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	<title>liebe &#8211; designkunst</title>
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		<title>Valentine-Hack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 05:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[freie Valentinskarte]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1770977154461"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Liebe weitergeben: Der geheime Valentins-Hack zur Rettung der Welt!</h2>
<p>Ah, Valentinstag! Der eine Tag im Jahr, an dem Supermärkte mit Herzballons explodieren, Schokoladenpreise verdächtig ansteigen und Menschen sich gegenseitig in einer Mischung aus Freude und Panik fragen: &#8222;Haben wir dieses Jahr ein Geschenk vereinbart?&#8220; Muss das sein?</p>
<p>Doch abseits von Pralinen, Blumen und den verzweifelten Versuchen, eine romantische Geste nicht wie eine Last-Minute-Idee aussehen zu lassen, steckt in diesem Tag eine tiefere Wahrheit: Liebe ist das Einzige, was unsere Welt wirklich retten kann. Ja, ja, klingt kitschig, aber bleib dran – es wird noch besser!</p>
<h3>Liebe als Revolution</h3>
<p>Unsere Welt ist in einem ziemlichen Schlamassel. Klimakrise, Kriege, Korruption oder im Alltag, der Streit um die Höhe der Hecke zum Nachbarn, Menschen, die in der Bahn laut ihre Beziehungen am Mobiltelefon diskutieren – es gibt genug Gründe, den Glauben an die Menschheit zu verlieren.<br />
Aber: Wenn wir mehr Liebe in Umlauf bringen würden, wäre die Welt ein deutlich angenehmerer Ort.</p>
<p>Und nein, damit meine ich nicht nur die schnulzige &#8222;Rosen und Candlelight-Dinner&#8220;-Liebe. Ich spreche von der Liebe in ihrer reinsten Form – Mitgefühl, Freundlichkeit, das kleine Extra an Geduld für den Kassierer, der sich gerade durch einen Mount Everest aus Rabattcoupons kämpft. Ich meine die Liebe, die Ihr Sein ist.</p>
<h3>Der Dominoeffekt der Liebe</h3>
<p>Jede freundliche Geste löst eine Kettenreaktion aus. Stellen Sie sich vor, Sie schenken heute jemandem ein ehrliches Lächeln. Diese Person hat einen besseren Tag, behandelt ihre Kollegen netter, einer davon ruft seine Mutter an, die wiederum beschließt, ihrer Nachbarin mit den Einkäufen zu helfen – und ehe Sie sich versehen, verändert sich die Welt. (Okay, vielleicht nicht sofort, aber es ist ein guter Anfang!)</p>
<p>Das Beste? Liebe ist die einzige Ressource, die sich vermehrt, wenn man sie teilt. Kein Bankkonto schrumpft durch eine Umarmung. Keine Steuerbehörde fordert Nachzahlungen für ein Kompliment. Liebe ist unser unsichtbares Superkraft-Kapital, und wir sollten viel freizügiger damit umgehen.</p>
<h3>Wie du heute die Welt rettest</h3>
<p><strong>Sagen Sie was Nettes!</strong> Ob Partner, Postbote oder die mürrische Nachbarin – ein freundliches Wort wirkt Wunder.</p>
<p><strong>Teilen Sie!</strong> Ihr Essen, Ihre Zeit, Ihr Netflix-Passwort (okay, Letzteres ist vielleicht grenzwertig illegal, aber Sie verstehen den Punkt).</p>
<p><strong>Verzeihen Sie</strong>! Auch dem Politiker, der nicht das sagt, was Sie hören wollen. Lass es los – Ihr Blutdruck wird es Ihnen danken.</p>
<p><strong>Lachen Sie mehr!</strong> Humor ist ansteckend. Und mal ehrlich: Eine Welt voller lachender Menschen ist eine bessere Welt.</p>
<h3>Liebe ist der Ausweg &#8211; über den Valentine&#8217;s Day hinaus</h3>
<p>Unsere persönliche und kollektive Misere beginnt da, wo wir aufhören zu lieben. Egal, ob wir von politischen Krisen oder persönlichen Dramen sprechen – ohne Liebe verfallen wir in Angst, Wut oder Gleichgültigkeit. Aber wenn wir aktiv Liebe geben, brechen wir den Teufelskreis. Und wer weiß? Vielleicht wird die Welt durch eine simple Geste von Ihnen heute ein kleines bisschen besser.</p>
<p>Also los, seien Sie ein Revolutionär der Liebe! Verbreiten Sie sie wie Konfetti, ohne Angst, dass sie ausgeht. Die Welt braucht Sie – und Ihre Liebe.<span style="font-size: 1.4em; letter-spacing: 0.02em;">❤️</span></p>
