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	<title>Industriedesign &#8211; designkunst</title>
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	<title>Industriedesign &#8211; designkunst</title>
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		<title>Designausbildung der Zukunft</title>
		<link>https://designkunst.com/designausbildung-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 05:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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			<h2><strong>Vom Gestalten von Dingen zum Gestalten von Möglichkeiten</strong></h2>
<p><em>Die Designausbildung steht an einem Wendepunkt. Und diesmal geht es nicht einfach um ein weiteres digitales Werkzeug, das seinen Weg in die Hochschulen findet. CAD hat das Zeichenbrett verändert, digitale Bildwelten haben das Rendering verändert, das Internet hat Recherche und Kommunikation verändert und generative KI verändert gerade Teile des Entwurfsprozesses. Doch hinter all diesen technologischen Veränderungen liegt eine viel grundlegendere Frage: Was muss ein Mensch künftig überhaupt noch lernen, um Designerin oder Designer zu werden?</em></p>
<p><span id="more-11725"></span></p>

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			<h3>Startpunkt der Designausbildung der Zukunft</h3>
<p>Wenn Maschinen Bilder erzeugen, Varianten entwickeln, Texte formulieren, recherchieren und innerhalb weniger Sekunden Lösungen hervorbringen können, liegt die entscheidende Kompetenz dann darin, zu erkennen, welche Form überhaupt relevant ist, welches Problem tatsächlich gelöst werden sollte und welche Frage hinter der vermeintlichen Aufgabe steckt – und die Auswirkungen der möglichen Entscheidungen.</p>
<p>Der aktuelle Diskurs über Zukunftskompetenzen bestätigt diese Entwicklung. So führt der World Economic Forum Future of Jobs Report 2025 Kreativität unter den zentralen Kernkompetenzen der kommenden Jahre. Gleichzeitig gewinnen analytisches Denken, Neugier, lebenslanges Lernen, soziale Kompetenz und systemisches Denken an Bedeutung. Das ist für die Designausbildung eine bemerkenswerte Nachricht, denn diese Fähigkeiten gehören seit jeher zum eigentlichen Kern des Entwerfens.<br />
Gute Gestaltung beginnt mit Wahrnehmung. Sie entsteht aus Beobachtung, Neugier, dem Wechsel der Perspektive, dem Verknüpfen scheinbar unverbundener Dinge, Fragen zu stellen und zu hinterfragen, und der Fähigkeit, eine Idee so lange weiterzuentwickeln, bis aus einer Möglichkeit eine überzeugende Lösung wird.</p>
<p>Trotzdem hat sich Designausbildung über die Jahre immer stärker in einzelne Kompetenzen und Methoden zerlegt. Entwurf, CAD, Modellbau, Materialkunde, Typografie, Ergonomie, Rendering, UX/CJ, Service Design, Social Design etc.. Alles sinnvoll, alles notwendig. Doch die Summe dieser Fähigkeiten macht noch keinen Designer. Ein perfekt konstruiertes Produkt ist noch keine gute Gestaltung. Ein beeindruckendes Rendering ist noch keine Idee. Und ein formal überzeugender Entwurf oder Konzept kann trotzdem die falsche Antwort auf die falsche Frage sein.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Wird Industrial Design überflüssig?</h3>
<p>Industrial Design wird deshalb keineswegs überflüssig. Im Gegenteil. Je digitaler unsere Entwurfswelt wird, desto wichtiger wird die unmittelbare Erfahrung mit der physischen Realität. Ein Produkt besitzt Gewicht, Temperatur, Widerstand, Geräusch und Haptik. Es wird benutzt, berührt, repariert, verändert, geliebt, ignoriert und irgendwann entsorgt. Der starke Fokus auf die digitale Welt, lässt uns leicht den Kontakt zu dieser Realität verlieren.</p>
<p>Deshalb gehört für mich das unmittelbare Arbeiten mit Material weiterhin ins Zentrum einer guten Designausbildung. Zeichnen, bauen, ausprobieren, zerlegen, wieder zusammensetzen. Nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil Denken und Wahrnehmen über den Körper miteinander verbunden sind. Wer Material versteht, denkt anders über Form. Wer Konstruktion versteht, entwickelt andere Lösungen. Wer einen Gegenstand tatsächlich in der Hand hält, sieht etwas anderes als jemand, der ihn nur auf einem Bildschirm betrachtet. Und doch reicht das nicht aus.</p>

		</div>
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			<h3>Veränderung</h3>
<p>Gleichzeitig verändert KI die Bedingungen des Entwerfens grundlegend. Die Frage lautet deshalb auch nicht mehr, ob Designerinnen und Designer KI benutzen sollen. Sie werden es tun. Die entscheidende Frage ist, wie. Generative Systeme erzeugen innerhalb kürzester Zeit eine kaum überschaubare Zahl von Varianten. Darin liegt ihre enorme Stärke. Aber genau darin liegt auch ihr Nachteil: denn Quantität ist nicht Qualität. Daher besteht die Herausforderung heute schon darin, die Grundidee zu liefern und die bestmögliche Wahl zu erkennen, kritisch zu beurteilen, zu integrieren und in einen gestalterischen Zusammenhang zu bringen. Die Designerin wird zum Dirigenten innerhalb eines zunehmend komplexen Systems. Damit die Bedeutung von Dingen und unserem Handeln wieder an der richtigen, nämlich der wichtigsten, Position steht.</p>
<p>Daraus folgt, dass die entscheidende Zukunftskompetenz des Designers die Ideenfindung und die ästhetische Urteilskraft sein wird. Die Fähigkeit, Unterschiede wahrzunehmen, Qualität zu erkennen, Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit zu beachten – und eine Entscheidung zu treffen, was wiederum bedeutet, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Das klingt zunächst unspektakulär. Tatsächlich ist es eine der anspruchsvollsten kreativen Leistungen überhaupt.</p>

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			<h3>Design braucht Welt</h3>
<p>Designausbildung braucht mehr als Design. Sie braucht Welt. Wer Produkte für Menschen gestaltet, muss Menschen verstehen. Wer für eine alternde Gesellschaft gestaltet, muss gesellschaftliche Veränderungen verstehen. Wer nachhaltige Produkte entwickeln will, muss die Natur verstehen, also Materialien, Ressourcen und ökologische Zusammenhänge. Wer für Unternehmen gestaltet, muss wirtschaftliche Systeme und Organisationskulturen verstehen. Wer mit KI arbeitet, muss Technologie nicht nur bedienen, sondern ihre Voraussetzungen, Grenzen und Auswirkungen – auch die unangenehmen – begreifen.</p>
<p>Die Grenzen zwischen den Disziplinen werden deshalb durchlässiger werden. Bleibt die Frage, ob die Hochschule der Zukunft eine Beziehungsuniversität sein sollte, an dem unterschiedliche Wissenswelten miteinander kooperieren. Design, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Psychologie, Ökonomie, Kunst, Forschung und Technologie gehören im realen Leben längst zusammen. Warum sollten wir sie in der Ausbildung weiterhin so strikt voneinander trennen?</p>
<p>Hier kann auf der Industrial Designers Society of America verwiesen werden, die Industrial Design explizit im Kontext von STEM positionieren will. Damit wäre Industrial Design ein Teil naturwissenschaftlich-technischer Bildung. Allerdings ist das nur die Öffnung in eine Richtung, und mir nicht weitreichend genug.</p>

