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	<title>Industriedesign &#8211; designkunst</title>
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	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
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	<title>Industriedesign &#8211; designkunst</title>
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		<title>Zwischen Intuition und Algorithmus</title>
		<link>https://designkunst.com/zwischen-intuition-und-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[AIempoweringID]]></category>
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		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Schüller]]></category>
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		<category><![CDATA[VDID Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[– Design im Zeitalter von Daten und KI Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion Kann ein Algorithmus kreativ sein? Seit über zwei Jahren leite&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>– Design im Zeitalter von Daten und KI</strong></h2>
<h4><strong><em>Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion</em></strong></h4>
<h3></h3>
<p><strong>Kann ein Algorithmus kreativ sein?<br />
</strong>Seit über zwei Jahren leite ich im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> die Gruppe <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">AI Empowering ID </a>und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir KI sinnvoll im Industriedesign einsetzen können – und was wir wirklich verstehen müssen. Eins jedoch ist klar: Ohne Daten keine KI.</p>
<p>Umso mehr freue ich mich, dass ich <a id="ember947" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/schuellerstats/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schueller, AEUStat</a> gewinnen konnte, das Thema Daten in Beziehung zum Design zu setzen und neue Perspektiven zu eröffnen.<span id="more-10325"></span></p>
<h3>Intuition oder Algorithmus?</h3>
<p>Denn Design ist ein Spiegel von <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> – doch mit der rasant steigenden Leistungsfähigkeit generativer KI stellt sich die Frage: braucht es  noch menschliche Designer*innen? Algorithmen können heute nicht nur analysieren, sondern auch gestalten, vorausahnen – so wird behauptet –, und inspirieren. Doch lässt sich Ästhetik mithilfe von Daten und Wahrscheinlichkeiten produzieren oder lediglich imitieren? Dieser Vortrag zeigt Beispiele, wie datengetriebene Ansätze und KI-Werkzeuge die Maschine zum Designer werden lassen und öffnet die Diskussion, was menschliche von maschineller Kreativität unterscheidet. (Lesenswert könnte auch der Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature</a> für Sie sein) Ein Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion.</p>
<h3>Dr. Katharina Schüller</h3>
<p><em><a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a> ist akkreditierte Statistikerin (AEUStat) und zählt zu den führenden Expertinnen für Data Science, Künstliche Intelligenz und Statistik. Zu ihren Top-Themen gehören Datenstrategien, Data Literacy, Daten- &amp; KI-Ethik und Diversity. </em><br />
<em>Bereits 2003 gründete sie die Firma STAT-UP Statistical Consulting &amp; Data Science, die sie bis heute als CEO leitet. Mit ihrem Team berät sie internationale Top-Konzerne sowie Bundesbehörden dabei, Datenstrategien und Modelle zu entwickeln, um datenbasierte Entscheidungen mit Hilfe von Statistik, KI und Machine Learning zu treffen. Ihr Wissen über Daten und Statistik gibt sie in Vorträgen und Workshops weiter und vermittelt ihre Kompetenz zudem als Bestseller-Autorin.</em><br />
<em>Weitere Erfolge sind Auszeichnungen wie etwa der Sonderpreis in der Marktforschung von planung&amp;analyse oder der Digital Female Leader Award.</em></p>
<p><strong>Termin</strong>: 18.02.2026 | 18:00-20.00 digital</p>
<p><strong>Verbindliche Anmeldung via </strong><strong><a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-design-im-zeitalter-von-daten-und-ki-tickets-1982300572374?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a> hier</strong><br />
für VDID Mitglieder kostenfrei – Extern Interessierte 15€ Schutzgebühr.</p>
<p><strong>#VDID #KI #AIempoweringID #Daten #Datascience</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CBO, CDO oder beides?</title>
		<link>https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
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		<category><![CDATA[CCO]]></category>
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		<category><![CDATA[Chief Design Officer]]></category>
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		<category><![CDATA[Ganzheitlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769431766269"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Der kreative Kopf hinter jeder starken Marke</h2>
<p>In immer mehr Unternehmen wird klar: Marketing allein reicht nicht aus, um eine Marke nachhaltig zu formen. Genau hier kommt ein Mandat ins Spiel, deren Titel erstaunlich unklar ist. Heißt sie Chief Brand Manager (CBM), Chief Brand Officer (CBO), Chief Design Officer (CDO, könnte aber auch als Chief Data Officer gelten) oder Chief Growth Officer (CGO)? Vielleicht auch alles zusammen – oder einfach: die Person, die dafür sorgt, dass Marke, Innovation und Kultur sinnvoll zusammenspielen?<span id="more-10336"></span></p>
<p>Unabhängig vom Titel ist es ein hoch-kreative Kopf, der die Design-, Marken- und Erlebnisstrategie – intern wie extern – verantwortet und sorgt dafür, dass Produkte und Marke langfristig strahlen – nach innen wie nach außen, und stets in enger Abstimmung mit CEO, Vorstand und Mitarbeitenden – und, immer auch mit dem Blick auf die Kunden und deren Bedürfnisse.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769431787676"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Silo-Denken?</h3>
<p>Titel sind das eine. Inhalte das andere. Denn keiner der gängigen C-Level-Titel beschreibt wirklich vollständig, was hier gebraucht wird. Man könnte noch den Chief Creative Officer ins Feld führen – doch  dieser Titel ist agenturgetrieben und auch mehrfach belegt. Also: Lassen wir die Titel beiseite und konzentrieren wir uns auf die eigentliche Funktion.</p>

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	</div>
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			<h3>Anspruch: Ganzheitlichkeit en détail</h3>
