Anforderungen und menschlichen Bedürfnissen. Genau darin liegt seine künstlerische Qualität.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen liegt hier eine enorme Chance: Wer Design nicht als künstlerisches Denken in Form und Funktion begreift, sondern nur als Handwerk und Styling, verspielt dessen strategische Kraft. Wer jedoch erkennt, dass gutes Design nichts Geringeres ist als die Kunst, Komplexität sichtbar, Nutzen spürbar und Markenidentität erlebbar zu machen – der nutzt Design nicht nur, der profitiert von ihm.</p>
<h2 id="ember609" class="ember-view reader-text-block__paragraph"><span style="color: #0099af;">Design ist Kunst.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Eine, die Wirkung erzeugt.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Und genau deshalb ist Design in Unternehmen unverzichtbar.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="ember-view reader-text-block__paragraph">Sie sind Interessiert Ihre Komplexität sichtbar zu machen? Treten Sie bitte in <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Interessiert an dem Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI und ID &#8211; Hype oder geht das vorbei?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-und-id-hype-oder-geht-das-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche INtellilgenz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>KI und ID – KI ist überall</h2>
<p>– in Schlagzeilen, Gesprächen, Köpfen. Seit zwei Jahren leite ich eine Projektgruppe im VDID aus interessierter Industriedesigner*innen und einer Juristin, um die Potenziale von KI für das Industriedesign zu erforschen. Was geht, was macht Sinn? Externe Vorträge, spannende Diskussionen und analoge wie digitale Workshops prägen unsere Reise.</p>
<p>Inzwischen werde ich für Keynote Speakerin angefragt und schrieb einen Fachbeitrag zum Thema, den Sie u.a. auf der <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-05-28-ki-and-id-oder-nur-ein-hype" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>-Seite finden. Und natürlich finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, diesen auch unten stehend als pdf!</p>
<p>Übrigens geht das Arbeiten mit KI auch offline, rechtlich sicher – hierfür organisierten wir aus der KI-Gruppe eine <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/veranstaltungen/detail/2025-06-23-ai-tools-for-designers" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildung</a>. Die Anmeldefrist läuft bald aus, aber es wird sicherlich eine Wiederholung stattfinden. Und, zu meiner großen Freude: Die Skizze feiert ihr Comeback! Ein analoger Hoffnungsschimmer im digitalen Sturm.</p>
<h3>Vortrag<br />
&#8222;KI &amp; ID – oder nur ein Hype, der vorbeigeht?&#8220;</h3>
<p>Von Moodboards, die zurückschauen, bis zu KI-Agenten, die viele Aufgaben gleichzeitig übernehmen – wieviel künstliche Intelligenz ist im Industriedesign hilfreich? Und was wird morgen noch unsere Aufgabe sein? Prozess 2.0 – oder wie KI dem Design Beine macht.<br />
Der klassische Designprozess – von der Recherche, Briefing, Konzept, Ideenfindung, Ausarbeitung bis hin zum Prototyping und Testing – ist längst nicht tot. Aber er hat Gesellschaft bekommen. KI-Tools schleichen sich nicht etwa leise ein, sie tanzen mit Codes und bunten Interfaces direkt in unsere kreativen Workflows. Was früher eine qualitative Recherche war, ist heute eine Promptbasierte Abfrage. Was schlägt KI als KI-Tools für den Designprozess vor? (Ergänzungen in kursiv Schrift)</p>
<p>Lesen Sie weiter im pdf! <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/KIID_25.pdf">Vortrag &#8222;KI&amp;ID_Hype oder kann das weg?&#8220; von Dr. Sybs Bauer</a></p>
<p><strong>Sie sind interessiert an mehr? Dann treten Sie bitte in</strong> <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>über den Designer Lurelle Van Arsdale Guild</title>
		<link>https://designkunst.com/ueber-den-designer-lurelle-guild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 11:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[designgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Lurelle Guild]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9022</guid>

