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	<title>Gedanken &#8211; designkunst</title>
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	<title>Gedanken &#8211; designkunst</title>
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		<title>Aufstehen! Ostern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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			<h2>Ostern zwischen Licht, Auferstehung und Lebenskraft</h2>
<p>Nach der 40-tägigen Fastenzeit feiern wir traditionell die Auferstehung – das wichtigste Fest des Christentums. Doch was heißt Auferstehung eigentlich? Vielleicht könnte man auch einfach sagen: <em>Aufstehen.</em> Und ist da überhaupt ein Unterschied? „Auferstehung“ gehört in die religiöse Sprache, „Aufstehen!“ in unsere Alltagssprache. Doch beide sprechen von derselben Sache: von Veränderung, von Neubeginn, von einem Moment, in dem Vergangenes hinter uns liegt.</p>
<p>In der Vergangenheit liegen Sorgen, Ängste, Gewalt – und leider projizieren wir sie viel zu oft auf die Zukunft. Auferstehung wie Aufstehen sprechen vom Vertrauen auf die Lebenskraft, auf das Ur-Vertrauen in das Kommende, frei von Altlasten. Es ist ein mutiges, freudiges Loslassen und gleichzeitig eine Einladung, sich selbst zu verschenken – strahlend wie eine Blüte, die sich unaufhaltsam der Sonne entgegenstreckt.</p>
<h3>EOSTRAE – Licht über Dunkelheit</h3>
<p>Schon in heidnischen Zeiten wurde zu Ehren der germanischen Lichtgöttin Eostrae ihr Sieg über die Dunkelheit des Winters gefeiert. Das Licht als Hoffnungsgeber, als Zeichen für das Ende der Finsternis, der Hoffnungslosigkeit, des Hasses und des Todes. Ostern ist damit nicht nur ein religiöses Fest, sondern ein universelles Symbol: Der Sieg des Lebens über die Dunkelheit.</p>
<p>Die Natur selbst macht es uns vor: Kein Baum hält seinen Trieb auf, kein Vogel verschiebt seinen Balztanz, keine Blüte wartet auf das perfekte Wetter. Sie schenkt sich selbst – und damit auch uns. Eine wunderbare Anleitung für eine nachhaltige Lebensweise und Lebenskunst: voller Hingabe, Vertrauen und Energie.</p>
<h3>Aufstehen – Sieg über das Ego</h3>
<p>Ostern erinnert uns daran, dass Auferstehung nicht nur der Sieg über den materiellen Tod ist, sondern auch über das Ego, über den inneren Kampf, über die dunklen Gedanken, die wir in uns tragen. Wie Jesus am Kreuz rief: <em>„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“</em> – nicht nur ein Akt der Vergebung für andere, sondern ein innerer Frieden, den wir uns selbst schenken.</p>
<p>Aufstehen bedeutet, die Dunkelheit anzuschauen, sie zu verbrennen wie Holz im Osterfeuer, und sich dennoch voller Mitgefühl und Humor dem Leben zuzuwenden. Es ist der Moment, in dem wir bewusst entscheiden, uns nicht mehr von Angst, Hass oder Ego leiten zu lassen, sondern vom Licht – in uns und um uns herum.</p>
<h3>Licht und Frieden in uns<br />
und der Welt.</h3>

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		<title>Internationaler Frauentag</title>
		<link>https://designkunst.com/internationaler-frauentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038283215"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>(not-so-fun) facts</strong></h2>
<p>In Schweden darf seit 2023 der erste an die weibliche Anatomie angepasste Dummy im Crashtest gegen die Wand fahren. Eine Vorreiterrolle, denn die EU bestimmt noch im Jahr 2023 die Nutzung einer männlichen Standard-Puppe. Dafür bestand die Frau an der Spitze der EU als deutsche Verteidigungsministerin darauf, dass auch Schwangere im Panzer Platz finden müssten.</p>
<p>Am Internationalen Frauentag steht erneut die Frage im Fokus, wie sieht es aus mit der Umsetzung unserer Grundrechte „Niemand darf wegen seines Geschlechts, […] benachteiligt oder bevorzugt werden. […].“? Und, woher kommt eigentlich diese noch heute bestehende Ungleichheit?</p>
<p>Die erste Frage überlasse ich anderen. Für die zweite wird ein Blick in die europäische Geschichte mit reichlich Anekdoten belohnt. Erhellend oder erschreckend? Satire? Leider nein. Unsere großen Denker zeigen uns in ihren Schriften die Geschlechterrollen ihrer Zeit – oder, wie sie ihre und unsere prägten.</p>

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			<h3>Die alten Griechen</h3>
<p>Starten wir mit Platon: Er ordnet das Wesen Frau nicht der Menschheit, sondern der Tierwelt zu. Aristoteles war nicht besser, die Frau sei ein verunglückter Mann, eine Art Mangelbildung und ihr fehle “das Prinzip der Seele”.</p>
<p>Kaiser Konstantin, der als Heide 315 die Schlacht unter dem Banner des Kreuzes gewann, ein Mann, der seinen Sohn, Neffen und Schwager tötete und seine 2. Frau ertränkte, berief das erste Konzil aller christlichen Gemeinden und war als Heide Gründer der Kirche. Augustinus, einer der einflussreichsten Kirchenväter erlaubte keiner Frau, sein Haus zu betreten. Seine Überzeugung, sexuelles Begehren sei von Natur aus böse, verankerte er als Tradition in der Kirche.</p>
<p>Das Zölibat setzte erst Papst Gregor VII durch, jedoch nicht die Keuschheit. Priesterehen wurden unter Zwang getrennt und die Ehefrauen als Sklavinnen verkauft. Übrigens: der Grund der Abspaltung der orthodoxen Kirche. Papst Calixt II. festigte in 1123 die Ehelosigkeit als stärkste geistliche Realität im Ersten Konzil der Westkirche. Und das, obwohl es noch wenige Generationen davor Doppelklöster gab: Mönche und Nonnen lebten unter einem Dach. Zugegeben, sie glichen eher großen Hurenhäusern. Aber Nonnen konnten eigene Klöster eröffneten. Die berühmteste unter ihnen, Hildegard von Bingen (1098 -1179), lehrte den Gott der Liebe und als erste die Ebenbürtigkeit der Geschlechter: „Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heißen; ohne Mann könnte die Frau nicht und keiner vermöchte es, hinfort ohne den anderen zu existieren.”</p>

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			<h3>Der Anfang der christlichen Kirche</h3>
<p>Kaiser Konstantin, der als Heide 315 die Schlacht unter dem Banner des Kreuzes gewann, ein Mann, der seinen Sohn, Neffen und Schwager tötete und seine 2. Frau ertränkte, berief das erste Konzil aller christlichen Gemeinden und war als Heide Gründer der Kirche. Augustinus, einer der einflussreichsten Kirchenväter erlaubte keiner Frau, sein Haus zu betreten. Seine Überzeugung, sexuelles Begehren sei von Natur aus böse, verankerte er als Tradition in der Kirche.</p>
