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	<title>KI &#8211; designkunst</title>
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	<title>KI &#8211; designkunst</title>
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		<title>Designausbildung der Zukunft</title>
		<link>https://designkunst.com/designausbildung-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 05:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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			<h2><strong>Vom Gestalten von Dingen zum Gestalten von Möglichkeiten</strong></h2>
<p><em>Die Designausbildung steht an einem Wendepunkt. Und diesmal geht es nicht einfach um ein weiteres digitales Werkzeug, das seinen Weg in die Hochschulen findet. CAD hat das Zeichenbrett verändert, digitale Bildwelten haben das Rendering verändert, das Internet hat Recherche und Kommunikation verändert und generative KI verändert gerade Teile des Entwurfsprozesses. Doch hinter all diesen technologischen Veränderungen liegt eine viel grundlegendere Frage: Was muss ein Mensch künftig überhaupt noch lernen, um Designerin oder Designer zu werden?</em></p>
<p><span id="more-11725"></span></p>

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			<h3>Startpunkt der Designausbildung der Zukunft</h3>
<p>Wenn Maschinen Bilder erzeugen, Varianten entwickeln, Texte formulieren, recherchieren und innerhalb weniger Sekunden Lösungen hervorbringen können, liegt die entscheidende Kompetenz dann darin, zu erkennen, welche Form überhaupt relevant ist, welches Problem tatsächlich gelöst werden sollte und welche Frage hinter der vermeintlichen Aufgabe steckt – und die Auswirkungen der möglichen Entscheidungen.</p>
<p>Der aktuelle Diskurs über Zukunftskompetenzen bestätigt diese Entwicklung. So führt der World Economic Forum Future of Jobs Report 2025 Kreativität unter den zentralen Kernkompetenzen der kommenden Jahre. Gleichzeitig gewinnen analytisches Denken, Neugier, lebenslanges Lernen, soziale Kompetenz und systemisches Denken an Bedeutung. Das ist für die Designausbildung eine bemerkenswerte Nachricht, denn diese Fähigkeiten gehören seit jeher zum eigentlichen Kern des Entwerfens.<br />
Gute Gestaltung beginnt mit Wahrnehmung. Sie entsteht aus Beobachtung, Neugier, dem Wechsel der Perspektive, dem Verknüpfen scheinbar unverbundener Dinge, Fragen zu stellen und zu hinterfragen, und der Fähigkeit, eine Idee so lange weiterzuentwickeln, bis aus einer Möglichkeit eine überzeugende Lösung wird.</p>
<p>Trotzdem hat sich Designausbildung über die Jahre immer stärker in einzelne Kompetenzen und Methoden zerlegt. Entwurf, CAD, Modellbau, Materialkunde, Typografie, Ergonomie, Rendering, UX/CJ, Service Design, Social Design etc.. Alles sinnvoll, alles notwendig. Doch die Summe dieser Fähigkeiten macht noch keinen Designer. Ein perfekt konstruiertes Produkt ist noch keine gute Gestaltung. Ein beeindruckendes Rendering ist noch keine Idee. Und ein formal überzeugender Entwurf oder Konzept kann trotzdem die falsche Antwort auf die falsche Frage sein.</p>

		</div>
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			<h3>Wird Industrial Design überflüssig?</h3>
<p>Industrial Design wird deshalb keineswegs überflüssig. Im Gegenteil. Je digitaler unsere Entwurfswelt wird, desto wichtiger wird die unmittelbare Erfahrung mit der physischen Realität. Ein Produkt besitzt Gewicht, Temperatur, Widerstand, Geräusch und Haptik. Es wird benutzt, berührt, repariert, verändert, geliebt, ignoriert und irgendwann entsorgt. Der starke Fokus auf die digitale Welt, lässt uns leicht den Kontakt zu dieser Realität verlieren.</p>
<p>Deshalb gehört für mich das unmittelbare Arbeiten mit Material weiterhin ins Zentrum einer guten Designausbildung. Zeichnen, bauen, ausprobieren, zerlegen, wieder zusammensetzen. Nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil Denken und Wahrnehmen über den Körper miteinander verbunden sind. Wer Material versteht, denkt anders über Form. Wer Konstruktion versteht, entwickelt andere Lösungen. Wer einen Gegenstand tatsächlich in der Hand hält, sieht etwas anderes als jemand, der ihn nur auf einem Bildschirm betrachtet. Und doch reicht das nicht aus.</p>

