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	<title>kreieren &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>kreieren &#8211; designkunst</title>
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		<title>Die große Entschleunigung</title>
		<link>https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
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<h3><strong>Eine Utopie?</strong></h3>
<p>Jein. Denn wenn 1953 die Ära der „großen Beschleunigung“ eingeläutet wurde und damit – zumindest aus geologischer Perspektive – das Holozän durch das Anthropozän abgelöst wurde, drängt sich eine logische Schlussfolgerung auf: Wir brauchen dringend eine große Entschleunigung.</p>
<p>Das Anthropozän steht für eine Epoche, in der der Mensch die Erde in nie dagewesener Weise beeinflusst hat – insbesondere seit der rasanten Konsumsteigerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wissenschaftler belegen diesen Eingriff in die Natur mit erschreckender Klarheit. Ein Beispiel: Die Spuren von Plutonium, die durch Atomtests freigesetzt wurden, lassen sich selbst in den entlegensten Seen der Welt nachweisen. Dieser Umstand gilt als ein zentraler Beweis für den menschlichen Einfluss auf unseren Planeten. Hierzu finden Sie den inhaltsreichen Beitrag <a href="https://www.arte.tv/de/videos/111677-000-A/anthropozaen-der-beginn-eines-neuen-zeitalters/" target="_blank" rel="noopener">Anthroprozän </a>auf Arte.</p>
<p>Doch anstatt diese Erkenntnisse als Weckruf zu verstehen, setzt die Welt auf immer neue Innovationen – oft beschränkt auf Buzzwords wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Dabei bleibt die kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und möglichen Folgen solcher Technologien meist auf der Strecke. Noch problematischer: Wir greifen weiterhin auf die Denkweisen zurück, die die heutigen Probleme überhaupt erst verursacht haben, in der Hoffnung, sie könnten uns aus der Krise führen.</p>
<p>Wie Albert Einstein einst treffend sagte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Psychologie würde ihm zustimmen – zumindest, solange keine tiefgreifende Reflexion stattfindet. Dafür braucht es nicht zwangsläufig eine Therapie. Es genügt, wenn wir bereit sind, unser Denken, Fühlen und Handeln regelmäßig zu hinterfragen. Eine Haltung der Neugier, Offenheit und Achtsamkeit einzunehmen, kann den entscheidenden Unterschied machen.</p>
<p>Diese Haltung ist typisch für kreative Menschen. Kein Wunder also, dass Kreativität heute als eine der wichtigsten Führungsqualitäten gilt. Kreativität basiert auf einer neutralen, offenen Neugier, die uns dazu einlädt, Neues zu entdecken und andere Perspektiven zuzulassen und sollte in der Liste der Führungsqualitäten aufgenommen werden. Wer das ebenfalls erkannte, ist IDEO, das Studio, welches das Konzept des Design Thinking populär machte, propagiert heute Kreativität und Neugier als zentrale Werkzeuge für Führung, Innovation und Wandel.</p>
<h4></h4>
<h3>Neugier und Kreativität</h3>
<p>Neugier und Kreativität sind zutiefst persönliche Fähigkeiten, die jede und jeder trainieren kann – und sollte. Hier beginnt die eigentliche Transformation: Wenn wir uns selbst und anderen mit Offenheit, Neugier und Kreativität begegnen, wird Zusammenarbeit nicht nur leichter und freudvoller, sondern auch nachhaltig erfolgreicher.</p>
<p>Denken Sie daran: Jede Innovation basiert auf Ideen – und Ideen entstehen durch Kreativität!<br />
Und wie sollte sie besser entstehen als mit der natürlichen Ressource in uns und dem Vorbild der Natur um uns?<br />
Dazu mehr in meinem &#8222;gefühlten Sachbuch&#8220; <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskkunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neugierig geworden?</strong><br />
Ich begleite Sie und Ihr Team gerne auf diesem Weg zu einer Vertiefung der Kreativität, also Innovation und Transformation in eine natürlich-kreative Unternehmenskultur.<br />
Schreiben Sie mir unter <strong><a rel="noopener">info(add)designkunst.com</a></strong>, und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rezension</title>
