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	<title>Neujahr &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>Neujahr &#8211; designkunst</title>
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		<title>Neues Jahr 2025</title>
		<link>https://designkunst.com/neues-jahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 13:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[keaedition]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Jahresbeginn – Zeit für Reflexion und Neuanfang Der Beginn eines neuen Jahres lädt uns ein, innezuhalten, das Vergangene zu betrachten und den Blick nach&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ein Jahresbeginn – Zeit für Reflexion und Neuanfang</strong></h2>
<p>Der Beginn eines neuen Jahres lädt uns ein, innezuhalten, das Vergangene zu betrachten und den Blick nach vorne zu richten. Welche Ziele setzen Sie sich? Welche Träume möchten Sie verwirklichen? Doch in diesen turbulenten Zeiten fühlen sich klassische Vorsätze wie „mehr Sport treiben“ oder „weniger Zeit auf Social Media verbringen“ oft unzureichend an. Was wir uns im Grunde wünschen, ist etwas Tiefergehendes: Frieden, weniger Chaos und einen echten, respektvollen Dialog – über die großen wie auch die kleinen Themen unseres Lebens.</p>
<p>Ist das eine zu große Aufgabe für die Einzelne, den Einzelnen? Ganz und gar nicht. Denn wahrer Frieden beginnt in uns selbst. Jeder von uns hat die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten. Es beginnt damit, die eigenen inneren Konflikte zu erkennen und zu lösen, Frieden mit sich selbst zu schließen. Mit dieser inneren Ausgeglichenheit fällt es leichter, in Dialog zu treten – auch bei schwierigen Themen. Eine friedvolle oder zumindest friedlichere Haltung kann Berge versetzen und Türen öffnen, die vorher verschlossen schienen.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Brücken bauen – Inspiration und Balance</h3>
<p>In meiner Arbeit, vor allem wenn es um ganzheitliche Markenbildung und eine nachhaltige Creative Culture geht, sehe ich mich als Brückenbauer. Ich verbinde unterschiedliche Abteilungen und Persönlichkeiten, um sie nicht nur in die strategische Ausrichtung einzubinden, sondern sie dafür zu begeistern. Das ist stets eine Herausforderung, denn jede und jeder bringt eigene Perspektiven und Ziele mit. Dennoch bleibt es ein vertrauter Prozess, der immer wieder aufs Neue inspiriert.</p>
<p>Was gibt mir dabei Kraft und Orientierung? Die Natur. Sie ist meine größte Lehrmeisterin, eine Quelle unerschöpflicher Weisheit. Eine ihrer wertvollsten Lektionen hat sich tief in mir verankert: die Verbundenheit mit allem, das Streben nach Balance und die Fähigkeit, im richtigen Moment loszulassen. Genau diese Essenz spiegelt sich in meinem Buch <em>formatio naturalis</em>, das mit einer Botschaft der Natur schließt, die mir besonders am Herzen liegt:</p>
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<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #0099af;"><strong>»<em>Tritt zur Seite und gib der Leere Raum, damit die Fülle des natürlichen Kreierens entstehen kann.« </em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Komplex? Vielleicht. Doch diese Botschaft fordert nicht Rückzug oder Untätigkeit. Sie lädt uns ein, Wissen zu sammeln, es loszulassen und dem natürlichen Fluss Raum zu geben. Die Natur führt uns diesen Kreislauf eindrucksvoll vor Augen: Ein Samen fällt zur Erde, ruht geduldig, bis er keimt und wächst. Ein Baum lässt seine Blätter fallen, die andere Lebewesen nähren, und erhält dafür neue Energie. Durch dieses Wechselspiel entsteht Balance – eine Dynamik, die aus Leere neue Fülle schafft.<br />
Dasselbe Prinzip gilt für Dialoge, strategische Ideen oder Designprozesse. Manchmal braucht es die Geduld, Gedanken ruhen zu lassen, um Klarheit zu gewinnen und die stimmige Richtung zu erkennen. So entsteht Raum für kreative Erneuerung und nachhaltiges Wachstum – in der Natur wie in der Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mach Platz und lass der Natur ihren Lauf</h3>
