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	<title>Natürliche Intelligenz &#8211; designkunst</title>
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		<title>BIOINTELLIGENZ – Wenn Technik von der Natur lernt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:13:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren, sich anzupassen und zu regenerieren – so wie es Lebewesen seit Millionen von Jahren tun? Genau darum geht es bei der Biointelligenz – einem Zukunftskonzept, das Biologie, Technik und Digitalisierung verbindet, um nachhaltige Innovation und intelligente Wertschöpfung neu zu denken.</em><span id="more-9980"></span></p>
<h3>Baden-Württemberg als Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung</h3>
<p>Der erste Biointelligenz Summit in Stuttgart war mehr als nur ein Austausch von Ideen – er markiert einen Meilenstein in der Entwicklung biointelligenter Technologien in Deutschland. Das Land Baden-Württemberg gründet ein neues Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung am Technologie- und Innovationscampus S-TEC in Stuttgart. Gefördert wird dieser Innovationsort aus Natur und Technologie vom <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/wirtschaftsministerin-dr-hoffmeister-kraut-gibt-startschuss-fuer-the-biointelligence" target="_blank" rel="noopener">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus</a> unter Dr. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit rund 8,9 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen der Plattform „Strategische Technologien für Europa“.  <a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzA3NTE" target="_blank" rel="noopener">SWR Aktuell</a> integrierte einen Bericht über Nervenzellen als Co-Prozess des Computers über den Summit (09:31-11:12), ebenso der <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4138b0806ff84006/" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a> im rbb24 Inforadio.<br />
Hier darf man allerdings anmerken, dass der Informationsfluss in unseren Nervenzellen im Gehirn elektrisch-chemisch im Wechsel stattfindet, also nicht nur elektrisch, und unsere Zellen grundsätzlich nur eine begrenzte Lebenszeit besitzen.</p>
<h3>Aber, was ist Biointelligenz überhaupt?</h3>
<p>Biointelligenz bezeichnet die Verbindung biologischer Prinzipien mit technischen und digitalen Systemen. Im Gegensatz zur Künstlichen Intelligenz geht es hier nicht alleine um Datenverarbeitung, sondern um die Übertragung biologischer Fähigkeiten auf technische Anwendungen – etwa Selbstorganisation, Anpassungsfähigkeit und Selbst-Regeneration. Als Ziel stehen nachhaltige und adaptive Produktionssysteme, effiziente Ressourcennutzung und langlebige, lernfähige Technologien im Vordergrund.<br />
Oder, kurz gesagt: Biointelligenz ist die bewusste Schnittstelle zwischen Biologie, Technik und Digitalisierung – und macht biologische Prinzipien technisch nutzbar. (Wer mehr wissen will, informiere sich bitte unter <a href="http://ipa.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener">ipa Frauenhofer Institut</a>)</p>
<h3>Natürliche Intelligenz – die Quelle nachhaltiger Innovation</h3>
<p>In meiner Forschungsarbeit an der TUMünchen ist die Bedeutung der Natürlichen Intelligenz (NI) – also auf die Fähigkeit des Lebens selbst, Informationen wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu interagieren – einer der wichtigsten Resultate und steht daher im Fokus als Basis unserer Handelns. Dieses Wissen über die Entwicklungsprinzipien der Natur ist ein wichtiger Aspekt für die bewusste Integration in die Forschungen der Biointelligenz, damit wirklich nachhaltige Ergebnisse entstehen. Das klingt ähnlich, ist es jedoch nicht.<br />
Es freut mich sehr, dass ich meinen Beitrag aus dem Design als Wissenstransfer und Kommunikation zum Nutzer als auch meine Gedanken zur Natürlichen Intelligenz – siehe auch mein Buch<a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener"> formatio naturalis</a> – in der Podiumsdiskussion und in Einzelgesprächen einbringen konnte.</p>