<p>Diese Funktion ist ebenso vielfältig wie anspruchsvoll: von der Analyse und Definition der Markenidentität über die Steuerung der visuellen und sprachlichen Gestaltung bis hin zur Sicherstellung einer konsistenten Kundenerfahrung. Kreativität, Ideenreichtum, strategisches Denken, und ein feines Gespür für Menschen, Trends, Markt und Nachhaltigkeit sind hier untrennbar miteinander verbunden. Ganzheitliches Denken ist genauso gefragt wie Liebe zum Detail.</p>
<p>Diese Schnittstellenfunktion vermittelt Sinn und Richtung, hält Marke, Design (vom Industriedesign bis zur UX) und Innovation lebendig, fördert kreative Prozesse, stärkt die Unternehmenskultur und bringt Menschen, Markt und Technologie zusammen. Nicht in getrennten Zuständigkeiten, sondern eingebettet in eine Gesamtperspektive – und dennoch aufmerksam für jeden einzelnen Touchpoint. Nochmals erwähnt sei hier, das geht nur in enger Abstimmung mit den Stakeholdern.</p>

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	</div>
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			<h3>Willkommen im echten Leben</h3>
<p>Eine der größten Hürden liegt in der klaren Definition der Position – hier ist die beste Definition keine Definition. Denn Design- und Markendenken berührt nahezu alle Bereiche eines Unternehmens und verlangt einen engen Austausch mit dem Vorstand und ein hohes Verständnis für die Produkte, für alle Bereichen, für das Umfeld und für die Kunden.</p>
<h4>Grundlagen</h4>
<p>Häufig beginnt die Arbeit bei den Basics: Werte, Leitlinien, Kultur – vieles muss analysiert, geschärft, konsequent umgesetzt oder neu gedacht werden. Ein strukturiertes Design- und Markenhandbuch, klare Templates und gezielte Schulungen helfen, diesen Wandel nachhaltig zu verankern, besonders auch für neue Mitarbeitende und wachsende Organisationen.<br />
Konkret heißt das, Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Product in eine Einheit mit den Werten und der Haltung des Unternehmens zu verbinden, gefolgt von der operativen Implementierung.</p>
<h4>Strategische Kreativität</h4>
<p>Doch damit nicht genug. Die Marke muss strategisch aufgebaut, ästhetisch-emotional kommuniziert und gleichzeitig fachlich korrekt und verständlich vermittelt werden – gerade wenn es um komplexe oder technische Inhalte geht. Und zusätzlich geht es darum, eine kreative Kultur zu fördern: ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen sich sicher fühlen, Ideen einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und Innovation aktiv mitzugestalten.</p>
<p>Für mich impliziert <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">strategische Kreativität </a>auch die Intergration der Natur, das <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Lernen aus der Natur</a> und machbare nachhaltigen Schritte einzuleiten. Im Kleinen wie im Großen. Direkt umsetzbare ebenso wie Visionen als Ausrichtung.</p>
<p>Ziel ist immer auch eine zukunftsträchtige Unternehmenskultur, die u.a. Krisen vermeidet, extrem schnell reagierend oder, wenn notwendig, entsprechend kommuniziert.</p>
<h4>Vision und Trends</h4>
<p>Mein Verständnis dieser Aufgabe bringt außerdem den Blick nach vorn ins Unternehmen: Welche Trends kommen? Welche Technologien, Materialien oder Geschäftsmodelle könnten relevant werden? Wo entstehen neue Chancen für Produkte, Services oder Märkte?<br />
Konkret: Utopien entwickeln, Fragen stellen, hinterfragen (z. B.zum <a href="https://designkunst.com/die-kunst-des-dienens-eine-philosophische-betrachtung/" target="_blank" rel="noopener">Thema Arbeit</a>) und eine gelebte Offenheit für das Neue – und immer wieder das Gedachte auf den wesentlichen Kern zu <a href="https://designkunst.com/overloaded/" target="_blank" rel="noopener">reduzieren.</a></p>
<h4>Herausforderungen, na klar</h4>
<p><a href="https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/" target="_blank" rel="noopener">Herausforderungen</a> stehen mehr als genug bereit. Derzeitig ist klar, es wird schneller, und verschiedene Richtungen müssen bedacht werden – auch unangenehme. Einer der vielen Gründe für die bewusste Offenheit des Wirkungsfeldes selbst. Zum anderen ist einer der Schwierigkeiten die Messbarkeit des Markenwerts. Brand Equity lässt sich nur indirekt erfassen, auch wenn Studien, etwa von <a href="https://designkunst.com/erfolgsfaktor-design/" target="_blank" rel="noopener">McKinsey</a>, längst belegen, wie stark Design- und Markenorientierung mit wirtschaftlichem Erfolg korrelieren.</p>
<p>In technischen Unternehmen wird die strategische Verantwortung besonders anspruchsvoll: Will man die Marke prägen, muss Technik verstanden, Innovationsprozesse gekannt und zugleich die Fähigkeit mitgebracht werden, komplexe Inhalte verständlich, attraktiv und markengerecht zu vermitteln. Funktionalität, Ästhetik, Service und Usability sollten keine Buzzwords sein, sondern echtes Handwerkszeug.</p>
<p>Man könnte hier noch weitere Trendbegriffe einbringen – wie Diversity, KI und Digitalisierung – ebenso Soft Skills, wie Empathie, Optimismus – und, vielleicht das Wichtigste von allen, ein sehr große Portion Neugier – die typischen Eigenschaften für Menschen, die <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Ästhetik</a> nicht nur im Formalen sehen, sondern als ganzheitlichen Wert und als gelebte Haltung.</p>

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			<h3>Fazit: Die Chief ohne Titel</h3>
<p>Diese „Chief-Position ohne Titel“ verbindet <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität mit Strategie,</a> Innovation mit Markenführung, Kommunikation mit nachhaltiger Unternehmenskultur und Vision mit operativer Realität.</p>
<p>Wer diese Position erfolgreich besetzt, steht mit in der Verantwortung, dass Produkte, Mitarbeitende und Marke langfristig an Strahlkraft gewinnen, das Unternehmen sich klar differenziert, die Unternehmenskultur erblüht und die Marke zum echten Wettbewerbsvorteil wird – und Wachstum die Folge ist.</p>
<h4>Superheld oder Superwoman?</h4>
<p>Nein, diese Rolle ist keine Superhelden-Position, sondern eine hochprofessionelle, systemisch denkende Gestalterrolle. Nicht „alles können“, sondern Zusammenhänge kritisch hinterfragen, verstehen, orchestrieren und in Wirkung bringen. Oder anderes ausgedrückt, hier wird das gefordert, was Automaten nicht können.</p>
<h4>Kurz gesagt</h4>