					<description><![CDATA[Dank Anthony Smith, einer meiner ehemaligen RCA-Kollegen, erfuhr ich von dem Designer Lurelle Guild. Und nachdem ich über Louis L. Lepoid vor kurzem einen Vortrag&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Anthony Smith, einer meiner ehemaligen RCA-Kollegen, erfuhr ich von dem Designer Lurelle Guild. Und nachdem ich über Louis L. Lepoid vor kurzem einen Vortrag hielt, der zur gleichen Zeit wie die Lurelle Guild als Designer in Deutschland Unmengen von Produkten entwarf, muss ich unbedingt dieses Video (link unten) eines offensichtlich vergessenen amerikanischen Designers verlinken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Designstudierende kennen wahrscheinlich aus ihrer Recherche und wenn sie Designgeschichte lernten, den Electrolux-Staubsauger, der 1937 von Lurelle Guild für Electrolux entworfen wurde – und nicht, wie viele glauben würden, von Raymond Loewy. Und was mir nicht bewusst war, sind die enormen verschiedenen Funktionsteile, die enthalten waren, hauptsächlich um einen Motor für viele Arten von Arbeiten zu nutzen.  Lurelle Guild war vermutlich der Erste, der das Modulsystem in die Industrie einführte. Neben dem All-In-One-Staubsauger gibt es u.a. als weiteres Nachfüllobjekt einen einfachen Lippenstift. Ein weiteres Beispiel, dass Nachhaltigkeit schon immer Aufgabe und Vorgehensweise von gutem Design war und immer noch ist.</p>
<p>Lurelle Guild war unglaublich in seinem Schaffen, von Illustrationen über Produkte bis hin zu Innenausstattungen von Zügen. Getoppt wird sein Werk durch den Wiederaufbau eines ganzen Dorfes aus dem 18. Jahrhundert unter Verwendung alter Häuser aus ganz Amerika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lurelle Van Arsdale Guild wurde 1898 in Syracuse, NY, geboren. Er besuchte die Syracuse University, wo er Malerei und einige freiberufliche Designtätigkeiten studierte. Nach seinem Abschluss zogen er und seine Frau nach New York City. Er studierte Design- und Handwerksmethoden des 17. und 18. Jahrhunderts, sammelte Antiquitäten und nutzte sein Wissen, um Altes mit Neuem zu verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für alle Industriedesign-Enthusiasten ist dieses Video ein Teil der Designgeschichte und ein must-see.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5ilqxsy3Zxg" target="_blank" rel="noopener">https://www.youtube.com/watch?v=5ilqxsy3Zxg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Electrolux vacuum cleaner, model 30, designed 1937, here the model from ca 1950.<br />
Foto credits: Jennifer Komar Olivares and Enrique Olivares Jr., <a href="https://new.artsmia.org/" target="_blank" rel="noopener">Minneapolis Institute of Art</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was macht den Beruf des Designers für mich so faszinierend?</title>
		<link>https://designkunst.com/was-macht-den-beruf-des-designers-fuer-mich-so-faszinierend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2024 15:40:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt, warum ich Industriedesign studierte? Insgeheim habe ich das Gefühl, dass meine männlichen Kollegen diese Frage selten bis nie hören. Es&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, warum ich Industriedesign studierte? Insgeheim habe ich das Gefühl, dass meine männlichen Kollegen diese Frage selten bis nie hören. Es könnte auch daran liegen, dass ich neben der Produktentwicklung auch für die strategische Markenentwicklung und Training/Coaching zur Verfügung stehe? Oder liegt es daran, dass ich oft getrennte Welten verbinde? Analytisch-kreativ, technisch-ästhetisch und ganzheitlich-fokussiert in einer Person.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nein, ich will nicht sagen, dass ich schon als Kind gerne gebastelt habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kunstakademie mit ihren Werkstätten, das Handwerkliche mit dem Künstlerischen funktional zu verbinden, hat mich fasziniert. Das konnte ich vor Ort sehen, fühlen und erleben. Andere Studienmöglichkeit, wie der damals neue Studiengang Umwelttechnik, blieb im Nebel einiger Worte. Nur die Faszination der Natur und die Sehnsucht, sie zu verstehen, ließen die Biologie noch als Alternative zu.<br />