		<link>https://designkunst.com/rezension/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 09:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Buch von Designerin]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Neuesten Rezensionen und Aktivitäten rund um mein Buch formatio naturalis will ich natürlich nicht vorenthalten! Es freut mich sehr, das der Buchtipp im prompd&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuesten Rezensionen und Aktivitäten rund um mein Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a> will ich natürlich nicht vorenthalten! Es freut mich sehr, das der Buchtipp im <a href="https://prompd.news/" target="_blank" rel="noopener">prompd News</a>, einem Newsletter, der das Neue fest im Blick hat, Platz gefunden hat! Hier finden Sie Technologien, Werkstoffe, Verfahren bis hin zu Lösungsansätzen, alles was Forschung und Entwicklung designrelevantes zu bieten hat – und der Buchtipp zu meinem Buch! Die Rezession schrieb Armin Scharf:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><em>»Bücher von Designer*innen, die mehr als die eigenen Projekte thematisieren, sind ausgesprochen selten. Umso erfreulicher ist das Buch von Sybs Bauer (Büro designkunst), das sich – wie der Titel vermuten lässt – mit naturgemachter Gestaltung beschäftigt. Also jenem großen und unergründlichen Themenbereich, der Menschen schon immer faszinierte – im Kleinen wie im Großen. Nur haben wir den Kontakt zu diesem Schatz an Inspiration, an ästhetischer Faszination, Komplexität und auch Einfachheit leider weitgehend verloren. Sybs Bauer will die natürlichen Strukturen, Systeme und Kontexte wieder ins kreative Bewusstsein rücken und die Hintergründe aufzeigen. Die Botschaft ist klar: Hinterfrage nicht alles, aber viel, bleibe neugierig und offen für das, was die Evolution erbrachte. Das Buch ist kein Fachbuch im klassischen Sinne, eher ein Lesebuch mit viel Text, vielen Gedanken, vielen Ansätzen, die nach Reflektionen rufen und zu anderen Ideen führen können. Dafür aber muss man in das Buch eintauchen – wer schnelle Rezepte sucht, wird stranden. Übrigens geht es auch um „Schönheit“ – und das allein ist schon ein Gewinn.«</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>formation naturalis<br />
</strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</em><strong><br />
</strong>227 Seiten, klimaneutral auf Recyclingpapier in Hamburg gedruckt (!)<br />
2022, <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">keaedition</a>, 49,95 Euro</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Natürliche Formbildung – ein Diskurs</title>
		<link>https://designkunst.com/natuerliche-formbildung-diskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 18:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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					<description><![CDATA[Wissen.Design.Diskurs. Natürliche Formbildung 09.03.2023, 18 Uhr _ digital Der Begriff der Natürlichen Formbildung (formatio naturalis) steht für die transformierende Methode, aus dem Wissen der Natur für&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wissen.Design.Diskurs. Natürliche Formbildung</h2>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xdj266r x126k92a">
<h4 dir="auto">09.03.2023, 18 Uhr _ digital</h4>
<div dir="auto">Der Begriff der <em>Natürlichen Formbildung</em> (formatio naturalis) steht für die transformierende Methode, aus dem Wissen der Natur für unseren Gestaltungsprozess zu lernen.</div>
</div>
<div class="x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Die Idee hinter der <em>Natürlichen Formbildung</em> ist offensichtlich: Die Natur hat viele der Probleme, mit denen wir heute konfrontiert sind, längst gelöst. Denken wir nur an die Fähigkeit, 100% recycelbar zu sein. Wir wissen alle, wir müssen dringend umdenken, damit wir nicht mit unserem alten Denken, welches die Probleme erschuf, weitere generieren.</div>
<div dir="auto">Also, was liegt näher, als von der Natur lernen zu wollen?</div>
