<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gedanken &#8211; designkunst</title>
	<atom:link href="https://designkunst.com/gedanken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://designkunst.com</link>
	<description>die Kunst, Erfolg zu gestalten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2026 17:38:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://designkunst.com/wp-content/uploads/2018/10/designkunst_favicon-32x32.png</url>
	<title>Gedanken &#8211; designkunst</title>
	<link>https://designkunst.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Jubiläum im Büro</title>
		<link>https://designkunst.com/jubilaeum-im-buero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 05:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bürohund]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Tierischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Von der Natur lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukumft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=10875</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671248205"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>– auf vier Pfoten</strong></h2>
<p>Jubiläum! Nein, nicht ich. Auch nicht mein Büro – obwohl dort jede Gelegenheit genutzt wird, um Kuchen zu rechtfertigen.</p>
<p>Heute feiere ich meine beste Mitarbeiterin, die heute seit genau 15 Jahren an meiner Seite ist. Diejenige, die jeden Tag auf&#8217;s Neue für gute Laune sorgt, echte Pausen möglich macht und regelmäßig Momente auslöst, in denen ich plötzlich ganz verliebt schaue.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671472973"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Vierbeinig. Zuckersüß. Immer mit einem Lächeln auf der Schnauze.</h3>
<p>Sie ist fast immer dabei: bei Kundenterminen, in Seminaren und auf Reisen. Und auch während der unzähligen Stunden voller Recherche, Gedankenchaos und Schreibarbeit zu meiner Dissertation und dem daraus entstandenen Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis, Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</a> lag sie treu an meiner Seite – geduldig, wachsam und deutlich entspannter als ich. Manchmal vermute ich, dass sie die Inspiration für so manchen Gedanken über die Natur mir zuflüsterte.</p>
<p>Natürlich ist sie nicht in lauten Produktionsbereichen unterwegs. Dort würde vermutlich selbst ihre stoische Ruhe irgendwann kündigen. In solchen Situationen liegt sie still und würdevoll auf ihrem Platz, beobachtet das Geschehen mit einer Gelassenheit, von der so manches Managementseminar noch lernen könnte.</p>
<p>Auch wenn Besucherinnen oder Besucher keine großen Hundefans sind, respektiert sie das ebenso selbstverständlich. Wobei ich ehrlicherweise sagen muss: In den vergangenen 15 Jahren kam das genau einmal vor. Die allgemeine Statistik spricht also klar für sie.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671466549"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Sie ist eine Meisterin der kleinen, großen Lebenskunst.</h3>
<p>Hunde verändern Räume. Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern leise und nachhaltig. Menschen sprechen freundlicher miteinander. Sie lachen schneller. Sie stehen häufiger auf. Sie erinnern sich daran, zwischendurch einmal durchzuatmen. Während wir Menschen oft perfekt darin sind, uns in Deadlines, Sorgen und To-do-Listen zu verlieren, lebt ein Hund kompromisslos im Augenblick. Genau das macht ihre Gegenwart so wertvoll.</p>
<p>Sie ist eine Meisterin der kleinen, großen Lebenskunst. Sie erinnert uns daran, den Moment zu genießen. Die tägliche Freude wahrzunehmen. Dankbarkeit nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern tatsächlich zu fühlen. Für sie ist das Gestern längst erledigt und das Morgen noch nicht relevant.</p>
<p><strong>Sorgenfrei. Gegenwärtig. Ehrlich.</strong></p>
<p>Genau darin liegt etwas, das uns Menschen verloren ging. Wir nutzen die Vergangenheit um sie auf die Zukunft zu projizieren, und leben in einer ständigen Angst, weil wir wissen es ist schon mal passiert und deshalb kann es wieder passieren. (frei nach Sören Kierkegaard) Vergessen wird darüber den Moment, die einzige Zeit, die es gibt.</p>
<p>Wir optimieren Kalender, Prozesse und Selbstmanagement. Wir lesen Bücher über Leadership, hören Podcasts über Achtsamkeit und besuchen Workshops zur mentalen Gesundheit. Und gleichzeitig zeigt uns ein Hund – und die Natur – mit erschreckender Einfachheit, worauf es manchmal wirklich ankommt: Nähe. Vertrauen. Ruhe. Bewegung. Aufmerksamkeit. Ein gemeinsamer Moment der Verbindung ohne Bildschirm dazwischen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671466549"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Tierischer Wandel</h3>
<p>Hunde im Büro sind längst keine schräge Idee mehr, die nur in hippen Kreativagenturen mit Sitzsäcken und Hafermilch (gibt es bei mir beides nicht) funktioniert. Viele Unternehmen in Europa und Asien haben ihre Unternehmenskultur bereits bewusst haustierfreundlicher gestaltet. Die Gründe dafür sind erstaunlich klar: weniger Stress, bessere Stimmung, stärkere soziale Bindung und eine positivere Arbeitsmoral. Menschen arbeiten entspannter, kommunizieren natürlicher und machen tatsächlich Pausen – nicht nur jene, in denen man auf dem Handy scrollt</p>
<p>Interessanterweise entstehen durch Hunde oft Gespräche zwischen Menschen, die sonst vermutlich wochenlang nur höflich aneinander vorbeigelaufen wären. Der Hund wird zum sozialen Bindeglied. Zum stillen Eisbrecher. Zum täglichen Reminder, dass Arbeit zwar wichtig ist, Menschlichkeit aber wichtiger – besser noch Natürlichkeit.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h4 data-start="4062" data-end="4591">Unsere Sicht auf Tiere.</h4>
<p>Und es verändert sich gerade noch etwas viel Grundsätzlicheres, nämlich unsere Sicht auf Tiere, auf alles Lebendige. Immer mehr Menschen betrachten Haustiere nicht mehr <em>nur</em> als Tiere, sondern als Familienmitglieder. Als Wesen mit Persönlichkeit, Gefühlen und einem ganz eigenen Platz in unserem Leben. Eine Entwicklung, die uns daran erinnert, dass die Unantastbarkeit von Würde nicht beim Menschen enden sollte, sondern auf alles Lebendige erweitert werden darf.</p>
<p><strong>Das neue Credo: Die Würde des Lebens ist unantastbar.</strong></p>
<p>Tiere wie auch die Natur begegnen uns ohne gesellschaftliche Rollen. Ohne Statusdenken. Ohne Karrierefragen. Ein Hund interessiert sich nicht für Titel, Kontostände oder perfekte Außenwirkung. Er bewertet keine Erfolge auf LinkedIn und hat erstaunlicherweise auch keinerlei Interesse an Selfies und Selbstdarstellung. Für einen Hund zählt etwas viel Einfacheres: ob man präsent ist. Echt ist. Zugewandt ist. Und wenn wir ehrlich sind, suchen wir genau diese Präsenz.</p>
<p><strong>Das ist, was berührt.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671461224"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Ja zum Tier – ja zum Lebendigen</h3>
<p>In einer Welt voller Geschwindigkeit, Dauererreichbarkeit und künstlicher Perfektion erinnern uns die lebendige Natur an etwas zutiefst Natürliches: An Verbundenheit. An Authentizität. An ein Leben, das nicht ständig optimiert werden muss, um wertvoll zu sein.<br />
Und das, ganz ohne Management-Ratgeber oder Motivationscoach. Es reicht ein Hund der einen anschaut, als wäre genau dieser Moment das allergrößte Geschenk. Oder ein Baum, ein Waldspaziergang, der Flug eines Seeadlers.</p>
