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	<title>Markenbildung &#8211; designkunst</title>
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	<title>Markenbildung &#8211; designkunst</title>
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		<title>Ästhetik ist Strategie</title>
		<link>https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.« Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt? Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #0099af;"><strong>»Wer hier arbeitet, muss Ästhet sein.«</strong></span></h2>
<p>Wer, glauben Sie, hat diesen Satz gesagt?</p>
<p>Man könnte meinen, dieses Zitat stamme aus einem Designbüro oder einer Markenagentur. Tatsächlich aber kommt er aus der deutschen Politik. Nils Cattien, Gärtner am <a href="https://www.bundespraesident.de/DE/amt-und-aufgaben/amtssitze/schloss-bellevue/schloss-bellevue_node.html" target="_blank" rel="noopener">Schloss Bellevue,</a> wo unser Bundespräsident internationale Gäste empfängt, beschreibt damit die Haltung, mit der er und sein Team den 96.500 qm großen Park pflegen: immer blühend, nie welk – begleitet von einer „Park-Bibel“, die festlegt, wie alles sein muss und wie es ist.</p>
<p>Genau hier liegt eine wichtige Grundlage für jede Markenbildung:</p>
<h3>Ästhetik – der Schlüssel zur Markenentwicklung</h3>
<p>So wie im Schlossgarten Regeln, Haltung und Sorgfalt den Rahmen bilden, braucht auch jedes Unternehmen ein Style-Guide oder Design Manual – die Bibel der Marke. Entscheidend ist weniger das Dokument, sondern die Haltung dahinter: Wer eine Marke weiterentwickeln will, muss Ästhet sein. Das Dokument allerdings, wenn regelmässig gepflegt, ist notwendig und hilfreich – wie für den Gärtner.<br />
Übrigens, ist das nicht wirklich neu, die Ästhetik der Natur auf das Design zu übertragen hat Geschichte, mehr dazu finden Sie unter dem spannenden Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature.</a></p>
<p>Marken, die nur kurzfristig agieren, riskieren, dass sie welken wie ein ungepflegtes Beet. Marken, die mit Haltung arbeiten, schaffen dagegen Beständigkeit – unabhängig von Führungspersonen oder Moden – und blühen auf.</p>
<h3>Langfristigkeit &amp; Authentizität</h3>
<p>Von Schloss Bellevue lernen heißt auch, in Jahrzehnten statt in Kampagnen zu denken.<br />
Der Garten lehrt Beständigkeit, die Küche Authentizität. Regionale Produzenten, vergessene Methoden wie das Einwecken, Geduld mit Zutaten wie den schwarzen Walnüssen, die vier bis fünf Jahre reifen – all das zeigt, wie Qualität durch Werte entsteht.</p>
<p>Übertragen auf Markenentwicklung bedeutet das:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>• Nähe zum Echten statt Austauschbarkeit</strong><br />
<strong>• Langfristigkeit statt Schnellschuss</strong><br />
<strong>• Haltung statt Lautstärke</strong></p>
<h3>Ästhetik ist Strategie. Ästhetik als Haltung.</h3>
<p>Deutschland präsentiert sich im Schloss Bellevue unaufgeregt freundlich, zugewandt, bescheiden, angemessen, bewusst normal – und gerade darin würdevoll. Keine Werbung, keine Inszenierung. Understatement reicht.</p>
<p>Für Markenunternehmen gilt das Gleiche: <strong>Allen eine Form geben.</strong><br />
Gestaltung ordnet Vielfalt, macht sie lesbar und gibt jedem Einzelnen Raum, Teil des Ganzen zu sein.</p>
<h3 data-start="2145" data-end="2203">Fazit: Ästhetik ist Marke</h3>
<p data-start="2204" data-end="2358">Die Haltung im Schloss Bellevue zeigt mehr als deutlich, dass Ästhetik kein Luxus ist, sondern ein strategisches Prinzip. Hier sorgt die strategische Kreativität für Beständigkeit, schafft Klarheit – Aspekte, die auch Ihre Marke nahbar und würdevoll stark macht.</p>
<p data-start="2522" data-end="2740"><strong>Wollen Sie das umsetzen?</strong><br data-start="2546" data-end="2549" />Ich bin Ihre Partnerin für die strategische Kreativität in der Markenentwicklung – vom Produkt über die Kommunikation bis hiner zur Unternehmenskultur. Gemeinsam entwickeln wir Ihre &#8222;Bibel&#8220;, und eine Haltung, die Ihre langfristig Marke blühen lässt – nahbar, liebevoll, langfristig.</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">👉 <a href="mailto: info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="2607" data-end="2660">Kontakt aufnehmen und den nächsten Schritt gehen</strong></a><br />
