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	<title>Wisssen &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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		<title>Nachhaltigkeit &#8211; Für Sie gefunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 16:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Eu nachhaltigkeitsregularien]]></category>
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					<description><![CDATA[net zero 2050 Sauber aufgelistet, unterteilt und übersichtlich präsentiert: Die EU-Regularien für das Nachhaltigkeitziel net zero 2050.  Die hat Circulaw aus den Niederlanden zusammengetragen. Als ich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>net zero 2050</h2>
<p>Sauber aufgelistet, unterteilt und übersichtlich präsentiert: Die <a href="https://www.circulaw.nl/European_green_deal.pdf" target="_blank" rel="noopener">EU-Regularien</a> für das Nachhaltigkeitziel net zero 2050.  Die hat <a href="https://www.circulaw.nl/en" target="_blank" rel="noopener">Circulaw</a> aus den Niederlanden zusammengetragen. Als ich das zuerst sah, dachte ich: wau, dann sind viele und, brauchen wir wirklich noch mehr Regularien?</p>
<p>Besonders tragisch finde ich das <a href="https://diezuversichtlichen.de/" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> mit den Psychologen Christian Stöcker und dem Unternehmer Reinhard Schneider. Noch besser wäre es wohl, wenn ihr deren Bücher lest, zum Beispiel „Männer, die die Welt verbrennen“ und „Die Ablenkungsfalle“. Ich habe sie noch nicht gelesen, aber sie klingen interessant. Warum ist das tragisch?</p>
<p>Ein Beispiel sind folgende Zahlen: Weltweit werden in der fossilen Energiewirtschaft jedes Jahr 1 Billion $ verdient (nach Steuern). Gleichzeitig kassiert die fossile Energiewirtschaft weltweit jedes Jahr Subventionen in Höhe von 1,3 Billionen $ – und zwar aus Steuergeldern. Das hier etwas nicht stimmt, liegt auf der Hand.</p>
<p>Weitere Beispielen lassen einen skeptisch werden, wie sinnvoll die vielen EU-Regularien wohl tatsächlich sind. Denn leider mischten hier auch einige einflussreiche Lobbisten mit weltweiten Netzwerken mit, die gegen jegliche Nachhaltigkeit sind. Auch die aktuelle Satiresendung „Die Anstalt“ (ZDF) zeigt, wie die Industrie die Technik als Heiligen Gral vorstellt, um auch weiterhin in gleichem Maße CO₂ ausstoßen zu können. Die Sendung ist immer hervorragend recherchiert und nachlesbar.</p>
<h3>Wandel</h3>
<p>Wenn man diese Infos bekommt, ist die Stimmung wohl eher nicht besser.</p>
<p>Und doch gibt es auch viele positive Nachrichten, zum Beispiel, dass die Energie- und Mobilitätswende weltweit voranschreitet. Auch beim Bäumepflanzen zeigen Indien und afrikanische Länder gemeinsam, wie man dem Klimawandel begegnen kann.</p>
<h3>Und wie sieht es bei Ihnen aus?</h3>
<p>Jedes Unternehmen steht vor enormen Herausforderungen, wenn es die EU-Vorschriften einhalten will. Für die Manager unter Ihnen habe ich Hilfe für den Mittelstand gefunden: <a href="https://knuthenkel.de/online-seminare/nachhaltigkeitsberichterstattung/" target="_blank" rel="noopener">Excel-Tabellen</a> für die Nachhaltigkeits- und Finanzberichterstattung als Templates.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Wichtigste in jedem Unternehmen ist jedoch der erste Schritt: Verständnis, Vertrauen und Freude an dieser Transformation in den Unternehmen aufzubauen und zu fördern. Denn nur wenn man etwas gerne tut, wird es auch gut. Hier sind Führungskräfte gefragt.</p>
<h3>Wie das geht?</h3>
<p>Das erklärt mein Buch <strong><a href="https://keaedition.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a>.</strong> Nein, es ist kein Rezept, das man einfach anwenden kann und alles wird gut. Dieses Umdenken muss trainiert werden, so wie man seinen Körper für einen Marathon trainiert.</p>
<p>Gerne begleite ich Ihr Unternehmen in der Transformation. Es ist eine kreative Transformation zu meiner Lebendigkeit und mehr Natürlichkeit. Wie? Mit Seminaren, Vorträgen und Einzel-Coaching.<br />
<strong>Interessiert? Dann schreiben Sie mir bitte eine mail unter info(add)designkunst.com</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bildung – mind change</title>
