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	<title>Natürliche Intelligenz &#8211; designkunst</title>
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		<title>Design schafft Werte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 09:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
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			<p><em>Warum Design über Produkte hinausgeht, Innovation wirtschaftlich wirksam macht und für Unternehmen gerade in Zeiten von KI, Ressourcenknappheit und wachsendem Wettbewerbsdruck zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Design schafft Werte.</em></p>
<p><span id="more-11737"></span></p>

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			<h3><strong>Gutes Design ist eine unternehmerische Entscheidung.</strong></h3>
<p>Eine, deren wirtschaftliche Tragweite weit über die Gestaltung eines Produkts hinausgeht.</p>
<p>Design entscheidet (mit), ob ein Produkt gekauft, eine Dienstleistung genutzt, eine Marke wiedererkannt oder eine Innovation zum wirtschaftlichen Erfolg wird, entscheidet sich, welchen Nutzen Menschen tatsächlich erleben, wie verständlich ein Angebot ist, ob es Vertrauen schafft und wodurch es sich im Wettbewerb unterscheidet. Genau hier beginnt der wirtschaftliche Wert von Design und geht über die gängige Haltung, technischer Leistungsdaten und attraktiver Preis hinaus.</p>
<p>Design verbindet die Perspektive des Menschen mit den Möglichkeiten der Technik und den Zielen eines Unternehmens. Es macht aus komplexen Anforderungen verständliche Angebote, aus technologischen Möglichkeiten relevante Innovationen und aus austauschbaren Leistungen erkennbare Identität. Richtig eingesetzt, beeinflusst es damit unmittelbar die Voraussetzungen unternehmerischen Erfolgs.</p>

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			<h3>Was sagen die Fakten?</h3>
<p>Dass Design wirtschaftlich relevant ist, ist längst mehr als eine These aus der Designbranche. Die Frage ist vielmehr, wie groß sein Beitrag sein kann – und unter welchen Bedingungen er entsteht.</p>
<p>Eine der bekanntesten Untersuchungen dazu veröffentlichte McKinsey 2018. Für den <em>McKinsey Design Index</em> analysierte das Unternehmen über fünf Jahre die Designpraktiken und Geschäftsergebnisse von 300 börsennotierten Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik, Konsumgüter und Retail Banking. Die Unternehmen im obersten Viertel des Designrankings erzielten im Untersuchungszeitraum ein um 32 Prozentpunkte höheres Umsatzwachstum und eine um 56 Prozentpunkte höhere Gesamtrendite für Aktionäre als ihre jeweiligen Branchenvergleichsgruppen. Die Ergebnisse zeigten sich über alle drei untersuchten Branchen hinweg.</p>
<p>Das ist bemerkenswert. Allerdings ist eine wichtige Unterscheidung nötig: Die Studie belegt einen Zusammenhang zwischen ausgeprägter Designkompetenz und wirtschaftlicher Performance. Sie beweist nicht, dass Design allein diese Unterschiede verursacht. Und sie stammt aus dem Jahr 2018. Ihre Ergebnisse sind deshalb ein relevanter empirischer Anhaltspunkt, aber keine aktuelle Erfolgsprognose für jedes Unternehmen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> McKinsey &amp; Company, <a href="https://www.mckinsey.com/capabilities/tech-and-ai/our-insights/the-business-value-of-design" target="_blank" rel="noopener">Value of Design</a></p>

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			<h2>Design schafft unternehmerischen Werte</h2>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11742" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/10/1-300x300.png" alt="" width="72" height="72" />Der erste Wertbeitrag entsteht, bevor ein Produkt überhaupt gestaltet wird. Design setzt früh an. Es untersucht Bedürfnisse, Nutzungssituationen, technische Möglichkeiten und Marktbedingungen, stellt Annahmen infrage, eröffnet neue Perspektiven auf die eigentliche Aufgabe und verhindert eine Fehlinvestition durch Optimierung bestehender Lösungen, ohne grundsätzlich zu hinterfragen, ob sie das richtige Problem bearbeiten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11743" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/10/2-300x300.png" alt="" width="72" height="72" />Der zweite Wertbeitrag liegt im Produkt selbst. Form, Funktion, Ergonomie, Material, Bedienbarkeit, Herstellbarkeit und Reparierbarkeit sind keine voneinander unabhängigen Disziplinen. Sie beeinflussen sich gegenseitig. Ein durchdachtes Produkt kann einfacher zu bedienen, effizienter zu fertigen, langlebiger zu nutzen und besser zu warten sein. Es kann zugleich eine höhere wahrgenommene Qualität vermitteln und sich klarer vom Wettbewerb unterscheiden.<br />
Gerade für technologieorientierte Unternehmen liegt darin eine große Chance. Technische Leistungsfähigkeit ist eine wichtige Voraussetzung, aber sie garantiert noch keine Marktpräferenz. Wenn Wettbewerber ähnliche Technologien und vergleichbare Funktionen anbieten, wird die Qualität ihrer Gestaltung zu einem Differenzierungsfaktor. Design übersetzt technische Kompetenz in einen erkennbaren, erlebaren und relevanten Nutzen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-11744" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/10/3-300x300.png" alt="3. punkt" width="72" height="72" />Der dritte Wertbeitrag betrifft die gesamte User Journey, die Kundenerfahrung. Ein gutes Produkt kann durch eine unverständliche Website, komplizierte Bestellprozesse, mangelhafte Dokumentation oder einen schwer erreichbaren Service an Wert verlieren. Umgekehrt kann ein durchgängiges Gestaltungskonzept aus Produkt, digitaler Schnittstelle, Kommunikation und Service die Nutzung erleichtern und Vertrauen stärken.<br />
Hier wird es besonders deutlich: Die Qualität einzelner Kontaktpunkte reicht nicht aus, wenn das Gesamterlebnis widersprüchlich bleibt. Produktdesign, UX/UI, Markenführung und Kommunikation, intern wie extern, müssen zusammenwirken. Erst dann wird aus einer einzelnen guten Leistung ein konsistentes Angebot, das Kunden verstehen, schätzen und wieder erkennen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11745" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/10/4-300x300.png" alt="" width="72" height="72" />Der vierte Wertbeitrag entsteht auf der Ebene der ganzheitlichen Marke. Produkt macht Marke. So fängt es an. Gestaltung macht Werte, Expertise und Funktionen sichtbar, gibt der Ganzheitlichkeit ein unverwechselbares Profil und schafft Orientierung in einem Markt, in dem Angebote immer vergleichbarer werden. Marke ist das Bild, das Menschen aus ihren Erfahrungen mit einem Unternehmen entwickeln. Und hier entscheidet die Unternehmenskultur, ob Mitarbeitende zu Marken-Botschafter*innen werden oder nicht.<br />
Eine starke Marke kann die Wiedererkennbarkeit erhöhen, Vertrauen unterstützen und die Grundlage für Kundenbindung und eine überzeugende Positionierung schaffen. Ihr wirtschaftlicher Wert lässt sich allerdings nicht pauschal aus der Qualität eines Designs ableiten. Er entsteht im Zusammenspiel von Leistung, Verhalten, Kommunikation und konsequenter Umsetzung. Wirklich messbar wird der monetäre Wert der Marke wohl erst im Verkauf des Unternehmens.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11746" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/10/5-300x300.png" alt="" width="72" height="72" />Völlig übersehen wird, der fünfte Punkt, dass Design auch das Geschäftsmodell selbst verändern kann. Es hilft Unternehmen, neue Leistungen zu entwickeln, Produkte mit Services zu verbinden, digitale Angebote sinnvoll einzusetzen und alternative Formen der Nutzung zu erschließen. Die entscheidende Frage lautet dann nicht mehr reduziert: Wie gestalten wir unser Produkt besser? Sie lautet: Welchen Wert können wir für unsere Kunden schaffen – und wie lässt sich daraus ein tragfähiges Geschäft entwickeln?</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Design ist eine kreative Art, unternehmerisch zu denken</h3>
<p>Aus einer Haltung wird noch keine Veränderung, wenn sie auf Workshops, Post-its und standardisierte Prozessschritte reduziert wird (was leider bei design thinking oft der Fall ist). Methoden beinhalten weder gestalterische Expertise noch technisches Wissen, strategische Entscheidungen oder die Verantwortung für die Umsetzung. Eine ständige, offene Kreativität ist gefragt, als Basis von Innovation, Transformation und Effizienz.</p>
<p>Eine 2024 veröffentlichte Studie im Fachjournal <em>Design Studies</em> untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Reifegrad des Designmanagements, Produktinnovationen und der finanziellen Unternehmensleistung. Die Befragungsdaten von 200 Unternehmen zeigten, dass die entscheidende vermittelnde Rolle die Designmanagement-Kompetenz der Unternehmensführung sei, wobei Management hier wohl fehl am Platze ist, denn es ist eine Leadership-Funktion, die Teamfähigkeit einschliesst.</p>
<p>Die Konsequenz ist klar: Design gehört in die Führungsetage, die Kreativität, Ästhetik und Gestaltung als Teil ihrer unternehmerischen Verantwortung versteht. Und somit Teil von Entscheidungen, Strukturen und Investitionen wird.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Liu und Cheng, <em>Transforming mature design management to better firm performance: The importance of top management involvement</em>, Design Studies, 2024. <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0142694X24000395" target="_blank" rel="noopener">Zur Studie</a>.</p>