<p>Im kreativen Prozess wie im persönlichen Leben bedeutet das: Verstehen Sie die Fragestellung in ihrer Tiefe, und lassen Sie dann Ihre überkomplexen Gedankenmuster und Kontrollmechanismen los. Schaffen Sie Raum – inneren Freiraum, der sich oft wie von selbst öffnet, sobald wir unsere eigenen Barrieren beiseite räumen.</p>
<p>Versuchen Sie es: Tauchen Sie ein in eine natürliche Stille, in der intuitive und organische Lösungen ihren Ursprung haben. Es klingt simpel – und doch ist es eine Herausforderung. Denn dieser Ansatz widerspricht unserem gewohnten (und oft wirtschaftlich getriebenen) Denken. Gleichzeitig ist er verblüffend einfach, weil er unserer inneren Natur entspricht.</p>
<p>Alles in uns strebt nach Balance. Und genau deshalb funktioniert es.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>formatio naturalis</em></a> teile ich zahlreiche Ansätze, die den Fokus auf das natürliche Werden und eine ungehinderte Ideenfindung für Innovationen legen. Ich bin überzeugt, dass ein gestalterischer Prozess, der sich an der Natur orientiert, neue Perspektiven eröffnet, kreative Lösungen hervorbringt – und dabei auch noch Freude bereitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ergo ist meine Vision für die Wirtschaft, für unser gesellschaftliches und persönliches Leben für das Jahr 2025 – und darüber hinaus: Mehr von der Natur zu lernen, uns mehr dem natürlichen Kreieren zu öffnen und freudvoll jeden Moment zu genießen. </strong><br />
<strong>In diesem Sinne wünsche ich euch ein kreatives, nachhaltiges und erfülltes Jahr 2025!</strong></p>
<p><strong>Ihre Dr. Sybs Bauer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Heiterkeit für 2024</title>
		<link>https://designkunst.com/heiterkeit-fuer-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 09:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Heiterkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Jahr]]></category>
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		<category><![CDATA[Neujahrswünsche]]></category>
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					<description><![CDATA[Ernst ist das Leben, heiter sei die Gestaltung! In Anlehnung an ein Zitat von Schiller, &#8222;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst&#8220;, in dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ernst ist das Leben, heiter sei die Gestaltung!</h2>
<p>In Anlehnung an ein Zitat von Schiller, &#8222;Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst&#8220;, in dem Goethe das <em>ist</em> zum <em>sei</em> abgewandelte, erlaube ich mir, Kunst durch Gestaltung zu ersetzen und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, als Wunsch für das Jahr 2024 – oder gar als Jahresmotto – mit auf den Weg zu geben.</p>
<p>Zum Verständnis hilft die Herleitung des Zitats und seiner Abwandlung, denn Schiller meinte, die &#8222;Kunst ist bereits an sich heiter, weil sie mit der Form arbeite und die Veränderung und Aufhebung der schnöden Wirklichkeit in der dichterischen Form heiter sei&#8220;. Goethe hingegen meinte, der Künstler (und die Künstlerin) &#8222;habe einem Anspruch zu genügen&#8220; und müsse sich die Heiterkeit erst abringen&#8220;. Die Kunst sei &#8222;nicht qua definitionem heiter, aber sie sei es, bitte schön, im richtigen und erwünschtem Fall&#8220;.</p>
<h3>Ziel und Weg</h3>
<p>Es geht nicht um das Resultat an sich, auch wenn es zweifellos wichtig ist, dass dieses zur Heiterkeit beiträgt, sondern um den Prozess in der Kunst, wobei ich die Kunst gerne von der Wortkunst, aus der beide Herren argumentierten, in eine Freiheit entlassen möchte. Denn der Prozess des Abringens ist die Kunst. Ein Abringen, sich von Fesseln und Erlerntem zu befreien, oder sich von der Wirklichkeit zu befreien, um überhaupt schöpferisch tätig sein zu können. Das klingt abstrakt, ist aber ein notwendiger Prozess bei jeder Gestaltungsaufgabe. Gelingt diese Befreiung, wird der Prozess von Heiterkeit durchdrungen und verändert alles, auch das Ergebnis. Wobei diese notwendige Befreiung nur durch die Heiterkeit gelingt. So ist Heiterkeit das Ziel und der Weg.</p>