<p>Und deshalb feiere ich heute 15-jährigen Jubiläum. Eine tiefe Verbundenheit mit einem Wesen, das seit 15 Jahren an meiner Seite ist und nicht nur mich zum Lächeln bringt, Trost spendet, Stress reduziert und Räume mit Wärme füllt.</p>
<p data-start="5019" data-end="5265"><strong>Die beste Mitarbeiterin, Freundin und Begleiterin.</strong><br />
<strong>Und danke, dass du mich jeden Tag daran erinnerst, wie leicht Lebensfreude ist.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1776671461224"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Es wird gefeiert</h3>
<p>Zusammenkommen zum Feiern, sich zu begegnen ist wichtig. Und Gründe gibt es gleich mehrere: das Jubiläum, <a href="https://designkunst.com/cigno-suess-wie-die-liebe/" target="_blank" rel="noopener">1986-2026</a> und die <a href="https://designkunst.com/artwork/" target="_blank" rel="noopener">Kunst</a>!<br />
Daher lade ich Sie herzlichst ein für einen Tag der Begegnung mit meinen <em>en plein air</em> Werken, mit denen ich der Natur ein Denkmal setze!</p>
<h4><span style="color: #0099af;"><a style="color: #0099af;" href="https://designkunst.com/nature-first-kunst/"><strong>Nature first</strong></a></span><br />
<span style="color: #ff00ff;">Vernissage | Finnisage | Begegngung </span><br />
<span style="color: #ff00ff;">am 25.09. ab 16:00 Uhr ein.</span><br />
<span style="color: #ff00ff;">designkunst</span></h4>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIA2026 – Design bewerten heißt Zukunft verstehen</title>
		<link>https://designkunst.com/dia2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Design Intelligence Award]]></category>
		<category><![CDATA[Designjury]]></category>
		<category><![CDATA[DIA]]></category>
		<category><![CDATA[Jurorin Sybs Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=11603</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>DIA2026 – Einblicke aus der Jury Design Intelligence Award</h1>
<p class="isselectedend">Es gibt Jurytätigkeiten, bei denen man erlebt, wie Zukunft entsteht.</p>
<p><span id="more-11603"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>In diesem Jahr hatte ich die besondere Ehre, als Design Jurorin in der Kategorie <strong>Industrial Equipment</strong> beim <a href="https://www.di-award.org/en" target="_blank" rel="noopener"><strong>Design Intelligence Award (DIA) 2026</strong></a> mitzuwirken – einem internationalen und stark wachsenden Design Award Chinas.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Design Intelligence Award Jury</h3>
<p>Als Jurorin bringt frau natürlich die eigene Erfahrung, eine gestalterische Haltung und persönliche Präferenzen mit. Umso spannender war es zu erleben, wie viele der eingereichten Arbeiten auf hohem Niveau überzeugten. Andere Kulturen, Denkweisen und neue technologische Ansätze treffen aufeinander – und doch verbindet sie alle derselbe Anspruch: Herausforderungen intelligent, verantwortungsvoll und mit guter Gestaltung zu lösen.</p>
<p>Gerade im Bereich <strong>Industrial Equipment</strong> wurde deutlich, dass Design Innovation gestaltet, Technologie mit menschlichen Bedürfnissen verbindet,  Orientierung in komplexen Systemen schafft und Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft trägt. Die Juryarbeit war deshalb neben dem Auswählen von möglichen Gewinnern – auch ein intensiver Blick auf die Fragen, die Design in den kommenden Jahren bewegen könnte.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>DIA</h3>
<p>Der <strong>Design Intelligence Award</strong>, 2014 gegründet und inzwischen in seiner elften Ausgabe, hat sich zu einer außergewöhnlichen internationalen Plattform entwickelt. Mehr als <strong>65.000 Einreichungen</strong> von über <strong>22.000 Designerinnen und Designern</strong> sowie <strong>4.500 Unternehmen</strong> aus <strong>87 Ländern und Regionen</strong> verdeutlichen seine weltweite Bedeutung. Unterstützt wird der Wettbewerb von internationalen Expertinnen und Experten und einem Netzwerk von Hochschulen, Designinstitutionen und Unternehmen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Grand Award</h3>
<p>Besonders bemerkenswert ist dabei, dass der DIA neben der Auszeichnung für Produkte gezielt Innovation fördert. Viele der prämierten Arbeiten feiern hier ihre internationale Premiere und werden von Anfang an als potenzielle Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft verstanden.</p>
<p>Während etablierte Designpreise in Europa und anderen Teilen der Welt auf Einreichungs-, Auszeichnungsgebühren und kostenpflichtigen Veröffentlichungen basieren, verfolgt der Design Intelligence Award einen anderen Ansatz. Hier steht die Förderung von Innovation im Vordergrund: Statt die Gewinner finanziell zu belasten, investiert der Award in sie. Allein der <strong>Grand Award</strong> ist mit <strong>1 Million RMB</strong> dotiert; hinzu kommen zahlreiche Gold-, Silber- und Bronze-Auszeichnungen sowie Programme, die den Transfer innovativer Ideen in die industrielle Anwendung unterstützen.</p>
<p>Diese Haltung verändert den Charakter eines Designpreises grundlegend. Die Bühne für hervorragende Gestaltung wird gleichzeitig zum Instrument der Innovationsförderung – und zu einem Ort, an dem Gestaltung als wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft verstanden wird.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 class="isselectedend">Produkt Nominierung</h3>
<p class="isselectedend">Für mich war diese Jurytätigkeit eine inspirierende Begegnung mit Menschen, Ideen und Projekten aus aller Welt – und eine Bestätigung dafür, dass gutes Design immer dort entsteht, wo Neugier, Verantwortung und der Mut zusammenkommen, neue Wege zu gehen.</p>
<p class="isselectedend">Sollten Sie an einem innovativen Produkt, einer zukunftsweisenden Lösung oder einem außergewöhnlichen Designprojekt arbeiten und glauben, dass es internationale Aufmerksamkeit verdient, freue ich mich über Ihre Nachricht. Gerne prüfe ich, ob eine Nominierung für den DIA sinnvoll und möglich ist.</p>
<p class="isselectedend">Vielleicht ist genau Ihr Projekt der nächste Impuls für die internationale Designgemeinschaft?</p>
<p><strong>Stay curious.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1785253499679"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="isselectedend">#Design #IndustrialDesign #Innovation #DesignIntelligenceAward #DIA2026 #Jury #ProductDesign #DesignLeadership #Creativity #InternationalDesign</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Ende des Ganzen</title>
		<link>https://designkunst.com/das-ende-des-ganzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[das Ganze]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[design leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=11590</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Design ist tot.<br />
Es arbeitet jetzt in neun Abteilungen.</h1>
<p>Was einst ein lebendiger Organismus war, wird heute vielerorts wie ein Uhrwerk zerlegt. Man schraubt die Teile auseinander, verteilt sie auf Abteilungen, benennt sie um und erklärt jedes einzelne Zahnrad zur eigenen Disziplin. Das Ganze verschwindet aus dem Blick.<br />
<span id="more-11590"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Aus Form wird <em>Styling</em>.<br />
Aus Orientierung wird <em>User Experience</em>.<br />
Aus Sprache wird <em>Content</em>.<br />
Aus Identität wird <em>Branding</em>.<br />
Aus Beziehung wird <em>Customer Journey</em>.<br />
Aus Innovation wird <em>Business Transformation</em>.<br />
Aus Materialverständnis wird <em>Engineering</em>.<br />
Aus Ästhetik wird <em>Marketing</em>.<br />