		</div>
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			<h3>KI verschiebt die entscheidenden Fragen</h3>
<p>Generative KI beschleunigt heute zahlreiche Aufgaben, die zuvor Zeit, Erfahrung und spezialisierte Werkzeuge erforderten. Varianten lassen sich schnell erzeugen, Informationen strukturieren, Visualisierungen erstellen und Konzepte in kurzer Zeit veranschaulichen. Das erweitert den Möglichkeitsraum der Gestaltung erheblich – mit extremer Umweltbelastung.</p>
<p>Doch die Verfügbarkeit von einer Vielzahl von Varianten bedeutet noch lange nicht, dass bessere oder gar sinnvolle Lösungen entstehen. KI kann auf Basis von Vorgaben Ergebnisse produzieren. Ob die Vorgaben sinnvoll sind, welche Fragen überhaupt gestellt werden sollten, welche Lösung Menschen tatsächlich weiterbringt und welche Folgen ihre Umsetzung hat, bleibt eine gestalterische und unternehmerische Aufgabe.<br />
Kreative Menschen erkennen Zusammenhänge, entwickeln neue Perspektiven und aus Möglichkeiten tragfähige Lösungen – mit Emotionen, Trends, Empathie und vielem mehr.</p>
<p>KI kann Entwicklungsprozesse beschleunigen, während Design die Richtung, die Relevanz und die Qualität der Ergebnisse mitbestimmt. Voraussetzung dafür ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten, Urheberrechten, Ressourcen und den Grenzen der eingesetzten Systeme.</p>

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			<h3>Ein grünes Etikett ist keine Nachhaltigkeit</h3>
<p>Design beeinflusst bereits auf strategischer Ebene, welche Materialien verwendet werden, wie Ressourcen eingesetzt werden und ob Reparatur, Wiederverwendung oder Recycling möglich sind: als Team aus ökologischen Folgen und wirtschaftlichem Erfolg. Dann wird Nachhaltigkeit wirtschaftlich relevant. Design betrachtet diese Zusammenhänge als Bestandteil der Entwicklung.</p>

		</div>
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			<h3>Ist der Wert von Design messbar?</h3>
<p>Wer Design als strategische Investition versteht, sollte seine Wirkung auch nachvollziehbar machen. Dafür braucht es keine künstliche Kennzahl, die jeder Gestaltung einen vermeintlich exakten Geldwert zuweist. Sinnvoller ist es, die Ziele eines Projekts mit den relevanten wirtschaftlichen und nutzungsbezogenen Kennzahlen zu verbinden.</p>
<p>Geht es um ein neues Produkt, können Entwicklungsdauer, Herstellkosten, Ausschuss, Retouren, Serviceaufwand, Absatz, Deckungsbeitrag und erzielbare Preise betrachtet werden. Bei digitalen Angeboten sind beispielsweise Abbruchquoten, Aufgabenerfolg, Conversion und Supportanfragen relevant. Bei einer Markenentwicklung können Bekanntheit, Wiedererkennung, qualifizierte Anfragen, Kundenbindung und die Wahrnehmung der Positionierung untersucht werden.</p>
<p>Entscheidend ist, Ausgangswerte zu erfassen, messbare Ziele zu definieren und die Entwicklung nach der Umsetzung zu verfolgen. Wo möglich, helfen Vergleichsgruppen oder Tests, den Einfluss einzelner Maßnahmen besser einzuordnen. Nicht jede Verbesserung lässt sich eindeutig dem Design zurechnen; viele Ergebnisse entstehen durch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren.</p>

		</div>
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			<h3>Unternehmerischen Partnerschaft</h3>
<p>Der wirtschaftliche Wert von Design entsteht also, wenn Strategie, Produktentwicklung, Kommunikation und Marke nicht mehr getrennt voneinander arbeiten, sondern frühzeitig zusammengedacht werden – und sich so verstärken.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen liegt hierin eine besondere Chance. Sie verfügen über ausgeprägte technische Kompetenz, gewachsene Kundenbeziehungen und fundiertes Branchenwissen. Design kann diese Stärken in neue Produkte, verständliche Leistungen, klare Markenprofile und zukunftsfähige Geschäftsmodelle übersetzen.</p>
<p>Wenn ein Unternehmen Design, – man könnte auch sagen Ästhetik oder Kreativität – so versteht, investiert es in die Qualität seiner Entscheidungen, in die Relevanz seiner Innovationen, seiner Unternehmenskultur, seiner Marke und in die Fähigkeit sich selbst ständig zu erneuern.</p>

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	</div>
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			<h3>Lust auf einen Perspektivwechsel?</h3>
<p>designkunst verbindet Strategie, Design und natürliche Intelligenz, um gemeinsam mit Ihnen aus unternehmerischen Herausforderungen echte Zukunftschancen zu gestalten. Rufen Sie uns an unter 040 2369 8094 oder schreiben uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-mail</a> für ein erstes Kennenlernen.</p>
<p>Ihre Dr. Sybs Bauer</p>

		</div>
	</div>
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		<title>Designausbildung der Zukunft</title>
		<link>https://designkunst.com/designausbildung-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 05:54:23 +0000</pubDate>
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			<h2><strong>Vom Gestalten von Dingen zum Gestalten von Möglichkeiten</strong></h2>
<p><em>Die Designausbildung steht an einem Wendepunkt. Und diesmal geht es nicht einfach um ein weiteres digitales Werkzeug, das seinen Weg in die Hochschulen findet. CAD hat das Zeichenbrett verändert, digitale Bildwelten haben das Rendering verändert, das Internet hat Recherche und Kommunikation verändert und generative KI verändert gerade Teile des Entwurfsprozesses. Doch hinter all diesen technologischen Veränderungen liegt eine viel grundlegendere Frage: Was muss ein Mensch künftig überhaupt noch lernen, um Designerin oder Designer zu werden?</em></p>
<p><span id="more-11725"></span></p>