		</div>
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			<h3>Veränderung</h3>
<p>Gleichzeitig verändert KI die Bedingungen des Entwerfens grundlegend. Die Frage lautet deshalb auch nicht mehr, ob Designerinnen und Designer KI benutzen sollen. Sie werden es tun. Die entscheidende Frage ist, wie. Generative Systeme erzeugen innerhalb kürzester Zeit eine kaum überschaubare Zahl von Varianten. Darin liegt ihre enorme Stärke. Aber genau darin liegt auch ihr Nachteil: denn Quantität ist nicht Qualität. Daher besteht die Herausforderung heute schon darin, die Grundidee zu liefern und die bestmögliche Wahl zu erkennen, kritisch zu beurteilen, zu integrieren und in einen gestalterischen Zusammenhang zu bringen. Die Designerin wird zum Dirigenten innerhalb eines zunehmend komplexen Systems. Damit die Bedeutung von Dingen und unserem Handeln wieder an der richtigen, nämlich der wichtigsten, Position steht.</p>
<p>Daraus folgt, dass die entscheidende Zukunftskompetenz des Designers die Ideenfindung und die ästhetische Urteilskraft sein wird. Die Fähigkeit, Unterschiede wahrzunehmen, Qualität zu erkennen, Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit zu beachten – und eine Entscheidung zu treffen, was wiederum bedeutet, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Das klingt zunächst unspektakulär. Tatsächlich ist es eine der anspruchsvollsten kreativen Leistungen überhaupt.</p>

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			<h3>Design braucht Welt</h3>
<p>Designausbildung braucht mehr als Design. Sie braucht Welt. Wer Produkte für Menschen gestaltet, muss Menschen verstehen. Wer für eine alternde Gesellschaft gestaltet, muss gesellschaftliche Veränderungen verstehen. Wer nachhaltige Produkte entwickeln will, muss die Natur verstehen, also Materialien, Ressourcen und ökologische Zusammenhänge. Wer für Unternehmen gestaltet, muss wirtschaftliche Systeme und Organisationskulturen verstehen. Wer mit KI arbeitet, muss Technologie nicht nur bedienen, sondern ihre Voraussetzungen, Grenzen und Auswirkungen – auch die unangenehmen – begreifen.</p>
<p>Die Grenzen zwischen den Disziplinen werden deshalb durchlässiger werden. Bleibt die Frage, ob die Hochschule der Zukunft eine Beziehungsuniversität sein sollte, an dem unterschiedliche Wissenswelten miteinander kooperieren. Design, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Psychologie, Ökonomie, Kunst, Forschung und Technologie gehören im realen Leben längst zusammen. Warum sollten wir sie in der Ausbildung weiterhin so strikt voneinander trennen?</p>
<p>Hier kann auf der Industrial Designers Society of America verwiesen werden, die Industrial Design explizit im Kontext von STEM positionieren will. Damit wäre Industrial Design ein Teil naturwissenschaftlich-technischer Bildung. Allerdings ist das nur die Öffnung in eine Richtung, und mir nicht weitreichend genug.</p>

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			<h3 class="isselectedend">Rückkehr zur Kreativität</h3>
<p class="isselectedend">Kreativität entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie braucht Mut, Offenheit, Neugier und Möglichkeiten. Gerade deshalb müssen Hochschulen Freiräume schaffen, in denen Studierende experimentieren, scheitern und die unperfekte Lösung liefern können. Eine Ausbildung, die nur auf Effizienz und Ergebnis optimiert ist, womöglich noch aus der auftraggebenden Industrie, produziert irgendwann effiziente Ergebnisse für heute. Sie produziert jedoch keine neuen Gedanken. Es geht um die Freiheit voller Großzügigkeit, weil damit Chancen entstehen, Freiheit als innere Haltung und die Freiheit sich von Normen im Denken zu verabschieden.</p>
<p class="isselectedend">Das verändert auch die Rolle der Lehrenden. Wissen und Information ist überall verfügbar. Die veränderte Aufgabe liegt darin, Wahrnehmung zu schärfen, Fragen zu stellen, Denkprozesse anzustoßen, Widerspruch auszuhalten und junge Menschen dabei zu unterstützen, eine eigene gestalterische Haltung zu entwickeln. Lehre wird damit zu dem was sie eigentlich schon immer sein sollte: Bildung. Eine Begleitung auf dem Weg der individuellen Entfaltung der Studierenden. Eine Begleitung, die erlaubt, die Frage einfach noch einmal neu zu stellen.</p>
<p class="isselectedend">Denn mit der neuen Rolle, wird von Designerinnen und Designer erwartet, dass sie Möglichkeiten erkennen und Beziehungen zwischen Menschen und Dingen, zwischen Technologie und Gesellschaft, zwischen Unternehmen und ihrer Umwelt gestalten, ob es sich um Verhalten, Erfahrungen oder Systeme handelt. Möglichkeiten, wie Zukunft aussehen und sich anfühlen kann, zu gestalten.</p>