		</div>
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			<h3 class="isselectedend">Rückkehr zur Kreativität</h3>
<p class="isselectedend">Kreativität entsteht nicht im luftleeren Raum. Sie braucht Mut, Offenheit, Neugier und Möglichkeiten. Gerade deshalb müssen Hochschulen Freiräume schaffen, in denen Studierende experimentieren, scheitern und die unperfekte Lösung liefern können. Eine Ausbildung, die nur auf Effizienz und Ergebnis optimiert ist, womöglich noch aus der auftraggebenden Industrie, produziert irgendwann effiziente Ergebnisse für heute. Sie produziert jedoch keine neuen Gedanken. Es geht um die Freiheit voller Großzügigkeit, weil damit Chancen entstehen, Freiheit als innere Haltung und die Freiheit sich von Normen im Denken zu verabschieden.</p>
<p class="isselectedend">Das verändert auch die Rolle der Lehrenden. Wissen und Information ist überall verfügbar. Die veränderte Aufgabe liegt darin, Wahrnehmung zu schärfen, Fragen zu stellen, Denkprozesse anzustoßen, Widerspruch auszuhalten und junge Menschen dabei zu unterstützen, eine eigene gestalterische Haltung zu entwickeln. Lehre wird damit zu dem was sie eigentlich schon immer sein sollte: Bildung. Eine Begleitung auf dem Weg der individuellen Entfaltung der Studierenden. Eine Begleitung, die erlaubt, die Frage einfach noch einmal neu zu stellen.</p>
<p class="isselectedend">Denn mit der neuen Rolle, wird von Designerinnen und Designer erwartet, dass sie Möglichkeiten erkennen und Beziehungen zwischen Menschen und Dingen, zwischen Technologie und Gesellschaft, zwischen Unternehmen und ihrer Umwelt gestalten, ob es sich um Verhalten, Erfahrungen oder Systeme handelt. Möglichkeiten, wie Zukunft aussehen und sich anfühlen kann, zu gestalten.</p>

		</div>
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			<h3 class="isselectedend">Neue Position – große Verantwortung</h3>
<p class="isselectedend">Um diese neue Rolle einzunehmen, braucht Design – und die Designausbildung – mehr Haltung. Nichts ist wirklich neutral. Immer liegen Entscheidungen vor uns, beeinflusst durch wirtschaftliche, politische und technische Bedingungen – und was meist vergessen wird, beeinflusst von der individuellen Geschichte, Erfahrung und Konditionierung der Entscheidenden.</p>
<p class="isselectedend">Ich glaube deshalb, dass die Designer:innen der Zukunft Komplexität verstehen können müssen, ohne sich von ihr überwältigen zu lassen. Sie müssen reduzieren können, ohne zu vereinfachen. Sie müssen sich sicher in der Unsicherheit fühlen. Sie müssen offen bleiben für Möglichkeiten und gleichzeitig entscheiden können, welche davon Bedeutung und Sinn ergeben. Sie werden noch stärker Grenzgänger sein, als heute schon. Noch stärker Brückenbauer zwischen Disziplinen – und großartige „Animateure“ für Kreativität.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 class="isselectedend">Vom Design von Produkten zur Gestaltung von Möglichkeiten.</h3>
<p class="isselectedend">Die menschliche Fähigkeit, sich etwas vorzustellen, das noch nicht existiert und zu reflektieren, welche Wirkungen damit erzeugt werden, ist das wertvollste Gut. Kreativität als strategische Haltung wird daher zu einer grundlegenden Kultur. Wir brauchen Menschen, die sehen, was andere übersehen. Die Fragen stellen, wo andere bereits Antworten haben. Die Zusammenhänge erkennen, wo andere nur Einzelteile sehen. Und die den Mut besitzen, aus einer Möglichkeit eine konkrete Zukunft zu gestalten – und, die Widerstände ebenso lieben wie Beifall.</p>
<p class="isselectedend">Wie das geht? Mit der Natürliche Intelligenz, die uns allen eigen ist. Sie kann unser Wegweiser und Partner sein – und schenkt uns eine tiefe Zuversicht!</p>
<p class="isselectedend"><strong><i>»Wissen ist die Basis. Freiheit die Kunst.«</i></strong></p>
<p>Dr. Sybs Bauer</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Transformative Kraft des Design</title>
		<link>https://designkunst.com/transformative-kraft-des-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>30. und 31. Oktober<br />
im Circle Cube Offenbach<br />
</strong></h2>
<h2>Frankfurt – <a href="https://wdc2026.org/de/kalender" target="_blank" rel="noopener">WOLRD CAPITAL DESIGN</a></h2>
<h2></h2>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Die 2-tägige <strong>Designkonferenz 2026 am 30. und 31. Oktober im Circle Cube Offenbach / Frankfurt</strong> ist eine Veranstaltung innerhalb des World Design Capital 2026 und setzt Industriedesign als gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformationskraft in Szene. Eine Keynote und drei Panels, Education, Designpraxis und Entrepreneurship im Design werden Expert:innen aus Design, Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu Wort kommen – und die strategische Kraft des Designs präsentieren.</p>
<p><span id="more-11700"></span></p>

		</div>
	</div>
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			<p>Zielgruppe sind Partner aus der Wirtschaft und Wissenschaft, sowie politische Akteur:innen, Designer:innen, Studierende, Professor:innen und Fachleute aus der Kreativwirtschaft. Gerade die breite Öffentlichkeit und alle Altersgruppen werden angesprochen, an der Konferenz teilzunehmen.</p>
<p>Diese Designkonferenz 2026 wird durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, die Wirtschaftsförderung der Stadt Offenbach am Main sowie durch das langjährige VDID Fördermitglied MENTOR unterstützt. Veranstalter ist der <a href="https://vdid.de" target="_blank" rel="noopener">VDID.</a></p>
<p>Die Teilnahme an der zweitägigen Konferenz ist kostenfrei, <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/vdid-jahreskonferenz" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a> ist jedoch notwendig.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 class="element__title">Design ist Transformation von Produkten zu Gesellschaften</h3>
<div class="element__html">
<p>Industriedesign wirkt weit über die Gestaltung von Hardware-Objekten hinaus. Industriedesign, darunter fällt auch Produktdesign und UX-Design, sind wichtige Markenbildende Bereiche, die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Veränderung voranbringen. Sie definieren, wie der Mensch mit Technologien interagiert, wie nachhaltige Lösungen den Weg in unseren Alltag finden kann und wie ästhetische und Markenwerte in Produkten und Prozessen gestaltet und visualisiert werden. Industriedesign trägt entscheidend zur Zukunftsfähigkeit demokratischer Gesellschaften bei.</p>
<p>Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der HfG Offenbach statt und wird vom Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum &amp; MENTOR gefördert.</p>
</div>

		</div>
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			<h4 class="p2"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026 &#8211; Tag 1</strong></h4>
<p class="p2">Unter dem Leitmotiv „Die transformative Kraft des Designs“ beleuchtet Prof. Dr. Christa Liedtke (Wuppertal Institut) in ihrer Keynote die Rolle von Design im Kontext von Transformation, KI, Nachhaltigkeit und Demokratie.</p>
<p class="p2">Am ersten Tag diskutieren unter der Moderation von <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Sybs Bauer</a> die Expert:innen <a href="https://www.hfg-offenbach.de/de/people/peter-eckart#person" target="_blank" rel="noopener">Prof. Peter Eckart</a> (HfG Offenbach), <a href="https://www.linkedin.com/in/florian-lauffer/" target="_blank" rel="noopener">Florian Lauffer</a> (Peter Schmidt Group), <a href="https://www.fh-dresden.eu/de/adressbuch/manja-unger-buttner/?cf=21651" target="_blank" rel="noopener">Manja Unger-Büttner (FH Dresden),</a> <a href="https://whydesign.works/" target="_blank" rel="noopener">Marcel Oelschläger (why design)</a>, Suvi Lener (HS Darmstadt) und Meret Oppermann (VDID New Talents Award Gewinnerin) über die Zukunft der Designausbildung.</p>
<p class="p2">Im zweiten Panel diskutieren aus der industriellen Praxis Thorsten Dreßler (Agilent Technologies), Janina Forberger (Miele), Oliver Keller (TEAMS Design), Nicola Stattmann (OMC°C) und Carsten Waldeck (SHIFT GmbH).</p>
<p class="p2">Das dritte Entrepreneurship-Panel vereint Gründer:innen und Innovator:innen wie Helen Wiehr (HEZO Design), Frank Irmscher (IHK Hessen), Dr. Maike Hora (e-hoch-3), Lena Jüngst (airUp), Prof. Mike Richter (german design council), Lennard Ludig (Gewinner Nachwuchspreis Circular Design) sowie Rolf Krämer (Referatsleiter Start-Ups beim <span class="s2">Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum</span>).</p>
<p>Am Ende des Tages wird Frankfurt als World Design City feiern. Kennenlernen und Netzwerken wird nicht zu kurz kommen.</p>
<h4 class="p2"><strong>Freitag, 30. Oktober 2026 &#8211; Tag 2</strong></h4>
<p class="p2">Der zweite Konferenztag öffnet sich das VDID Barcamp allen Interessierten zum mit Diskutieren und Mitgestalten. Hier sind der DDC, dwb Hessen, Hessen Design, HfG Offenbach und IHK Offenbach Partner. Impulse hören Sie u. a. von Prof. Felix Dölker, Christine Fehrenbach, Prof. Dr. Felix Kosok, Michael Grewer, Judith Tenzer, Manja Unger-Büttner, Dr. Sybs Bauer, János Adelsberger und Wolf Udo Wagner.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die <a href="https://www.vdid.de/aktuelles/vdid-jahreskonferenz" target="_blank" rel="noopener">VDID Webpage</a> allerdings notwendig.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>#TransformativeKraftDesDesigns #WDC #VDID #Industrialdesign #Designkongress</p>