<div dir="auto">Überraschendes aus den Entwicklungsprinzipien der Natur und Ausblicke für uns als Designer:innen. Eine Warnung vorweg: Wer die Natur erforschen will, erforscht auch immer sich selbst.</div>
</div>
<h2>Einladung zur offenen Diskussion für alle Interessierten.</h2>
<p>Vom <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/veranstaltungen/detail/2023-03-09-design-wissen-diskurs-natuerliche-formbildung" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> wurde ich gebeten, eine Gesprächsrunde in der Veranstaltungsreihe <em>Wissen. Design. Diskurs</em>. einzubringen. Das mache ich sehr, sehr gern!  Und ich kann Sie, liebe Leserin und lieber Leser herzlich dazu einzuladen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>WANN</strong>: Donnerstag 09.03.2023<br />
<strong>ORT</strong>: online 18:00 | Einlass 17:45<br />
<strong>INVESTITION</strong>: nur Ihre Zeit (kostenfrei)<br />
<strong>ANMELDUNG:</strong> <a href="mailto:info@vdid.de">VDID Geschäftsstelle</a> – Sie erhalten direkt danach Ihren Zugangscode.*</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich mit der Nutzung von Zoom gemäß Ziffer 12 unserer Datenschutzerklärung einverstanden, https://www.vdid.de/kontakt/datenschutz/</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie jedoch für Ihr Unternehmen eine ähnliche Veranstaltung planen wollen, schicken Sie mich bitte eine Mail!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>creatio continua</title>
		<link>https://designkunst.com/creatio-continua/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 10:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[online art gallery]]></category>
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		<category><![CDATA[veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das einzig Stetige ist die Veränderung, sprach Heraklit. Für Platon befinden sich alle Sinnesdinge in ewiger Veränderung, während unsere Urbilder ewig unveränderlich seien. Der dritte große&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><em>Das einzig Stetige ist die Veränderung,</em> sprach Heraklit. Für Platon befinden sich alle Sinnesdinge in ewiger Veränderung, während unsere Urbilder ewig unveränderlich seien. Der dritte große Denker des Altertums, Aristoteles, unterschied gleich 4 Veränderungsarten: die Ortsveränderung, die quantitative, qualitative und substanzielle Veränderung.<br />
Im 18. Jahrhundert ist die stetige Veränderung die Entwicklung mit ihrem Korrelat der Beharrung. Entwicklung wird gesehen als ein Auswickeln des vorher eingewickelten, ein Sichtbar-Werden, ein Zutage-Treten von Dingen, Zuständen, Eigenschaften und/oder Verhältnissen, die vorher schon da oder vorgebildet angelegt, aber der Wahrnehmung nicht zugänglich waren. Im deutschen Idealismus ging Schiller und Goethe noch einen Schritt weiter, hier wird Entwicklung gleichgesetzt mit der Selbstentfaltung des Göttlichen in der Welt gleichgesetzt, mit der Selbstentwicklung des Lebendigen zum Göttlichen hin und mit dem Weltprozess: <em>creatio continua</em>.</p>
<h4>creatio continua</h4>
<p>Ein kurzer Ausflug, der uns aufzeigt, dass Veränderung selbst im Stillstand verborgen ist. Veränderung ist für uns im Design ein ständiger Begleiter. Es bleibt nicht aus, sich dem immer und immer wieder zu stellen, auch in den Fragen, die nicht direkt mit unserem Gestalten für Andere enthalten sind. Es ist eine Lebensauffassung, eine Haltung. Der Mensch selbst liebt sie nicht besonders, die Veränderung. Und wenn, dann bitte nur in dem eigenen gewünschten Sinne. Ob wir Veränderung mögen oder nicht, sie immer präsent. Sie lässt sich nicht aufhalten. Aber wir können sie gestalten.</p>
<p><em>creatio contiuna</em><br />
Ihre Designerin Dr. Sybs Bauer</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es ist nie zu spät</title>
		<link>https://designkunst.com/es-ist-nie-zu-spaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 14:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Ernst Peter Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[TUM]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist nie zu spät, neugierig zu sein. Und es ist nie zu ­­­spät, seine Neugier zu befriedigen. Es fing alles an mit meiner Faszination&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nie zu spät, neugierig zu sein. Und es ist nie zu ­­­spät, seine Neugier zu befriedigen.</p>