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			<h3 class="isselectedend">Neue Position – große Verantwortung</h3>
<p class="isselectedend">Um diese neue Rolle einzunehmen, braucht Design – und die Designausbildung – mehr Haltung. Nichts ist wirklich neutral. Immer liegen Entscheidungen vor uns, beeinflusst durch wirtschaftliche, politische und technische Bedingungen – und was meist vergessen wird, beeinflusst von der individuellen Geschichte, Erfahrung und Konditionierung der Entscheidenden.</p>
<p class="isselectedend">Ich glaube deshalb, dass die Designer:innen der Zukunft Komplexität verstehen können müssen, ohne sich von ihr überwältigen zu lassen. Sie müssen reduzieren können, ohne zu vereinfachen. Sie müssen sich sicher in der Unsicherheit fühlen. Sie müssen offen bleiben für Möglichkeiten und gleichzeitig entscheiden können, welche davon Bedeutung und Sinn ergeben. Sie werden noch stärker Grenzgänger sein, als heute schon. Noch stärker Brückenbauer zwischen Disziplinen – und großartige „Animateure“ für Kreativität.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 class="isselectedend">Vom Design von Produkten zur Gestaltung von Möglichkeiten.</h3>
<p class="isselectedend">Die menschliche Fähigkeit, sich etwas vorzustellen, das noch nicht existiert und zu reflektieren, welche Wirkungen damit erzeugt werden, ist das wertvollste Gut. Kreativität als strategische Haltung wird daher zu einer grundlegenden Kultur. Wir brauchen Menschen, die sehen, was andere übersehen. Die Fragen stellen, wo andere bereits Antworten haben. Die Zusammenhänge erkennen, wo andere nur Einzelteile sehen. Und die den Mut besitzen, aus einer Möglichkeit eine konkrete Zukunft zu gestalten – und, die Widerstände ebenso lieben wie Beifall.</p>
<p class="isselectedend">Wie das geht? Mit der Natürliche Intelligenz, die uns allen eigen ist. Sie kann unser Wegweiser und Partner sein – und schenkt uns eine tiefe Zuversicht!</p>
<p class="isselectedend"><strong><i>»Wissen ist die Basis. Freiheit die Kunst.«</i></strong></p>
<p>Dr. Sybs Bauer</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Transformative Kraft des Design</title>
		<link>https://designkunst.com/transformative-kraft-des-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>30. und 31. Oktober<br />
im Circle Cube Offenbach<br />
</strong></h2>
<h2>Frankfurt – <a href="https://wdc2026.org/de/kalender" target="_blank" rel="noopener">WOLRD CAPITAL DESIGN</a></h2>
<h2></h2>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die 2-tägige <strong>Designkonferenz 2026 am 30. und 31. Oktober im Circle Cube Offenbach / Frankfurt</strong> ist eine Veranstaltung innerhalb des World Design Capital 2026 und setzt Industriedesign als gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformationskraft in Szene. Eine Keynote und drei Panels, Education, Designpraxis und Entrepreneurship im Design werden Expert:innen aus Design, Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu Wort kommen – und die strategische Kraft des Designs präsentieren.</p>
<p><span id="more-11700"></span></p>

		</div>
	</div>
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			<p>Zielgruppe sind Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft, sowie politische Akteur:innen, Designer:innen, Studierende, Professor:innen und Fachleute aus der Kreativwirtschaft. Gerade die breite Öffentlichkeit und alle Altersgruppen werden angesprochen, an der Konferenz teilzunehmen.</p>
<p>Diese Designkonferenz 2026 wird durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach am Main sowie durch das langjährige VDID Fördermitglied MENTOR unterstützt. Veranstalter ist der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID.</a></p>
<p>Die Teilnahme an der zweitägigen Konferenz ist kostenfrei, <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/vdid-jahreskonferenz" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a> ist jedoch notwendig.</p>

		</div>
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			<h3 class="element__title">Design ist Transformation von Produkten zu Gesellschaften</h3>
<div class="element__html">
<p>Industriedesign wirkt weit über die Gestaltung von Hardware-Objekten hinaus. Industriedesign, darunter fällt auch Produktdesign und UX-Design, sind wichtige Markenbildende Bereiche, die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Veränderung voranbringen. Sie definieren, wie der Mensch mit Technologien interagiert, wie nachhaltige Lösungen den Weg in unseren Alltag finden kann und wie ästhetische und Markenwerte in Produkten und Prozessen gestaltet und visualisiert werden. Industriedesign trägt entscheidend zur Zukunftsfähigkeit demokratischer Gesellschaften bei.</p>
<p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der HfG Offenbach statt und wird vom Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum &amp; MENTOR gefördert.</p>
</div>

