<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>kreative Unternehmenskultur &#8211; designkunst</title>
	<atom:link href="https://designkunst.com/tag/kreative-unternehmenskultur/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://designkunst.com</link>
	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 08:09:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://designkunst.com/wp-content/uploads/2018/10/designkunst_favicon-32x32.png</url>
	<title>kreative Unternehmenskultur &#8211; designkunst</title>
	<link>https://designkunst.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Kreative Unternehmenskultur</title>
		<link>https://designkunst.com/kreative-unternehmenskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[natur als Vorbild]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9463</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776672358490"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Kreative Unternehmenskultur – Der Nährboden für Innovation</strong></h2>
<p>Kreativität ist der Treibstoff der Innovation – sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Neuem, Bestehendem und den Herausforderungen unserer Zeit. Ohne Ideen keine Innovation. Eigentlich logisch, oder? Wobei hier erwähnt werden muss, dass Innovationen nicht immer technologischer Natur sein müssen. Doch was bedeutet das konkret: eine &#8222;kreative Unternehmenskultur&#8220;? Und wie lässt sie sich nachhaltig etablieren?</p>
<p>Eine solche Kultur gedeiht nicht von selbst. Sie braucht fruchtbaren Boden – einen Rahmen, der Freiraum und Struktur harmonisch verbindet. Nur so können auch vermeintlich verrückte Ideen das Licht der Welt erblicken und in marktfreie Innovationen wachsen. Hier die essenziellen Säulen für eine inspirierende Unternehmenskultur:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>• Eine klare Vision als kreativer Kompass: </strong>Ohne Richtung keine Bewegung.</p>
<p><strong>• Offene und transparente Kommunikation: </strong>Der kreative Funke braucht Sauerstoff.</p>
<p><strong>• Fehlertoleranz &amp; Lernkultur: </strong>Fehler sind keine Sackgassen, sondern Wegweiser.</p>
<p><strong>• Transparente Feedbackkultur: </strong>Konstruktives Feedback ist der Spiegel der Weiterentwicklung.</p>
<p><strong>• Eigenverantwortung &amp; kreative Freiheit: </strong>Mitarbeitende sind keine Rädchen im Getriebe, sondern Gestalter:innen.</p>
<p><strong>• Innovationsworkshops &amp; interdisziplinäre Zusammenarbeit: </strong>Kreativität braucht Formate.</p>
<p><strong>• Schnelle Entscheidungswege: </strong>Bürokratische Hürden bremsen Ideen aus.</p>
<p><strong>• Inspirierendes Arbeitsumfeld: </strong>Räume beeinflussen Denken.</p>
<p><strong>• Zeit für Experimente &amp; spielerisches Denken: </strong>Spielerischer Umgang mit Herausforderungen öffnet neue Denkwege.</p>
<p><strong>• Anerkennung &amp; Wertschätzung: </strong>Kreative Leistungen verdienen Applaus!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Designhaltung als Schlüssel zur Veränderung</strong></h3>
<p>Eine kreative Unternehmenskultur wächst nicht über Nacht – sie muss gelebt werden. Das bedeutet, eine Designhaltung, also eine gestaltende Haltung zu kultivieren: neugierig bleiben, reflektieren und kontinuierlich verbessern. Wer Verbesserungen oder Veränderungen als gestalterischen Prozess begreift, und sich dieser verpflichtet, schafft wird eine Kultur, in der das Wir zur Haltung und Kreativität zur treibenden Kraft wird – und selbst Innovationen innoviert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Neugierig geworden?</h4>
<p>Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zu einer kreativen Unternehmenskultur mit der <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Ästhetik als Strategie</a>, angepasst an Ihr Unternehmen. <span style="color: #0099af;"><a style="color: #0099af;" href="https://designkunst.com/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Sprechen Sie mich an</a>!</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die große Entschleunigung</title>
		<link>https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[antroprozän]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[kreieren]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9435</guid>