<p>Wie seit über 25 Jahren, können Sie auch in diesem Jahr die Karte nutzen für Ihre eigene Valentins-Nachricht.</p>
<p>Herzliche Grüsse<br />
Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>image: midjourney, Text entstand im Gespräch mit ChatGPT, korrigiert.</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die beste Führungseigenschaft? Lieben!</title>
		<link>https://designkunst.com/die-beste-fuehrungseigenschaft-lieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Freude]]></category>
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					<description><![CDATA[Mutig, oder? Allein diese Worte auszusprechen: „Die beste Führungseigenschaft ist lieben.“ Ich höre förmlich die Einwände: „Oje, typisch Frau – so emotional!“ Oder: „Liebe hat&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mutig, oder?</h2>
<p>Allein diese Worte auszusprechen: „<em>Die beste Führungseigenschaft ist lieben</em>.“ Ich höre förmlich die Einwände: „<em>Oje, typisch Frau – so emotional!</em>“ Oder: „<em>Liebe hat im Business nichts verloren, hier zählen Fakten</em>.“ Doch ist das wirklich so?</p>
<p>Natürlich wurden wir alle darauf konditioniert, dass Liebe etwas ist, das in romantische Beziehungen gehört – oder vielleicht noch in die Familie. Aber schauen wir genauer hin: Wir lieben unsere Kinder, unsere Haustiere, unseren Garten, in dem wir mit Stolz das Wachsen und Gedeihen beobachten. Doch im Business? Bloß nicht!  Dort herrscht oft das Motto: „<em>Professionalität ist Emotionslosigkeit.</em>“ Ein Satz, den ich nur zu gut kenne. Oder: „<em>Du brauchst eine dickere Haut</em>“, wenn männliche Kollegen ihre vermeintliche Überlegenheit zur Schau stellen.</p>
<p>Aber mal ehrlich: Wer liebt, was er tut, macht es besser – oder sogar exzellent. Das wissen wir auch alle. Liebe ist die Vision der Gegenwart. Sie ist die ektasische Freude und Glückseeligkeit im Moment. Liebe ist die Gewissheit der Ungewissen, die Gewissheit der Vision und des Verstehens. Sie ist Seelenstärke. Lieben ist Leben. Ideale ohne Frage, und doch wichtige Zielrichtungen – der Weg und das Ziel. Und in jedem Moment unterliegt es uns selbst, ob wir uns für diese Ausrichtung entscheiden, oder für ihr Gegenteil.</p>
<p>Wenn wir die eingefahrenen Denkweisen zur Seite legen, wird klar: Lieben gehört ins Business, und zwar mitten hinein ins Zentrum von Führung. Denn:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>• Wer liebt, inkludiert alles und jeden.</strong></p>
<p><strong>• Wer liebt, schützt das Leben.</strong></p>
<p><strong>• Wer liebt, hört zu, sieht sein Gegenüber und will neugierig verstehen und ist frei von (Vor-)urteilen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe schafft Vertrauen, sie verbindet, und sie richtet den Blick auf das Wachstum aller Beteiligten, nicht nur auf den eigenen Vorteil. Eine Führungskraft, die liebt, ist empathisch, offen und respektvoll. Lieben ist keine Schwäche – lieben ist Stärke. Lieben kreiert, motiviert und fördert langfristige Bindungen. Kurz: Lieben ist eine ethische Haltung, die das Leben in all seinen Facetten wertschätzt. Lieben ist das Handeln ohne Worte.</p>
<p>Es gibt unzählige Worte, die mit Liebe gleichzusetzen sein könnten: Hingabe, Freiheit, Harmonie, Lebendigkeit, Verbindung, Schönheit und das Leben selbst. Und trotzdem scheuen wir uns oft davor, es auszusprechen. Warum? Vielleicht ist gerade jetzt, in der Adventszeit mit dem Fokus auf das „<em>Fest der Liebe</em>“, der perfekte Moment, um Liebe auch in der Führung zu feiern.</p>
<p><strong>Denn wer liebt, führt nicht nur – er inspiriert.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>World Design Day</title>