		</div>
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			<h4 class="p2"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026 &#8211; Tag 1</strong></h4>
<p class="p2">Unter dem Leitmotiv „Die transformative Kraft des Designs“ beleuchtet Prof. Dr. Christa Liedtke (Wuppertal Institut) in ihrer Keynote die Rolle von Design im Kontext von Transformation, KI, Nachhaltigkeit und Demokratie.</p>
<p class="p2">Am ersten Tag diskutieren unter der Moderation von <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> die Expert:innen <a href="https://www.hfg-offenbach.de/de/people/peter-eckart#person" target="_blank" rel="noopener">Prof. Peter Eckart</a> (HfG Offenbach), <a href="https://www.linkedin.com/in/florian-lauffer/" target="_blank" rel="noopener">Florian Lauffer</a> (Peter Schmidt Group), <a href="https://www.fh-dresden.eu/de/adressbuch/manja-unger-buttner/?cf=21651" target="_blank" rel="noopener">Manja Unger-Büttner (FH Dresden),</a> <a href="https://whydesign.works/" target="_blank" rel="noopener">Marcel Oelschläger (why design)</a>, Suvi Lener (HS Darmstadt) und Meret Oppermann (VDID New Talents Award Gewinnerin) über die Zukunft der Designausbildung.</p>
<p class="p2">Im zweiten Panel diskutieren aus der industriellen Praxis Thorsten Dreßler (Agilent Technologies), Janina Forberger (Miele), Oliver Keller (TEAMS Design), Nicola Stattmann (OMC°C) und Carsten Waldeck (SHIFT GmbH).</p>
<p class="p2">Das dritte Entrepreneurship-Panel vereint Gründer:innen und Innovator:innen wie Helen Wiehr (HEZO Design), Frank Irmscher (IHK Hessen), Dr. Maike Hora (e-hoch-3), Lena Jüngst (airUp), Prof. Mike Richter (german design council), Lennard Ludig (Gewinner Nachwuchspreis Circular Design) sowie Rolf Krämer (Referatsleiter Start-Ups beim <span class="s2">Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum</span>).</p>
<p>Am Ende des Tages wird Frankfurt als World Design City feiern. Kennenlernen und Netzwerken wird nicht zu kurz kommen.</p>
<h4 class="p2"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026 &#8211; Tag 2</strong></h4>
<p class="p2">Der zweite Konferenztag öffnet sich das VDID Barcamp allen Interessierten zum mit Diskutieren und Mitgestalten. Hier sind der DDC, dwb Hessen, Hessen Design, HfG Offenbach und IHK Offenbach Partner. Impulse hören Sie u. a. von Prof. Felix Dölker, Christine Fehrenbach, Prof. Dr. Felix Kosok, Michael Grewer, Judith Tenzer, Manja Unger-Büttner, Dr. Sybs Bauer, János Adelsberger und Wolf Udo Wagner.</p>

		</div>
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			<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/vdid-jahreskonferenz" target="_blank" rel="noopener">VDID Webpage</a> allerdings notwendig.</p>

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	</div>
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			<p>#TransformativeKraftDesDesigns #WDC #VDID #Industrialdesign #Designkongress</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Innnovation im KI Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/innovation-im-ki-prozaen-wie-kreativitaet-den-unterschied-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
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			<h1>Wie Kreativität den Unterschied macht</h1>
<p><strong><em>Alle sprechen über die Chancen der Künstlichen Intelligenz. Über ihre Möglichkeiten. Über ihre Geschwindigkeit. Darüber, wie sie unsere Arbeit verändert und künftig verändern wird. Weniger gesprochen wird über ihre Schattenseiten – über ihren Ressourcenverbrauch, ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf uns Menschen.</em></strong><span id="more-11572"></span></p>

		</div>
	</div>
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			<h3>AI Act vs Daten Center</h3>
<p>Während in Europa der AI Act den Einsatz von KI stärker reguliert und ab dem 1. August 2026 die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte verpflichtend wird, entstehen weltweit immer neue riesige Daten Center, die den Weg in eine umfassende KI-Zukunft ebnen sollen. Der technologische Fortschritt scheint kaum aufzuhalten. Umso wichtiger ist es, ihn nicht nur technisch, sondern auch ökologisch und menschlich zu betrachten. Die kulturellen und ästhetische Veränderungen seien diesmal ausgenommen.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 class="isSelectedEnd">Ist KI der heilige Gral – oder der faule?</h3>
<p>Mit unserem White Book <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf"><strong>Innovation im KI Prozän</strong></a> von<a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener"> Dr. Sybs Bauer</a> möchten wir Ihren Blick weiten. Es beinhaltet Fakten, Denkanstöße und Inspirationen für eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Verstehen Sie uns nicht falsch, wir lieben technische Erneuerungen. Daher ist das weder Plädoyer für noch gegen KI, sondern eine Einladung, bewusster Entscheidungen zu treffen: Wo kann KI sinnvoll unterstützen? Ist sie wirklich hilfreich und langfristig Kosten günstiger? Oder sollten wir eher weiter in die Zukunft schauen und jetzt schon Grenzen ziehen?</p>
<p>Ebenso steht eine weitere wichtige Frage im Raum: Was ist mit unserer menschlichen und der natürlichen Intelligenz?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Feedback und Diskussion</h3>
<p>Lesen Sie das White Book (das PDF öffnet sich per Klick auf das untenstehende Titelbild). Und geben Sie gerne Feedback! Wir suchen die Diskussion. Denn dort, wo Menschen miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven zulassen, Gedanken weiterspinnen und gemeinsam nach besseren Antworten suchen, entsteht weit mehr als Konsens:</p>
<p><strong>Hier entstehen Demokratie, Erkenntnis und echter Fortschritt.<br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1784710336435"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf" class="vc_single_image-wrapper  " target="_blank" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän">
	<img decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Titel_Innovation-im-KI-Prozaen-420x600.png" width="420" height="600" alt="Titelblatt des whitbooks Innovation im KI Prozän von Dr Sybs Bauer" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän" loading="lazy" /></a>

