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	<title>Führungskunst &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>Führungskunst &#8211; designkunst</title>
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		<title>Dringend mehr Kreativität</title>
		<link>https://designkunst.com/mehr-kreativitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 10:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
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					<description><![CDATA[Überall wird von Veränderung gesprochen – ohne, dass sich wirklich etwas verändert. Die großen Themen wie Künstlichen Intelligenz, Big Data und Digitalisierung sind omnipräsent. Dabei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Überall wird von Veränderung gesprochen – ohne, dass sich wirklich etwas verändert. Die großen Themen wie Künstlichen Intelligenz, Big Data und Digitalisierung sind omnipräsent. Dabei kommt der eigentliche Kern jeder Transformation, nämlich Kreativität und smarte Strategien, irgendwie zu kurz. Klicks, Likes und Influenzerposts scheinen wichtiger zu sein, als Inhalt. Kein Wunder, glaubt man Chefredakteur Jürgen Scharrer von Horizont: „Die Werbeindustrie ist geprägt von Managern, die für Mut und Disruption plädieren – und die dann doch alle das Gleiche sagen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Unternehmen brauchen zuallererst Ideen.</h4>
<p>Dabei brauchen Unternehmen Ideen. Ideen, die echte Innovationen für die Zukunft kreieren. Ideen für eine smarte Strategie. Die Umkehrung, also die Suche im Außen, oder eine Anpassung an eine ausgewählte Zielgruppe, wird keine langanhaltende Transformation nach sich ziehen. Der erfolgreiche Weg ist immer von innen nach außen gerichtet. So ist zum Beispiel der auffällige hippe Versuch, die frisch entdeckte Zielgruppe der Jugendlichen anzusprechen (der intern noch lange nicht gelebt wird), ein erstaunlicher Versuch neue Märkte zu erobern. Erstaunlich deswegen, weil die Generation der Babyboomer das Geld besitzt, welches die Jugend erst noch verdienen muss, um die angebotenen Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Ein anderer Kritikpunkt ist, dass wir im alten Denken neue Innovationen hervorbringen zu wollen, was per se nicht gelingen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Unternehmen brauche Ideen für die Natur in ihrer Gesamtheit – mit uns</h4>
<p>Das Ziel ist uns allen klar: eine lebenswerte Zukunft für die Enkel unserer Enkel. Gute Ideen, die bisher fruchteten, reichen für innovative Ideen oder eine erfolgreiche Markenbildung nicht mehr aus. Das neue Ziel inkludiert die Natur in ihrer Gesamtheit, sprich mit uns als Naturwesen, gleichberechtigt mit der gesamten belebten und unbelebten Natur. Keine leichte Aufgabe, aber machbar. Voraussetzung: ein Paradigmenwechsel. Mit einer Portion Offenheit und Verständnis ist dieser gar nicht so schwer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Für eine Zukunft der Zukunft.</h4>
<div class="ArticleCopy">Wir begleiten Sie auf dem Weg der Transformation. In kleinen Schritten oder großen. Ganz nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten.<br />
Ganzheitlich en détail.</div>
<div class="ArticleCopy">Interessiert? Schreiben Sie uns info(add)designkunst.com!</div>
<div class="ArticleCopy"></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Quo vadis?</title>
		<link>https://designkunst.com/quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 08:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskunst]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sars Corona-Virus 2 hält die Welt immer noch in Atem. Notwendige Änderungen sind gefragt, ohne zu wissen welche, und enorme Unsicherheiten beherrschen die Situation. Was und wie wird die Zukunft? Und was ist mit der gewohnten Kontrolle?</p>
<p>Gestalten ohne zu wissen, wohin der Weg führen wird, ist die Grundhaltungen meiner Arbeit als Designerin. Natürlich kenne ich das Briefing und was das Ziel sein sollte, aber wie das Ergebnis aussehen wird, ist noch offen und liegt im Nebel. Meine Kunden vertrauen mir – und ich mir ebenfalls. Es ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die eine Designerin (und ein Designer) mitbringen muss: eine unstillbare Neugier und das Vertrauen, dass der Weg zum richtigen Ergebnis führen wird – in dem gesetzten Zeitplan und mit den vorhandenen Mitteln.</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Zugegeben, Übung und langjährige Erfahrung sind hilfreich. Aber es ist die Haltung, die im Design liegt, die derzeit am meisten gebraucht wird: das offene Eintauchen in die Ungewissheit. Die Neugierde nach einer Lösung. (Übrigens, das hat nichts mit der hochgelobten Methode <a href="https://designkunst.com/design-thinking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">design thinking</a> to tun.) Zurück zu unserer Haltung. Hierbei ist es extrem wichtig, die Lösungssuche als einen Prozess zu verstehen, indem jeder Moment wichtig und richtig ist – auch alle Aspekte, die wieder fallen gelassen werden. Nichts ist hier eine Zeitverschwendung. Eine zu hohe Zielorientierung im Prozess behindert den Weg, ebenso wie Druck oder Ablenkung. Unser Design-Prozess kann am besten mit der altbekannten chinesischen Weisheit erklärt werden: Der Weg ist das Ziel.</p>