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</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>cigno – süss wie die Liebe</title>
		<link>https://designkunst.com/cigno-suess-wie-die-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:04:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[1985]]></category>
		<category><![CDATA[Bayrischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner]]></category>
		<category><![CDATA[cigno]]></category>
		<category><![CDATA[der Zeit voraus]]></category>
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		<category><![CDATA[gutes Design]]></category>
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		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1785833572162"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 data-start="143" data-end="192">1985 – Eine Espressomaschine. eine Idee ihrer Zeit voraus.</h2>
<h3><em>Was man sieht, ist die Form.<br />
Was man nicht sieht, ist die Idee dahinter.</em></h3>
<p><span id="more-11636"></span></p>

		</div>
	</div>

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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Nichts ist unmöglich – nicht nur bei Toyota, sondern offenbar auch auf LinkedIn.</p>
<p>Manchmal führt eine unerwartete Verbindung zu einer Geschichte, die Jahrzehnte zurückreicht. In meinem Fall begann sie mit der Liebe zum Espresso – den ich selbst inzwischen kaum noch trinke.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1786356543337" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>So fand mich die Vernetzung mit <a href="https://www.linkedin.com/in/radu-ferendino-4ba3101bb/" target="_blank" rel="noopener">Radu Ferendino</a>, einem ausgewiesenen Kenner historischer Espressomaschinen für die Gastronomie. Der gemeinsame Bezug: meine Diplomarbeit „cigno“ von 1985 – oder genauer gesagt: sein tiefes Wissen über Espressomaschinen und ein Bild von meiner Website <a href="https://designkunst.com/produktistmarke">designkunst.com/produktistmarke</a>.</p>
<p>Was dann folgte, überraschte mich, freute – und tatsächlich machte es mich auch ein wenig stolz.</p>
<p>Manchmal braucht es den Blick von außen, um zu erkennen, welche Ideen ihrer Zeit voraus waren. Radu Ferendino hat mir erlaubt, sein ausführliches Feedback über &#8222;cigno&#8220; hier zu teilen:</p>

		</div>
	</div>

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		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>»Vom Wasser zum Kaffee auf direktem Weg.</em></p>
<p><em>Sehr konsequentes Design, das rein der Funktion folgt und nur eine Leitung zulässt.</em><br />
<em>Relevanz erhält Ihr Design für mich im unmittelbaren Bezug zu den Gastro-Espressomaschinen der 1980er Jahre. Sie waren Ihrer Zeit aber so was von voraus! Chapeau! Das heute (in der Kaffeeszene) bekannte Modbar System kam erst zwei Jahrzehnte später! Die Idee der &#8222;modularen Kaffeebar&#8220; (Boiler, Pumpe und Steuerung sind unter dem Tresen montiert; sichtbar ist die Brühgruppe / der Siebträger) wird erst seit 2013 in Partnerschaft mit La Marzocco angeboten, das Konzept entstand 2007 (<a href="https://modbar.com/" target="_blank" rel="noopener">modbar.com</a>). Es gibt auch einen Wettbewerber, der 2015 nachgezogen hat (Mavam). Und es gibt auch einen TopBrewer von Scanomat, hier sieht man nur einen schlanken, gebogenen Zapfhahn (und ein Touchdisplay), erinnert optisch an ihre Cigno, ist aber eher Kaffeeautomat als Siebträgermaschine.</em></p>
<p><em>Sie sind diesen gestalterischen Schritt schon 1986 gegangen! Alles, was es &#8222;oben&#8220; nicht braucht, aus dem Weg geräumt, reduziert bis zum maximal möglichen; stimmige Proportionen; passende Farbe (n). Ein radikaler Gegenentwurf zum Markt, der damals nur wenig ansprechende klobige Kästen an die Rückwände der Bars stellte. Sie zeichneten dagegen weich, harmonisch und in der Bedienung face to the customer!</em></p>
<p><em>Sehr schön! Ein Bruch mit dem Herkömmlichen.«</em></p>

		</div>
	</div>

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			<h3>cigno – süss wie die Liebe. Das Unsichtbare</h3>
<p>Kann ich dem noch etwas hinzufügen? Ja. Denn bei gutem Design ist längst nicht alles sichtbar. Ein Bild erzählt viel. Aber eben nicht die ganze Geschichte.<br />
Auf dem Foto sieht man den Siebträger in einer offenen Situation: Die Tassen werden gerade gefüllt. Man sieht die klare Form, die Proportionen, die Reduktion. Man sieht die Idee. Was man nicht sieht, ist das, was dieser Idee vorausging.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Recherche. Über Kaffee, Kaffeezubereitung, Maschinen. Trendanalyse. Gespräche. Beobachtung. Unzählige Skizzen. Verworfenes. Neu Gedachtes. Und vor allem: die Menschen, die später mit diesem Produkt arbeiten würden. Eine qualitative Befragung von Gastronomen und Mitarbeitern, die täglich mit Espressomaschinen arbeiteten, brachte eine klare Erkenntnis: Sie wollten verantwortlich für die Qualität sein, also selbst aufbrühen – und keinen automatisierten Knopf drücken. Das war ein wichtiger Ausgangspunkt für die Gestaltung.</p>
<p>Und dann gibt es noch etwas, das man bei einem Guten Design nicht sehen sollte: die Reparaturfähigkeit. Heute würden wir sagen: Nachhaltigkeit. Damals war es schlicht eine Frage guter Gestaltung und einer der Funktionen, die erfüllt werden mussten. Ein Handgriff – und die Maschine öffnet sich. Alles liegt sauber geordnet und zugänglich vor einem. Kein unnötiges Zerlegen, kein kompliziertes Suchen, kein Kampf gegen das eigene Produkt.</p>
<p>Übrigens, belohnt wurde meine Diplomarbeit, &#8222;cigno&#8220; – die Espressomaschine für die Gastronomie, mit dem Bayrischen Staatspreis für Nachwuchsdesigner (den es leider nicht mehr gibt). Es war bereits mein zweiter Designpreis – der erste erwarb mein Lesemöbel &#8222;Schnecke&#8220;.</p>

		</div>
	</div>

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			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11648" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_1-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11649" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_2-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-11650" src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/08/cigno_skizze_3-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Design &gt; Form</h3>
<p>Das ist eine der wichtigsten Lektionen damals wie heute: Gutes Design beginnt nicht bei der Form. Es beginnt dort, wo Menschen und Unternehmen gerade stehen. Bei ihren Bedürfnissen. Ihren Gewohnheiten. Ihren Widersprüchen. Ihren Möglichkeiten. Und eigentlich bei dem, was sie selbst noch gar nicht sehen können. Das gilt für ein Produkt genauso wie für eine Marke, eine Organisation oder einen Veränderungsprozess.</p>
<h4>Produkt ist Marke</h4>
<p>Meine Arbeit hat sich deshalb über die Jahre immer wieder erweitert: vom Produkt zur Marke, von der Gestaltung zur Strategie, von sichtbaren Lösungen zu den Systemen und Haltungen dahinter.</p>
<p><strong>Mich interessiert das Wesentliche.</strong></p>
<p>Was ist wirklich da?<br />
Was wird gebraucht?<br />
Was kann weg?<br />
Was darf entstehen?<br />
Und was wird möglich, wenn wir den Blickwinkel verändern?</p>
<p>Deshalb ist „cigno“ – und damit meine Ausbildung – für mich heute noch genauso aktuell wie damals. Nicht, weil es seiner Zeit voraus war (obwohl, das auch), sondern weil gutes Design zeitlos zu sein hat. Es macht das Wesentliche sichtbar – und alles andere überflüssig.</p>