Aus Kreativität wird <em>Innovation Management</em>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-2"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="isSelectedEnd">Jeder Bereich beansprucht ein Stück dessen, was ursprünglich Teil eines ganzheitlichen Gestaltungsverständnisses war. Dabei sind all diese Felder keine voneinander getrennten Welten. Sie sind Ausdruck derselben Disziplin – sie betrachten lediglich unterschiedliche Ebenen eines gemeinsamen Ganzen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Das verlorene Ganze</h3>
<p class="isSelectedEnd">Ein Produkt entsteht nicht mehr aus einer gemeinsamen Idee, sondern aus Übergaben. Erst entwickeln Ingenieurinnen und Ingenieure die Technik, anschließend optimiert das Marketing die Botschaft, dann gestaltet eine Agentur die Oberfläche, eine UX-Abteilung den digitalen Kontakt, eine Strategieberatung das Geschäftsmodell und schließlich soll eine Markenagentur allem einen einheitlichen Ausdruck verleihen. Das Ergebnis funktioniert oft – und wirkt dennoch wie ein Puzzle, dessen Teile zwar passen, aber nie gemeinsam gewachsen sind.</p>
<p>Diese Zersplitterung ist kein Zufall. Sie folgt einer Denkweise, die Komplexität in messbare Einheiten zerlegt. Strategieberatungen wie McKinsey haben diesen Blick über Jahrzehnte geprägt: Unternehmen werden in Funktionen, Prozesse, KPIs und Optimierungsfelder aufgeteilt. Für nahezu jedes Themenfeld entsteht eine eigene Methodik, ein eigenes Framework und ein eigenes Beratungsangebot.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580">Gleichzeitig lässt sich eine gegenläufige Entwicklung beobachten. Während Gestaltung in Unternehmen immer weiter in Spezialdisziplinen zerfällt, übernehmen Strategieberatungen zunehmend genau jene Arbeitsweisen, die ursprünglich aus der Gestaltung stammen: menschenzentrierte Entwicklung (UX), iterative Prozesse (<a href="https://designkunst.com/design-thinking-2/" target="_blank" rel="noopener">design thinking</a>), Visualisierung komplexer Zusammenhänge (sketching), Prototyping, <a href="https://designkunst.com/there-is-no-creativity-if-there-is-a-motive-behind-it/" target="_blank" rel="noopener">Kreativität</a>, Co-Creation oder systemisches Denken – kurz, <a href="https://designkunst.com/design-ist-keine-kunst-doch/" target="_blank" rel="noopener">angewandte Kunst</a>. Doch sie erscheinen unter neuen Begriffen wie <em data-start="1420" data-end="1445">Business Transformation</em>, <em data-start="1447" data-end="1459">Experience</em>, <em data-start="1461" data-end="1473">Innovation</em>, <em data-start="1475" data-end="1493">Venture Building</em> oder <em data-start="1499" data-end="1520">Strategic Foresight</em>.</p>
<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="974" data-end="1580"><strong>Das Wort Design verschwindet – seine Methoden bleiben.</strong></p>
<p data-start="1585" data-end="1928">Das ist kein sprachliches Detail. Wer die Begriffe prägt, prägt auch die Wahrnehmung. Aus einer integrativen Disziplin wird ein Werkzeugkasten für Managementprozesse. Gestaltung wird zur Methode, obwohl sie weit mehr ist: eine Haltung, die Produkt, Marke, Kommunikation, Technologie, Kultur und Wirtschaft zu einem sinnvollen Ganzen verbindet.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Was Design wirklich bedeutet</h3>
<p class="isSelectedEnd">Marken entstehen nicht durch das Nebeneinander von Spezialdisziplinen. Sie entstehen aus Kohärenz. Aus einer Haltung, die – wie oben erwähnt – sich in Produkten, Kommunikation, Services, Räumen, digitalen Erlebnissen und Unternehmenskultur gleichermaßen (visuell) ausdrückt. Wird diese Verbindung aufgegeben, verliert ein Unternehmen mit der Zeit seine innere Identität – und damit seine Orientierungskraft.</p>
<p>All diese Bereiche gehören im Kern zu einer Disziplin: Gestaltung. Design. Design als die kreative Fähigkeit, sicher in der Unsicherheit zu sein, mit kreativen Gedanken zu überraschen und komplexe Zusammenhänge in eine sinnvolle, verständliche und erlebbare Form zu bringen. Design, ganz besonders Industriedesign, verbindet Wirtschaft mit Kultur, Technologie mit Menschlichkeit und Innovation mit Verantwortung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die Aufgabe von Design Leadership</h3>
<p class="isSelectedEnd">Genau deshalb braucht es eine <a href="https://designkunst.com/cbo-cdo-oder-beides/" target="_blank" rel="noopener">Gestaltungsführung</a>, die nicht die beste Oberfläche, die effizienteste Kampagne oder den schönsten Touchpoint sucht, sondern das Ganze im Blick behält. Eine Design Leaderin oder ein Design Leader verbindet Strategie mit Produktentwicklung, Kommunikation mit Unternehmenskultur, Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung. Nicht, um jede Einzeldisziplin zu ersetzen, sondern um ihre gemeinsame Richtung zu sichern.</p>
<p>Denn wirtschaftlicher Erfolg entsteht selten durch die Optimierung einzelner Bereiche. Er entsteht, wenn alles auf dieselbe Idee einzahlt. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, ob eine Marke nur aus einzelnen Maßnahmen besteht oder ob sie von einer tragfähigen inneren Logik zusammengehalten wird. Unternehmen, die Krisen überstehen, besitzen meist genau diese Kohärenz: Sie wissen, wer sie sind, wofür sie stehen und wie sich dies in jedem Kontakt mit der Welt widerspiegelt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die Natur kennt keine Abteilungen</h3>
<p class="isSelectedEnd">Die Natur kennt keine Abteilung für Form, keine für Funktion und keine für Kommunikation. Ein Blatt verhandelt nicht mit seiner Farbe. Eine Blüte stimmt ihre Geometrie nicht mit einer externen Markenberatung ab. Alles entsteht gleichzeitig – aus derselben inneren Logik. Schönheit, Funktion, Stabilität, Anpassungsfähigkeit und Kommunikation wachsen als Einheit.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener"><strong>form follows nature</strong></a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Zeit für ein Comeback</h3>
<p class="isSelectedEnd">Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Herausforderung unserer Zeit: Nicht immer neue Disziplinen zu erfinden, sondern den Mut zu entwickeln, das Verbindende wieder zu sehen.</p>
<p class="isSelectedEnd"><strong>Design ist nicht tot.</strong></p>
<p class="isSelectedEnd">Tot ist lediglich die Vorstellung, dass Gestaltung nur eine Disziplin unter vielen sei.</p>
<p>Sie war schon immer die Kunst, das Ganze zu erkennen.<br />
Und genau das brauchen Unternehmen heute mehr denn je.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Gemeinsam das Ganze gestalten</h3>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Ihr Unternehmen vor der Herausforderung steht, Komplexität zu ordnen, Veränderung zu gestalten oder seine Identität für die Zukunft zu schärfen, begleiten wir Sie dabei, die verbindenden Kräfte wieder sichtbar zu machen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit über 30 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle von Produkt, Marke, Strategie und Innovation verbinde ich gestalterisches Denken mit wissenschaftlicher Neugier und einem ganzheitlichen Blick auf Systeme. Gemeinsam entwickeln wir Lösungen, die langfristig tragen.</p>
<p>Denn Zukunft entsteht dort, wo Menschen, Wissen und Perspektiven zusammenkommen.<br />
Lassen Sie uns wieder das Ganze gestalten.</p>
<p><strong>Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: Peggy Choucair</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innnovation im KI Prozän</title>
