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	<title>done by designkunst &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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		<title>cigno – süss wie die Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[1985]]></category>
		<category><![CDATA[Bayrischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner]]></category>
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		<category><![CDATA[der Zeit voraus]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1785833572162"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 data-start="143" data-end="192">1985 – Eine Espressomaschine. eine Idee ihrer Zeit voraus.</h2>
<h3><em>Was man sieht, ist die Form.<br />
Was man nicht sieht, ist die Idee dahinter.</em></h3>
<p><span id="more-11636"></span></p>

		</div>
	</div>

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			<p>Nichts ist unmöglich – nicht nur bei Toyota, sondern offenbar auch auf LinkedIn.</p>
<p>Manchmal führt eine unerwartete Verbindung zu einer Geschichte, die Jahrzehnte zurückreicht. In meinem Fall begann sie mit der Liebe zum Espresso – den ich selbst inzwischen kaum noch trinke.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>So fand mich die Vernetzung mit <a href="https://www.linkedin.com/in/radu-ferendino-4ba3101bb/" target="_blank" rel="noopener">Radu Ferendino</a>, einem ausgewiesenen Kenner historischer Espressomaschinen für die Gastronomie. Der gemeinsame Bezug: meine Diplomarbeit „cigno“ von 1985 – oder genauer gesagt: sein tiefes Wissen über Espressomaschinen und ein Bild von meiner Website <a href="https://designkunst.com/produktistmarke">designkunst.com/produktistmarke</a>.</p>
<p>Was dann folgte, überraschte mich, freute – und tatsächlich machte es mich auch ein wenig stolz.</p>
<p>Manchmal braucht es den Blick von außen, um zu erkennen, welche Ideen ihrer Zeit voraus waren. Radu Ferendino hat mir erlaubt, sein ausführliches Feedback über &#8222;cigno&#8220; hier zu teilen:</p>

		</div>
	</div>

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			<p><em>»Vom Wasser zum Kaffee auf direktem Weg.</em></p>
<p><em>Sehr konsequentes Design, das rein der Funktion folgt und nur eine Leitung zulässt.</em><br />
<em>Relevanz erhält Ihr Design für mich im unmittelbaren Bezug zu den Gastro-Espressomaschinen der 1980er Jahre. Sie waren Ihrer Zeit aber so was von voraus! Chapeau! Das heute (in der Kaffeeszene) bekannte Modbar System kam erst zwei Jahrzehnte später! Die Idee der &#8222;modularen Kaffeebar&#8220; (Boiler, Pumpe und Steuerung sind unter dem Tresen montiert; sichtbar ist die Brühgruppe / der Siebträger) wird erst seit 2013 in Partnerschaft mit La Marzocco angeboten, das Konzept entstand 2007 (<a href="https://modbar.com/" target="_blank" rel="noopener">modbar.com</a>). Es gibt auch einen Wettbewerber, der 2015 nachgezogen hat (Mavam). Und es gibt auch einen TopBrewer von Scanomat, hier sieht man nur einen schlanken, gebogenen Zapfhahn (und ein Touchdisplay), erinnert optisch an ihre Cigno, ist aber eher Kaffeeautomat als Siebträgermaschine.</em></p>
<p><em>Sie sind diesen gestalterischen Schritt schon 1986 gegangen! Alles, was es &#8222;oben&#8220; nicht braucht, aus dem Weg geräumt, reduziert bis zum maximal möglichen; stimmige Proportionen; passende Farbe (n). Ein radikaler Gegenentwurf zum Markt, der damals nur wenig ansprechende klobige Kästen an die Rückwände der Bars stellte. Sie zeichneten dagegen weich, harmonisch und in der Bedienung face to the customer!</em></p>
<p><em>Sehr schön! Ein Bruch mit dem Herkömmlichen.«</em></p>

		</div>
	</div>

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			<h3>cigno – süss wie die Liebe. Das Unsichtbare</h3>
<p>Kann ich dem noch etwas hinzufügen? Ja. Denn bei gutem Design ist längst nicht alles sichtbar. Ein Bild erzählt viel. Aber eben nicht die ganze Geschichte.<br />
Auf dem Foto sieht man den Siebträger in einer offenen Situation: Die Tassen werden gerade gefüllt. Man sieht die klare Form, die Proportionen, die Reduktion. Man sieht die Idee. Was man nicht sieht, ist das, was dieser Idee vorausging.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Recherche. Über Kaffee, Kaffeezubereitung, Maschinen. Trendanalyse. Gespräche. Beobachtung. Unzählige Skizzen. Verworfenes. Neu Gedachtes. Und vor allem: die Menschen, die später mit diesem Produkt arbeiten würden. Eine qualitative Befragung von Gastronomen und Mitarbeitern, die täglich mit Espressomaschinen arbeiteten, brachte eine klare Erkenntnis: Sie wollten verantwortlich für die Qualität sein, also selbst aufbrühen – und keinen automatisierten Knopf drücken. Das war ein wichtiger Ausgangspunkt für die Gestaltung.</p>
<p>Und dann gibt es noch etwas, das man bei einem Guten Design nicht sehen sollte: die Reparaturfähigkeit. Heute würden wir sagen: Nachhaltigkeit. Damals war es schlicht eine Frage guter Gestaltung und einer der Funktionen, die erfüllt werden mussten. Ein Handgriff – und die Maschine öffnet sich. Alles liegt sauber geordnet und zugänglich vor einem. Kein unnötiges Zerlegen, kein kompliziertes Suchen, kein Kampf gegen das eigene Produkt.</p>
<p>Übrigens, belohnt wurde meine Diplomarbeit, &#8222;cigno&#8220; – die Espressomaschine für die Gastronomie, mit dem Bayrischen Staatspreis für Nachwuchsdesigner (den es leider nicht mehr gibt). Es war bereits mein zweiter Designpreis – der erste erwarb mein Lesemöbel &#8222;Schnecke&#8220;.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1786357244047" >