<p>Es fing alles an mit meiner Faszination der Formenvielfalt der Natur. Dieser unbeschreibliche Reichtum an intelligenten Lösungen in einer Formen- und Farbenpracht, der in seinen Schönheiten global akzeptiert ist. Jedoch noch nie als universelle Schönheit definiert wurde. (Warum eigentlich nicht?)</p>
<p>Der nächste Gedanke war für mich naheliegend: Wenn man herausfiltern könnte, wie die Natur ihre Formen findet, welche Prozesse sie nutzt und welche Geometrien die Formen bestimmen, könnte dies auf den kreativen Prozess im Design – und darüber hinaus – von gigantischem Nutzen sein, denn dann wären auch die daraus resultierenden Ergebnisse global akzeptiert. Und, fast wie ein Nebeneffekt, die Natur wäre in allen Ebenen immer inkludiert. Also begann ich eine forschende Haltung einzunehmen und tauchte ein in die Evolutionstheorie, die Physik und Psychologie. Noch mehr Faszination folgte und eine tiefe Demut gegenüber dem, was wir so selbstverständlich nehmen. Mit dieser Arbeit präsentiere ich die Richtigkeit meiner Behauptung und den Möglichkeiten, wie eine vertiefende kreierende Haltung erreicht werden kann.</p>
<p>Da die inhaltliche Forschung weit entfernt vom Industriedesign ist, gewann ich <a href="https://www.epfischer.com/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Ernst Peter Fischer</a> als Zweitgutachter. Sein unglaubliches Wissen über die Naturwissenschaften und seine positive Begeisterung brachten mich bei jedem Zweifel wieder zurück zum Durchhalten und so scheute ich selbst vor einer Ergänzung in der aktuellen Evolutionstheorie nicht zurück. Ermöglicht wurde mir diese Doktorarbeit an der exzellenten <a href="https://www.tum.de/" target="_blank" rel="noopener">Technische-Universität München</a> durch <a href="http://www.professoren.tum.de/frenkler-fritz/" target="_blank" rel="noopener">Prof. Fritz Frenkler,</a> Lehrstuhl Industriedesign in der <a href="https://www.ar.tum.de/startseite/" target="_blank" rel="noopener">Fakultät Architektur</a>.</p>
<p>I proudly present my dissertation: <a href="https://mediatum.ub.tum.de/?id=1453674" target="_blank" rel="noopener">Von der evolutionären Morphologie zur natürlichen Formbildung </a></p>
<p>Ich danke Dr. Ernst Peter Fischer, Prof. Fritz Frenkler, seine Assistentin Dr. Sandra Hirsch und der TUM!</p>
<p>Dr.-Ing. Astrid Sybille (alias Sybs) Bauer</p>
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		<title>Ausstellungseröffnung: 24. Oktober 2019 mit Meike Winnemuth</title>
		<link>https://designkunst.com/baumverwandschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid tom Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 15:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#pflanztBäume]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist wieder so weit. Mit der Ausstellung „Baumverwandschaften“ verwandelt sich erneut das Hamburger Designbüro „designkunst“ in eine Galerie und offeriert zusätzlich einige Highlights. Ausstellungseröffnung Nach&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder so weit. Mit der Ausstellung „Baumverwandschaften“ verwandelt sich erneut das Hamburger Designbüro „designkunst“ in eine Galerie und offeriert zusätzlich einige Highlights.</p>
<h5><em>Ausstellungseröffnung</em></h5>
<p>Nach einer Einführung durch <a href="https://designkunst.com/ueberuns/" target="_blank" rel="noopener">Sybs Bauer</a> wird <a href="https://www.meikewinnemuth.de/" target="_blank" rel="noopener">Meike Winnemuth</a> aus ihrem neuen Buch &#8222;<a href="https://www.meikewinnemuth.de/die-buecher/" target="_blank" rel="noopener">Bin im Garten</a>&#8220; lesen. Auch sie ist der Natur verfallen, entdeckte in ihrem Garten das Pflanzen, formen und wachsen lassen. Sowohl Meike Winnemuth als auch Sybs Bauer lassen sich von der Natur berühren und verändern. Beide fühlen sich reich beschenkt und beschenken andere mit ihrer ganz eigenen Wiedergabe.</p>