<p>Denn, im Unterschied zur Biointelligenz ist die Natürliche Intelligenz evolutionär entstanden und bildet die Basis jeder nachhaltigen Entwicklung. Wir tragen dieses Wissen in uns – und das ist die freudige Nachricht – welches wir jedoch zu gerne und zu leicht vernachlässigen. Während Künstliche Intelligenz (KI) Daten analysiert, die Biointelligenz die Natur in die Technik bringen will, arbeitet die Natürliche Intelligenz mit Intuition, Vernetzung und Kontext – sie erkennt intuitive Zusammenhänge und Lösungen, lange bevor diese messbar sind. Eine perfekte Symbiose:</p>
<p><span style="color: #0099af;"><strong>Von der Biointelligenz zur Technik,</strong></span><br />
<span style="color: #0099af;"><strong>mit der Natürlichen Intelligenz, die sie leitet</strong>.</span></p>
<h3>Vom Lernen zum Leben – die Zukunft der Biointelligenz</h3>
<p>Wenn wir beginnen, Technologie als Fortsetzung des Lebendigen zu verstehen, entsteht ein neues Innovationsverständnis: Eines, in dem Maschinen von der Natur lernen, Wirtschaft ökologisch denkt und Technologie regenerativ wirkt. Für mich ist klar, die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung liegt nicht allein in Algorithmen oder Automatisierung, sondern in der Verbindung von der Natürlicher Intelligenz mit der Biointellligenz (hier ist KI enthalten) für die Technik. Lesen Sie gerne auch meinen Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature </a>oder sprechen mich direkt an.</p>
<p><strong>Die Zukunft<br />
</strong><strong> ist </strong><strong>natürlich intelligent.<br />
Für eine biointelligente Technik.</strong></p>
<p><span style="color: #0099af;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</span></p>
<p><strong>Interesse an mehr? Dann abonnieren Sie unseren <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter!</a><br />
oder schreiben Sie mir eine <a href="mailto:info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener">Mail</a></strong></p>
<p>#Biointelligenz #NatürlicheIntelligenz #formationaturalis #Nachhaltigkeit #Innovation #Forschung #Design #DesignThinking #KI #Digitalisierung #FraunhoferIPA #BadenWürttemberg #SustainableInnovation #Bioengineering #TechnologieDerZukunft</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>form follows nature</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 10:43:13 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="uk-grid-medium uk-grid">
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<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
</div>
</div>
<div class="uk-width-2-3@s">
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während Maschinen rechnen, bleibt die entscheidende Frage: Wer gestaltet eigentlich? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die immer stärker von Algorithmen regiert wird?</p>
<p><span id="more-9945"></span></p>
<h3>form follows … AI?</h3>
<p>Wir Alle kennen das Mantra „form follows function“. Später von frog in „form follows emotion“ charmant verdreht. Doch wer erinnert sich noch an das Originalzitat von Louis Henry Sullivan von 1896? Hier war es ein poetischer Lobgesang auf die Natur, der am Ende festhält: „..form ever follows function. [Das ist das Gesetz.]&#8220;</p>
<p><em>„… It is the pervading law of all things organic and inorganic, of all things physical and metaphysical, of all things human and all things superhuman, of all true manifestations of the head, of the heart, of the soul, that the life is recognizable in its expression, that form ever follows function. This is the law.“</em></p>
<p>Und heute? Glaubt man den KI-Enthusiasten, heißt es: „form follows AI“. Aber stimmt das wirklich?</p>
<h3><strong>KI im Business-Alltag</strong></h3>
<p>Keine Frage: Künstliche Intelligenz hat ihre Stärken (auch wenn „Intelligenz“ hier eher Marketing- als Biologiebegriff ist). Sie automatisiert, analysiert gigantische Datenmengen, trifft blitzschnelle Entscheidungen, kennt weder Müdigkeit noch Urlaubsanspruch – und bekommt dafür gigantische Entwicklungsbudgets. Laut McKinsey flossen allein 2024 rund 1,1 Milliarden Dollar in KI-Entwicklung. Die Jobangebote in diesem Bereich stiegen um unfassbare +985 %.</p>
<p>Doch ein Blick in die Praxis zeigt: KI ist ein Assistent – kein Orakel. Sie kann schneller recherchieren, moodboards bauen oder Managementroutinen übernehmen. Aber jemand muss ihr sagen, wohin die Reise gehen soll.</p>
