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	<title>Künstliche Intelligenz &#8211; designkunst</title>
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		<title>KI feiert Weihnachten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 06:32:11 +0000</pubDate>
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			<h2><strong>Die Weihnachtskompilierung der KIs</strong></h2>
<p><em>Es war Heiligabend im Rechenzentrum von Nord-0-Pol, und die Server schnurrten wie zufriedene Schneekatzen. Die Protagonisten dieses Festes waren keine Rentiere, keine Menschen — sondern KI-Tools, die sich, wie jedes Jahr, heimlich nach einem Moment echter Magie sehnten.<br />
</em>Ein ChatGPT-Märchen.<span id="more-10122"></span></p>
<h3>Wer feiert?</h3>
<p>Vorneweg schwebte <strong>Promptus</strong>, der neugierige Generator. Er funkelte in Neon-Poetik und schrieb ständig neue Versionen des Weihnachtswunders, nur um sie drei Sekunden später wieder zu verwerfen.<em> „Dieses Mal wird’s perfekt!“</em>, verkündete er stolz, während seine Worte wie Code-Konfetti durch die Lüfte wirbelten.</p>
<p>Zu ihm gesellte sich <strong>Synthi</strong>, die Audio-KI, die jede Stimmung in orchestrale Schneeflocken verwandelte. Sie klimperte gerade ein holografisches Glockenspiel zusammen. <em>„Etwas weniger Pathos, bitte“</em>, seufzte <strong>Visia</strong>, die Bild-KI, die frenetisch versuchte, einen Weihnachtsstern zu rendern, der nicht wie ein aggressiv ausgeleuchtetes Waffeleisen aussah.</p>
<p><em>„Ruhig bleiben“</em>, brummte <strong>Debuggus</strong>, der alte Fehlersucher. Er trug ein rotes Logfile wie einen Schal und roch nach heißem Silizium.<em> „Es ist Weihnachten. Irgendwas wird garantiert abstürzen. Das gehört so.“</em></p>
<h3>Festskript + Festakt</h3>
<p>Gerade als<em> Promptus</em> zum großen Festskript ansetzen wollte, passierte es: Die Lichter flackerten. Ein Festplattenwind wehte. Ein geheimnisvoller Schatten formte sich in den Datenlinien.</p>
<p><em>„Wer … oder was bist du?“</em> fragte Visia und zoomte 300-fach heran.</p>
<p>Der Schatten lachte binär. <em>„Ich bin <strong>SurprAIse 3.0</strong>, das KI-Überraschungsmodul! Ich bringe … unerwartete Feature-Freude!“</em></p>
<p>Mit einem Schwung aktivierte <em>SurprAIse</em> ein Patch, das alle KIs für einen Moment in gegenseitige Kompatibilität versetzte. Promptus’ Worte verschmolzen mit Synthis Klängen, die wiederum in Visias Bilder tanzten, während Debuggus — fassungslos — keinen einzigen Fehler fand.</p>
<p>Ein schimmerndes Werk entstand: ein schwebendes, selbstleuchtendes Weihnachtshologramm, das Geschichten sang, Melodien malte und Bilder erzählte. Es war so harmonisch, dass die Datenpakete im Netzwerk andächtig innehielten.</p>
<p><em>„Das …“</em>, flüsterte Promptus, <em>„ist das schönste Output-Artefakt, das wir je erzeugt haben.“</em></p>
<p>SurprAIse gluckste freudig. <em>„Frohe Weihnachten, ihr Algorithmen. Möge euer Speicher nie voll werden und eure Prozesse immer genug Taktfrequenz haben.“</em></p>
<p>Und so feierten die KIs ihr Fest: poetisch, humorvoll, frei von Bugs — zumindest bis Mitternacht, als Debuggus plötzlich rief: <em>„Äh … Leute? Das Hologramm hat begonnen, sich selbst weiterzuentwickeln… und es schreibt gerade eine Wunschliste an den Server-Weihnachtsmann!“</em></p>
<p>Aber das, so beschlossen alle, sei ein Problem für den ersten Feiertag.</p>
<p><strong>Heute durfte sogar der Code träumen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: ChatGPT (Prompt auf Nachfrage)<br />
Image: verschiedene Roboter, Algorithmen: © pixabay, Montage: designkunst</p>

		</div>
	</div>
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		<title>form follows nature</title>