Und doch entschied das Leben – so schien es zumindest damals, dass es Design werden sollte. Vielleicht lag es mir auch einfach im Blut, geerbt von meinem Vater, der heute als einer der ersten Automobildesigner gilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Design?</h3>
<p>Ich schweife ab. Vielleicht, weil die Antwort nicht so einfach ist, wie die Frage klingt. Warum Design? Ich formuliere die Frage um: Warum liebe ich meinen Beruf noch immer?</p>
<p>Ich liebe den Designberuf, weil er alle meine Sinne beansprucht: Unsichtbares zu erahnen, Zukünftiges aus der Vergangenheit abzuleiten und in der Offenheit des Nichtwissens das Vertrauen zu finden, die der Funktion und dem Unternehmen angemessene Form entsprechend der Aufgabenstellung visuell zu manifestieren. Und weil ich auch den forschenden Teil liebe: das Eintauchen in ein Unternehmen, in die Aufgabenstellung, unabhängig davon, ob es sich um eine Markenentwicklung, ein Kommunikationskonzept oder ein Produkt handelt. Es ist der Zauber der neuen Aufgabe, die Freude an der Umsetzung und die tiefe Erfüllung, wenn meine Kunden vom Erfolg berichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Grenzenlos</h3>
<p>Design ist so vielseitig, dass man es grenzenlos nennen könnte, denn es ist fragend, forschend, lösungsorientiert und beinhaltet ein hohes Maß an Freiheit im Gestalten – für den Anfang unabdingbar, obwohl jedes Briefing nicht nur gefühlt einengt.</p>
<p>Aus heutiger Sicht habe ich meine beiden Vorlieben, Design und Natur, schon früh miteinander verbunden. Sei es für Kunden, in Vorträgen und in Workshops, meist mit dem Blick auf die Bionik an internationalen Design-Universitäten. Als meine Fragen nicht weniger, sondern mehr wurden, führte ich Natur und Design in meiner Dissertation an der TU München zusammen. Ja, ich wollte in fachfremde Bereiche vordringen. Gewagt? Ja, sicher. Ich wollte wissen und verstehen. Meine Neugier war stärker als die Angst zu versagen. (Obwohl ich zugebe, dass diese mich über den gesamten Prozess begleitete.) Mein „Leuchtturm“ bei dieser schier unlösbaren Aufgabe war mein Zweitgutachter, kein Geringerer als der bekannte Autor, Biologe und Wissenschaftshistoriker <a href="https://www.epfischer.com/portfolio/das-wichtigste-wissen/" target="_blank" rel="noopener">Ernst Peter Fischer</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Theorie und Praxis</h3>
<p>So sehr sich ein theoretisches Thema von jedem Designprojekt unterscheidet, so ähnlich ist es doch. Der Prozess ist derselbe. Und das ist erstaunlich und wunderbar, denn es zeigt, dass man mit einer Designhaltung jede Aufgabe bewältigen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Design ist für mich immer visualisierter Inhalt, ganzheitliches Denken und Handeln und die Integration aller Bereiche. Design fordert uns immer wieder neu zu denken, Grenzen zu überschreiten und scheinbar Unvereinbares ästhetisch zu vereinen. Was kann es Schöneres geben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sind Sie an einer Zusammenarbeit interessiert?<br />
Dann schreiben Sie mir bitte eine Mail info(add)designkunst.com und wir vereinbaren einen Termin zum Kennenlernen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Titel: Lange Jahre hing dieses Plakat in den Design Departments.<br />
Als Autor wird einmal der Architekt Danilo Silvestrin genannt, ein anderes Mal werden Pierre Mendell, Klaus Oberer als Artits genannt.<br />
Es prägt auch den Buchtitel „Industrial Design Unikate Serienerzeugnisse &#8211; die neue Sammlung &#8211; ein neuer Museumstyp des 20. Jahrhunderts &#8211; Kunst die sich nützlich macht“ von 1985</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Zukunft voraus</title>