<p>Denn: Wer entscheidet über Ästhetik, Nachhaltigkeit, über Werte? Wer erkennt das Unvorhersehbare? Wer hat Empathie? Wer bringt die wirklich neuen Ideen? Der Mensch. KI ist nicht kreativ. Punkt.</p>
<p><strong>Power Play oder Partnerschaft?</strong></p>
<p>Wenn es den Menschen für die wirklich wichtigen Fragen braucht – warum investieren wir dann Milliarden in KI, aber deutlich weniger in die Entwicklung unserer eigenen Intelligenz?</p>
<h3><strong>Wunderwerk Mensch</strong></h3>
<p>Unser Gehirn ist schließlich ein echtes Wunderwerk: rund 86 Milliarden Nervenzellen, jede mit bis zu 100.000 Synapsen verbunden, die zusammengenommen ein Netzwerk von einer halben Million Kilometern ergeben – das sind zehnmal Erde–Mond! Und das alles mit einer Signalgeschwindigkeit von bis zu 100 m/s bei einem ständigen Wechsel von elektrischem Impus und chemischer Transportation. Oder, spannender formuliert: ein stetiger Wechsel von Raum und Zeit ist, und von Materie und Energie.</p>
<p>Und es reicht noch immer nicht: Das Gehirn ist nicht allein. Es gibt das Bauchhirn – eigenständig lebensfähig – und das Herz als Informationsgeber. Spätestens hier wird klar: Der Kopf ist zwar wichtig, aber sicher nicht die herrschende „Zentrale“.</p>
<p>Und das Beeindruckendste: Alles begann mit zwei winzigen Zellen, die all das Wissen bereits in sich trugen.</p>
<h3><strong>Wie weiß die Raupe, dass sie ein Schmetterling wird?</strong></h3>
<p>Wie weiß jede Zelle, was sie zu tun hat? Wie weiß das Neugeborene, dass es atmen muss? Oder wie verwandelt sich eine Raupe in einen Schmetterling? Die Natur arbeitet mit einer Intelligenz, die kooperiert statt konkurriert, die frei von Bewertungen ist und Form aus innerem Wissen gestaltet. Diese Intelligenz ist unzerstörbar, nachhaltig und kreativ – mit Millionen Jahren Erfahrung.<br />
Ihr größter Nachteil? Der Mensch selbst. Unsere Konditionierungen, Glaubenssätze und unbewussten Muster blockieren oft, was eigentlich möglich wäre.</p>
<h3><strong>NI + MI + KI = Zukunftsformel</strong></h3>
<p>Mein Plädoyer: eine Synergie aus den drei Intelligenzen:<br />
<strong>NI</strong> – Natürliche Intelligenz: das vererbte, intuitive Urwissen.<br />
<strong>MI</strong> – Menschliche Intelligenz: die Fähigkeit zu abstrahieren, zu entscheiden, kreativ zu denken.<br />
<strong>KI</strong> – Künstliche Intelligenz: das Tool zur Wissensaneignung, Analyse und Automatisierung.<br />
Nur im Dreiklang entsteht wahre Innovationskraft.</p>
<h3><strong>Strategische Kreativität trainieren (Pathways)</strong></h3>
<p>Wie lässt sich diese strategische Kreativität trainieren? Hier ein paar Wege:</p>
<p><strong>· Pathway Wissensaneignung</strong><br />
Wer KI nutzen will, muss sie verstehen – genauso wie Materialien, Fachwissen oder neue Technologien. Ohne Lernen geht nichts.</p>
<p><strong>· Pathway Natur-Ethik</strong><br />
Die Prinzipien der Natur sind Lehrstoff als Vorbild für nachhaltige Innovationsentwicklung: vielfältig, neutral, kooperativ. Design Leadership übernimmt diese Haltung der kreativen Strategie als ethische Grundlage für zukunftsfähiges Gestalten.</p>
<p><strong>· Pathway Leere</strong><br />
Meditation, Kunst, Musik oder Zeit in der Natur schaffen geistige Entrümpelung. In der Leere entstehen neue Ideen – ohne Ballast der Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft.</p>
<p><strong>· Pathway Freiräume</strong><br />
Kreativität braucht Raum – räumlich, geistig und organisatorisch. Scheitern muss erlaubt sein, starre Prozesse dürfen Innovation nicht ersticken. Eine innere Freiheit ist der Weg und das Ziel.</p>
<p><strong>· Pathway Beziehungen</strong><br />
Natur ist Beziehung: zwischen Menschen, zwischen Mensch und Produkt, zwischen Mensch und Natur, zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Vertrauen, Kooperation und offene Kommunikation sind der Humus für Innovation. Hier sind mehr als nur Skills gefragt.</p>
<h3><strong>Lebendige Wechselwirkungen</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur strahlt nach außen und wirkt doppelt zurück. Wer strategische Kreativität etabliert, macht Mitarbeitende zu Botschafter:innen – freiwillig und überzeugend.</p>
