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	<title>Kooperation &#8211; designkunst</title>
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		<title>Ghosting im Job</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			<h2 data-pm-slice="0 0 &#091;&#093;">Wenn Menschen in der Inbox verdampfen</h2>
<p>Es gibt viele ungelöste Rätsel in dieser Welt: Gibt es außerirdisches Leben? Wer hat die Socken aus der Waschmaschine gestohlen? Und vor allem: Warum antwortet Michael nicht mehr auf meine Mails, obwohl er doch eine Rückmeldung versprach?<span id="more-9563"></span></p>
<h4>Das moderne Berufs-Ghosting</h4>
<p>Ja, das Phänomen des plötzlichen Abtauchens ist längst nicht mehr nur ein Problem der Dating-Welt. Nein, Ghosting hat sich auch in der Arbeitswelt etabliert – mit einer Perfektion, die selbst Houdini neidisch machen würde. Ein Termin wurde versprochen? Puff. Eine Präsentation sollte längst vorliegen? Pustekuchen. Die Zusammenarbeit klang in der letzten E-Mail noch euphorisch? Stille. Absolute, ohrenbetäubende Stille.</p>
<h3>Wie sieht das typische Ghosting-Verhalten aus?</h3>
<p><strong>• Die nebulöse Zusage</strong>: „Ich melde mich noch diese Woche!“ (Klingt vielversprechend. Ist aber leider so belastbar wie ein Keks in heißem Tee.)</p>
<p><strong>• Das plötzliche Verstummen</strong>: der angepeilte Termin kommt und geht – keine Antwort. Vielleicht hat der Hund das Laptop gefressen?</p>
<p><strong>• Die verzweifelte Nachfass-Mail</strong>: „Hallo, Michael, nur zur Erinnerung…“ (Sie fügen ein freundliches Emoji hinzu, um nicht bedürftig zu wirken.)</p>
<p><strong>• Die völlige Verdampfung</strong>: Keine Antwort. Kein Lebenszeichen. Vielleicht existiert Michael gar nicht mehr? Ist er ein Mythos? Eine Sage?</p>
<h4>Was hat das mit Respekt zu tun?</h4>
<p>Einfach nicht mehr zu antworten, hat so viel mit Professionalität zu tun wie ein Clown in der Buchhaltung. Es ist nicht nur unhöflich, sondern auch ineffizient – und sicherlich entgegen allen Markenstrategien. Die meisten Menschen wissen: In einer vernetzten Welt gibt es kaum etwas Wertvolleres und Nachhaltigeres als Verlässlichkeit. Und doch – nur mit etwas Glück – wird sie oft mit den Worten „Sorry, habe gerade viel zu tun“ oder „Oh, ich war krank“ vom Tisch gewischt. (Spoiler: Nein, haben Sie nicht.)<br />
So bekommen Sie keine qualifizierten Mitarbeiter*innen, weil Sie sich selbst disqualifizieren.</p>
<h4>Warum hilft das niemandem?</h4>
<p>Neben dem offensichtlichen Ärgernis (ein einfaches „Nein“ wäre hilfreicher gewesen) entstehen durch dieses Verhalten unnötige Verzögerungen, Missverständnisse und ein genereller Vertrauensverlust Ihres Unternehmens und Ihrer Person. Und die Suchenden werden frustriert, und müssen in Coaching-Sessions wieder aufgebaut werden. Stellen Sie sich vor, Piloten oder Ärzte würden einfach aufhören zu kommunizieren. Klingt absurd? Genau. Ist es auch.</p>
<h3>Wie wäre es mit einem kleinen Experiment?</h3>
<p>Wenn Sie das nächste Mal keine Lust haben zu antworten, stellen Sie sich einfach vor, Ihr Name stünde für immer auf einer öffentlichen Ghosting-Liste. So als moderne Business-Warnung: „Achtung, antwortet nie!“ Klingt unangenehm? Vielleicht doch lieber eine kurze Rückmeldung tippen?</p>
<p><strong>Meine Bitte:</strong> Kommunikation ist wie Zähneputzen – regelmäßig und konsequent hält es die Beziehungen gesund und baut sie auf. Übrigens, KI kann Ihnen nicht behilflich sein, um gute  Beziehungen aufzubauen, zu bewahren und lebendig zu halten! Allerdings können Sie viel von KI lernen, die Anfrage wird wiederholt und es kommt auf jeden Fall eine Antwort! Also: Finger auf die Tastatur und raus mit der Antwort! Sonst fragen sich bald alle, ob Sie nicht vielleicht doch von Aliens entführt wurden.</p>

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			<h3>Kooperation</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit, wie Sie Ihre Kultur verbessern können, damit auch die Suche nach neuen, qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingt und bewährte bleiben?</p>
<p>Dann rufen Sie mich an oder schreiben eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-mail.</a></p>

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			<h3>NEWSLETTER</h3>
<p>Regelmäßig unregelmäßig verschicken wir aus dem Kreativstudio designkunst den Newsletter &#8222;Gestaltung:zyklus&#8220; mit Themen über Design, Markenbildung und aktuellen Themen wie diesen.</p>
<p><a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Newsletter ANMELDUNG</a></p>