		</div>
	</div>

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			<p><strong>Das Wesentliche erkennen. Möglichkeiten gestalten. Zukunft bewegen.</strong><br />
<strong>Interesse an einem gemeinsamen Perspektivwechsel? Sprechen wir darüber.</strong></p>
<p><strong><a href="mailto:info@designkunst.com">Dr. Sybs Bauer</a>, <a href="https://designkunst.com">designkunst</a></strong></p>

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	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIA2026 – Design bewerten heißt Zukunft verstehen</title>
		<link>https://designkunst.com/dia2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Design Intelligence Award]]></category>
		<category><![CDATA[Designjury]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Jurorin Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>DIA2026 – Einblicke aus der Jury Design Intelligence Award</h1>
<p class="isselectedend">Es gibt Jurytätigkeiten, bei denen man erlebt, wie Zukunft entsteht.</p>
<p><span id="more-11603"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In diesem Jahr hatte ich die besondere Ehre, als Design Jurorin in der Kategorie <strong>Industrial Equipment</strong> beim <a href="https://www.di-award.org/en" target="_blank" rel="noopener"><strong>Design Intelligence Award (DIA) 2026</strong></a> mitzuwirken – einem internationalen und stark wachsenden Design Award Chinas.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Design Intelligence Award Jury</h3>
<p>Als Jurorin bringt frau natürlich die eigene Erfahrung, eine gestalterische Haltung und persönliche Präferenzen mit. Umso spannender war es zu erleben, wie viele der eingereichten Arbeiten auf hohem Niveau überzeugten. Andere Kulturen, Denkweisen und neue technologische Ansätze treffen aufeinander – und doch verbindet sie alle derselbe Anspruch: Herausforderungen intelligent, verantwortungsvoll und mit guter Gestaltung zu lösen.</p>
<p>Gerade im Bereich <strong>Industrial Equipment</strong> wurde deutlich, dass Design Innovation gestaltet, Technologie mit menschlichen Bedürfnissen verbindet,  Orientierung in komplexen Systemen schafft und Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft trägt. Die Juryarbeit war deshalb neben dem Auswählen von möglichen Gewinnern – auch ein intensiver Blick auf die Fragen, die Design in den kommenden Jahren bewegen könnte.</p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>DIA</h3>
<p>Der <strong>Design Intelligence Award</strong>, 2014 gegründet und inzwischen in seiner elften Ausgabe, hat sich zu einer außergewöhnlichen internationalen Plattform entwickelt. Mehr als <strong>65.000 Einreichungen</strong> von über <strong>22.000 Designerinnen und Designern</strong> sowie <strong>4.500 Unternehmen</strong> aus <strong>87 Ländern und Regionen</strong> verdeutlichen seine weltweite Bedeutung. Unterstützt wird der Wettbewerb von internationalen Expertinnen und Experten und einem Netzwerk von Hochschulen, Designinstitutionen und Unternehmen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Grand Award</h3>
<p>Besonders bemerkenswert ist dabei, dass der DIA neben der Auszeichnung für Produkte gezielt Innovation fördert. Viele der prämierten Arbeiten feiern hier ihre internationale Premiere und werden von Anfang an als potenzielle Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft verstanden.</p>
<p>Während etablierte Designpreise in Europa und anderen Teilen der Welt auf Einreichungs-, Auszeichnungsgebühren und kostenpflichtigen Veröffentlichungen basieren, verfolgt der Design Intelligence Award einen anderen Ansatz. Hier steht die Förderung von Innovation im Vordergrund: Statt die Gewinner finanziell zu belasten, investiert der Award in sie. Allein der <strong>Grand Award</strong> ist mit <strong>1 Million RMB</strong> dotiert; hinzu kommen zahlreiche Gold-, Silber- und Bronze-Auszeichnungen sowie Programme, die den Transfer innovativer Ideen in die industrielle Anwendung unterstützen.</p>
<p>Diese Haltung verändert den Charakter eines Designpreises grundlegend. Die Bühne für hervorragende Gestaltung wird gleichzeitig zum Instrument der Innovationsförderung – und zu einem Ort, an dem Gestaltung als wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft verstanden wird.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3 class="isselectedend">Produkt Nominierung</h3>
<p class="isselectedend">Für mich war diese Jurytätigkeit eine inspirierende Begegnung mit Menschen, Ideen und Projekten aus aller Welt – und eine Bestätigung dafür, dass gutes Design immer dort entsteht, wo Neugier, Verantwortung und der Mut zusammenkommen, neue Wege zu gehen.</p>
<p class="isselectedend">Sollten Sie an einem innovativen Produkt, einer zukunftsweisenden Lösung oder einem außergewöhnlichen Designprojekt arbeiten und glauben, dass es internationale Aufmerksamkeit verdient, freue ich mich über Ihre Nachricht. Gerne prüfe ich, ob eine Nominierung für den DIA sinnvoll und möglich ist.</p>
<p class="isselectedend">Vielleicht ist genau Ihr Projekt der nächste Impuls für die internationale Designgemeinschaft?</p>
<p><strong>Stay curious.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1785253499679"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p class="isselectedend">#Design #IndustrialDesign #Innovation #DesignIntelligenceAward #DIA2026 #Jury #ProductDesign #DesignLeadership #Creativity #InternationalDesign</p>