		<link>https://designkunst.com/innovation-im-ki-prozaen-wie-kreativitaet-den-unterschied-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 08:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[done by designkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation im KI-Prozän]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[White book]]></category>
		<category><![CDATA[WIDD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=11572</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Wie Kreativität den Unterschied macht</h1>
<p><strong><em>Alle sprechen über die Chancen der Künstlichen Intelligenz. Über ihre Möglichkeiten. Über ihre Geschwindigkeit. Darüber, wie sie unsere Arbeit verändert und künftig verändern wird. Weniger gesprochen wird über ihre Schattenseiten – über ihren Ressourcenverbrauch, ihre Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf uns Menschen.</em></strong><span id="more-11572"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>AI Act vs Daten Center</h3>
<p>Während in Europa der AI Act den Einsatz von KI stärker reguliert und ab dem 1. August 2026 die Kennzeichnung KI-generierter Inhalte verpflichtend wird, entstehen weltweit immer neue riesige Daten Center, die den Weg in eine umfassende KI-Zukunft ebnen sollen. Der technologische Fortschritt scheint kaum aufzuhalten. Umso wichtiger ist es, ihn nicht nur technisch, sondern auch ökologisch und menschlich zu betrachten. Die kulturellen und ästhetische Veränderungen seien diesmal ausgenommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 class="isSelectedEnd">Ist KI der heilige Gral – oder der faule?</h3>
<p>Mit unserem White Book <a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf"><strong>Innovation im KI Prozän</strong></a> von<a href="https://designkunst.com/sybs-bauer/" target="_blank" rel="noopener"> Dr. Sybs Bauer</a> möchten wir Ihren Blick weiten. Es beinhaltet Fakten, Denkanstöße und Inspirationen für eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz. Verstehen Sie uns nicht falsch, wir lieben technische Erneuerungen. Daher ist das weder Plädoyer für noch gegen KI, sondern eine Einladung, bewusster Entscheidungen zu treffen: Wo kann KI sinnvoll unterstützen? Ist sie wirklich hilfreich und langfristig Kosten günstiger? Oder sollten wir eher weiter in die Zukunft schauen und jetzt schon Grenzen ziehen?</p>
<p>Ebenso steht eine weitere wichtige Frage im Raum: Was ist mit unserer menschlichen und der natürlichen Intelligenz?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Feedback und Diskussion</h3>
<p>Lesen Sie das White Book (das PDF öffnet sich per Klick auf das untenstehende Titelbild). Und geben Sie gerne Feedback! Wir suchen die Diskussion. Denn dort, wo Menschen miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven zulassen, Gedanken weiterspinnen und gemeinsam nach besseren Antworten suchen, entsteht weit mehr als Konsens:</p>
<p><strong>Hier entstehen Demokratie, Erkenntnis und echter Fortschritt.<br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1784710336435"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_left wpb_content_element">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			
<a href="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Whitebook_Innovation-im-KI-Prozaen_pdf.pdf" class="vc_single_image-wrapper  " target="_blank" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän">
	<img decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://designkunst.com/wp-content/uploads/2026/07/Titel_Innovation-im-KI-Prozaen-420x600.png" width="420" height="600" alt="Titelblatt des whitbooks Innovation im KI Prozän von Dr Sybs Bauer" title="Titel_Innovation-im-KI-Prozän" loading="lazy" /></a>

		</figure>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Übrigens, wer tiefer in die Natürliche Intelligenz eintauchen will, empfehlen wir das Buch <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>formatio naturalis, </strong><em>Auf den Spuren der Gestaltungskunst der Natur und was wir von ihr lernen können</em></a>, ebenfalls von Dr. Sybs Bauer. Sie können es auch direkt mit einer E-mail an uns bestellen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gemeinsam für eine Bessere Zukunft</h3>
<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit mit designkunst?<br />
Rufen Sie uns an unter 040 2369 0894 oder schicken Sie uns eine <a href="mailto:info@designkunst.com">E-Mail</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>World Industrial Design Day 2026</title>
		<link>https://designkunst.com/world-industrial-design-day-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 07:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial design]]></category>
		<category><![CDATA[industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[WIDD]]></category>
		<category><![CDATA[WIDD 2026]]></category>
		<category><![CDATA[world industrial design day]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=11524</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717017243"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>World industrial Design Day – 29.06.2026</h1>
<p><strong><em>»Wo Designer*innen vorangehen, entsteht Resilienz.</em></strong></p>
<p><strong><em>…. Jeden Tag schaffen Designerinnen Resilienz – nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Menschen, Organisationen und Gemeinschaften, für die wir tätig sind.« </em></strong><a href="https://wdo.org/programmes/widd/" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>WIDD</em></strong></a><span id="more-11524"></span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717238593"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Design. Resilienz. Schauen wir genauer hin.</h3>
<p>Das Wort Resilienz stammt vom lateinischen resilire – zurückspringen, abprallen, nicht anhaften. Heute wird es fast inflationär verwendet. Es beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, sich Veränderungen anzupassen und trotz Widrigkeiten handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p>Aber genau darin liegt das Problem: Der Begriff beschreibt ein Ergebnis, nicht den Weg dorthin.</p>
<p>Designer*innen schaffen keine Resilienz. Sie schaffen Bedingungen, unter denen Menschen, Organisationen und Gesellschaften mit Veränderungen umgehen können. Sie machen Möglichkeiten sichtbar, bevor sie offensichtlich werden. Sie stellen Fragen, bevor andere merken, dass etwas nicht oder nicht mehr funktioniert.</p>
<p>Das ist der entscheidende Unterschied.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717249980"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Der Mensch, die Designerin und Designer</h3>
<p>Kreative Menschen gelten häufig als belastbar. Tatsächlich ist oft das Gegenteil der Fall.</p>
<p>Wer kreativ arbeitet, nimmt mehr wahr. Studien legen nahe, dass besonders kreative Menschen äußere Reize nicht filtern können. Ihnen fehlt tatsächlich eine Hemmzone im Gehirn (siehe <a href="https://keaedition-verlag.com/" target="_blank" rel="noopener">formatio naturalis,</a> S.120 ff). Sie beobachten intensiver, denken vernetzter und zweifeln häufiger. Gerade diese Offenheit macht sie empfindlicher – nicht robuster.</p>
<p><strong>Und doch leben Kreative sicher in der Unsicherheit.</strong></p>
<p>Und genau darin liegt ihre besondere Fähigkeit: Sie erwarten keine Gewissheit. Sie können gestalten, obwohl noch keine Lösung sichtbar ist. Das leere Blatt – heute meist eine leere Datei – ist für sie eine freudige Einladung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717260065"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Der Designprozess</h3>