<h3><strong>Wirkung &amp; Wachstum</strong></h3>
<p>Kreativität ist unser wichtigstes Kapital. Kreativität diffundiert – nach innen und außen. Wo sie wächst, entstehen Innovationen, die Unternehmen reifen lassen. Monetärer Erfolg? Kommt fast von selbst als Nebenprodukt.</p>
<h3><strong>Design Leadership – Pflichtfach für die Zukunft</strong></h3>
<p>Wenn Kreativität die Schlüsselkompetenz der Zukunft ist – und das bestätigt sogar das <a href="https://www.weforum.org/" target="_blank" rel="noopener">World Economic Forum</a> – dann ist klar: Strategische Kreativität ist Pflicht, nicht Kür.<br />
Nur wer natürliche Intelligenz versteht und mit menschlicher und künstlicher Intelligenz kombiniert, schafft nachhaltige Transformation.</p>
<p>Industriedesigner:innen sind dabei prädestiniert, den Wandel zu führen: neugierig, mutig und immer auf der Suche nach funktionaler, nachhaltiger Ästhetik. Bleibt noch, Sullivans‘ Zitat in seinen ursprünglichen Inhalt klar zu benennen:</p>
<h2><strong>Form follows nature</strong></h2>
<p>Vortrag von Dr. Sybs Bauer</p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail info(add)designkunst.com oder rufen mich an unter 040 23 69 08 94</p>
<p>Kennen Sie meinen regelmäßig unregelmäßig erscheinenden Newsletter Gestaltung:zyklus? Nein?<br />
Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Design Leadership im KI-Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 16:04:14 +0000</pubDate>
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			<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
<p>Auf der <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> / <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen präsentierte sich der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> mit einer inspirierenden Vortragsreihe rund um die Rolle von Industriedesign im Zeitalter der Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Von strategischer Kreativität über smarte Materialien bis hin zu ethischen Fragen der KI – spannende Impulse von Ehsan Aghdami, <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Marco Reichle</a> und Martin Hahn, <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Firma Kurz</a>, und von mir, <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/">Dr. Sybs Bauer</a>, moderiert von der Messeleitung <a href="https://www.easyfairs.de/" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell,</a> machten deutlich: Nur im Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Gestaltung entstehen wirklich zukunftsfähige Innovationen.</p>
<p>Bei Snacks, Drinks und großem Interesse aus dem Publikum wurden die Themen in lebendigen Gesprächen weiter vertieft – Design als Dialog!</p>
<h3>Vortrag<br />
Design Leadership im KI-Zeitalter</h3>
<p><strong><em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></strong></p>
<p>Wir alle haben einen Weg hinter uns – mit Höhen, Tiefen und Herausforderungen in unserer Arbeit, und sicherlich auch in anderen Lebensbereichen. Vielleicht hatten Sie, so wie ich, das Glück, dass Ihr Beruf mehr ist als nur ein Job – eine Berufung? Wenn Sie heute hier sitzen, dann haben Sie vieles bereits gemeistert, Hindernisse überwunden, vieles gelernt, innerlich gewachsen – und das verdient Anerkennung. Also: Gratulieren Sie sich selbst! Feiern Sie Ihre ganz persönliche Schatzkiste an Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen, die Sie bis hier und heute getragen hat. Und gratulieren Sie auch Ihrer Sitznachbarin oder Ihren Kolleg:innen – denn wir alle sind mehr als nur geradlinige Lebensläufe.</p>
<p>In der aktuellen Zeit, in denen die Herausforderungen von allen Seiten auf uns ein prasseln, erinnern Sie sich bitte an genau diese Ihre Ressourcen. Und wenn es einmal zu viel wird – gehen Sie in den Wald und schreien, wenn’s gut tut! Danach lade ich Sie gern auf eine Tasse Tee ein. Denn ja: Die Zukunft ist ungewiss. Aber das war sie immer schon.</p>
<p>Weiterlesen bitte im <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/Design-Leadership-im-KI-Prozaen_Dr.-Sybs-Bauer._28.05.2025.pdf">Design Leadership im KI-Prozaen_Dr. Sybs Bauer_15.05.2025.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben Anmerkungen? Sind neugierig auf mehr?</strong><br />