		</div>
	</div>
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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ende des Ganzen</title>
		<link>https://designkunst.com/das-ende-des-ganzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[das Ganze]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Design ist tot.<br />
Es arbeitet jetzt in neun Abteilungen.</h1>
<p>Was einst ein lebendiger Organismus war, wird heute vielerorts wie ein Uhrwerk zerlegt. Man schraubt die Teile auseinander, verteilt sie auf Abteilungen, benennt sie um und erklärt jedes einzelne Zahnrad zur eigenen Disziplin. Das Ganze verschwindet aus dem Blick.<br />
<span id="more-11590"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Aus Form wird <em>Styling</em>.<br />
Aus Orientierung wird <em>User Experience</em>.<br />
Aus Sprache wird <em>Content</em>.<br />
Aus Identität wird <em>Branding</em>.<br />
Aus Beziehung wird <em>Customer Journey</em>.<br />
Aus Innovation wird <em>Business Transformation</em>.<br />
Aus Materialverständnis wird <em>Engineering</em>.<br />
Aus Ästhetik wird <em>Marketing</em>.<br />
Aus Kreativität wird <em>Innovation Management</em>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="isSelectedEnd">Jeder Bereich beansprucht ein Stück dessen, was ursprünglich Teil eines ganzheitlichen Gestaltungsverständnisses war. Dabei sind all diese Felder keine voneinander getrennten Welten. Sie sind Ausdruck derselben Disziplin – sie betrachten lediglich unterschiedliche Ebenen eines gemeinsamen Ganzen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Das verlorene Ganze</h3>
<p class="isSelectedEnd">Ein Produkt entsteht nicht mehr aus einer gemeinsamen Idee, sondern aus Übergaben. Erst entwickeln Ingenieurinnen und Ingenieure die Technik, anschließend optimiert das Marketing die Botschaft, dann gestaltet eine Agentur die Oberfläche, eine UX-Abteilung den digitalen Kontakt, eine Strategieberatung das Geschäftsmodell und schließlich soll eine Markenagentur allem einen einheitlichen Ausdruck verleihen. Das Ergebnis funktioniert oft – und wirkt dennoch wie ein Puzzle, dessen Teile zwar passen, aber nie gemeinsam gewachsen sind.</p>
<p>Diese Zersplitterung ist kein Zufall. Sie folgt einer Denkweise, die Komplexität in messbare Einheiten zerlegt. Strategieberatungen wie McKinsey haben diesen Blick über Jahrzehnte geprägt: Unternehmen werden in Funktionen, Prozesse, KPIs und Optimierungsfelder aufgeteilt. Für nahezu jedes Themenfeld entsteht eine eigene Methodik, ein eigenes Framework und ein eigenes Beratungsangebot.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580">Gleichzeitig lässt sich eine gegenläufige Entwicklung beobachten. Während Gestaltung in Unternehmen immer weiter in Spezialdisziplinen zerfällt, übernehmen Strategieberatungen zunehmend genau jene Arbeitsweisen, die ursprünglich aus der Gestaltung stammen: menschenzentrierte Entwicklung (UX), iterative Prozesse (<a href="https://designkunst.com/design-thinking-2/" target="_blank" rel="noopener">design thinking</a>), Visualisierung komplexer Zusammenhänge (sketching), Prototyping, <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a>, Co-Creation oder systemisches Denken – kurz, <a href="https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/" target="_blank" rel="noopener">angewandte Kunst</a>. Doch sie erscheinen unter neuen Begriffen wie <em data-start="1420" data-end="1445">Business Transformation</em>, <em data-start="1447" data-end="1459">Experience</em>, <em data-start="1461" data-end="1473">Innovation</em>, <em data-start="1475" data-end="1493">Venture Building</em> oder <em data-start="1499" data-end="1520">Strategic Foresight</em>.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580"><strong>Das Wort Design verschwindet – seine Methoden bleiben.</strong></p>
<p data-start="1585" data-end="1928">Das ist kein sprachliches Detail. Wer die Begriffe prägt, prägt auch die Wahrnehmung. Aus einer integrativen Disziplin wird ein Werkzeugkasten für Managementprozesse. Gestaltung wird zur Methode, obwohl sie weit mehr ist: eine Haltung, die Produkt, Marke, Kommunikation, Technologie, Kultur und Wirtschaft zu einem sinnvollen Ganzen verbindet.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Was Design wirklich bedeutet</h3>
<p class="isSelectedEnd">Marken entstehen nicht durch das Nebeneinander von Spezialdisziplinen. Sie entstehen aus Kohärenz. Aus einer Haltung, die – wie oben erwähnt – sich in Produkten, Kommunikation, Services, Räumen, digitalen Erlebnissen und Unternehmenskultur gleichermaßen (visuell) ausdrückt. Wird diese Verbindung aufgegeben, verliert ein Unternehmen mit der Zeit seine innere Identität – und damit seine Orientierungskraft.</p>
<p>All diese Bereiche gehören im Kern zu einer Disziplin: Gestaltung. Design. Design als die kreative Fähigkeit, sicher in der Unsicherheit zu sein, mit kreativen Gedanken zu überraschen und komplexe Zusammenhänge in eine sinnvolle, verständliche und erlebbare Form zu bringen. Design, ganz besonders Industriedesign, verbindet Wirtschaft mit Kultur, Technologie mit Menschlichkeit und Innovation mit Verantwortung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die Aufgabe von Design Leadership</h3>
<p class="isSelectedEnd">Genau deshalb braucht es eine <a href="https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/" target="_blank" rel="noopener">Gestaltungsführung</a>, die nicht die beste Oberfläche, die effizienteste Kampagne oder den schönsten Touchpoint sucht, sondern das Ganze im Blick behält. Eine Design Leaderin oder ein Design Leader verbindet Strategie mit Produktentwicklung, Kommunikation mit Unternehmenskultur, Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung. Nicht, um jede Einzeldisziplin zu ersetzen, sondern um ihre gemeinsame Richtung zu sichern.</p>
<p>Denn wirtschaftlicher Erfolg entsteht selten durch die Optimierung einzelner Bereiche. Er entsteht, wenn alles auf dieselbe Idee einzahlt. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, ob eine Marke nur aus einzelnen Maßnahmen besteht oder ob sie von einer tragfähigen inneren Logik zusammengehalten wird. Unternehmen, die Krisen überstehen, besitzen meist genau diese Kohärenz: Sie wissen, wer sie sind, wofür sie stehen und wie sich dies in jedem Kontakt mit der Welt widerspiegelt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die Natur kennt keine Abteilungen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Natur kennt keine Abteilung für Form, keine für Funktion und keine für Kommunikation. Ein Blatt verhandelt nicht mit seiner Farbe. Eine Blüte stimmt ihre Geometrie nicht mit einer externen Markenberatung ab. Alles entsteht gleichzeitig – aus derselben inneren Logik. Schönheit, Funktion, Stabilität, Anpassungsfähigkeit und Kommunikation wachsen als Einheit.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener"><strong>form follows nature</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Zeit für ein Comeback</h3>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung unserer Zeit: Nicht immer neue Disziplinen zu erfinden, sondern den Mut zu entwickeln, das Verbindende wieder zu sehen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Design ist nicht tot.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Tot ist lediglich die Vorstellung, dass Gestaltung nur eine Disziplin unter vielen sei.</p>
<p>Sie war schon immer die Kunst, das Ganze zu erkennen.<br />
Und genau das brauchen Unternehmen heute mehr denn je.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Gemeinsam das Ganze gestalten</h3>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Ihr Unternehmen vor der Herausforderung steht, Komplexität zu ordnen, Veränderung zu gestalten oder seine Identität für die Zukunft zu schärfen, begleiten wir Sie dabei, die verbindenden Kräfte wieder sichtbar zu machen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit über 30 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Produkt, Marke, Strategie und Innovation verbinde ich gestalterisches Denken mit wissenschaftlicher Neugier und einem ganzheitlichen Blick auf Systeme. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die langfristig tragen.</p>
<p>Denn Zukunft entsteht dort, wo Menschen, Wissen und Perspektiven zusammenkommen.<br />
Lassen Sie uns wieder das Ganze gestalten.</p>
<p><strong>Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: Peggy Choucair</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WDC – Safe the date</title>
		<link>https://designkunst.com/wdc-safe-the-date/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 06:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformative Kraft des Design]]></category>
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		<category><![CDATA[World Capital Design]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910511268"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Frankfurt – <a href="https://wdc2026.org/de/kalender" target="_blank" rel="noopener">WOLRD CAPITAL DESIGN</a><br />