<p>Es ist Ihre <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Designerin,</a> die mit Freude an Ästhetik und der Zusammenarbeit mit Menschen, Disziplinen und Ideen so verbindet, dass daraus ein stimmiges Ganzes für den Erfolg des Unternehmens entsteht. Mit einer Haltung, die weder laut, noch heroisch ist, sondern klar, verbindend und konsequent.</p>

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			<h3>Warum dieses Wirkungsfeld zu mir passt</h3>
<p>Weil ich Ästhetik, Gestaltung, Strategie und die verschiedenen Bereiche nicht als getrennte Einheiten sehe, sondern als gemeinsames Wirkungsfeld für den Erfolg aller. Weil ich das Ganze wie die Details wahrnehme und den Fokus immer auf den Kern richte. Weil ich Verantwortung ernst nehme, Qualität schützen will und Beziehungen nicht leichtfertig in Fragen stelle. Denn das &#8222;Wie&#8220; – ethisch, menschlich, pro Natur –ist in allen Bereichen immer Teil der Ästhetik und Teil der Marke, denn es wird immer auch unbewusst mit kommuniziert.<br />
In dieser Position setze ich mein technisches Wissen, meine forschende und ästhetische Haltung, meine Liebe zur Natur und meine langjährige Coaching-Erfahrung für Ihren Erfolg ein.<br />
Und die<a href="https://designkunst.com/strategie/" target="_blank" rel="noopener"> Resultate</a> aus vergangenen Projekten überzeugen!</p>

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			<h3>Interessiert?</h3>
<p>Sie wollen mehr erfahren, wie ich als &#8222;Chief ohne Titel&#8220; bei Ihnen aktiv werden kann?<br />
Dann vereinbaren Sie bitte direkt einen Termin per mail unter sybs(add)designkunst.com<br />
Das digitale Erstgespräch ist kostenfrei (max. 1,5 Stunden)!</p>
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		<title>SPECIAL OFFER</title>
		<link>https://designkunst.com/special-offer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 10:52:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			<h2><strong>Wie geht&#8217;s jetzt weiter?</strong></h2>

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			<p><span style="color: #0099af;"><em>Ein 1-Tages Workshop-Angebot für Produktverliebte in produzierenden Unternehmen, die vor wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen stehen. Ein special offer am Ende des Jahres!</em></span></p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Was Unternehmen sich wünschen</h3>
<p>• Innovationen fördern, Entwicklung neuer, besserer Produkte.<br />
• Steigerung der Effektivität, klare Verantwortlichkeiten und weniger Fehltage.<br />
• Kosten einsparen, Margen steigern und Verkaufszahlen steigern.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Ihre Situation</h3>
<p>• Unsicher, was im Unternehmen konkret verändert werden sollte.<br />
• Die Konkurrenz ist stärker, Märkte werden schwieriger.<br />
• Fehlende Kooperationen zwischen den Fachbereichen, Kapazitäten fehlen.<br />
• Zeitdruck: raus aus den roten Zahlen oder rein in Innovationen.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3><span style="color: #0099af;">Die Lösung: „Wie geht&#8217;s jetzt weiter?“-Workshop</span></h3>
<p><em>Strukturiert, pragmatisch-kreativ und humorvoll: ein Workshop der Klarheit, Fokus und konkrete Ergebnisse liefert. Mit <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr.-Ing. Sybs Bauer MA(RCA), Diplom Designerin</a></em></p>
<h4><strong>Inhalte</strong></h4>
<p>• Die Fragen: Was läuft gut, was blockiert? Machen oder lassen?<br />
• Wohin wollen wir – als Team, als Unternehmen, als Organisation?<br />
• Welche Themen sind jetzt wirklich, wirklich entscheidend?<br />
• Strategische Optionen: Welche Wege stehen uns offen – und welche passen zu uns?<br />
• Konkreter Aktionsplan mit Verantwortlichkeiten für eine schnelle Umsetzung.</p>
<h4><strong>Output</strong></h4>
<p>• Klarheit woher wir kommen, eine gemeinsame Standortanalyse<br />
• Eine gemeinsame Ausrichtung wohin wir gehen: das Machen wir &#8211; das lassen wir<br />
• Klarer Aktionsplan mit Verantwortlichkeiten<br />
• Neue Energie und im Team</p>
<h4><strong>Dauer und Format</strong></h4>
<p>• 90 Min. Vorgespräch und Vorab-Analyse<br />
• 6 St. Workshop vor Ort (3 + 3 Std. zzgl. Pausen), kompakt und lösungsorientiert<br />
• 90 Min. Follow-Up Session zur Umsetzungssicherung</p>
<h4><strong>Investition im Special Offer End of Year Price:<br />
</strong></h4>
<p><strong>Special Price: 2.450 €* (statt 3.000 €*) Gültig für alle Interessierten, die über meine Webpage zur mir finden.<br />
</strong>Sie wollen tiefer gehen? Deep Dive in Abstimmung mit Ihnen: ab 4.500 €* bis 6.500 €*<br />
* zzgl. Fremd- und Reisekosten</p>
<p>Angebot als pdf zum download: <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/01/workshop-Wie-geht-es-weiter.pdf">workshop Wie geht es weiter?</a></p>
<p>Buchung und Infos direkt bei Dr. Sybs Bauer: sybs(add)designkunst.com</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Schönheit schenken</title>
		<link>https://designkunst.com/schoenheit-schenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
		<category><![CDATA[done by sybs bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764673364808"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<h2 class="relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8">Geschenke der Sinne: Natur, Musik und Kunst</h2>
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<p>Tauche ein in die Welt der Natur, Musik und Kunst – drei Produktmöglichkeiten, die Ihr kreatives Zuhause bereichern und Ihre Leidenschaft beflügeln: das <em>gefühlte Sachbuch</em> &#8222;formatio naturalis&#8220;, der Notenständer &#8222;quintus&#8220; oder Originale en plein air von Sybs Bauer, alles made in Germany!</p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Interesse und Bestellungen direkt an info(add)designkunst.com<span id="more-9347"></span></p>

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			<h4><span style="color: #0099af;">Schönheit schenken: Das <em>gefühlte Sachbuch</em> &#8222;formatio naturalis&#8220;, das die Natur in neuem Licht zeigt</span></h4>
<p>Was haben das Wachsen eines Baumes, die Wellen des Meeres und der Flug eines Vogels gemeinsam?Sie alle folgen den unsichtbaren, aber kraftvollen Gesetzen der Natur. Dieses faszinierende Sachbuch entführt dich in eine Welt voller Wunder und Naturwissenschaft. Es entschlüsselt die Mechanismen, die hinter der Schönheit stecken, die uns umgibt – und eröffnet neue Perspektiven für jeden, der mit wachen Augen durch die Welt geht. Ideal für Naturfreunde, kreative Denker und Wissensdurstige! Gerne auch mit Widmung und/oder Signatur (auch in größeren Stückzahlen)<br />