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			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11648" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_1-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11649" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_2-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11650" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_3-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Design &gt; Form</h3>
<p>Das ist eine der wichtigsten Lektionen damals wie heute: Gutes Design beginnt nicht bei der Form. Es beginnt dort, wo Menschen und Unternehmen gerade stehen. Bei ihren Bedürfnissen. Ihren Gewohnheiten. Ihren Widersprüchen. Ihren Möglichkeiten. Und eigentlich bei dem, was sie selbst noch gar nicht sehen können. Das gilt für ein Produkt genauso wie für eine Marke, eine Organisation oder einen Veränderungsprozess.</p>
<h4>Produkt ist Marke</h4>
<p>Meine Arbeit hat sich deshalb über die Jahre immer wieder erweitert: vom Produkt zur Marke, von der Gestaltung zur Strategie, von sichtbaren Lösungen zu den Systemen und Haltungen dahinter.</p>
<p><strong>Mich interessiert das Wesentliche.</strong></p>
<p>Was ist wirklich da?<br />
Was wird gebraucht?<br />
Was kann weg?<br />
Was darf entstehen?<br />
Und was wird möglich, wenn wir den Blickwinkel verändern?</p>
<p>Deshalb ist „cigno“ – und damit meine Ausbildung – für mich heute noch genauso aktuell wie damals. Nicht, weil es seiner Zeit voraus war (obwohl, das auch), sondern weil gutes Design zeitlos zu sein hat. Es macht das Wesentliche sichtbar – und alles andere überflüssig.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1786351995952" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Das Wesentliche erkennen. Möglichkeiten gestalten. Zukunft bewegen.</strong><br />
<strong>Interesse an einem gemeinsamen Perspektivwechsel? Sprechen wir darüber.</strong></p>
<p><strong><a href="mailto:info@designkunst.com">Dr. Sybs Bauer</a>, <a href="https://designkunst.com">designkunst</a></strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innnovation im KI Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/innovation-im-ki-prozaen-wie-kreativitaet-den-unterschied-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation im KI-Prozän]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[WIDD]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Wie Kreativität den Unterschied macht</h1>
<p><strong><em>Alle sprechen über die Chancen der Künstlichen Intelligenz. Über ihre Möglichkeiten. Über ihre Geschwindigkeit. Darüber, wie sie unsere Arbeit verändert und künftig verändern wird. Weniger gesprochen wird über ihre Schattenseiten – über ihren Ressourcenverbrauch, ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf uns Menschen.</em></strong><span id="more-11572"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>AI Act vs Daten Center</h3>
<p>Während in Europa der AI Act den Einsatz von KI stärker reguliert und ab dem 1. August 2026 die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte verpflichtend wird, entstehen weltweit immer neue riesige Daten Center, die den Weg in eine umfassende KI-Zukunft ebnen sollen. Der technologische Fortschritt scheint kaum aufzuhalten. Umso wichtiger ist es, ihn nicht nur technisch, sondern auch ökologisch und menschlich zu betrachten. Die kulturellen und ästhetische Veränderungen seien diesmal ausgenommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 class="isSelectedEnd">Ist KI der heilige Gral – oder der faule?</h3>
<p>Mit unserem White Book <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf"><strong>Innovation im KI Prozän</strong></a> von<a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener"> Dr. Sybs Bauer</a> möchten wir Ihren Blick weiten. Es beinhaltet Fakten, Denkanstöße und Inspirationen für eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Verstehen Sie uns nicht falsch, wir lieben technische Erneuerungen. Daher ist das weder Plädoyer für noch gegen KI, sondern eine Einladung, bewusster Entscheidungen zu treffen: Wo kann KI sinnvoll unterstützen? Ist sie wirklich hilfreich und langfristig Kosten günstiger? Oder sollten wir eher weiter in die Zukunft schauen und jetzt schon Grenzen ziehen?</p>
<p>Ebenso steht eine weitere wichtige Frage im Raum: Was ist mit unserer menschlichen und der natürlichen Intelligenz?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Feedback und Diskussion</h3>
<p>Lesen Sie das White Book (das PDF öffnet sich per Klick auf das untenstehende Titelbild). Und geben Sie gerne Feedback! Wir suchen die Diskussion. Denn dort, wo Menschen miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven zulassen, Gedanken weiterspinnen und gemeinsam nach besseren Antworten suchen, entsteht weit mehr als Konsens:</p>
<p><strong>Hier entstehen Demokratie, Erkenntnis und echter Fortschritt.<br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1784710336435"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf" class="vc_single_image-wrapper  " target="_blank" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän">
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			<p>Übrigens, wer tiefer in die Natürliche Intelligenz eintauchen will, empfehlen wir das Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</em></a>, ebenfalls von Dr. Sybs Bauer. Sie können es auch direkt mit einer E-mail an uns bestellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gemeinsam für eine Bessere Zukunft</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit mit designkunst?<br />
Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichung L3</title>
		<link>https://designkunst.com/veroeffentlichung-l3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;unauffällig und doch erfreulich Erika Kübler, die Lebensgefährtin von Louis Lucien Lepoix, und Martin Foessleitner, ehemaliger Leiter von designaustria, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;unauffällig und doch erfreulich</h2>
<p>Erika Kübler, die Lebensgefährtin von <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Louis Lucien Lepoix</a>, und <a href="http://hi-pe.live" target="_blank" rel="noopener">Martin Foessleitner</a>, ehemaliger Leiter von <a href="https://www.designaustria.at/" target="_blank" rel="noopener">designaustria</a>, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele Texte von und über den Industriedesigner Lepoix. In der Veröffentlichung L3 findet sich auch <a href="https://designkunst.com/der-zukunft-voraus/" target="_blank" rel="noopener">mein Beitrag</a> zum Kongress und zur Ausstellung in Stadthagen. Das erfüllt mich mit Stolz und Freude!</p>
<h3>Warum L3?</h3>
<p>Weil Louis Lucien Lepoix – L3, den ich glücklicherweise persönlich kennenlernen durfte, weit mehr war als ein begnadeter Gestalter. Er war – und ist bis heute – ein inspirierendes Vorbild, sowohl für die Industrie als auch für uns Industriedesigner*innen. Seine technische Ästhetik war stets durchdrungen von einer unverwechselbaren Haltung, von innerer Klarheit und einer formalen Eleganz, die weit über reine Funktionalität hinausging.</p>
<p>Gerade deshalb reicht sein Werk über das Industriedesign hinaus: Es umfasst Malerei, Grafik und Architektur. In allem zeigt sich sein Denken, das nie in Schubladen gefangen war, sondern immer nach Verbindung und Ausdruck suchte. Lepoix verstand es, Schönheit und Zweck zu vereinen – aus einer tiefen Überzeugung heraus, einer tiefen, inneren Haltung, dass Gestaltung Verantwortung bedeutet.</p>
<h3>Archiv Lepoix</h3>
<p>Das Archiv in Baden-Baden ist heute ein besonderer Schatz – entstanden durch die Initiative seiner Lebensgefährtin. Es ist ein lebendiges Zeugnis eines überaus produktiven Lebens mit mehr als 3.000 Produktgestaltungen. Und es macht uns, in dieser digital beschleunigten Gegenwart, fast ein wenig neidisch: Eine Fülle an Skizzen, Entwürfen und Dokumentationen, die zeigen, wie man Ideen mit Konsequenz, Leidenschaft und ästhetischer Klarheit verfolgt.</p>
<h3>Design ist mehr als funktionale Form</h3>
<p>Design ist Haltung – im Denken und im Handeln. Es ist die Kunst, Schönheit mit zeitloser Strahlkraft hervorzubringen. Das zeigt die Einstellung von Lepoix und genau darin liegt der Schlüssel für eine gesunde, ganzheitliche Zukunft. Unsere Herausforderungen sind heute zwar komplexer, unsere Werkzeuge moderner, doch die entscheidende Haltung bleibt dieselbe.</p>
<h3>L3AB</h3>
<p>Aus diesem Geist entstand die Weiterbildungsreihe <a href="http://lepoix.info/lab" target="_blank" rel="noopener">„L3AB“</a>, die für alle Teilnehmenden ein großer Gewinn sein wird.</p>
<p>Mit mir können Sie dabei in den Bereich der <strong>Methodik und Theorie</strong> eintauchen. Ich werde Ihnen ein tiefes Verständnis des User-Centered Design – die Kunst, Produkte intuitiv bedienbar zu gestalten (früher hieß es schlicht <em>Ergonomie</em>) nahe bringen. Dabei geht es immer um die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Für eine wirklich holistische Sicht für unser Heute wird diese Achse um die Beziehung <strong>Mensch–Natur</strong> ergänzt. Theorie hilft der Praxis, ersetzt sie aber nicht. Und Methodiken sollte man kennen, um sie dann zur Seite zu schieben.</p>
<p>So entsteht eine Trias, die neue Nutzererlebnisse schafft und echte <em>Win–Win–Win</em>-Geschichten schreibt.</p>
<p><strong>Wer in die Zukunft fliegen will,</strong><br />
<strong>muss zuerst tief eintauchen – </strong><br />
<strong>um dann mit realistischen Ergebnissen </strong><br />
<strong>sicher im Jetzt zu landen.</strong></p>
<p>Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei Martin Foessleitner über die <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Lepoix</a> Webpage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9910 size-large" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg" alt="" width="1024" height="439" srcset="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg 1024w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-300x129.jpg 300w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-768x330.jpg 768w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2.jpg 1480w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<a href="https://www.lepoix.info/shop" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu Lepoix und über das Buch</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ruptured Lives</title>
		<link>https://designkunst.com/ruptured-lives/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 15:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[cover gestaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Zerrissene Leben Manchmal sind auch kleine Aufträge von tiefer Wirkung. Ein Cover für ein Buch zu gestalten ist für eine Leseratte wie mich eine gern&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<article class="w-full text-token-text-primary focus-visible:outline-2 focus-visible:outline-offset-[-4px]" dir="auto" data-testid="conversation-turn-6" data-scroll-anchor="false">