		<link>https://designkunst.com/der-zukunft-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 07:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter diesem Titel durfte ich auf der Lepoix-Tagung in der Zehntscheune Stadthagen als Keynote speakerin sprechen. Louis L. Lepoix lernte ich als junge Designerin direkt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel durfte ich auf der Lepoix-Tagung in der Zehntscheune Stadthagen als Keynote speakerin sprechen. Louis L. Lepoix lernte ich als junge Designerin direkt nach meinem Studium am Royal College of Art kennen. Ich hätte bei ihm anfangen können, entschied mich aber für Design Storz in Österreich. Umso erstaunlicher und erfreulicher, dass ich Jahrzehnte später wieder mit ihm und seinen Arbeiten in Kontakt komme und seine langjährige Lebensgefährtin Erika Kübler kennenlernen durfte, die sein Archiv in Baden-Baden aufbereitet hat und betreut!</p>
<h2>LOUIS LUCIEN LEPOIX</h2>
<p>Seit 1938 entwarf Louis L. Lepoix mehr als 3000 Produkte und erhielt über 200 Designpreise. Viele seiner Entwürfe werden noch heute verwendet, was für die zeitlose Qualität und Nachhaltigkeit von gutem Design spricht.<br />
Er war ein meisterhafter Formgestalter und darüber hinaus ein echter Visionär, dessen Ideen ihrer Zeit oft um Jahrzehnte voraus waren. Sein Ansatz, Probleme und gesellschaftliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und innovative Lösungen zu entwickeln,  auch ohne Auftraggeber, hat mich tief beeindruckt. Ein Beispiel für seine Weitsicht ist das 1973 vorgestellte Stadtauto <em>Urbanix</em>, aber auch seine frühen Arbeiten zum Elektroauto (1962) und zum Windkraftprojekt<em> Lepoid</em> (1989) zeugen von seinem zukunftsorientierten Denken.<br />
Daher ist es nicht verwunderlich, dass mir bei der Vorbereitung Fragen in den Kopf stiegen, die ich mit dem interessierten Publikum teilte und auch gerne hier zur Diskussion stelle</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #0099af;">Drei zentrale Fragen stehen zur Diskussion:</span></h4>
<ol>
<li>
<h4>Warum ist Louis Lucien Lepoix trotz seiner bedeutenden Beiträge so wenig bekannt?</h4>
</li>
<li>
<h4>Wo ist die tiefe Verantwortung und Ethik im heutigen Design geblieben?</h4>
</li>
<li>
<h4>Warum fehlt oft das Verständnis und die Weitsicht der Kunden für visionäre Designideen?</h4>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>WAGEN SIE MEHR DESIGN</h3>
<p>Denn diese Fragen sind nicht nur für die Vergangenheit relevant, sondern weisen auch auf aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft und Design hin &#8211; ganz nach dem Motto von Odo Marquart: <em>Zukunft braucht Herkunft.</em> Denn gutes Design ist mehr als ein Marketinginstrument. Gutes Design ist ganzheitliche ethische Ästhetik, prägt innovative Unternehmenskultur und Lebensgefühl. Gutes Design eröffnet Möglichkeiten und neue Wege. Deshalb mein Appell an alle Führungskräfte: Wagen Sie mehr Design! Integrieren Sie das Kreative gleichberechtigt neben dem Managen, dem Verwalten! Nutzen Sie für den Erfolg Ihres Unternehmens die Neugier und Kreativität, dem Fragen und Hinterfragen der Designer*innen. Nur gemeinsam, d.h. mit der gestalterisch-kreativen Expertise gleichberechtigt neben dem Management, können wir innovative Lösungen entwickeln, die unserer Zeit voraus sind und eine nachhaltige Zukunft gestalten.<br />
der Journalist Wolf Lotter bittet das Management, dass sie ein Praktikum bei Kreativen machen sollten, ich bitte das Management, sich einzulassen und mit den Kreativen gemeinsam zu wachsen für den Erfolg des Unternehmens, der Mitarbeitenden und der Umwelt.</p>
<p>Ein grundsätzlicher Appell an Designer*innen, Kreative und die mehr Kreatives sich in ihrem Leben wünschen, ist jedoch: Pflegen und trainieren Sie Ihre Neugier und Kreativität! Das Schöpferisch ist unsere Natur, ist Natur per se, und bringt uns Lebensfreude und Erfüllung. Warum und wie das finden Sie meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Worten von Lepoix:</p>
<p><span style="color: #0099af;"><strong>»<em>Die Qualität der Dinge ist eine Qualität unseres Charakters: sie ist eine ethische Qualität. Form und Gestalt der Dinge bringen den Charakter der Menschen zum Ausdruck; der Mensch macht die Dinge, sie sind sein Werk und seine Aussage – eine Aussage über ihn selbst.«</em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als PDF ist mein Vortrag &#8222;<a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2024/06/Der-Zukunft-voraus_Dr.-Sybs-Bauer.pdf">Der Zukunft voraus&#8220;</a> für Sie zum Lesen bereit.</p>