<a href="https://designkunst.com/buchbesprechung-formatio-naturalis/" target="_blank" rel="noopener">Buchbesprechung </a></p>
<p><span style="color: #0099af;">100% made in Hamburg</span></p>
<p><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur </em><em>und was wir von ihr lernen können<br />
</em><strong>ISBN </strong>978-3-00-072715-3<br />
<strong>Einband _</strong> offener Rücken, Fadenbindung<br />
<strong>Druck _</strong> enviro pure, 100 % Recyclingpapier (Blauer Engel, EU-Ecolabel, FSC)<br />
100 % klimaneutral in Hamburg gedruckt<br />
<strong>Preis _</strong> <strong>54,95 EUR</strong> zzgl. Versand (3,50 EUR innerhalb D)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bestellung _</strong> <a class="" href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">keaedition</a></p>

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<h4><span style="color: #0099af;">Schönheit schenken: Der perfekte Notenständer &#8222;quintus“ für deine Bühne Zuhause</span></h4>
<p>Sie lieben es, Musik in den eigenen vier Wänden lebendig werden zu lassen? Unser stabiler, höhenverstellbarer Notenständer ist nicht nur ein funktionales Must-have, sondern auch ein eleganter Begleiter. Ob Flötennoten, Gitarrentabs oder Ihre selbstgeschriebenen Stücke – dieser Notenständer bietet Halt für alles, was Ihre Kreativität inspiriert. Modern gestaltet, zurückhaltend, mit eine Ablagefläche von bis zu 5 DinA4 Seiten und stufenlose Verstellmöglichkeiten passt er in jedes Zuhause und verwandelt jeden Raum in Ihren persönlichen Konzertraum.</p>
<p><span style="color: #0099af;">100% made in Germany</span></p>
<p><strong>Material</strong>: Ahornholz gebleicht und lackiert, Aluminium eloxiert<br />
<strong>Höhe (Unterkante Notenblatt)</strong>: 90 cm bis 145 cm<br />
<strong>Breite: </strong>60 cm, seitliche Erweiterung der Notenablage bis auf 100 cm ausziehbar<br />
<strong>Preis ohne LED-Doppelleuchte: 889,40 EUR zzgl. Versand<br />
</strong><strong>Preis mit LED-Doppelleuchte: 1.049,10 EUR zzgl. Versand</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da <em>quintus</em> von der <a class="" href="https://www.weiss.biz/notenstaender/notenstander-quintus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drechslerei Weiss</a> in Handarbeit in Deutschland hergestellt wird, sind auch weitere Sonderwünsche nach Absprache möglich, wie andere Höhen (für sitzende Musiker*innen) oder andere Holzfarben.</p>
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			<h4><span style="color: #0099af;">Schönheit schenken: Nature forever, artworks en plein air</span></h4>
<p>Erleben Sie die Essenz des Moments, eingefangen mit Pinsel und Farbe – „en plein air“.  Diese Kunstform verbindet mich direkt mit der Natur und lässt Werke entstehen voller Dynamik und Lebendigkeit. Überraschend, reduziert oder voller Farbe – wählen Sie aus einer reichhaltige Auswahl – alle unter freiem Himmel entstanden. Holen Sie sich die natürliche Energie in Ihr Zuhause und tauchen Sie ein, wie Kunst und Natur sich zu etwas Magischem vereinen.<br />
Übrigens, Design kann nicht vom Zeichnen getrennt werden, ganz unabhängig welche neue Technologie oder Methode gerade aktuell ist.<br />
Stöbern Sie unter <a href="https://designkunst.com/artwork/">Artwork,</a> auf <a class="" href="https://www.instagram.com/sybs_bauer/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder besuchen mit in meinem Kreativstudio (bitte mit Terminvereinbarung)!</p>
<p><span style="color: #0099af;">»Wissen ist die Basis. Freiheit die Kunst.«</span></p>

		</div>
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<p>Mit diesen drei Produktrichtungen verwandeln Sie Ihren Alltag in eine Reise voller Inspiration. <strong>Wissen, Musik und Kunst</strong> – entdecken Sie die Symbiose für Kopf, Herz und Seele.</p>
<p><strong><span style="color: #0099af;">Worauf warten Sie? Ihr kreative Geschenk können Sie hier bestellen!</span></strong></p>
<p>Rufen Sie mich an 040 23 69 0894, schicke Sie eine mail info(add)designkunst.com und vereinbaren Sie einen Termin vor Ort!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#Weihnachten #Geschenke #designkunst #Notenpult #enpleinair #formationaturalis</p>

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		<title>BIOINTELLIGENZ – Wenn Technik von der Natur lernt</title>
		<link>https://designkunst.com/biointelligenz-wenn-technik-von-der-natur-lernt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:13:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Biointelligence Summit]]></category>
		<category><![CDATA[Biointelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was wäre, wenn unsere Technologien nicht nur von der Natur inspiriert, sondern tatsächlich mit ihr verbunden wären? Wenn Maschinen lernen könnten, sich selbst zu organisieren, sich anzupassen und zu regenerieren – so wie es Lebewesen seit Millionen von Jahren tun? Genau darum geht es bei der Biointelligenz – einem Zukunftskonzept, das Biologie, Technik und Digitalisierung verbindet, um nachhaltige Innovation und intelligente Wertschöpfung neu zu denken.</em><span id="more-9980"></span></p>
<h3>Baden-Württemberg als Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung</h3>
<p>Der erste Biointelligenz Summit in Stuttgart war mehr als nur ein Austausch von Ideen – er markiert einen Meilenstein in der Entwicklung biointelligenter Technologien in Deutschland. Das Land Baden-Württemberg gründet ein neues Zentrum für Biointelligente Wertschöpfung am Technologie- und Innovationscampus S-TEC in Stuttgart. Gefördert wird dieser Innovationsort aus Natur und Technologie vom <a href="https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilung/pid/wirtschaftsministerin-dr-hoffmeister-kraut-gibt-startschuss-fuer-the-biointelligence" target="_blank" rel="noopener">Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus</a> unter Dr. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut mit rund 8,9 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen der Plattform „Strategische Technologien für Europa“.  <a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNzA3NTE" target="_blank" rel="noopener">SWR Aktuell</a> integrierte einen Bericht über Nervenzellen als Co-Prozess des Computers über den Summit (09:31-11:12), ebenso der <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4138b0806ff84006/" target="_blank" rel="noopener">Podcast</a> im rbb24 Inforadio.<br />