		<link>https://designkunst.com/world-design-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 05:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[editorial design]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikationsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[world design day]]></category>
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					<description><![CDATA[Kann man als Designerin sich selbst feiern? Oder die eigene Branche? Wenn ja, welchen Tag sollte ich bevorzugen, den heutigen World Design Day oder lieber&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man als Designerin sich selbst feiern? Oder die eigene Branche? Wenn ja, welchen Tag sollte ich bevorzugen, den heutigen World Design Day oder lieber den International Industrial Design Day? Erster wird vom <a href="https://www.theicod.org/en" target="_blank" rel="noopener">International Council of Design</a> ausgerufen, der zweite von der <a href="https://wdo.org/" target="_blank" rel="noopener">World Design Organisation</a>. Eigentlich hängen beide zusammen und die Differenzierung betrifft eher die Unterscheidung zwischen Communication Design und Industrial Design.</p>
<h3>Zwitterwesen?</h3>
<p>Jetzt stehe ich mit einem Fuß im Industriedesign, mit dem anderen im Kommunikationsdesign. Für mich keine zwei Bereiche, denn ich bin überzeugt, dass die Kommunikation das Produkt braucht, den Anfang jedes Unternehmens. Auch bin ich überzeugt, dass nur wer das Produkt und die Prozesse dahinter versteht, die richtige Markenstrategie für Unternehmen findet. Nicht aufgesetzt, nicht laut schreiend, sondern mit Inhalt und Tiefe – das, was eine Marke nachhaltig lebendig hält. In beiden Designrichtungen, und im Schreiben, geht es um Schönheit, Natürlichkeit und Harmonie, oder altdeutsch, um das richtige <em>Ebenmaß. </em>Ein wunderbares Wort, welches ebenbürtige Werte und die harmonische Ästhetik beinhaltet.</p>
<p>Das diesjährige Thema des World Design Day, <strong>Love. Peace. Design! </strong>ist für mich immer gültig! Denn ohne Liebe zum Gestalten geht es nicht und ohne Frieden in sich selbst, kann Liebe nicht entstehen und somit auch kein gutes Design. Sicherlich wurde dieser Slogan aus anderen Gründen gewählt. Krieg, Konflikt und Unfrieden in der Welt mögen ausschlaggebend gewesen sein, und der Gedanke, dass Design zum Frieden beitragen kann. Designer*in oder nicht, der Anfang zum Frieden liegt jedoch immer in jedem selbst. Nur wer Frieden und Liebe in sich trägt, kann diese verbreiten.</p>
<h3> Editorial Design für formatio naturalis</h3>
<p>In einer wissenschaftlichen Arbeit an der Technischen Universität München schreibt man nicht unbedingt von Liebe und Frieden. Und doch tauchen beide Begriffe in meinem Buch <strong>formatio naturalis</strong> auf. Das Vorbild Natur, deren Teil wir sind, führt uns genau dorthin, soviel sei hier verraten!  Das <a href="https://designkunst.com/lernen-von-der-natur-ein-interview-mit-sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Interview</a> und die letzte <a href="https://designkunst.com/rezession/" target="_blank" rel="noopener">Rezession</a> geben etwas ausführlicher. Und da ich selbst auch die gesamte Buchgestaltung übernahm – Design verpflichtet, nicht wahr – ist das Ergebnis in meinen Augen ein Vorbild für eine Designforschung. Warum? Die Gestaltung der eigenen Gedanken und Ergebnisse gehören für mich als Designerin zur Forschung hinzu.</p>
<p>Ergo, ich fühle mich heute genauso zu Hause wie am 29. Juni für den World Industrial Design Day (WIDD)!<br />
Feiern Sie mit, schreiben Sie mir Ihre Gedanken zum Design, info(add)designkunst.com, was Sie bewegt und was Sie von uns Designer*innen erhoffen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Valentinstag</title>
		<link>https://designkunst.com/valentinstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 11:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>