safe the date</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950171445"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><span style="color: #ff0000;"><strong>SAFE THE DATE</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Transformative Kraft des Design</strong></span></p>
<p><strong>29.-31. Oktober 2026<br />
<a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> Veranstaltung</strong><br />
<strong>Wo: Frankfurt / Offenbach</strong></p>
<p><span id="more-11426"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950178700"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Was passiert, wenn Design nicht nur gestaltet, sondern verändert?<br />
Wenn kreative Köpfe, Industrie, KI, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung aufeinandertreffen?</p>
<p>Drei Tage voller Impulse, Diskussionen und neuer Perspektiven erwarten Sie beim Design Forum 2026 mit dem Schwerpunkt Industrie-, Produkt- und UX-Design – unter dem Motto:</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950181684"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>World Design Capital</h3>
<p>Alle zwei Jahre verleiht die <a href="https://wdo.org/" target="_blank" rel="noopener">World Design Organization</a> (WDO) den Titel World Design Capital (WDC) an eine Stadt oder Region. Im Laufe der letzten Jahre richtet sich das Programm nach verschiedenen Themenschwerpunkten, die Alltagsfrage aufwerfen, dem Programm eine lebendige Struktur geben und die unterschiedlichen Facetten und Potentiale von Design erlebbar machen.</p>
<p>Unter dem Motto &#8222;<a href="https://wdc2026.org/de" target="_blank" rel="noopener">Design for Democracy</a>&#8220; verwandelt sich Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet in diesem Jahr zur internationalen Bühne für Design.</p>
<p>Zahlreiche Veranstaltungen unterschiedlicher Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und Personen zeigen Interessierten, was Design leisten kann – für die Gesellschaft, die Demokratie und für den Einzelnen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950190867"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Die transformative Kraft des Designs</h3>
<p>Die VDID Veranstaltung startet mit Award-Verleihung der HfG, Lehrgebiet Industrial Design, einer der Kooperationspartnern. Der Höhepunkt wird die nachmittägliche Veranstaltung mit Keynotes, Panel Talks und Networking. In einem offenes Barcamp am Folgetag entstehen ein Ort Ideen, Austausch und Zukunftsfragen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779950208383"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Themenschwerpunkte u.a. der Panels</h3>
<h4><strong>• Begrüssung </strong></h4>
<h4><strong>• Keynote Speaker</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Ausbildung</strong></h4>
<h4><strong>• Design-Praxis</strong></h4>
<h4><strong>• Entrepreneuership &amp; Design</strong></h4>
<p>anschliessend Networking</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910533555"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Im offenen Barcamp am Samstag, 31.Oktober vereinen sich die VDID Projektgruppen, das VDID LAB, Hessendesign, der Deutscher Werkbund, DDC und WDC und die Teilnehmenden als Impulsgeber. Diskutiert werden Themen wie künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Ethik, Wirtschaft und mehr.</p>
<p><strong> </strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1779910471800"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>#SaveTheDate #TransformativeKraftDesDesigns #WDC #VDID</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Intuition und Algorithmus</title>
		<link>https://designkunst.com/zwischen-intuition-und-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AIempoweringID]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Datascience]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Schüller]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[VDID Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[– Design im Zeitalter von Daten und KI Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion Kann ein Algorithmus kreativ sein? Seit über zwei Jahren leite&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>– Design im Zeitalter von Daten und KI</strong></h2>
<h4><strong><em>Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion</em></strong></h4>
<h3></h3>
<p><strong>Kann ein Algorithmus kreativ sein?<br />
</strong>Seit über zwei Jahren leite ich im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> die Gruppe <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">AI Empowering ID </a>und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir KI sinnvoll im Industriedesign einsetzen können – und was wir wirklich verstehen müssen. Eins jedoch ist klar: Ohne Daten keine KI.</p>
<p>Umso mehr freue ich mich, dass ich <a id="ember947" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/schuellerstats/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schueller, AEUStat</a> gewinnen konnte, das Thema Daten in Beziehung zum Design zu setzen und neue Perspektiven zu eröffnen.<span id="more-10325"></span></p>
<h3>Intuition oder Algorithmus?</h3>
<p>Denn Design ist ein Spiegel von <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> – doch mit der rasant steigenden Leistungsfähigkeit generativer KI stellt sich die Frage: braucht es  noch menschliche Designer*innen? Algorithmen können heute nicht nur analysieren, sondern auch gestalten, vorausahnen – so wird behauptet –, und inspirieren. Doch lässt sich Ästhetik mithilfe von Daten und Wahrscheinlichkeiten produzieren oder lediglich imitieren? Dieser Vortrag zeigt Beispiele, wie datengetriebene Ansätze und KI-Werkzeuge die Maschine zum Designer werden lassen und öffnet die Diskussion, was menschliche von maschineller Kreativität unterscheidet. (Lesenswert könnte auch der Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature</a> für Sie sein) Ein Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion.</p>
<h3>Dr. Katharina Schüller</h3>
<p><em><a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a> ist akkreditierte Statistikerin (AEUStat) und zählt zu den führenden Expertinnen für Data Science, Künstliche Intelligenz und Statistik. Zu ihren Top-Themen gehören Datenstrategien, Data Literacy, Daten- &amp; KI-Ethik und Diversity. </em><br />
<em>Bereits 2003 gründete sie die Firma STAT-UP Statistical Consulting &amp; Data Science, die sie bis heute als CEO leitet. Mit ihrem Team berät sie internationale Top-Konzerne sowie Bundesbehörden dabei, Datenstrategien und Modelle zu entwickeln, um datenbasierte Entscheidungen mit Hilfe von Statistik, KI und Machine Learning zu treffen. Ihr Wissen über Daten und Statistik gibt sie in Vorträgen und Workshops weiter und vermittelt ihre Kompetenz zudem als Bestseller-Autorin.</em><br />
<em>Weitere Erfolge sind Auszeichnungen wie etwa der Sonderpreis in der Marktforschung von planung&amp;analyse oder der Digital Female Leader Award.</em></p>
<p><strong>Termin</strong>: 18.02.2026 | 18:00-20.00 digital</p>
<p><strong>Verbindliche Anmeldung via </strong><strong><a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-design-im-zeitalter-von-daten-und-ki-tickets-1982300572374?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a> hier</strong><br />
für VDID Mitglieder kostenfrei – Extern Interessierte 15€ Schutzgebühr.</p>
<p><strong>#VDID #KI #AIempoweringID #Daten #Datascience</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CBO, CDO oder beides?</title>
		<link>https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[CBO]]></category>
		<category><![CDATA[CCO]]></category>
		<category><![CDATA[CDO]]></category>
		<category><![CDATA[Chief Design Officer]]></category>
		<category><![CDATA[Chief without Title]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[kreativer kopf]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[strategische Kreativität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=10336</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769431766269"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Der kreative Kopf hinter jeder starken Marke</h2>
<p>In immer mehr Unternehmen wird klar: Marketing allein reicht nicht aus, um eine Marke nachhaltig zu formen. Genau hier kommt ein Mandat ins Spiel, deren Titel erstaunlich unklar ist. Heißt sie Chief Brand Manager (CBM), Chief Brand Officer (CBO), Chief Design Officer (CDO, könnte aber auch als Chief Data Officer gelten) oder Chief Growth Officer (CGO)? Vielleicht auch alles zusammen – oder einfach: die Person, die dafür sorgt, dass Marke, Innovation und Kultur sinnvoll zusammenspielen?<span id="more-10336"></span></p>
<p>Unabhängig vom Titel ist es ein hoch-kreativer Kopf, der die Design-, Marken- und Erlebnisstrategie – intern wie extern – verantwortet und dafür sorgt, dass Produkte und Marke langfristig strahlen – nach innen wie nach außen. Natürlich stets in enger Abstimmung mit CEO, Vorstand und Mitarbeitenden – und, immer auch mit dem Blick auf die Kunden und deren Bedürfnisse.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769431787676"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Silo-Denken?</h3>