					<description><![CDATA[Eine Utopie? Jein. Denn wenn 1953 die Ära der „großen Beschleunigung“ eingeläutet wurde und damit – zumindest aus geologischer Perspektive – das Holozän durch das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="flex-shrink-0 flex flex-col relative items-end">
<div>
<div class="pt-0">
<div class="gizmo-bot-avatar flex h-8 w-8 items-center justify-center overflow-hidden rounded-full"></div>
</div>
</div>
</div>
<div class="group/conversation-turn relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn">
<div class="flex-col gap-1 md:gap-3">
<div class="flex max-w-full flex-col flex-grow">
<div class="min-h-8 text-message flex w-full flex-col items-end gap-2 whitespace-normal break-words text-start [.text-message+&amp;]:mt-5" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="4b29934f-b5f1-4725-be23-ada3621aef33" data-message-model-slug="gpt-4o">
<div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[3px]">
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<h3><strong>Eine Utopie?</strong></h3>
<p>Jein. Denn wenn 1953 die Ära der „großen Beschleunigung“ eingeläutet wurde und damit – zumindest aus geologischer Perspektive – das Holozän durch das Anthropozän abgelöst wurde, drängt sich eine logische Schlussfolgerung auf: Wir brauchen dringend eine große Entschleunigung.</p>
<p>Das Anthropozän steht für eine Epoche, in der der Mensch die Erde in nie dagewesener Weise beeinflusst hat – insbesondere seit der rasanten Konsumsteigerung nach dem Zweiten Weltkrieg. Wissenschaftler belegen diesen Eingriff in die Natur mit erschreckender Klarheit. Ein Beispiel: Die Spuren von Plutonium, die durch Atomtests freigesetzt wurden, lassen sich selbst in den entlegensten Seen der Welt nachweisen. Dieser Umstand gilt als ein zentraler Beweis für den menschlichen Einfluss auf unseren Planeten. Hierzu finden Sie den inhaltsreichen Beitrag <a href="https://www.arte.tv/de/videos/111677-000-A/anthropozaen-der-beginn-eines-neuen-zeitalters/" target="_blank" rel="noopener">Anthroprozän </a>auf Arte.</p>
<p>Doch anstatt diese Erkenntnisse als Weckruf zu verstehen, setzt die Welt auf immer neue Innovationen – oft beschränkt auf Buzzwords wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Dabei bleibt die kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und möglichen Folgen solcher Technologien meist auf der Strecke. Noch problematischer: Wir greifen weiterhin auf die Denkweisen zurück, die die heutigen Probleme überhaupt erst verursacht haben, in der Hoffnung, sie könnten uns aus der Krise führen.</p>
<p>Wie Albert Einstein einst treffend sagte:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Psychologie würde ihm zustimmen – zumindest, solange keine tiefgreifende Reflexion stattfindet. Dafür braucht es nicht zwangsläufig eine Therapie. Es genügt, wenn wir bereit sind, unser Denken, Fühlen und Handeln regelmäßig zu hinterfragen. Eine Haltung der Neugier, Offenheit und Achtsamkeit einzunehmen, kann den entscheidenden Unterschied machen.</p>
<p>Diese Haltung ist typisch für kreative Menschen. Kein Wunder also, dass Kreativität heute als eine der wichtigsten Führungsqualitäten gilt. Kreativität basiert auf einer neutralen, offenen Neugier, die uns dazu einlädt, Neues zu entdecken und andere Perspektiven zuzulassen und sollte in der Liste der Führungsqualitäten aufgenommen werden. Wer das ebenfalls erkannte, ist IDEO, das Studio, welches das Konzept des Design Thinking populär machte, propagiert heute Kreativität und Neugier als zentrale Werkzeuge für Führung, Innovation und Wandel.</p>
<h4></h4>
<h3>Neugier und Kreativität</h3>
<p>Neugier und Kreativität sind zutiefst persönliche Fähigkeiten, die jede und jeder trainieren kann – und sollte. Hier beginnt die eigentliche Transformation: Wenn wir uns selbst und anderen mit Offenheit, Neugier und Kreativität begegnen, wird Zusammenarbeit nicht nur leichter und freudvoller, sondern auch nachhaltig erfolgreicher.</p>
<p>Denken Sie daran: Jede Innovation basiert auf Ideen – und Ideen entstehen durch Kreativität!<br />
Und wie sollte sie besser entstehen als mit der natürlichen Ressource in uns und dem Vorbild der Natur um uns?<br />