		</div>
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			<h3>Startpunkt der Designausbildung der Zukunft</h3>
<p>Wenn Maschinen Bilder erzeugen, Varianten entwickeln, Texte formulieren, recherchieren und innerhalb weniger Sekunden Lösungen hervorbringen können, liegt die entscheidende Kompetenz dann darin, zu erkennen, welche Form überhaupt relevant ist, welches Problem tatsächlich gelöst werden sollte und welche Frage hinter der vermeintlichen Aufgabe steckt – und die Auswirkungen der möglichen Entscheidungen.</p>
<p>Der aktuelle Diskurs über Zukunftskompetenzen bestätigt diese Entwicklung. So führt der World Economic Forum Future of Jobs Report 2025 Kreativität unter den zentralen Kernkompetenzen der kommenden Jahre. Gleichzeitig gewinnen analytisches Denken, Neugier, lebenslanges Lernen, soziale Kompetenz und systemisches Denken an Bedeutung. Das ist für die Designausbildung eine bemerkenswerte Nachricht, denn diese Fähigkeiten gehören seit jeher zum eigentlichen Kern des Entwerfens.<br />
Gute Gestaltung beginnt mit Wahrnehmung. Sie entsteht aus Beobachtung, Neugier, dem Wechsel der Perspektive, dem Verknüpfen scheinbar unverbundener Dinge, Fragen zu stellen und zu hinterfragen, und der Fähigkeit, eine Idee so lange weiterzuentwickeln, bis aus einer Möglichkeit eine überzeugende Lösung wird.</p>
<p>Trotzdem hat sich Designausbildung über die Jahre immer stärker in einzelne Kompetenzen und Methoden zerlegt. Entwurf, CAD, Modellbau, Materialkunde, Typografie, Ergonomie, Rendering, UX/CJ, Service Design, Social Design etc.. Alles sinnvoll, alles notwendig. Doch die Summe dieser Fähigkeiten macht noch keinen Designer. Ein perfekt konstruiertes Produkt ist noch keine gute Gestaltung. Ein beeindruckendes Rendering ist noch keine Idee. Und ein formal überzeugender Entwurf oder Konzept kann trotzdem die falsche Antwort auf die falsche Frage sein.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1790779107465"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Wird Industrial Design überflüssig?</h3>
<p>Industrial Design wird deshalb keineswegs überflüssig. Im Gegenteil. Je digitaler unsere Entwurfswelt wird, desto wichtiger wird die unmittelbare Erfahrung mit der physischen Realität. Ein Produkt besitzt Gewicht, Temperatur, Widerstand, Geräusch und Haptik. Es wird benutzt, berührt, repariert, verändert, geliebt, ignoriert und irgendwann entsorgt. Der starke Fokus auf die digitale Welt, lässt uns leicht den Kontakt zu dieser Realität verlieren.</p>
<p>Deshalb gehört für mich das unmittelbare Arbeiten mit Material weiterhin ins Zentrum einer guten Designausbildung. Zeichnen, bauen, ausprobieren, zerlegen, wieder zusammensetzen. Nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil Denken und Wahrnehmen über den Körper miteinander verbunden sind. Wer Material versteht, denkt anders über Form. Wer Konstruktion versteht, entwickelt andere Lösungen. Wer einen Gegenstand tatsächlich in der Hand hält, sieht etwas anderes als jemand, der ihn nur auf einem Bildschirm betrachtet. Und doch reicht das nicht aus.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1790779101532"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Veränderung</h3>
<p>Gleichzeitig verändert KI die Bedingungen des Entwerfens grundlegend. Die Frage lautet deshalb auch nicht mehr, ob Designerinnen und Designer KI benutzen sollen. Sie werden es tun. Die entscheidende Frage ist, wie. Generative Systeme erzeugen innerhalb kürzester Zeit eine kaum überschaubare Zahl von Varianten. Darin liegt ihre enorme Stärke. Aber genau darin liegt auch ihr Nachteil: denn Quantität ist nicht Qualität. Daher besteht die Herausforderung heute schon darin, die Grundidee zu liefern und die bestmögliche Wahl zu erkennen, kritisch zu beurteilen, zu integrieren und in einen gestalterischen Zusammenhang zu bringen. Die Designerin wird zum Dirigenten innerhalb eines zunehmend komplexen Systems. Damit die Bedeutung von Dingen und unserem Handeln wieder an der richtigen, nämlich der wichtigsten, Position steht.</p>
<p>Daraus folgt, dass die entscheidende Zukunftskompetenz des Designers die Ideenfindung und die ästhetische Urteilskraft sein wird. Die Fähigkeit, Unterschiede wahrzunehmen, Qualität zu erkennen, Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit zu beachten – und eine Entscheidung zu treffen, was wiederum bedeutet, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Das klingt zunächst unspektakulär. Tatsächlich ist es eine der anspruchsvollsten kreativen Leistungen überhaupt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1790779101532"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Design braucht Welt</h3>
<p>Designausbildung braucht mehr als Design. Sie braucht Welt. Wer Produkte für Menschen gestaltet, muss Menschen verstehen. Wer für eine alternde Gesellschaft gestaltet, muss gesellschaftliche Veränderungen verstehen. Wer nachhaltige Produkte entwickeln will, muss die Natur verstehen, also Materialien, Ressourcen und ökologische Zusammenhänge. Wer für Unternehmen gestaltet, muss wirtschaftliche Systeme und Organisationskulturen verstehen. Wer mit KI arbeitet, muss Technologie nicht nur bedienen, sondern ihre Voraussetzungen, Grenzen und Auswirkungen – auch die unangenehmen – begreifen.</p>
<p>Die Grenzen zwischen den Disziplinen werden deshalb durchlässiger werden. Bleibt die Frage, ob die Hochschule der Zukunft eine Beziehungsuniversität sein sollte, an dem unterschiedliche Wissenswelten miteinander kooperieren. Design, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Psychologie, Ökonomie, Kunst, Forschung und Technologie gehören im realen Leben längst zusammen. Warum sollten wir sie in der Ausbildung weiterhin so strikt voneinander trennen?</p>
<p>Hier kann auf der Industrial Designers Society of America verwiesen werden, die Industrial Design explizit im Kontext von STEM positionieren will. Damit wäre Industrial Design ein Teil naturwissenschaftlich-technischer Bildung. Allerdings ist das nur die Öffnung in eine Richtung, und mir nicht weitreichend genug.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1790779101532"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3 class="isselectedend">Rückkehr zur Kreativität</h3>
<p class="isselectedend">Kreativität entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie braucht Mut, Offenheit, Neugier und Möglichkeiten. Gerade deshalb müssen Hochschulen Freiräume schaffen, in denen Studierende experimentieren, scheitern und die unperfekte Lösung liefern können. Eine Ausbildung, die nur auf Effizienz und Ergebnis optimiert ist, womöglich noch aus der auftraggebenden Industrie, produziert irgendwann effiziente Ergebnisse für heute. Sie produziert jedoch keine neuen Gedanken. Es geht um die Freiheit voller Großzügigkeit, weil damit Chancen entstehen, Freiheit als innere Haltung und die Freiheit sich von Normen im Denken zu verabschieden.</p>
<p class="isselectedend">Das verändert auch die Rolle der Lehrenden. Wissen und Information ist überall verfügbar. Die veränderte Aufgabe liegt darin, Wahrnehmung zu schärfen, Fragen zu stellen, Denkprozesse anzustoßen, Widerspruch auszuhalten und junge Menschen dabei zu unterstützen, eine eigene gestalterische Haltung zu entwickeln. Lehre wird damit zu dem was sie eigentlich schon immer sein sollte: Bildung. Eine Begleitung auf dem Weg der individuellen Entfaltung der Studierenden. Eine Begleitung, die erlaubt, die Frage einfach noch einmal neu zu stellen.</p>
<p class="isselectedend">Denn mit der neuen Rolle, wird von Designerinnen und Designer erwartet, dass sie Möglichkeiten erkennen und Beziehungen zwischen Menschen und Dingen, zwischen Technologie und Gesellschaft, zwischen Unternehmen und ihrer Umwelt gestalten, ob es sich um Verhalten, Erfahrungen oder Systeme handelt. Möglichkeiten, wie Zukunft aussehen und sich anfühlen kann, zu gestalten.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 class="isselectedend">Neue Position – große Verantwortung</h3>
<p class="isselectedend">Um diese neue Rolle einzunehmen, braucht Design – und die Designausbildung – mehr Haltung. Nichts ist wirklich neutral. Immer liegen Entscheidungen vor uns, beeinflusst durch wirtschaftliche, politische und technische Bedingungen – und was meist vergessen wird, beeinflusst von der individuellen Geschichte, Erfahrung und Konditionierung der Entscheidenden.</p>
<p class="isselectedend">Ich glaube deshalb, dass die Designer:innen der Zukunft Komplexität verstehen können müssen, ohne sich von ihr überwältigen zu lassen. Sie müssen reduzieren können, ohne zu vereinfachen. Sie müssen sich sicher in der Unsicherheit fühlen. Sie müssen offen bleiben für Möglichkeiten und gleichzeitig entscheiden können, welche davon Bedeutung und Sinn ergeben. Sie werden noch stärker Grenzgänger sein, als heute schon. Noch stärker Brückenbauer zwischen Disziplinen – und großartige „Animateure“ für Kreativität.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 class="isselectedend">Vom Design von Produkten zur Gestaltung von Möglichkeiten.</h3>
<p class="isselectedend">Die menschliche Fähigkeit, sich etwas vorzustellen, das noch nicht existiert und zu reflektieren, welche Wirkungen damit erzeugt werden, ist das wertvollste Gut. Kreativität als strategische Haltung wird daher zu einer grundlegenden Kultur. Wir brauchen Menschen, die sehen, was andere übersehen. Die Fragen stellen, wo andere bereits Antworten haben. Die Zusammenhänge erkennen, wo andere nur Einzelteile sehen. Und die den Mut besitzen, aus einer Möglichkeit eine konkrete Zukunft zu gestalten – und, die Widerstände ebenso lieben wie Beifall.</p>
<p class="isselectedend">Wie das geht? Mit der Natürliche Intelligenz, die uns allen eigen ist. Sie kann unser Wegweiser und Partner sein – und schenkt uns eine tiefe Zuversicht!</p>
<p class="isselectedend"><strong><i>»Wissen ist die Basis. Freiheit die Kunst.«</i></strong></p>
<p>Dr. Sybs Bauer</p>

