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	<title>Neugier &#8211; designkunst</title>
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	<title>Neugier &#8211; designkunst</title>
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		<title>Die große Entschleunigung</title>
		<link>https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
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<h3><strong>Eine Utopie?</strong></h3>
<p>Jein. Denn wenn 1953 die Ära der „großen Beschleunigung“ eingeläutet wurde und damit – zumindest aus geologischer Perspektive – das Holozän durch das Anthropozän abgelöst wurde, drängt sich eine logische Schlussfolgerung auf: Wir brauchen dringend eine große Entschleunigung.</p>
<p>Das Anthropozän steht für eine Epoche, in der der Mensch die Erde in nie dagewesener Weise beeinflusst hat – insbesondere seit der rasanten Konsumsteigerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wissenschaftler belegen diesen Eingriff in die Natur mit erschreckender Klarheit. Ein Beispiel: Die Spuren von Plutonium, die durch Atomtests freigesetzt wurden, lassen sich selbst in den entlegensten Seen der Welt nachweisen. Dieser Umstand gilt als ein zentraler Beweis für den menschlichen Einfluss auf unseren Planeten. Hierzu finden Sie den inhaltsreichen Beitrag <a href="https://www.arte.tv/de/videos/111677-000-A/anthropozaen-der-beginn-eines-neuen-zeitalters/" target="_blank" rel="noopener">Anthroprozän </a>auf Arte.</p>
<p>Doch anstatt diese Erkenntnisse als Weckruf zu verstehen, setzt die Welt auf immer neue Innovationen – oft beschränkt auf Buzzwords wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Dabei bleibt die kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und möglichen Folgen solcher Technologien meist auf der Strecke. Noch problematischer: Wir greifen weiterhin auf die Denkweisen zurück, die die heutigen Probleme überhaupt erst verursacht haben, in der Hoffnung, sie könnten uns aus der Krise führen.</p>
<p>Wie Albert Einstein einst treffend sagte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Psychologie würde ihm zustimmen – zumindest, solange keine tiefgreifende Reflexion stattfindet. Dafür braucht es nicht zwangsläufig eine Therapie. Es genügt, wenn wir bereit sind, unser Denken, Fühlen und Handeln regelmäßig zu hinterfragen. Eine Haltung der Neugier, Offenheit und Achtsamkeit einzunehmen, kann den entscheidenden Unterschied machen.</p>
<p>Diese Haltung ist typisch für kreative Menschen. Kein Wunder also, dass Kreativität heute als eine der wichtigsten Führungsqualitäten gilt. Kreativität basiert auf einer neutralen, offenen Neugier, die uns dazu einlädt, Neues zu entdecken und andere Perspektiven zuzulassen und sollte in der Liste der Führungsqualitäten aufgenommen werden. Wer das ebenfalls erkannte, ist IDEO, das Studio, welches das Konzept des Design Thinking populär machte, propagiert heute Kreativität und Neugier als zentrale Werkzeuge für Führung, Innovation und Wandel.</p>
<h4></h4>
<h3>Neugier und Kreativität</h3>
<p>Neugier und Kreativität sind zutiefst persönliche Fähigkeiten, die jede und jeder trainieren kann – und sollte. Hier beginnt die eigentliche Transformation: Wenn wir uns selbst und anderen mit Offenheit, Neugier und Kreativität begegnen, wird Zusammenarbeit nicht nur leichter und freudvoller, sondern auch nachhaltig erfolgreicher.</p>
<p>Denken Sie daran: Jede Innovation basiert auf Ideen – und Ideen entstehen durch Kreativität!<br />
Und wie sollte sie besser entstehen als mit der natürlichen Ressource in uns und dem Vorbild der Natur um uns?<br />
Dazu mehr in meinem &#8222;gefühlten Sachbuch&#8220; <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskkunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neugierig geworden?</strong><br />
Ich begleite Sie und Ihr Team gerne auf diesem Weg zu einer Vertiefung der Kreativität, also Innovation und Transformation in eine natürlich-kreative Unternehmenskultur.<br />
Schreiben Sie mir unter <strong><a rel="noopener">info(add)designkunst.com</a></strong>, und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Zukunft voraus</title>