		<link>https://designkunst.com/bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 07:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wisssen]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[Albert Einstein und seine Haltung Albert Einstein kennt jeder. Aber wussten Sie, dass der Entdecker der Relativitätstheorie nicht nur ein naturwissenschaftliches Universalgenie war, sondern auch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Albert Einstein und seine Haltung</h2>
<p>Albert Einstein kennt jeder. Aber wussten Sie, dass der Entdecker der Relativitätstheorie nicht nur ein naturwissenschaftliches Universalgenie war, sondern auch ein Vertreter von Werten und Ethik?</p>
<p>Das ist nicht sehr verwunderlich, wenn man seine jüdische Herkunft und seine Staatenwanderung kennt. Immer wieder ein Neuanfang. Immer wieder eine Veränderung. Aus heutiger Sicht könnte Einstein auch ein wunderbares Lebensbeispiel sein, wie Auswanderung, Flucht und Veränderung ein Leben zwar begleiten, aber nicht bestimmen. Als württembergischer Staatsbürger geboren, staatenlos, 54 Jahre Schweizer Staatsbürgerschaft, Österreich-Ungarn, Bürger von Preußen und Staatsangehöriger des Deutschen Reichs bis hin zur Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten. Seine 36-jährige Deutsche Staatsangehörigkeit beendete er 1933 nach Hitlers Machtergreifung ganz bewusst und wurde daraufhin strafausgebürgert.</p>
<p>Aber zurück zur Bildung, zu Werten und Ethik. Viele Zitate sind überliefert, die an Bedeutung auch für unsere Zeit nicht verloren haben. Sie gehören dringend aus der Mottenkiste geholt. Zur Nachahmung empfohlen! Denn Bildung in einem umfassenden Sinne tut not. »<em>Bildung ist nicht das Lernen von Fakten, sondern die Schulung des Denkens.</em>« Dem nicht genug, er fügte noch etwas weiteres hinzu »<em>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</em>«</p>
<h3>Meinung und Atom</h3>
<p>Das nicht immer alles so einfach ist, wie gesagt wusste er ebenfalls. »<em>Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.</em>« Doch genau darum geht es in unserer Zeit. Wir müssen unsere vorgefassten Meinungen in Frage stellen. Die Phantasie sollte das Wissen überflügeln. Heute würde man statt Phantasie vielleicht <em>Vision</em> sagen. Das Wissen wird nicht verdammt, natürlich ist es wichtig und notwendig. Doch ohne Phantasie ist Wissen kalt und wenig dem Leben zugewandt. Erst wenn die vorgefasste Meinung zertrümmert ist, wird der Mensch vielleicht mutig genug sein, ehrlich zu sich und anderen zu werden. »<em>Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen</em>.«</p>
<h3>Mut und Vertrauen</h3>
<p>Offenheit und Ehrlichkeit brauchen Mut und ein hohes Maß an Selbstvertrauen oder/und einem vertrauensvollen Umfeld. Genau das ist notwendig für unsere heutige Problemlage. Wir müssen die Komplexitäten versuchen zu verstehen und runter brechen auf eine Ebene, die uns in das Handeln führen kann. »<em>Klug ist jener, der Schweres einfach sagt.</em>« Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen, dass das vertrauensvolle Umfeld kein political-correctness safe space ist und keine Blase, die gerade genug Platz bietet, um der Wirklichkeit nicht zu begegnen. »<em>In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten</em>.«</p>
<p>Die Grundhaltung für das Extremum unserer Zeit beschreibt Einstein im folgenden Zitat: »<em>Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.</em>« Solange wir offen sind, die Wunder des Lebens und unser Welt zu erkennen, kann das Abnormale nicht normal werden. »<em>Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.</em>«</p>
<h3>Neugier</h3>
<p>»<em>Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung.«</em> Dazu ist die oben genannte Haltung wichtig. Für mich ist es eine ästhetische <em>Design-Haltung.</em> Neutral, offen und neugierig. Dazu gibt es zum Abschluss noch ein letztes Zitat: »<em>Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.</em>«</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Also, bleiben Sie neugierig!<br />
Oder bringen Sie Neugier in Ihr Unternehmen – rufen Sie mich an: 040 2369 8094 !<br />
Denn, »<span style="color: #0099af;"><em>Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.</em></span>«</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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