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	</div>
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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Tausend Arme, ein Herz</title>
		<link>https://designkunst.com/tausend-arme-ein-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[Guanyin]]></category>
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		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1790778812868"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>was Guanyin über Führung erzählt</h2>
<h3>Eine chinesische Göttin, die Führung neu denken lässt</h3>
<p><em>Das Faszinierende an ihr ist genau ihre Verwandlung: Aus dem indischen männlichen Bodhisattva Avalokiteśvara wird im chinesischen Buddhismus die weibliche Guanyin – die Göttin des Mitgefühls, die „Hörerin der Klagen der Welt“. Und damit beginnt eine Geschichte über Wandel, Haltung, und ein ungewöhnliches Vorbild mit Tausend Armen, 11 Köpfen und ein Herz wie Führung gehen könnte. </em></p>
<p><span id="more-11708"></span></p>

		</div>
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			<h3>Und dann wird die Geschichte geradezu dramatisch.</h3>
<p>Denn Guanyin legte ein Gelöbnis ab: Sie würde so lange wirken, bis alle Lebewesen aus dem Kreislauf des Leidens befreit sind. Also begann sie, die Schreie der Welt zu hören. Alle.Ihr Kopf zerbarst in elf Teile so groß war die Not. Ihre Arme zerbrachen in tausend Stücke. Aus diesen Bruchstücken entstand ihre neue Gestalt: elf Köpfe, tausend Arme. Zwei Hände bleiben vor ihrer Brust zum Gebet vereint. Die anderen Arme reichen hinter ihr in alle Richtungen. Über allen thront die kleine Buddhafigur: ihr spirituellen Lehrer.</p>
<p>Die Tausendarmige, deren unzählige Hände für die vielen Möglichkeiten stehen, Menschen zu erreichen und ihnen zu helfen.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Hören. Wahrnehmen. Handeln.</h3>
<p>Eine wunderbare Kurzform für Führung. Denn Führung beginnt dort, wo jemand wirklich zuhört. Wahrnimmt. Dem Gesagten und Ungesagten. Den Menschen. Dem Unternehmen. Dem Markt. Dem Produkt. Und, der eigenen Intuition.</p>
<p>Was brauchen die Mitarbeitenden? Was geschieht gerade im Unternehmen? Was möchte ausgesprochen werden? Was zeichnet sich im Markt bereits ab? Was will die Natur? Wie wirkt ein Produkt tatsächlich? Was bewirkt es? Was zerstört es? Was möchte sich verändern? Und dann kommt die vielleicht spannendste Frage für Führungskräfte: Was möchte entstehen? Sie öffnet eine neue Perspektive: Was braucht es, damit etwas Gutes entstehen kann?</p>
<p>Eine Führungstranformation.<br />
Weg vom klassischen Management, hin zu einer humanen, wertschätzenden Haltung. Hier ist die Ästhetische Haltung zu Hause.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Tausend Arme, ein Herz: Die lebendige Wechselwirkung</h3>
<p>Unsere Wirtschaft basiert auf einer Kultur von Wachstum, Effizienz und Optimierung. Diese Kräfte resultieren in unseren Wohlstand und gerade da sind wir dabei diese eigene Kraft, also die das möglich machte, abzuschaffen.<br />
Kein Wunder also, dass die Sehnsucht nach dem, was Organisationen lebendig hält wächst: Menschen, Aufmerksamkeit, Vertrauen, Beziehungen und Kreativität. Und nach einer Haltung, die die Natur als lebendiges Gegenüber versteht, langfristig und nachhaltig agiert. Es ist die Sehnsucht wahrgenommen zu werden, in verbindende Beziehung zu treten und wieder im Dialog zu kommunizieren. Es ist die Sehnsucht nach einer Guanyin. Die Not (das Problem) sehend, die helfende Hand und die Geburt von Neuem. Macht tragen und Gleichwertigkeit leben.</p>
<p>Und genau das ist die Aufgabe von Führung.<br />
(Damit erwarte ich nicht, dass Sie Gottheiten in Ihr Unternehmen bringen sollen.)</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1790779101532"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Und plötzlich sind wir mitten im Design</h3>
<p>Genau hier liegt einer der wichtigsten Aspekte im Design:Probleme erkennen, visualisieren und lösen. Die User, also Menschen, werden integriert und die Problemstellung ganzheitlich gelöst. Dann bekommt Guanyins Haltung eine Form. In Produkten, in Räumen, in Sprache, in Bildern, in Kommunikation und in der Art, wie ein Unternehmen Beziehungen gestaltet. Kurz: in seiner Marke.</p>
<p>Auch wenn wir keine 11 Köpfe und tausend Arme haben, sind die Fragen sind im Design ziemlich ähnlich: Was ist wesentlich? Was kann weg? Was braucht der Mensch? Was braucht das System? Was braucht die Zukunft? Was braucht die Natur? Design ist eine systemisch-agierende Haltung für den Menschen und für die Natur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Mit offenen Ohren.<br />
Mit einem offenen Herzen.<br />
Mit Gestaltungskraft.</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformative Kraft des Design</title>
		<link>https://designkunst.com/transformative-kraft-des-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformative Kraft des Design]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[WDC]]></category>
		<category><![CDATA[World Capital Design]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910511268"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>30. und 31. Oktober<br />
im Circle Cube Offenbach<br />
</strong></h2>
<h2>Frankfurt – <a href="https://wdc2026.org/de/kalender" target="_blank" rel="noopener">WOLRD CAPITAL DESIGN</a></h2>
<h2></h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950171445"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die 2-tägige <strong>Designkonferenz 2026 am 30. und 31. Oktober im Circle Cube Offenbach / Frankfurt</strong> ist eine Veranstaltung innerhalb des World Design Capital 2026 und setzt Industriedesign als gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformationskraft in Szene. Eine Keynote und drei Panels, Education, Designpraxis und Entrepreneurship im Design werden Expert:innen aus Design, Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu Wort kommen – und die strategische Kraft des Designs präsentieren.</p>
<p><span id="more-11700"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950178700"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Zielgruppe sind Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft, sowie politische Akteur:innen, Designer:innen, Studierende, Professor:innen und Fachleute aus der Kreativwirtschaft. Gerade die breite Öffentlichkeit und alle Altersgruppen werden angesprochen, an der Konferenz teilzunehmen.</p>
<p>Diese Designkonferenz 2026 wird durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach am Main sowie durch das langjährige VDID Fördermitglied MENTOR unterstützt. Veranstalter ist der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID.</a></p>
<p>Die Teilnahme an der zweitägigen Konferenz ist kostenfrei, <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/vdid-jahreskonferenz" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a> ist jedoch notwendig.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 class="element__title">Design ist Transformation von Produkten zu Gesellschaften</h3>
<div class="element__html">
<p>Industriedesign wirkt weit über die Gestaltung von Hardware-Objekten hinaus. Industriedesign, darunter fällt auch Produktdesign und UX-Design, sind wichtige Markenbildende Bereiche, die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Veränderung voranbringen. Sie definieren, wie der Mensch mit Technologien interagiert, wie nachhaltige Lösungen den Weg in unseren Alltag finden kann und wie ästhetische und Markenwerte in Produkten und Prozessen gestaltet und visualisiert werden. Industriedesign trägt entscheidend zur Zukunftsfähigkeit demokratischer Gesellschaften bei.</p>
<p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der HfG Offenbach statt und wird vom Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum &amp; MENTOR gefördert.</p>
</div>