Hier darf man allerdings anmerken, dass der Informationsfluss in unseren Nervenzellen im Gehirn elektrisch-chemisch im Wechsel stattfindet, also nicht nur elektrisch, und unsere Zellen grundsätzlich nur eine begrenzte Lebenszeit besitzen.</p>
<h3>Aber, was ist Biointelligenz überhaupt?</h3>
<p>Biointelligenz bezeichnet die Verbindung biologischer Prinzipien mit technischen und digitalen Systemen. Im Gegensatz zur Künstlichen Intelligenz geht es hier nicht alleine um Datenverarbeitung, sondern um die Übertragung biologischer Fähigkeiten auf technische Anwendungen – etwa Selbstorganisation, Anpassungsfähigkeit und Selbst-Regeneration. Als Ziel stehen nachhaltige und adaptive Produktionssysteme, effiziente Ressourcennutzung und langlebige, lernfähige Technologien im Vordergrund.<br />
Oder, kurz gesagt: Biointelligenz ist die bewusste Schnittstelle zwischen Biologie, Technik und Digitalisierung – und macht biologische Prinzipien technisch nutzbar. (Wer mehr wissen will, informiere sich bitte unter <a href="http://ipa.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener">ipa Frauenhofer Institut</a>)</p>
<h3>Natürliche Intelligenz – die Quelle nachhaltiger Innovation</h3>
<p>In meiner Forschungsarbeit an der TUMünchen ist die Bedeutung der Natürlichen Intelligenz (NI) – also auf die Fähigkeit des Lebens selbst, Informationen wahrzunehmen, zu verarbeiten und zu interagieren – einer der wichtigsten Resultate und steht daher im Fokus als Basis unserer Handelns. Dieses Wissen über die Entwicklungsprinzipien der Natur ist ein wichtiger Aspekt für die bewusste Integration in die Forschungen der Biointelligenz, damit wirklich nachhaltige Ergebnisse entstehen. Das klingt ähnlich, ist es jedoch nicht.<br />
Es freut mich sehr, dass ich meinen Beitrag aus dem Design als Wissenstransfer und Kommunikation zum Nutzer als auch meine Gedanken zur Natürlichen Intelligenz – siehe auch mein Buch<a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener"> formatio naturalis</a> – in der Podiumsdiskussion und in Einzelgesprächen einbringen konnte.</p>
<p>Denn, im Unterschied zur Biointelligenz ist die Natürliche Intelligenz evolutionär entstanden und bildet die Basis jeder nachhaltigen Entwicklung. Wir tragen dieses Wissen in uns – und das ist die freudige Nachricht – welches wir jedoch zu gerne und zu leicht vernachlässigen. Während Künstliche Intelligenz (KI) Daten analysiert, die Biointelligenz die Natur in die Technik bringen will, arbeitet die Natürliche Intelligenz mit Intuition, Vernetzung und Kontext – sie erkennt intuitive Zusammenhänge und Lösungen, lange bevor diese messbar sind. Eine perfekte Symbiose:</p>
<p><span style="color: #0099af;"><strong>Von der Biointelligenz zur Technik,</strong></span><br />
<span style="color: #0099af;"><strong>mit der Natürlichen Intelligenz, die sie leitet</strong>.</span></p>
<h3>Vom Lernen zum Leben – die Zukunft der Biointelligenz</h3>
<p>Wenn wir beginnen, Technologie als Fortsetzung des Lebendigen zu verstehen, entsteht ein neues Innovationsverständnis: Eines, in dem Maschinen von der Natur lernen, Wirtschaft ökologisch denkt und Technologie regenerativ wirkt. Für mich ist klar, die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung liegt nicht allein in Algorithmen oder Automatisierung, sondern in der Verbindung von der Natürlicher Intelligenz mit der Biointellligenz (hier ist KI enthalten) für die Technik. Lesen Sie gerne auch meinen Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature </a>oder sprechen mich direkt an.</p>
<p><strong>Die Zukunft<br />
</strong><strong> ist </strong><strong>natürlich intelligent.<br />
Für eine biointelligente Technik.</strong></p>
<p><span style="color: #0099af;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</span></p>
<p><strong>Interesse an mehr? Dann abonnieren Sie unseren <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter!</a><br />
oder schreiben Sie mir eine <a href="mailto:info@designkunst.com" target="_blank" rel="noopener">Mail</a></strong></p>
<p>#Biointelligenz #NatürlicheIntelligenz #formationaturalis #Nachhaltigkeit #Innovation #Forschung #Design #DesignThinking #KI #Digitalisierung #FraunhoferIPA #BadenWürttemberg #SustainableInnovation #Bioengineering #TechnologieDerZukunft</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veröffentlichung L3</title>
		<link>https://designkunst.com/veroeffentlichung-l3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[L3]]></category>
		<category><![CDATA[L3AB]]></category>
		<category><![CDATA[lepoix]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230;unauffällig und doch erfreulich Erika Kübler, die Lebensgefährtin von Louis Lucien Lepoix, und Martin Foessleitner, ehemaliger Leiter von designaustria, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;unauffällig und doch erfreulich</h2>
<p>Erika Kübler, die Lebensgefährtin von <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Louis Lucien Lepoix</a>, und <a href="http://hi-pe.live" target="_blank" rel="noopener">Martin Foessleitner</a>, ehemaliger Leiter von <a href="https://www.designaustria.at/" target="_blank" rel="noopener">designaustria</a>, veröffentlichten in einem wunderbaren Büchlein viele Texte von und über den Industriedesigner Lepoix. In der Veröffentlichung L3 findet sich auch <a href="https://designkunst.com/der-zukunft-voraus/" target="_blank" rel="noopener">mein Beitrag</a> zum Kongress und zur Ausstellung in Stadthagen. Das erfüllt mich mit Stolz und Freude!</p>
<h3>Warum L3?</h3>
<p>Weil Louis Lucien Lepoix – L3, den ich glücklicherweise persönlich kennenlernen durfte, weit mehr war als ein begnadeter Gestalter. Er war – und ist bis heute – ein inspirierendes Vorbild, sowohl für die Industrie als auch für uns Industriedesigner*innen. Seine technische Ästhetik war stets durchdrungen von einer unverwechselbaren Haltung, von innerer Klarheit und einer formalen Eleganz, die weit über reine Funktionalität hinausging.</p>
<p>Gerade deshalb reicht sein Werk über das Industriedesign hinaus: Es umfasst Malerei, Grafik und Architektur. In allem zeigt sich sein Denken, das nie in Schubladen gefangen war, sondern immer nach Verbindung und Ausdruck suchte. Lepoix verstand es, Schönheit und Zweck zu vereinen – aus einer tiefen Überzeugung heraus, einer tiefen, inneren Haltung, dass Gestaltung Verantwortung bedeutet.</p>