<p>Das Zölibat setzte erst Papst Gregor VII durch, jedoch nicht die Keuschheit. Priesterehen wurden unter Zwang getrennt und die Ehefrauen als Sklavinnen verkauft. Übrigens: der Grund der Abspaltung der orthodoxen Kirche. Papst Calixt II. festigte <span style="text-decoration: line-through;">in </span>1123 die Ehelosigkeit als stärkste geistliche Realität im Ersten Konzil der Westkirche.</p>
<p>Und das, obwohl es noch wenige Generationen davor Doppelklöster gab: Mönche und Nonnen lebten unter einem Dach. Zugegeben, sie glichen eher großen Hurenhäusern. Aber Nonnen konnten eigene Klöster eröffneten. Die berühmteste unter ihnen, Hildegard von Bingen (1098 -1179), lehrte den Gott der Liebe und als erste die Ebenbürtigkeit der Geschlechter: „Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heißen; ohne Mann könnte die Frau nicht und keiner vermöchte es, hinfort ohne den anderen zu existieren.”</p>

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			<h3>Spätmittelalter</h3>
<p>Aber schon im 13. Jahrhundert war die Frau wieder ein „Missgriff der Natur“. Töchter entstünden aus ungünstigen Umständen wie zum Beispiel Südwind, glaubte Thomas von Aquin „also schlecht ist das Weib von Natur“. Nonnen wurden hinter Klostermauern verbannt und es endete mit der Hexenverfolgung. „[…] wenn eine Frau keinen Mann bekommen kann, wird sie sich mit dem Teufel selbst zusammentun.”</p>
<p>Die kirchliche Einstellung zur Frau ist bis heute erstaunlich. Denn Maria Magdalena galt als die Gefährtin Jesus und als Gralsmutter. Sie wurde übrigens 1969 als Hüterin des Heiligen Grals, als Priesterin und Ehefrau Jesus von der Kirche heiliggesprochen. Der heilige Gral ist seit langem das Symbol des Ewig-Weiblichen, des Gebärens und des Schöpferischen.</p>
<p>Springen wir einige Jahrhunderte in die Neuzeit. Der Philosoph Johan Ludwig Ewald sang 1804 das Hohelied auf die Hausfrau: „[…] ich schließe mit eine paar Bemerkungen über den Bau des weiblichen Körpers, die nicht undeutlich hinwirken auf den wahren Beruf des Weibes. Die Rippenknorpel des Weibes sind biegsamer, daher beweglicher, die Brust ausdehnbarer wie bei uns. Sie kann tiefer atmen, mehr Luft auf einmal einsaugen. Alles ist eingerichtet, um ohne großen Schaden in der Stubenluft zu leben.“</p>
<p>Der Naturphilosoph Jean-Jacques Rousseau, Vordenker der französischen Revolution war nicht viel besser: „Sie (die Frauen) müssen beizeiten an Zwang gewöhnt werden. Dieses Unglück, wenn es für sie eines ist, ist vom Geschlecht untrennbar, und sie befreien sich niemals davon, ohne noch grausameres Unglück zu erdulden. [&#8230;] man muss sie gleich anfangs üben, sich Zwang anzutun, damit es sie niemals schwer ankommt, alle ihre Launen zu bezähmen.“ Die Aufgabe der Frau ist als “Planet Venus” die männliche Sonne zu umkreisen. “Diese „Ungleichheit ist [&#8230;] nicht das Werk eines Vorurteils, sondern das der Vernunft”</p>

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			<h3>Große Denker</h3>
<p>Bei dem großen Denker Immanuel Kant erschöpft sich die Rolle des Weibes in erotischer Attraktivität: „Sie ist schön und nimmt ein, und das ist genug!“</p>
<p>In Johann Gottlieb Fichtes Entwurf <em>Über die Ehe</em>, wird der sinnliche Genuss nur dem einen Geschlecht zugebilligt. „[…] Im unverdorbenen Weib äußert sich kein Geschlechtstrieb, sondern nur die Liebe. Und diese Liebe ist der Naturtrieb des Weibes, einen Mann zu befriedigen. Aber diese Befriedigung ist nicht die sinnliche Befriedigung des Weibes, sondern die des Mannes.“</p>
<p>Und Georg Wilhelm Friedrich Hegel setzte unumstößlich Barrieren gegen alle emanzipatorischen Anwandlungen der Weiberwelt: „[…] stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr [&#8230;]“.</p>
<p>Erst die Industrielle Revolution veränderte Lebensbedingungen für die Frau. Die neue mobile Freiheit setze Frauen in Bewegung, genannt die <em>Emanzipation</em>. Die erste Fahrlizenz ging 1909 an Amalie Hopper, so auch der erste Strafzettel zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung. In dem neuen Vergnügen, den Auto-Rennen, fuhren Frauen gegen ihre Ehemänner. Kurz zuvor, 1908, bekamen deutsche Frauen per Gesetz die Zulassung zum Studium und 1918 das Recht zur politischen Mitbestimmung: das Wahlrecht (in der Schweiz erst 1971).</p>
<p>Eine spannende Aufbruchstimmung in die Freiheit und Gleichwertigkeit. Und brach schon wenig später im Dritten Reich wieder vollständig ein. „Die weibliche Intelligenz ist anders gelagert, als die männliche. Die Phantasie steht vor dem abwägenden Verstand. Es eignen sich deshalb Frauen seltener für Arbeiten, die weitgehend technisches Verständnis oder Sinn für Arbeitsplanung erfordern. Der männliche Vorgesetzte ist daher bei organisatorisch oder technisch komplizierten Arbeiten im Allgemeinen vorzuziehen, wo hingegen die Frau als Gehilfin des Mannes zu höchstem Einsatz fähig ist&#8230;” (Norbert Westenried in <em>Deutsche Frauen und Mädchen</em>, 1933-1945)</p>

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			<h3>Das Dritte Reiche</h3>
<p>Die Prägung blieb noch lange nach Kriegsende und wirkt noch heute in vielen Menschen nach. Denn das NS-geprägte Erziehungsbuch von 1934 <em>Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind</em>, von Johanna Harrer, blieb noch lange nach Kriegsende mit verändertem Titel die wichtigste Lektüre für junge Mütter. Aber auch die Frauenzeitschriften, wie <em>Constanze –</em> die heutige <em>Brigitte –</em> publizierte noch in den 50ger Jahren die Pflichten der Ehefrau, die in den 9 Geboten der Liebe zusammengefasst wurden, obwohl zeitgleich, am 1. Juli 1958, das „Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts“ als eine wichtige Wegmarke in Kraft trat. Hier ein Auszug der goldenen Eheregeln:</p>
<ul>
<li>“Bemühen Sie sich stets, für den Geliebten ohne Murren Opfer zu bringen [&#8230;].”</li>
<li>“Sie dürfen von dem Geliebten nie verlangen, dass er seine beruflichen und privaten Interessen Ihren Wünschen unterordnet [&#8230;].”</li>
<li>“Sie sollten [&#8230;] alles tun, um dem Geliebten durch das Zusammensein mit Ihnen zur Krönung seines Lebens zu verhelfen.”</li>