		</div>
	</div>
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			<h4 class="p2"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026 &#8211; Tag 1</strong></h4>
<p class="p2">Unter dem Leitmotiv „Die transformative Kraft des Designs“ beleuchtet Prof. Dr. Christa Liedtke (Wuppertal Institut) in ihrer Keynote die Rolle von Design im Kontext von Transformation, KI, Nachhaltigkeit und Demokratie.</p>
<p class="p2">Am ersten Tag diskutieren unter der Moderation von <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> die Expert:innen <a href="https://www.hfg-offenbach.de/de/people/peter-eckart#person" target="_blank" rel="noopener">Prof. Peter Eckart</a> (HfG Offenbach), <a href="https://www.linkedin.com/in/florian-lauffer/" target="_blank" rel="noopener">Florian Lauffer</a> (Peter Schmidt Group), <a href="https://www.fh-dresden.eu/de/adressbuch/manja-unger-buttner/?cf=21651" target="_blank" rel="noopener">Manja Unger-Büttner (FH Dresden),</a> <a href="https://whydesign.works/" target="_blank" rel="noopener">Marcel Oelschläger (why design)</a>, Suvi Lener (HS Darmstadt) und Meret Oppermann (VDID New Talents Award Gewinnerin) über die Zukunft der Designausbildung.</p>
<p class="p2">Im zweiten Panel diskutieren aus der industriellen Praxis Thorsten Dreßler (Agilent Technologies), Janina Forberger (Miele), Oliver Keller (TEAMS Design), Nicola Stattmann (OMC°C) und Carsten Waldeck (SHIFT GmbH).</p>
<p class="p2">Das dritte Entrepreneurship-Panel vereint Gründer:innen und Innovator:innen wie Helen Wiehr (HEZO Design), Frank Irmscher (IHK Hessen), Dr. Maike Hora (e-hoch-3), Lena Jüngst (airUp), Prof. Mike Richter (german design council), Lennard Ludig (Gewinner Nachwuchspreis Circular Design) sowie Rolf Krämer (Referatsleiter Start-Ups beim <span class="s2">Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum</span>).</p>
<p>Am Ende des Tages wird Frankfurt als World Design City feiern. Kennenlernen und Netzwerken wird nicht zu kurz kommen.</p>
<h4 class="p2"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026 &#8211; Tag 2</strong></h4>
<p class="p2">Der zweite Konferenztag öffnet sich das VDID Barcamp allen Interessierten zum mit Diskutieren und Mitgestalten. Hier sind der DDC, dwb Hessen, Hessen Design, HfG Offenbach und IHK Offenbach Partner. Impulse hören Sie u. a. von Prof. Felix Dölker, Christine Fehrenbach, Prof. Dr. Felix Kosok, Michael Grewer, Judith Tenzer, Manja Unger-Büttner, Dr. Sybs Bauer, János Adelsberger und Wolf Udo Wagner.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910533555"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/vdid-jahreskonferenz" target="_blank" rel="noopener">VDID Webpage</a> allerdings notwendig.</p>

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	</div>
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			<p>#TransformativeKraftDesDesigns #WDC #VDID #Industrialdesign #Designkongress</p>

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			</item>
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		<title>Innnovation im KI Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/innovation-im-ki-prozaen-wie-kreativitaet-den-unterschied-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation im KI-Prozän]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[WIDD]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Wie Kreativität den Unterschied macht</h1>
<p><strong><em>Alle sprechen über die Chancen der Künstlichen Intelligenz. Über ihre Möglichkeiten. Über ihre Geschwindigkeit. Darüber, wie sie unsere Arbeit verändert und künftig verändern wird. Weniger gesprochen wird über ihre Schattenseiten – über ihren Ressourcenverbrauch, ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf uns Menschen.</em></strong><span id="more-11572"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>AI Act vs Daten Center</h3>
<p>Während in Europa der AI Act den Einsatz von KI stärker reguliert und ab dem 1. August 2026 die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte verpflichtend wird, entstehen weltweit immer neue riesige Daten Center, die den Weg in eine umfassende KI-Zukunft ebnen sollen. Der technologische Fortschritt scheint kaum aufzuhalten. Umso wichtiger ist es, ihn nicht nur technisch, sondern auch ökologisch und menschlich zu betrachten. Die kulturellen und ästhetische Veränderungen seien diesmal ausgenommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3 class="isSelectedEnd">Ist KI der heilige Gral – oder der faule?</h3>
<p>Mit unserem White Book <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf"><strong>Innovation im KI Prozän</strong></a> von<a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener"> Dr. Sybs Bauer</a> möchten wir Ihren Blick weiten. Es beinhaltet Fakten, Denkanstöße und Inspirationen für eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Verstehen Sie uns nicht falsch, wir lieben technische Erneuerungen. Daher ist das weder Plädoyer für noch gegen KI, sondern eine Einladung, bewusster Entscheidungen zu treffen: Wo kann KI sinnvoll unterstützen? Ist sie wirklich hilfreich und langfristig Kosten günstiger? Oder sollten wir eher weiter in die Zukunft schauen und jetzt schon Grenzen ziehen?</p>
<p>Ebenso steht eine weitere wichtige Frage im Raum: Was ist mit unserer menschlichen und der natürlichen Intelligenz?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Feedback und Diskussion</h3>
<p>Lesen Sie das White Book (das PDF öffnet sich per Klick auf das untenstehende Titelbild). Und geben Sie gerne Feedback! Wir suchen die Diskussion. Denn dort, wo Menschen miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven zulassen, Gedanken weiterspinnen und gemeinsam nach besseren Antworten suchen, entsteht weit mehr als Konsens:</p>
<p><strong>Hier entstehen Demokratie, Erkenntnis und echter Fortschritt.<br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1784710336435"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf" class="vc_single_image-wrapper  " target="_blank" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän">
	<img decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Titel_Innovation-im-KI-Prozaen-420x600.png" width="420" height="600" alt="Titelblatt des whitbooks Innovation im KI Prozän von Dr Sybs Bauer" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän" loading="lazy" /></a>

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	</div>
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			<p>Übrigens, wer tiefer in die Natürliche Intelligenz eintauchen will, empfehlen wir das Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</em></a>, ebenfalls von Dr. Sybs Bauer. Sie können es auch direkt mit einer E-mail an uns bestellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gemeinsam für eine Bessere Zukunft</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit mit designkunst?<br />
Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Original vs Imitation</title>
		<link>https://designkunst.com/original-vs-imitation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 19:36:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910511268"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Erfahrungen, Strategien, Netzwerk zum Schutz geistigen Eigentums</h2>