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			<p>Übrigens, wer tiefer in die Natürliche Intelligenz eintauchen will, empfehlen wir das Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</em></a>, ebenfalls von Dr. Sybs Bauer. Sie können es auch direkt mit einer E-mail an uns bestellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gemeinsam für eine Bessere Zukunft</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit mit designkunst?<br />
Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></p>

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	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Original vs Imitation</title>
		<link>https://designkunst.com/original-vs-imitation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 19:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[aktion Plagiarius]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Original vs Imitation]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiarius]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910511268"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Erfahrungen, Strategien, Netzwerk zum Schutz geistigen Eigentums</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910515588"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><span style="color: #ff0000;"><strong>EINLADUNG</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Orignal vs Imitation, Jubiläumsveranstaltung Plagiarius</strong></span></p>
<p><strong>Mittwoch, 24. Juni 2026 I 15:00 – 23:00 Uhr</strong><br />
<strong>Wo: 1805 by Catering am Brill · Briller Viertel, Wuppertal</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910519675"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>50 Verleihungen, 493 ausgezeichnete Nachahmer, fünf Jahrzehnte Kampf um fairen Wettbewerb – das 50. Plagiarius-Jubiläum ist Anlass für ein hochkarätiges Fachforum. Die Aktion <a href="https://www.plagiarius.com/index.php?ID=1" target="_blank" rel="noopener">Plagiarius e.V.</a> und die <a href="https://www.maiwald.eu/de/" target="_blank" rel="noopener">Maiwald GmbH</a> laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit Geschäftsführung, IP-Verantwortlichen und <span id="more-11418"></span>Patentanwälten aus unterschiedlichen Branchen einen intensiven Tag dem Schutz geistigen Eigentums zu widmen.</p>
<p>Im Zentrum stehen Strategien für den Schutz von Marke, Design und Patent vor nationalen und internationalen Instanzen, der Erfahrungsaustausch über Werkzeuge und Durchsetzungswege sowie das persönliche Gespräch in einem ausgewählten Kreis. Den Abend endet mit einer kuratierten Plagiarius-Ausstellung und einem Fach-Dinner – Gelegenheit zum Austausch in entspannter Atmosphäre.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910524287"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Aktion Plagiarius – Innovation statt Imitation</h3>
<p>Gegründet von dem Designer Rido Busse, vergibt die Aktion Plagiarius e.V. bereits seit 1977 jährlich den Negativpreis „Plagiarius“ an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen. Er prangert öffentlich die Einfallslosigkeit und Dreistigkeit von Nachahmern an, die kreative Ideen und innovative Produkte anderer 1:1 kopieren und Profit daraus schlagen.</p>
<p>Im <a href="https://www.plagiarius.com/index.php?ID=21" target="_blank" rel="noopener">Museum Plagiarius</a> in Solingen werden die Preisträger des Negativpreises von 1977 bis heute ausgestellt. Schauen Sie vorbei – Sie werden überrascht sein!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910529537"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Programm</h3>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3><strong>Original vs Imitation</strong></h3>
<p>Eröffnung und Begrüssungsworte</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr.-Ing. <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Sybs Bauer</a> MA (RCA), designkunst<br />
<strong>Innovation im KI-Prozän – Wie Kreativität den Unterschied macht</strong></p>
<p>Rafal Drozdz, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, Maiwald GmbH<br />
<strong>„Krispy Kebab“ Dem Einen schmeckt´s, dem Anderen nicht.<br />
Fluch und Segen zugleich der schwachen Marken</strong></p>
<p>Stefan Moritz, Chief Commercial Officer, <a href="https://ebrand.com/de/" target="_blank" rel="noopener">EBRAND</a><br />
<strong>Trends und Strategien für die digitale Bekämpfung von Fälschungen</strong></p>
<p>Dr. Norbert Hansen, Patentanwalt/Partner bei Maiwald  GmbH<br />
<strong>Gute Idee, starkes Recht? Wie Patente entstehen, wirken und durchgesetzt werden</strong></p>
<p>Lena Weiland, Brand Protection, Manager APAC I NAM, <a href="https://www.stihl.de/de" target="_blank" rel="noopener">ANDREAS STIHL AG &amp; Co. KG</a><br />
<strong>Global Brand Protection bei STIHL: Aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Lösungsansätze</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ab 18:00 Networking-Empfang<br />
<em>mit kuratierter Plagiarius-Ausstellung</em></p>
<p>ab 19.00 Exklusives Jubiläums-Dinner „<strong>Original vs. Plagiat</strong>„</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910533555"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>ANMELDUNG</strong></p>
<p>Bitte melden Sie sich bis spätestens Freitag, 29. Mai 2026 verbindlich an. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung sowie unsere Hotelempfehlungen für Ihre Übernachtung in Wuppertal.</p>
<p><strong><em>per E-Mail an <a href="mailto:info@plagiarius.com">info@plagiarius.com</a></em></strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910471800"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h6>Text und Bild © Plagiarius e.V.</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WDC – Safe the date</title>
		<link>https://designkunst.com/wdc-safe-the-date/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 06:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformative Kraft des Design]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[WDC]]></category>