		<link>https://designkunst.com/der-zukunft-voraus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 07:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter diesem Titel durfte ich auf der Lepoix-Tagung in der Zehntscheune Stadthagen als Keynote speakerin sprechen. Louis L. Lepoix lernte ich als junge Designerin direkt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Titel durfte ich auf der Lepoix-Tagung in der Zehntscheune Stadthagen als Keynote speakerin sprechen. Louis L. Lepoix lernte ich als junge Designerin direkt nach meinem Studium am Royal College of Art kennen. Ich hätte bei ihm anfangen können, entschied mich aber für Design Storz in Österreich. Umso erstaunlicher und erfreulicher, dass ich Jahrzehnte später wieder mit ihm und seinen Arbeiten in Kontakt komme und seine langjährige Lebensgefährtin Erika Kübler kennenlernen durfte, die sein Archiv in Baden-Baden aufbereitet hat und betreut!</p>
<h2>LOUIS LUCIEN LEPOIX</h2>
<p>Seit 1938 entwarf Louis L. Lepoix mehr als 3000 Produkte und erhielt über 200 Designpreise. Viele seiner Entwürfe werden noch heute verwendet, was für die zeitlose Qualität und Nachhaltigkeit von gutem Design spricht.<br />
Er war ein meisterhafter Formgestalter und darüber hinaus ein echter Visionär, dessen Ideen ihrer Zeit oft um Jahrzehnte voraus waren. Sein Ansatz, Probleme und gesellschaftliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und innovative Lösungen zu entwickeln,  auch ohne Auftraggeber, hat mich tief beeindruckt. Ein Beispiel für seine Weitsicht ist das 1973 vorgestellte Stadtauto <em>Urbanix</em>, aber auch seine frühen Arbeiten zum Elektroauto (1962) und zum Windkraftprojekt<em> Lepoid</em> (1989) zeugen von seinem zukunftsorientierten Denken.<br />
Daher ist es nicht verwunderlich, dass mir bei der Vorbereitung Fragen in den Kopf stiegen, die ich mit dem interessierten Publikum teilte und auch gerne hier zur Diskussion stelle</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #0099af;">Drei zentrale Fragen stehen zur Diskussion:</span></h4>
<ol>
<li>
<h4>Warum ist Louis Lucien Lepoix trotz seiner bedeutenden Beiträge so wenig bekannt?</h4>
</li>
<li>
<h4>Wo ist die tiefe Verantwortung und Ethik im heutigen Design geblieben?</h4>
</li>
<li>
<h4>Warum fehlt oft das Verständnis und die Weitsicht der Kunden für visionäre Designideen?</h4>
</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>WAGEN SIE MEHR DESIGN</h3>
<p>Denn diese Fragen sind nicht nur für die Vergangenheit relevant, sondern weisen auch auf aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft und Design hin &#8211; ganz nach dem Motto von Odo Marquart: <em>Zukunft braucht Herkunft.</em> Denn gutes Design ist mehr als ein Marketinginstrument. Gutes Design ist ganzheitliche ethische Ästhetik, prägt innovative Unternehmenskultur und Lebensgefühl. Gutes Design eröffnet Möglichkeiten und neue Wege. Deshalb mein Appell an alle Führungskräfte: Wagen Sie mehr Design! Integrieren Sie das Kreative gleichberechtigt neben dem Managen, dem Verwalten! Nutzen Sie für den Erfolg Ihres Unternehmens die Neugier und Kreativität, dem Fragen und Hinterfragen der Designer*innen. Nur gemeinsam, d.h. mit der gestalterisch-kreativen Expertise gleichberechtigt neben dem Management, können wir innovative Lösungen entwickeln, die unserer Zeit voraus sind und eine nachhaltige Zukunft gestalten.<br />
der Journalist Wolf Lotter bittet das Management, dass sie ein Praktikum bei Kreativen machen sollten, ich bitte das Management, sich einzulassen und mit den Kreativen gemeinsam zu wachsen für den Erfolg des Unternehmens, der Mitarbeitenden und der Umwelt.</p>
<p>Ein grundsätzlicher Appell an Designer*innen, Kreative und die mehr Kreatives sich in ihrem Leben wünschen, ist jedoch: Pflegen und trainieren Sie Ihre Neugier und Kreativität! Das Schöpferisch ist unsere Natur, ist Natur per se, und bringt uns Lebensfreude und Erfüllung. Warum und wie das finden Sie meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Worten von Lepoix:</p>