<h3>Das heitere Leben</h3>
<p>Der Wechsel von Kunst zur Gestaltung ist deshalb so vorteilhaft, weil er jeden Aspekt unseres Lebens einschließt. Wenn wir unser Leben mit Heiterkeit gestalten, wird so mancher Konflikt im Keim erstickt. Heiter gehen wir über eigene Missgeschicke hinweg, über Situationen, die uns nicht so recht passen, und heiter wird der Ernst. Doch Vorsicht, Heiterkeit ist ansteckend!<br />
Das ist sicher in manchen Bereichen eine echte Herausforderung. Mir persönlich fällt es leicht, Heiterkeit in Gestaltungsprozesse und im Coaching einzubringen, in der Akquise versteckt sie sich schon mal, und wenn ich mich mit steuerlichen Dingen beschäftigen muss, scheint sie mir völlig abhanden gekommen zu sein. In welchen Bereichen vermissen Sie Heiterkeit?</p>
<h3>Heiter als Lebenseinstellung</h3>
<p>Heiterkeit ist ein schönes Wort. Aber nicht die oberflächliche Heiterkeit mit einem aufgesetzten Lächeln ist hier gemeint, sondern ein tiefes, inneres Gefühl. Heiterkeit versetzt uns in eine freudige Stimmung im Hier und Jetzt, in ein kindliches Staunen und eine Offenheit für die Schönheit, die uns umgibt. Heiterkeit ist eine ästhetische Grundhaltung. Statt Heiterkeit könnte man auch Freude oder Liebe sagen. Dazu passt auch die Jahreslosung 2024 der evangelischen Kirche: &#8222;Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe&#8220;. Und doch ist im Wort Heiterkeit das Heitere direkt fühlbar.<br />
Sie lächeln doch sicherlich längst, oder etwa nicht?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>So wünsche ich uns allen und der Welt Heiterkeit für das neue Jahr 2024!<br />
Ihre Dr. Sybs Bauer</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Zitate: Über die Heiterkeit in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wichtig uns der Ernst des Lebens sein sollte, Axel Hacke, S.146</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2021 &#8211; ein Jahr der Möglichkeiten</title>
		<link>https://designkunst.com/2021-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 15:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[creative cultural change]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Leer und unschuldig Gerade mal ein paar Tage alt ist es, das Jahr 2021 und löst ein turbulent vollgestopftes Jahr 2020 ab. Ständige Nachrichten wirbelten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Leer und unschuldig</h4>
<p>Gerade mal ein paar Tage alt ist es, das Jahr 2021 und löst ein turbulent vollgestopftes Jahr 2020 ab. Ständige Nachrichten wirbelten um uns herum, erst Trump, dann übertrumpft von Corona. Es schien, wie wenn ein gieriger Aufmerksamkeitskampf ausgefochten würde. Hier zu Lande nicht viel weniger als auf der anderen Seite des Atlantiks. Wer wird gehört, wem geglaubt? Was sind Fakten, was fake news?</p>
<p>Jetzt, gerade mal ein paar Tage alt, beginnt eine neue unbeschriebene Zeit voller Möglichkeiten. Eigentlich beginnt diese jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jeden Moment. Aber am Anfang eines Jahres ist sie bewusster und präsenter. Die Zukunft ist offen, leer und unberührt. Es liegt an uns, nützen wir das Potential oder stopfen wir es jetzt schon voll mit Vermutungen und Hochrechnungen – und nehmen der Zukunft die Chance, eine ganz neue Richtung einzunehmen. Die Offenheit, diese Leere, ist unabdingbar für die Fülle der Möglichkeiten. Erst dann kann das unbegrenzte Potential erkannt und gesehen werden.</p>
<p>Dann, inmitten dieser Leere, fängt der faszinierende Akt des Gestaltens an, sich zu entfalten.*</p>
<h4>Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein glückliches Jahr 2021!<br />
Keep safe &amp; healthy!</h4>
<p>Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>* Sie wollen Ihren kreativen Prozess verbessern? Dann rufen Sie an 040 2369 0894!</p>
<p>&nbsp;</p>
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