		<category><![CDATA[World Capital Design]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910511268"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Frankfurt – <a href="https://wdc2026.org/de/kalender" target="_blank" rel="noopener">WOLRD CAPITAL DESIGN</a><br />
safe the date</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950171445"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p><span style="color: #ff0000;"><strong>SAFE THE DATE</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Transformative Kraft des Design</strong></span></p>
<p><strong>29.-31. Oktober 2026<br />
<a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> Veranstaltung</strong><br />
<strong>Wo: Frankfurt / Offenbach</strong></p>
<p><span id="more-11426"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950178700"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Was passiert, wenn Design nicht nur gestaltet, sondern verändert?<br />
Wenn kreative Köpfe, Industrie, KI, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung aufeinandertreffen?</p>
<p>Drei Tage voller Impulse, Diskussionen und neuer Perspektiven erwarten Sie beim Design Forum 2026 mit dem Schwerpunkt Industrie-, Produkt- und UX-Design – unter dem Motto:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950181684"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>World Design Capital</h3>
<p>Alle zwei Jahre verleiht die <a href="https://wdo.org/" target="_blank" rel="noopener">World Design Organization</a> (WDO) den Titel World Design Capital (WDC) an eine Stadt oder Region. Im Laufe der letzten Jahre richtet sich das Programm nach verschiedenen Themenschwerpunkten, die Alltagsfrage aufwerfen, dem Programm eine lebendige Struktur geben und die unterschiedlichen Facetten und Potentiale von Design erlebbar machen.</p>
<p>Unter dem Motto &#8222;<a href="https://wdc2026.org/de" target="_blank" rel="noopener">Design for Democracy</a>&#8220; verwandelt sich Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet in diesem Jahr zur internationalen Bühne für Design.</p>
<p>Zahlreiche Veranstaltungen unterschiedlicher Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und Personen zeigen Interessierten, was Design leisten kann – für die Gesellschaft, die Demokratie und für den Einzelnen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950190867"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die transformative Kraft des Designs</h3>
<p>Die VDID Veranstaltung startet mit Award-Verleihung der HfG, Lehrgebiet Industrial Design, einer der Kooperationspartnern. Der Höhepunkt wird die nachmittägliche Veranstaltung mit Keynotes, Panel Talks und Networking. In einem offenes Barcamp am Folgetag entstehen ein Ort Ideen, Austausch und Zukunftsfragen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950208383"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Themenschwerpunkte u.a. der Panels</h3>
<h4><strong>• Begrüssung </strong></h4>
<h4><strong>• Keynote Speaker</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Ausbildung</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Praxis</strong></h4>
<h4><strong>• Entrepreneuership &amp; Design</strong></h4>
<p>anschliessend Networking</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910533555"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Im offenen Barcamp am Samstag, 31.Oktober vereinen sich die VDID Projektgruppen, das VDID LAB, Hessendesign, der Deutscher Werkbund, DDC und WDC und die Teilnehmenden als Impulsgeber. Diskutiert werden Themen wie künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Ethik, Wirtschaft und mehr.</p>
<p><strong> </strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910471800"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>#SaveTheDate #TransformativeKraftDesDesigns #WDC #VDID</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI oder was?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-oder-was/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 08:02:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Urteilskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukumft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=10526</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671248205"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>KI verändert die Normalität</h2>
<p>– oder das, was wir lange dafür hielten. Immer deutlicher wird, dass es nicht mehr nur um das Ergebnis geht, sondern um den Lösungsweg zum Ergebnis. Und dieser Weg kann nur mit Kreativität und Entscheidungsfähigkeit erfolgreich gegangen werden.<span id="more-10526"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671472973"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Kreativität und Entscheidungsfähigkeit</h3>
<p><a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> ist so wichtig, weil in und mit ihr voller Vertrauen gehandelt wird und die stärker werdende Unsicherheit in Produktivität transformiert wird. Fast nebenbei – ermöglicht sie eine Unternehmenskultur der lebendigen Wechselseitigkeit. Kreativität alleine hilft jedoch nicht, wichtig ist hier auch die Entscheidungsfähigkeit, weil auf dem Weg diskutiert, verworfen, eingeordnet und verhandelt werden muss. Für beide Aspekte ist die Grundlage tiefes Fachwissen und Erfahrung – eingebettet in eine visionäre, denkende und zugleich mutige Haltung.</p>
<h3>Routine</h3>
<p>Wiederholende Arbeiten kann KI gerne übernehmen, ähnlich wie Maschinen in der Industrialisierung. Doch sollten wir nicht vergessen, dass keine Maschine, also auch keine KI, Gefühle, Bedeutung, Kontext, Werte oder den Zeitgeist wirklich erfassen kann. All das, was uns als Menschen ausmacht. Zwar schein KI auf Basis vergangener Daten Gefühle zu simulieren, doch das sind keine Gefühle in der aktuellen Situation und, diese Daten können nie vollständig sein, weil jede Situation in einem neuen Umfeld geschieht und neu betrachtet werden muss.</p>
<h3>Renaissance der Werte</h3>