<p><span style="color: #0099af;"><strong>»<em>Die Qualität der Dinge ist eine Qualität unseres Charakters: sie ist eine ethische Qualität. Form und Gestalt der Dinge bringen den Charakter der Menschen zum Ausdruck; der Mensch macht die Dinge, sie sind sein Werk und seine Aussage – eine Aussage über ihn selbst.«</em></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als PDF ist mein Vortrag &#8222;<a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2024/06/Der-Zukunft-voraus_Dr.-Sybs-Bauer.pdf">Der Zukunft voraus&#8220;</a> für Sie zum Lesen bereit.</p>
<p>Ganz herzlichen Dank für das Engagement für das Industriedesign an Thomas Bade, Martin Fössleitner und Erika Kübler, langjährige Partner von Louis Lepoix.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>#Design #Innovation #Industriedesign #Nachhaltigkeit #LouisLepoix #Zukunft</h5>
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			</item>
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		<title>Kreativität und Wirtschaft</title>
		<link>https://designkunst.com/kreativitaet-und-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 12:22:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft auf einem Tiefpunkt: Nur ein Drittel der Unternehmen will seine Innovationsaktivitäten in den kommenden Monaten ausweiten, 15 Prozent wollen sie reduzieren.</p>
<h3>Woran liegt das?</h3>
<p>Mit 71% wird der Mangel an Fachkräften als Grund für die Innovationszurückhaltung genannt, gefolgt vom bürokratischen Aufwand mit 68% (2020 noch 63%). An dritter Stelle steht mit 40 Prozent der hohe Aufwand für Schutzrechte. Letzteres überrascht. Immerhin liegen beispielsweise 82% der weltweit angemeldeten Patente zum autonomen Fahren bei deutschen Herstellern. Im Vergleich dazu müssten sich Tech-Giganten wie Apple, Google und Tesla eigentlich schämen, denn sie halten gerade einmal 7% der weltweiten Patente – zusammen!</p>
<h3>Fehlende Visionen?</h3>
<p>Für Deutschland als Industrieland (was es laut Wolf Lotter nicht mehr ist) sind nur zwei Unternehmen unter den 100 wertvollsten, Siemens nach einem Rekordjahr 2023 auf Platz 88 und SAP auf Platz 61 (Ernst&amp;Young, 2023). Selbst aus Europa kommen nur 19 der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt – 2007 waren es noch 46.<br />
Apple bleibt hier auf Platz 1.</p>
<h3>Neue Technologien</h3>
<p>Hier wird laut Bikom-Studie zwar eine hohe Bedeutung gemessen, nicht aber die Nutzung. Datenanalyse und Big Data halten 92% für wichtig, aber nur 36% setzen sie ein, ähnlich sieht es bei KI aus: 72% halten KI für wichtig, aber nur 15% setzen sie im eigenen Unternehmen ein. Natürlich ist es hier nicht verwunderlich, dass im Jahr 2021 nur 25 neue Unternehmen im Bereich KI in Deutschland gegründet wurden. Erstaunlich ist hingegen, dass Deutschland bei den Hidden Champions weit vor den USA auf Platz 1 liegt!</p>
<h3>Erfinden ja, umsetzen nein?</h3>
<p>Das populärste Beispiel ist nach wie vor der MP3-Player. Entwickelt wurde das Format ab 1982 unter der Leitung von Hans-Georg Musmann von einer Gruppe um Karlheinz Brandenburg am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit AT&amp;T Bell Labs und Thomson. Realisiert von Apple und durch Design zum Hit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Kreativen, also die Designer*innen, sollten idealerweise in die technologische Forschung integriert werden, damit die Technologie im Produkt als Innovation die Welt erblicken kann.<br />
Ohnehin ist Kreativität längst zu einem wichtigen Faktor geworden. Und steht je nach Studie auf Platz 1 oder 3 der wichtigsten Fähigkeiten, die die Arbeit der Zukunft &#8211; und schon heute &#8211; braucht. Kein Wunder, denn die Herausforderungen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels lassen sich nur mit kreativen Ideen lösen. Zum Vergleich: in 2015 lag Kreativität noch auf Platz 10 (Future Jobs Report, World Economic Forum).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kennen Sie die Kreativität in Ihrem Unternehmen? </strong><br />
<strong>Wollen Sie Ihre Mitarbeiter*innen in Sachen Kreativität trainieren?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann sollten wir Kontakt miteinander aufnehmen!<br />