<h3>Archiv Lepoix</h3>
<p>Das Archiv in Baden-Baden ist heute ein besonderer Schatz – entstanden durch die Initiative seiner Lebensgefährtin. Es ist ein lebendiges Zeugnis eines überaus produktiven Lebens mit mehr als 3.000 Produktgestaltungen. Und es macht uns, in dieser digital beschleunigten Gegenwart, fast ein wenig neidisch: Eine Fülle an Skizzen, Entwürfen und Dokumentationen, die zeigen, wie man Ideen mit Konsequenz, Leidenschaft und ästhetischer Klarheit verfolgt.</p>
<h3>Design ist mehr als funktionale Form</h3>
<p>Design ist Haltung – im Denken und im Handeln. Es ist die Kunst, Schönheit mit zeitloser Strahlkraft hervorzubringen. Das zeigt die Einstellung von Lepoix und genau darin liegt der Schlüssel für eine gesunde, ganzheitliche Zukunft. Unsere Herausforderungen sind heute zwar komplexer, unsere Werkzeuge moderner, doch die entscheidende Haltung bleibt dieselbe.</p>
<h3>L3AB</h3>
<p>Aus diesem Geist entstand die Weiterbildungsreihe <a href="http://lepoix.info/lab" target="_blank" rel="noopener">„L3AB“</a>, die für alle Teilnehmenden ein großer Gewinn sein wird.</p>
<p>Mit mir können Sie dabei in den Bereich der <strong>Methodik und Theorie</strong> eintauchen. Ich werde Ihnen ein tiefes Verständnis des User-Centered Design – die Kunst, Produkte intuitiv bedienbar zu gestalten (früher hieß es schlicht <em>Ergonomie</em>) nahe bringen. Dabei geht es immer um die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Für eine wirklich holistische Sicht für unser Heute wird diese Achse um die Beziehung <strong>Mensch–Natur</strong> ergänzt. Theorie hilft der Praxis, ersetzt sie aber nicht. Und Methodiken sollte man kennen, um sie dann zur Seite zu schieben.</p>
<p>So entsteht eine Trias, die neue Nutzererlebnisse schafft und echte <em>Win–Win–Win</em>-Geschichten schreibt.</p>
<p><strong>Wer in die Zukunft fliegen will,</strong><br />
<strong>muss zuerst tief eintauchen – </strong><br />
<strong>um dann mit realistischen Ergebnissen </strong><br />
<strong>sicher im Jetzt zu landen.</strong></p>
<p>Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bei Martin Foessleitner über die <a href="https://www.lepoix.info/" target="_blank" rel="noopener">Lepoix</a> Webpage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-9910 size-large" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg" alt="" width="1024" height="439" srcset="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-1024x439.jpg 1024w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-300x129.jpg 300w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2-768x330.jpg 768w, https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/09/Lepoix_buch_2.jpg 1480w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><br />
<a href="https://www.lepoix.info/shop" target="_blank" rel="noopener">Mehr zu Lepoix und über das Buch</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>smart design shift</title>
		<link>https://designkunst.com/smart-design-shift-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 10:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[ID empowering AI]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[MI]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[smart design shift]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreatvität]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[Drei Abende – sechs Impulse – unzählige Denkanstöße In der Sommerreihe &#8222;smart design shift&#8220; der VDID Projektgruppe Wirtschaft waren an drei Abenden im August sechs&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Abende – sechs Impulse – unzählige Denkanstöße</h2>
<p>In der Sommerreihe &#8222;smart design shift&#8220; der <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Projektgruppe Wirtschaft</a> waren an drei Abenden im August sechs höchst unterschiedliche, inspirierende und bereichernde Impulsvorträge zu hören. Trotz sommerlich-verlockenden Wetters fanden zahlreiche Interessierte den Weg an ihre Computer. Das Ergebnis: lebhafte Debatten, spannende Fragen und Anmerkungen, die wir in unserer <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">VDID Projektgruppe</a> „WirtschaftsMacht IndustrieDesign“ weiter vertiefen werden.</p>
<h3>Auftakt</h3>
<p>Der Auftakt-Abend stand ganz im Zeichen der Design Skills. Thorsten Dreßler und Linda Schmidt machten deutlich, dass Soft Skills – also die bewusste Arbeit an der eigenen Persönlichkeit – zu den entscheidenden Zukunftskompetenzen zählen. Kommunikation, Empathie und Diplomatie sind hier ebenso gefragt, wie die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge klar zu vermitteln.</p>
<h3>Zweiter Teil</h3>
<p>Im zweiten Teil führte ich unsere Zuhörer*innen in die Welt der Künstlichen Intelligenz mit den Veränderungen und Herausforderungen für unsere Branche : Die Zukunft braucht verantwortungsbewusste, entscheidungsfreudige Designer:innen. Mehr noch – ich plädierte für eine Trias aus Menschlicher Intelligenz (MI), Künstlicher Intelligenz (KI) und Natürlicher Intelligenz (NI). Hier verweise ich auch sehr gerne auf meine Forschungsarbeit, veröffentlicht unter dem Titel <a href="https://designkunst.com/training/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis.</a><br />
Diese drei Formen von Wissensaneignung, Training des eigenen Denkens und unserer natürlichen Ressource, sollten gleichwertig trainiert und genutzt werden und führt zu einer neuen Art von <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-05-design-leadership-im-ki-prozaen" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership.</a> KI kann zwar Daten in Perfektion liefern, doch gerade im Bereich ESG (Environmental, Social, Governance) zeigt sich die Schwierigkeit. Auf die ging Angelo Schulz in seinem Vortrag zur nachhaltigen Produktentwicklung durch Green Controlling ein: Wo findet man die richtigen Informationen, wie bringt man sie sinnvoll zusammen? Für Designer:innen oft eine beinahe unlösbare Aufgabe. Er zeigte beispielhaft, wie die Kooperation mit fachspezifischen Agenturen helfen kann, tiefergehende Analysen zu ermöglichen. Gleichzeitig eröffnet sich die Chance, Softwarelösungen zu entwickeln, die Nachhaltigkeit objektiver in der Produktentwicklung bewerten können.</p>
<h3>Dritter Teil</h3>