<h5><em>Über die Neuen Sommerwerke</em></h5>
<p>Auch im Sommer 2019 schob Sybs Bauer Briefings und Vorgaben zur Seite. Wieder traf sie sich mit den Gleichgesinnten, mit den Künstlern Wolfgang Orlando Baisch und Klaus Hanke, zur Freilichtmalerei, um die Schönheiten des eigenen Landes – in diesem Jahr die Schwäbische Alb – einzufangen und für die Wand zu transformieren. Und wieder stand im Mittelpunkt der Baum, Baumreihen und das Wachsen lassen, was wachsen will. Losgelöst von Stadt und Mensch entstanden Werke, die von einer tiefen Liebe zur Natur sprechen und die unterschiedlichen Baumwelten ehrenvoll preisen.</p>
<p>Sybs Bauers tiefe Beziehung zu den natürlichen Giganten ist gewachsen, wie ein Baum selbst. Zuerst streckten sich tiefe Wurzeln im Unsichtbaren aus, um dem Stamm mit seinen zunehmenden Verzweigungen Festigkeit für Blatt, Blüte und Frucht zu gewährleisten. In einer natürlichen Verwandtschaft steht Sybs Bauer inmitten der Baumwelten in engen Verbindungen. Vor diesen aufrechten Giganten stehend, scheint ihre Hand von der Natur selbst geführt zu werden und die dynamische Entwicklung nimmt ihren Lauf auf dem Papier. Die stille Kraft und pralle Lebensenergie einzufangen, ist nicht ihr bewusstes Ziel, aber das Ergebnis. Am deutlichsten erkennbar wird dies in der Arbeiten der &#8222;Tanzenden Obstbäume&#8220; oder der &#8222;kampflose Kämpfer&#8220; als Bewahrer der Natur und des natürlichen Seins. Bilder des Menschen inmitten der Bilder von Baumwelten? Überraschend ist das nicht, beschäftigt man sich etwas näher mit den Arbeiten, auch den theoretischen, von der Design-Künstlerin. Überraschend ist eher die Leichtigkeit, mit der sie Bewegungen auf das Papier bannt, ohne die Bewegung zu verlieren.</p>
<p>Farbenfroh, fröhlich, zart und zurückhaltend – in jedem Fall reduziert, fast abstrahiert, erfüllen die Werke jeden Raum mit einer natürlichen Energie, verwandeln jede starre Wand in etwas Lebendiges und bauen emotionale Beziehungen mit dem Betrachter auf. Die Vielfalt im Entstehen ist dabei erstaunlich: Papier und Leinwand; Tusche, Pigmente, Kreide und Grafit. Das Ergebnis, die Baumverwandschaften.</p>
<h5><em>Finissage: Art, T&#8217;arts &amp; Tea</em></h5>
<p>Als Abschluss der Ausstellung verwandeln sich die hanseatischen Räumlichkeiten erneut, diesmal in einen stilvollen Tee-Salon, natürlich mit den Sommerwerken. &#8222;A very sophisticated afternoon tea time&#8220;, wie der Engländer sagen würde, erwartet Sie. Auch hier sind enge Verbindungen zu finden: Sybs als Teeliebhaberin mit ihrer Teegeschirr-Sammlung, eine gemeinsame Zeit mit der Deutsch-Japanerin Mia Kulla in London und die Kunst für das Auge und den Gaumen. Denn Mia Kulla lernte ihr Handwerk als Pâtissière bei &#8222;<a href="https://www.cordonbleu.edu/home/en" target="_blank" rel="noopener">Le Cordon Bleu</a>&#8220; in London, wo sie über 20 Jahre lebte und arbeitete. Seit zwei Jahren ist sie mit ihrer Familie in Hamburg und übernahm gemeinsam mit ihrem Mann Leo Santos bereits bei der letzten Ausstellungseröffnung &#8222;<a href="https://designkunst.com/ausstellung-baobabandfriends/" target="_blank" rel="noopener">Baobab &amp; Friends</a>&#8220; das Catering. Bei &#8222;<a href="https://designkunst.com/art-tarts-tea/" target="_blank" rel="noopener">Art, T&#8217;arts &amp; Tee&#8220;</a> wird Kunstvolles in süss und salzig gereicht, verschiedene ausgesuchte Tees, ergänzt mit einem Glas Tulbagh Sauvignon Blanc Brut Sparkling aus Südafrika. <a href="https://designkunst.com/art-tarts-tea/" target="_blank" rel="noopener">mehr</a></p>
<p>AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: 24.10.2019 _ 18-21 Uhr Mit Meike Winnemuth</p>
<p>AUSSTELLUNG: 25.10. bis 16.11.2019 _ Mi-Fr 16-20 Uhr + Sa-So 12-16 Uhr<br />
und nach Vereinbarung</p>
<p>ART, T&#8217;ARTS &amp; TEA 17. November 2019 _ 15-18 Uhr mit Pâtissière Mia Kulla<br />
maximal 18 Teilnehmer*innen; 28 EUR/Person – nur mit Anmeldung info(add)designkunst.com oder 0179 5125 636</p>
<p>VERANSTALTUNGSORT: designkunst, Steintorweg 2, 20099 Hamburg</p>