<p><em>»Ich habe einen Beruf, in dem ich glücklich sein muss.«</em></p>
<p>Diesen Satz hörte ich vor vielen Jahren von einem Intoneur bei Steinway. Er beschreibt sehr gut, worum es auch im Design geht. Gestalten verlangt Konzentration, Präzision und Offenheit zugleich. Es bedeutet, Bestehendes infrage zu stellen und etwas hervorzubringen, das vorher noch nicht existierte. Ablenkungen jeglicher Art zerstören den Prozess.</p>
<p>Doch Kreativität entsteht niemals allein.</p>
<p>Sie braucht Vertrauen.</p>
<p>Nicht das höflich-experimentelle Interesse eines Auftraggebers, der <em>»mal schauen möchte, was Design so liefert«</em>. Sondern echtes Vertrauen in einen Prozess, dessen Ergebnis anfangs niemand kennt. Ideen müssen entstehen dürfen. Die »<em>unkontrollierte Kreativität«</em> will diskutiert, verworfen, weiterentwickelt und manchmal gegen Gewohnheiten verteidigt werden. Das verlangt Vertrauen und Mut – auf beiden Seiten.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717267274"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Was Design wirklich schafft</h3>
<p>Entsteht ein Zusammenarbeit mit Ihrer Designerin dauerhaft, verändert sich mehr als ein Produkt. Es entsteht eine Haltung. Eine Organisation lernt, Fragen wichtiger zu nehmen als schnelle Antworten. Sie entwickelt die Fähigkeit, Unsicherheit als Ausgangspunkt für Neues zu verstehen. Sie passt sich den Veränderungen nicht an, sondern beginnt, sie selbst bewusst zu gestalten.</p>
<p>Ist das gemeint, wenn heute von Resilienz gesprochen wird? Eher weniger. Daher will ich es gerne anders benennen:</p>
<p><strong>Es ist eine ästhetische Haltung. Gestaltung wird zur Strategie.</strong></p>
<p>Zukunft entsteht dort, wo Menschen den Mut haben, Gewohntes infrage zu stellen, auch ihre eigenen Konditionierungen, und neue Möglichkeiten zu denken, zu träumen und zu gestalten.</p>
<p>Dann ist Design weit mehr als nur Problemlösung. Dann ist Design ein Gewinn für alle.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1782717273881"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Den Einleitungssatz vom WIDD ändere ich daher in:</strong></p>
<h2>Gemeinsam Mit Designer*innen<br />
wird Zukunft bewusst gestaltbar.</h2>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufstehen! Ostern</title>
		<link>https://designkunst.com/aufstehen-ostern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=10474</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1774886699323"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Ostern zwischen Licht, Auferstehung und Lebenskraft</h2>
<p>Nach der 40-tägigen Fastenzeit feiern wir traditionell die Auferstehung – das wichtigste Fest des Christentums. Doch was heißt Auferstehung eigentlich? <span id="more-10474"></span>Vielleicht könnte man auch einfach sagen: <em>Aufstehen.</em> Und ist da überhaupt ein Unterschied? „Auferstehung“gehört in die religiöse Sprache,„Aufstehen!“in unsere Alltagssprache. Doch beide sprechen von derselben Sache: von Veränderung, von Neubeginn, von einem Moment, in dem Vergangenes hinter uns liegt.</p>
<p>In der Vergangenheit liegen Sorgen, Ängste, Gewalt – und leider projizieren wir sie viel zu oft auf die Zukunft. Auferstehung wie Aufstehen sprechen vom Vertrauen auf die Lebenskraft, auf das Ur-Vertrauen in das Kommende, frei von Altlasten. Es ist ein mutiges, freudiges Loslassen und gleichzeitig eine Einladung, sich selbst zu verschenken – strahlend wie eine Blüte, die sich unaufhaltsam der Sonne entgegenstreckt.</p>
<h3>EOSTRAE – Licht über Dunkelheit</h3>
<p>Schon in heidnischen Zeiten wurde zu Ehren der germanischen Lichtgöttin Eostrae ihr Sieg über die Dunkelheit des Winters gefeiert. Das Licht als Hoffnungsgeber, als Zeichen für das Ende der Finsternis, der Hoffnungslosigkeit, des Hasses und des Todes. Ostern ist damit nicht nur ein religiöses Fest, sondern ein universelles Symbol: Der Sieg des Lebens über die Dunkelheit.</p>
<p>Die Natur selbst macht es uns vor: Kein Baum hält seinen Trieb auf, kein Vogel verschiebt seinen Balztanz, keine Blüte wartet auf das perfekte Wetter. Sie schenkt sich selbst – und damit auch uns. Eine wunderbare Anleitung für eine nachhaltige Lebensweise und Lebenskunst: voller Hingabe, Vertrauen und Energie.</p>
<h3>Aufstehen – Sieg über das Ego</h3>
<p>Ostern erinnert uns daran, dass Auferstehung nicht nur der Sieg über den materiellen Tod ist, sondern auch über das Ego, über den inneren Kampf, über die dunklen Gedanken, die wir in uns tragen. Wie Jesus am Kreuz rief: <em>„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“</em> – nicht nur ein Akt der Vergebung für andere, sondern ein innerer Frieden, den wir uns selbst schenken.</p>
<p>Aufstehen bedeutet, die Dunkelheit anzuschauen, sie zu verbrennen wie Holz im Osterfeuer, und sich dennoch voller Mitgefühl und Humor dem Leben zuzuwenden. Es ist der Moment, in dem wir bewusst entscheiden, uns nicht mehr von Angst, Hass oder Ego leiten zu lassen, sondern vom Licht – in uns und um uns herum.</p>
<h3>Licht und Frieden in uns<br />
und der Welt.</h3>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationaler Frauentag</title>
		<link>https://designkunst.com/internationaler-frauentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gender & Diversity]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Markengestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[#weltfrauentag]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[gender als strategie]]></category>
		<category><![CDATA[genderexpertin]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[sybs bauer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=7734</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038283215"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>(not-so-fun) facts</strong></h2>
<p>In Schweden darf seit 2023 der erste an die weibliche Anatomie angepasste Dummy im Crashtest gegen die Wand fahren. Eine Vorreiterrolle, denn die EU bestimmt noch im Jahr 2023 die Nutzung einer männlichen Standard-Puppe. <span id="more-7734"></span>Dafür bestand die Frau an der Spitze der EU als deutsche Verteidigungsministerin darauf, dass auch Schwangere im Panzer Platz finden müssten.</p>
<p>Am Internationalen Frauentag steht erneut die Frage im Fokus, wie sieht es aus mit der Umsetzung unserer Grundrechte „Niemand darf wegen seines Geschlechts, […] benachteiligt oder bevorzugt werden. […].“? Und, woher kommt eigentlich diese noch heute bestehende Ungleichheit?</p>
<p>Die erste Frage überlasse ich anderen. Für die zweite wird ein Blick in die europäische Geschichte mit reichlich Anekdoten belohnt. Erhellend oder erschreckend? Satire? Leider nein. Unsere großen Denker zeigen uns in ihren Schriften die Geschlechterrollen ihrer Zeit – oder, wie sie ihre und unsere prägten.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038287665"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Die alten Griechen</h3>
<p>Starten wir mit Platon: Er ordnet das Wesen Frau nicht der Menschheit, sondern der Tierwelt zu. Aristoteles war nicht besser, die Frau sei ein verunglückter Mann, eine Art Mangelbildung und ihr fehle “das Prinzip der Seele”.</p>
<p>Kaiser Konstantin, der als Heide 315 die Schlacht unter dem Banner des Kreuzes gewann, ein Mann, der seinen Sohn, Neffen und Schwager tötete und seine 2. Frau ertränkte, berief das erste Konzil aller christlichen Gemeinden und war als Heide Gründer der Kirche. Augustinus, einer der einflussreichsten Kirchenväter erlaubte keiner Frau, sein Haus zu betreten. Seine Überzeugung, sexuelles Begehren sei von Natur aus böse, verankerte er als Tradition in der Kirche.</p>