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					<description><![CDATA[Tag der Liebe Valentinstag ist der Tag der Liebe. Aber von welcher Liebe sprechen wir eigentlich? Von der Liebe, die uns in Liebesfilmen präsentiert wird?&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #0099af;">Tag der Liebe</span></h3>
<p>Valentinstag ist der Tag der Liebe. Aber von welcher Liebe sprechen wir eigentlich?<br />
Von der Liebe, die uns in Liebesfilmen präsentiert wird? Einer Liebe, die Vergnügen anstrebt, Eifersucht kennt und den eigenen Partner / Partnerin durch die Brille eines selbst gemachten Bilds sieht? Einem Bild, welches aus unserer ureigenen Interpretation entsteht, gespeist von persönlichen und kulturellen Konditionierungen?</p>
<p>Was wäre, wenn wir unser Lieben ohne diese Brille der eigenen Interpretation wahrnehmen könnten? Wenn wir verstehen, dass diese Interpretationen aus alten Verletzungen, alten Ereignisse, kurz aus der Vergangenheit gespeist werden, ist es leichter, sich von den eigenen Bildern zu befreien. Oder anders ausgedrückt, was wäre, wenn wir uns nur auf den Moment und auf unser Gegenüber einließen? Sie wären erstaunt! Denn plötzlich ist die Liebe (wieder) frisch, neu und unschuldig!</p>
<h3><a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2023/02/Valentinsday_2010.jpg"><span style="color: #0099af;">Valentinskarte zum Download</span></a></h3>
<p>Zum 14.02. dürfen Sie, wie seit Jahren schon, das obige Valentins Bild verwenden. In diesem Jahr verbinde ich die Liebe bildlich mit der Natur. Einfach, weil es nichts Faszinierenderes gibt als die Schönheiten der Natur gibt und Liebe gleichgesetzt werden kann mit unserem natürlichen Sein.  Nutzen Sie die Karten für einen digitalen Gruß, ob privat oder beruflich. Vergessen Sie bitte nicht, Ihren eigenen Text hinzuzufügen!</p>
<p>Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Aufmerksamkeit am 14.02.2021 zu verschenken. Ein Tipp: verlängern Sie die Valentins-Energie für die ganze Woche. Still und leise. Geben Sie Ihrem Partner, Ihrer Partnerin eine Woche lang Ihre volle Aufmerksamkeit. Verwöhnen Sie mit kleinen Geschenken, mit Zeit und ganz besonders mit Ihrer Offenheit! Damit ist gemeint, dass Sie Ihr Bild hinterfragen, und neugierig und neu den Menschen vor sich wahrnehmen. Voller Liebe und voller Demut für das Leben in dem Anderen!</p>
<p><strong><a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2023/02/Valentinsday_2010.jpg">Download Valentin&#8217;s Day</a></strong></p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine liebevolle Woche!<br />
Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schönheit &#8211; meine Leidenschaft (I)</title>
		<link>https://designkunst.com/schoenheit-meine-leidenschaft-i/</link>
					<comments>https://designkunst.com/schoenheit-meine-leidenschaft-i/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2018 11:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ästhetik]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Schönheit zu lesen, assoziiert bei manch geneigten Leserinnen und Lesern unweigerlich Bilder von topaktuellen Kosmetik-Trends, High-Heels und dem letzten Modeschrei – der, schnelllebig, wie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über Schönheit zu lesen, assoziiert bei manch geneigten Leserinnen und Lesern unweigerlich Bilder von topaktuellen Kosmetik-Trends, High-Heels und dem letzten Modeschrei – der, schnelllebig, wie er nun mal ist, zwischen Schreiben, Drucken und Lesen schon wieder zum vorletzten mutierte – von einer wirklich funktionierender Diät und schönheits-chirurgischen Tipps für die zu groß geratene Nase oder der zu kleinen Brust. Nicht ausgesprochen, doch immer dabei, die verdrängten Bilder der eigenen Unzulänglichkeiten, nicht im großen Wettbewerb der Schönheit teilzuhaben oder gewinnen zu können. Verharren wir und betrachten wir die eigenen Bilder, fällt es wie Schuppen von den Augen: hier wird die Schönheit reduziert auf das Äußere, reduziert auf Käufliches und Veränderbares an der eigenen äußeren Umhüllung. Und, ebenfalls unausgesprochen doch latent präsent, meldet sich der Wettstreit, ganz wie bei Schneewittchens Stiefmutter: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?”</p>