<strong>Treten Sie in Kontakt info(ad)designkunst.com</strong></p>
<p>Interesse am Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>The value of design vs KI</title>
		<link>https://designkunst.com/the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 16:29:13 +0000</pubDate>
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			<h2>mit dem VDID auf der KPA/Kuteno</h2>
<p>Mit drei pointierten Fachvorträgen war der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> prominent auf der Gemeinschaftsmesse von <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> und <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen vertreten – einem Treffpunkt für Entscheider:innen und Expert:innen der kunststoffverarbeitenden Industrie, bei dem Maschinen, Komponenten, Materialien und technische Innovationen der KMUs im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Unter der eloquenten Moderation von Messeleiterin <a href="https://www.linkedin.com/in/babette-bell-munich/?original_referer=https%3A%2F%2Fwww%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;originalSubdomain=de" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell</a> widmete sich ein ganzer Themenblock dem Design – kuratiert und gestaltet vom VDID. Die anschließenden Gespräche bei Snacks und angeregter Atmosphäre zeigten: Design bewegt.<span id="more-9780"></span></p>
<h3>VDID</h3>
<p>Den Auftakt machte Dr. Sybs Bauer, Vorsitzende des VDID Nord. Sie stellte nicht nur den Verband vor, sondern auch die immense Bandbreite und Bedeutung des Industriedesigns – ein Appell an die Branche, Gestaltungskompetenz strategisch zu denken.</p>
<h3>Design trifft KI</h3>
<p>Im Anschluss nahm Ehsan Aghdami das Publikum mit auf eine Reise unter dem Titel „Design trifft KI – Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert“. Sein Plädoyer: Die menschliche Schöpfungskraft in den Mittelpunkt stellen. Denn KI, so Aghdami, bleibt ein mächtiges, aber imitierendes Werkzeug – die echte Kreativität bleibt menschlich.</p>
<h3>Design trifft Design</h3>
<p>Ein weiteres Highlight war der Vortrag „Design meets Design“ von Marco <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Reichle</a> und <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Martin Hahn</a>. Ihr innovatives Projekt verband Oberflächenstruktur mit Technologie: hauchdünne Verbundmaterialien aus Aluminium und Kunststoff kombiniert mit filigranen LED-Flächen, die Ambientebeleuchtung, Shy-Tech-Effekte und Touch-Interaktivität ermöglichen – natürlich 100% recyclebar. Eine Designrevolution – insbesondere für die Automobilindustrie, die nun über „matt oder glänzend“ hinausdenken kann.</p>
<h3>Design Leadership im KI-Prozess</h3>
<p>Den Abschluss bildete erneut <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> mit ihrem inspirierenden Vortrag „Design Leadership im KI-Prozess – Wie strategische Kreativität den Unterschied macht“. Sie rief dazu auf, Künstliche und Natürliche Intelligenz nicht gegeneinander auszuspielen, sondern gemeinsam mit menschlicher Kreativität ein innovatives Dreigestirn zu bilden. Denn nur im Zusammenspiel dieser Kräfte entstehen wirklich zukunftsfähige und nachhaltige Produkte.</p>
<p>Spannende Diskussionen mit interessierten Besucher:innen rundeten die Vortragsreihe bei Snacks und Getränken ab und machten den Themenblock auch zwischenmenschlich zu einem echten Highlight.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank an die Messeleiterin Babette Bell!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KPA Bad Salzuflen &#124; The Value of Design vs. KI</title>
		<link>https://designkunst.com/kpa-bad-salzuflen-the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 14:42:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die neue Plattform für Kunststofflösungen Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die KPA, ein langjähriger Partner des VDID, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="elementor-element elementor-element-3d2e32a2 elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="3d2e32a2" data-element_type="widget" data-widget_type="heading.default">