Dazu mehr in meinem &#8222;gefühlten Sachbuch&#8220; <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskkunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neugierig geworden?</strong><br />
Ich begleite Sie und Ihr Team gerne auf diesem Weg zu einer Vertiefung der Kreativität, also Innovation und Transformation in eine natürlich-kreative Unternehmenskultur.<br />
Schreiben Sie mir unter <strong><a rel="noopener">info(add)designkunst.com</a></strong>, und wir vereinbaren einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreativität und Wirtschaft</title>
		<link>https://designkunst.com/kreativitaet-und-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 12:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor design]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
		<category><![CDATA[Phantasie]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=8798</guid>

					<description><![CDATA[Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfindungen gibt es in Deutschland im Überfluss, Innovationen zu wenig. Lautet die Maxime Bestandsmaximierung statt Erneuerung? Laut DIHK-Innovationsreport 2023 ist die Innovationsbereitschaft der deutschen Wirtschaft auf einem Tiefpunkt: Nur ein Drittel der Unternehmen will seine Innovationsaktivitäten in den kommenden Monaten ausweiten, 15 Prozent wollen sie reduzieren.</p>
<h3>Woran liegt das?</h3>
<p>Mit 71% wird der Mangel an Fachkräften als Grund für die Innovationszurückhaltung genannt, gefolgt vom bürokratischen Aufwand mit 68% (2020 noch 63%). An dritter Stelle steht mit 40 Prozent der hohe Aufwand für Schutzrechte. Letzteres überrascht. Immerhin liegen beispielsweise 82% der weltweit angemeldeten Patente zum autonomen Fahren bei deutschen Herstellern. Im Vergleich dazu müssten sich Tech-Giganten wie Apple, Google und Tesla eigentlich schämen, denn sie halten gerade einmal 7% der weltweiten Patente – zusammen!</p>
<h3>Fehlende Visionen?</h3>
<p>Für Deutschland als Industrieland (was es laut Wolf Lotter nicht mehr ist) sind nur zwei Unternehmen unter den 100 wertvollsten, Siemens nach einem Rekordjahr 2023 auf Platz 88 und SAP auf Platz 61 (Ernst&amp;Young, 2023). Selbst aus Europa kommen nur 19 der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt – 2007 waren es noch 46.<br />
Apple bleibt hier auf Platz 1.</p>
<h3>Neue Technologien</h3>
<p>Hier wird laut Bikom-Studie zwar eine hohe Bedeutung gemessen, nicht aber die Nutzung. Datenanalyse und Big Data halten 92% für wichtig, aber nur 36% setzen sie ein, ähnlich sieht es bei KI aus: 72% halten KI für wichtig, aber nur 15% setzen sie im eigenen Unternehmen ein. Natürlich ist es hier nicht verwunderlich, dass im Jahr 2021 nur 25 neue Unternehmen im Bereich KI in Deutschland gegründet wurden. Erstaunlich ist hingegen, dass Deutschland bei den Hidden Champions weit vor den USA auf Platz 1 liegt!</p>
<h3>Erfinden ja, umsetzen nein?</h3>
<p>Das populärste Beispiel ist nach wie vor der MP3-Player. Entwickelt wurde das Format ab 1982 unter der Leitung von Hans-Georg Musmann von einer Gruppe um Karlheinz Brandenburg am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit AT&amp;T Bell Labs und Thomson. Realisiert von Apple und durch Design zum Hit.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Kreativen, also die Designer*innen, sollten idealerweise in die technologische Forschung integriert werden, damit die Technologie im Produkt als Innovation die Welt erblicken kann.<br />
Ohnehin ist Kreativität längst zu einem wichtigen Faktor geworden. Und steht je nach Studie auf Platz 1 oder 3 der wichtigsten Fähigkeiten, die die Arbeit der Zukunft &#8211; und schon heute &#8211; braucht. Kein Wunder, denn die Herausforderungen der Nachhaltigkeit und des Klimawandels lassen sich nur mit kreativen Ideen lösen. Zum Vergleich: in 2015 lag Kreativität noch auf Platz 10 (Future Jobs Report, World Economic Forum).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kennen Sie die Kreativität in Ihrem Unternehmen? </strong><br />
<strong>Wollen Sie Ihre Mitarbeiter*innen in Sachen Kreativität trainieren?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann sollten wir Kontakt miteinander aufnehmen!<br />