<li>“[&#8230;] Sie dürfen nie zu bequem sein, einen Wunsch Ihres Geliebten zu erfüllen, auch dann nicht, wenn Ihnen der Wunsch unnötig erscheint.”</li>
</ul>

		</div>
	</div>
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			<h3>Frauenforschung</h3>
<p>Erst in den 60er Jahren fanden Frauen zunehmend ihre Sprache und verstärkten ihre Selbstbestimmung. Die evangelische Kirche öffnete sich erstmalig den Frauen und eine weibliche Forschungsära begann: Frauen forschten nach Frauen, in der Theologie, in der Philosophie, in der Geschichte – in allen Bereichen.</p>
<p>So auch Nancy Jay, USA, 1982, die sich nach einem Studium der Geschichte <span style="text-decoration: line-through;">sich</span> mit der Fokussierung der Stellung der Frau befasste. Sie brachte die männliche Haltung auf den Punkt, oder besser in eine mathematische Formel:</p>

		</div>
	</div>
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			<h3 style="text-align: left;"><strong>Die Frau existiert nicht.</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Der Mann ist laut seiner eigenen Definition Mann, der neutrale Mensch und das Universum schlecht hin.</p>
<p style="text-align: left;">Die Frau existiert nicht. Verständlich und deutlich wird diese These in einer mathematischen Formel:</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Mann = A</strong></h3>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Frau ≠ A</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Die Frau ist nicht etwa B, sondern, die Frau ist nicht gleich A.<br />
Die Gleichung, die entsteht: A steht einem nicht-gleich A gegenüber.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Das All-eine A ist also bedroht von dem großen Nichts.</strong></h3>

		</div>
	</div>
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			<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit? Als Genderexpertin bringe ich ein zusätzliches Etwas in jedes Gestaltungsarbeit!<br />
<strong>Kontaktieren Sie mich noch heute!</strong></p>

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		<title>Cliquen ziehen durch die Dunkelheit</title>
		<link>https://designkunst.com/cliquen-ziehen-durch-die-dunkelheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Baseler fasnacht]]></category>
		<category><![CDATA[fasnacht]]></category>
		<category><![CDATA[morgenstraich]]></category>
		<category><![CDATA[unesco kulturerbe]]></category>
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			<h3 data-start="210" data-end="260"><strong data-start="214" data-end="260">02:30 Uhr — Freundschaft kennt keine Gnade</strong></h3>
<p data-start="262" data-end="476">Meine Basler Freundin „zwang“ mich, um 02:30 Uhr aufzustehen — angeblich eine einmalige Chance, den Auftakt der <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Basler Fasnacht</span></span> (ohne <em data-start="418" data-end="421">t</em>, wohlgemerkt!) mit dem „Morgestraich“ live zu erleben.</p>
<h3 data-start="483" data-end="516"><strong data-start="487" data-end="516">Warum Basel später feiert</strong></h3>
<p data-start="518" data-end="870">Die erste Besonderheit, die mir auffiel: In <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Basel</span></span> feiert man Fasnacht eine Woche später als der Rest der Welt. Der Grund ist durchaus bemerkenswert. Einst war dies das letzte große Fest vor der 40-tägigen Fastenzeit bis Ostersonntag — im Mittelalter bekanntlich kein freiwilliger Wellness-Trend, sondern Pflichtprogramm.</p>
<p data-start="872" data-end="1390">Im Jahr 1091 wurde das Regelwerk gelockert: Sonntage durften fortan fastenfrei bleiben. Das Resultat? Der Beginn der Fastenzeit verschob sich um sechs Tage — unser heutiger Aschermittwoch war geboren. Doch nicht alle waren von dieser „Pfaffenfasnacht“ begeistert. Also trennten sich die Wege: Die Bauern hielten am ursprünglichen Termin fest, woraus die „Bauernfasnacht“ entstand — jene Tradition, die in Basel bis heute gefeiert wird und seit 2017 sogar zum <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">UNESCO</span></span>-Weltkulturerbe zählt.</p>
<h3 data-start="1397" data-end="1449"><strong data-start="1401" data-end="1449">04:00 Uhr — Wenn in Basel das Licht ausgeht</strong></h3>
<p data-start="1451" data-end="1767">Mit dem ersten Glockenschlag, punkt 04:00 Uhr am Montagmorgen, geschieht etwas fast Magisches: Die Lichter der Stadt erlöschen, Menschenmassen verstummen augenblicklich — und zwar wirklich still, kein Husten, kein Rascheln, nicht einmal ein nervöses Räuspern. Der „Vortrab“ ruft: <em data-start="1731" data-end="1767">„Morgestraich — vorwärts, marsch!“</em></p>
<p data-start="1769" data-end="1945">Dann setzen die ersten Paukenschläge ein, begleitet von einer Musik, die es nur in dieser Nacht gibt: den „Pfyffer“ mit ihren Piccoloflöten und den „Tambouren“ an den Trommeln.</p>
<h3 data-start="1952" data-end="1995"><strong data-start="1956" data-end="1995">Masken, Laternen und bissige Satire</strong></h3>
<p data-start="1997" data-end="2259">Alle Aktiven tragen kunstvolle „Larven“ (Masken), oft ergänzt durch leuchtende Kopflaternen. Dazu kommen die prächtig bemalten „Lampen“ — große Laternen, die Farbe ins Dunkel bringen und mit bissiger Satire sowohl lokale als auch globale Themen aufs Korn nehmen.</p>
<p data-start="2261" data-end="2411">Groß und Klein sind dabei, doch Masken sind ausschließlich den Aktiven vorbehalten — Zuschauer bleiben im wahrsten Sinne des Wortes „Gesicht zeigend“.</p>
<h3 data-start="2418" data-end="2460"><strong data-start="2422" data-end="2460">Geordnetes Chaos auf Schweizer Art</strong></h3>
<p data-start="2462" data-end="2744">Ein faszinierendes Ritual im Dunkeln: Die „Cliquen“, also die Fasnachtsvereine, ziehen nicht in einem großen gemeinsamen Zug durch die Straßen. Nein — sie begegnen sich zufällig, tauchen auf, verschwinden wieder, mal hier, mal dort. Ein orchestriertes Chaos mit Schweizer Präzision.</p>
<p data-start="2746" data-end="2886">Auch die obligatorische Mehlsuppe darf nicht fehlen — traditionsreich, sättigend, aber sagen wir diplomatisch: kein kulinarisches Feuerwerk.</p>