<p>Der dritte Abend – gestaltet von Michael Grewer und Simon Meyer – rückte die Rolle von Design als Beratung ins Zentrum. Mit Beispielen und Zahlen belegten sie die Herausforderungen, vor denen die Designbranche steht. Überraschungsgast <a href="https://2025.mcbw.de/sprecherinnen/detail/speaker/simon-betsch-2" target="_blank" rel="noopener">Simon Betsch</a> (KMS München) brachte zusätzliche Aspekte ein. Leider sind auch Themen wie Preisverfall, Imageverlust und das fehlende Bewusstsein für die langfristige Wertschöpfung von Design nach wie vor präsent. <em>„Wir sind im Moment wieder meilenweit davon entfernt, dass der Designwert für unternehmerischen Erfolg anerkannt wird“</em>, so Simon Betsch treffend. Deshalb ist es wichtig, Begrifflichkeiten mit Auftraggeber:innen frühzeitig zu klären und darauf zu achten, dass die Qualität des Entwurfs nicht betriebswirtschaftlichen Zwängen geopfert wird.</p>
<p>Grundsätzliches Ziel: Statt mit bloßem Werkvertrag sollte ein partnerschaftlicher Dienstleistungsvertrag die Zusammenarbeit verbindlich regeln. Und Langfristigkeit ist nicht nur im Endergebnis gefragt, sondern auch in der Kooperation!</p>
<h3><strong>Unser Fazit:</strong> <strong>Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen!</strong></h3>
<p>Denn wer Verantwortung trägt, schafft Werte – und erhält die Anerkennung, die ihr/ihm zusteht.</p>
<p><strong>Interessiert? </strong><br />
links zu drei Fachbeiträge:<br />
<a href="https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen-2/" target="_blank" rel="noopener">Design Leadership</a><br />
<a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-01-design-als-strategische-beratung" target="_blank" rel="noopener">Design als Beratung</a><br />
<a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-09-08-nachhaltige-produktentwicklung" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltige Produktentwicklung</a></p>
<p><strong>Interessiert an einer Zusammenarbeit?</strong><br />
Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir und kennen, sprechen erste Möglichkeiten an und die mögliche Vorgehensweise. Schreiben Sie mir bitte info(add)designkunst.com oder rufen an unter 040 23 69 0894 für eine Terminvereinbarung!</p>
<p>Übrigens, kennen Sie unseren Newsletter <strong><span style="color: #0099af;">Gestaltung:zyklus?</span></strong><br />
Regelmäßig unregelmäßig gibt es kurze Beiträge zum Design, zur Markenbildung, zu Veranstaltungen und/oder einfach ein paar Gedanken. <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">Anmeldung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Titel/Grafik: ©Sybs Bauer</h6>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design ist keine Kunst. Doch!</title>
		<link>https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 07:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Design ist eine hohe Kunst – und genau deshalb gehört es in den Mittelstand</h2>
<p id="ember603" class="ember-view reader-text-block__paragraph">Die Aussage, &#8222;Design ist keine Kunst&#8220;, gerade wieder auf linkedin gelesen, verkennt die tiefgreifende kulturelle, ästhetische und kreative Dimension, die gutes Design ausmacht. Wer Design auf eine rein funktionale, auftragsbezogene Dienstleistung reduziert, unterschätzt sein eigentliches Potenzial – und degradiert es zum bloßen Handwerk. Doch Design ist weit mehr als das: Es ist eine angewandte Kunstform, die Sinn, Form und Funktion auf höchstem gestalterischem Niveau vereint.</p>
<p>Wer dem Design das Künstlerische abspricht, tut so, als wäre es lediglich Technik oder bloßes Ausführen – dabei ist es genau das Zusammenspiel aus Intuition, Erfahrung, Kreativität und Kontextbewusstsein, das Design zur Kunst erhebt. Denn Design gestaltet nicht nur Dinge, es gestaltet Bedeutung, Wahrnehmung, Orientierung – es gestaltet Wirklichkeit – unabhängig der Problemstellung.</p>
<h3>Kunst als Begriff</h3>
<p>Dass der Begriff &#8222;Kunst&#8220; aus dem Altgriechischen <em>téchnē</em> stammt – also aus dem Begriff für das „Gemachte“ im Gegensatz zum Natürlich-Vorgefundenen – macht deutlich, wie eng Kunst und Gestaltung von Anfang an verknüpft waren. Alles, was vom Menschen bewusst geformt wird, fällt in diesen ursprünglichen Kunstbegriff. Design erfüllt dieses Kriterium vollumfänglich – es ist die bewusste, gestaltende Antwort des Menschen auf eine Aufgabe.</p>
<p>Auch unsere alltägliche Sprache zeugt davon: Wir sprechen ganz selbstverständlich von <em>Lebenskunst</em>, <em>Kochkunst</em> oder <em>Redekunst</em> – und niemand käme auf die Idee, darüber zu diskutieren, ob es sich dabei „wirklich“ um Kunst handelt. Warum also wird ausgerechnet beim Design eine so künstliche Trennlinie gezogen? (siehe den ergänzenden Blogbeitrag <a href="https://designkunst.com/designoderkunst/" target="_blank" rel="noopener">Design oder Kunst?</a>)</p>
<h3>Gegensätze?</h3>
<p>Der scheinbare Gegensatz zwischen freier Kunst (damit ist immer nur die bildende Kunst gemeint, nie Theater, Musik oder das Schreiben) – und gebundenem Design ist konstruiert – und unproduktiv. Denn auch große Kunstwerke jeder Art entstehen im Spannungsfeld von Kontext, Auftrag, Material und Zeitgeist. Und auch Design ist keineswegs bloße Dienstleistung – es ist die kreative, oft visionäre Auseinandersetzung mit komplexen Anforderungen und menschlichen Bedürfnissen. Genau darin liegt seine künstlerische Qualität.</p>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen liegt hier eine enorme Chance: Wer Design nicht als künstlerisches Denken in Form und Funktion begreift, sondern nur als Handwerk und Styling, verspielt dessen strategische Kraft. Wer jedoch erkennt, dass gutes Design nichts Geringeres ist als die Kunst, Komplexität sichtbar, Nutzen spürbar und Markenidentität erlebbar zu machen – der nutzt Design nicht nur, der profitiert von ihm.</p>
<h2 id="ember609" class="ember-view reader-text-block__paragraph"><span style="color: #0099af;">Design ist Kunst.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Eine, die Wirkung erzeugt.</span><br />
<span style="color: #0099af;">Und genau deshalb ist Design in Unternehmen unverzichtbar.</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="ember-view reader-text-block__paragraph">Sie sind Interessiert Ihre Komplexität sichtbar zu machen? Treten Sie bitte in <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Interessiert an dem Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</strong></h4>