<p>Aktionismus, also etwas tun um des Tuns willen, führt meist nicht zu wirklich erfolgreichen Ergebnissen. Hinter ihm steckt eher Druck und Angst vor der Zukunft und vor der Herausforderung. In Krisenzeiten ist jedoch eher das passive Zulassen die beste Alternative, was nicht heißt, die Hände in den Schoss zu legen. Bewegung findet hier genauso statt, allerdings nicht sofort und nicht unbedingt im außen sichtbar. Das nervöse unbedingt-Tun-wollen muss zur Seite geschoben werden, um nüchtern die Situation in einen kreativen Prozess zu transformieren. Ruhe bewahren würde man umgangssprachlich raten.</p>
<h4>Haltung, Werte und Statements</h4>
<p>Wie im Design, gilt es in jedem Bereich, was alle machen, ist noch lange nicht richtig und noch weniger nachahmungswürdig. Eine Kopie ist eine Kopie und bleibt eine Kopie. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden. Ein <a href="https://designkunst.com/marke-ohne-authentizitaet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Markenunternehmen</a> lebt mit klaren selbstbewussten und authentischen Werten, kommuniziert in Statements, visualisiert in einer besonderen Gestaltung – immer ein Stückchen voraus, immer <a href="https://designkunst.com/holistisch-wassolldassein/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">holistisch</a>.</p>
<p>Was ist Ihr Statement?<br />
Heute heißt mein Statement: <strong>NI statt KI</strong>. Mehr dazu beim nächsten Mal.</p>
<p>Sie suchen Unterstützung für Ihr Statement oder für Ihre Markenentwicklung?<br />
Dann rufen Sie an unter 040 2369 0894!</p>
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		<title>Gestalte dein Leben</title>
		<link>https://designkunst.com/gestalte-dein-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid tom Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 17:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensgestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769859630739"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Gestalten ist mehr als Gestalten</h2>
<p>Im Design werden Briefings erfüllt und eine Vision in Form manifestiert. Im Leben gestalten wir unbewusst und oft mit fragwürdigem Ausgang, zumindest mit einem, den wir so eigentlich dann doch nicht wollten. Wir finden uns in schwierigen Situationen wieder, Konflikten, erleben Verluste und Unzufriedenheiten. Wir erleben Momente voller Emotionen, die von Resignation bis hin zu Burnout oder Depressionen reichen können. Letztere inzwischen die häufigsten Gründe für Fehltage in Unternehmen.</p>
<h3>Der Umgang mit Konflikten</h3>
<p>Hinter allen Problemen liegen Konflikte begraben. Meist unbewusst und verdrängt. Im beruflichen Leben entstehen diese häufig durch falsch verstandene Führungsarten und fehlende Teambildung. Hier unterliegen wir dem Missverständnis, dass es ausschließlich um Verträge, um die Einhaltung von Absprachen und um eine professionelle Distanz zu Kollegen*innen ginge und dass Professionalität Emotionslosigkeit sei (das wurde mich immer wieder als junge Designerin eingebläut). Weit gefehlt.</p>
<h4>Vorbei am Mensch-Sein</h4>
<p>Ein Knackpunkt, der dringend nach einem Paradigmenwechsel schreit. Für einen echten Erfolg bedarf es ein In-Beziehung-Sein<em>.</em> Also ist die Aufgabe, in Beziehung zu treten, Beziehungen zu lernen und wachsen lassen zu können. Oft übersehen und unterschätz, ist die wichtigste Beziehung, die Beziehung zu sich selbst. Es gilt, diese auf der tiefsten Ebene zu verstehen, um unsere innere Sturheit des Recht-Haben-Wollens loslassen zu können und in ein 100% Vertrauen einzutauchen.</p>
<h4>Selbstverantwortung</h4>
<p>Der Weg ist nicht so schwierig, wie angenommen, aber auch nicht mal eben getan. Im beruflichen Umfeld als auch im privaten wird eine veränderte Führungsqualität gefragt: die Verantwortung für das eigene Leben, für die eigenen Entscheidungen – und auch für die Resonanz des Gesprächspartners und der Situation. Wir sprechen hier nicht von der halben Verantwortung, wie sie häufig in Unternehmen anzutreffen ist, sondern von der 100 % Verantwortung. Das beinhaltet das eigene Denken, Handeln und auch das eigene Fühlen.</p>
<p>In der vollständigen Verantwortung stehend, verändern wir unsere Fragen, wir verlassen das Urteilen und öffnen einen inneren Raum für erfolgreiche Lösungswege. Aus dem eher unbewussten wird ein bewusster Gestaltungsprozess der Beziehungen. Das Resultat: mehr Erfolg.</p>
<h3>Training ist alles</h3>
<p>Wie unsere Muskeln für eine gesunde Beweglichkeit trainiert werden müssen, muss auch unser Geist für verbesserte Beziehungen trainiert werden – auch und gerade im beruflichen Umfeld. Hier wie da liegt es an uns, uns zu entscheiden. Wollen wir offen, neugierig und kreativ sein oder bevorzugen wir das Beschwerden, Schuldzuweisungen und Distanz zu anderen Menschen? Wie wir ins Fitness-Studio gehen, um unseren Body zu stählern, ist es angebracht, in Seminaren und Coachings unsere Denkstrukturen zu erweitern, unsere Gefühlswelten kennenzulernen und Beziehungen zu verbessern.</p>
<h3>Seminar &amp; Coaching</h3>
<p>Grundlage aller Seminare von Dr. Sybs Bauer ist eine langjährige Coaching-Erfahrung und ihre Forschungsarbeit, veröffentlicht unter dem Titel<a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener"> formatio naturalis.</a></p>
<p>Interessiert? Für Infos und Buchung eines Seminars oder Vortrags können Sie direkt Dr. Sybs Bauer info(add)designkunst.com kontaktieren.</p>

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