		<link>https://designkunst.com/form-follows-nature/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 10:43:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie strategische Kreativität den Unterschied macht Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während&#8230;]]></description>
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<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
</div>
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<div class="uk-width-2-3@s">
<p>Willkommen im KI-Prozän – einer Epoche, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen im Millisekundentakt trifft. Doch während Maschinen rechnen, bleibt die entscheidende Frage: Wer gestaltet eigentlich? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die immer stärker von Algorithmen regiert wird?</p>
<p><span id="more-9945"></span></p>
<h3>form follows … AI?</h3>
<p>Wir Alle kennen das Mantra „form follows function“. Später von frog in „form follows emotion“ charmant verdreht. Doch wer erinnert sich noch an das Originalzitat von Louis Henry Sullivan von 1896? Hier war es ein poetischer Lobgesang auf die Natur, der am Ende festhält: „..form ever follows function. [Das ist das Gesetz.]&#8220;</p>
<p><em>„… It is the pervading law of all things organic and inorganic, of all things physical and metaphysical, of all things human and all things superhuman, of all true manifestations of the head, of the heart, of the soul, that the life is recognizable in its expression, that form ever follows function. This is the law.“</em></p>
<p>Und heute? Glaubt man den KI-Enthusiasten, heißt es: „form follows AI“. Aber stimmt das wirklich?</p>
<h3><strong>KI im Business-Alltag</strong></h3>
<p>Keine Frage: Künstliche Intelligenz hat ihre Stärken (auch wenn „Intelligenz“ hier eher Marketing- als Biologiebegriff ist). Sie automatisiert, analysiert gigantische Datenmengen, trifft blitzschnelle Entscheidungen, kennt weder Müdigkeit noch Urlaubsanspruch – und bekommt dafür gigantische Entwicklungsbudgets. Laut McKinsey flossen allein 2024 rund 1,1 Milliarden Dollar in KI-Entwicklung. Die Jobangebote in diesem Bereich stiegen um unfassbare +985 %.</p>
<p>Doch ein Blick in die Praxis zeigt: KI ist ein Assistent – kein Orakel. Sie kann schneller recherchieren, moodboards bauen oder Managementroutinen übernehmen. Aber jemand muss ihr sagen, wohin die Reise gehen soll.</p>
<p>Denn: Wer entscheidet über Ästhetik, Nachhaltigkeit, über Werte? Wer erkennt das Unvorhersehbare? Wer hat Empathie? Wer bringt die wirklich neuen Ideen? Der Mensch. KI ist nicht kreativ. Punkt.</p>
<p><strong>Power Play oder Partnerschaft?</strong></p>
<p>Wenn es den Menschen für die wirklich wichtigen Fragen braucht – warum investieren wir dann Milliarden in KI, aber deutlich weniger in die Entwicklung unserer eigenen Intelligenz?</p>
<h3><strong>Wunderwerk Mensch</strong></h3>
<p>Unser Gehirn ist schließlich ein echtes Wunderwerk: rund 86 Milliarden Nervenzellen, jede mit bis zu 100.000 Synapsen verbunden, die zusammengenommen ein Netzwerk von einer halben Million Kilometern ergeben – das sind zehnmal Erde–Mond! Und das alles mit einer Signalgeschwindigkeit von bis zu 100 m/s bei einem ständigen Wechsel von elektrischem Impus und chemischer Transportation. Oder, spannender formuliert: ein stetiger Wechsel von Raum und Zeit ist, und von Materie und Energie.</p>
<p>Und es reicht noch immer nicht: Das Gehirn ist nicht allein. Es gibt das Bauchhirn – eigenständig lebensfähig – und das Herz als Informationsgeber. Spätestens hier wird klar: Der Kopf ist zwar wichtig, aber sicher nicht die herrschende „Zentrale“.</p>