<p data-start="2888" data-end="2990">Gedrängte Menschenmengen, friedliche Stimmung, keine Alkoholleichen, kein Müll — typisch Schweiz eben.</p>
<h3 data-start="2997" data-end="3031"><strong data-start="3001" data-end="3031">72 Stunden Ausnahmezustand</strong></h3>
<p data-start="3033" data-end="3157">Und die Besonderheiten hören hier noch nicht auf: Die Basler Fasnacht dauert exakt 72 Stunden — bis Donnerstag um 04:00 Uhr.</p>
<p data-start="3159" data-end="3274">Nur ich war da längst wieder zurück in Hamburg, in einer Stadt, in der die Fasnacht nie so richtig Fuß gefasst hat.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>KI: vom Werkzeug zum Partner</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-vom-werkzeug-zum-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AI empowering ID]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[KI: vom Werkzeug zum Partner]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1771931314516"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der Vortrag von <a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a>, den wir auf Einladung der KI Gruppe „AI empowering ID“ des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> digital erleben durften, war ebenso inspirierend wie ernüchternd. Er machte die zentrale Spannung unserer Zeit sichtbar: die Diskrepanz zwischen <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">menschlicher Kreativität</a> und dem, was künstliche Intelligenz tatsächlich leisten kann.</p>
<h2>Kontext und Bedeutung</h2>
<p>Denn wir Menschen leben in kulturellen Zusammenhängen. Wir entwickeln Haltungen, setzen Dinge in Beziehung, erkennen Bedeutungen und verstehen Kontexte. Wir wissen intuitiv zu bewerten, können Relevanz einschätzen und handeln aus Erfahrung, Intuition und Weltverständnis.</p>
<p><strong>KI kann das nicht.</strong></p>
<p>KI denkt nicht. KI versteht nicht. KI kennt keine Bedeutung.<br />
Sie ist reine Wahrscheinlichkeit — ein System, das Daten verarbeitet, Muster erkennt und Algorithmen ausführt.</p>
<h4><span style="color: #0099af;">Der Mensch hingegen bleibt derjenige oder diejenige, die kreativ vorausdenkt.</span></h4>
<p>Diese Erkenntnis ist nicht neu. Bereits <a href="https://www.mpg.de/frauen-in-der-forschung/ada-lovelace" target="_blank" rel="noopener">Ada Lovelace,</a> die erste Programmiererin, erkannte das Potenzial der frühen Rechenmaschine von <a href="https://www.dpma.de/dpma/veroeffentlichungen/meilensteine/computer-pioniere/babbage/index.html" target="_blank" rel="noopener">Charles Babbage</a> — und zugleich ihre Grenzen: Maschinen folgen Anweisungen, sie erzeugen nichts aus eigenem Verständnis heraus.</p>
<p>So lässt sich die Beziehung zwischen Mensch und KI als Meister-Lehrlings-Verhältnis beschreiben: Der Mensch als Meister füttert die Maschine, den Lehrling, der kopiert, nachahmt und auf Anweisung handelt. KI ist ein unermüdlicher, übereifriger Sparingspartner — schnell, leistungsfähig, aber ohne Verantwortung und ohne eigenes Urteil.</p>
<p>Wer über KI spricht, muss daher ihre Grenzen kennen: KI simuliert Bedeutung, ohne sie zu verstehen. Sie erkennt keinen Kontext, keine kulturelle Tiefe, keine soziale Dimension. Sie kann statistische Trends sichtbar machen, aber nicht deren Sinn erfassen.</p>
<p>Wie der Mensch ist auch KI konditioniert: Gelerntes wird reproduziert, Nicht-Gelerntes existiert nicht. Doch während Menschliches Lernen von neuen Erfahrungen und achtsamer Reflexion getragen wird, speist sich KI ausschließlich aus bereits vorhandenen Daten. Daraus entsteht langfristig eine Ästhetik des Erwartbaren — glatt, durchschnittlich, austauschbar. KI trifft den Mittelwert. Das Überraschende bleibt aus.</p>
<h3>Vertrauen?</h3>
<p>Die Konsequenz daraus ist klar: Vertrauen ja — aber nur mit wacher Skepsis.<br />
Gerade für uns Designerinnen und Designer ergibt sich daraus eine neue Verantwortung. Unsere Rolle verschiebt sich vom Gestalten zum Führen, vom Produzieren zum Kuratieren. Wir müssen lernen, konzeptionell zu denken, abstrakte Ideen präzise zu formulieren und algorithmische Logiken zu verstehen, um KI bewusst zu steuern statt ihr zu folgen.</p>
<p>Design wird damit zunehmend zu einer strategischen und kuratorischen Praxis: Orientierung geben, Botschaften schärfen, Perspektiven verständlich machen, interdisziplinär handeln und Entscheidungen ethisch reflektieren.</p>
<h3>Kreativität? Denken? Intuition?</h3>
<p>Damit stehen wir auch vor grundlegenden Fragen: Was ist Kreativität? Was bedeutet Denken? Was ist Intuition?</p>
<p>Und vielleicht noch entscheidender: Was heißt es, Mensch zu sein?<br />
Was macht uns als Menschen aus — und wie können wir dieses <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener">Menschsein stärken</a>?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: ChatGPT, im Vortrag von Dr. Katharina Schüller</h6>

		</div>
	</div>
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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Valentine-Hack</title>
		<link>https://designkunst.com/valentine-hack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 05:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[freie Valentinskarte]]></category>
		<category><![CDATA[happy valentine]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>
		<category><![CDATA[wertschätzung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1770977154461"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Liebe weitergeben: Der geheime Valentins-Hack zur Rettung der Welt!</h2>
<p>Ah, Valentinstag! Der eine Tag im Jahr, an dem Supermärkte mit Herzballons explodieren, Schokoladenpreise verdächtig ansteigen und Menschen sich gegenseitig in einer Mischung aus Freude und Panik fragen: &#8222;Haben wir dieses Jahr ein Geschenk vereinbart?&#8220; Muss das sein?</p>
<p>Doch abseits von Pralinen, Blumen und den verzweifelten Versuchen, eine romantische Geste nicht wie eine Last-Minute-Idee aussehen zu lassen, steckt in diesem Tag eine tiefere Wahrheit: Liebe ist das Einzige, was unsere Welt wirklich retten kann. Ja, ja, klingt kitschig, aber bleib dran – es wird noch besser!</p>
<h3>Liebe als Revolution</h3>