<p>Das Zölibat setzte erst Papst Gregor VII durch, jedoch nicht die Keuschheit. Priesterehen wurden unter Zwang getrennt und die Ehefrauen als Sklavinnen verkauft. Übrigens: der Grund der Abspaltung der orthodoxen Kirche. Papst Calixt II. festigte in 1123 die Ehelosigkeit als stärkste geistliche Realität im Ersten Konzil der Westkirche. Und das, obwohl es noch wenige Generationen davor Doppelklöster gab: Mönche und Nonnen lebten unter einem Dach. Zugegeben, sie glichen eher großen Hurenhäusern. Aber Nonnen konnten eigene Klöster eröffneten. Die berühmteste unter ihnen, Hildegard von Bingen (1098 -1179), lehrte den Gott der Liebe und als erste die Ebenbürtigkeit der Geschlechter: „Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heißen; ohne Mann könnte die Frau nicht und keiner vermöchte es, hinfort ohne den anderen zu existieren.”</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038293388"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Der Anfang der christlichen Kirche</h3>
<p>Kaiser Konstantin, der als Heide 315 die Schlacht unter dem Banner des Kreuzes gewann, ein Mann, der seinen Sohn, Neffen und Schwager tötete und seine 2. Frau ertränkte, berief das erste Konzil aller christlichen Gemeinden und war als Heide Gründer der Kirche. Augustinus, einer der einflussreichsten Kirchenväter erlaubte keiner Frau, sein Haus zu betreten. Seine Überzeugung, sexuelles Begehren sei von Natur aus böse, verankerte er als Tradition in der Kirche.</p>
<p>Das Zölibat setzte erst Papst Gregor VII durch, jedoch nicht die Keuschheit. Priesterehen wurden unter Zwang getrennt und die Ehefrauen als Sklavinnen verkauft. Übrigens: der Grund der Abspaltung der orthodoxen Kirche. Papst Calixt II. festigte <span style="text-decoration: line-through;">in </span>1123 die Ehelosigkeit als stärkste geistliche Realität im Ersten Konzil der Westkirche.</p>
<p>Und das, obwohl es noch wenige Generationen davor Doppelklöster gab: Mönche und Nonnen lebten unter einem Dach. Zugegeben, sie glichen eher großen Hurenhäusern. Aber Nonnen konnten eigene Klöster eröffneten. Die berühmteste unter ihnen, Hildegard von Bingen (1098 -1179), lehrte den Gott der Liebe und als erste die Ebenbürtigkeit der Geschlechter: „Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heißen; ohne Mann könnte die Frau nicht und keiner vermöchte es, hinfort ohne den anderen zu existieren.”</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038297923"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Spätmittelalter</h3>
<p>Aber schon im 13. Jahrhundert war die Frau wieder ein „Missgriff der Natur“. Töchter entstünden aus ungünstigen Umständen wie zum Beispiel Südwind, glaubte Thomas von Aquin „also schlecht ist das Weib von Natur“. Nonnen wurden hinter Klostermauern verbannt und es endete mit der Hexenverfolgung. „[…] wenn eine Frau keinen Mann bekommen kann, wird sie sich mit dem Teufel selbst zusammentun.”</p>
<p>Die kirchliche Einstellung zur Frau ist bis heute erstaunlich. Denn Maria Magdalena galt als die Gefährtin Jesus und als Gralsmutter. Sie wurde übrigens 1969 als Hüterin des Heiligen Grals, als Priesterin und Ehefrau Jesus von der Kirche heiliggesprochen. Der heilige Gral ist seit langem das Symbol des Ewig-Weiblichen, des Gebärens und des Schöpferischen.</p>
<p>Springen wir einige Jahrhunderte in die Neuzeit. Der Philosoph Johan Ludwig Ewald sang 1804 das Hohelied auf die Hausfrau: „[…] ich schließe mit eine paar Bemerkungen über den Bau des weiblichen Körpers, die nicht undeutlich hinwirken auf den wahren Beruf des Weibes. Die Rippenknorpel des Weibes sind biegsamer, daher beweglicher, die Brust ausdehnbarer wie bei uns. Sie kann tiefer atmen, mehr Luft auf einmal einsaugen. Alles ist eingerichtet, um ohne großen Schaden in der Stubenluft zu leben.“</p>
<p>Der Naturphilosoph Jean-Jacques Rousseau, Vordenker der französischen Revolution war nicht viel besser: „Sie (die Frauen) müssen beizeiten an Zwang gewöhnt werden. Dieses Unglück, wenn es für sie eines ist, ist vom Geschlecht untrennbar, und sie befreien sich niemals davon, ohne noch grausameres Unglück zu erdulden. [&#8230;] man muss sie gleich anfangs üben, sich Zwang anzutun, damit es sie niemals schwer ankommt, alle ihre Launen zu bezähmen.“ Die Aufgabe der Frau ist als “Planet Venus” die männliche Sonne zu umkreisen. “Diese „Ungleichheit ist [&#8230;] nicht das Werk eines Vorurteils, sondern das der Vernunft”</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038302738"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Große Denker</h3>
<p>Bei dem großen Denker Immanuel Kant erschöpft sich die Rolle des Weibes in erotischer Attraktivität: „Sie ist schön und nimmt ein, und das ist genug!“</p>
<p>In Johann Gottlieb Fichtes Entwurf <em>Über die Ehe</em>, wird der sinnliche Genuss nur dem einen Geschlecht zugebilligt. „[…] Im unverdorbenen Weib äußert sich kein Geschlechtstrieb, sondern nur die Liebe. Und diese Liebe ist der Naturtrieb des Weibes, einen Mann zu befriedigen. Aber diese Befriedigung ist nicht die sinnliche Befriedigung des Weibes, sondern die des Mannes.“</p>
<p>Und Georg Wilhelm Friedrich Hegel setzte unumstößlich Barrieren gegen alle emanzipatorischen Anwandlungen der Weiberwelt: „[…] stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr [&#8230;]“.</p>
<p>Erst die Industrielle Revolution veränderte Lebensbedingungen für die Frau. Die neue mobile Freiheit setze Frauen in Bewegung, genannt die <em>Emanzipation</em>. Die erste Fahrlizenz ging 1909 an Amalie Hopper, so auch der erste Strafzettel zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung. In dem neuen Vergnügen, den Auto-Rennen, fuhren Frauen gegen ihre Ehemänner. Kurz zuvor, 1908, bekamen deutsche Frauen per Gesetz die Zulassung zum Studium und 1918 das Recht zur politischen Mitbestimmung: das Wahlrecht (in der Schweiz erst 1971).</p>
<p>Eine spannende Aufbruchstimmung in die Freiheit und Gleichwertigkeit. Und brach schon wenig später im Dritten Reich wieder vollständig ein. „Die weibliche Intelligenz ist anders gelagert, als die männliche. Die Phantasie steht vor dem abwägenden Verstand. Es eignen sich deshalb Frauen seltener für Arbeiten, die weitgehend technisches Verständnis oder Sinn für Arbeitsplanung erfordern. Der männliche Vorgesetzte ist daher bei organisatorisch oder technisch komplizierten Arbeiten im Allgemeinen vorzuziehen, wo hingegen die Frau als Gehilfin des Mannes zu höchstem Einsatz fähig ist&#8230;” (Norbert Westenried in <em>Deutsche Frauen und Mädchen</em>, 1933-1945)</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038307835"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Das Dritte Reiche</h3>
<p>Die Prägung blieb noch lange nach Kriegsende und wirkt noch heute in vielen Menschen nach. Denn das NS-geprägte Erziehungsbuch von 1934 <em>Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind</em>, von Johanna Harrer, blieb noch lange nach Kriegsende mit verändertem Titel die wichtigste Lektüre für junge Mütter. Aber auch die Frauenzeitschriften, wie <em>Constanze –</em> die heutige <em>Brigitte –</em> publizierte noch in den 50ger Jahren die Pflichten der Ehefrau, die in den 9 Geboten der Liebe zusammengefasst wurden, obwohl zeitgleich, am 1. Juli 1958, das „Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts“ als eine wichtige Wegmarke in Kraft trat. Hier ein Auszug der goldenen Eheregeln:</p>
<ul>
<li>“Bemühen Sie sich stets, für den Geliebten ohne Murren Opfer zu bringen [&#8230;].”</li>