<p>Ganz herzlichen Dank für das Engagement für das Industriedesign an Thomas Bade, Martin Fössleitner und Erika Kübler, langjährige Partner von Louis Lepoix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>#Design #Innovation #Industriedesign #Nachhaltigkeit #LouisLepoix #Zukunft</h5>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Wiederentdeckung des Industriedesigners Louis L. Lepoix</title>
		<link>https://designkunst.com/die-wiederentdeckung-des-industriedesigners-louis-l-lepoix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 08:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[3L]]></category>
		<category><![CDATA[Der Zukunft voraus]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote speakerin]]></category>
		<category><![CDATA[louis Lucien Lepoix]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Tagung am 7. und 8. Juni 2024 in Stadthagen Ich darf meine Leserinnen und Leser herzlich zu dieser inspirierenden Veranstaltung einladen, die sich mit dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Tagung am 7. und 8. Juni 2024 in Stadthagen</h2>
<p>Ich darf meine Leserinnen und Leser herzlich zu dieser inspirierenden Veranstaltung einladen, die sich mit dem Lebenswerk von Louis L. Lepoix, dem renommierten aber unbekannten Industriedesigner widmet und mich als Keynote Speakerin anfragte.</p>
<p>Diese Konferenz bietet interessante Vorträge und anregende Impulse zur Weiterentwicklung seiner Konzepte in einer modernen technischen Ästhetik. Erleben Sie Einblicke in Lepoix‘ innovative Designansätze und diskutieren Sie mit Expert:innen über die Zukunft des Industriedesigns. Lernen Sie das Erbe dieses visionären, aber oft unbekannten Designers kennen und tragen Sie seine Ideen in die Gegenwart und Zukunft.</p>
<p>Den Rahmen bildet die Ausstellung „Vom BIC-Feuerzeug bis zur Windturbine“ in der historischen Zehnscheune Stadthagen, die nach ihrer Premiere im Museumsquartier Wien nun in Stadthagen gastiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Zukunft voraus</h2>
<p>lautet der Titel meines Vortrags. Mehr verrate ich noch nicht. Und am Samstag gibt es ein Gespräch zwischen Uli Ewringmann und mir, moderiert von Thomas Bade. Hier geht es um die aus Designersicht so geliebte Reduktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sprecher:innen</strong></p>
<p>Dr. Sybs Bauer, VDID, Hamburg / Torsten Schmidt, Concorde / Johannes Schwörzer, Autor / Erika Kübler, Lepoix Archiv / Walter Pangerl, Goldene Schnitt / Matthias Henze, Faka / Horst Dieter Görg, Hanomag/ Martin Foessleitner, Wien / Thomas Bade, 24-7.museum / Uli Ewringmann, München /<br />
Dr. Stefan Hampl, SFU-Wien / Evija Kraukle, Riga / Klaus Strempel, Stadthagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstalter: Freundeskreis Zehnscheune e.V.</strong><br />
Partner: VDID Nord, Verband Deutscher Industrie Designer e.V. / Lepoix-Archiv e.V. (Baden-Baden) / Institut für Universal Design (München) / 24-7.museum (Wien).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir sehen uns am Freitag den 7. Juni 2024 ab 14 Uhr und am Samstag den 8. Juni 2024 bis 13 Uhr</strong></p>
<p>Zehntscheune Stadthagen<br />
Eberhard-von-Breitenbuch-Platz 1<br />
31655 Stadthagen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grafik: Martin Foessleitner<br />
#lepoix #industriedesign #zukunftgestalten #vdid</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreativität und Wirtschaft</title>
		<link>https://designkunst.com/kreativitaet-und-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 12:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor design]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[kreative Unternehmenskultur]]></category>
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		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
		<category><![CDATA[Phantasie]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft auf einem Tiefpunkt: Nur ein Drittel der Unternehmen will seine Innovationsaktivitäten in den kommenden Monaten ausweiten, 15 Prozent wollen sie reduzieren.</p>
<h3>Woran liegt das?</h3>