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		<item>
		<title>KI und ID &#8211; Hype oder geht das vorbei?</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-und-id-hype-oder-geht-das-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 09:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche INtellilgenz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9817</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h2>KI und ID – KI ist überall</h2>
<p>– in Schlagzeilen, Gesprächen, Köpfen. Seit zwei Jahren leite ich eine Projektgruppe im VDID aus interessierter Industriedesigner*innen und einer Juristin, um die Potenziale von KI für das Industriedesign zu erforschen. Was geht, was macht Sinn? Externe Vorträge, spannende Diskussionen und analoge wie digitale Workshops prägen unsere Reise.</p>
<p>Inzwischen werde ich für Keynote Speakerin angefragt und schrieb einen Fachbeitrag zum Thema, den Sie u.a. auf der <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/news/detail/2025-05-28-ki-and-id-oder-nur-ein-hype" target="_blank" rel="noopener">VDID</a>-Seite finden. Und natürlich finden Sie, liebe Leserinnen und Leser, diesen auch unten stehend als pdf!</p>
<p>Übrigens geht das Arbeiten mit KI auch offline, rechtlich sicher – hierfür organisierten wir aus der KI-Gruppe eine <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/veranstaltungen/detail/2025-06-23-ai-tools-for-designers" target="_blank" rel="noopener">Weiterbildung</a>. Die Anmeldefrist läuft bald aus, aber es wird sicherlich eine Wiederholung stattfinden. Und, zu meiner großen Freude: Die Skizze feiert ihr Comeback! Ein analoger Hoffnungsschimmer im digitalen Sturm.</p>
<h3>Vortrag<br />
&#8222;KI &amp; ID – oder nur ein Hype, der vorbeigeht?&#8220;</h3>
<p>Von Moodboards, die zurückschauen, bis zu KI-Agenten, die viele Aufgaben gleichzeitig übernehmen – wieviel künstliche Intelligenz ist im Industriedesign hilfreich? Und was wird morgen noch unsere Aufgabe sein? Prozess 2.0 – oder wie KI dem Design Beine macht.<br />
Der klassische Designprozess – von der Recherche, Briefing, Konzept, Ideenfindung, Ausarbeitung bis hin zum Prototyping und Testing – ist längst nicht tot. Aber er hat Gesellschaft bekommen. KI-Tools schleichen sich nicht etwa leise ein, sie tanzen mit Codes und bunten Interfaces direkt in unsere kreativen Workflows. Was früher eine qualitative Recherche war, ist heute eine Promptbasierte Abfrage. Was schlägt KI als KI-Tools für den Designprozess vor? (Ergänzungen in kursiv Schrift)</p>
<p>Lesen Sie weiter im pdf! <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/KIID_25.pdf">Vortrag &#8222;KI&amp;ID_Hype oder kann das weg?&#8220; von Dr. Sybs Bauer</a></p>
<p><strong>Sie sind interessiert an mehr? Dann treten Sie bitte in</strong> <a href="https://designkunst.com/kontakt/">Kontakt!</a></p>

		</div>
	</div>
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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Design Leadership im KI-Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/design-leadership-im-ki-prozaen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 16:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[neue Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[NI]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9812</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</h2>
<p>Auf der <a href="https://www.kpa-messe.de/" target="_blank" rel="noopener">KPA</a> / <a href="https://www.kuteno.de/" target="_blank" rel="noopener">Kuteno</a> in Bad Salzuflen präsentierte sich der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> mit einer inspirierenden Vortragsreihe rund um die Rolle von Industriedesign im Zeitalter der Künstlicher Intelligenz.</p>
<p>Von strategischer Kreativität über smarte Materialien bis hin zu ethischen Fragen der KI – spannende Impulse von Ehsan Aghdami, <a href="https://www.reichle.de/" target="_blank" rel="noopener">Marco Reichle</a> und Martin Hahn, <a href="https://www.kurz.de/de/" target="_blank" rel="noopener">Firma Kurz</a>, und von mir, <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/">Dr. Sybs Bauer</a>, moderiert von der Messeleitung <a href="https://www.easyfairs.de/" target="_blank" rel="noopener">Babette Bell,</a> machten deutlich: Nur im Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Gestaltung entstehen wirklich zukunftsfähige Innovationen.</p>
<p>Bei Snacks, Drinks und großem Interesse aus dem Publikum wurden die Themen in lebendigen Gesprächen weiter vertieft – Design als Dialog!</p>
<h3>Vortrag<br />
Design Leadership im KI-Zeitalter</h3>
<p><strong><em>Wie strategische Kreativität den Unterschied macht</em></strong></p>
<p>Wir alle haben einen Weg hinter uns – mit Höhen, Tiefen und Herausforderungen in unserer Arbeit, und sicherlich auch in anderen Lebensbereichen. Vielleicht hatten Sie, so wie ich, das Glück, dass Ihr Beruf mehr ist als nur ein Job – eine Berufung? Wenn Sie heute hier sitzen, dann haben Sie vieles bereits gemeistert, Hindernisse überwunden, vieles gelernt, innerlich gewachsen – und das verdient Anerkennung. Also: Gratulieren Sie sich selbst! Feiern Sie Ihre ganz persönliche Schatzkiste an Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen, die Sie bis hier und heute getragen hat. Und gratulieren Sie auch Ihrer Sitznachbarin oder Ihren Kolleg:innen – denn wir alle sind mehr als nur geradlinige Lebensläufe.</p>
<p>In der aktuellen Zeit, in denen die Herausforderungen von allen Seiten auf uns ein prasseln, erinnern Sie sich bitte an genau diese Ihre Ressourcen. Und wenn es einmal zu viel wird – gehen Sie in den Wald und schreien, wenn’s gut tut! Danach lade ich Sie gern auf eine Tasse Tee ein. Denn ja: Die Zukunft ist ungewiss. Aber das war sie immer schon.</p>
<p>Weiterlesen bitte im <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2025/05/Design-Leadership-im-KI-Prozaen_Dr.-Sybs-Bauer._28.05.2025.pdf">Design Leadership im KI-Prozaen_Dr. Sybs Bauer_15.05.2025.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie haben Anmerkungen? Sind neugierig auf mehr?</strong><br />
<strong>Treten Sie in Kontakt info(ad)designkunst.com</strong></p>
<p>Interesse am Newsletter von designkunst? Dann melden Sie sich bitte <a href="https://designkunst.com/newsletter-gestaltungzyklus-von-designkunst/">hier</a> an!</p>

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