👉 oder abonnieren Sie meinen Newsletter &#8222;<a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Gestaltung:zyklus</a>&#8222;, der regelmäßig unregelmäßig erscheint!</p>
<h6 data-start="2604" data-end="2662"></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6 data-start="2604" data-end="2662"></h6>
<h6 data-start="2604" data-end="2662">Ich bedanke mich beim Spiegel für den ausführlichen Bericht über die Arbeit im Schloss Bellevue, der Grundlage für diesen Blogbeitrag ist. Spiegel 36 | 29.08.2025 S. 30-34<br />
Foto: © obs/Beuth Verlag GmbH/Udo Lauer</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="2604" data-end="2662">
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			</item>
		<item>
		<title>Design ist keine Kunst. Doch!</title>
		<link>https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 07:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand</h2>
<p id="ember603" class="ember-view reader-text-block__paragraph">Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen, verkennt die tiefgreifende kulturelle, ästhetische und kreative Dimension, die gutes Design ausmacht. Wer Design auf eine rein funktionale, auftragsbezogene Dienstleistung reduziert, unterschätzt sein eigentliches Potenzial – und degradiert es zum bloßen Handwerk. Doch Design ist weit mehr als das: Es ist eine angewandte Kunstform, die Sinn, Form und Funktion auf höchstem gestalterischem Niveau vereint.</p>
<p>Wer dem Design das Künstlerische abspricht, tut so, als wäre es lediglich Technik oder bloßes Ausführen – dabei ist es genau das Zusammenspiel aus Intuition, Erfahrung, Kreativität und Kontextbewusstsein, das Design zur Kunst erhebt. Denn Design gestaltet nicht nur Dinge, es gestaltet Bedeutung, Wahrnehmung, Orientierung – es gestaltet Wirklichkeit – unabhängig der Problemstellung.</p>
<h3>Kunst als Begriff</h3>
<p>Dass der Begriff &#8222;Kunst&#8220; aus dem Altgriechischen <em>téchnē</em> stammt – also aus dem Begriff für das „Gemachte“ im Gegensatz zum Natürlich-Vorgefundenen – macht deutlich, wie eng Kunst und Gestaltung von Anfang an verknüpft waren. Alles, was vom Menschen bewusst geformt wird, fällt in diesen ursprünglichen Kunstbegriff. Design erfüllt dieses Kriterium vollumfänglich – es ist die bewusste, gestaltende Antwort des Menschen auf eine Aufgabe.</p>
<p>Auch unsere alltägliche Sprache zeugt davon: Wir sprechen ganz selbstverständlich von <em>Lebenskunst</em>, <em>Kochkunst</em> oder <em>Redekunst</em> – und niemand käme auf die Idee, darüber zu diskutieren, ob es sich dabei „wirklich“ um Kunst handelt. Warum also wird ausgerechnet beim Design eine so künstliche Trennlinie gezogen? (siehe den ergänzenden Blogbeitrag <a href="https://designkunst.com/designoderkunst/" target="_blank" rel="noopener">Design oder Kunst?</a>)</p>
<h3>Gegensätze?</h3>
<p>Der scheinbare Gegensatz zwischen freier Kunst (damit ist immer nur die bildende Kunst gemeint, nie Theater, Musik oder das Schreiben) – und gebundenem Design ist konstruiert – und unproduktiv. Denn auch große Kunstwerke jeder Art entstehen im Spannungsfeld von Kontext, Auftrag, Material und Zeitgeist. Und auch Design ist keineswegs bloße Dienstleistung – es ist die kreative, oft visionäre Auseinandersetzung mit komplexen Anforderungen und menschlichen Bedürfnissen. Genau darin liegt seine künstlerische Qualität.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen liegt hier eine enorme Chance: Wer Design nicht als künstlerisches Denken in Form und Funktion begreift, sondern nur als Handwerk und Styling, verspielt dessen strategische Kraft. Wer jedoch erkennt, dass gutes Design nichts Geringeres ist als die Kunst, Komplexität sichtbar, Nutzen spürbar und Markenidentität erlebbar zu machen – der nutzt Design nicht nur, der profitiert von ihm.</p>