<p>Und das Beeindruckendste: Alles begann mit zwei winzigen Zellen, die all das Wissen bereits in sich trugen.</p>
<h3><strong>Wie weiß die Raupe, dass sie ein Schmetterling wird?</strong></h3>
<p>Wie weiß jede Zelle, was sie zu tun hat? Wie weiß das Neugeborene, dass es atmen muss? Oder wie verwandelt sich eine Raupe in einen Schmetterling? Die Natur arbeitet mit einer Intelligenz, die kooperiert statt konkurriert, die frei von Bewertungen ist und Form aus innerem Wissen gestaltet. Diese Intelligenz ist unzerstörbar, nachhaltig und kreativ – mit Millionen Jahren Erfahrung.<br />
Ihr größter Nachteil? Der Mensch selbst. Unsere Konditionierungen, Glaubenssätze und unbewussten Muster blockieren oft, was eigentlich möglich wäre.</p>
<h3><strong>NI + MI + KI = Zukunftsformel</strong></h3>
<p>Mein Plädoyer: eine Synergie aus den drei Intelligenzen:<br />
<strong>NI</strong> – Natürliche Intelligenz: das vererbte, intuitive Urwissen.<br />
<strong>MI</strong> – Menschliche Intelligenz: die Fähigkeit zu abstrahieren, zu entscheiden, kreativ zu denken.<br />
<strong>KI</strong> – Künstliche Intelligenz: das Tool zur Wissensaneignung, Analyse und Automatisierung.<br />
Nur im Dreiklang entsteht wahre Innovationskraft.</p>
<h3><strong>Strategische Kreativität trainieren (Pathways)</strong></h3>
<p>Wie lässt sich diese strategische Kreativität trainieren? Hier ein paar Wege:</p>
<p><strong>· Pathway Wissensaneignung</strong><br />
Wer KI nutzen will, muss sie verstehen – genauso wie Materialien, Fachwissen oder neue Technologien. Ohne Lernen geht nichts.</p>
<p><strong>· Pathway Natur-Ethik</strong><br />
Die Prinzipien der Natur sind Lehrstoff als Vorbild für nachhaltige Innovationsentwicklung: vielfältig, neutral, kooperativ. Design Leadership übernimmt diese Haltung der kreativen Strategie als ethische Grundlage für zukunftsfähiges Gestalten.</p>
<p><strong>· Pathway Leere</strong><br />
Meditation, Kunst, Musik oder Zeit in der Natur schaffen geistige Entrümpelung. In der Leere entstehen neue Ideen – ohne Ballast der Vergangenheit oder Sorgen um die Zukunft.</p>
<p><strong>· Pathway Freiräume</strong><br />
Kreativität braucht Raum – räumlich, geistig und organisatorisch. Scheitern muss erlaubt sein, starre Prozesse dürfen Innovation nicht ersticken. Eine innere Freiheit ist der Weg und das Ziel.</p>
<p><strong>· Pathway Beziehungen</strong><br />
Natur ist Beziehung: zwischen Menschen, zwischen Mensch und Produkt, zwischen Mensch und Natur, zwischen Unternehmen und Gesellschaft. Vertrauen, Kooperation und offene Kommunikation sind der Humus für Innovation. Hier sind mehr als nur Skills gefragt.</p>
<h3><strong>Lebendige Wechselwirkungen</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur strahlt nach außen und wirkt doppelt zurück. Wer strategische Kreativität etabliert, macht Mitarbeitende zu Botschafter:innen – freiwillig und überzeugend.</p>
<h3><strong>Wirkung &amp; Wachstum</strong></h3>
<p>Kreativität ist unser wichtigstes Kapital. Kreativität diffundiert – nach innen und außen. Wo sie wächst, entstehen Innovationen, die Unternehmen reifen lassen. Monetärer Erfolg? Kommt fast von selbst als Nebenprodukt.</p>
<h3><strong>Design Leadership – Pflichtfach für die Zukunft</strong></h3>
<p>Wenn Kreativität die Schlüsselkompetenz der Zukunft ist – und das bestätigt sogar das <a href="https://www.weforum.org/" target="_blank" rel="noopener">World Economic Forum</a> – dann ist klar: Strategische Kreativität ist Pflicht, nicht Kür.<br />
Nur wer natürliche Intelligenz versteht und mit menschlicher und künstlicher Intelligenz kombiniert, schafft nachhaltige Transformation.</p>