<p>Mit 71% wird der Mangel an Fachkräften als Grund für die Innovationszurückhaltung genannt, gefolgt vom bürokratischen Aufwand mit 68% (2020 noch 63%). An dritter Stelle steht mit 40 Prozent der hohe Aufwand für Schutzrechte. Letzteres überrascht. Immerhin liegen beispielsweise 82% der weltweit angemeldeten Patente zum autonomen Fahren bei deutschen Herstellern. Im Vergleich dazu müssten sich Tech-Giganten wie Apple, Google und Tesla eigentlich schämen, denn sie halten gerade einmal 7% der weltweiten Patente – zusammen!</p>
<h3>Fehlende Visionen?</h3>
<p>Für Deutschland als Industrieland (was es laut Wolf Lotter nicht mehr ist) sind nur zwei Unternehmen unter den 100 wertvollsten, Siemens nach einem Rekordjahr 2023 auf Platz 88 und SAP auf Platz 61 (Ernst&amp;Young, 2023). Selbst aus Europa kommen nur 19 der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt – 2007 waren es noch 46.<br />
Apple bleibt hier auf Platz 1.</p>
<h3>Neue Technologien</h3>
<p>Hier wird laut Bikom-Studie zwar eine hohe Bedeutung gemessen, nicht aber die Nutzung. Datenanalyse und Big Data halten 92% für wichtig, aber nur 36% setzen sie ein, ähnlich sieht es bei KI aus: 72% halten KI für wichtig, aber nur 15% setzen sie im eigenen Unternehmen ein. Natürlich ist es hier nicht verwunderlich, dass im Jahr 2021 nur 25 neue Unternehmen im Bereich KI in Deutschland gegründet wurden. Erstaunlich ist hingegen, dass Deutschland bei den Hidden Champions weit vor den USA auf Platz 1 liegt!</p>
<h3>Erfinden ja, umsetzen nein?</h3>
<p>Das populärste Beispiel ist nach wie vor der MP3-Player. Entwickelt wurde das Format ab 1982 unter der Leitung von Hans-Georg Musmann von einer Gruppe um Karlheinz Brandenburg am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit AT&amp;T Bell Labs und Thomson. Realisiert von Apple und durch Design zum Hit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Kreativen, also die Designer*innen, sollten idealerweise in die technologische Forschung integriert werden, damit die Technologie im Produkt als Innovation die Welt erblicken kann.<br />
Ohnehin ist Kreativität längst zu einem wichtigen Faktor geworden. Und steht je nach Studie auf Platz 1 oder 3 der wichtigsten Fähigkeiten, die die Arbeit der Zukunft &#8211; und schon heute &#8211; braucht. Kein Wunder, denn die Herausforderungen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels lassen sich nur mit kreativen Ideen lösen. Zum Vergleich: in 2015 lag Kreativität noch auf Platz 10 (Future Jobs Report, World Economic Forum).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kennen Sie die Kreativität in Ihrem Unternehmen? </strong><br />
<strong>Wollen Sie Ihre Mitarbeiter*innen in Sachen Kreativität trainieren?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann sollten wir Kontakt miteinander aufnehmen!<br />
Gemeinsam stellen wir genau das richtige Paket für Ihr Unternehmen zusammen. Von Workshops, Kommunikation über die Freiheit der natürlichen Intelligenz Ihrer Mitarbeiter*innen bis hin zu Einzelcoachings – für den Offenen Raum der Möglichkeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>info(add)designkunst.com  oder +49(0)40 23690894</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=kreativit%C3%A4t&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="5" target="_blank" rel="noopener">#Kreativität</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=innovation&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="6" target="_blank" rel="noopener">#Innovation</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=leadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="8" target="_blank" rel="noopener">#designLeader</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=futureskills&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="9" target="_blank" rel="noopener">#FutureSkills</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=creativeminds&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="11" target="_blank" rel="noopener">#CreativeMinds #DeutscheWirtschaft</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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