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	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910515588"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><span style="color: #ff0000;"><strong>EINLADUNG</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Orignal vs Imitation, Jubiläumsveranstaltung Plagiarius</strong></span></p>
<p><strong>Mittwoch, 24. Juni 2026 I 15:00 – 23:00 Uhr</strong><br />
<strong>Wo: 1805 by Catering am Brill · Briller Viertel, Wuppertal</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910519675"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>50 Verleihungen, 493 ausgezeichnete Nachahmer, fünf Jahrzehnte Kampf um fairen Wettbewerb – das 50. Plagiarius-Jubiläum ist Anlass für ein hochkarätiges Fachforum. Die Aktion <a href="https://www.plagiarius.com/index.php?ID=1" target="_blank" rel="noopener">Plagiarius e.V.</a> und die <a href="https://www.maiwald.eu/de/" target="_blank" rel="noopener">Maiwald GmbH</a> laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit Geschäftsführung, IP-Verantwortlichen und <span id="more-11418"></span>Patentanwälten aus unterschiedlichen Branchen einen intensiven Tag dem Schutz geistigen Eigentums zu widmen.</p>
<p>Im Zentrum stehen Strategien für den Schutz von Marke, Design und Patent vor nationalen und internationalen Instanzen, der Erfahrungsaustausch über Werkzeuge und Durchsetzungswege sowie das persönliche Gespräch in einem ausgewählten Kreis. Den Abend endet mit einer kuratierten Plagiarius-Ausstellung und einem Fach-Dinner – Gelegenheit zum Austausch in entspannter Atmosphäre.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910524287"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Aktion Plagiarius – Innovation statt Imitation</h3>
<p>Gegründet von dem Designer Rido Busse, vergibt die Aktion Plagiarius e.V. bereits seit 1977 jährlich den Negativpreis „Plagiarius“ an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen. Er prangert öffentlich die Einfallslosigkeit und Dreistigkeit von Nachahmern an, die kreative Ideen und innovative Produkte anderer 1:1 kopieren und Profit daraus schlagen.</p>
<p>Im <a href="https://www.plagiarius.com/index.php?ID=21" target="_blank" rel="noopener">Museum Plagiarius</a> in Solingen werden die Preisträger des Negativpreises von 1977 bis heute ausgestellt. Schauen Sie vorbei – Sie werden überrascht sein!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910529537"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Programm</h3>