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<p>Manchmal sind auch kleine Aufträge von tiefer Wirkung. Ein Cover für ein Buch zu gestalten ist für eine Leseratte wie mich eine gern gesehene Abwechslung, auch wenn es eine langwierige Sache wird. Also erstmal lesen, um dann mit der Autorin gemeinsam den Inhalt auf das Cover zu bringen. Also um was geht es?</p>
<h3>Kriege und Grenzen</h3>
<p>Was passiert, wenn Geschichte ganze Familien auseinanderreißt? Wenn Diktatoren über Leben entscheiden und Grenzen plötzlich trennen, was einst untrennbar schien?</p>
<p>Diese wahre Geschichte erzählt von Leo, einem jüdischen Chemieingenieur aus der Tschechoslowakei, der als RAF-Navigator gegen Hitler kämpfte und später als Geflüchteter zweimal sein Heimatland verlassen musste – einmal vor den Nazis, dann vor den Kommunisten. Doch sein größtes Opfer war nicht die Flucht, sondern dass er seine kleine Tochter bei den Großeltern zurückließ, ohne sie, wie ursprünglich gedacht, nachholen konnte. Ein Kind, das unter dem Eisernen Vorhang bei Oma und Opa aufwuchs, fern von Vater und Mutter, entfremdet von ihrer eigenen Familie.</p>
<p>Während Leo zuerst in London, dann in Jamaika ein neues Leben beginnt, und die Autorin dieses Buches als zweite Tochter das Licht der Welt erblickte heranwuchs, wächst seine Älteste in der Tschechoslowakei auf – in einer anderen Welt, mit anderen Werten, einer anderen Sprache. Der Schmerz dieser Trennung hinterlässt Wunden, die sich über Generationen ziehen. Doch die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung mit der Öffnung des Ostens: Jahrzehnte später bringt ein Zufallsfund über die Großeltern, die in Auschwitz ermordet wurden, eine längst verloren geglaubte Familie wieder zusammen. Doch Wunden und Traumata bleiben – ein Leben lang.</p>
</div>
<h3>cover design</h3>
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>Dieses Buch (nur auf englisch über Amazon erhältlich), ist eine Spurensuche nach Identität, Heimat und Versöhnung. Es zeigt, wie Kriege, Diktatoren und unüberwindbare Grenze Leben zerreissen – das Titelmotiv. Es zeigt aber auch, wie im Frieden unerwartete Begegnungen Brücken bauen können. Und zeigt, dass das print on demand über Amazon keine Qualitätslösung ist.</p>
<p><strong>Doch das Thema über Krieg und dessen langwierigen Auswirkungen ist leider erneut aktuell!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Interessiert?</p>
<p id="title" class="a-spacing-none a-text-normal"><a href="https://www.amazon.de/Ruptured-Lives-Hitlers-Solution-decimated-ebook/dp/B0DNFRTFP3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=1O4YZECSQZ8UG&amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.INy0uK0fUb5nzNoKuaEBWTJjYYK3X-7XDuopDDLTT1uXDXp4O9kSSATZDcPFsFmWNQLBV3tgTLshydPyjkGMi8hU0ku_z1zfrIxHBDdu4fF_XkdD5nCMj2_JRzLPMLbC_aD49WCodwnSEAs_9_awoTE6cGMLSwKPNgE0G7pvfxsNi0hmKyb-ya7inpaOD2cBtki9JKvEgwJi0RpKkyz9DccsIhIi86oxgPIzC4NrvSU.s54pOX-aouL6H7o-uCQhAl4gmyk2j1UNeHFtkQtgyUg&amp;dib_tag=se&amp;keywords=Ruptured+Lives&amp;nsdOptOutParam=true&amp;qid=1737377271&amp;s=books&amp;sprefix=ruptured+lives%2Cstripbooks%2C192&amp;sr=1-1" target="_blank" rel="noopener"><span id="productTitle" class="a-size-large celwidget" data-csa-c-id="33wa18-wu1d1o-5amyp1-xpkbev" data-cel-widget="productTitle"><strong>Ruptured Lives</strong>: How Hitler&#8217;s Final Solution decimated my family and Stalin&#8217;s Iron Curtain tore it apart (English Edition) </span><span id="productSubtitle" class="a-size-medium a-color-secondary celwidget" data-csa-c-id="kf53uf-ccoldm-vrh61e-a5a512" data-cel-widget="productSubtitle">Kindle Ausgabe</span></a></p>
<p>von <span class="author notFaded" data-width="">Jarmila Turnovsky </span></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zwei Visionäre für eine nachhaltige Zukunft</title>
		<link>https://designkunst.com/zwei-visionaere-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[C2C]]></category>
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		<category><![CDATA[designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Braungart]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kooperation mit Dr. Michael Braungart und designkunst Jetzt ist es offiziell: Dr. Sybs Bauer und Dr. Michael Braungart gehen gemeinsame Wege. Mit ihrer Kooperation vereinen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Kooperation mit Dr. Michael Braungart und designkunst</strong></h3>
<p>Jetzt ist es offiziell: Dr. Sybs Bauer und Dr. Michael Braungart gehen gemeinsame Wege. Mit ihrer Kooperation vereinen sie nicht nur ihre Visionen, sondern auch ihre Leidenschaft für die Natur und ihre unermüdliche Mission, Unternehmen zu einer echten Cradle-to-Cradle-Mentalität zu verhelfen. Diese Partnerschaft vereint zwei Pioniere, die die Natur als Lehrmeisterin betrachten – eine Zusammenarbeit, die wirklich nachhaltig ist.</p>
<h3>Dr. Michael Braungart</h3>
<p>Dr. Michael Braungart, international renommierter Chemiker und Umweltvisionär, prägte gemeinsam mit seinem Team zwischen 1989 und 1991 das bahnbrechende Cradle-to-Cradle-Konzept, damals bekannt als „Intelligentes Produktesystem“ (IPS). In einem Forschungsprojekt des Schweizer Chemiekonzerns Ciba-Geigy legten sie den Grundstein für eine Revolution im nachhaltigen Design. Heute ist Braungart Gründer und wissenschaftlicher Leiter von BRAUNGART EPEA https://braungart-epea.com/, einem weltweit tätigen Umweltforschungs- und Beratungsinstitut mit Sitz in Hamburg. Mehr unter <a href="https://michaelbraungart.com/michael-braungart/" target="_blank" rel="noopener">https://michaelbraungart.com/michael-braungart/</a></p>