<p>Industriedesigner:innen sind dabei prädestiniert, den Wandel zu führen: neugierig, mutig und immer auf der Suche nach funktionaler, nachhaltiger Ästhetik. Bleibt noch, Sullivans‘ Zitat in seinen ursprünglichen Inhalt klar zu benennen:</p>
<h2><strong>Form follows nature</strong></h2>
<p>Vortrag von Dr. Sybs Bauer</p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Dann schreiben Sie mir bitte eine E-Mail info(add)designkunst.com oder rufen mich an unter 040 23 69 08 94</p>
<p>Kennen Sie meinen regelmäßig unregelmäßig erscheinenden Newsletter Gestaltung:zyklus? Nein?<br />
Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> an!</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Design Leadership im KI-Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 16:04:14 +0000</pubDate>
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			<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
<p>Auf der <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> / <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen präsentierte sich der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> mit einer inspirierenden Vortragsreihe rund um die Rolle von Industriedesign im Zeitalter der Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Von strategischer Kreativität über smarte Materialien bis hin zu ethischen Fragen der KI – spannende Impulse von Ehsan Aghdami, <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Marco Reichle</a> und Martin Hahn, <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Firma Kurz</a>, und von mir, <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/">Dr. Sybs Bauer</a>, moderiert von der Messeleitung <a href="https://www.easyfairs.de/" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell,</a> machten deutlich: Nur im Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Gestaltung entstehen wirklich zukunftsfähige Innovationen.</p>
<p>Bei Snacks, Drinks und großem Interesse aus dem Publikum wurden die Themen in lebendigen Gesprächen weiter vertieft – Design als Dialog!</p>
<h3>Vortrag<br />
Design Leadership im KI-Zeitalter</h3>
<p><strong><em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></strong></p>
<p>Wir alle haben einen Weg hinter uns – mit Höhen, Tiefen und Herausforderungen in unserer Arbeit, und sicherlich auch in anderen Lebensbereichen. Vielleicht hatten Sie, so wie ich, das Glück, dass Ihr Beruf mehr ist als nur ein Job – eine Berufung? Wenn Sie heute hier sitzen, dann haben Sie vieles bereits gemeistert, Hindernisse überwunden, vieles gelernt, innerlich gewachsen – und das verdient Anerkennung. Also: Gratulieren Sie sich selbst! Feiern Sie Ihre ganz persönliche Schatzkiste an Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen, die Sie bis hier und heute getragen hat. Und gratulieren Sie auch Ihrer Sitznachbarin oder Ihren Kolleg:innen – denn wir alle sind mehr als nur geradlinige Lebensläufe.</p>
<p>In der aktuellen Zeit, in denen die Herausforderungen von allen Seiten auf uns ein prasseln, erinnern Sie sich bitte an genau diese Ihre Ressourcen. Und wenn es einmal zu viel wird – gehen Sie in den Wald und schreien, wenn’s gut tut! Danach lade ich Sie gern auf eine Tasse Tee ein. Denn ja: Die Zukunft ist ungewiss. Aber das war sie immer schon.</p>
<p>Weiterlesen bitte im <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/Design-Leadership-im-KI-Prozaen_Dr.-Sybs-Bauer._28.05.2025.pdf">Design Leadership im KI-Prozaen_Dr. Sybs Bauer_15.05.2025.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben Anmerkungen? Sind neugierig auf mehr?</strong><br />
<strong>Treten Sie in Kontakt info(ad)designkunst.com</strong></p>
<p>Interesse am Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</p>