Gemeinsam stellen wir genau das richtige Paket für Ihr Unternehmen zusammen. Von Workshops, Kommunikation über die Freiheit der natürlichen Intelligenz Ihrer Mitarbeiter*innen bis hin zu Einzelcoachings – für den Offenen Raum der Möglichkeiten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>info(add)designkunst.com  oder +49(0)40 23690894</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=kreativit%C3%A4t&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="5" target="_blank" rel="noopener">#Kreativität</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=innovation&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="6" target="_blank" rel="noopener">#Innovation</a> <a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=leadership&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="8" target="_blank" rel="noopener">#designLeader</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=futureskills&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="9" target="_blank" rel="noopener">#FutureSkills</a> <a class="" href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=creativeminds&amp;highlightedUpdateUrns=urn%3Ali%3Aactivity%3A7171789827095408640" data-attribute-index="11" target="_blank" rel="noopener">#CreativeMinds #DeutscheWirtschaft</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>wir müssen reden &#8230;</title>
		<link>https://designkunst.com/wir-muessen-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 12:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[sehen]]></category>
		<category><![CDATA[SPrache]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[zuhören]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7747</guid>

					<description><![CDATA[&#8230; über das Reden Reden ist eine grundlegende Fähigkeit, die Menschen seit Jahrhunderten nutzen, um Informationen auszutauschen, Beziehungen aufzubauen und ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230; über das Reden</h2>
<p>Reden ist eine grundlegende Fähigkeit, die Menschen seit Jahrhunderten nutzen, um Informationen auszutauschen, Beziehungen aufzubauen und ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken. Das Reden wird jedoch zunehmend zu einer Herausforderung, insbesondere wenn es um schwierige Themen oder unterschiedliche Meinungen geht.</p>
<p>Zwar liest man häufig über &#8222;cancel culture&#8220;, glaubt sie allerdings in den sozialen Netzwerken zuhause. Gemeint sind die digitalen Meinungsbildungen, die zu Stornierungen oder ähnlichem führen. Und wie sieht es im Berufsalltag aus? Wir alle kennen Mobbing und schlechte Chefs. Wir kennen auch diejenigen, die sich gerne mit vielen Worten und wenig Gesagtem aufblähen. Aber es erscheint mir, dass Werte sich zunehmend leise verabschieden. Für Unternehmenskulturen eine neue Herausforderung. Was ich meine? Ein Beispiel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Hören macht taub</h2>
<p>Bei vielen online Veranstaltungen teilen Menschen ihr Wissen. Die folgenden Diskussionen sind selten wertschätzende Dialoge. Auffällig oft wird etwas diskutiert, was nicht gesagt wurde. Oder anders ausgedrückt, es wird über die nicht-erfüllten Erwartungen gesprochen. Ergo, das Nicht-gesagte wird besprochen, statt das Gesagte. Damit wird direkt und indirekt Kritik am Vortragenden geübt, dass nicht das gehört wurde, was gehört werden wollte. Weitere Zuhörer:innen schließen sich hier gerne an, die Rückendeckung liegt ja bereits vor. Diejenigen, die eventuell Interesse an dem Inhalt hätten, kommen nicht zu Wort –  ähnlich dem Inhalt selbst. Es ist derart offensichtlich, dass gehört wird, was gehört werden will – oder nicht gehört, was nicht gehört werden will.</p>
<p>Aus der biologischen Sicht ist das nicht sehr verwunderlich. Denn unsere Sinnesorgane täuschen uns. Korrekter muss es heißen, wir täuschen uns selbst. Was unsere Sinnesorgane aufnehmen, ist das Eine. Was bei uns ankommt, das Andere. Mehrfach von uns unbewusst zensiert und mit unserer Geschichte abgeglichen, bleibt circa 30%, oder mehr, Information auf der Strecke. Im obigen Beispiel heißt die Geschichte &#8222;Erwartungshaltung&#8220;. Es könnten aber auch alte Feindschaften, Konkurrenzdenken, uraltes aus der eigenen Vergangenheit sein, Angst oder natürlich auch die eigene Überzeugung Recht zuhaben, als Barriere zu einem wirklichen Zuhören fungieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sehen macht blind</h2>