<p>Mit seiner Ausbildung in Chemie und Verfahrenstechnik, seinem Engagement bei Greenpeace und seiner Professur an der Leuphana Universität Lüneburg hat Braungart viele globale Umweltprobleme angegangen. Ob als Gastprofessor in den Niederlanden oder als Vordenker einer intelligenten Produktionsweise – er verfolgt unermüdlich das Ziel, das Design von Produkten und Systemen neu zu denken, um eine Welt ohne Abfall zu schaffen.</p>
<h3>Dr. Sybs Bauer</h3>
<p>Mit ihrer umfassenden Expertise und Forschungsarbeit an der TU München bringt <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> als Industriedesignerin die perfekte Ergänzung in diese Kooperation ein. Ihre Kompetenzen sind der Schlüssel zur Transformation der Kreativ- und Innovationskultur in Unternehmen. Sie ist maßgeblich an der Konzeption und Implementierung von Designs für Produkte und Systeme beteiligt, die den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>»Es braucht echtes Verständnis von Innovation, Qualität und Schönheit.« Prof. Dr. Michael Braungart<br />
»Ich liebe Schönheit. Das ist es doch, um was es wirklich geht: unsere Welt mit Schönheit zu bereichern.« Dr. Sybs Bauer</p>
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		<title>Alexander von Humboldt</title>
		<link>https://designkunst.com/alexander-von-humboldt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 09:12:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander von Humboldt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1693301244057"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Die ganzheitliche Naturbetrachtung</h2>
<p>Einer der bedeutendsten Naturforscher, der nicht nur durch seine Entdeckungen, sondern auch durch seine einzigartige Herangehensweise an die Natur hervorsticht, ist Alexander von Humboldt (1769 &#8211; 1859). Seine ganzheitliche Sicht der Natur revolutionierte bereits vor über 200 Jahren das Verständnis der Wissenschaft und gilt als Vorläufer unserer modernen Umweltbewegung. Grund genug für <a href="https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/humboldt-und-die-neuentdeckung-der-natur-100.html" target="_blank" rel="noopener">TerraX (ZDF)</a> einen Blick auf das Leben und die 5-jährige Reise durch Südamerika dieses außergewöhnlichen Denkers zu werfen. Warum Sie über Humboldt hier lesen? Lesen Sie bitte weiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><em>»Der Mensch muss das Große und das Gute wollen.« </em></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei TerraX wird der Natuforscher Demokrat genannt, ich würde ihn Humanist nennen oder noch besser Naturist, in dem Sinne, dass er jedes Lebewesen, jede Pflanze und jeden Berg gleichwertig schätzte und respektierte – unabhängig seiner Form, Farbe oder Herkunft. Er war angetrieben, um die Vielfalt zu erkunden, das Innere der Welt zu verstehen und seine Forschungen weiterzureichen.</p>
<p>Humboldt war durch seine Forschung überzeugt, dass alles in der Natur miteinander verbunden ist. Er betrachtete die Pflanzen, Tiere oder geografischen Gegebenheiten nicht isoliert, sondern erkannte, dass komplexe Netzwerke von Beziehungen existieren. Seine Ideen, die <em>Natur als einheitliches Ganzes </em>zu sehen und die <em>Wechselwirkungen in der Natur</em> aufzuzeigen waren bahnbrechend. Die äußeren Erscheinungen bezauberten ihn, doch sein Hauptinteresse lag im Verstehen-wollen dieser Wechselwirkungen zwischen Klima, Atmosphäre, Pflanzen, Tieren und dem Menschen. Bereits vor 200 Jahren beschrieb er die Phänomene wie Klimazonen, Ökosysteme und den Einfluss des Menschen auf die Umwelt. Er wusste, wenn der Mensch weiterhin in die Natur eingreift, bleibt es nicht ohne negative Folgen und so beschrieb er vor über 200 Jahren unsere heutige Lage.</p>
<p>Seine Erkenntnisse verbreiteten sich auf der ganzen Welt. Zum einen, weil er in der Welt zu Hause war, zum anderen, weil er in Berlin öffentlich über seine Reise und über die Natur sprach – für Mann und Frau (!) ohne Eintrittsgeld zu verlangen. Sein Wissen trug dazu bei, die Natur anders zu betrachten, sie zu lieben und von ihr zu lernen.<br />
Er war ein faszinierend intelligenter Forscher, Zeichner und ein perfekter „PR-Manager“ in eigener Sache. Bedauerlicherweise wurde Darwins Buch in seinem Todesjahr veröffentlicht. Zu schön wäre es gewesen, seine Antwort  auf <em>Die Entstehung der Arten</em> lesen zu können. Denn die Unterschiede zwischen den beiden Forschern hätte nicht größer sein können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1693301252841"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><span style="color: #0099af;"><strong>„Das Vermächtnis“, ein Denkmal</strong></span></h2>
<p>Als ich in Venezuela lebte, feierte 1999 das Land die Jährung der Ankunft Alexander von Humbodt und Aimé Bonpland in Cumaná vor 200 Jahren für ihre folgende 5-jährige Südamerikareise. Um Humboldt zu ehren, beauftragte mich die Deutsche Botschaft Caracas, ein Denkmal zu entwerfen. Meine Antwort war eine Interpretation Alexander von Humbolt&#8217;s <em>Vermächtnis</em>ses. Dahinter stand der Gedanke, dass er nicht wirkliches etwas Neues schuf, dafür vieles über die Natur lernte und weiterreichte. Er lernte von den Menschen, denen er begegnete und benannte erstmalig unzählige Tiere, Pflanzen und Flüsse. Er erforschte alles in einer Tiefe und verbreitete ganz bewusst (und gekonnt) sein Wissen. Ihm war es wichtig, dass viele Menschen, die Einzigartigkeit der Natur und die sensiblen Zusammenhänge verstehen lernten.</p>