<p>download Einladung <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/09/Baumverwandschaften2019.pdf">Baumverwandschaften2019</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung &#8222;Baobab &#038; Friends&#8220;</title>
		<link>https://designkunst.com/ausstellung-baobabandfriends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid tom Felde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2019 11:56:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Für 14 Tage wandelt sich designkunst in eine Galerie (bis zum 18.04.2019). Die Sommerwerke von Sybs Bauer und die hanseatisch-herrschaftlichen Räumlichkeiten gehen hierbei eine perfekte&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für 14 Tage wandelt sich designkunst in eine Galerie (bis zum 18.04.2019). Die <a href="http://designkunst.com/sommerwerke/" target="_blank" rel="noopener">Sommerwerke</a> von Sybs Bauer und die hanseatisch-herrschaftlichen Räumlichkeiten gehen hierbei eine perfekte Symbiose ein.</p>
<p>Während der Vernissage wurden die Sommerwerke gemeinsam mit über 60 Gästen gefeiert! Es war ein grandioser Abend, eine tolle Stimmung und viel begeistertes Feedback. Gäste kamen und blieben.<br />
Wie kommt eine Designerin zum Malen? Sybs erzählt. Sie gehört noch zu einer Generation von Designer*innen, die das Gestalten mit dem Zeichenstift lernten. Für sie ist das Zeichnen, ob mit Stift oder Pinsel, die Kommunikation mit sich selbst, eine notwendige Unterhaltung beim Gestalten. Und wie kam der Baum in ihr Leben? Sybs erzählte von ihrem Aufenthalt auf der Höri mit den Künstlern W.O. Baisch und Hans-Joachim Hochradl, von den einzigartig karibischen Temperaturen und ihrem Tatendrang, der so wenig aufhören wollte, wie der letzte Sommer. Sie sprach von ihrer besonderen Liebe zum Baobab und dessen Anekdote, die sie während einer Ghana-Rundreise kennenlernte und gab verschiedenen Einblicke in die reichhaltige Symbolik &#8222;<a href="http://designkunst.com/pflanztbaeume-fuer-den-hambacherforst/" target="_blank" rel="noopener">Baum</a>&#8220; als engsten Verbündeten des Menschen.</p>
<p>Unter den Gästen entwickelten sich interessante und interessierte Gespräche über Bäume und Natur. Beispiele des  Feedbacks: &#8222;Überraschend. Anrührend. Bewegend.&#8220; und &#8222;Deine Bäume sprechen mir aus der Seele.&#8220;</p>
<p>Schwärmerisch genossen die Gäste auch das Catering von Leo Santos (ein ehemaliger Koch des VierJahreszeiten) und <a href="https://www.instagram.com/fattarts/" target="_blank" rel="noopener">Mia Kulla</a>. Leo&#8217;s Kunst zeigte sich im Salzigen und Mia verführte unsere Gaumen mit selbstgemachten Macarons, die sich optisch der Ausstellung anpassten. Eine essbare Poesie! Das spritzige Getränk kam aus Baobab&#8217;s Heimat, nämlich Südafrika, direkt vom Weingut <a href="http://box657.temp.domains/~streeto5/schalkenbosch/" target="_blank" rel="noopener">Schalkenbusch</a>.</p>
<p>Hier ein kleiner Einblick der Ausstellung – Teatime-finissage am 18.04.2019 ab 14:00 Uhr !<br />
Sybs, #BaobabandFriends&#8220; sagen Danke an alle Helfer*innen und Gäste!</p>
<p>Sie haben Interesse eines der <a href="https://designkunst.com/artwork/" target="_blank" rel="noopener">Werke</a> zu erwerben? Oder wollen Sie auf Ihren Firmenwände einen Wald entstehen lassen? Oder eine Ausstellung organisieren?<br />
Dann treten Sie in Kontakt info(add)designkunst.com!</p>
<figure id="attachment_3427" aria-describedby="caption-attachment-3427" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3427" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Ausstellung_2-1024x768.jpg" alt="Ausstellung Baobab &amp; Friends" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3427" class="wp-caption-text">Lieblingsbaum (li); Sokotra (mi-ob); Seelenweide; Im Garten</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3428" aria-describedby="caption-attachment-3428" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3428" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Ausstellung_3-1024x768.