Gemeinsam stellen wir genau das richtige Paket für Ihr Unternehmen zusammen. Von Workshops, Kommunikation über die Freiheit der natürlichen Intelligenz Ihrer Mitarbeiter*innen bis hin zu Einzelcoachings – für den Offenen Raum der Möglichkeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>info(add)designkunst.com  oder +49(0)40 23690894</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=kreativit%C3%A4t&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="5" target="_blank" rel="noopener">#Kreativität</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=innovation&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="6" target="_blank" rel="noopener">#Innovation</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=leadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="8" target="_blank" rel="noopener">#designLeader</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=futureskills&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="9" target="_blank" rel="noopener">#FutureSkills</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=creativeminds&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="11" target="_blank" rel="noopener">#CreativeMinds #DeutscheWirtschaft</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Design segeln Sie auch im Nebulösen auf Kurs</title>
		<link>https://designkunst.com/mit-design-segeln-sie-auch-im-nebuloesen-auf-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 09:12:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[Einlassen und Zulassen Es gibt vieles, was für Design und die Zusammenarbeit mit Designer*innen spricht. Effizienz, höhere Erträge oder Markenstärkung, wären nur einige. Doch das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einlassen und Zulassen</h2>
<p>Es gibt vieles, was für Design und die Zusammenarbeit mit Designer*innen spricht. Effizienz, höhere Erträge oder Markenstärkung, wären nur einige. Doch das Wichtigste in der derzeitigen Komplexität der Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, erscheint mir unsere Fähigkeit, uns nicht von Unbekannten aufhalten zu lassen. Wir stochern nicht im Nebel, sondern halten Kurs. Als Designerin ist das fast Alltag, denn jede neue Aufgabe ist wie ein Nebelfeld, wie ein Ahnen, was sichtbar werden könnte. Ein schöpferischer Prozess wie aus dem Nichts. Als Seglerin ist für mich der Nebel das Medium, welches Steuerfrau, Schiff, Welle und Wind verschmelzen lässt. Gesegelt wird nach Gefühl mit einem vollständigen Einlassen auf die Naturgewalten. Eine wunderbare Erfahrung!</p>
<p>Natürlich setzen beide Bereiche Wissen, Kompetenz und Erfahrung voraus, aber auch Mut und Vertrauen sind wichtig, sich dem Unbekannten und dem Unsichtbaren zu stellen. Gleichzeitig ist das Zulassen notwendig, ein Zulassen, dass es Unwissen gibt, Unbekanntes und Unerfahrenes. Eine Angstfreiheit vor dem Unbekannten und vor dem Neuen. Oder einfach, eine grenzenlose Neugier. Mit dieser Design-Haltung werden Fakten mit Emotionen vereint. Und genau das ist es, was wir brauchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rezept oder Freiheit?</h3>
<p>Rezepte oder Methoden sind in dieser Situation nicht hilfreich. Neues kann nicht mit alten Rezepten und Methoden entstehen. Auch das muss akzeptiert werden. Einlassen auf Neues, heißt auch, sich auf neue Wege einlassen, experimentieren und verwerfen. Auf das Unbekannte einlassen und das Nichtwissen zulassen. Obwohl das bereits schon eine hohe Kunst ist, möchte ich noch einen Schritt tiefer gehen: Erinnern Sie sich und stellen Sie sich Ihren eigenen Wünschen. Wohin treibt uns unsere tiefste Sehnsucht?<br />
Unternehmensführungen und Führungskräfte, gerade im Innovationsbereich, sind gut beraten, hier einen Fokus zu legen. Wie? Heuern Sie Designer*innen an und nehmen Sie uns Kreative mit an Bord nehmen! Ich stehe Ihnen sehr gerne zur Verfügung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neugierig geworden?<br />
Sprechen Sie mich an 040 23 69 0894, vereinbaren Sie einen Termin, info(add)designkunst.com und wir finden Ihre Möglichkeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildung – mind change</title>