<p>KI fordert eine Renaissance der Werte. Dialog und respektvoller Disput rücken (wieder) ins Zentrum – oft auch einige Schritte voraus denkend, ähnlich wie einst die Avantgarde. Auch hier zeigt sich: <a href="https://designkunst.com/kreative-unternehmenskultur/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> ist nicht nur Fähigkeit, sondern Haltung. Eine Haltung, die Komplexität ihren Schrecken verlieren lässt – wir daraus lernen und mit ihr anfangen zu arbeiten.</p>
<p>Verstehen Sie mich bitte nicht falsch: Das ist keine Abwehr von Technologie. Im Gegenteil: Es ist die Voraussetzung, sie sinnvoll, verantwortungsvoll und nachhaltig einzusetzen.</p>
<h4>Für eine Zukunft, die bewusst gestaltet wird.</h4>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671466549"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Drei Entwicklungen sind derzeitig erkennbar:</h3>
<p><strong>• Kreativität wird zur Schlüsselkompetenz</strong><br />
Als grundlegende Haltung im Umgang mit Unsicherheit und dem visionären Blick nach vorn</p>
<p><strong>• Haltung wird sichtbar und entscheidend</strong><br />
Unternehmen werden verstärkt daran gemessen, wofür sie stehen.</p>
<p><strong>• Urteilskraft wird wichtiger als Daten</strong><br />
Wissen ist verfügbar. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671461224"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>designkunst</h3>
<p>Für mich bedeutet das: Mit Kreativität entsteht Klarheit, Empathie und Entscheidungsfindung.</p>
<p>designkunst begleitet Unternehmen genau darin, in dieser neuen Realität Orientierung zu finden – Klarheit zu entwickeln, Entscheidungen zu schärfen und die eigene Haltung sichtbar zu machen.<br />
Denn nie war so deutlich, dass Gestaltung mehr ist als nur Form. Sie ist ein Werkzeug, um Komplexität zu ordnen, Bedeutung zu schaffen und Zukunft anschlussfähig zu machen.</p>
<p><strong>Interessiert? <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Treten Sie in Kontakt!</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: Gert Altmann</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI: vom Werkzeug zum Partner</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-vom-werkzeug-zum-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AI empowering ID]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[KI: vom Werkzeug zum Partner]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1771931314516"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der Vortrag von <a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a>, den wir auf Einladung der KI Gruppe „AI empowering ID“ des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> digital erleben durften, war ebenso inspirierend wie ernüchternd. Er machte die zentrale Spannung unserer Zeit sichtbar: die Diskrepanz zwischen <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">menschlicher Kreativität</a> und dem, was künstliche Intelligenz tatsächlich leisten kann.</p>
<h2>Kontext und Bedeutung</h2>
<p>Denn wir Menschen leben in kulturellen Zusammenhängen. Wir entwickeln Haltungen, setzen Dinge in Beziehung, erkennen Bedeutungen und verstehen Kontexte. Wir wissen intuitiv zu bewerten, können Relevanz einschätzen und handeln aus Erfahrung, Intuition und Weltverständnis.</p>
<p><strong>KI kann das nicht.</strong></p>
<p>KI denkt nicht. KI versteht nicht. KI kennt keine Bedeutung.<br />
Sie ist reine Wahrscheinlichkeit — ein System, das Daten verarbeitet, Muster erkennt und Algorithmen ausführt.</p>
<h4><span style="color: #0099af;">Der Mensch hingegen bleibt derjenige oder diejenige, die kreativ vorausdenkt.</span></h4>
<p>Diese Erkenntnis ist nicht neu. Bereits <a href="https://www.mpg.de/frauen-in-der-forschung/ada-lovelace" target="_blank" rel="noopener">Ada Lovelace,</a> die erste Programmiererin, erkannte das Potenzial der frühen Rechenmaschine von <a href="https://www.dpma.de/dpma/veroeffentlichungen/meilensteine/computer-pioniere/babbage/index.html" target="_blank" rel="noopener">Charles Babbage</a> — und zugleich ihre Grenzen: Maschinen folgen Anweisungen, sie erzeugen nichts aus eigenem Verständnis heraus.</p>
<p>So lässt sich die Beziehung zwischen Mensch und KI als Meister-Lehrlings-Verhältnis beschreiben: Der Mensch als Meister füttert die Maschine, den Lehrling, der kopiert, nachahmt und auf Anweisung handelt. KI ist ein unermüdlicher, übereifriger Sparingspartner — schnell, leistungsfähig, aber ohne Verantwortung und ohne eigenes Urteil.</p>
<p>Wer über KI spricht, muss daher ihre Grenzen kennen: KI simuliert Bedeutung, ohne sie zu verstehen. Sie erkennt keinen Kontext, keine kulturelle Tiefe, keine soziale Dimension. Sie kann statistische Trends sichtbar machen, aber nicht deren Sinn erfassen.</p>
<p>Wie der Mensch ist auch KI konditioniert: Gelerntes wird reproduziert, Nicht-Gelerntes existiert nicht. Doch während Menschliches Lernen von neuen Erfahrungen und achtsamer Reflexion getragen wird, speist sich KI ausschließlich aus bereits vorhandenen Daten. Daraus entsteht langfristig eine Ästhetik des Erwartbaren — glatt, durchschnittlich, austauschbar. KI trifft den Mittelwert. Das Überraschende bleibt aus.</p>
<h3>Vertrauen?</h3>
<p>Die Konsequenz daraus ist klar: Vertrauen ja — aber nur mit wacher Skepsis.<br />
Gerade für uns Designerinnen und Designer ergibt sich daraus eine neue Verantwortung. Unsere Rolle verschiebt sich vom Gestalten zum Führen, vom Produzieren zum Kuratieren. Wir müssen lernen, konzeptionell zu denken, abstrakte Ideen präzise zu formulieren und algorithmische Logiken zu verstehen, um KI bewusst zu steuern statt ihr zu folgen.</p>
<p>Design wird damit zunehmend zu einer strategischen und kuratorischen Praxis: Orientierung geben, Botschaften schärfen, Perspektiven verständlich machen, interdisziplinär handeln und Entscheidungen ethisch reflektieren.</p>
<h3>Kreativität? Denken? Intuition?</h3>
<p>Damit stehen wir auch vor grundlegenden Fragen: Was ist Kreativität? Was bedeutet Denken? Was ist Intuition?</p>
<p>Und vielleicht noch entscheidender: Was heißt es, Mensch zu sein?<br />
Was macht uns als Menschen aus — und wie können wir dieses <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener">Menschsein stärken</a>?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: ChatGPT, im Vortrag von Dr. Katharina Schüller</h6>