<li>“Sie dürfen von dem Geliebten nie verlangen, dass er seine beruflichen und privaten Interessen Ihren Wünschen unterordnet [&#8230;].”</li>
<li>“Sie sollten [&#8230;] alles tun, um dem Geliebten durch das Zusammensein mit Ihnen zur Krönung seines Lebens zu verhelfen.”</li>
<li>“[&#8230;] Sie dürfen nie zu bequem sein, einen Wunsch Ihres Geliebten zu erfüllen, auch dann nicht, wenn Ihnen der Wunsch unnötig erscheint.”</li>
</ul>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038312748"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Frauenforschung</h3>
<p>Erst in den 60er Jahren fanden Frauen zunehmend ihre Sprache und verstärkten ihre Selbstbestimmung. Die evangelische Kirche öffnete sich erstmalig den Frauen und eine weibliche Forschungsära begann: Frauen forschten nach Frauen, in der Theologie, in der Philosophie, in der Geschichte – in allen Bereichen.</p>
<p>So auch Nancy Jay, USA, 1982, die sich nach einem Studium der Geschichte <span style="text-decoration: line-through;">sich</span> mit der Fokussierung der Stellung der Frau befasste. Sie brachte die männliche Haltung auf den Punkt, oder besser in eine mathematische Formel:</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3 style="text-align: left;"><strong>Die Frau existiert nicht.</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Der Mann ist laut seiner eigenen Definition Mann, der neutrale Mensch und das Universum schlecht hin.</p>
<p style="text-align: left;">Die Frau existiert nicht. Verständlich und deutlich wird diese These in einer mathematischen Formel:</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Mann = A</strong></h3>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Frau ≠ A</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Die Frau ist nicht etwa B, sondern, die Frau ist nicht gleich A.<br />
Die Gleichung, die entsteht: A steht einem nicht-gleich A gegenüber.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>Das All-eine A ist also bedroht von dem großen Nichts.</strong></h3>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773038322087"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Interessiert an einer Zusammenarbeit? Als Genderexpertin bringe ich ein zusätzliches Etwas in jedes Gestaltungsarbeit!<br />
<strong>Kontaktieren Sie mich noch heute!</strong></p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cliquen ziehen durch die Dunkelheit</title>
		<link>https://designkunst.com/cliquen-ziehen-durch-die-dunkelheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Baseler fasnacht]]></category>
		<category><![CDATA[fasnacht]]></category>
		<category><![CDATA[morgenstraich]]></category>
		<category><![CDATA[unesco kulturerbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=10458</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1771932670874"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>02:30 Uhr — Freundschaft kennt keine Gnade</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Meine Basler Freundin „zwang“ mich, um 02:30 Uhr aufzustehen — angeblich eine einmalige Chance, den Auftakt der Basler Fasnacht (ohne t, wohlgemerkt!) mit dem „Morgestraich“ live zu erleben.</p>
<h3>Warum Basel später feiert</h3>
<p>Die erste Besonderheit, die mir auffiel: In Basel feiert man Fasnacht eine Woche später als der Rest der Welt. Der Grund ist durchaus bemerkenswert. Einst war dies das letzte große Fest vor der 40-tägigen Fastenzeit bis Ostersonntag — im Mittelalter bekanntlich kein freiwilliger Wellness-Trend, sondern Pflichtprogramm.</p>
<p>Im Jahr 1091 wurde das Regelwerk gelockert: Sonntage durften fortan fastenfrei bleiben. Das Resultat? Der Beginn der Fastenzeit verschob sich um sechs Tage — unser heutiger Aschermittwoch war geboren. Doch nicht alle waren von dieser „Pfaffenfasnacht“ begeistert. Also trennten sich die Wege: Die Bauern hielten am ursprünglichen Termin fest, woraus die „Bauernfasnacht“ entstand — jene Tradition, die in Basel bis heute gefeiert wird und seit 2017 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>04:00 Uhr — Wenn in Basel das Licht ausgeht</h3>
<p>Mit dem ersten Glockenschlag, punkt 04:00 Uhr am Montagmorgen, geschieht etwas fast Magisches: Die Lichter der Stadt erlöschen, Menschenmassen verstummen augenblicklich — und zwar wirklich still, kein Husten, kein Rascheln, nicht einmal ein nervöses Räuspern. Der „Vortrab“ ruft: „Morgestraich — vorwärts, marsch!“</p>
<p>Dann setzen die ersten Paukenschläge ein, begleitet von einer Musik, die es nur in dieser Nacht gibt: den „Pfyffer“ mit ihren Piccoloflöten und den „Tambouren“ an den Trommeln.</p>
<p>Masken, Laternen und bissige Satire</p>
<p>Alle Aktiven tragen kunstvolle „Larven“ (Masken), oft ergänzt durch leuchtende Kopflaternen. Dazu kommen die prächtig bemalten „Lampen“ — große Laternen, die Farbe ins Dunkel bringen und mit bissiger Satire sowohl lokale als auch globale Themen aufs Korn nehmen.</p>
<p>Groß und Klein sind dabei, doch Masken sind ausschließlich den Aktiven vorbehalten — Zuschauer bleiben im wahrsten Sinne des Wortes „Gesicht zeigend“.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Geordnetes Chaos auf Schweizer Art</h3>
<p>Ein faszinierendes Ritual im Dunkeln: Die „Cliquen“, also die Fasnachtsvereine, ziehen nicht in einem großen gemeinsamen Zug durch die Straßen. Nein — sie begegnen sich zufällig, tauchen auf, verschwinden wieder, mal hier, mal dort. Ein orchestriertes Chaos mit Schweizer Präzision.</p>
<p>Auch die obligatorische Mehlsuppe darf nicht fehlen — traditionsreich, sättigend, aber sagen wir diplomatisch: kein kulinarisches Feuerwerk.</p>
<p>Gedrängte Menschenmengen, friedliche Stimmung, keine Alkoholleichen, kein Müll — typisch Schweiz eben.</p>
<p>72 Stunden Ausnahmezustand</p>
<p>Und die Besonderheiten hören hier noch nicht auf: Die Basler Fasnacht dauert exakt 72 Stunden — bis Donnerstag um 04:00 Uhr.</p>
<p>Nur ich war da längst wieder zurück in Hamburg, in einer Stadt, in der die Fasnacht nie so richtig Fuß fasste.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI: vom Werkzeug zum Partner</title>
		<link>https://designkunst.com/ki-vom-werkzeug-zum-partner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[AI empowering ID]]></category>
		<category><![CDATA[formatio naturalis]]></category>
		<category><![CDATA[KI: vom Werkzeug zum Partner]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=10446</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1771931314516"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Vortrag von <a href="https://www.katharinaschueller.de/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Katharina Schüller</a>, den wir auf Einladung der KI Gruppe „AI empowering ID“ des <a href="https://www.vdid.de/" target="_blank" rel="noopener">VDID</a> digital erleben durften, war ebenso inspirierend wie ernüchternd. Er machte die zentrale Spannung unserer Zeit sichtbar: die Diskrepanz zwischen <a href="https://designkunst.com/form-follows-nature/" target="_blank" rel="noopener">menschlicher Kreativität</a> und dem, was künstliche Intelligenz tatsächlich leisten kann.</p>
<h2>Kontext und Bedeutung</h2>
<p>Denn wir Menschen leben in kulturellen Zusammenhängen. Wir entwickeln Haltungen, setzen Dinge in Beziehung, erkennen Bedeutungen und verstehen Kontexte. Wir wissen intuitiv zu bewerten, können Relevanz einschätzen und handeln aus Erfahrung, Intuition und Weltverständnis.</p>
<p><strong>KI kann das nicht.</strong></p>
<p>KI denkt nicht. KI versteht nicht. KI kennt keine Bedeutung.<br />