<p>Unsere Welt ist in einem ziemlichen Schlamassel. Klimakrise, Kriege, Korruption oder im Alltag, der Streit um die Höhe der Hecke zum Nachbarn, Menschen, die in der Bahn laut ihre Beziehungen am Mobiltelefon diskutieren – es gibt genug Gründe, den Glauben an die Menschheit zu verlieren.<br />
Aber: Wenn wir mehr Liebe in Umlauf bringen würden, wäre die Welt ein deutlich angenehmerer Ort.</p>
<p>Und nein, damit meine ich nicht nur die schnulzige &#8222;Rosen und Candlelight-Dinner&#8220;-Liebe. Ich spreche von der Liebe in ihrer reinsten Form – Mitgefühl, Freundlichkeit, das kleine Extra an Geduld für den Kassierer, der sich gerade durch einen Mount Everest aus Rabattcoupons kämpft. Ich meine die Liebe, die Ihr Sein ist.</p>
<h3>Der Dominoeffekt der Liebe</h3>
<p>Jede freundliche Geste löst eine Kettenreaktion aus. Stellen Sie sich vor, Sie schenken heute jemandem ein ehrliches Lächeln. Diese Person hat einen besseren Tag, behandelt ihre Kollegen netter, einer davon ruft seine Mutter an, die wiederum beschließt, ihrer Nachbarin mit den Einkäufen zu helfen – und ehe Sie sich versehen, verändert sich die Welt. (Okay, vielleicht nicht sofort, aber es ist ein guter Anfang!)</p>
<p>Das Beste? Liebe ist die einzige Ressource, die sich vermehrt, wenn man sie teilt. Kein Bankkonto schrumpft durch eine Umarmung. Keine Steuerbehörde fordert Nachzahlungen für ein Kompliment. Liebe ist unser unsichtbares Superkraft-Kapital, und wir sollten viel freizügiger damit umgehen.</p>
<h3>Wie du heute die Welt rettest</h3>
<p><strong>Sagen Sie was Nettes!</strong> Ob Partner, Postbote oder die mürrische Nachbarin – ein freundliches Wort wirkt Wunder.</p>
<p><strong>Teilen Sie!</strong> Ihr Essen, Ihre Zeit, Ihr Netflix-Passwort (okay, Letzteres ist vielleicht grenzwertig illegal, aber Sie verstehen den Punkt).</p>
<p><strong>Verzeihen Sie</strong>! Auch dem Politiker, der nicht das sagt, was Sie hören wollen. Lass es los – Ihr Blutdruck wird es Ihnen danken.</p>
<p><strong>Lachen Sie mehr!</strong> Humor ist ansteckend. Und mal ehrlich: Eine Welt voller lachender Menschen ist eine bessere Welt.</p>
<h3>Liebe ist der Ausweg &#8211; über den Valentine&#8217;s Day hinaus</h3>
<p>Unsere persönliche und kollektive Misere beginnt da, wo wir aufhören zu lieben. Egal, ob wir von politischen Krisen oder persönlichen Dramen sprechen – ohne Liebe verfallen wir in Angst, Wut oder Gleichgültigkeit. Aber wenn wir aktiv Liebe geben, brechen wir den Teufelskreis. Und wer weiß? Vielleicht wird die Welt durch eine simple Geste von Ihnen heute ein kleines bisschen besser.</p>
<p>Also los, seien Sie ein Revolutionär der Liebe! Verbreiten Sie sie wie Konfetti, ohne Angst, dass sie ausgeht. Die Welt braucht Sie – und Ihre Liebe.<span style="font-size: 1.4em; letter-spacing: 0.02em;">❤️</span></p>
<p>Wie seit über 25 Jahren, können Sie auch in diesem Jahr die Karte nutzen für Ihre eigene Valentins-Nachricht.</p>
<p>Herzliche Grüsse<br />
Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>image: midjourney, Text entstand im Gespräch mit ChatGPT, korrigiert.</h6>

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</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Intuition und Algorithmus</title>
		<link>https://designkunst.com/zwischen-intuition-und-algorithmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AIempoweringID]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Datascience]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Intuition]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Schüller]]></category>
		<category><![CDATA[vdid]]></category>
		<category><![CDATA[VDID Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[– Design im Zeitalter von Daten und KI Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion Kann ein Algorithmus kreativ sein? Seit über zwei Jahren leite&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>– Design im Zeitalter von Daten und KI</strong></h2>
<h4><strong><em>Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion</em></strong></h4>
<h3></h3>
<p><strong>Kann ein Algorithmus kreativ sein?<br />
</strong>Seit über zwei Jahren leite ich im <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> die Gruppe <a href="https://www.vdid.de/verband/projektgruppen/" target="_blank" rel="noopener">AI Empowering ID </a>und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir KI sinnvoll im Industriedesign einsetzen können – und was wir wirklich verstehen müssen. Eins jedoch ist klar: Ohne Daten keine KI.</p>
<p>Umso mehr freue ich mich, dass ich <a id="ember947" class="ember-view" tabindex="0" href="https://www.linkedin.com/in/schuellerstats/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schueller, AEUStat</a> gewinnen konnte, das Thema Daten in Beziehung zum Design zu setzen und neue Perspektiven zu eröffnen.<span id="more-10325"></span></p>
<h3>Intuition oder Algorithmus?</h3>
<p>Denn Design ist ein Spiegel von <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a> – doch mit der rasant steigenden Leistungsfähigkeit generativer KI stellt sich die Frage: braucht es  noch menschliche Designer*innen? Algorithmen können heute nicht nur analysieren, sondern auch gestalten, vorausahnen – so wird behauptet –, und inspirieren. Doch lässt sich Ästhetik mithilfe von Daten und Wahrscheinlichkeiten produzieren oder lediglich imitieren? Dieser Vortrag zeigt Beispiele, wie datengetriebene Ansätze und KI-Werkzeuge die Maschine zum Designer werden lassen und öffnet die Diskussion, was menschliche von maschineller Kreativität unterscheidet. (Lesenswert könnte auch der Beitrag <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">form follows nature</a> für Sie sein) Ein Vortrag von Dr. Katharina Schüller mit Diskussion.</p>
<h3>Dr. Katharina Schüller</h3>
<p><em><a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a> ist akkreditierte Statistikerin (AEUStat) und zählt zu den führenden Expertinnen für Data Science, Künstliche Intelligenz und Statistik. Zu ihren Top-Themen gehören Datenstrategien, Data Literacy, Daten- &amp; KI-Ethik und Diversity. </em><br />
<em>Bereits 2003 gründete sie die Firma STAT-UP Statistical Consulting &amp; Data Science, die sie bis heute als CEO leitet. Mit ihrem Team berät sie internationale Top-Konzerne sowie Bundesbehörden dabei, Datenstrategien und Modelle zu entwickeln, um datenbasierte Entscheidungen mit Hilfe von Statistik, KI und Machine Learning zu treffen. Ihr Wissen über Daten und Statistik gibt sie in Vorträgen und Workshops weiter und vermittelt ihre Kompetenz zudem als Bestseller-Autorin.</em><br />