		</div>
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			<h3><strong>Original vs Imitation</strong></h3>
<p>Eröffnung und Begrüssungsworte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr.-Ing. <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Sybs Bauer</a> MA (RCA), designkunst<br />
<strong>Innovation im KI-Prozän – Wie Kreativität den Unterschied macht</strong></p>
<p>Rafal Drozdz, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, Maiwald GmbH<br />
<strong>„Krispy Kebab“ Dem Einen schmeckt´s, dem Anderen nicht.<br />
Fluch und Segen zugleich der schwachen Marken</strong></p>
<p>Stefan Moritz, Chief Commercial Officer, <a href="https://ebrand.com/de/" target="_blank" rel="noopener">EBRAND</a><br />
<strong>Trends und Strategien für die digitale Bekämpfung von Fälschungen</strong></p>
<p>Dr. Norbert Hansen, Patentanwalt/Partner bei Maiwald  GmbH<br />
<strong>Gute Idee, starkes Recht? Wie Patente entstehen, wirken und durchgesetzt werden</strong></p>
<p>Lena Weiland, Brand Protection, Manager APAC I NAM, <a href="https://www.stihl.de/de" target="_blank" rel="noopener">ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG</a><br />
<strong>Global Brand Protection bei STIHL: Aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Lösungsansätze</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ab 18:00 Networking-Empfang<br />
<em>mit kuratierter Plagiarius-Ausstellung</em></p>
<p>ab 19.00 Exklusives Jubiläums-Dinner „<strong>Original vs. Plagiat</strong>„</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910533555"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>ANMELDUNG</strong></p>
<p>Bitte melden Sie sich bis spätestens Freitag, 29. Mai 2026 verbindlich an. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung sowie unsere Hotelempfehlungen für Ihre Übernachtung in Wuppertal.</p>
<p><strong><em>per E-Mail an <a href="mailto:info@plagiarius.com">info@plagiarius.com</a></em></strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910471800"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h6>Text und Bild © Plagiarius e.V.</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WDC – Safe the date</title>
		<link>https://designkunst.com/wdc-safe-the-date/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 06:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformative Kraft des Design]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[WDC]]></category>
		<category><![CDATA[World Capital Design]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910511268"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Frankfurt – <a href="https://wdc2026.org/de/kalender" target="_blank" rel="noopener">WOLRD CAPITAL DESIGN</a><br />
safe the date</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950171445"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><span style="color: #ff0000;"><strong>SAFE THE DATE</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Transformative Kraft des Design</strong></span></p>
<p><strong>29.-31. Oktober 2026<br />
<a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> Veranstaltung</strong><br />
<strong>Wo: Frankfurt / Offenbach</strong></p>
<p><span id="more-11426"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950178700"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Was passiert, wenn Design nicht nur gestaltet, sondern verändert?<br />
Wenn kreative Köpfe, Industrie, KI, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung aufeinandertreffen?</p>
<p>Drei Tage voller Impulse, Diskussionen und neuer Perspektiven erwarten Sie beim Design Forum 2026 mit dem Schwerpunkt Industrie-, Produkt- und UX-Design – unter dem Motto:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950181684"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>World Design Capital</h3>
<p>Alle zwei Jahre verleiht die <a href="https://wdo.org/" target="_blank" rel="noopener">World Design Organization</a> (WDO) den Titel World Design Capital (WDC) an eine Stadt oder Region. Im Laufe der letzten Jahre richtet sich das Programm nach verschiedenen Themenschwerpunkten, die Alltagsfrage aufwerfen, dem Programm eine lebendige Struktur geben und die unterschiedlichen Facetten und Potentiale von Design erlebbar machen.</p>
<p>Unter dem Motto &#8222;<a href="https://wdc2026.org/de" target="_blank" rel="noopener">Design for Democracy</a>&#8220; verwandelt sich Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet in diesem Jahr zur internationalen Bühne für Design.</p>
<p>Zahlreiche Veranstaltungen unterschiedlicher Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und Personen zeigen Interessierten, was Design leisten kann – für die Gesellschaft, die Demokratie und für den Einzelnen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950190867"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die transformative Kraft des Designs</h3>
<p>Die VDID Veranstaltung startet mit Award-Verleihung der HfG, Lehrgebiet Industrial Design, einer der Kooperationspartnern. Der Höhepunkt wird die nachmittägliche Veranstaltung mit Keynotes, Panel Talks und Networking. In einem offenes Barcamp am Folgetag entstehen ein Ort Ideen, Austausch und Zukunftsfragen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950208383"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Themenschwerpunkte u.a. der Panels</h3>
<h4><strong>• Begrüssung </strong></h4>
<h4><strong>• Keynote Speaker</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Ausbildung</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Praxis</strong></h4>
<h4><strong>• Entrepreneuership &amp; Design</strong></h4>
<p>anschliessend Networking</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910533555"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Im offenen Barcamp am Samstag, 31.Oktober vereinen sich die VDID Projektgruppen, das VDID LAB, Hessendesign, der Deutscher Werkbund, DDC und WDC und die Teilnehmenden als Impulsgeber. Diskutiert werden Themen wie künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Ethik, Wirtschaft und mehr.</p>
<p><strong> </strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910471800"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>#SaveTheDate #TransformativeKraftDesDesigns #WDC #VDID</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BIOINTELLIGENZ – Wenn Technik von der Natur lernt</title>
		<link>https://designkunst.com/biointelligenz-wenn-technik-von-der-natur-lernt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Biointelligence Summit]]></category>
		<category><![CDATA[Biointelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhofer Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[swr]]></category>
		<category><![CDATA[value creation]]></category>
		<category><![CDATA[wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren, sich anzupassen und zu regenerieren – so wie es Lebewesen seit Millionen von Jahren tun? Genau darum geht es bei der Biointelligenz – einem Zukunftskonzept, das Biologie, Technik und Digitalisierung verbindet, um nachhaltige Innovation und intelligente Wertschöpfung neu zu denken.</em><span id="more-9980"></span></p>
<h3>Baden-Württemberg als Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung</h3>
<p>Der erste Biointelligenz Summit in Stuttgart war mehr als nur ein Austausch von Ideen – er markiert einen Meilenstein in der Entwicklung biointelligenter Technologien in Deutschland. Das Land Baden-Württemberg gründet ein neues Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung am Technologie- und Innovationscampus S-TEC in Stuttgart. Gefördert wird dieser Innovationsort aus Natur und Technologie vom <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/wirtschaftsministerin-dr-hoffmeister-kraut-gibt-startschuss-fuer-the-biointelligence" target="_blank" rel="noopener">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus</a> unter Dr. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit rund 8,9 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen der Plattform „Strategische Technologien für Europa“.  <a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzA3NTE" target="_blank" rel="noopener">SWR Aktuell</a> integrierte einen Bericht über Nervenzellen als Co-Prozess des Computers über den Summit (09:31-11:12), ebenso der <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4138b0806ff84006/" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a> im rbb24 Inforadio.<br />
Hier darf man allerdings anmerken, dass der Informationsfluss in unseren Nervenzellen im Gehirn elektrisch-chemisch im Wechsel stattfindet, also nicht nur elektrisch, und unsere Zellen grundsätzlich nur eine begrenzte Lebenszeit besitzen.</p>
<h3>Aber, was ist Biointelligenz überhaupt?</h3>
<p>Biointelligenz bezeichnet die Verbindung biologischer Prinzipien mit technischen und digitalen Systemen. Im Gegensatz zur Künstlichen Intelligenz geht es hier nicht alleine um Datenverarbeitung, sondern um die Übertragung biologischer Fähigkeiten auf technische Anwendungen – etwa Selbstorganisation, Anpassungsfähigkeit und Selbst-Regeneration. Als Ziel stehen nachhaltige und adaptive Produktionssysteme, effiziente Ressourcennutzung und langlebige, lernfähige Technologien im Vordergrund.<br />
Oder, kurz gesagt: Biointelligenz ist die bewusste Schnittstelle zwischen Biologie, Technik und Digitalisierung – und macht biologische Prinzipien technisch nutzbar. (Wer mehr wissen will, informiere sich bitte unter <a href="http://ipa.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener">ipa Frauenhofer Institut</a>)</p>
<h3>Natürliche Intelligenz – die Quelle nachhaltiger Innovation</h3>
<p>In meiner Forschungsarbeit an der TUMünchen ist die Bedeutung der Natürlichen Intelligenz (NI) – also auf die Fähigkeit des Lebens selbst, Informationen wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu interagieren – einer der wichtigsten Resultate und steht daher im Fokus als Basis unserer Handelns. Dieses Wissen über die Entwicklungsprinzipien der Natur ist ein wichtiger Aspekt für die bewusste Integration in die Forschungen der Biointelligenz, damit wirklich nachhaltige Ergebnisse entstehen. Das klingt ähnlich, ist es jedoch nicht.<br />
Es freut mich sehr, dass ich meinen Beitrag aus dem Design als Wissenstransfer und Kommunikation zum Nutzer als auch meine Gedanken zur <a href="https://designkunst.com/lernen-von-der-natur-ein-interview-mit-sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Natürlichen Intelligenz</a> – siehe auch mein Buch<a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener"> formatio naturalis</a> – in der Podiumsdiskussion und in Einzelgesprächen einbringen konnte.</p>
<p>Denn, im Unterschied zur Biointelligenz ist die Natürliche Intelligenz evolutionär entstanden und bildet die Basis jeder nachhaltigen Entwicklung. Wir tragen dieses Wissen in uns – und das ist die freudige Nachricht – welches wir jedoch zu gerne und zu leicht vernachlässigen. Während Künstliche Intelligenz (KI) Daten analysiert, die Biointelligenz die Natur in die Technik bringen will, arbeitet die Natürliche Intelligenz mit Intuition, Vernetzung und Kontext – sie erkennt intuitive Zusammenhänge und Lösungen, lange bevor diese messbar sind. Eine perfekte Symbiose:</p>
<p><span style="color: #0099af;"><strong>Von der Biointelligenz zur Technik,</strong></span><br />
<span style="color: #0099af;"><strong>mit der Natürlichen Intelligenz, die sie leitet</strong>.</span></p>
<h3>Vom Lernen zum Leben – die Zukunft der Biointelligenz</h3>
<p>Wenn wir beginnen, Technologie als Fortsetzung des Lebendigen zu verstehen, entsteht ein neues Innovationsverständnis: Eines, in dem Maschinen von der Natur lernen, Wirtschaft ökologisch denkt und Technologie regenerativ wirkt. Für mich ist klar, die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung liegt nicht allein in Algorithmen oder Automatisierung, sondern in der Verbindung von der Natürlicher Intelligenz mit der Biointellligenz (hier ist KI enthalten) für die Technik. Lesen Sie gerne auch meinen Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature </a>oder sprechen mich direkt an.</p>
