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	<title>AI &#8211; designkunst</title>
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		<title>KI oder was?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-oder-was/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
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			<h2>KI verändert die Normalität</h2>
<p>– oder das, was wir lange dafür hielten. Es geht nicht mehr nur um das Ergebnis, sondern um den Lösungsweg zum Ergebnis. Und auf diesem Weg sind Kreativität und Entscheidungsfähigkeit gefragt.</p>

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			<h3>Kreativität und Entscheidungsfähigkeit</h3>
<p>Es geht um <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a>, weil in und mit ihr aus Vertrauen heraus gehandelt wird, die stärker werdende Unsicherheit in Produktivität transformiert wird und – fast nebenbei –eine Unternehmenskultur der lebendigen Wechselseitigkeit ermöglicht. Entscheidungsfähigkeit ist wichtig, weil auf dem Weg diskutiert, verworfen, eingeordnet und verhandelt werden muss. Für beide Aspekte ist die Grundlage tiefes Fachwissen und Erfahrung – eingebettet in eine visionäre, denkende und zugleich mutige Haltung.</p>
<h3>Routine</h3>
<p>Wiederholende Arbeiten kann KI gerne übernehmen, ähnlich wie Maschinen in der Industrialisierung. Doch keine Maschine, also auch keine KI, kann Gefühle, Bedeutung, Kontext, Werte oder den Zeitgeist wirklich erfassen. All das, was uns als Menschen ausmacht. KI scheint zwar auf Basis vergangener Daten Gefühle zu simulieren, doch diese Daten können nie vollständig sein, einfach weil jede Situation in einem neuen Umfeld geschieht und neu betrachtet werden muss.</p>
<h3>Renaissance der Werte</h3>
<p>Gerade deshalb erleben Werte eine Renaissance. Dialog und respektvoller Disput rücken (wieder) ins Zentrum – oft auch einige Schritte voraus gedacht, ähnlich wie einst die Avantgarde. Auch hier zeigt sich: <a href="https://designkunst.com/kreative-unternehmenskultur/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> ist nicht nur Fähigkeit, sondern Haltung, die Komplexität ihren Schrecken verlieren lässt – wenn wir lernen, mit ihr zu arbeiten.</p>
<p>Das ist keine Abwehr von Technologie. Im Gegenteil: Es ist die Voraussetzung, sie sinnvoll, verantwortungsvoll und nachhaltig einzusetzen.</p>
<h4>Für eine Zukunft, die bewusst gestaltet wird.</h4>

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			<h3>Drei Entwicklungen:</h3>
<p><strong>• Kreativität wird zur Schlüsselkompetenz</strong><br />
Als grundlegende Haltung im Umgang mit Unsicherheit und dem visionären Blick nach vorn</p>
<p><strong>• Haltung wird sichtbar und entscheidend</strong><br />
Unternehmen werden verstärkt daran gemessen, wofür sie stehen.</p>
<p><strong>• Urteilskraft wird wichtiger als Daten</strong><br />
Wissen ist verfügbar. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>designkunst</h3>
<p>Für mich bedeutet das: Mit Kreativität entsteht Klarheit.</p>
<p>Wir begleiten Unternehmen dabei, in dieser neuen Realität Orientierung zu finden – Klarheit zu entwickeln, Entscheidungen zu schärfen und die eigene Haltung sichtbar zu machen. Denn Gestaltung ist heute mehr als Form. Sie ist ein Werkzeug, um Komplexität zu ordnen, Bedeutung zu schaffen und Zukunft anschlussfähig zu machen.</p>
<p><strong>Interessiert? <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Treten Sie in Kontakt!</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: Gert Altmann</h6>

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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>KI und ID &#8211; Hype oder geht das vorbei?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-und-id-hype-oder-geht-das-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche INtellilgenz]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>KI und ID – KI ist überall</h2>
<p>– in Schlagzeilen, Gesprächen, Köpfen. Seit zwei Jahren leite ich eine Projektgruppe im VDID aus interessierter Industriedesigner*innen und einer Juristin, um die Potenziale von KI für das Industriedesign zu erforschen. Was geht, was macht Sinn? Externe Vorträge, spannende Diskussionen und analoge wie digitale Workshops prägen unsere Reise.</p>
<p>Inzwischen werde ich für Keynote Speakerin angefragt und schrieb einen Fachbeitrag zum Thema, den Sie u.a. auf der <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-05-28-ki-and-id-oder-nur-ein-hype" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>-Seite finden. Und natürlich finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, diesen auch unten stehend als pdf!</p>