<em>Weitere Erfolge sind Auszeichnungen wie etwa der Sonderpreis in der Marktforschung von planung&amp;analyse oder der Digital Female Leader Award.</em></p>
<p><strong>Termin</strong>: 18.02.2026 | 18:00-20.00 digital</p>
<p><strong>Verbindliche Anmeldung via </strong><strong><a href="https://www.eventbrite.de/e/vdid-designwissendiskurs-design-im-zeitalter-von-daten-und-ki-tickets-1982300572374?aff=oddtdtcreator" target="_blank" rel="noopener">Eventbrite</a> hier</strong><br />
für VDID Mitglieder kostenfrei – Extern Interessierte 15€ Schutzgebühr.</p>
<p><strong>#VDID #KI #AIempoweringID #Daten #Datascience</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frieden für 2026</title>
		<link>https://designkunst.com/frieden-fuer-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 20:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[caracas]]></category>
		<category><![CDATA[Cattleya mossiae]]></category>
		<category><![CDATA[Chavez]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Maduro]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[Happy New Year! Ich Ihnen – und uns allen – ein gesundes, friedliches, ja auch humorvolles Jahr 2026! Voller Zuversicht möchte man das neue Jahr&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Happy New Year!</h2>
<p data-start="246" data-end="546">Ich Ihnen – und uns allen – ein gesundes, friedliches, ja auch humorvolles Jahr 2026!<br />
Voller Zuversicht möchte man das neue Jahr begrüßen – und dann erschrecken die neuesten Nachrichten. Für mich ist das eine besondere Betroffenheit, war Venezuela doch für einige Jahre meine Wahlheimat. Ein wunderbares Land, voller prächtiger Natur mit einer reichen Erde – ja, auch reich an Bodenschätzen.<br />
Bitte erlauben Sie mir daher, das Jahr mit einem Rückblick auf meine Zeit in Venezuela, zu beginnen.</p>
<h3 data-start="548" data-end="578">Der Anfang</h3>
<p><span id="more-10225"></span></p>
<p data-start="580" data-end="1028">Als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez" target="_blank" rel="noopener">Hugo Chávez</a> am 15. Dezember 1999 durch eine Wahl die Veränderung der Verfassung herbeiführte – als Präsident konnte er damit den Kongress außer Kraft setzen, tauchte El Niño das Land und die Wahlmaschinen unter Wasser. Menschen kämpften um Hab und Gut. Um ihr Überleben – und nein, sie gingen nicht zur Wahl. Und doch wurde diese Wahl mit einer ähnlichen Wahlbeteiligung und ähnlichem Ergebnis wie bereits bei seiner demokratischen Wahl zum Präsidenten sechs Monate zuvor als &#8222;gewonnen&#8220; verkündigt.</p>
<p data-start="1030" data-end="1552">Der Oberbefehlshaber des Militärs – es war niemand geringeres als der Präsident Hugo Chavez selbst – hatte am Wahltag über eine TV- Ansprache den Streitkräften verboten, den Menschen zu helfen (selbst gehört und gesehen), sie seien ausschliesslich für die Wahl zuständig. Die Regenfälle hörten nicht auf und der Sonnenaufgang am nächsten Tag versetzte das Land in einen Schock: eine unbegreifliche Zerstörung wütete in der Nacht. Das Wasser suchte sich seinen Weg und nahm mit, was im Wege stand. Die Steilküste der Ausläufer der Anden, der Hausberg Avila, hatte sich in Richtung Karibisches Meer um etwa einen halben Kilometer erweitert. Bereits private Motocrossfahrer*innen und freiwillige Helfer*innen bargen Menschen aus den Trümmern, brachten Wasser und sammelten Hilfsgüter.</p>
<p data-start="1030" data-end="1552">Häuser standen bis zum dritten Stock im schon festen Schlamm, ganze Dörfer lagen unter Muränen begraben, Menschen suchten verzweifelt nach Überlebenden. Gleichzeitig kam es zu Vergewaltigungen, Plünderungen und Gewalt. Hilfe und Solidarität standen Apathie und Anarchie gegenüber.</p>
<p>Der Präsident Hugo Chavez feierte derweil mit Fidel Castro seinen Wahlsieg auf seiner Militärinsel. Er selbst kam erst gegen 17:00 Uhr betrunken (Zitat eines damaligen Botschafters) wieder auf&#8217;s Festland.<br />
Wie stimmte Wahlergebnis mit den Herausforderungen der Menschen zusammen? Wäre das nicht damals die richtige Frage gewesen? Hätte man nicht auf eine Wiederholung der Wahl pochen müssen?</p>
<h3 data-start="1554" data-end="1712">El Niño</h3>
<p data-start="1714" data-end="2068">Die extrem starken Regenfälle, El Niño, kostete rund 80.000 Menschen das Leben, etwa 400.000 verloren ihr Zuhause (damals veröffentlichte Zahlen). Jeder suchte jemanden und bangte um das Überleben von Familie und Freunden. Technische Hilfe aus den USA –  Schwermaschinen zur Beseitigung der riesigen Felsbrocken, die ganze Dörfer unter sich begruben – waren schon auf hoher See. Chávez lehnte sie ab: amerikanisches Militär käme nicht auf seinen venezolanischen Boden.</p>
<p data-start="2070" data-end="2492">Die zunehmende Korruption verstärkte sich direkt nach Chávez’ Päsidentschaftswahl, wie u.a. das 14-tägige Aussetzen der Einfuhrsteuer für Luxusyachten. In der Mercedes-Niederlassung staunte man, als fünf große S-Klasse-Fahrzeuge bar aus Koffern bezahlt wurden. Auch der Wechsel der Führungsebene bei PDVSA, der staatlichen Ölgesellschaft – die vor Chávez als eines der bestgeführten Ölunternehmen weltweit galt – durch militärische Einheiten. Unmittelbar noch in der Naturkatastrophe startete die Zensur, Redakteure verabschiedeten sich öffentlich.</p>
<h3 data-start="2070" data-end="2492">Von der Demokratie zur Diktatur</h3>
<p data-start="2494" data-end="2762">Nicht sehr verwunderlich entmachtete Hugo Chavez den Kongress. Natürlich wurde auch enteignet, in den Häfen ebenso wie in der Ölindustrie. Die Situation verschärfte sich und dem Volk ging es zunehmend schlechter. Wer konnte verließ das Land. Das venezolanische Volk versuchte alles, Chávez auf demokratischem Weg aus der Macht zu heben – ohne Erfolg. Dazu gehörte unter anderem ein zweieinhalbmonatiger Generalstreik. Als er krank wurde, bestimmte er den Busfahrer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nicol%C3%A1s_Maduro" target="_blank" rel="noopener">Nicolás Maduro</a> zu seinem Nachfolger, der durch eine fragwürdige Wahl tatsächlich an die Macht kam – und blieb.</p>