<p>Nach den ersten Skizzen baute ein 1:10 Modell aus Kinderknete – etwas anderes konnte ich nicht auftreiben. Es diente der Bronzegießerei <em>Martin Toledo</em> in Caracas als Vorlage für ein 1:1 Tonmodell für den folgenden Bronzeguss in einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verlorene_Form" target="_blank" rel="noopener">verlorenen Form</a>. Eine großartige Gießerei, deren Arbeiten auch mehrfach in Deutschland zu finden sind, u.a. steht eine Büste von Simon Bolívar im Hamburger Rathaus.<br />
Jeden Tag fuhr ich in die Gießerei, inmitten eines Rancho-Gebiets, und begleitete auch den Aufbau des Denkmals in Cumaná. Gerade mal 6.000 DM durfte der Guss kosten und mir blieben knappe 6 Wochen Zeit von der Skizze bis zur offiziellen Eröffnung. Bedingungen, die selbst in der Schweiz unmöglich schienen. Insgesamt hatte ich eine grandiose Zeit in der Werkstatt mit unvergesslichen Erlebnissen!</p>
<p>Zur Feier am 16. Juli 1999 fand sich fast ganz Südamerika in Cumaná zusammen. Aus Kuba, Costa Rica, Bolivien, Ecuador, Peru, Venezuela und den USA reisten Delegationen an. Aus Deutschland enthüllte Dr. Vollmer, der zweite Mann nach dem damaligen Aussenminister Joschka Fischer, das Denkmal. Im Anschluss seiner Rede hatte ich die Chance ein paar Worte zu sprechen. Meine Rede finden Sie <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2023/08/S.Bauer_Ansprache3.pdf">hier</a> auf spanisch zum Nachlesen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1693301336191"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die hohe Aufmerksamkeit für diesen Ankunftstag von Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland in Venezuela war verständlich. Die Presse über das Denkmal hoch. Das schönste Feedback bekam meine Arbeit von der berühmten deutschen Künstlerin, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_Richter" target="_blank" rel="noopener">Luisa Richter</a> (1928-2015), die seit vielen Jahren in Caracas lebte:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1693301498207"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><em>»… Die Symbolik, die Sybs Bauer zur Ehrung Alexander von Humboldts benützte, lädt zum weiterforschen ein und kann soit alös eine Umsetzung d er Gedankenwelt Alexander von Humboldts verstanden werden: »El concocimiento  Y el entendimiento son la alegrá y la razón de ser de la Huminidad.« Dieses Konzept der Gestaltung ist nicht nur Sinnbild des Wissens Humboldts, sondern berücksichtigt auch die Umstände in Cumaná, wie Z.B. die Wichtigkeit des Lernens und Lehrens, und die Liebe zur Natur im Sinne Humboldts.</em></p>
<p><em>Das Vermächtnis, welches mitten im Parque Ayacucho steht, ist eine gelungen Ehrung an Alexander von Humboldt. Dieses Geschenk der Bundesrepublik an die Menschen in Cumaná, die stehen bleiben, das Vermächtnis betrachten und die Zitate Humboldts lesen. Dadurch bekommt jeder Betrachter die Chance die Vielseitigkeit des deutschen Denkers kennenzulernen- und nachzudenken.«</em></p>

		</div>
	</div>
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			<p>Jetzt ist es längst verständlich geworden, wie sich dieser Beitrag in meinem Blog schleichen konnte. Humboldt ist für mich ein großes Vorbild in jeder Hinsicht. Ohne mich mit dessen Größe vergleichen zu wollen, startete auch ich meine Forschung, ob und was wir von der Kreativität der Natur für unsere Gestaltungsprozesse lernen könnten, in Venezuela. Die dortige Schönheit und der Reichtum der Natur faszinierte mich, und ich wünschte mir, meine Studierenden könnten diese Begeisterung teilen. Ich brauchte Jahre, um die Erkenntnisse in einer wissenschaftlich basierten Dissertation an der <a href="https://www.tum.de/" target="_blank" rel="noopener">TUM</a> umzusetzen, und nochmals ein paar, um sie ganzheitlich in einem <em>gefühlten Sachbuch</em> zu publizieren <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis</strong> <em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können.</em></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1693301286438"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Wer Interesse an Naturforschungen hat, sollte sich unbedingt mit Humboldt beschäftigen. Natürlich lohnt sich, auch mein Buch zu lesen, zumindest für alle, die gerne die Natur und Vorgänge in der Natur verstehen wollen. Letzteres beinhaltet insbesondere den Blick eines  Zitats von Humboldt:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1693301292021"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1693301516439" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong><em>»Der Mensch findet Echo und Resonanz seinerselbst in der äußeren Natur, weil er dieser untrennbar angehört.«</em></strong></p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Zitate: Alexander von Humboldt</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Roger Cicero &#038; quintus</title>
		<link>https://designkunst.com/roger-cicero-und-quintus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 08:49:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei Leben für die Musik: Eugen Cicero und Roger Cicero Wer Musik und insbesondere Jazz liebt, wird sich an Eugen Cicero oder seinen Sohn Roger&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei Leben für die Musik: Eugen Cicero und Roger Cicero</h2>
<p>Wer Musik und insbesondere Jazz liebt, wird sich an Eugen Cicero oder seinen Sohn Roger Cicero erinnern. Ersterer war ein Genie am Klavier, letzterer ein Virtuose mit der Stimme. Roger Ciceros Musik wurde mit Gold- und Platinplatten ausgezeichnet, 2007 mit dem ECHO Pop und kurz nach seinem Tod 2016 mit dem ECHO Jazz.</p>