<p>Titel sind das eine. Inhalte das andere. Denn keiner der gängigen C-Level-Titel beschreibt wirklich vollständig, was hier gebraucht wird. Man könnte noch den Chief Creative Officer ins Feld führen – doch  dieser Titel ist agenturgetrieben und auch mehrfach belegt. Also: Lassen wir die Titel beiseite und konzentrieren wir uns auf die eigentliche Funktion.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<h3>Anspruch: Ganzheitlichkeit en détail</h3>
<p>Die Funktion ist ebenso vielfältig wie anspruchsvoll: von der Analyse und Definition der Markenidentität über die Steuerung der visuellen und sprachlichen Gestaltung bis hin zur Sicherstellung einer konsistenten Kundenerfahrung. Kreativität, Ideenreichtum, strategisches Denken, und ein feines Gespür für Menschen, Trends, Markt und Nachhaltigkeit sind hier untrennbar miteinander verbunden. Ganzheitliches Denken ist genauso gefragt wie Liebe zum Detail.</p>
<p>Diese Schnittstellenfunktion vermittelt Sinn und Richtung, hält Marke, Design (vom Industriedesign über UX bis hin zu Printmedien) und Innovation lebendig, fördert kreative Prozesse, stärkt die Unternehmenskultur und bringt Menschen, Markt, Technologie und Natur zusammen. Nicht in getrennten Zuständigkeiten, sondern eingebettet in eine Gesamtperspektive – und dennoch aufmerksam für jeden einzelnen Touchpoint. Nochmals erwähnt sei hier, das geht nur in enger Abstimmung mit den Stakeholdern.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Willkommen im echten Leben</h3>
<p>Eine der größten Hürden liegt in der klaren Definition der Position – hier ist die beste Definition keine Definition. Denn Design- und Markendenken berührt nahezu alle Bereiche eines Unternehmens und verlangt einen engen Austausch mit dem CEO und ein hohes Verständnis für die Produkte, für alle Bereichen, für das Umfeld und für die Kunden.</p>
<h4>Grundlagen</h4>
<p>Häufig beginnt die Arbeit bei den Basics: Werte, Leitlinien, Kultur – vieles muss analysiert, geschärft, konsequent umgesetzt oder neu gedacht werden. Ein strukturiertes Design- und Markenhandbuch, klare Templates und gezielte Schulungen helfen, diesen Wandel nachhaltig zu verankern, besonders auch für neue Mitarbeitende und wachsende Organisationen.<br />
Konkret heißt das, Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Product in eine Einheit mit den Werten und der Haltung des Unternehmens zu verbinden, gefolgt von der operativen Implementierung.</p>
<h4>Strategische Kreativität</h4>
<p>Eine Marke muss strategisch aufgebaut sein, ästhetisch-emotional kommuniziert und gleichzeitig fachlich korrekt und verständlich vermittelt werden – gerade wenn es um komplexe oder technische Inhalte geht. Und mitten drin geht es darum, eine kreative Kultur zu fördern: ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen sich sicher fühlen, Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und Innovation aktiv mitgestalten.</p>
<p>Für mich impliziert <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">strategische Kreativität </a>die Intergration der Natur, das <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Lernen aus der Natur</a> und machbare Schritte nachhaltigen einzuleiten. Im Kleinen wie im Großen. Direkt umsetzbare ebenso wie Visionen als Ausrichtung. Ziel ist immer eine zukunftsträchtige Unternehmenskultur, die u.a. Krisen vermeidet, lange bevor sie erahnt werden können, extrem schnell reagierend oder, wenn notwendig, entsprechend kommuniziert.</p>
<h4>Vision und Trends</h4>
<p>Mein Verständnis dieser Aufgabe bringt außerdem den Blick nach vorn ins Unternehmen: Welche Trends kommen? Welche Technologien, Materialien oder Geschäftsmodelle könnten relevant werden? Wo entstehen neue Chancen für Produkte, Services oder Märkte?<br />
Konkret: Utopien entwickeln, Fragen stellen, hinterfragen (z. B. zum <a href="https://designkunst.com/die-kunst-des-dienens-eine-philosophische-betrachtung/" target="_blank" rel="noopener">Thema Arbeit</a>) und eine gelebte Offenheit für das Neue – und immer wieder das Gedachte auf den wesentlichen Kern zu <a href="https://designkunst.com/overloaded/" target="_blank" rel="noopener">reduzieren.</a></p>
<h4>Herausforderungen, na klar</h4>
<p><a href="https://designkunst.com/die-grosse-entschleunigung/" target="_blank" rel="noopener">Herausforderungen</a> stehen mehr als genug bereit. Derzeitig ist klar, es wird schneller und verschiedene Richtungen müssen gleichzeitig bedacht werden – auch unangenehme. Einer der vielen Gründe für die bewusste Offenheit des Wirkungsfeldes selbst. Zum anderen ist einer der Schwierigkeiten die Messbarkeit des Markenwerts. Brand Equity lässt sich nur indirekt und unter Aufwand erfassen. Besser wäre, den Belegen von Studien, etwa von <a href="https://designkunst.com/erfolgsfaktor-design/" target="_blank" rel="noopener">McKinsey</a>, zu glauben, die offen legen, wie stark Design- und Markenorientierung mit wirtschaftlichem Erfolg korrelieren.</p>
<p>In technischen Unternehmen wird die strategische Verantwortung besonders anspruchsvoll: Will man die Marke prägen, muss Technik verstanden, Innovationsprozesse gekannt und zugleich die Fähigkeit mitgebracht werden, komplexe Inhalte verständlich, attraktiv und markengerecht zu vermitteln. Funktionalität, Ästhetik, Service und Usability sollten keine Buzzwords sein, sondern echtes Handwerkszeug.</p>
<p>Man könnte hier noch weitere Trendbegriffe einbringen – wie Diversity, KI und Digitalisierung – ebenso Soft Skills, wie Empathie, Optimismus – und, vielleicht das Wichtigste von allen, ein sehr große Portion Neugier – die typischen Eigenschaften für Menschen, die <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Ästhetik</a> nicht nur im Formalen sehen, sondern als ganzheitlichen Wert und als gelebte Haltung.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Fazit: Die Chief ohne Titel</h3>
<p>Diese „Chief-Position ohne Titel“ verbindet <a href="https://designkunst.com/aesthetik-ist-strategie/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität mit Strategie,</a> Innovation mit Markenführung, Kommunikation mit nachhaltiger Unternehmenskultur und Vision mit operativer Realität.</p>
<p>Wer diese Position erfolgreich besetzt, steht mit in der Verantwortung, dass Produkte, Mitarbeitende und Marke – und die Natur – langfristig an Strahlkraft gewinnen, das Unternehmen sich klar differenziert, die Unternehmenskultur erblüht und die Marke zum echten Wettbewerbsvorteil wird – dann ist Wachstum die Folge.</p>
<h4>Superheld oder Superwoman?</h4>
<p>Nein, diese Rolle ist keine Superhelden-Position, sondern eine hoch-professionelle, systemisch denkende Gestalterrolle. Nicht „alles können“, sondern Zusammenhänge kritisch hinterfragen, verstehen, orchestrieren und in Wirkung bringen. Oder anderes ausgedrückt, hier wird das gefordert, was Automaten und KI nicht können.</p>
<h4>Kurz gesagt</h4>
<p>Es ist Ihre <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Designerin,</a> die mit Freude an Ästhetik und der Zusammenarbeit mit Menschen, Disziplinen und Ideen so verbindet, dass daraus ein stimmiges Ganzes für den Erfolg des Unternehmens entsteht. Mit einer Haltung, die weder laut, noch heroisch ist, sondern klar, verbindend und konsequent.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769431787676"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Warum dieses Wirkungsfeld zu designkunst passt</h3>
<p>Weil ich, Sybs Bauer, Ästhetik, Gestaltung, Strategie und die verschiedenen Bereiche nicht als getrennte Einheiten sehe, sondern als gemeinsames Wirkungsfeld für den Erfolg aller. Weil ich das Ganze wie die Details wahrnehme und den Fokus immer auf den Kern richte. Weil ich Verantwortung ernst nehme, Qualität schützen will und Beziehungen nicht leichtfertig in Fragen stelle. Denn das &#8222;Wie&#8220; – ethisch, menschlich, pro Natur – ist in allen Bereichen immer Teil der Ästhetik und Teil der Marke, denn es lebt unbewusst in jeder Kommunikation.<br />
In dieser Position setze ich mein technisches Wissen, meine forschende und ästhetische Haltung, meine Liebe zur Natur und meine langjährige Coaching-Erfahrung für Ihren Erfolg ein.<br />
Und die<a href="https://designkunst.com/strategie/" target="_blank" rel="noopener"> Resultate</a> aus vergangenen Projekten überzeugen!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1769431787676"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Interessiert?</h3>
<p><strong>Das Wesentliche erkennen. Möglichkeiten gestalten. Zukunft bewegen.</strong><br />
<strong>Interesse an einem gemeinsamen Perspektivwechsel? Sprechen wir darüber.</strong></p>
<p><strong><a href="mailto:info@designkunst.com">Dr. Sybs Bauer</a>, <a href="https://designkunst.com/">designkunst</a></strong></p>
<p>Das digitale Erstgespräch ist kostenfrei (max. 60 Minuten)!<br />
<a href="mailto:info@designkunst.com">Dr. Sybs Bauer</a>, <a href="https://designkunst.com" target="_blank" rel="noopener">designkunst</a></p>
<h6></h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPECIAL OFFER</title>
		<link>https://designkunst.com/special-offer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 10:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1765881133425"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>Wie geht&#8217;s jetzt weiter?</strong></h2>