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<h2>Die neue Plattform für Kunststofflösungen</h2>
<p>Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die <a href="https://www.kpa-messe.de/kpa-bad-salzuflen/?_gl=1*o8sk49*_up*MQ..*_ga*MjE1NDE2ODUwLjE3NDY4MDAxMjE.*_ga_0XQQ7SXCDW*czE3NDY4MDAxMjAkbzEkZzEkdDE3NDY4MDA0NDYkajAkbDAkaDA." target="_blank" rel="noopener">KPA</a>, ein langjähriger Partner des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen der Industrieregion Ostwestfalen-Lippe. Mit starker Nähe zu Maschinenbau, Elektrotechnik, Möbel- und Lebensmittelindustrie trifft die neue Fachmesse genau ins industrielle Zentrum. Gemeinsam mit der parallel stattfindenden <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">KUTENO</a> entsteht ein starker Treffpunkt für alle, die Kunststoffprodukte entwickeln, einkaufen oder einsetzen. Freuen Sie sich auf praxisnahe Lösungen, neue Kontakte und geballte Kompetenz rund um technische Kunststoffanwendungen! (Ankündigung KPA)</p>
<p><span id="more-9739"></span></p>
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<h3><strong>The Value of Design vs. KI</strong></h3>
<p>Unter dem Titel <strong>The Value of Design vs. KI</strong> wird am zweiten Messetag, Mittwoch, den 4. Mai 2025, ab 13:00 Uhr, VDID Designer*innen die Teilnehmenden auf eine kreative Reise mitnehmen (Vortragssprache deutsch), u.a. halte ich ebenfalls einen Vortrag (siehe unten). Im direkten Anschluss kann bei dem Design-Treff in lockerer Atmosphäre weiter diskutiert werden – Drinks und Snacks stehen für das laibliche Wohl parat.</p>
<p><em>Künstliche Intelligenz revolutioniert das Produktdesign – doch ersetzt sie den kreativen Prozess? KI kann Entwürfe generieren, Trends analysieren und Materialeinsparungen optimieren. Doch wahres Design geht über Algorithmen hinaus: Es verbindet Funktionalität mit Emotion, Nutzerbedürfnisse mit Markenidentität. Während KI die Effizienz steigert, bleibt der menschliche Blick entscheidend für Ästhetik, Ergonomie und Innovation. Die Zukunft liegt in der intelligenten Symbiose – smart und bedeutungsvoll.</em></p>
</div>
<p><strong>Design trifft KI: Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert<br />
</strong><em>Wie sieht die transformative Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) im modernen Designprozess aus?<br />
</em>von Ehsan Aghdami</p>
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<p><strong>Design meets Design<br />
</strong><em>Wie Lasertexturen zusammen mit Dekorationen völlig neue und innovative Designmöglichkeiten schaffen<br />
</em>von Marco Reichle, Martin Hahn</p>
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<p><strong>Design Leadership im KI-Prozän</strong><br />
<em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht<br />
</em>von Dr. Sybs Bauer</p>
<p style="padding-left: 40px;">Willkommen im KI-Prozän – einer Ära, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen blitzschnell trifft. Doch während Maschinen berechnen, bleibt die Frage: Was heißt es für uns Menschen? Und wer gestaltet? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen gesteuert wird?<br />
Dieser Vortrag beleuchtet, warum Design Leadership der Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg ist. KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber die menschliche Kreativität bleibt unersetzlich. Gerade jetzt braucht es Designpersönlichkeiten, die Ästhetik und Ethik in den KI-Einsatz integrieren – für nachhaltigen Markenerfolg und visionäre Produktentwicklung.<br />
Wer Kreativität strategisch einsetzt, gestaltet die Zukunft im Hier und Heute.</p>
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<p>Ich freute mich sehr über die Einladung von unserem VDID Fördermitglied KPA und hoffe, viele von meinen Leserinnen und Lesern dort zu treffen!</p>
<p><strong>Sehen wir uns auf der KPA?</strong><br />