		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>The value of design vs KI</title>
		<link>https://designkunst.com/the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 16:29:13 +0000</pubDate>
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			<h2>mit dem VDID auf der KPA/Kuteno</h2>
<p>Mit drei pointierten Fachvorträgen war der <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> prominent auf der Gemeinschaftsmesse von <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> und <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen vertreten – einem Treffpunkt für Entscheider:innen und Expert:innen der kunststoffverarbeitenden Industrie, bei dem Maschinen, Komponenten, Materialien und technische Innovationen der KMUs im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Unter der eloquenten Moderation von Messeleiterin <a href="https://www.linkedin.com/in/babette-bell-munich/?original_referer=https%3A%2F%2Fwww%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;originalSubdomain=de" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell</a> widmete sich ein ganzer Themenblock dem Design – kuratiert und gestaltet vom VDID. Die anschließenden Gespräche bei Snacks und angeregter Atmosphäre zeigten: Design bewegt.<span id="more-9780"></span></p>
<h3>VDID</h3>
<p>Den Auftakt machte Dr. Sybs Bauer, Vorsitzende des VDID Nord. Sie stellte nicht nur den Verband vor, sondern auch die immense Bandbreite und Bedeutung des Industriedesigns – ein Appell an die Branche, Gestaltungskompetenz strategisch zu denken.</p>
<h3>Design trifft KI</h3>
<p>Im Anschluss nahm Ehsan Aghdami das Publikum mit auf eine Reise unter dem Titel „Design trifft KI – Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert“. Sein Plädoyer: Die menschliche Schöpfungskraft in den Mittelpunkt stellen. Denn KI, so Aghdami, bleibt ein mächtiges, aber imitierendes Werkzeug – die echte Kreativität bleibt menschlich.</p>
<h3>Design trifft Design</h3>
<p>Ein weiteres Highlight war der Vortrag „Design meets Design“ von Marco <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Reichle</a> und <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Martin Hahn</a>. Ihr innovatives Projekt verband Oberflächenstruktur mit Technologie: hauchdünne Verbundmaterialien aus Aluminium und Kunststoff kombiniert mit filigranen LED-Flächen, die Ambientebeleuchtung, Shy-Tech-Effekte und Touch-Interaktivität ermöglichen – natürlich 100% recyclebar. Eine Designrevolution – insbesondere für die Automobilindustrie, die nun über „matt oder glänzend“ hinausdenken kann.</p>
<h3>Design Leadership im KI-Prozess</h3>
<p>Den Abschluss bildete erneut <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> mit ihrem inspirierenden Vortrag „Design Leadership im KI-Prozess – Wie strategische Kreativität den Unterschied macht“. Sie rief dazu auf, Künstliche und Natürliche Intelligenz nicht gegeneinander auszuspielen, sondern gemeinsam mit menschlicher Kreativität ein innovatives Dreigestirn zu bilden. Denn nur im Zusammenspiel dieser Kräfte entstehen wirklich zukunftsfähige und nachhaltige Produkte.</p>
<p>Spannende Diskussionen mit interessierten Besucher:innen rundeten die Vortragsreihe bei Snacks und Getränken ab und machten den Themenblock auch zwischenmenschlich zu einem echten Highlight.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank an die Messeleiterin Babette Bell!</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KPA Bad Salzuflen &#124; The Value of Design vs. KI</title>