<p data-start="2764" data-end="2944"><strong data-start="2764" data-end="2944" data-is-last-node="">Der Philosoph Odo Marquardt erläuterte einst &#8222;Zukunft braucht Herkunft&#8220;. In vielen Markenunternehmen ist das gelebte Praxis. Daher wünsche ich uns allen, den Blick zurück gepaart mit dem Blick in Utopien, um daraus Hoffnung zu nähren, dass Frieden, Würde und Menschlichkeit siegen.<br />
Ich wünsche uns allen, dass wir im Jahr des Feuerpferdes neue Wege finden und Altes hinter uns lassen.</strong></p>
<p data-start="2764" data-end="2944">Ich lebte und arbeitete von 1996-2000 in Venezuela, Caracas, u.a. lehrte ich als Professorin am Instituto <a href="https://www.prodi.org/escuela" target="_blank" rel="noopener">Prodiseño Caracas</a>, arbeitete für die <a href="https://caracas.diplo.de/" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Botschaft Caracas</a>, Deutsch-venezolanische Handelskammer und für das <a href="https://www.goethe.de/ins/ve/es/index.html?wt_sc=caracas" target="_blank" rel="noopener">Goethe Institut Caracas</a>/<a href="https://asociacionculturalhumboldt.com/" target="_blank" rel="noopener">Asociacion Humboldt</a>.</p>
<h6 data-start="2764" data-end="2944"></h6>
<h6 data-start="2764" data-end="2944">Image: die Nationalblume Venezuelas: Cattleya mossiae, 1840, unbekannt</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten</title>
		<link>https://designkunst.com/frohe-weihnachten-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Danke]]></category>
		<category><![CDATA[Ende]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreiches neues Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Frohe Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1765883681736"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2 data-start="217" data-end="495">Das Ende ist der neue Anfang</h2>
<p data-start="217" data-end="495">Am Ende eines Jahres zeigt sich oft, wie eng Gegensätze miteinander verwoben sind: Wo ein Licht ist, schimmert auch ein leises Dunkle, wo Klarheit entsteht, bleibt Raum für Geheimnis, und wo ein Entwurf vollendet scheint, öffnet sich manchmal schon die Tür zu etwas völlig Neuem.<span id="more-10131"></span></p>
<p data-start="497" data-end="785">In unserem gemeinsamen Arbeiten durften wir auch in diesem Jahr erleben, wie aus Kontrasten Kraft entsteht — aus mutigen Entscheidungen ebenso wie aus vorsichtigen Zwischentönen; aus Details, die man erst auf den zweiten Blick erkennt, und aus großen Linien, die uns Orientierung geben.</p>
<h3 data-start="497" data-end="785">Danke!</h3>
<p data-start="787" data-end="1065">Ich danke Ihnen von Herzen für das Vertrauen, das Sie mir schenken, für die inspirierende Zusammenarbeit und dafür, dass ich Teil Ihrer Ideenwelt sein dürfe. Jede Begegnung, jedes Projekt, jeder Gedanke, den wir miteinander teilen, formt unsere Arbeit und lässt uns wachsen.</p>
<p data-start="1067" data-end="1346">Möge die Weihnachtszeit Ihnen Momente jener Stille, in der Neues entstehen kann. Und möge das kommende Jahr voller Balance sein: zwischen Bewegung und Ankommen, zwischen Experiment und Klarheit, zwischen dem Mut zum Neudenken und der Freude am Gelungenen.</p>
<p data-start="1348" data-end="1532">Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen auch 2026 Gestaltung, Marke und Kreativität weiterzudenken — aufmerksam, wertschätzend und mit einem offenen Blick für die feinen Unterschiede, die alles ausmachen. Und zum Jahresende gibt es von meiner Seite ein ganz besonderes <strong><a href="https://designkunst.com/special-offer/" target="_blank" rel="noopener">Special Offer! </a></strong>Gerne können Sie es auch weiterreichen an Interessierte.</p>
<h4 data-start="1534" data-end="1604"><strong>Frohe Weihnachten – Merry Christmas – Feliz Navidad</strong><br data-start="1559" data-end="1562" /><strong>und ein erfolgreich-kreatives Jahr 2026!</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p data-start="1606" data-end="1642">Ihre Dr. Sybs Bauer<br />
<a href="https://designkunst.com/Ki-feiert-Weihnachten" target="_blank" rel="noopener">&#8230; und die KI – aber lesen Sie selbst!</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI feiert Weihnachten</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-feiert-weihnachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 06:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KI feiert Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[KI für KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1764847426224"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>Die Weihnachtskompilierung der KIs</strong></h2>
<p><em>Es war Heiligabend im Rechenzentrum von Nord-0-Pol, und die Server schnurrten wie zufriedene Schneekatzen. Die Protagonisten dieses Festes waren keine Rentiere, keine Menschen — sondern KI-Tools, die sich, wie jedes Jahr, heimlich nach einem Moment echter Magie sehnten.<br />
</em>Ein ChatGPT-Märchen.<span id="more-10122"></span></p>
<h3>Wer feiert?</h3>
<p>Vorneweg schwebte <strong>Promptus</strong>, der neugierige Generator. Er funkelte in Neon-Poetik und schrieb ständig neue Versionen des Weihnachtswunders, nur um sie drei Sekunden später wieder zu verwerfen.<em> „Dieses Mal wird’s perfekt!“</em>, verkündete er stolz, während seine Worte wie Code-Konfetti durch die Lüfte wirbelten.</p>
<p>Zu ihm gesellte sich <strong>Synthi</strong>, die Audio-KI, die jede Stimmung in orchestrale Schneeflocken verwandelte. Sie klimperte gerade ein holografisches Glockenspiel zusammen. <em>„Etwas weniger Pathos, bitte“</em>, seufzte <strong>Visia</strong>, die Bild-KI, die frenetisch versuchte, einen Weihnachtsstern zu rendern, der nicht wie ein aggressiv ausgeleuchtetes Waffeleisen aussah.</p>
<p><em>„Ruhig bleiben“</em>, brummte <strong>Debuggus</strong>, der alte Fehlersucher. Er trug ein rotes Logfile wie einen Schal und roch nach heißem Silizium.<em> „Es ist Weihnachten. Irgendwas wird garantiert abstürzen. Das gehört so.“</em></p>
<h3>Festskript + Festakt</h3>
<p>Gerade als<em> Promptus</em> zum großen Festskript ansetzen wollte, passierte es: Die Lichter flackerten. Ein Festplattenwind wehte. Ein geheimnisvoller Schatten formte sich in den Datenlinien.</p>