<p>Viel anders geht es auch unserm Sehen nicht. Auch die Zäpfchen im Auge nehmen zwar alles korrekt auf, aber bis das Gesehene bei uns ankommt, wird zensiert – von uns und unserer ureigenen Geschichte! Bleiben wir beim Beispiel der Vorträge. Hier wird häufig der Inhalt visuell hinterlegt (nein, hier sind nicht die schlechten Text-PPP gemeint). Die Visualisierung unterstützt normalerweise den Inhalt und ist Teil des Ganzen. Man könnte also hoffe, wenn es mit dem Hören nicht klappt, dann mit dem Sehen? Oder die sinnvolle und erhoffte gegenseitige Verstärkung? Allerdings reicht auch das nicht aus, wenn die eigene Geschichte wichtiger ist, als eine neugierige offene Haltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ganzheitliche Wahrnehmung</h2>
<p>Um zu einer ganzheitlichen Wahrnehmung zu gelangen, muss man sich seiner eigenen Zensur bewusst sein. Man muss seine eigene <em>psychologische Zeit</em> zu Hause lassen und sich voll und ganz der Situation hingeben. Mit Offenheit und Neugier im Jetzt. In einer emotionale Intelligenz der direkten Selbstreflexion. Nur so kann das <em>So-Sein</em>, wie es Erich Fromm in seiner nicht so einfachen Definition von Kreativität es nannte, wahrgenommen werden. Diese Haltung ist unabdingbar, will man eine wertschätzende Diskussion um Inhalte führen und aus dem Gehörten und Gesehenen Lernaspekte mitnehmen. Klar ist, mit der Haltung der Erwartungen oder dem Recht-haben ist niemand aufnahmefähig für neue Ideen. Gerade im beruflichen Umfeld sollte das jedem und jeder klar werden! Neugier ist also gefragt!</p>
<p>Nicht erst seit heute wissen wir, dass das Hören und Sehen gelernt werden muss. Das ist wirklich nicht neu, aber wird um ein Vielfaches wichtiger, wenn man das Überschwappen der bewertenden Kommunikation der sozialen Netzwerke ausgleichen will. Es ist also mehr als nur notwendig, hier aktiv sich dem Thema zu stellen und auch aktiv zu trainieren. Mit Verständnis unserer Psyche und Natur wird das Training leichter. Ziel dabei ist keine Perfektion, sondern ein respektvoller Umgangston mit der Möglichkeit, auch über die Kommunikation selbst zu sprechen. Hinter Worten liegen Gefühle, hinter Gefühle unser ureigenes Wertesystem. Sprache ist also weit mehr nur Sprache. Eine kreative Unternehmenskultur braucht dringend fruchtbare Dialoge in einer<em> transformatorischen Kommunikatio</em>n, um Lösungen für uns alle zu finden! Und für den Erfolg!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="padding-left: 40px;"><span style="color: #0099af;"><em><strong>»Kreativität ist die Fähigkeit, zu sehen (oder bewusst wahrzunehmen) und zu antworten. [&#8230;] Wenn wir uns eines Baumes, den wir sehen, voll bewusst sind, wenn wir ihn in seiner vollen Wirklichkeit, in seinem So-Sein sehen und auf sein So-Sein mit unserer ganzen Person antworten, dann machen wir eine Erfahrung, die die Voraussetzung dafür ist, den Baum malen zu können.« Erich Fromm</strong></em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Reden als positive Erfahrung</h3>
<p>Wer sich eine positive Erfahrung als Ziel setzt, für sich und andere, sollte für den Anfang die simplen Punkte beachten. Für die, die tiefer gehen wollen, ist die <em>Transformatorische Kommunikation</em> das richtige. Interessiert? Dann kontaktieren Sie mich bitte!</p>
<p>• Zuhören: Aktives zuhören und der Versuch, die Perspektive des anderen zu verstehen, bevor man antwortet.<br />
• Respekt: Respektvoll und freundlich bleiben, selbst wenn man anderer Meinung ist.<br />
• Klarheit: Klar und deutlich sprechen, damit die Botschaft möglichst verstanden werden kann.<br />
• Offenheit: Offenheit und Ehrlichkeit sind notwendig, um Missverständnisse zu vermeiden und Vertrauen aufzubauen.<br />
• Empathie: In die Lage des anderen zu versetzen, trägt dazu bei, die Kommunikation zu vertiefen.<br />
• Humor: Humor hilft fast immer, eine angespannte Situation zu entschärfen.<br />
• Pausen: Dem Gesagten einen Zwischenraum geben, für die Reflektion und das Verständnis</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>© Grafik: Sybs Bauer, in formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