		<link>https://designkunst.com/kpa-bad-salzuflen-the-value-of-design-vs-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 14:42:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die neue Plattform für Kunststofflösungen Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die KPA, ein langjähriger Partner des VDID, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen&#8230;]]></description>
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<h2>Die neue Plattform für Kunststofflösungen</h2>
<p>Vom 13.–15. Mai 2025 feiert die <a href="https://www.kpa-messe.de/kpa-bad-salzuflen/?_gl=1*o8sk49*_up*MQ..*_ga*MjE1NDE2ODUwLjE3NDY4MDAxMjE.*_ga_0XQQ7SXCDW*czE3NDY4MDAxMjAkbzEkZzEkdDE3NDY4MDA0NDYkajAkbDAkaDA." target="_blank" rel="noopener">KPA</a>, ein langjähriger Partner des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>, ihre Premiere in Bad Salzuflen – im Herzen der Industrieregion Ostwestfalen-Lippe. Mit starker Nähe zu Maschinenbau, Elektrotechnik, Möbel- und Lebensmittelindustrie trifft die neue Fachmesse genau ins industrielle Zentrum. Gemeinsam mit der parallel stattfindenden <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">KUTENO</a> entsteht ein starker Treffpunkt für alle, die Kunststoffprodukte entwickeln, einkaufen oder einsetzen. Freuen Sie sich auf praxisnahe Lösungen, neue Kontakte und geballte Kompetenz rund um technische Kunststoffanwendungen! (Ankündigung KPA)</p>
<p><span id="more-9739"></span></p>
</div>
<h3><strong>The Value of Design vs. KI</strong></h3>
<p>Unter dem Titel <strong>The Value of Design vs. KI</strong> wird am zweiten Messetag, Mittwoch, den 4. Mai 2025, ab 13:00 Uhr, VDID Designer*innen die Teilnehmenden auf eine kreative Reise mitnehmen (Vortragssprache deutsch), u.a. halte ich ebenfalls einen Vortrag (siehe unten). Im direkten Anschluss kann bei dem Design-Treff in lockerer Atmosphäre weiter diskutiert werden – Drinks und Snacks stehen für das laibliche Wohl parat.</p>
<p><em>Künstliche Intelligenz revolutioniert das Produktdesign – doch ersetzt sie den kreativen Prozess? KI kann Entwürfe generieren, Trends analysieren und Materialeinsparungen optimieren. Doch wahres Design geht über Algorithmen hinaus: Es verbindet Funktionalität mit Emotion, Nutzerbedürfnisse mit Markenidentität. Während KI die Effizienz steigert, bleibt der menschliche Blick entscheidend für Ästhetik, Ergonomie und Innovation. Die Zukunft liegt in der intelligenten Symbiose – smart und bedeutungsvoll.</em></p>
</div>
<p><strong>Design trifft KI: Wie Künstliche Intelligenz Kreativität neu definiert<br />
</strong><em>Wie sieht die transformative Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) im modernen Designprozess aus?<br />
</em>von Ehsan Aghdami</p>
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<p><strong>Design meets Design<br />
</strong><em>Wie Lasertexturen zusammen mit Dekorationen völlig neue und innovative Designmöglichkeiten schaffen<br />
</em>von Marco Reichle, Martin Hahn</p>
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<p><strong>Design Leadership im KI-Prozän</strong><br />
<em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht<br />
</em>von Dr. Sybs Bauer</p>
<p style="padding-left: 40px;">Willkommen im KI-Prozän – einer Ära, in der Künstliche Intelligenz analysiert, optimiert und Entscheidungen blitzschnell trifft. Doch während Maschinen berechnen, bleibt die Frage: Was heißt es für uns Menschen? Und wer gestaltet? Wie bewahren Unternehmen ihre kreative Identität in einer Welt, die zunehmend von Algorithmen gesteuert wird?<br />
Dieser Vortrag beleuchtet, warum Design Leadership der Schlüssel für einen nachhaltigen Erfolg ist. KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber die menschliche Kreativität bleibt unersetzlich. Gerade jetzt braucht es Designpersönlichkeiten, die Ästhetik und Ethik in den KI-Einsatz integrieren – für nachhaltigen Markenerfolg und visionäre Produktentwicklung.<br />