<p>Übrigens geht das Arbeiten mit KI auch offline, rechtlich sicher – hierfür organisierten wir aus der KI-Gruppe eine <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/veranstaltungen/detail/2025-06-23-ai-tools-for-designers" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildung</a>. Die Anmeldefrist läuft bald aus, aber es wird sicherlich eine Wiederholung stattfinden. Und, zu meiner großen Freude: Die Skizze feiert ihr Comeback! Ein analoger Hoffnungsschimmer im digitalen Sturm.</p>
<h3>Vortrag<br />
&#8222;KI &amp; ID – oder nur ein Hype, der vorbeigeht?&#8220;</h3>
<p>Von Moodboards, die zurückschauen, bis zu KI-Agenten, die viele Aufgaben gleichzeitig übernehmen – wieviel künstliche Intelligenz ist im Industriedesign hilfreich? Und was wird morgen noch unsere Aufgabe sein? Prozess 2.0 – oder wie KI dem Design Beine macht.<br />
Der klassische Designprozess – von der Recherche, Briefing, Konzept, Ideenfindung, Ausarbeitung bis hin zum Prototyping und Testing – ist längst nicht tot. Aber er hat Gesellschaft bekommen. KI-Tools schleichen sich nicht etwa leise ein, sie tanzen mit Codes und bunten Interfaces direkt in unsere kreativen Workflows. Was früher eine qualitative Recherche war, ist heute eine Promptbasierte Abfrage. Was schlägt KI als KI-Tools für den Designprozess vor? (Ergänzungen in kursiv Schrift)</p>
<p>Lesen Sie weiter im pdf! <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/KIID_25.pdf">Vortrag &#8222;KI&amp;ID_Hype oder kann das weg?&#8220; von Dr. Sybs Bauer</a></p>
<p><strong>Sie sind interessiert an mehr? Dann treten Sie bitte in</strong> <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></p>

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			</item>
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		<title>KI empowering ID?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-empowering-id/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 07:52:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstlicher Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist die Künstliche Intelligenz wirklich intelligent? Als Designerin ist Neugierde ein wesentlicher Teil meines Berufs. Daher kann ich die Künstliche Intelligenz (KI) nicht einfach ignorieren,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="uk-container">
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<p><strong>Ist die Künstliche Intelligenz wirklich intelligent?</strong></p>
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<p>Als Designerin ist Neugierde ein wesentlicher Teil meines Berufs. Daher kann ich die Künstliche Intelligenz (KI) nicht einfach ignorieren, sondern möchte wissen, ob sie die Natürliche Intelligenz (NI) jemals wirklich ablösen kann. Um das herauszufinden, tauche ich in die verschiedenen KI-Systeme ein – was angesichts der immer zahlreicher werdenden Angebote nahezu unmöglich erscheint.</p>
<p>Mein Fokus liegt dabei auf der Gestaltung, und so engagiere ich mich seit einem Jahr als Projektleiterin im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> intensiv dafür, Wissen über KI zu bündeln. Neben den regelmäßigen Treffen organisiere ich Vorträge, etwa von Unternehmensberatungen wie Deloitte über den Einsatz von KI in Konzernen, aus juristischer Perspektive von Lausen Rechtsanwälte sowie analoge Workshops.</p>
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<p><strong>&#8222;Du musst mir erklären, was ich sehe&#8220;<br />
</strong>So oder so ähnlich würde dich eine KI fragen, wenn sie könnte. Denn der Prompt allein reicht oft nicht aus. Wie kreativ und zielgerichtet Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt werden kann, konnten wir in unserem KI-Workshop mit dem Fotografen und KI-Generierer der ersten Stunde <strong><a href="https://www.detkempke.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Det Kempke</a></strong> in Hamburg erleben. Es geht nicht immer schnell, aber wenn man weiß, was man erreichen will und in welchem Stil, ist das Tool – in diesem Fall Midjourney – perfekt, auch für das Produktdesign, einsetzbar. Doch man muss sich immer wieder vor Augen führen, dass man fast die Sprache eines Kleinkindes verwenden muss, damit die KI versteht, was man will. Technische Angaben versteht die KI oft nicht. Und ganz ohne den zusätzlichen Einsatz von Photoshop geht es nicht. Und zum Genuss eines leckeren Essen brauchten wir auch keine KI.</p>
<p><strong>AI empowering ID</strong><br />