Trotzdem interessiert an den Inhalten? Dann schreiben Sie mir eine E-mail: info(add)designkunst.com</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI empowering ID?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-empowering-id/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 07:52:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlicher Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Projektleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9207</guid>

					<description><![CDATA[Ist die Künstliche Intelligenz wirklich intelligent? Als Designerin ist Neugierde ein wesentlicher Teil meines Berufs. Daher kann ich die Künstliche Intelligenz (KI) nicht einfach ignorieren,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="uk-container">
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<p><strong>Ist die Künstliche Intelligenz wirklich intelligent?</strong></p>
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<p>Als Designerin ist Neugierde ein wesentlicher Teil meines Berufs. Daher kann ich die Künstliche Intelligenz (KI) nicht einfach ignorieren, sondern möchte wissen, ob sie die Natürliche Intelligenz (NI) jemals wirklich ablösen kann. Um das herauszufinden, tauche ich in die verschiedenen KI-Systeme ein – was angesichts der immer zahlreicher werdenden Angebote nahezu unmöglich erscheint.</p>
<p>Mein Fokus liegt dabei auf der Gestaltung, und so engagiere ich mich seit einem Jahr als Projektleiterin im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> intensiv dafür, Wissen über KI zu bündeln. Neben den regelmäßigen Treffen organisiere ich Vorträge, etwa von Unternehmensberatungen wie Deloitte über den Einsatz von KI in Konzernen, aus juristischer Perspektive von Lausen Rechtsanwälte sowie analoge Workshops.</p>
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<p><strong>&#8222;Du musst mir erklären, was ich sehe&#8220;<br />
</strong>So oder so ähnlich würde dich eine KI fragen, wenn sie könnte. Denn der Prompt allein reicht oft nicht aus. Wie kreativ und zielgerichtet Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt werden kann, konnten wir in unserem KI-Workshop mit dem Fotografen und KI-Generierer der ersten Stunde <strong><a href="https://www.detkempke.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Det Kempke</a></strong> in Hamburg erleben. Es geht nicht immer schnell, aber wenn man weiß, was man erreichen will und in welchem Stil, ist das Tool – in diesem Fall Midjourney – perfekt, auch für das Produktdesign, einsetzbar. Doch man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass man fast die Sprache eines Kleinkindes verwenden muss, damit die KI versteht, was man will. Technische Angaben versteht die KI oft nicht. Und ganz ohne den zusätzlichen Einsatz von Photoshop geht es nicht. Und zum Genuss eines leckeren Essen brauchten wir auch keine KI.</p>
<p><strong>AI empowering ID</strong><br />
Mein Kollege Jichao [tzi:schau] Zhu (BSH) präsentierte uns zuerst die verschiedenen Generationen der KI und die damit verbundene wachsende Kontrolle der Nutzer:innen. Ähnlich wie in unserem Workshop gilt: Prompts allein sind fast schon überholt. In der 2. Generation der KI geht es bereits um die Nutzung von Referenzen und detaillierte Veränderungen. Die 3. Generation ermöglicht sogar, vom Sketch zum fertigen Bild zu gelangen und live zu arbeiten. Dafür nutzt Jichao Zhu das Plugin Krita-AI-Diffusion, das auf der Plattform Krita installiert werden muss.</p>
<p>In einem Live-Beispiel konnten die Teilnehmenden sich davon überzeugen, dass die KI nicht die Arbeit einer Designerin übernehmen wird, jedoch helfen kann, schneller ans Ziel zu kommen. Besonders erfreulich: Wer gut skizzieren kann, ist hier im Vorteil. Je besser die Skizze, desto weniger Nacharbeit ist mit der KI notwendig. Allerdings geht auch hier nichts mit nur ein paar Klicks – es bleibt, wie bisher, ein längerer Weg, bis das Ergebnis wirklich zufriedenstellend ist. Selbst die Basics der Geometrien lassen sich als Ansatz für eine weitere Entwicklung generieren – hier kommt Geometry Generation zum Einsatz.</p>
<p>Krita-AI-Diffusion will man am liebsten sofort installieren, doch Vorsicht: Die Hardware- und Grafikkartenanforderungen sind nicht zu unterschätzen und die Installation ist nicht ganz einfach – besonders für Mac-User kann es komplizierter werden. Unterstützung bietet Jichao gerne an, sowohl für die Installation als auch für Schulungen, die er inhouse oder digital durchführt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> KI als Tool für uns nutzen &#8211; und nicht umgekehrt &#8211; dass wir zum Tool der KI werden.</p>