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</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1765881138141"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><span style="color: #0099af;"><em>Ein 1-Tages Workshop-Angebot für Produktverliebte in produzierenden Unternehmen, die vor wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen stehen. Ein special offer am Ende des Jahres!</em></span></p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Was Unternehmen sich wünschen</h3>
<p>• Innovationen fördern, Entwicklung neuer, besserer Produkte.<br />
• Steigerung der Effektivität, klare Verantwortlichkeiten und weniger Fehltage.<br />
• Kosten einsparen, Margen steigern und Verkaufszahlen steigern.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1765881254885" >
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			<h3>Ihre Situation</h3>
<p>• Unsicher, was im Unternehmen konkret verändert werden sollte.<br />
• Die Konkurrenz ist stärker, Märkte werden schwieriger.<br />
• Fehlende Kooperationen zwischen den Fachbereichen, Kapazitäten fehlen.<br />
• Zeitdruck: raus aus den roten Zahlen oder rein in Innovationen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element vc_custom_1769860776976" >
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			<h3><span style="color: #0099af;">Die Lösung: „Wie geht&#8217;s jetzt weiter?“-Workshop</span></h3>
<p><em>Strukturiert, pragmatisch-kreativ und humorvoll: ein Workshop der Klarheit, Fokus und konkrete Ergebnisse liefert. Mit <a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener">Dr.-Ing. Sybs Bauer MA(RCA), Diplom Designerin</a></em></p>
<h4><strong>Inhalte</strong></h4>
<p>• Die Fragen: Was läuft gut, was blockiert? Machen oder lassen?<br />
• Wohin wollen wir – als Team, als Unternehmen, als Organisation?<br />
• Welche Themen sind jetzt wirklich, wirklich entscheidend?<br />
• Strategische Optionen: Welche Wege stehen uns offen – und welche passen zu uns?<br />
• Konkreter Aktionsplan mit Verantwortlichkeiten für eine schnelle Umsetzung.</p>
<h4><strong>Output</strong></h4>
<p>• Klarheit woher wir kommen, eine gemeinsame Standortanalyse<br />
• Eine gemeinsame Ausrichtung wohin wir gehen: das Machen wir &#8211; das lassen wir<br />
• Klarer Aktionsplan mit Verantwortlichkeiten<br />
• Neue Energie und im Team</p>
<h4><strong>Dauer und Format</strong></h4>
<p>• 90 Min. Vorgespräch und Vorab-Analyse<br />
• 6 St. Workshop vor Ort (3 + 3 Std. zzgl. Pausen), kompakt und lösungsorientiert<br />
• 90 Min. Follow-Up Session zur Umsetzungssicherung</p>
<h4><strong>Investition im Special Offer End of Year Price:<br />
</strong></h4>
<p><strong>Special Price: 2.450 €* (statt 3.000 €*) Gültig für alle Interessierten, die über meine Webpage zur mir finden.<br />
</strong>Sie wollen tiefer gehen? Deep Dive in Abstimmung mit Ihnen: ab 4.500 €* bis 6.500 €*<br />
* zzgl. Fremd- und Reisekosten</p>
<p>Angebot als pdf zum download: <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/01/workshop-Wie-geht-es-weiter.pdf">workshop Wie geht es weiter?</a></p>
<p>Buchung und Infos direkt bei Dr. Sybs Bauer: sybs(add)designkunst.com</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schönheit schenken</title>
		<link>https://designkunst.com/schoenheit-schenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Artwork]]></category>
		<category><![CDATA[done by sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[editorial design]]></category>
		<category><![CDATA[en plein air]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Musizieren]]></category>
		<category><![CDATA[quintus]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9347</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764673364808"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<h2 class="relative p-1 rounded-sm flex items-center justify-center bg-token-main-surface-primary text-token-text-primary h-8 w-8">Geschenke der Sinne: Natur, Musik und Kunst</h2>
</div>
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</div>
</div>
<p>Tauche ein in die Welt der Natur, Musik und Kunst – drei Produktmöglichkeiten, die Ihr kreatives Zuhause bereichern und Ihre Leidenschaft beflügeln: das <em>gefühlte Sachbuch</em> &#8222;formatio naturalis&#8220;, der Notenständer &#8222;quintus&#8220; oder Originale en plein air von Sybs Bauer, alles made in Germany!</p>
<p>Bitte wenden Sie sich bei Interesse und Bestellungen direkt an info(add)designkunst.com<span id="more-9347"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764673369673"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 42px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764673374524"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><span style="color: #0099af;">Schönheit schenken: Das <em>gefühlte Sachbuch</em> &#8222;formatio naturalis&#8220;, das die Natur in neuem Licht zeigt</span></h4>
<p>Was haben das Wachsen eines Baumes, die Wellen des Meeres und der Flug eines Vogels gemeinsam?Sie alle folgen den unsichtbaren, aber kraftvollen Gesetzen der Natur. Dieses faszinierende Sachbuch entführt dich in eine Welt voller Wunder und Naturwissenschaft. Es entschlüsselt die Mechanismen, die hinter der Schönheit stecken, die uns umgibt – und eröffnet neue Perspektiven für jeden, der mit wachen Augen durch die Welt geht. Ideal für Naturfreunde, kreative Denker und Wissensdurstige! Gerne auch mit Widmung und/oder Signatur (auch in größeren Stückzahlen)<br />
<a href="https://designkunst.com/buchbesprechung-formatio-naturalis/" target="_blank" rel="noopener">Buchbesprechung </a></p>
<p><span style="color: #0099af;">100% made in Hamburg</span></p>
<p><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur </em><em>und was wir von ihr lernen können<br />
</em><strong>ISBN </strong>978-3-00-072715-3<br />
<strong>Einband _</strong> offener Rücken, Fadenbindung<br />
<strong>Druck _</strong> enviro pure, 100 % Recyclingpapier (Blauer Engel, EU-Ecolabel, FSC)<br />
100 % klimaneutral in Hamburg gedruckt<br />
<strong>Preis _</strong> <strong>54,95 EUR</strong> zzgl. Versand (3,50 EUR innerhalb D)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bestellung _</strong> <a class="" href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">keaedition</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 42px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764673380818"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<h4><span style="color: #0099af;">Schönheit schenken: Der perfekte Notenständer &#8222;quintus“ für deine Bühne Zuhause</span></h4>
<p>Sie lieben es, Musik in den eigenen vier Wänden lebendig werden zu lassen? Unser stabiler, höhenverstellbarer Notenständer ist nicht nur ein funktionales Must-have, sondern auch ein eleganter Begleiter. Ob Flötennoten, Gitarrentabs oder Ihre selbstgeschriebenen Stücke – dieser Notenständer bietet Halt für alles, was Ihre Kreativität inspiriert. Modern gestaltet, zurückhaltend, mit eine Ablagefläche von bis zu 5 DinA4 Seiten und stufenlose Verstellmöglichkeiten passt er in jedes Zuhause und verwandelt jeden Raum in Ihren persönlichen Konzertraum.</p>
<p><span style="color: #0099af;">100% made in Germany</span></p>
<p><strong>Material</strong>: Ahornholz gebleicht und lackiert, Aluminium eloxiert<br />
<strong>Höhe (Unterkante Notenblatt)</strong>: 90 cm bis 145 cm<br />
<strong>Breite: </strong>60 cm, seitliche Erweiterung der Notenablage bis auf 100 cm ausziehbar<br />
<strong>Preis ohne LED-Doppelleuchte: 889,40 EUR zzgl. Versand<br />
</strong><strong>Preis mit LED-Doppelleuchte: 1.049,10 EUR zzgl. Versand</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da <em>quintus</em> von der <a class="" href="https://www.weiss.biz/notenstaender/notenstander-quintus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drechslerei Weiss</a> in Handarbeit in Deutschland hergestellt wird, sind auch weitere Sonderwünsche nach Absprache möglich, wie andere Höhen (für sitzende Musiker*innen) oder andere Holzfarben.</p>
</div>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 42px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764673387126"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h4><span style="color: #0099af;">Schönheit schenken: Nature forever, artworks en plein air</span></h4>
<p>Erleben Sie die Essenz des Moments, eingefangen mit Pinsel und Farbe – „en plein air“.  Diese Kunstform verbindet mich direkt mit der Natur und lässt Werke entstehen voller Dynamik und Lebendigkeit. Überraschend, reduziert oder voller Farbe – wählen Sie aus einer reichhaltige Auswahl – alle unter freiem Himmel entstanden. Holen Sie sich die natürliche Energie in Ihr Zuhause und tauchen Sie ein, wie Kunst und Natur sich zu etwas Magischem vereinen.<br />
Übrigens, Design kann nicht vom Zeichnen getrennt werden, ganz unabhängig welche neue Technologie oder Methode gerade aktuell ist.<br />
Stöbern Sie unter <a href="https://designkunst.com/artwork/">Artwork,</a> auf <a class="" href="https://www.instagram.com/sybs_bauer/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a> oder besuchen mit in meinem Kreativstudio (bitte mit Terminvereinbarung)!</p>
<p><span style="color: #0099af;">»Wissen ist die Basis. Freiheit die Kunst.«</span></p>

		</div>
	</div>
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<p>Mit diesen drei Produktrichtungen verwandeln Sie Ihren Alltag in eine Reise voller Inspiration. <strong>Wissen, Musik und Kunst</strong> – entdecken Sie die Symbiose für Kopf, Herz und Seele.</p>
<p><strong><span style="color: #0099af;">Worauf warten Sie? Ihr kreative Geschenk können Sie hier bestellen!</span></strong></p>
<p>Rufen Sie mich an 040 23 69 0894, schicke Sie eine mail info(add)designkunst.com und vereinbaren Sie einen Termin vor Ort!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#Weihnachten #Geschenke #designkunst #Notenpult #enpleinair #formationaturalis</p>

		</div>
	</div>
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