Mein Kollege Jichao [tzi:schau] Zhu (BSH) präsentierte uns zuerst die verschiedenen Generationen der KI und die damit verbundene wachsende Kontrolle der Nutzer:innen. Ähnlich wie in unserem Workshop gilt: Prompts allein sind fast schon überholt. In der 2. Generation der KI geht es bereits um die Nutzung von Referenzen und detaillierte Veränderungen. Die 3. Generation ermöglicht sogar, vom Sketch zum fertigen Bild zu gelangen und live zu arbeiten. Dafür nutzt Jichao Zhu das Plugin Krita-AI-Diffusion, das auf der Plattform Krita installiert werden muss.</p>
<p>In einem Live-Beispiel konnten die Teilnehmenden sich davon überzeugen, dass die KI nicht die Arbeit einer Designerin übernehmen wird, jedoch helfen kann, schneller ans Ziel zu kommen. Besonders erfreulich: Wer gut skizzieren kann, ist hier im Vorteil. Je besser die Skizze, desto weniger Nacharbeit ist mit der KI notwendig. Allerdings geht auch hier nichts mit nur ein paar Klicks – es bleibt, wie bisher, ein längerer Weg, bis das Ergebnis wirklich zufriedenstellend ist. Selbst die Basics der Geometrien lassen sich als Ansatz für eine weitere Entwicklung generieren – hier kommt Geometry Generation zum Einsatz.</p>
<p>Krita-AI-Diffusion will man am liebsten sofort installieren, doch Vorsicht: Die Hardware- und Grafikkartenanforderungen sind nicht zu unterschätzen und die Installation ist nicht ganz einfach – besonders für Mac-User kann es komplizierter werden. Unterstützung bietet Jichao gerne an, sowohl für die Installation als auch für Schulungen, die er inhouse oder digital durchführt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> KI als Tool für uns nutzen &#8211; und nicht umgekehrt &#8211; dass wir zum Tool der KI werden.</p>
<h6>
Bildgenerierung durch Jichao Zhu</h6>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für Sie gefunden – KI Informationen</title>
		<link>https://designkunst.com/fuer-sie-gefunden-ki-informationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 08:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[prompt design]]></category>
		<category><![CDATA[tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[KI – oder doch nicht? Am weitesten verbreitet ist KI in Marketing und Vertrieb &#8211; nicht erst seit dem ChatGPT-Boom. Das Erstellen von Texten und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>KI – oder doch nicht?</h2>
<p>Am weitesten verbreitet ist KI in Marketing und Vertrieb &#8211; nicht erst seit dem ChatGPT-Boom. Das Erstellen von Texten und Dokumenten wird mit Hilfe von KI zum Kinderspiel – so denkt man. Längst werden Mitarbeiter*innen umgeschult – der richtige <em>Prompt</em> will gelernt sein, Promptdesign genannt. Und doch ist die allgemeine Akzeptanz gleichbleibend bis rückläufig. Der Hype um ChatGPT ist etwas abgeflaut.</p>
<p>Im letzten <a href="https://designkunst.com/fuer-sie-gefunden-chatgpt/" target="_blank" rel="noopener"> Blogbeitrag über KI</a> habe ich bereits <a href="https://neuroflash.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Neuroflash</a> erwähnt. Ein deutsches Unternehmen mit Fokus auf die deutsche Sprache. Hier wird sprachlich zwischen Österreich, Schweiz und Deutschland unterschieden. Und man kann die ganze Palette bis hin zu SEO-Texten und Tests als auch passende Bildern generieren lassen. Noch wichtiger ist aber ein rechtlicher Aspekt: ChatGPT (100 % Microsoft) verwendet jede Anfrage für eigene Zwecke. Das heißt, jede Anfrage, auch wenn Sie sie löschen, wird verwendet, um die eigene KI zu füttern. Sensible Daten sollten hier also nicht hochgeladen werden. Anders ist die Handhabung beim Neuroflash. Hier bleiben Ihre Eingaben bei Ihnen. Nichts fließt in deren Weiterentwicklung ein.</p>
<p>Ein wesentliches Werkzeug der Zukunft ist <a href="https://originality.ai/ai-checker" target="_blank" rel="noopener">Originality.ai/ai-checker</a> Hier können Sie testen, ob und zu welchem Anteil Texte mit KI geschrieben wurden. Sie können Abschlussarbeiten oder Bewerbungen überprüfen und sehen, wie viel kreativer Input tatsächlich vom Autor oder der Autorin eingebracht wurde. An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass selbst wenn Sie Ihren Text nur von ChatGPT korrigieren lassen, dieser ebenfalls als zu 100 % von der KI erstellt gilt! Vorsicht ist also geboten.</p>
<p>Zur Textkorrektur bietet <a href="https://www.deepl.com/write" target="_blank" rel="noopener">DeepL write</a> eine Vielzahl von Ergebnissen. Sie bekommen Auswahlmöglichkeiten zur Verbesserung Ihres Textes – nicht immer zum Wohle des Textes, muss man leider sagen. Aber, und das ist das wichtigste, die Urheberschaft bleibt vollständig bei Ihnen.</p>
<p>Wieviel KI setzen Sie bereits ein? Und in welchen Bereichen? Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen info(add)designkunst.com!</p>
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