Wer Kreativität strategisch einsetzt, gestaltet die Zukunft im Hier und Heute.</p>
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<p>Ich freute mich sehr über die Einladung von unserem VDID Fördermitglied KPA und hoffe, viele von meinen Leserinnen und Lesern dort zu treffen!</p>
<p><strong>Sehen wir uns auf der KPA?</strong><br />
Trotzdem interessiert an den Inhalten? Dann schreiben Sie mir eine E-mail: info(add)designkunst.com</p>
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		<title>Für Sie gefunden – KI Informationen</title>
		<link>https://designkunst.com/fuer-sie-gefunden-ki-informationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 08:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[prompt]]></category>
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					<description><![CDATA[KI – oder doch nicht? Am weitesten verbreitet ist KI in Marketing und Vertrieb &#8211; nicht erst seit dem ChatGPT-Boom. Das Erstellen von Texten und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>KI – oder doch nicht?</h2>
<p>Am weitesten verbreitet ist KI in Marketing und Vertrieb &#8211; nicht erst seit dem ChatGPT-Boom. Das Erstellen von Texten und Dokumenten wird mit Hilfe von KI zum Kinderspiel – so denkt man. Längst werden Mitarbeiter*innen umgeschult – der richtige <em>Prompt</em> will gelernt sein, Promptdesign genannt. Und doch ist die allgemeine Akzeptanz gleichbleibend bis rückläufig. Der Hype um ChatGPT ist etwas abgeflaut.</p>
<p>Im letzten <a href="https://designkunst.com/fuer-sie-gefunden-chatgpt/" target="_blank" rel="noopener"> Blogbeitrag über KI</a> habe ich bereits <a href="https://neuroflash.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Neuroflash</a> erwähnt. Ein deutsches Unternehmen mit Fokus auf die deutsche Sprache. Hier wird sprachlich zwischen Österreich, Schweiz und Deutschland unterschieden. Und man kann die ganze Palette bis hin zu SEO-Texten und Tests als auch passende Bildern generieren lassen. Noch wichtiger ist aber ein rechtlicher Aspekt: ChatGPT (100 % Microsoft) verwendet jede Anfrage für eigene Zwecke. Das heißt, jede Anfrage, auch wenn Sie sie löschen, wird verwendet, um die eigene KI zu füttern. Sensible Daten sollten hier also nicht hochgeladen werden. Anders ist die Handhabung beim Neuroflash. Hier bleiben Ihre Eingaben bei Ihnen. Nichts fließt in deren Weiterentwicklung ein.</p>
<p>Ein wesentliches Werkzeug der Zukunft ist <a href="https://originality.ai/ai-checker" target="_blank" rel="noopener">Originality.ai/ai-checker</a> Hier können Sie testen, ob und zu welchem Anteil Texte mit KI geschrieben wurden. Sie können Abschlussarbeiten oder Bewerbungen überprüfen und sehen, wie viel kreativer Input tatsächlich vom Autor oder der Autorin eingebracht wurde. An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass selbst wenn Sie Ihren Text nur von ChatGPT korrigieren lassen, dieser ebenfalls als zu 100 % von der KI erstellt gilt! Vorsicht ist also geboten.</p>
<p>Zur Textkorrektur bietet <a href="https://www.deepl.com/write" target="_blank" rel="noopener">DeepL write</a> eine Vielzahl von Ergebnissen. Sie bekommen Auswahlmöglichkeiten zur Verbesserung Ihres Textes – nicht immer zum Wohle des Textes, muss man leider sagen. Aber, und das ist das wichtigste, die Urheberschaft bleibt vollständig bei Ihnen.</p>
<p>Wieviel KI setzen Sie bereits ein? Und in welchen Bereichen? Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen info(add)designkunst.com!</p>
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