<h2 id="ember609" class="ember-view reader-text-block__paragraph"><span style="color: #0099af;">Design ist Kunst.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Eine, die Wirkung erzeugt.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Und genau deshalb ist Design in Unternehmen unverzichtbar.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="ember-view reader-text-block__paragraph">Sie sind Interessiert Ihre Komplexität sichtbar zu machen? Treten Sie bitte in <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Interessiert an dem Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ghosting im Job</title>
		<link>https://designkunst.com/ghosting-im-job/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Wenn Menschen in der Inbox verdampfen</h2>
<p>Es gibt viele ungelöste Rätsel in dieser Welt: Gibt es außerirdisches Leben? Wer hat die Socken aus der Waschmaschine gestohlen? Und vor allem: Warum antwortet Michael nicht mehr auf meine Mails, obwohl er doch eine Rückmeldung versprach?<span id="more-9563"></span></p>
<h4>Das moderne Berufs-Ghosting</h4>
<p>Ja, das Phänomen des plötzlichen Abtauchens ist längst nicht mehr nur ein Problem der Dating-Welt. Nein, Ghosting hat sich auch in der Arbeitswelt etabliert – mit einer Perfektion, die selbst Houdini neidisch machen würde. Ein Termin wurde versprochen? Puff. Eine Präsentation sollte längst vorliegen? Pustekuchen. Die Zusammenarbeit klang in der letzten E-Mail noch euphorisch? Stille. Absolute, ohrenbetäubende Stille.</p>
<h3>Wie sieht das typische Ghosting-Verhalten aus?</h3>
<p><strong>• Die nebulöse Zusage</strong>: „Ich melde mich noch diese Woche!“ (Klingt vielversprechend. Ist aber leider so belastbar wie ein Keks in heißem Tee.)</p>
<p><strong>• Das plötzliche Verstummen</strong>: der angepeilte Termin kommt und geht – keine Antwort. Vielleicht hat der Hund das Laptop gefressen?</p>
<p><strong>• Die verzweifelte Nachfass-Mail</strong>: „Hallo, Michael, nur zur Erinnerung…“ (Sie fügen ein freundliches Emoji hinzu, um nicht bedürftig zu wirken.)</p>
<p><strong>• Die völlige Verdampfung</strong>: Keine Antwort. Kein Lebenszeichen. Vielleicht existiert Michael gar nicht mehr? Ist er ein Mythos? Eine Sage?</p>
<h4>Was hat das mit Respekt zu tun?</h4>
<p>Einfach nicht mehr zu antworten, hat so viel mit Professionalität zu tun wie ein Clown in der Buchhaltung. Es ist nicht nur unhöflich, sondern auch ineffizient – und sicherlich entgegen allen Markenstrategien. Die meisten Menschen wissen: In einer vernetzten Welt gibt es kaum etwas Wertvolleres und Nachhaltigeres als Verlässlichkeit. Und doch – nur mit etwas Glück – wird sie oft mit den Worten „Sorry, habe gerade viel zu tun“ oder „Oh, ich war krank“ vom Tisch gewischt. (Spoiler: Nein, haben Sie nicht.)<br />
So bekommen Sie keine qualifizierten Mitarbeiter*innen, weil Sie sich selbst disqualifizieren.</p>
<h4>Warum hilft das niemandem?</h4>
<p>Neben dem offensichtlichen Ärgernis (ein einfaches „Nein“ wäre hilfreicher gewesen) entstehen durch dieses Verhalten unnötige Verzögerungen, Missverständnisse und ein genereller Vertrauensverlust Ihres Unternehmens und Ihrer Person. Und die Suchenden werden frustriert, und müssen in Coaching-Sessions wieder aufgebaut werden. Stellen Sie sich vor, Piloten oder Ärzte würden einfach aufhören zu kommunizieren. Klingt absurd? Genau. Ist es auch.</p>
<h3>Wie wäre es mit einem kleinen Experiment?</h3>
<p>Wenn Sie das nächste Mal keine Lust haben zu antworten, stellen Sie sich einfach vor, Ihr Name stünde für immer auf einer öffentlichen Ghosting-Liste. So als moderne Business-Warnung: „Achtung, antwortet nie!“ Klingt unangenehm? Vielleicht doch lieber eine kurze Rückmeldung tippen?</p>
<p><strong>Meine Bitte:</strong> Kommunikation ist wie Zähneputzen – regelmäßig und konsequent hält es die Beziehungen gesund und baut sie auf. Übrigens, KI kann Ihnen nicht behilflich sein, um gute  Beziehungen aufzubauen, zu bewahren und lebendig zu halten! Allerdings können Sie viel von KI lernen, die Anfrage wird wiederholt und es kommt auf jeden Fall eine Antwort! Also: Finger auf die Tastatur und raus mit der Antwort! Sonst fragen sich bald alle, ob Sie nicht vielleicht doch von Aliens entführt wurden.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Kooperation</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit, wie Sie Ihre Kultur verbessern können, damit auch die Suche nach neuen, qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingt und bewährte bleiben?</p>