<h3>Sehenswert!</h3>
<p>Jetzt gibt es im NRD einen wunderbaren <a href="https://www.ndr.de/fernsehen/programm/epg/Roger-Cicero-Ein-Leben-fuer-die-Musik,sendung650558.html" target="_blank" rel="noopener">Dokumentarfilm</a> über das Leben von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Cicero" target="_blank" rel="noopener">Roger Cicero</a>, der auch seinen Vater <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Cicero" target="_blank" rel="noopener">Eugen Cicero</a>,mit einbezieht. Mit Musik ist er groß geworden und Musik hat sein Leben bestimmt. Anfangs sang er in Hamburger Clubs, bis er mit deutschen Texten und einem Swing-Orchester einen überraschenden Erfolg feierte. Höhepunkt seiner plötzlichen Berühmtheit war die Teilnahme am European Song Contest. Ein wunderbarer Film mit faszinierenden Musikeinlagen, der seine eher zurückhaltende Persönlichkeit und seine Liebe zur Musik besonders gut zeigt.</p>
<h3>Design und Musik</h3>
<p>Geneigte Leserinnen und Leser fragen sich, warum Sie hier einen Blog über einen Musikerfilm lesen? Die Antwort ist einfach: Eine Sonderedition des Notenpults &#8222;<a href="https://designkunst.com/weihnachten-2022-1/" target="_blank" rel="noopener">quintus&#8220;</a>, speziell modifiziert auf die Bedürfnisse eines Swing-Orchesters, begleitete den Erfolg von Roger Cicero! »<em>Die Notenpulte waren uns in der Gesamtoptik extrem wichtig und das haben Sie hervorragend gelöst.</em>« So <a href="https://www.karinheinrich.de/" target="_blank" rel="noopener">Karin Heinrich,</a> die Managerin von Roger Cicero. Noch heute sind sie sicher verwahrt.</p>
<p>&#8222;quintus&#8220; wird in der süddetuschen Manufaktur <a href="https://www.weiss.biz/notenstaender/" target="_blank" rel="noopener">Drechslerei Weiss</a> gefertigt und ist für alle Musikerinnen und Musiker ein Genuss, denn es bietet wichtige Funktionen, die das Üben erleichtern und das Musizieren zu Hause zum Vergnügen machen. Stufenlose Höhen- und Neigungsverstellung sind hier ebenso zu nennen, wie die besonders tiefe Notenablage  mit einer Breite von bis zu 5 DIN A4-Seiten.</p>
<p>Interessiert am Notenpult?<br />
Mehr Infos finden Sie unter dem Blogbeitrag &#8222;<a href="https://designkunst.com/hausmusik-mit-quintus/" target="_blank" rel="noopener">Hausmusik mit quintus</a>&#8220; oder schreiben Sie mir eine mail info(add)designkunst.com</p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Titelbild: Screenshot aus dem Film &#8222;Ein Leben für die Musik&#8220;</h6>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rezensionen formatio naturalis</title>
		<link>https://designkunst.com/rezensionen-formatio-naturalis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 08:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Natürliche kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[Feedback von Leserinnen und Lesern Wunderbares Feedback erreichte mich von begeisterten Leser:innen. Das muss ich einfach teilen! Wenn Sie auch gerne Ihre Feedback mir schicken&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Feedback von Leserinnen und Lesern</h2>
<p>Wunderbares Feedback erreichte mich von begeisterten Leser:innen. Das muss ich einfach teilen! Wenn Sie auch gerne Ihre Feedback mir schicken wollen, werde ich es ebenfalls gerne veröffentlichen – natürlich nur mit Ihrer Zustimmung! Sie haben mein Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>formatio naturalis</em></a> noch nicht bestellt? Dann können Sie das <a href="https://keaedition-verlag.com/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> sofort nachholen! Vergessen Sie bitte nicht, Ihre vollständige Adresse anzugeben und die Anzahl der Bücher, die Sie zugesandt bekommen wollen!</p>
<p><em>»Nach 15 Minuten Versinken, Lesen, neugierigem Blättern folgt jetzt ganz herzlich ein wunderbares Wouuuuuh”. Mutig, facettenreich, elegant und kreativ hat sich Sybs Bauer einem großen Thema gestellt: Chapeau!«</em></p>
<h6>Dr. Walter Taud</h6>
<p><em>»Wie es sich für ein Sachbuch gehört: Sauber gegliedert und verständlich aufgebaut. Da die Autorin sich dem Thema umfassend und interdisziplinär nähert, bleibt einem die Wahl, Bereiche, die einem vertraut sind, zu überspringen und sich den noch unbekannten zu widmen. Damit steht das Buch in der guten Tradition der Enzyklopädisten, geeignet für Laien und Spezialisten zugleich. Hochwertig, professionell und gefällig, dem Thema gerecht</em>.«</p>
<h6>Timo Piecha</h6>
<p><em>»Sehr ansprechend und es macht richtig Spaß, darin zu blättern. Für die vielen verschiedenen Elemente haben Sie eine wundervolle Form gefunden, es wirkt gar nicht überladen, im Gegenteil weht da eine Leichtigkeit durch die Seiten und Ihre Illustrationen finde ich ganz zauberhaft.«</em></p>
<h6>Cornelia Adomeit</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachten 2022 (1)</title>
		<link>https://designkunst.com/weihnachten-2022-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid tom Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[online art gallery]]></category>
		<category><![CDATA[baumbild]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[geschenkvorschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Notenpult]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1669288576524"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Unser erster Geschenkvorschlag ist schon etwas älter, aber nachhaltig in der Lebensdauer. Aus heimischen Hölzer in Deutschland produziert, bringt <em>quintus</em> Musik zum Schwingen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1669288576524"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4>Erster Vorschlag</h4>