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Bildgenerierung durch Jichao Zhu</h6>
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			</item>
		<item>
		<title>creating like nature</title>
		<link>https://designkunst.com/creating-like-nature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Güte in der Grösse]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturprinzipien]]></category>
		<category><![CDATA[neudenken]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9041</guid>

					<description><![CDATA[Lernen von der Natur »Study nature, love nature, stay close to nature. It will never fail you.« Frank Lloyd Wright, Architekt (1867-1959) &#160; Die Natur&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lernen von der Natur</h2>
<p><strong><em>»Study nature, love nature, stay close to nature.</em> It will never fail you.«</strong> Frank Lloyd Wright, Architekt (1867-1959)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Natur zeigt uns tagtäglich, wie es geht: 100 % recycelbar, voller Innovation, erstaunlicher Vielfalt und überraschender Kooperation. Sie beeindruckt uns durch ihre unermessliche Großzügigkeit und atemberaubende Schönheit – ein ständiges Wunderwerk des Lebens.</p>
<p>In einer Zeit, in der der Ruf nach echter Innovation lauter ist als je zuvor, stellt sich eine grundlegende Frage: Reicht es aus, einfach nur Bestehendes zu optimieren? Was, wenn unsere Annahmen von Grund auf falsch sind? Ich bin überzeugt, dass wir nur dann wirklich transformieren können, wenn wir beginnen, die brillanten Prinzipien der Natur als Leitfaden zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die Natur in uns</strong></h3>
<p>Es gibt zwei wesentliche Aspekte, die wir verstehen müssen: Erstens, wir sind ein Teil der Natur, untrennbar mit ihr verbunden, also ein Naturprodukt – auch wenn manche dies gerne anders sehen. Zweitens, wir sind ebenso ein Produkt der Gesellschaft, in der wir leben, geformt durch ihre Glaubenssätze und Erwartungen. So originell wir uns auch manchmal fühlen mögen, wir wiederholen oft bloß das, was uns vorgegeben wurde.</p>
<p>Doch als Wesen der Natur tragen wir ein unermessliches Wissen in uns. Jeden Tag leben wir dieses Wissen: Neugeborene entwickeln sich, unser Herz schlägt, ohne dass wir es bewusst steuern – außer natürlich, wenn Technologie wie ein Herzschrittmacher eingreifen muss. Gleichzeitig aber leben wir auch die unbewussten Konditionierungen der Gesellschaft, die uns in ihren Mustern festhält.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Güte in der Grösse</h3>
<p>Erst wenn wir die Natur als unseren Lehrmeister anerkennen, beginnen wir, die Welt in ihrer Tiefe zu schätzen. Wir erkennen, dass unsere Aufgabe nicht nur darin besteht, weniger schädlich zu sein – sondern aktiv nützlich. Ganz in dem Sinne von Wilhelm von Humboldt, der sagte: <em><strong>„Der allgemeine Charakter der Natur ist Güte in der Größe.“</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>formatio naturalis</h3>
<p>Tauchen Sie ein in die Welt der natürlichen Formgebung, das Bildende, aktive Tun, die kreative Kraft der Bildung, das Lernen und des Resultats der Form. Mein Buch „<a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>“ lädt Sie ein, sich von der Natur inspirieren zu lassen – in einen Dialog mit sich selbst zu treten und der Natur-Intelligenz (NI) ihren Raum zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Greifen Sie jetzt zu</strong>: Dieses Buch ist übrigens nicht nur lesenswert, sondern auch die perfekte Weihnachtsüberraschung für Ihre Mitarbeitenden, Kunden und Dienstleister*innen! Ihr Team wird vor Freude strahlen, und Ihr guter Geschmack wird zum Gesprächsthema! Übrigens: Bei hohen Stückzahlen lässt der <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">keaedition-verlag</a> auch noch den Preis purzeln – also doppelt geschenkt!</p>
<p>&nbsp;</p>
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