<p>Dann rufen Sie mich an oder schreiben eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-mail.</a></p>

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			<h3>NEWSLETTER</h3>
<p>Regelmäßig unregelmäßig verschicken wir aus dem Kreativstudio designkunst den Newsletter &#8222;Gestaltung:zyklus&#8220; mit Themen über Design, Markenbildung und aktuellen Themen wie diesen.</p>
<p><a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Newsletter ANMELDUNG</a></p>

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		<title>Newsletter</title>
		<link>https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 09:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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Hier gibt es Wissenswertes, Trends und Gedanken zum Design, zur Markenentwicklung und über die Prinzipien der Natur. Manchmal auch Antworten auf Leserfragen. Übrigens bereits seit 2003!</p>

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		<title>Dringend mehr Kreativität</title>
		<link>https://designkunst.com/mehr-kreativitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 10:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[Überall wird von Veränderung gesprochen – ohne, dass sich wirklich etwas verändert. Die großen Themen wie Künstlichen Intelligenz, Big Data und Digitalisierung sind omnipräsent. Dabei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Überall wird von Veränderung gesprochen – ohne, dass sich wirklich etwas verändert. Die großen Themen wie Künstlichen Intelligenz, Big Data und Digitalisierung sind omnipräsent. Dabei kommt der eigentliche Kern jeder Transformation, nämlich Kreativität und smarte Strategien, irgendwie zu kurz. Klicks, Likes und Influenzerposts scheinen wichtiger zu sein, als Inhalt. Kein Wunder, glaubt man Chefredakteur Jürgen Scharrer von Horizont: „Die Werbeindustrie ist geprägt von Managern, die für Mut und Disruption plädieren – und die dann doch alle das Gleiche sagen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Unternehmen brauchen zuallererst Ideen.</h4>
<p>Dabei brauchen Unternehmen Ideen. Ideen, die echte Innovationen für die Zukunft kreieren. Ideen für eine smarte Strategie. Die Umkehrung, also die Suche im Außen, oder eine Anpassung an eine ausgewählte Zielgruppe, wird keine langanhaltende Transformation nach sich ziehen. Der erfolgreiche Weg ist immer von innen nach außen gerichtet. So ist zum Beispiel der auffällige hippe Versuch, die frisch entdeckte Zielgruppe der Jugendlichen anzusprechen (der intern noch lange nicht gelebt wird), ein erstaunlicher Versuch neue Märkte zu erobern. Erstaunlich deswegen, weil die Generation der Babyboomer das Geld besitzt, welches die Jugend erst noch verdienen muss, um die angebotenen Produkte und Dienstleistungen zu bezahlen. Ein anderer Kritikpunkt ist, dass wir im alten Denken neue Innovationen hervorbringen zu wollen, was per se nicht gelingen kann.</p>
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<h4>Unternehmen brauche Ideen für die Natur in ihrer Gesamtheit – mit uns</h4>
<p>Das Ziel ist uns allen klar: eine lebenswerte Zukunft für die Enkel unserer Enkel. Gute Ideen, die bisher fruchteten, reichen für innovative Ideen oder eine erfolgreiche Markenbildung nicht mehr aus. Das neue Ziel inkludiert die Natur in ihrer Gesamtheit, sprich mit uns als Naturwesen, gleichberechtigt mit der gesamten belebten und unbelebten Natur. Keine leichte Aufgabe, aber machbar. Voraussetzung: ein Paradigmenwechsel. Mit einer Portion Offenheit und Verständnis ist dieser gar nicht so schwer.</p>
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<h4>Für eine Zukunft der Zukunft.</h4>
<div class="ArticleCopy">Wir begleiten Sie auf dem Weg der Transformation. In kleinen Schritten oder großen. Ganz nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten.<br />
Ganzheitlich en détail.</div>