		</div>
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		<title>Zwischen Intuition und Algorithmus</title>
		<link>https://designkunst.com/zwischen-intuition-und-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AIempoweringID]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Datascience]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[Katharina Schüller]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[VDID Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[– Design im Zeitalter von Daten und KI Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion Kann ein Algorithmus kreativ sein? Seit über zwei Jahren leite&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>– Design im Zeitalter von Daten und KI</strong></h2>
<h4><strong><em>Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion</em></strong></h4>
<h3></h3>
<p><strong>Kann ein Algorithmus kreativ sein?<br />
</strong>Seit über zwei Jahren leite ich im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> die Gruppe <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">AI Empowering ID </a>und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir KI sinnvoll im Industriedesign einsetzen können – und was wir wirklich verstehen müssen. Eins jedoch ist klar: Ohne Daten keine KI.</p>
<p>Umso mehr freue ich mich, dass ich <a id="ember947" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/schuellerstats/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schueller, AEUStat</a> gewinnen konnte, das Thema Daten in Beziehung zum Design zu setzen und neue Perspektiven zu eröffnen.<span id="more-10325"></span></p>
<h3>Intuition oder Algorithmus?</h3>
<p>Denn Design ist ein Spiegel von <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> – doch mit der rasant steigenden Leistungsfähigkeit generativer KI stellt sich die Frage: braucht es  noch menschliche Designer*innen? Algorithmen können heute nicht nur analysieren, sondern auch gestalten, vorausahnen – so wird behauptet –, und inspirieren. Doch lässt sich Ästhetik mithilfe von Daten und Wahrscheinlichkeiten produzieren oder lediglich imitieren? Dieser Vortrag zeigt Beispiele, wie datengetriebene Ansätze und KI-Werkzeuge die Maschine zum Designer werden lassen und öffnet die Diskussion, was menschliche von maschineller Kreativität unterscheidet. (Lesenswert könnte auch der Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature</a> für Sie sein) Ein Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion.</p>
<h3>Dr. Katharina Schüller</h3>
<p><em><a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a> ist akkreditierte Statistikerin (AEUStat) und zählt zu den führenden Expertinnen für Data Science, Künstliche Intelligenz und Statistik. Zu ihren Top-Themen gehören Datenstrategien, Data Literacy, Daten- &amp; KI-Ethik und Diversity. </em><br />
<em>Bereits 2003 gründete sie die Firma STAT-UP Statistical Consulting &amp; Data Science, die sie bis heute als CEO leitet. Mit ihrem Team berät sie internationale Top-Konzerne sowie Bundesbehörden dabei, Datenstrategien und Modelle zu entwickeln, um datenbasierte Entscheidungen mit Hilfe von Statistik, KI und Machine Learning zu treffen. Ihr Wissen über Daten und Statistik gibt sie in Vorträgen und Workshops weiter und vermittelt ihre Kompetenz zudem als Bestseller-Autorin.</em><br />
<em>Weitere Erfolge sind Auszeichnungen wie etwa der Sonderpreis in der Marktforschung von planung&amp;analyse oder der Digital Female Leader Award.</em></p>
<p><strong>Termin</strong>: 18.02.2026 | 18:00-20.00 digital</p>
<p><strong>Verbindliche Anmeldung via </strong><strong><a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-design-im-zeitalter-von-daten-und-ki-tickets-1982300572374?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a> hier</strong><br />
für VDID Mitglieder kostenfrei – Extern Interessierte 15€ Schutzgebühr.</p>
<p><strong>#VDID #KI #AIempoweringID #Daten #Datascience</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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