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		<title>Zwei Visionäre für eine nachhaltige Zukunft</title>
		<link>https://designkunst.com/zwei-visionaere-fuer-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 10:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[C2C]]></category>
		<category><![CDATA[cradletocradle]]></category>
		<category><![CDATA[designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Braungart]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kooperation mit Dr. Michael Braungart und designkunst Jetzt ist es offiziell: Dr. Sybs Bauer und Dr. Michael Braungart gehen gemeinsame Wege. Mit ihrer Kooperation vereinen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Kooperation mit Dr. Michael Braungart und designkunst</strong></h3>
<p>Jetzt ist es offiziell: Dr. Sybs Bauer und Dr. Michael Braungart gehen gemeinsame Wege. Mit ihrer Kooperation vereinen sie nicht nur ihre Visionen, sondern auch ihre Leidenschaft für die Natur und ihre unermüdliche Mission, Unternehmen zu einer echten Cradle-to-Cradle-Mentalität zu verhelfen. Diese Partnerschaft vereint zwei Pioniere, die die Natur als Lehrmeisterin betrachten – eine Zusammenarbeit, die wirklich nachhaltig ist.</p>
<h3>Dr. Michael Braungart</h3>
<p>Dr. Michael Braungart, international renommierter Chemiker und Umweltvisionär, prägte gemeinsam mit seinem Team zwischen 1989 und 1991 das bahnbrechende Cradle-to-Cradle-Konzept, damals bekannt als „Intelligentes Produktesystem“ (IPS). In einem Forschungsprojekt des Schweizer Chemiekonzerns Ciba-Geigy legten sie den Grundstein für eine Revolution im nachhaltigen Design. Heute ist Braungart Gründer und wissenschaftlicher Leiter von BRAUNGART EPEA https://braungart-epea.com/, einem weltweit tätigen Umweltforschungs- und Beratungsinstitut mit Sitz in Hamburg. Mehr unter <a href="https://michaelbraungart.com/michael-braungart/" target="_blank" rel="noopener">https://michaelbraungart.com/michael-braungart/</a></p>
<p>Mit seiner Ausbildung in Chemie und Verfahrenstechnik, seinem Engagement bei Greenpeace und seiner Professur an der Leuphana Universität Lüneburg hat Braungart viele globale Umweltprobleme angegangen. Ob als Gastprofessor in den Niederlanden oder als Vordenker einer intelligenten Produktionsweise – er verfolgt unermüdlich das Ziel, das Design von Produkten und Systemen neu zu denken, um eine Welt ohne Abfall zu schaffen.</p>
<h3>Dr. Sybs Bauer</h3>
<p>Mit ihrer umfassenden Expertise und Forschungsarbeit an der TU München bringt <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> als Industriedesignerin die perfekte Ergänzung in diese Kooperation ein. Ihre Kompetenzen sind der Schlüssel zur Transformation der Kreativ- und Innovationskultur in Unternehmen. Sie ist maßgeblich an der Konzeption und Implementierung von Designs für Produkte und Systeme beteiligt, die den Weg in eine nachhaltige Zukunft ebnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>»Es braucht echtes Verständnis von Innovation, Qualität und Schönheit.« Prof. Dr. Michael Braungart<br />
»Ich liebe Schönheit. Das ist es doch, um was es wirklich geht: unsere Welt mit Schönheit zu bereichern.« Dr. Sybs Bauer</p>
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			</item>
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		<title>Frohe Festtage</title>
		<link>https://designkunst.com/frohe-festtage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 08:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Frohe Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresende]]></category>
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		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[stille]]></category>
		<category><![CDATA[Unschuld]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war für viele ein schwieriges Jahr. Die Veränderungen sind auf den Straßen Hamburgs sichtbar, in den Medien nachzulesen und auch im persönlichen Umfeld bröckelt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war für viele ein schwieriges Jahr. Die Veränderungen sind auf den Straßen Hamburgs sichtbar, in den Medien nachzulesen und auch im persönlichen Umfeld bröckelt die Zuversicht. Gleichzeitig ertönt der Ruf nach der <em>Chance in der Krise</em>, doch bitte mehr zu tun. Es wird geschimpft und gefordert. Dabei fängt jede Veränderung beim Einzelnen an. Und vergessen wird, dass gerade das &#8222;Tun&#8220; und daran hindert, die richtigen Lösungen für uns selbst zu finden.</p>
<p>Weihnachten erinnert uns daran, dass es um das <em>Sein</em> geht. Das <em>Sein</em> in kindlicher Unschuld. Das <em>Sein</em> in der Neugeburt eines jeden Augenblicks. Das Sein als Gelingen. In diesen Momenten des Seins vergessen wir uns selbst und genau hier liegt die tiefe Kreativität. In der Stille – oder, in der Leere für den Raum der Möglichkeiten. (mehr dazu finden Sie in meinem Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis</a>)</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine friedvolle Weihnachtspause von der hektischen Betriebsamkeit und Stille für Ihr Sein.</p>
<p>Ich freue mich auf das neue Jahr und darauf, viele meiner Leserinnen und Leser in neuen Kooperationen wieder zu treffen!<br />
Herzlichst Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
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