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		<title>Die Krise &#038; Best Practice</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 08:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Leben und unsere Überzeugungen stehen kopf. „Systemrelevanz“ wird sicherlich das Unwort des Jahres. Kunst und Kultur gaben uns die Chance, trotz „Social Distancing“ digitale&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Leben und unsere Überzeugungen stehen kopf. „Systemrelevanz“ wird sicherlich das Unwort des Jahres. Kunst und Kultur gaben uns die Chance, trotz „Social Distancing“ digitale Erlebnisse in unsere Wohnung zu holen, und doch sind diese Bereiche nicht in der „Systemrelevanz“ aufgenommen. Das Corona-Virus zwang und zwingt uns, uns auf uns selbst zu konzentrieren; auf die eigene Familie, auf Beziehungen, auf gärende Konflikte und auf unsere Ängste. Gleichzeitig erleben wir auch viele schöne Momente des Zusammenhalts. Wir erleben eine Zeit, in der vieles an die Oberfläche kommt, was lange im Verborgenen harrte, wie Skandale um Tierwohl, Bilanzfälschungen und Börsenskandale und Korruption –  letzteres nennen wir lieber Lobbyismus, das klingt schöner.</p>
<p>Ein Umdenken scheint unausweichlich. Für jede Einzelne, für jeden Einzelnen. Sind die gängigen Superlative, wie mehr, schneller, größer noch der richtige Weg? Was bedeutet die Krise für Markenunternehmen? Ob umdenken oder neue Markenstrategien, in jedem Falle ist Kreativität gefragt: Neue kreative Lösungen als Antwort der neuen Nutzerbedürfnisse, mit Empathie kommunizieren und bewusste Markenerlebnisse gestalten. Und, mehr als je zuvor, sind Inhalte und Unterhaltung gefordert. Die kollektiven Ängste sollten hierbei nicht ignoriert, sondern wahrgenommen und möglichst auch genommen werden. Dann wird die Krise für (Marken-)Unternehmen zur Chance.</p>
<h4>Drei Beispiele, die beeindrucken</h4>
<p>1_ Neben Opern en demand gab es bei der Staatsoper Hamburg die Serie „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=V0fC44aF270&amp;t=75s" target="_blank" rel="noopener">Junge komm‘ bald wieder</a>“ (Beispiel). Mitglieder der Philharmoniker und der Staatsoper präsentierten Musik an Orten, die während dem Shut-down nicht oder nur eingeschränkt zugänglich waren: vom Schwimmbad über das Fitnessstudio bis hin zur Traditionskneipe. Alle Videos finden Sie <a href="https://www.youtube.com/user/PhilharmonikerHH/videos" target="_blank" rel="noopener">hier.</a> Ein kleiner Musikbeitrag für alle zuhause. Hochwertig in der musikalischen Qualität und mit einer interessanten Kameraführung.</p>
<p>2_ Die Werbespots bei Mercedes-Benz wurden alle zurückgezogen und stattdessen eine #stayhome <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-0FW06RoW-o&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werbung</a> platziert. Aber nicht nur das, sondern auch gleich mit einem Dank an alle, die in der Krisenzeit Verantwortung tragen mussten.</p>
<p>3_ Kreativ im Text ist der Twitterbeitrag von Nike, der ebenfalls für das zu Hause bleiben plädiert, nur in Nike Worten: #Playinside. #Playfortheworld.“ Nike bezieht eine klar Stellung, nämlich, dass wir alle im gleichen Boot sitzen: Now more than ever, we are one team</p>
<figure id="attachment_4572" aria-describedby="caption-attachment-4572" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-4572 size-medium" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2020/07/beste_1-300x224.jpg" alt="Junge komm bald wieder" width="300" height="224" /><figcaption id="caption-attachment-4572" class="wp-caption-text">Staatsoper Hamburg in der Alsterschwimmhalle</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4569" aria-describedby="caption-attachment-4569" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4569 size-medium" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2020/07/best_2-300x224.jpg" alt="Werbung Mercedes Benz" width="300" height="224" /><figcaption id="caption-attachment-4569" class="wp-caption-text">Corona-Werbung von Mercedes Benz</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4570" aria-describedby="caption-attachment-4570" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-4570 size-medium" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2020/07/best_3-300x224.jpg" alt="Twitterbeitrag Nike" width="300" height="224" /><figcaption id="caption-attachment-4570" class="wp-caption-text">Twitterbeitrag Nike während Corona</figcaption></figure>
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