Sie ist reine Wahrscheinlichkeit — ein System, das Daten verarbeitet, Muster erkennt und Algorithmen ausführt.</p>
<h4><span style="color: #0099af;">Der Mensch hingegen bleibt derjenige oder diejenige, die kreativ vorausdenkt.</span></h4>
<p>Diese Erkenntnis ist nicht neu. Bereits <a href="https://www.mpg.de/frauen-in-der-forschung/ada-lovelace" target="_blank" rel="noopener">Ada Lovelace,</a> die erste Programmiererin, erkannte das Potenzial der frühen Rechenmaschine von <a href="https://www.dpma.de/dpma/veroeffentlichungen/meilensteine/computer-pioniere/babbage/index.html" target="_blank" rel="noopener">Charles Babbage</a> — und zugleich ihre Grenzen: Maschinen folgen Anweisungen, sie erzeugen nichts aus eigenem Verständnis heraus.</p>
<p>So lässt sich die Beziehung zwischen Mensch und KI als Meister-Lehrlings-Verhältnis beschreiben: Der Mensch als Meister füttert die Maschine, den Lehrling, der kopiert, nachahmt und auf Anweisung handelt. KI ist ein unermüdlicher, übereifriger Sparingspartner — schnell, leistungsfähig, aber ohne Verantwortung und ohne eigenes Urteil.</p>
<p>Wer über KI spricht, muss daher ihre Grenzen kennen: KI simuliert Bedeutung, ohne sie zu verstehen. Sie erkennt keinen Kontext, keine kulturelle Tiefe, keine soziale Dimension. Sie kann statistische Trends sichtbar machen, aber nicht deren Sinn erfassen.</p>
<p>Wie der Mensch ist auch KI konditioniert: Gelerntes wird reproduziert, Nicht-Gelerntes existiert nicht. Doch während Menschliches Lernen von neuen Erfahrungen und achtsamer Reflexion getragen wird, speist sich KI ausschließlich aus bereits vorhandenen Daten. Daraus entsteht langfristig eine Ästhetik des Erwartbaren — glatt, durchschnittlich, austauschbar. KI trifft den Mittelwert. Das Überraschende bleibt aus.</p>
<h3>Vertrauen?</h3>
<p>Die Konsequenz daraus ist klar: Vertrauen ja — aber nur mit wacher Skepsis.<br />
Gerade für uns Designerinnen und Designer ergibt sich daraus eine neue Verantwortung. Unsere Rolle verschiebt sich vom Gestalten zum Führen, vom Produzieren zum Kuratieren. Wir müssen lernen, konzeptionell zu denken, abstrakte Ideen präzise zu formulieren und algorithmische Logiken zu verstehen, um KI bewusst zu steuern statt ihr zu folgen.</p>
<p>Design wird damit zunehmend zu einer strategischen und kuratorischen Praxis: Orientierung geben, Botschaften schärfen, Perspektiven verständlich machen, interdisziplinär handeln und Entscheidungen ethisch reflektieren.</p>
<h3>Kreativität? Denken? Intuition?</h3>
<p>Damit stehen wir auch vor grundlegenden Fragen: Was ist Kreativität? Was bedeutet Denken? Was ist Intuition?</p>
<p>Und vielleicht noch entscheidender: Was heißt es, Mensch zu sein?<br />
Was macht uns als Menschen aus — und wie können wir dieses <a href="https://designkunst.com/formatio-naturalis-2/" target="_blank" rel="noopener">Menschsein stärken</a>?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Image: ChatGPT, im Vortrag von Dr. Katharina Schüller</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Valentine-Hack</title>
		<link>https://designkunst.com/valentine-hack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[designkunst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 05:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[freie Valentinskarte]]></category>
		<category><![CDATA[happy valentine]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Valentinstag]]></category>
		<category><![CDATA[wertschätzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designkunst.com/?p=9494</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc-row-container container"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1770977154461"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Liebe weitergeben: Der geheime Valentins-Hack zur Rettung der Welt!</h2>
<p>Ah, Valentinstag! Der eine Tag im Jahr, an dem Supermärkte mit Herzballons explodieren, Schokoladenpreise verdächtig ansteigen und Menschen sich gegenseitig in einer Mischung aus Freude und Panik fragen: &#8222;Haben wir dieses Jahr ein Geschenk vereinbart?&#8220; Muss das sein?</p>
<p>Doch abseits von Pralinen, Blumen und den verzweifelten Versuchen, eine romantische Geste nicht wie eine Last-Minute-Idee aussehen zu lassen, steckt in diesem Tag eine tiefere Wahrheit: Liebe ist das Einzige, was unsere Welt wirklich retten kann. Ja, ja, klingt kitschig, aber bleib dran – es wird noch besser!</p>
<h3>Liebe als Revolution</h3>
<p>Unsere Welt ist in einem ziemlichen Schlamassel. Klimakrise, Kriege, Korruption oder im Alltag, der Streit um die Höhe der Hecke zum Nachbarn, Menschen, die in der Bahn laut ihre Beziehungen am Mobiltelefon diskutieren – es gibt genug Gründe, den Glauben an die Menschheit zu verlieren.<br />
Aber: Wenn wir mehr Liebe in Umlauf bringen würden, wäre die Welt ein deutlich angenehmerer Ort.</p>
<p>Und nein, damit meine ich nicht nur die schnulzige &#8222;Rosen und Candlelight-Dinner&#8220;-Liebe. Ich spreche von der Liebe in ihrer reinsten Form – Mitgefühl, Freundlichkeit, das kleine Extra an Geduld für den Kassierer, der sich gerade durch einen Mount Everest aus Rabattcoupons kämpft. Ich meine die Liebe, die Ihr Sein ist.</p>
<h3>Der Dominoeffekt der Liebe</h3>
<p>Jede freundliche Geste löst eine Kettenreaktion aus. Stellen Sie sich vor, Sie schenken heute jemandem ein ehrliches Lächeln. Diese Person hat einen besseren Tag, behandelt ihre Kollegen netter, einer davon ruft seine Mutter an, die wiederum beschließt, ihrer Nachbarin mit den Einkäufen zu helfen – und ehe Sie sich versehen, verändert sich die Welt. (Okay, vielleicht nicht sofort, aber es ist ein guter Anfang!)</p>
<p>Das Beste? Liebe ist die einzige Ressource, die sich vermehrt, wenn man sie teilt. Kein Bankkonto schrumpft durch eine Umarmung. Keine Steuerbehörde fordert Nachzahlungen für ein Kompliment. Liebe ist unser unsichtbares Superkraft-Kapital, und wir sollten viel freizügiger damit umgehen.</p>
<h3>Wie du heute die Welt rettest</h3>
<p><strong>Sagen Sie was Nettes!</strong> Ob Partner, Postbote oder die mürrische Nachbarin – ein freundliches Wort wirkt Wunder.</p>
<p><strong>Teilen Sie!</strong> Ihr Essen, Ihre Zeit, Ihr Netflix-Passwort (okay, Letzteres ist vielleicht grenzwertig illegal, aber Sie verstehen den Punkt).</p>
<p><strong>Verzeihen Sie</strong>! Auch dem Politiker, der nicht das sagt, was Sie hören wollen. Lass es los – Ihr Blutdruck wird es Ihnen danken.</p>
<p><strong>Lachen Sie mehr!</strong> Humor ist ansteckend. Und mal ehrlich: Eine Welt voller lachender Menschen ist eine bessere Welt.</p>
<h3>Liebe ist der Ausweg &#8211; über den Valentine&#8217;s Day hinaus</h3>
<p>Unsere persönliche und kollektive Misere beginnt da, wo wir aufhören zu lieben. Egal, ob wir von politischen Krisen oder persönlichen Dramen sprechen – ohne Liebe verfallen wir in Angst, Wut oder Gleichgültigkeit. Aber wenn wir aktiv Liebe geben, brechen wir den Teufelskreis. Und wer weiß? Vielleicht wird die Welt durch eine simple Geste von Ihnen heute ein kleines bisschen besser.</p>
<p>Also los, seien Sie ein Revolutionär der Liebe! Verbreiten Sie sie wie Konfetti, ohne Angst, dass sie ausgeht. Die Welt braucht Sie – und Ihre Liebe.<span style="font-size: 1.4em; letter-spacing: 0.02em;">❤️</span></p>
<p>Wie seit über 25 Jahren, können Sie auch in diesem Jahr die Karte nutzen für Ihre eigene Valentins-Nachricht.</p>
<p>Herzliche Grüsse<br />
Ihre Dr. Sybs Bauer</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>image: midjourney, Text entstand im Gespräch mit ChatGPT, korrigiert.</h6>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