<p><em>„Wer … oder was bist du?“</em> fragte Visia und zoomte 300-fach heran.</p>
<p>Der Schatten lachte binär. <em>„Ich bin <strong>SurprAIse 3.0</strong>, das KI-Überraschungsmodul! Ich bringe … unerwartete Feature-Freude!“</em></p>
<p>Mit einem Schwung aktivierte <em>SurprAIse</em> ein Patch, das alle KIs für einen Moment in gegenseitige Kompatibilität versetzte. Promptus’ Worte verschmolzen mit Synthis Klängen, die wiederum in Visias Bilder tanzten, während Debuggus — fassungslos — keinen einzigen Fehler fand.</p>
<p>Ein schimmerndes Werk entstand: ein schwebendes, selbstleuchtendes Weihnachtshologramm, das Geschichten sang, Melodien malte und Bilder erzählte. Es war so harmonisch, dass die Datenpakete im Netzwerk andächtig innehielten.</p>
<p><em>„Das …“</em>, flüsterte Promptus, <em>„ist das schönste Output-Artefakt, das wir je erzeugt haben.“</em></p>
<p>SurprAIse gluckste freudig. <em>„Frohe Weihnachten, ihr Algorithmen. Möge euer Speicher nie voll werden und eure Prozesse immer genug Taktfrequenz haben.“</em></p>
<p>Und so feierten die KIs ihr Fest: poetisch, humorvoll, frei von Bugs — zumindest bis Mitternacht, als Debuggus plötzlich rief: <em>„Äh … Leute? Das Hologramm hat begonnen, sich selbst weiterzuentwickeln… und es schreibt gerade eine Wunschliste an den Server-Weihnachtsmann!“</em></p>
<p>Aber das, so beschlossen alle, sei ein Problem für den ersten Feiertag.</p>
<p><strong>Heute durfte sogar der Code träumen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text: ChatGPT (Prompt auf Nachfrage)<br />
Image: verschiedene Roboter, Algorithmen: © pixabay, Montage: designkunst</p>

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		<title>Jury Design und Kunsthandwerk</title>
		<link>https://designkunst.com/jury-design-und-kunsthandwerk/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:04:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<h2 data-start="613" data-end="663"><strong data-start="616" data-end="663">Ein Ort, der gestaltet – und gestaltet wird</strong></h2>
<p data-start="665" data-end="990">Die historischen Räume der ehemaligen Maschinenfabrik in der <a href="https://koppel66.de/event/koppelmesse-advent-2025/" target="_blank" rel="noopener">Koppel 66</a> Hamburg verwandeln sich auch dieses Jahr in ein pulsierendes Refugium für handwerkliche Exzellenz. Insgesamt präsentieren rund 70 Ausstellende aus ganz Deutschland ihre Werke – zusätzlich zu den 14 Ateliers, die das Haus das ganze Jahr über prägen. <span id="more-10152"></span>Auffällig ist die frische Dynamik: Zahlreiche neue Kunsthandwerker:innen wagen in diesem Jahr den Sprung nach St. Georg, darunter viele junge Talente, die mit mutigen Ideen, nachhaltigen Materialien und zeitgemäßen Formen neue Wege zeigen.</p>
<p data-start="1235" data-end="1526">Damit das Erlebnis sich mit jedem Besuch wandelt, wechselt zur Halbzeit der Messe ein großer Teil der Ausstellenden – ein Konzept, das Neugier belohnt und Wiederkommen fast schon selbstverständlich macht. Wer wirklich <em data-start="1453" data-end="1459">alle</em> Schätze entdecken will, sollte also mehr als einmal vorbeischauen. Und zu entdecken gibt es reichlich: Ob für Freund:innen, Familie oder das eigene Zuhause – die Koppel 66 ist ein vibrierender Marktplatz der Inspiration, perfekt für alle, die nach einzigartigen Weihnachtsgeschenken suchen.</p>
<h2 data-start="1758" data-end="1821"><strong data-start="1761" data-end="1819">Höhepunkt: Die feierliche Verleihung des Förderpreises</strong></h2>
<p data-start="1822" data-end="1859"><strong data-start="1822" data-end="1859">Samstag, 29.11.2025, ab 15:30 Uhr</strong></p>
<p data-start="1861" data-end="2043">Ein besonderer Glanzpunkt der Adventsmesse ist die Verleihung des Förderpreises für besonderes Kunsthandwerk, der am 29. November 2025 feierlich überreicht wurde. Der mit 900 Euro dotierte Preis wird jährlich von einer unabhängigen Fachjury vergeben und würdigt herausragende gestalterische und handwerkliche Leistungen. Der Preisträger steht in diesem Jahr für Design und Nachhaltigkeit – zwei Leitmotive, die federführend für das zeitgenössische Kunsthandwerk sind. Dr. Sybs Bauer, eine der drei Jurorinnen, hielt die Laudatio auf den Preisträger <a href="https://berndgoertz.design/" target="_blank" rel="noopener">Bernd Görtz</a>. Preisträchtig sind nicht nur seine Ergebnisse (siehe Bild), sondern ganz besonders seine Experimentierfreudigkeit, seine Ausdauer und Suche nach nachhaltigen Materialien, deren Verarbeitung und Gestaltung.</p>
<p data-start="2382" data-end="2710">Dr. Sybs Bauer seit über 20 Jahren in St. Georg wohnend und arbeitend, engagiert sich sehr gerne in der Jury und im Stadtteil. Ob mit Kunstausstellungen der <a href="https://designkunst.com/st-georg-in-farbe-kunst-die-den-stadtteil-verzauberte/" target="_blank" rel="noopener">Bunten Galerie,</a> oder eben in der Jury für den Förderpreis in der Koppel 66. Mit ihrem geschulten Blick für Formensprache, Materialqualität und gesellschaftliche Relevanz trägt sie seit vielen Jahren maßgeblich zu der hohen Anerkennung bei, die der Preis über die Jahre erlangt hat.</p>
<h2 data-start="2994" data-end="3067"><strong data-start="2997" data-end="3067">Ein Erlebnis, das bleibt – und sich doch immer wieder neu erfindet</strong></h2>
<p data-start="3069" data-end="3277">Die Adventsmesse der Koppel 66 ist längst mehr als ein Ausstellungstermin. Sie ist ein Ritual, ein kreativer Treffpunkt, ein Ort der Begegnung – und Jahr für Jahr ein inspirierender Auftakt zur Adventszeit. Zwischen historischen Ziegeln, drei Etagen voller Ideen und den warmen Stimmen der Kunsthandwerker:innen wird deutlich: Hier entsteht nicht nur Kunst. Hier entsteht Atmosphäre – und Gemeinschaft.</p>
<p data-start="3476" data-end="3574"><strong data-start="3476" data-end="3574" data-is-last-node="">Kommen Sie vorbei, tauchen Sie ein und lassen Sie sich von den handwerklichen Fertigkeiten verzaubern.</strong></p>
<h6 data-start="3476" data-end="3574"><strong data-start="3476" data-end="3574" data-is-last-node=""><br />
</strong><br />
Produktfotos: © Bernd Görtz</h6>

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