		<link>https://designkunst.com/bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 07:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[Albert Einstein und seine Haltung Albert Einstein kennt jeder. Aber wussten Sie, dass der Entdecker der Relativitätstheorie nicht nur ein naturwissenschaftliches Universalgenie war, sondern auch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Albert Einstein und seine Haltung</h2>
<p>Albert Einstein kennt jeder. Aber wussten Sie, dass der Entdecker der Relativitätstheorie nicht nur ein naturwissenschaftliches Universalgenie war, sondern auch ein Vertreter von Werten und Ethik?</p>
<p>Das ist nicht sehr verwunderlich, wenn man seine jüdische Herkunft und seine Staatenwanderung kennt. Immer wieder ein Neuanfang. Immer wieder eine Veränderung. Aus heutiger Sicht könnte Einstein auch ein wunderbares Lebensbeispiel sein, wie Auswanderung, Flucht und Veränderung ein Leben zwar begleiten, aber nicht bestimmen. Als württembergischer Staatsbürger geboren, staatenlos, 54 Jahre Schweizer Staatsbürgerschaft, Österreich-Ungarn, Bürger von Preußen und Staatsangehöriger des Deutschen Reichs bis hin zur Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten. Seine 36-jährige Deutsche Staatsangehörigkeit beendete er 1933 nach Hitlers Machtergreifung ganz bewusst und wurde daraufhin strafausgebürgert.</p>
<p>Aber zurück zur Bildung, zu Werten und Ethik. Viele Zitate sind überliefert, die an Bedeutung auch für unsere Zeit nicht verloren haben. Sie gehören dringend aus der Mottenkiste geholt. Zur Nachahmung empfohlen! Denn Bildung in einem umfassenden Sinne tut not. »<em>Bildung ist nicht das Lernen von Fakten, sondern die Schulung des Denkens.</em>« Dem nicht genug, er fügte noch etwas weiteres hinzu »<em>Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.</em>«</p>
<h3>Meinung und Atom</h3>
<p>Das nicht immer alles so einfach ist, wie gesagt wusste er ebenfalls. »<em>Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.</em>« Doch genau darum geht es in unserer Zeit. Wir müssen unsere vorgefassten Meinungen in Frage stellen. Die Phantasie sollte das Wissen überflügeln. Heute würde man statt Phantasie vielleicht <em>Vision</em> sagen. Das Wissen wird nicht verdammt, natürlich ist es wichtig und notwendig. Doch ohne Phantasie ist Wissen kalt und wenig dem Leben zugewandt. Erst wenn die vorgefasste Meinung zertrümmert ist, wird der Mensch vielleicht mutig genug sein, ehrlich zu sich und anderen zu werden. »<em>Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen</em>.«</p>
<h3>Mut und Vertrauen</h3>
<p>Offenheit und Ehrlichkeit brauchen Mut und ein hohes Maß an Selbstvertrauen oder/und einem vertrauensvollen Umfeld. Genau das ist notwendig für unsere heutige Problemlage. Wir müssen die Komplexitäten versuchen zu verstehen und runter brechen auf eine Ebene, die uns in das Handeln führen kann. »<em>Klug ist jener, der Schweres einfach sagt.</em>« Wichtig erscheint mir noch zu erwähnen, dass das vertrauensvolle Umfeld kein political-correctness safe space ist und keine Blase, die gerade genug Platz bietet, um der Wirklichkeit nicht zu begegnen. »<em>In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten</em>.«</p>
<p>Die Grundhaltung für das Extremum unserer Zeit beschreibt Einstein im folgenden Zitat: »<em>Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.</em>« Solange wir offen sind, die Wunder des Lebens und unser Welt zu erkennen, kann das Abnormale nicht normal werden. »<em>Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.</em>«</p>
<h3>Neugier</h3>
<p>»<em>Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung.«</em> Dazu ist die oben genannte Haltung wichtig. Für mich ist es eine ästhetische <em>Design-Haltung.</em> Neutral, offen und neugierig. Dazu gibt es zum Abschluss noch ein letztes Zitat: »<em>Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.</em>«</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Also, bleiben Sie neugierig!<br />
Oder bringen Sie Neugier in Ihr Unternehmen – rufen Sie mich an: 040 2369 8094 !<br />
Denn, »<span style="color: #0099af;"><em>Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.</em></span>«</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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