<p>Hier ist Nummer eins für die Musikliebhaber*innen unter Ihnen. Bereits ein Klassiker für das moderne Zuhause. Gemeinsames Musizieren ist einer der vielen Möglichkeiten, die Familie zu stärken. Und was gibt es Schöneres für lange Winterabende als die musische Kunst? (Ebenso schön ist die bildende Kunst.) Eintauchen in Noten und Pausen und einfach mal die Welt vergessen. Ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Tonkünstler*innen – und die es noch werden wollen.</p>
<h4>quintus</h4>
<p>Bestechend sind die funktionalen Überraschungen im Notenpult <em>quintus</em>, designed by Sybs Bauer und handwerklich hergestellt in Deutschland. So können mit der stufenlosen Verstellbarkeit in der Höhe auch hochgewachsene Musiker*innen aufrecht üben. Mit der stufenlosen Winkelverstellung – mit einem äußert beeindruckenden Kugelgelenk – ist es für alle Instrumente und Blickwinkel perfekt einsetzbar. Eine simple Verschiebung der Notenablage auf bis zu fünf DIN-A4-Seiten erfreut insbesondere Anfänger*innen oder auch Musiker*innen der neuen Musik. Der Höhepunkt: Zwei batteriebetriebene bewegliche LED-Lampen, die die Stimmung bei der Hausmusik im Kerzenschein erhalten. Übrigens, viele Jahre spielte <a href="http://designkunst.com/referenzen/quintus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roger Cicero</a> an einer Sonderanfertigung von <a href="https://designkunst.com/referenzen/quintus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>quintus</em></a>!</p>
<h4></h4>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1669288726738"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong style="font-size: 16px;">Material</strong><span style="font-size: 16px;">: Ahornholz gebleicht und lackiert, Aluminium eloxiert</span><strong>Höhe (Unterkante Notenblatt)</strong>: 90 cm bis 145 cm<br />
<strong>Breite: </strong>60 cm, seitliche Erweiterung der Notenablage bis auf 100 cm ausziehbar</p>
<p><strong>Preis ohne LED-Doppelleuchte: 889,40 EUR zzgl. Versand<br />
Preis mit LED-Doppelleuchte: 1.049,10 EUR zzgl. Versand<br />
</strong></p>
<p>Auf Wunsch können andere Höhen (für sitzende Musiker*innen) geliefert werden.<br />
Da <em>quintus</em> von der <a class="" href="https://www.weiss.biz/notenstaender/notenstander-quintus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drechslerei Weiss</a> in Handarbeit in Deutschland hergestellt wird, sind auch weitere Sonderwünsche nach Absprache möglich.</p>
<h4>Infos und Bestellung unter info(add)designkunst.com<br />
Bitte vergessen Sie Ihren Namen, Adresse und Ihre Telefonnummer nicht, uns mitzuteilen!</h4>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div>
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		<title>„Schnecke“ auf dem Weg ins Vitra Design Museum</title>
		<link>https://designkunst.com/schnecke-ins-vitra-design-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 16:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[European Master]]></category>
		<category><![CDATA[furniture design]]></category>
		<category><![CDATA[möbeldesign]]></category>
		<category><![CDATA[Schnecke]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[vitra design museum]]></category>
		<category><![CDATA[WK MÖbel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=5653</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Entwurf &#8222;Schnecke&#8220; als Lesemöbel aus meiner Studienzeit erregte schon damals viel Aufmerksamkeit. Während der Ausstellung entdeckten Kinder auf ihr eine Spielwiese, und als Preisträger des WK Möbel Design Awards erschien die <a href="https://designkunst.com/referenzen/schnecke/" target="_blank" rel="noopener">Schnecke</a> in vielen Tages- und Fachzeitschriften bis hin zum Eintrag der „European Master“, Annual of Furniture Design. Die Preisverleihung fand im Kunst und Gewebe Museum Hamburg statt. Dann stand das gute Stück in der Ausstellung &#8222;Lesemöbel&#8220; im Kunst &amp; Gewerbe Museum Frankfurt. Und Jahre später steht sie als Stil-Ikone der 80er Jahre in der Historie von WK Möbel.</p>
<p>Heute macht sich der Prototyp meiner „Schnecke“ – übrigens, damals selbst gebaut und mit Kammerkissen gepolstert und genäht – erneut auf einen Weg in die Öffentlichkeit. Sie wird in die Sammlung eines der führenden Designmuseen weltweit aufgenommen: in das <a href="https://www.design-museum.de/de/informationen.html" target="_blank" rel="noopener">Vitra Design Museum</a>! Welch Ehre!<br />
Und das, obwohl die Schnecke in ihrer Geburtsstunde von 1985 älter als das Museum selbst ist, welches erst 1989 von der Firma <a href="https://www.vitra.com/" target="_blank" rel="noopener">Vitra</a> und dem heutigen Chairman Emeritus <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Fehlbaum" target="_blank" rel="noopener">Rolf Fehlbaum</a> gegründet wurde.</p>
<p>Als Lesemöbel konzipiert, lädt die Schnecke zum Stundenlagen Schmökern ein. Kurz- oder langfristig, hier bekommt jede Geschichte ihren Raum. Kinder liebten es, sprangen und turnten darauf rum oder kuschelten sich an den Vorlesenden.</p>
<p>Ich bin zutiefst geehrt und freue mich, dass dieses Teil einen so wundervollen neuen Platz findet!<br />
Und, ich bedanke mich beim Vitra Design Museum!</p>
<p>Sybs Bauer</p>

		</div>
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