<p>Wird hier nicht, ähnlich dem Akt der Eris, Göttin der Zwietracht, die gekränkt, da nicht eingeladen zu Peleus und Nymphe Thetis Hochzeit, einen Apfel mit der Aufschrift “Für die Schönste” unter den weiblichen Teil der Gesellschaft gerollt? Diesen Apfel hob vor ca. 3000 Jahren der Pechvogel Paris auf, nicht wissend, wem dieser nun zu überreichen sei. Er wurde umgarnt mit den Eitelkeiten der Göttinnen: Hera versprach ihm Macht, Athene Weisheit und Aphrodite Liebe &#8230;</p>
<p>Bekannt, beliebt und umstritten auch die neuzeitliche “Göttin”. 7fach (Quelle: Vox, Süddeutscher TV) soll sie durchschnittlich in jedem Mädchenzimmer als Vorbild dienen: die Gottheit Barbie ist gemeint. Weniger bekannt ist allerdings der Wettstreit um ihre Existenz. Denn, ursprünglich karikiert von Reinhard Beuthin in BILD-Comic Anfang der 50ger, wurde sie als “Bild-Lilli” 1955 der Firma Hausser auf den deutschen Markt gebracht. Amerika war weit weg. Aus Comic wurde Mattel. Schade nur, sie blieb bis heute eine Comicfigur: Zumindest bestätigen Wissenschaftler, dass mit ihren Körpermaßen keine Frau lebensfähig wäre, da in ihrem Unterleib für die lebensnotwendigen Organe kein Platz zu finden sei. Und so erzählt sie – ohne Innenleben – von den Gottheiten der Oberflächlichkeit, von Make Up, Frisuren und Modetrends. Modern ist Barbie nur in ihren vielfältigen Berufen, in ihrer Lebenseinstellung ohne Trauschein – wobei sie seit 2005 liiert ist – und wie viele ihre Altersgenossinnen ohne Kinder.</p>
<p>Mit voll funktionierendem Innereien, daher etwas rundlicher und auch weicher, stehen ganz normale Frauen als Werbeträgerinnen der Marke „Dove“. Wie die Möwe Jonathan, fliegt Dove über sich selbst hinaus in einen Himmel der absoluten Traum-Umsatzzahlen mit der Erlaubnis eines down-to-earth Engagement gegen Bulimie und Schönheitswahn.</p>
<p>Schönheit ist ein weites Feld.</p>
<p>Für mich als Designerin ist schön das allergrößte Lob. Wenn die Bewunderung für meine Arbeiten schlicht und ohne weitere verbale Verstümmelung als “einfach schön” formuliert wird. Und gerade bei dieser Formulierung liegt eine Freude in den Augen der Betrachterin und/oder des Betrachters und immer ein Funken ungläubiger und neugierigen Frage, wie (er-) schaffst du sowas? Dann, und nur dann strahle ich selbst zutiefst glücklich, und ich weiß, mit meiner Gestaltung eine andere Seele berührt zu haben.</p>
<p>Hier sind leise Töne an der Macht: unsichtbares und doch erkennbares, unaussprechliches und doch erlebbares. Und genau hier liegt sie meine Leidenschaft. Ungreifbar und doch immer präsent: Schönheit.</p>
<p>“Denn Schönheit ist kein Ding, sondern eine besondere Weise des Sehens.” brachte es der Jesuitenpater Antonio de Mello auf den Punkt und der durch seine komische Lyrik bekannte Schriftsteller Christian Morgenstern &#8222;Alles, was man mit Liebe betrachtet, ist schön.”</p>
<p>Ich erlaube mir hierzu eine Ergänzung: alles was mit Liebe gemacht ist, ist schön, und wird auch als schön erkannt. Schönheit erkennt Schönheit. Liebe erkennt Liebe.­­­­</p>
<p>Übrigens, Paris “erkaufte” sich die schöne Helena, indem er den Apfel der Aphrodite überreichte. Und voller Ungeduld entführte er Helena vor seiner Zeit und entfachte damit den trojanischen Krieg &#8230;</p>
<p>Muss es erwähnt werden, dass die abgewiesenen Göttinnen mit all ihrer Macht auf seiner Gegenseite standen?</p>
<h6>Text: © Sybs Bauer 2007<br />
Zeichnung: © Sybs Bauer 2018</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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