<p><strong>Die Zukunft<br />
</strong><strong> ist </strong><strong>natürlich intelligent.<br />
Für eine biointelligente Technik.</strong></p>
<p><span style="color: #0099af;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</span></p>
<p><strong>Interesse an mehr? Dann abonnieren Sie unseren <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter!</a><br />
oder schreiben Sie mir eine <a href="mailto:info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener">Mail</a></strong></p>
<p>#Biointelligenz #NatürlicheIntelligenz #formationaturalis #Nachhaltigkeit #Innovation #Forschung #Design #DesignThinking #KI #Digitalisierung #FraunhoferIPA #BadenWürttemberg #SustainableInnovation #Bioengineering #TechnologieDerZukunft</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>form follows nature</title>
		<link>https://designkunst.com/form-follows-nature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 10:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[form follows nature]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Menschliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie strategische Kreativität den Unterschied macht Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="uk-grid-medium uk-grid">
<div class="uk-width-1-3@s uk-first-column">
<div class="uk-margin-left">
<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
</div>
</div>
<div class="uk-width-2-3@s">
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während Maschinen rechnen, bleibt die entscheidende Frage: Wer gestaltet eigentlich? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die immer stärker von Algorithmen regiert wird?</p>
<p><span id="more-9945"></span></p>
<h3>form follows … AI?</h3>
<p>Wir Alle kennen das Mantra „form follows function“. Später von frog in „form follows emotion“ charmant verdreht. Doch wer erinnert sich noch an das Originalzitat von Louis Henry Sullivan von 1896? Hier war es ein poetischer Lobgesang auf die Natur, der am Ende festhält: „..form ever follows function. [Das ist das Gesetz.]&#8220;</p>
<p><em>„… It is the pervading law of all things organic and inorganic, of all things physical and metaphysical, of all things human and all things superhuman, of all true manifestations of the head, of the heart, of the soul, that the life is recognizable in its expression, that form ever follows function. This is the law.“</em></p>
<p>Und heute? Glaubt man den KI-Enthusiasten, heißt es: „form follows AI“. Aber stimmt das wirklich?</p>
<h3><strong>KI im Business-Alltag</strong></h3>
<p>Keine Frage: Künstliche Intelligenz hat ihre Stärken (auch wenn „Intelligenz“ hier eher Marketing- als Biologiebegriff ist). Sie automatisiert, analysiert gigantische Datenmengen, trifft blitzschnelle Entscheidungen, kennt weder Müdigkeit noch Urlaubsanspruch – und bekommt dafür gigantische Entwicklungsbudgets. Laut McKinsey flossen allein 2024 rund 1,1 Milliarden Dollar in KI-Entwicklung. Die Jobangebote in diesem Bereich stiegen um unfassbare +985 %.</p>
<p>Doch ein Blick in die Praxis zeigt: KI ist ein Assistent – kein Orakel. Sie kann schneller recherchieren, moodboards bauen oder Managementroutinen übernehmen. Aber jemand muss ihr sagen, wohin die Reise gehen soll.</p>
<p>Denn: Wer entscheidet über Ästhetik, Nachhaltigkeit, über Werte? Wer erkennt das Unvorhersehbare? Wer hat Empathie? Wer bringt die wirklich neuen Ideen? Der Mensch. KI ist nicht kreativ. Punkt.</p>
<p><strong>Power Play oder Partnerschaft?</strong></p>
<p>Wenn es den Menschen für die wirklich wichtigen Fragen braucht – warum investieren wir dann Milliarden in KI, aber deutlich weniger in die Entwicklung unserer eigenen Intelligenz?</p>
<h3><strong>Wunderwerk Mensch</strong></h3>
<p>Unser Gehirn ist schließlich ein echtes Wunderwerk: rund 86 Milliarden Nervenzellen, jede mit bis zu 100.000 Synapsen verbunden, die zusammengenommen ein Netzwerk von einer halben Million Kilometern ergeben – das sind zehnmal Erde–Mond! Und das alles mit einer Signalgeschwindigkeit von bis zu 100 m/s bei einem ständigen Wechsel von elektrischem Impus und chemischer Transportation. Oder, spannender formuliert: ein stetiger Wechsel von Raum und Zeit ist, und von Materie und Energie.</p>
<p>Und es reicht noch immer nicht: Das Gehirn ist nicht allein. Es gibt das Bauchhirn – eigenständig lebensfähig – und das Herz als Informationsgeber. Spätestens hier wird klar: Der Kopf ist zwar wichtig, aber sicher nicht die herrschende „Zentrale“.</p>
<p>Und das Beeindruckendste: Alles begann mit zwei winzigen Zellen, die all das Wissen bereits in sich trugen.</p>
<h3><strong>Wie weiß die Raupe, dass sie ein Schmetterling wird?</strong></h3>
<p>Wie weiß jede Zelle, was sie zu tun hat? Wie weiß das Neugeborene, dass es atmen muss? Oder wie verwandelt sich eine Raupe in einen Schmetterling? Die Natur arbeitet mit einer Intelligenz, die kooperiert statt konkurriert, die frei von Bewertungen ist und Form aus innerem Wissen gestaltet. Diese Intelligenz ist unzerstörbar, nachhaltig und kreativ – mit Millionen Jahren Erfahrung.<br />
Ihr größter Nachteil? Der Mensch selbst. Unsere Konditionierungen, Glaubenssätze und unbewussten Muster blockieren oft, was eigentlich möglich wäre.</p>
<h3><strong>NI + MI + KI = Zukunftsformel</strong></h3>
<p>Mein Plädoyer: eine Synergie aus den drei Intelligenzen:<br />
<strong>NI</strong> – Natürliche Intelligenz: das vererbte, intuitive Urwissen.<br />
<strong>MI</strong> – Menschliche Intelligenz: die Fähigkeit zu abstrahieren, zu entscheiden, kreativ zu denken.<br />
<strong>KI</strong> – Künstliche Intelligenz: das Tool zur Wissensaneignung, Analyse und Automatisierung.<br />
Nur im Dreiklang entsteht wahre Innovationskraft.</p>
<h3><strong>Strategische Kreativität trainieren (Pathways)</strong></h3>
<p>Wie lässt sich diese strategische Kreativität trainieren? Hier ein paar Wege:</p>
<p><strong>· Pathway Wissensaneignung</strong><br />
Wer KI nutzen will, muss sie verstehen – genauso wie Materialien, Fachwissen oder neue Technologien. Ohne Lernen geht nichts.</p>
<p><strong>· Pathway Natur-Ethik</strong><br />
Die Prinzipien der Natur sind Lehrstoff als Vorbild für nachhaltige Innovationsentwicklung: vielfältig, neutral, kooperativ. Design Leadership übernimmt diese Haltung der kreativen Strategie als ethische Grundlage für zukunftsfähiges Gestalten.</p>
<p><strong>· Pathway Leere</strong><br />
Meditation, Kunst, Musik oder Zeit in der Natur schaffen geistige Entrümpelung. In der Leere entstehen neue Ideen – ohne Ballast der Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft.</p>
<p><strong>· Pathway Freiräume</strong><br />
Kreativität braucht Raum – räumlich, geistig und organisatorisch. Scheitern muss erlaubt sein, starre Prozesse dürfen Innovation nicht ersticken. Eine innere Freiheit ist der Weg und das Ziel.</p>
<p><strong>· Pathway Beziehungen</strong><br />
Natur ist Beziehung: zwischen Menschen, zwischen Mensch und Produkt, zwischen Mensch und Natur, zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Vertrauen, Kooperation und offene Kommunikation sind der Humus für Innovation. Hier sind mehr als nur Skills gefragt.</p>
<h3><strong>Lebendige Wechselwirkungen</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur strahlt nach außen und wirkt doppelt zurück. Wer strategische Kreativität etabliert, macht Mitarbeitende zu Botschafter:innen – freiwillig und überzeugend.</p>
<h3><strong>Wirkung &amp; Wachstum</strong></h3>
<p>Kreativität ist unser wichtigstes Kapital. Kreativität diffundiert – nach innen und außen. Wo sie wächst, entstehen Innovationen, die Unternehmen reifen lassen. Monetärer Erfolg? Kommt fast von selbst als Nebenprodukt.</p>
<h3><strong>Design Leadership – Pflichtfach für die Zukunft</strong></h3>
<p>Wenn Kreativität die Schlüsselkompetenz der Zukunft ist – und das bestätigt sogar das <a href="https://www.weforum.org/" target="_blank" rel="noopener">World Economic Forum</a> – dann ist klar: Strategische Kreativität ist Pflicht, nicht Kür.<br />
Nur wer natürliche Intelligenz versteht und mit menschlicher und künstlicher Intelligenz kombiniert, schafft nachhaltige Transformation.</p>
<p>Industriedesigner:innen sind dabei prädestiniert, den Wandel zu führen: neugierig, mutig und immer auf der Suche nach funktionaler, nachhaltiger Ästhetik. Bleibt noch, Sullivans‘ Zitat in seinen ursprünglichen Inhalt klar zu benennen:</p>
<h2><strong>Form follows nature</strong></h2>
<p>Vortrag von Dr. Sybs Bauer</p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail info(add)designkunst.com oder rufen mich an unter 040 23 69 08 94</p>
<p>Kennen Sie meinen regelmäßig unregelmäßig erscheinenden Newsletter Gestaltung:zyklus? Nein?<br />
Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Design Leadership im KI-Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 23 May 2025 16:04:14 +0000</pubDate>
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			<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
<p>Auf der <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> / <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen präsentierte sich der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> mit einer inspirierenden Vortragsreihe rund um die Rolle von Industriedesign im Zeitalter der Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Von strategischer Kreativität über smarte Materialien bis hin zu ethischen Fragen der KI – spannende Impulse von Ehsan Aghdami, <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Marco Reichle</a> und Martin Hahn, <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Firma Kurz</a>, und von mir, <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/">Dr. Sybs Bauer</a>, moderiert von der Messeleitung <a href="https://www.easyfairs.de/" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell,</a> machten deutlich: Nur im Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Gestaltung entstehen wirklich zukunftsfähige Innovationen.</p>
<p>Bei Snacks, Drinks und großem Interesse aus dem Publikum wurden die Themen in lebendigen Gesprächen weiter vertieft – Design als Dialog!</p>
<h3>Vortrag<br />
Design Leadership im KI-Zeitalter</h3>
<p><strong><em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></strong></p>
<p>Wir alle haben einen Weg hinter uns – mit Höhen, Tiefen und Herausforderungen in unserer Arbeit, und sicherlich auch in anderen Lebensbereichen. Vielleicht hatten Sie, so wie ich, das Glück, dass Ihr Beruf mehr ist als nur ein Job – eine Berufung? Wenn Sie heute hier sitzen, dann haben Sie vieles bereits gemeistert, Hindernisse überwunden, vieles gelernt, innerlich gewachsen – und das verdient Anerkennung. Also: Gratulieren Sie sich selbst! Feiern Sie Ihre ganz persönliche Schatzkiste an Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen, die Sie bis hier und heute getragen hat. Und gratulieren Sie auch Ihrer Sitznachbarin oder Ihren Kolleg:innen – denn wir alle sind mehr als nur geradlinige Lebensläufe.</p>
<p>In der aktuellen Zeit, in denen die Herausforderungen von allen Seiten auf uns ein prasseln, erinnern Sie sich bitte an genau diese Ihre Ressourcen. Und wenn es einmal zu viel wird – gehen Sie in den Wald und schreien, wenn’s gut tut! Danach lade ich Sie gern auf eine Tasse Tee ein. Denn ja: Die Zukunft ist ungewiss. Aber das war sie immer schon.</p>
<p>Weiterlesen bitte im <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/Design-Leadership-im-KI-Prozaen_Dr.-Sybs-Bauer._28.05.2025.pdf">Design Leadership im KI-Prozaen_Dr. Sybs Bauer_15.05.2025.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben Anmerkungen? Sind neugierig auf mehr?</strong><br />
<strong>Treten Sie in Kontakt info(ad)designkunst.com</strong></p>
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