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3428" class="wp-caption-text">Baobab-bab-bab (li); Baobab&#8217;s Familie (mi); Glücksblüte</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3429" aria-describedby="caption-attachment-3429" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-3429" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Ausstellung_4-1024x768.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3429" class="wp-caption-text">Auf der Höri (li); Yes! it&#8217;s me.</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3430" aria-describedby="caption-attachment-3430" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3430" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Ausstellung_5-1024x768.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3430" class="wp-caption-text">Höri-Pappeln</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3431" aria-describedby="caption-attachment-3431" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3431" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Ausstellung-1024x768.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="460" height="345" /><figcaption id="caption-attachment-3431" class="wp-caption-text">Höri 11 (ob); Höri 12 (un)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3432" aria-describedby="caption-attachment-3432" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3432 size-thumbnail" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Besuch-150x150.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="150" height="150" /><figcaption id="caption-attachment-3432" class="wp-caption-text">Besucherinnen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3433" aria-describedby="caption-attachment-3433" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3433 size-thumbnail" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_catering_macaron-150x150.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="150" height="150" /><figcaption id="caption-attachment-3433" class="wp-caption-text">Macarons von Mia</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3434" aria-describedby="caption-attachment-3434" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3434 size-thumbnail" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_catering_salzig-150x150.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="150" height="150" /><figcaption id="caption-attachment-3434" class="wp-caption-text">Salziges von Leo</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3435" aria-describedby="caption-attachment-3435" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3435 size-thumbnail" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_catering_sekt-150x150.jpg" alt="Sommerwerke von Sybs Bauer" width="150" height="150" /><figcaption id="caption-attachment-3435" class="wp-caption-text">Lion Hound, Südafrika</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3439" aria-describedby="caption-attachment-3439" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3439" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/baobab_Silentcircle-1024x768.jpg" alt="Baobab &amp; Friends - Sommerwerke von Sybs Bauer" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3439" class="wp-caption-text">silent circle</figcaption></figure>
<figure id="attachment_3438" aria-describedby="caption-attachment-3438" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3438" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Kacie-1024x768.jpg" alt="Baobab &amp; Friends – Sommerwerke von Sybs Bauer" width="400" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3438" class="wp-caption-text">beyond the art</figcaption></figure>
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<figure id="attachment_3436" aria-describedby="caption-attachment-3436" style="width: 820px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3436" src="http://designkunst.com/wp-content/uploads/2019/04/Baobab_Heimat-300x225.jpg" alt="" width="820" height="615" /><figcaption id="caption-attachment-3436" class="wp-caption-text">Heimat (Hintergrund)</figcaption></figure>
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